Was Segler wissen müssen Nord-Ostsee-Kanal Gieselau Schleuse

Seit dem ersten Mai dieses Jahres ist das Projekt “NOK-Help” gestartet. Der Pannendienst auf dem Nord-Ostsee-Kanal hilft Schiffen, wenn diese in Not geraten. Das Projekt NOK-Help schließt mit ihrer Arbeit eine Sicherheitslücke, da es bisher keinerlei Dienstleister in solch einer Form zwischen Brunsbüttel und Kiel gegeben hat. Rund 60 Wassersportler geraten jährlich in Not. Das 40-PS starke Schlauchboot ist im Obereiderhafen in Rendsburg stationiert und kann von Sportbootfahrern über die Hafenmeisterin oder die Wasserschutzpolizei angefordert werden. Mehr dazu heute Abend bei 17:30 SAT.1 REGIONAL. mehr

Fischmarkt Hamburg von Andres Lehmann – Willkommhöft

Zum ersten Mal ist Willkomm-Höft nicht mehr in der Hand der Gründerfamilie. 1952 hatte Otto Friedrich Behnke die Anlage neben dem Wedeler Yachthafen eröffnet. Später übernahm sein Sohn Uwe und betrieb sie bis Ende 2011. Altersbedingt musste er aufhören, fand aber keinen Nachfolger in der Familie.
Der Hamburger Fischmarkt lockt jeden Sonntag 70.000 Besucher an die Elbe. Egal ob Obstkorb, frischer Fisch oder Tropenblumen: Am Hafen wird jeder fündig – und in der Markthalle wird frühmorgens zu Live-Musik getanzt.
Gerüchte besagen, die Marktschreier auf dem Fischmarkt, die ihre Produkte lauthals anpreisen, werden noch auf der unweit gelegenen Reeperbahn gehört.

Unbestritten, auf dem Gebiet des Fischmarktes geht es jeden Sonntag in der Früh hoch her. Egal ob Fisch, Obst, Blumen, Klamotten oder Gockel: An den Ständen, aufgereiht auf einer Freifläche direkt am Hafenbecken der Elbe, kann alles gekauft werden.

Oft gibt es zusätzlich einen Hering obendrauf – “komm her, zwei Lachs packe ich auch noch dazu”, schallt es dem Besucher entgegen. mehr

Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20.August 2015 yeahhhhh freu mich darauf

Tot Gesagte leben länger: Als kürzlich die Reederei Elb-Link ihren Winterfahrplan wegen mangelnder Auslastung um späte Touren reduzierte, wurden die ersten Stimmen laut, dass es die am 20. August eröffnete Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven wohl nicht mehr lange geben werde. Mitnichten, sagt Betriebsleiter Bernd Bässmann. Nötig sei in der Anlaufphase des Unternehmens aber ein langer Atem. Bässmann verhehlt nicht: „Der November war ein schlechter Monat.“ Das gelte allerdings nicht nur für die Fährlinie, sondern beispielsweise auch für das Gastgewerbe. Vom Dezember verspricht er sich schon wieder eine Aufwärtsbewegung bei den Passagierzahlen.Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel gut angelaufen
Seit gut sechs Wochen pendeln zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel wieder Fähren über die Elbe. Die Reederei ist zufrieden mit dem Start. In der Vergangenheit hatten Millionenverluste stets zur Einstellung des Betriebes geführt.

Die Fährverbindung zwischen Cuxhaven nach Brunsbüttel wird gut angenommen
Konkurrenz für die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen: Wenn es nach den Grünen geht, könnte die alte Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel wiederbelebt werden. “An der Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen müssen Sie sich auf zwei Stunden Wartezeit einstellen.” Diese Meldung läuft fast täglich in den Verkehrsnachrichten. Während des Berufsverkehrs und in Urlaubszeiten herrscht auf der Fähre im Norden großer Andrang. Schließlich ist sie die einzige Möglichkeit, dem Stau am Elbtunnel auszuweichen. Die Wiederbelebung der vor elf Jahren eingestellten Strecke Cuxhaven-Brunsbüttel wird aktuell daher eifrig diskutiert. Die Grünen sehen darin eine Alternative zum Milliarden-Projekt Elbtunnel bei Drochtersen.
Gipfelstürmer

haben es nicht leicht in Steinburg. Wer in dem zur Metropolregion Hamburg zählenden Landkreis auch nur 100 Meter Höhenunterschied überwinden will, wird scheitern. Von Deutschlands tiefstgelegener Landstelle aus – immerhin 3,54 Meter unter dem Meeresspiegel – kommt man allenfalls bis auf die Itzespitze. Und die erhebt sich gerade einmal 83,4 Meter über einen Landstrich, der es immerhin schon berühmten Literaten angetan hat. mehr

Hamburger Hafengeburtstag: Alles im Fluss Maritim Monday Stettin

Hamburg. Besser könnte der Blick auf die “Queen Elizabeth” kaum sein. Zwischen den Häuserreihen an der Davistraße erhebt sich der Ozeanriese und lockt täglich zahlreiche Schaulustige an.
Schlepperballett, Schiffstaufe, Schmuddelwetter: Diese drei Elemente standen auch dieses Jahr wieder einmal auf dem Programm des Hamburger Hafengeburtstags. 1,4 Millionen Besucher kamen und Hunderte Schiffe – eines davon versank in der Elbe.

mehr

VDR: Grünes Licht für maritime Ausbildungsförderung

Galerie

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland beginnt ab sofort mit der Ausbildungsförderung von nautischem und technischem Seepersonal.

„Die Reeder bekennen sich trotz der schweren Schifffahrtskrise zur Berufsausbildung am Standort Deutschland“, sagt Michael Behrendt, Präsident des Verbands Deutscher Reeder (VDR) und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Mit der Ausbildungsförderung hochqualifizierter Nachwuchskräfte sichern die Reeder langfristig das Know-how für die gesamte maritime Wirtschaft, an der viele Tausend Arbeitsplätze in ganz Deutschland hängen.“ mehr