Die Bundeswasserstraßen in Deutschland stärken:
Für ein leistungsfähiges Netz und neue Entwicklungsperspektiven
I. Ist-Analyse
1. Die Schifffahrt in Deutschland
Als viertgrößter Industriestandort der Welt ist Deutschland in Zeiten einer globalisierten Abeitsteilung auf eine hohe Mobilität von Gütern angewiesen.Von den rund 4,3 Milliarden (Mrd.) Tonnen (t) des gesamten Güterverkehrs-aufkommens in Deutschland im Jahr 2011 transportierten der Seeverkehr 292 Millionen (Mio.) t und die Binnenschifffahrt 230 Mio. t. mehr
Moin Moin!
Whistleblower in Sachen Kanal
Auf diesen Seiten erfahren Sie viel Wissenswertes um den Nord-Ostsee-Kanal (international bekannt als Kiel-Kanal) und meinen Beruf: Schleusenmeister in Brunsbüttel.
Außerdem gebe ich einen kleinen Einblick in meine Hobbys und die Schifffahrt.
Der Name NOK21 (eigentlich Pro NOK21) bedeutet, dass es schön wäre, Unterstützer zu finden, die bereit sind, wie bei Stuttgart21 dagegen, hier für (Pro) die Entwicklung unserer Schleswig-Holstein-Region etwas zu bewegen und sich zu beteiligen. Ziel ist, dass die Gelder für den Ausbau Brunsbüttel und für die Oststrecke Kiel noch in 2013 bereitgestellt werden, wie ursprünglich von Herrn Tiefensee geplant, um den Kanal vom (teilweise) 19. Jahrhundert endlich nach 8 Jahren Vorplanung ins 21. Jahrhundert zu bringen.
Der Hamburger Hafen ist ein Jobmotor, der auch den Wohlstand in Teilen Schleswig-Holsteins vorantreibt. Und unser Nord-Ostsee-Kanal ist ebenso wie die Elbe eine Verkehrsader, ohne die dieser Jobmotor leicht ins Stottern geraten könnte. Wir sollten also gemeinsam ein enormes Interesse daran haben, dass die Elbe und die Häfen entlang der Elbe an die kommende Generation von Containerschiffen angepasst werden. Dass die Wirtschaft der Politik dabei manchmal deutlich um eine Nasenlänge voraus ist, zeigt sich an dem seit über zwei Jahren erfolgreichen Schulterschluss der Elbehäfen im Rahmen des "Hafenkonzepts Unterelbe". Wenn Hamburg den Wettlauf mit Rotterdam, Antwerpen oder anderen Nordseehäfen verliert, dann verlieren auch wir Schleswig-Holsteiner, ja der ganze Norden / Nordwesten Deutschlands. Dabei versteht es sich von selbst, dass bei allen Vorhaben die Sicherheit berücksichtigt und mögliche Konsequenzen für Deich- und Naturschutz sowie Fischerei beachtet werden. In dem Maße, in dem wir die Elbvertiefung unterstützen, wünschen wir uns die massive Unterstützung von Hamburg, wenn es um den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals geht. Der Kanal ist das Eingangstor zum Handelsraum Ostsee - und dieser Bereich wächst und wächst. Auch hier muss - zum Wohle der Länder des Nordens und auch des Nordwestens Deutschlands - der neuen Generation von Frachtschiffen der Weg geebnet werden.
Zuständig für den NOK ist die Regierung in Berlin das BMVS , aber es bedarf auch der politischen Unterstützung der Länder im Norden Deutschlands.
