Sperrung der Großen Südschleuse in Brunsbüttel NL Nr. 196 WSA BRB

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Südschleuse: Arbeiten auf Hochtouren
Die Arbeiten in der Südkammer der Großen Schleusen laufen planmäßig weiter, berichtet WSA-Sprecher Thomas Fischer: „Aufgrund der Taucharbeiten beim kanalseitigen Tor, die auch am Wochenende fortgeführt werden, bleibt es bis auf Weiteres bei der Sperrung der Südkammer während der Tagesarbeitszeit.“ Somit stehen außerhalb dieser Zeit die Große Nordschleuse komplett, die Große Südschleuse zu zwei Dritteln sowie die beiden kleinen Schleusen für die Schifffahrt zur Verfügung.
----- Original-Nachricht --------Betreff: Newsletter Nr. 196 Datum: Wed, 26 Sep 2012 11:01:21 +0200 Von: "WSÄ Brunsbüttel und Kiel-Holtenau" <Verena.Fietz@wsv.bund.de>
Sehr geehrte Damen und Herren,es gibt wieder Neuigkeiten vom NOK!Arbeiten an der Großen Südschleuse laufen planmäßig weiter Die Arbeiten in der Südkammer der Großen Schleusen laufen planmäßig weiter. Aufgrund der Taucharbeiten beim kanalseitigen Tor, die auch am Wochenende fortgeführt werden, bleibt es bis auf Weiteres bei der Sperrung der Südkammer während der Tagesarbeitszeit. Somit stehen außerhalb der Tagesarbeitszeit die Große Nordschleuse komplett, die Große Südschleuse zu 2/3 sowie die beiden Kleinen Schleusen in Brunsbüttel für die Schifffahrt zur Verfügung. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel
An: Guenther.Goettling@gmx.de Betreff: Newsletter Nr. 195
Sehr geehrte Damen und Herren,es gibt wieder Neues vom NOK! Teilweise Aufhebung der Sperrung der Südkammer der Großen Schleuse in Brunsbüttel Die Probleme beim Tor 6 sind soweit behoben, dass die Südkammer der Großen Schleusen wieder außerhalb der Tagesarbeitszeit und an den Wochenenden in Betrieb genommen werden kann. Während der Tagesarbeitszeit (07:00 - 17:00 Uhr) bleibt die Südkammer aufgrund der geplanten Tauch- und Reparaturarbeiten gesperrt. Somit stehen außerhalb der Tagesarbeitszeit die Große Nordschleuse komplett, die Große Südschleuse zu 2/3 sowie die beiden Kleinen Schleusen für die Schifffahrt zur Verfügung. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel
------- Original-Nachricht -------- Datum: Tue, 25 Sep 2012 15:12:45 +0200 Von: "WSÄ Brunsbüttel und Kiel-Holtenau" <Verena.Fietz@wsv.bund.de> An: Guenther.Goettling@gmx.de
Sehr geehrte Damen und Herren,es gibt wieder Neuigkeiten vom NOK!Sperrung der Großen Südschleuse in BrunsbüttelEntgegen der Ankündigung im Newsletter Nr. 193 vom 21.09.2012 kann die große Kammer der Südschleuse auf Grund eines Schadens am Torantrieb Tor 6 nicht wie geplant außerhalb der Tagesarbeitszeit in Betrieb gehen; sie bleibt komplett für die Schifffahrt gesperrt.Am Freitag, den 28.09.2012 wird nach zusätzlichen Untersuchungen der weitere Ablauf festgelegt. Somit stehen zurzeit die Große Nordschleuse sowie die beiden Kleinen Schleusen der Schifffahrt in Brunsbüttel zur Verfügung.
Wasser- und Schifffahrtsamt BrunsbüttelFür fast drei Millionen Euro wird die Südschleuse saniert. "Grobes Foul“ mit Steuergeldern
http://fileserverneuss.homeftp.org/Webfiles/pages/maritimes/nordostsee-kanal.php
tolle Internetseite auch über den NOK
Klasse Bild vielen Dank Peter Lüdorf
-------- Original-Nachricht -------- Datum: Fri, 21 Sep 2012 13:01:26 +0200 Von: "WSÄ Brunsbüttel und Kiel-Holtenau" <Verena.Fietz@wsv.bund.de> An: Guenther.Goettling@gmx.de Betreff: Newslwtter Nr. 193Sehr geehrte Damen und Herren,es gibt wieder aktuelle Schleusen News:
Zeitweise Sperrung der Großen Südschleuse in der 39. Kalenderwoche Wegen Taucherarbeiten am Tor 6 wird die Große Südschleuse am 24.09.12 von ca. 12:00 bis 17:00 Uhr und vom 25.09.12 bis zum 28.09.12 jeweils von ca. 07:00 bis 17:00 Uhr für die Schifffahrt gesperrt. Außerhalb dieser oben genannten Zeiten stehen die Große Nordschleuse komplett, die Große Südschleuse zu 2/3 sowie die beiden kleinen Schleusen der Schifffahrt zur Verfügung. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel und Kiel-Holtenau Profil bearbeiten http://www.nok-wsa.de/cms/index.php?section=newsletter&cmd=profile&code=rF3Y2cFzhB&mail=Guenther.Goettling%40gmx.de
Grobes Foul“ mit Steuergeldern
Kritik am stockenden Kanalausbau/Brunsbüttel
Große Südschleuse: Tor-Schienen werden neu verlegt
Brunsbüttel
Kostenexplosionen, teure Fehler, skurrile Planungen – in seinem „Schwarzbuch“ prangert der Bund der Steuerzahler jährlich Beispiele für öffentliche Steuergeldverschwendung an. In diesem Jahr ist die Region gleich mit mehreren Fällen vertreten.
