Neue Sperrtore für zwei Schleusen am Nord-Ostsee-Kanal 22. Jan. 2013 21:52

Schleppverband macht sich auf den Weg
Die kleinen NOK-Schleusen erhalten neue
Revisionsverschlüsse
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21. Januar 2013
Morgen machen sich zwei Schlepper mit einem besonderen Anhang über die Elbe zum Nord-Ostsee-Kanal auf den Weg. Dann werden im Auftrag  des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau (WSA) zwei neue Revisonsverschlüsse von Hamburg nach Kiel geschleppt. Sie sind schwimmfähig wie ein Schiff und sollen zukünftig in Kiel und
Brunsbüttel eingesetzt werden. Ein Revisionsverschluss ist eine Art
Sperrtor, das vor die eigentlichen Tore gesetzt wird.
„Mit den auffällig grünen Verschlüssen werden wir in den nächsten Wochen
eine Kammer der Kleinen Kieler NOK-Schleusen von außen abdichten und
leer pumpen. erklärt Matthias Visser, zuständiger Sachbereichsleiter beim
WSA Kiel-Holtenau. „Das hat den Vorte il, dass wir sowohl die Tore als
auch den Antrieb und das Schleusenmauerwerk im Trockenen prüfen und
reparieren können“. Weil die Schleusenkammer bereits seit mehreren Jahren nicht mehr in
Betrieb ist wird die Schifffahrt durch die Baumaßnahme nicht behindert.
Nach der Reparatur wird die Schleusenkammer der Schifffahrt wieder zur
Verfügung stehen. Die bisherigen Revisionsverschlüsse wurden 1893 und 1894 durch die
Howaldtswerke in Kiel gebaut. Sie konnten wirtschaftlich nicht mehr instandgesetzt werden und wurden im Jahr 2012 verkauft. Die Käufer haben sie in Rendsburg demontiert und verschrottet.Die neuen Revisionsverschlüsse wurden als Schweißkonstruktion aus
Schiffbaustahl hergestellt und sind mit einem Korrosionsschutzsystem versehen. Die Verschlüsse sind umlaufend an ihren Enden mit Dichtungen ausgestattet. Durch Fluten der Ballasttanks werden die Verschlüsse an den Schleusenhäuptern in trapezförmige
Mauernischen abgesenkt. Nun wird mitHilfe von leistungsstarken Pumpen
das Wasser aus der Schleusenkammer gepumpt und die Verschlussdichtungen werden von Außen durch das dort höher stehende Wasser gegen die Dichtflächen der Mauernischen
gedrückt. Die Schleusenkammer ist dann dicht wie eine Wanne und lässt
sich so vollständig entleeren.
Wir machen Schifffahrt möglich
Pressemitteilung
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Der Herstellungsprozess erfolgte aus logistischen Gründen in Segmentbauweise. So wurden der 270 t schwere Binnenhauptverschluss in fünf Segmenten und der 340 t schwere Außenhauptverschluss in sechs Segmenten in Hannover vorgefertig t. Die Segmente wurden nach Hamburg transportiert und im Trockendock montie rt. Es folgte die Endbeschichtung
der Nähte sowie die Ausrüstung mi t Winden, Pollern, Schiebern etc. Zur Sicherstellung der errechneten Schwimmstabilität wurde in jedem Verschluss unter dem ersten Deck 222
m³ bzw. 550 t selbstverdichtender Beton als Ballast eingebracht.
Die neuen Revisions-verschlüsse im Trockendock einerHamburger Werft kurz vor dem Ausdocken am 14.12.2012 (siehe anliegendes JPG, Quelle: WSA Kiel-Holtenau
Wasser- und
Schifffahrtsamt
Kiel-Holtenau
Schleuseninsel 2
24159 Kiel
Schutztore23
Zentrale +49 (0)431 3603 0
Telefax +49 (0)431 3603 414
Poststelle
wsa-kiel-holtenau
@
wsv.bund.de
www.wsa-kiel.wsv.de
Pressestelle
Matthias Visser
Telefon 0431 3603 409
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Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,

SchleuseBrunsbuettel-SuedJuli-20121-300x222 http://www.kiel-canal.de/webcam/webcam_choice.htm Aktuelle News vom NOK Sperrung der Großen Südschleuse in Brunsbüttel Aufgrund der Eislage konnten die Arbeiten am elbseitigen Schleusentor der Großen Südschleuse in dieser Woche bisher nicht fortgesetzt werden. Somit ist dies Schleusentor noch nicht betriebsbereit. Infolge der zu erwartenden Hochwasserlage muss, zum Schutz der Schleusenanlage, dies Tor aber provisorisch eingeschwommen werden. Somit steht die Große Südschleuse ab heute 15:00 Uhr der Schifffahrt nicht mehr zur Verfügung. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel Profil bearbeiten http://www.nok-wsa.de/cms/index.php?section=newsletter&cmd=profile&code=eczFbJEUBz&mail=Guenther.Goettling%40gmx.de SchleuseBrunsbüttel live30.01.2013  

http://www.rtntvnews.de/news/7142/Neue-Sperrtore-fuer-zwei-Schleusen-am-Nord-Ostsee-Kanal/