SPD Küstengang MdB SH wollen in BRB Taten sehen
Küstengang will Taten sehen
SPD-Bundestagsabgeordnete der norddeutschen Bundesländer bezogen in Brunsbüttel Stellung zu Schleusen, Offshore, Flüssiggas für Schiffe
Brunsbüttel
Wie gut ist Brunsbüttel für den Offshore-Markt aufgestellt? Wie entwickelt sich die vom Hafenbetreiber Brunsbüttel Ports geplante Versorgung von Schiffen mit dem Flüssiggas LNG? Und natürlich: Wie kommt die Ertüchtigung der Kanalschleusen voran? Fragen, denen sich gestern die so genannte SPD-Küstengang widmete. Dieser Zusammenschluss von sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten aus den norddeutschen Küstenländern startet einmal im Jahr eine „Sommerreise“, um sich vor Ort mit drängenden Themen zu befassen. Nach Brunsbüttel gestern steht für die Gruppe um den Bremer Uwe Beckmeyer heute Flensburg auf dem Plan. Lösungen hatte die Küstengang nicht im Gepäck, dafür einen prall gefüllten Forderungskatalog. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports , sagte gegenüber unserer Zeitung, dass er den Besuch der Bundespolitikerals willkommene Gelegenheit zum Gedankenaustausch sehe. Eine Wunschliste: mehr
Traumschiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal Kieler Kreuzfahrtsaison gestartet
Mit der “AIDAcara” hat das erste Kreuzfahrtschiff des Jahres im Kieler Hafen festgemacht. Damit ist am Sonnabend die Kreuzfahrtsaison gestartet. Das 193 Meter lange Schiff kam mit gut 1000 Passagieren an Bord auf dem Weg von der iberischen Halbinsel über Dover nach Oslo durch den Nord-Ostsee-Kanal. Insgesamt 21 verschiedene Luxusliner wollen in diesem Jahr in Kiel festmachen. Insgesamt werden sie die Landeshauptstadt 128 mal anlaufen. Das sind zwar etwas weniger Anläufe als im Vorjahr. Dafür sind die Schiffe, die nach Kiel kommen, in der nun gestarteten Saison etwas größer. Das wirkt sich auf die Zahl der Passagiere aus, sie wird von knapp 350.000 auf 370.000 Urlauber steigen.
Traumschiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal mehr
Studie: Seehäfen sollen kooperieren HAMBURG/BERLIN
Eine enge Zusammenarbeit der norddeutschen Seehäfen Hamburg und Bremerhaven mit dem neuen Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven würde die geplante Vertiefung der Elbe und der Weser überflüssig machen. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Naturschutzverbandes WWF, die gestern in Berlin vorgestellt wurde. mehr
Der Schulterschluss der Häfen an der Unterelbe von Hamburg über Stade, Glückstadt und Brunsbüttel bis nach Cuxhaven
Die SCHRAMM group GmbH & Co. KG (Brunsbüttel) und die Elbe Holding GmbH & Co. KG (Cuxhaven) kooperieren bei der Erbringung von Dienstleistungen für Cuxhaven und bündeln ihre Kompetenzen für Installationsunternehmen und Betreiber für Offshore Wind.
As part of a project to define the future design of container feeder ships for operation in the Baltic Sea, some of my colleagues have done a survey. They posed a set of questions to a range of ship operators in the Baltic Sea area, and some of the results are quite interesting from a LNG perspective. Other results may serve as weekend entertainment.
Recognising that LNG is one of the best solutions for complying with upcoming emission regulations for ships, DNV is currently conducting a feasibility study for the Flemish Government relating to the provision of LNG bunkering facilities in three Belgian ports.
The annual Process & Asset Risk Management Conference (PARC) focused on LNG opportunities in addition to debating the future of energy supply. The conference, which was hosted by DNV in Brussels last week, brought together EU regulators, industry experts and port representatives.
The annual Process & Asset Risk Management Conference (PARC) focused on LNG opportunities in addition to debating the future of energy supply. The conference, which was hosted by DNV in Brussels last week, brought together EU regulators, industry experts and port representatives. mehr
TenneT hat die Arbeiten an der Höchstspannungs-Freileitung von Büttel zum Umspannwerk in Wilster und am Umspannwerk Büttel erfolgreich abgeschlossen.
ie kleine Gemeinde Büttel in der Wilstermarsch wird zur Drehscheibe des Offshore-Windstroms aus der deutschen Nordsee. Der in vier Windparks nördlich von Helgoland und westlich von Sylt erzeugte Strom soll in das Strom-Drehkreuz Büttel zwischen der Kanalhochbrücke Brunsbüttel und dem Holstendamm in die Strom-Autobahn nach Süddeutschland eingespeist werden.
Im Auftrag des Stromnetzbetreibers TenneT TSO GmbH, der rund drei Milliarden Euro in den Anschluss der Nordsee-Windparks an die deutschen Stromautobahnen investiert, werden in Büttel riesige Konverterhallen und Umspann-Schaltwerke aufgebaut. In der Nordsee werden weitere Konverterplattformen zur Übernahme des Offshore-Stroms errichtet, eine 85 Kilometer lange Seekabeltrasse wird verlegt und weitere 45 Kilometer Erdkabel werden von Büsum bis Büttel eineinhalb bis zwei Meter tief in den Boden gefräst. Eine weitere drei Kilometer lange Anschlussleitung soll die Anbindung des Umspannwerks Büttel ins öffentliche Netz herstellen. mehr