Sorge bereitet dem Steuerzahlerbund auch der stockende Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. So sei die Brunsbütteler Schleusenanlage noch im Zustand von 1914. „Doch die Schiffe werden immer größer und die Ausfallzeiten der maroden Schleusen immer länger.“ Darum plane die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung seit inzwischen zwölf Jahren jeweils eine neue Schleusenkammer für Brunsbüttel und Kiel sowie eine Verbreiterung und Vertiefung der Ost-Strecke. Umfangreiche Vorbereitungen seien gelaufen, die 1,25 Milliarden teure Fertigstellung war für 2014 angepeilt. „Doch mittlerweile hat man im Bundesverkehrsministerium festgestellt, dass die Mittel für die Umsetzung vorläufig nicht zur Verfügung stehen. Nur der Neubau der Schleuse in Brunsbüttel ist finanziert. Das kurz vor dem Abschluss stehende Planfeststellungsverfahren landet dann wohl in der Schublade.“ Und wenn irgendwann doch Geld da sei, bestehe die Gefahr, dass das Verfahren neu aufgerollt werden müsse.
kgo Norddeutsche Rundschau
Kaum ist der Schaden am kanalseitigen Tor der Großen Nordschleuse behoben, geht es für die Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) mit Arbeiten an der Großen Südkammer weiter. Die zum Erhalt der Betriebssicherheit geplanten Reparaturarbeiten an den Torschienen werden etwa 20 Wochen dauern, in denen mit Einschränkungen für die Schifffahrt gerechnet werden muss. Für einen Zeitraum von sieben Wochen müsse die Südkammer sogar komplett gesperrt werden, kündigt Thomas Fischer, Sprecher WSA an. Die vorbereitenden Maßnahmen haben bereits begonnen. Das kanalseitige Tor der Südkammer fährt seit über einem Jahr auf Holzbohlen, da die Schienen für die Torunterwagen auf dem Betonfundament am Grund der Schleuse aufgrund des Zustandes des Betons nicht mehr befestigt werden können. Nun werden Platten im Betonfundament verankert, auf denen die Schienen bereits vormontiert sind. Die Schienen für die Toroberwagen sind auf einem Betonfundament befestigt. Fischer: „Der Beton am kanalseitigen Tor ist derart schadhaft und uneben, dass der darüberfahrende Toroberwagen teilweise springt, was erhebliche Folgeschäden nach sich ziehen könnte.“ Zur Reparatur müsse das Schienensystem abmontiert, das gesamte Betonfundament abgetragen und anschließend neu aufgetragen werden. In die Instandsetzung der Südkammer werden insgesamt rund 2,9 Millionen Euro investiert.
sh:z Norddeutsche Rundschau
Nachrichten Große Südschleuse zeitweise gesperrt Brunsbüttel
Montag und Dienstag, 17. und 18. September, wird das elbseitige Tor der Südkammer der großen Schleuse in Brunsbüttel ausgebaut. Deshalb ist diese während der Tagesarbeitszeit gesperrt. Nach dem Ausbau stehen durch Inbetriebnahme des Mitteltores zwei Drittel der Kammergröße zur Verfügung. Am Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. September, kommt es tagsüber stundenweise zur Vollsperrung der großen Südkammer aufgrund von Demontage- und Taucherarbeiten. Norddeutsche Rundschau
Schleusen-Sanierung
Brunsbüttel
Die Arbeiten an der Nordschleuse sind abgeschlossen, schon steht das nächste Projekt an: Für fast drei Millionen Euro wird die Südschleuse saniert.
Das Mitteltor der Südkammer wurde wieder in Betrieb genommen, um den Schleusenbetrieb wenigstens auf zwei Dritteln der Kammerlänge aufrecht erhalten zu können.