Copyright RTTVNEWS Holtenauer WSA MathiasSteinAlte SchleuseHoltenauCopyright Mathias Stein

100_1895

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Kiel (rtn) Die neuen "Sperrtore" (Revisionsverschlüsse) für die Kleinen Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel und Brunsbüttel sind am Dienstagabend in Kiel angekommen. Zwei Schlepper mit einem besonderen Anhang hatten sich über die Elbe zum Nord-Ostsee-Kanal auf den Weg gemacht. Die beiden neuen Revisonsverschlüsse mit einem Gewicht von 340 bzw. 270 Tonnen wurden im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau von Hamburg nach Kiel geschleppt. Sie sind schwimmfähig wie ein Schiff und sollen zukünftig in Kiel und Brunsbüttel eingesetzt werden. Ein Revisionsverschluss ist eine Art Sperrtor, das vor die eigentlichen Tore gesetzt wird.

Mit den auffällig grünen Verschlüssen wird in den nächsten Wochen eine Kammer der Kleinen Kieler NOK-Schleusen von außen abgedichtet und leer gepumpt. Das hat den Vorteil, dass sowohl die Tore als auch der Antrieb und das Schleusenmauerwerk im Trockenen geprüft und repariert werden können. Weil die Schleusenkammer bereits seit mehreren Jahren nicht mehr in Betrieb ist, wird die Schifffahrt durch die Baumaßnahme nicht behindert. Nach der Reparatur wird die Schleusenkammer der Schifffahrt wieder zur Verfügung stehen. Mathias Stein Arbeiten an der Schleuse Holt34 Mathias Stein Die bisherigen Revisionsverschlüsse wurden 1893 und 1894 durch die Howaldtswerke in Kiel gebaut. Sie konnten wirtschaftlich nicht mehr instandgesetzt werden und wurden im Jahr 2012 verkauft. Die Käufer haben sie in Rendsburg demontiert und verschrottet. Die neuen Revisionsverschlüsse wurden als Schweißkonstruktion aus Schiffbaustahl hergestellt und sind mit einem Korrosionsschutzsystem versehen. Die Verschlüsse sind umlaufend an ihren Enden mit Dichtungen ausgestattet. Durch Fluten der Ballasttanks werden die Verschlüsse an den Schleusenhäuptern in trapezförmige Mauernischen abgesenkt. Nun wird mit Hilfe von leistungsstarken Pumpen das Wasser aus der Schleusenkammer gepumpt und die Verschlussdichtungen von Außen, durch das dort höher stehende Wasser, gegen die Dichtflächen der Mauernischen gedrückt. Die Schleusenkammer ist dann dicht wie eine Wanne und lässt sich so vollständig entleeren. Der Herstellungsprozess erfolgte aus logistischen Gründen in Segmentbauweise. So wurden der 270 t schwere Binnenhauptverschluss in fünf Segmenten und der 340 t schwere Außenhauptverschluss in sechs Segmenten in Hannover vorgefertigt. Die Segmente wurden nach Hamburg transportiert und im Trockendock montiert. Es folgte die Endbeschichtung der Nähte sowie die Ausrüstung mit Winden, Pollern, Schiebern etc. Zur Sicherstellung der errechneten Schwimmstabilität wurde in jedem Verschluss unter dem ersten Deck 222 m³ bzw. 550 t selbstverdichtender Beton als Ballast eingebracht. Quelle: Wasser - und Schiffahrtsamt Kiel-Holtenau

http://www.thb.info/news/single-view/id/neue-sperrtore.html

Transport eines Schleusentors auf dem Nord-Ostsee-Kanal © dpa Fotograf: Carsten Rehder
Copyright THB                       Copyright NDR

Für Kieler Schleusen

Neue Sperrtore

Mittwoch, 23. Januar 2013

Zwei auffällig grüne Sperrtore werden seit Dienstag über Elbe und Nord-Ostsee-Kanal (NOK) von Hamburg zur Schleuse in Kiel-Holtenau geschleppt. Am heutigen Mittwoch sollen beide Tore in Kiel angekommen sein. "Mit den Revisionsverschlüsse werden wir in den nächsten Wochen eine Kammer der Kleinen Kieler NOK-Schleusen von außen abdichten und leer pumpen", sagte der zuständige Fachbereichsleiter beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Kiel, Matthias Visser. So könnten Tore, Antrieb und Schleusenmauerwerk im Trockenen geprüft und repariert werden. Weil die Kammer seit Jahren nicht in Betrieb ist, wird die Schifffahrt durch diese Baumaßnahme nicht behindert. Nach der Reparatur kann die Kammer wieder genutzt werden. Die hausgroßen Revisionsverschlüsse werden vor die eigentlichen Schleusentore gesetzt. Die neuen Sperrtore sollen in Kiel und Brunsbüttel eingesetzt werden. lno/FBi

