Wenn die Schleusen geschlossen bleiben Arbeit Land unter bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Der Ausbau von Havel und Spree für große Frachtschiffe wird in Berlin gegenüber dem ursprünglichen Plan deutlich reduziert. Die zuständige Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost (WSD) hat jetzt ihre Entwürfe für Unterhavel und Spree zwischen Pichelsdorfer Gmünd und der Charlottenburger Schleuse im Zuge des Verkehrsprojekts 17 Deutsche Einheit (VDE 17) vorgelegt, die die Grundlage für Umweltverträglichkeitsprüfungen und schließlich das Planfeststellungsverfahren sein werden.
Sie sorgen für einen reibungslosen Verkehr und Betrieb auf den deutschen Wasserstraßen, die rund 12.000 Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Bisher. Aber noch vor den Bundestagswahlen im September dieses Jahres soll die Reformierung der WSV von einem massiven Umbau der Verwaltung und damit einhergehendem Stellenabbau begleitet werden. Insgesamt sollen etwa 25 Prozent, mindestens aber 2.500 Arbeitsplätze eingespart, Ämter zusammengelegt und eine neue Generaldirektion in Bonn geschaffen werden. Derzeit geben die Beschäftigten bundesweit einen Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn sie die Schleusen dicht machen. mehr

Jahresbilanz Nord-Ostsee-Kanal erzielte 2012 zweitbestes Ergebnis

Kiel. Den maroden Schleusen zum Trotz: Der Nord-Ostsee-Kanal hat 2012 einen neuen Rekord nur knapp verfehlt. Fast 35 000 Schiffe mit einer Ladung von 104 Millionen Tonnen passierten im vergangenen Jahr die Wasserstraße zwischen Kiel und Brunsbüttel, berichtete die Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Nord am Freitag. Damit nahm die Zahl der Schiffe zum Vorjahr um vier Prozent zu, während bei der Ladung sogar eine Steigerung um sechs Prozent verbucht wurde. Das bisherige Spitzenergebnis in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals wurde 2008 mit einer Gesamtladung von etwa 105 Millionen Tonnen erreicht. mehr

Betreff: Das Versagen des Bundesministers BMVBS Ramsauer

heute wird im Haushaltsausschuss der 2. Quartalsbericht der Bundesregierung zum Infrastrukturbeschleunigungsprogramm I diskutiert. Mit angehängter Pressemitteilung macht Frau Hagedorn auf das Versagen des Bundesverkehrsministers in Bezug auf den Schleusenbau in Brunsbüttel aufmerksam. Sie finden im Anhang außerdem ihre Berichtsanforderung und den Bericht selbst. Es folgt die Pressemitteilung im Fließtext.
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Vortrag 5. Schleuse Brunsbüttel

Auch, wenn dies alles nur kleine Schritte sein mögen – der Kurs stimmt und ich glaube, die Zeit ist reif, dass wir uns gemeinsam an größere Dinge wagen.THIS is what makes the difference between a politician and a true leader. A man of vision who is willing to fight for his ideas and willing to put his career on the line for his beliefs. A man that deserves to be saluted and bowed to as a true moral authority. —

Dies gilt für Johannes Kahrs MdB SPD Hamburg Mitte, der mit viel Einsatz über die SPD den Ausbau der 5.Schleuse ( 300 Mio. € über 5 Jahre)und Renovierung Neue Schleusen Brunsbüttel bewirkt hat und sich weiter einsetzt für den Gesamtausbau NOKGrossweiche Verbreiterung Oststrecke, nach dem SPD Vorgaben von Nov. 2011. für insgesamt 1,25 Mrd €. http://www.nok21.de/2011/10/15/3411/ mehr

Lotsen und Schiffsmakler ärgern sich über die Situation im NOK

Weniger, dafür aber größere Schiffe haben dem Nord-Ostsee-Kanal im vorigen Jahr zum Rekordergebnis verholfen. Ein Nadelöhr bilden die Brunsbütteler Schleusen.
Dazu trägt für ihn wie für Michael Hartmann der unklare Stand beim Bau der dringend benötigten dritten Großschleuse bei. Über den Spatenstich im April 2012 sagte Hartmann frustriert: „Da wurde heiße Luft um die Ecke geschaufelt.“ Denn die Ausschreibung, ursprünglich für Ende vorigen Jahres terminiert, sei noch nicht auf den Weg gebracht. Der Lotsenältermann bekannte: „Wir rechnen inzwischen mit einer Bauzeit von fünf bis sechs Jahren. Das vereinfacht die Situation nicht.“ mehr