Foto: Schwarck
Jetzt ist die Südschleuse an der Reihe
Investionen von fast drei Millionen Euro für Instandsetzung / Arbeiten werden 20 Wochen dauern – davon sieben Wochen Vollsperrung
Brunsbüttel
In der Nordkammer der Kanalschleuse Brunsbüttel sind die Reparaturarbeiten der letzten Woche am Antriebssystem des kanalseitigen Schleusentores abgehakt. Jetzt investiert die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes rund 2,9 Millionen Euro in notwendige Arbeiten, um die Betriebssicherheit an den Toren der großen Südkammer sicherzustellen. „Die Arbeiten sind angelaufen“, teilte Thomas Fischer, Pressesprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel, mit. 20 Wochen – so lange werden die Bauarbeiten andauern – muss die Schifffahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal mit Einschränkungen rechnen. Dabei wird es für sieben Wochen, die noch nicht genau terminiert werden können, sogar zu einer Vollsperrung der Südkammer kommen. „Für die Schifffahrt stehen mit der Nordkammer und den beiden kleinen Altschleusen aber noch ausreichende Kapazitäten zur Verfügung“, schwächt Thomas Fischer ab. Das habe sich bereits bei den Arbeiten in der Nordkammer gezeigt, bei denen ebenfalls drei Kammern in Betrieb waren. Die jetzt anstehenden Arbeiten begannen mit Taucharbeiten zur Feststellung der Untergrundverhältnisse sowie mit Spül- und Baggerarbeiten. Als erstes mussten die Laufschienen des so genannten Mitteltores von Schlick und Schlamm befreit werden. Dieses Tor, das eigentlich so gut wie gar nicht benutzt wird, muss jetzt zum Einsatz kommen, um nach dem Ausbau des elbseitigen Schleusentores die Südkammer wenigstens zu zwei Dritteln nutzen zu können. Bei Arbeiten unter Tauchereinsatz sowie bei besonderen Arbeiten wird es neben der siebenwöchigen Vollsperrung auch zu stundenweisen Sperrungen der Südkammer kommen müssen. „Nachts und am Wochenende wird die Schleuse für die Schifffahrt in Betrieb bleiben“, versprach Fischer. Sperrzeiten werden in den WSA-Newslettern rechtzeitig bekannt gegeben. Die notwendigen Erhaltungsarbeiten betreffen sowohl das elb- als auch das kanalseitige Tor der Südkammer. Das kanalseitige Tor fährt seit über einem Jahr auf Holzbohlen, da die Schienen für die Torunterwagen auf dem Betonfundament am Grund der Schleuse wegen seines schlechten Zustandes nicht mehr verschraubt werden können. „Hier müssen die Taucher 800 bis 1000 Stahlbolzen unter schwierigsten Bedingungen lösen und ausbauen“, machte Thomas Fischer das Ausmaß der Arbeiten deutlich. „Da kann man nicht mehr flicken wie bei den Straßen“, gab Thomas Fischer zu bedenken. Für die Torunterwagen werden neue Platten eingebaut, auf denen die Schienen schon an Land vormontiert werden. Ein Komplettausbau dieses Tores wird allerdings nicht notwendig. Schadhaft sind auch die Schienen für den Toroberwagen am elbseitigen Schleusentor. Der Beton weise nach all den Jahrzehnte so starke Unebenheiten auf, dass der darüberfahrende Toroberwagen „wie bei Schlaglöchern in der Straße“ so stark springt, dass es zu erheblichen Folgeschäden kommen könnte. Dort soll das Fundament teilweise abgetragen und anschließend neu aufgebaut werden, ehe die Schienen montiert werden können. Für die Betonarbeiten oberhalb der Wasserlinie muss das Schleusentor komplett ausgebaut werden. „Es ist mit seinen Ballasttanks schwimmfähig und wird nach dem Ausbau in den Betriebshafen auf der Kanalnordseite geschleppt“, erläuterte WSA-Sprecher Thomas Fischer. Die mehrwöchige Sperrung begründet er mit der anschließenden langen Trocknungszeit des neuen Betons, auf dem die Schienen verschraubt werden müssen.
Jochen Schwarck Norddeutsche Rundschau Absprache Rolf Pöschus
Mal wieder News vom NOK - Zeitweise Sperrung der Großen Südschleuse in Brunsbüttel Am 17. und 18.09.2012 wird das elbseitige Tor der Südkammer der Großen Schleuse Brunsbüttel ausgebaut. Deshalb ist diese während der Tagesarbeitszeit gesperrt. Nach dem Ausbau des Tores stehen - mit Inbetriebnahme des sogenannten „ Mitteltores“ - in der Südkammer 2/3 der Kammergröße zur Verfügung. Am 19. und 20.09.2012 kommt es tagsüber stundenweise zur Sperrung der Großen Südkammer aufgrund von Demontage- und Taucherarbeiten. Außerhalb der Tagesarbeitszeit sowie am Wochenende stehen der Schifffahrt alle vier Kammern zur Verfügung.
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne