Nord-Ostsee-Kanal : Des Kaisers Kanal – und wie die Wasserstraße SH prägte Vergleich Panama Suez Kanal NOK

Kapazität der Wasserstraße soll verdoppelt werden Größter Ausbau des Panama-Kanals hat begonnen zuletzt aktualisiert: 04.09.2007 – 13:09 Panama-Stadt (RPO). In Panama haben die Bauarbeiten zur Erweiterung des Panama-Kanals begonnen. Die Wasserstraße verbindet Atlantik und Pazifik miteinander. Zu einer Auftaktzeremonie mit Panamas Präsident Martin Torrijos war auch Alt-US-Präsident Jimmy Carter angereist. mehr

Im Norden gibt es nur wenige Alternativen zum Rendsburg Port.

Der Frachtumschlag blieb mit 156 000 Tonnen auf dem Vorjahresniveau, doch darauf kommt es nach Aussage des Geschäftsführers Frank Schnabel von der Rendsburg Port GmbH nicht vorrangig an. Die Schiffszahl und die Verladung schwerer Stückgüter sei bei der Bewertung des Erfolgs viel wichtiger: je komplexer eine Verladung, umso höher die Gebühren. Hier spielt der Hafen seine Stärken aus. Seine beiden mobilen Kräne können zusammen bis zu 250 Tonnen schwere Güter heben und sperrige Fracht präzise bewegen.

Das Wachstum der Windkraftbranche ist zugleich der wirtschaftliche Motor des Rendsburg Ports. Zwei Drittel der umgeschlagenen Fracht gehen auf das Konto von Firmen, die sich den erneuerbaren Energien verschrieben haben. Größter Kunde ist das benachbarte Bögl-Werk, das mehr als die Hälfte der zu verladenden Produkte anliefert. „Aber unser Erfolg hängt nicht allein vom Bögl-Werk ab“, betont Schnabel. Der Hafen ist ebenso Dienstleister für den Windräder-Hersteller Enercon sowie Speditionen, die sich auf Schwertransporte spezialisiert haben. Eines der schwersten jemals bewegten Produkte war ein über 200 Tonnen schwerer Transformator für den Stromnetzbetreiber Tennet. Der Hafen schreibt schwarze Zahlen. „Wir verdienen Geld“, sagt Schnabel. Genaue Zahlen nennt er nicht.
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Seehafen Kiel Wachstum an allen Ecken und Enden

Der Seehafen Kiel hat eines der besten Halbjahresergebnisse seiner Geschichte erzielt. In den ersten sechs Monaten wurden in Kiel erstmals 3,7 Millionen Tonnen über die Kaikanten bewegt. Damit konnte ein Zuwachs von 20 Prozent erzielt werden.
In diesem Jahr wollte der Hamburger Hafen die Marke von zehn Millionen Standardcontainern knacken. Doch daraus wird nichts. In der ersten Jahreshälfte erlitt der Hafen einen deutlichen Einbruch. Mit 4,5 Millionen Containern gingen 6,8 Prozent weniger Boxen über die Kaikanten als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, teilte die Marketinggesellschaft des Hafens mit. Ursachen waren starke Rückgänge im Handel mit China (minus 10,9 Prozent) und Russland (minus 35,9 Prozent).
sh:z
Wirtschaft
Containerumschlag im Hamburger Hafen bricht ein
Schuld tragen die Krisen in China und Russland / Massengutumschlag legt zu
HamburgRussland-Sanktionen belasten Häfen
Während der Kieler Hafen vom Straßenbau in Schleswig-Holstein profitiert, bangt Lübeck um seine Verbindungen nach Osten mehr

Die Bundeswasserstraßen in Deutschland stärken: Für ein leistungsfähiges Netz und neue Entwicklungsperspektiven

Die Bundeswasserstraßen in Deutschland stärken:
Für ein leistungsfähiges Netz und neue Entwicklungsperspektiven
I. Ist-Analyse
1. Die Schifffahrt in Deutschland
Als viertgrößter Industriestandort der Welt ist Deutschland in Zeiten einer globalisierten Abeitsteilung auf eine hohe Mobilität von Gütern angewiesen.Von den rund 4,3 Milliarden (Mrd.) Tonnen (t) des gesamten Güterverkehrs-aufkommens in Deutschland im Jahr 2011 transportierten der Seeverkehr 292 Millionen (Mio.) t und die Binnenschifffahrt 230 Mio. t. mehr

Was Segler wissen müssen Nord-Ostsee-Kanal Gieselau Schleuse

Die Schleuse ist sanierungsbedürftig. Es wird eine größere Investition nötig sein, um den dortigen Betrieb langfristig aufrecht zu erhalten.

Nach einem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums entsteht der Eindruck, das Ende der Schleuse ist besiegelt.

Die Situation, die ich skizziert habe, wird in diesem Schreiben noch einmal bestätigt. Das allerdings in einer sehr deutlichen Art und Weise. Das hat offensichtlich in der Region erst einmal alle aufgeschreckt.
Seit dem ersten Mai dieses Jahres ist das Projekt „NOK-Help“ gestartet. Der Pannendienst auf dem Nord-Ostsee-Kanal hilft Schiffen, wenn diese in Not geraten. Das Projekt NOK-Help schließt mit ihrer Arbeit eine Sicherheitslücke, da es bisher keinerlei Dienstleister in solch einer Form zwischen Brunsbüttel und Kiel gegeben hat. Rund 60 Wassersportler geraten jährlich in Not. Das 40-PS starke Schlauchboot ist im Obereiderhafen in Rendsburg stationiert und kann von Sportbootfahrern über die Hafenmeisterin oder die Wasserschutzpolizei angefordert werden. Mehr dazu heute Abend bei 17:30 SAT.1 REGIONAL. mehr