Riesiges Tor schwimmt nach Kiel

Hamburg / Kiel

Sie sind auf dem Weg: Heute werden Schlepper im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau (WSA) zwei neue Revisonsverschlüsse über die Elbe und den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel bringen. Die Verschlüsse sind schwimmfähig wie ein Schiff und sollen an den Schleusen in Kiel und Brunsbüttel eingesetzt werden. Ein Revisionsverschluss ist eine Art Sperrtor, das vor die eigentlichen Tore gesetzt wird. Mit den auffällig grünen Verschlüssen werden Schleusenkammern abgedichtet. Nachdem das Wasser abgepumpt ist, können Tore, Antrieb und das Schleusenmauerwerk im Trockenen geprüft und repariert werden, so Matthias Visser, zuständiger Sachbereichsleiter beim WSA Kiel-Holtenau.

sh:z Norddeutsche Rundschau

 

Kiel. Der Bund und das Land müssen aus Sicht der Industrie- und Handelskammer zu Kiel mehr für die Infrastruktur im Norden tun. Sonst wirddie Wirtschaft abgehängt, warnte IHK-Präsident Vater beim Neujahrsempfang der Kammer im Kieler Schloss. Nord-Ostsee- Kanal, A20 und A7,Rendsburger Eisenbahn-Hochbrücke: Das sind einige der Verkehrsprojekte,die nach seiner Ansicht viel zu langsam vorankommen.„Die Küste funkt SOS“, sagte Vater vor knapp 1500 Gästen .Eine funktionierende Wirtschaft benötige bestmögliche überregionale Verkehrsanbindungen,erst recht in einer Randlage. MinisterpräsidentTorsten Albig (SPD) stimmte ihm in wesentlichen Punkten zu. Ein weiteres zentrales Problem für Schleswig-Holstein sei aber, dass bis 2030 insgesamt 190 000 Arbeitskräfte fehlten. DIHKPräsident Hans Heinrich Driftmann wies auf das Jahresthema 2013 der IHK-Organisation hin:„Infrastruktur – Wege fürmorgen“. Seite 7

http://www.brueckenbote.de/Brueckenbote/Nord-Ostsee-Kanal.html

 

http://www.european-news-agency.de/mixed_news/schiffskollision_auf_dem_nord_ostsee_kanal-54188/

Shipping and Industry Ready to Invest in LNG (Sweden)

Posted on Feb 5th, 2013 with tags , , , , , , , . Copyright Olaf Kuhnke danke
OlafKuhnke Sandy Rickmers Kollission (OK-050213-1)     There is considerable interest in liquefied natural gas, LNG, in shipping and Swedish industry. This is revealed in a market screening conducted by Swedegas. New, stricter environmental stipulations for maritime fuel in Swedish waters from 2015, coupled with the need in industry to switch from oil, are the main reasons for changing to liquefied natural gas, LNG. The Swedish infrastructure company Swedegas recently conducted a survey to find out how much interest there is in LNG. The results of the survey provide important documentation in the lead-up to the establishment of an LNG terminal at the Port of Gothenburg. About 20 major shipping, industrial and gas trading companies responded. “The response was highly encouraging. The replies clearly show that LNG is a fuel of the future and that companies are prepared to invest in line with the introduction of LNG onto the Swedish market,” says Lars Gustafsson, President of Swedegas.

Copyright SHZ

Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Copyright Michael Kühl Kiel european-news-agency.de Rest bitte in o.g.link lesen
Verfasser: Michael Kühl Kiel, 05.02.2013, 18:29 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Mixed News +++ Bericht 299x gelesen

Meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt.(NOK)
Kiel [ENA] Eine Schiffskollision mit geringen Sachschäden ereignete sich am Montagabend auf dem Nord-Ostsee-Kanal(NOK) in der Ausweiche Breiholz zwischen dem Containerfrachter "Sandy Rickmers"und dem unter der Flagge Norwegens fahrende Chemikalientanker "Rystraum".

verkehrslenkungCopyright SHZ

Schinkel

Massengutfrachter steckte fest

23.01.2013 10:26 Uhr
Der Massengutfrachter "Isoldana" ist am Mittwochmorgen auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Schinkel in die Böschung gefahren. Der 198 Meter lange und 32 Meter breite Frachter musste von einem Schlepper nach Kiel eskortiert werden.
Foto: Die "Isoldana" wird von der "Kiel" abgeschleppt.
Die "Isoldana" wird von der "Kiel" abgeschleppt.
© FB

Frank Behling Copyright Kieler Nachrichten

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne