Was Segler wissen müssen Nord-Ostsee-Kanal Gieselau Schleuse

Die Schleuse ist sanierungsbedürftig. Es wird eine größere Investition nötig sein, um den dortigen Betrieb langfristig aufrecht zu erhalten.

Nach einem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums entsteht der Eindruck, das Ende der Schleuse ist besiegelt.

Die Situation, die ich skizziert habe, wird in diesem Schreiben noch einmal bestätigt. Das allerdings in einer sehr deutlichen Art und Weise. Das hat offensichtlich in der Region erst einmal alle aufgeschreckt.
Seit dem ersten Mai dieses Jahres ist das Projekt „NOK-Help“ gestartet. Der Pannendienst auf dem Nord-Ostsee-Kanal hilft Schiffen, wenn diese in Not geraten. Das Projekt NOK-Help schließt mit ihrer Arbeit eine Sicherheitslücke, da es bisher keinerlei Dienstleister in solch einer Form zwischen Brunsbüttel und Kiel gegeben hat. Rund 60 Wassersportler geraten jährlich in Not. Das 40-PS starke Schlauchboot ist im Obereiderhafen in Rendsburg stationiert und kann von Sportbootfahrern über die Hafenmeisterin oder die Wasserschutzpolizei angefordert werden. Mehr dazu heute Abend bei 17:30 SAT.1 REGIONAL. mehr

Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20.August 2015 yeahhhhh freu mich darauf

Tot Gesagte leben länger: Als kürzlich die Reederei Elb-Link ihren Winterfahrplan wegen mangelnder Auslastung um späte Touren reduzierte, wurden die ersten Stimmen laut, dass es die am 20. August eröffnete Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven wohl nicht mehr lange geben werde. Mitnichten, sagt Betriebsleiter Bernd Bässmann. Nötig sei in der Anlaufphase des Unternehmens aber ein langer Atem. Bässmann verhehlt nicht: „Der November war ein schlechter Monat.“ Das gelte allerdings nicht nur für die Fährlinie, sondern beispielsweise auch für das Gastgewerbe. Vom Dezember verspricht er sich schon wieder eine Aufwärtsbewegung bei den Passagierzahlen.Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel gut angelaufen
Seit gut sechs Wochen pendeln zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel wieder Fähren über die Elbe. Die Reederei ist zufrieden mit dem Start. In der Vergangenheit hatten Millionenverluste stets zur Einstellung des Betriebes geführt.

Die Fährverbindung zwischen Cuxhaven nach Brunsbüttel wird gut angenommen
Konkurrenz für die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen: Wenn es nach den Grünen geht, könnte die alte Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel wiederbelebt werden. „An der Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen müssen Sie sich auf zwei Stunden Wartezeit einstellen.“ Diese Meldung läuft fast täglich in den Verkehrsnachrichten. Während des Berufsverkehrs und in Urlaubszeiten herrscht auf der Fähre im Norden großer Andrang. Schließlich ist sie die einzige Möglichkeit, dem Stau am Elbtunnel auszuweichen. Die Wiederbelebung der vor elf Jahren eingestellten Strecke Cuxhaven-Brunsbüttel wird aktuell daher eifrig diskutiert. Die Grünen sehen darin eine Alternative zum Milliarden-Projekt Elbtunnel bei Drochtersen.
Gipfelstürmer

haben es nicht leicht in Steinburg. Wer in dem zur Metropolregion Hamburg zählenden Landkreis auch nur 100 Meter Höhenunterschied überwinden will, wird scheitern. Von Deutschlands tiefstgelegener Landstelle aus – immerhin 3,54 Meter unter dem Meeresspiegel – kommt man allenfalls bis auf die Itzespitze. Und die erhebt sich gerade einmal 83,4 Meter über einen Landstrich, der es immerhin schon berühmten Literaten angetan hat. mehr

Hamburger Hafengeburtstag: Alles im Fluss Maritim Monday Stettin

Hamburg. Besser könnte der Blick auf die „Queen Elizabeth“ kaum sein. Zwischen den Häuserreihen an der Davistraße erhebt sich der Ozeanriese und lockt täglich zahlreiche Schaulustige an.
Schlepperballett, Schiffstaufe, Schmuddelwetter: Diese drei Elemente standen auch dieses Jahr wieder einmal auf dem Programm des Hamburger Hafengeburtstags. 1,4 Millionen Besucher kamen und Hunderte Schiffe – eines davon versank in der Elbe.

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VDR: Grünes Licht für maritime Ausbildungsförderung

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Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland beginnt ab sofort mit der Ausbildungsförderung von nautischem und technischem Seepersonal.

„Die Reeder bekennen sich trotz der schweren Schifffahrtskrise zur Berufsausbildung am Standort Deutschland“, sagt Michael Behrendt, Präsident des Verbands Deutscher Reeder (VDR) und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Mit der Ausbildungsförderung hochqualifizierter Nachwuchskräfte sichern die Reeder langfristig das Know-how für die gesamte maritime Wirtschaft, an der viele Tausend Arbeitsplätze in ganz Deutschland hängen.“ mehr

44 Tipps für einen schönen Tag in Rendsburg 100 Jahre Schwebefähre: Bald Welterbe?

Sie ist das besondere Anhängsel von Rendsburgs „eiserner Lady“: die Schwebefähre an der Eisenbahnhochbrücke zwischen Rendsburg und Osterrönfeld. Sie bringt Radfahrer, Fußgänger und Autos in rund 90 Sekunden über den Nord-Ostsee-Kanal – und das heute auf den Tag genau seit 100 Jahren. Am 2. Dezember 1913 nahm die Fähre ihren Betrieb auf, die wie die 42 Meter hohe und 2.486 Meter lange Hochbrücke unter Denkmalschutz steht.
Luxusliner hautnah und ein Spaziergang entlang der Königstafel

Die Region liegt mitten im Land und wird vom Nord-Ostsee-Kanal in Nord und Süd geteilt: Der Kanal, die Eider und zahlreiche idyllische Seen machen das Gebiet in und um Rendsburg zu einem beliebten Urlaubsziel. So paradox es klingen mag – hier ist der Besucher den riesigen Schiffen aus aller Welt näher als an den meisten Küstenorten. Schließlich ist der Kanal die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt – und im Sommer ziehen die Ozeanriesen vorbei, die einen Hauch von großer, weiter Welt verbreiten. Bei Radtouren oder Spaziergängen am Kanal sind sie ständige Begleiter und zum Greifen nah.

Aber es lohnen sich auch Ausflüge ins Umland und die beiden Zentren der Rendsburger Innenstadt. Neben der mehr als 800 Jahre alten Altstadt empfiehlt sich ein Besuch im Stadtteil Neuwerk. Rund um den Paradeplatz sind die Straßen sternförmig angeordnet – und nach der Sitzordnung an der Tafel des dänischen Monarchen benannt: Im Zentrum der König, daneben Königin, Prinzen, Prinzessin, Grafen– und die Elefantenstraße nach den Träger des Elefantenordens. Rendsburg und Umgebung sind mehr als eine Reise wert. mehr