SOS für den Nord-Ostsee-Kanal SPD Teil 2

Dementsprechend hat die SPD-Fraktion im Haushaltsausschuss unter Federführung der norddeutschen SPD-Abgeordneten
Johannes Kahrs und BettinaHagedorn auch in diesem Jahr wieder beantragt,
die notwendigen 300 Mio. Euro für die Fortführung der Baumaßnahmen an der
Schleuse Brunsbüttel im Haushalt 2013 bereitzustellen. mehr

Landesregierung in Kiel beschließt neuen Generalplan Küstenschutz und stellt sich auf größere Sturmfluthöhen ein

Deiche erhalten Klimazuschlag
Landesregierung in Kiel beschließt neuen Generalplan Küstenschutz und stellt sich auf größere Sturmfluthöhen ein
Kiel

Schleswig–Holstein baut vor für den Klimawandel. 93 Kilometer Landesschutzdeiche an Nord- und Ostsee sowie der Tideelbe werden in den kommenden Jahren verstärkt. Bund, Land und EU müssen dafür rund 200 Millionen Euro aufbringen.

Es seit damit zu rechnen, dass die Bedrohung durch Sturmfluten bei stärker steigendem Meeresspiegel auch in Schleswig-Holstein erheblich zunimmt, sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne) bei der Vorstellung des neuen Generalplans Küstenschutz gestern in Kiel. Das Papier war zuvor vom Kabinett beschlossen worden. mehr

Des Kaisers neuer Kanal Nord-Ostsee-Kanal von Kiel bis Brunsbüttel

Heute ist der Nord-Ostsee-Kanal die meistbefahrene künstliche Seeschiffahrtsstraße der Welt. 2011 haben ihn mehr als 33.000 Frachter und Kreuzfahrtschiffe passiert. Auch Touristen und Ausflügler zieht es ans Wasser, mit seinen naturnahen Rad- und Fußgängerwegen, dem umfangreichen Fährbetrieb und den imposanten Brücken ist der Kanal ein beliebtes Ziel. mehr

Sorgen bereitet den Hafenunternehmen auch der schlechte Zustand der Schleusen und der Fahrrinne am Nord-Ostsee-Kanal

(mir) Die Sanierung der großen Südkammer dauert länger als geplant. Erst Ende Januar sollen der Schiffahrt wieder sämtliche Kammern in Brunsbüttel zur Verfügung stehen.
Die Schleuse in Scharnebeck gilt als Hindernis für eine effektivere Binnenschifffahrt. Foto: WSA Uelzen
Die Verzögerung der Elbvertiefung kostet Hamburg viel Geld.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat Zugeständnisse beim Umfang der geplanten Elbvertiefung ausgeschlossen. „Wir wollen die Elbvertiefung. Sie ist für unsere wirtschaftliche Entwicklung von zentraler Bedeutung. Eine Halbierung der Elbvertiefung kommt auch nicht infrage“, sagte Scholz dem „Hamburger Abendblatt“ (Freitag).
Eine der größten Wasserbaustellen Europas wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, dankte heute in Altenbruch den Planern und den Bauunternehmen der Uferschutzmaßnahme für ihre herausragende Arbeit.

„Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam mit dem Land Niedersachsen und der Bevölkerung der Region dieses Projekt geplant und vollendet haben. Denn sichere Ufer bedeuten Sicherheit für die gesamte Region, für die Deiche und dienen Landschaft, Mensch und Tier. Das Geld, das der Bund hier in die Hand genommen hat, ist bestens angelegt. Damit meine ich jeden Cent der rund 64 Millionen Euro, die hier aufgewendet wurden.“ mehr

Zukunftsfähigkeit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sichern

Die Antragsteller haben einen Antrag eingebracht, nach dem der Deutsche Bun- destag die Bundesregierung auffordern soll, an der bewährten Struktur der Was- ser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) festzuhalten; sicherzustellen, dass die WSV die Ressourcen erhält, die für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben zwingend und notwendig sind und ein Konzept vorzulegen, das für die WSV ein profes- sionelles, vorausschauendes und motivierendes Personalmanagement vorsieht mehr