Sasol baut Werk für 100 Millionen aus

Mit einer Gesamtinvestition von über 100 Millionen Euro wird das Brunsbütteler Sasol-Werk ausgebaut. Zugleich sollen durch diese auf mehrere Großprojekte verteilte Maßnahme im Unternehmen neue Arbeitsplätze entstehen. Diese Investitionen sollen dem Werk „eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner spezialisierten und differenzierten Produkte sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder“ ermöglichen, erläutert Dr. Kay Luttmann(Foto) mehr

Taucher des Wasser- und Schifffahrtsamts: Topfit und belastbar

heute.< / Blau> / Brunsbüttel. Er verbindet Nord- und Ostsee und ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt: Der Nord-Ostsee-Kanal. Doch er zieht nicht nur viele Touristen an, sondern schafft auch eine Vielzahl an Arbeits plätzen. In unserer Serie stellen wir in loser Reihenfolge Berufe rund um den Kanal vor. mehr

Nord-Ostsee-Kanal Dick und dünn durch eine Kammer

06.07.2012 Johannes Erdmann, Fotos: J. Erdmann – Wegen Ausfall der alten Schleusenkammer in Kiel müssen Sportboote in den nächsten sechs Wochen zusammen mit der Berufsschifffahrt schleusenWenn in den kommenden Wochen die Yachten aus Elbe und Nordsee durch den Nord-Ostsee-Kanal zum Sommertörn an die Ostsee verholen, wird es zu längeren Wartezeiten an der Kieler Schleuse kommen. Grund dafür ist der Ausfall der alten Schleusenkammer, die bislang fast ausschließlich der Sportschifffahrt zur Verfügung stand. Schon seit einigen Wochen gab es Probleme beim Öffnen des seeseitigen Schleusentores. Der ursächliche Lagerschaden soll nun schnellstmöglich behoben werden – bereits am Montag wird ein Schwimmkran die Schleusentore aus den Angeln heben. mehr

WSP-SH: Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Brunsbüttel, Kiel (ots) – Ein Steuerfehler war nach ersten Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Ursache für eine Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Der Kabelleger „Team Oman“, Flagge St. Vincent und die Grenadinen, Länge: 88 Meter, war in der vergangenen Nacht gegen 01.40 Uhr aus der Weiche Breiholz in Richtung Brunsbüttel ausgelaufen, als das Schiff durch einen Steuerfehler plözlich einen Backborddreh aufnahm und in den Gegenverkehr geriet. Hier kollidierte das Spezialschiff mit dem niederländischen Frachter „Hydra“, Länge: 89 Meter, der sich mit Stahl beladen auf der Reise von Bremen nach Muuga/Estland befand. mehr

durch den o.g. Bericht sollen die Aufgaben des Wasser – und Schifffahrtsamtes Lauenburg in alle Himmelsrichtungen verteilt werden

durch den o.g. Bericht sollen die Aufgaben des Wasser – und Schifffahrtsamtes Lauenburg in alle Himmelsrichtungen verteilt werden und der Standort Lauenburg soll seinen Status als eigenständige Behörde verlieren. Bevor Sie den 5. Bericht in Ihrem Ausschuss behandeln, möchten wir Sie auf folgende Argumente hinweisen, die gegen den 5. Bericht sprechen und für den Erhalt des Standortes Lauenburg sprechen:

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg hat schon immer bewiesen, wie auch Katastrophenschutz-Situationen durch Eis, Hochwasser, Sturmflut … bewältigt werden konnten und dadurch die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland vor Gefahren geschützt wurde. Bei einer dezentralen Aufgabenerledigung entstehen Gefahren für Menschen und Umwelt, da kein Fachpersonal mehr vor Ort ist. mehr