WSA NOK neueste Infos Schleusen Brunsbuettel Holtenau / Werft Rendsburg Teil 2 ab 22.03.2022

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https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Nord-Ostsee-Kanal-Kieler-Schleuse-bald-wieder-mit-Ersatztor,schleusen160.html Schleswig-Holstein Wir über uns Ein Containerschiff. © WSA Holtenau Foto: Christian Wolf Nord-Ostsee-Kanal: Kieler Schleuse bald wieder mit Ersatztor Stand: 13.05.2022 12:42 Uhr Rund … mehr

Nord-Ostsee-Kanal : Autos kommen nicht rüber Rauch im Kanal Teil 2

Die alten Fähren auf dem Nord-Ostsee-Kanal müssen noch länger durchhalten, als es bislang geplant war. Der Austausch der Flotte verzögert sich erneut. Das teilte die Generaldirektion der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung auf Nachfrage der Landeszeitung mit. Nach der ursprünglichen Planung sollte bereits in diesem Jahr das erste neue Schiff in Betrieb gehen (wir berichteten). Davon ist die Behörde jedoch weit entfernt, denn der Auftrag ist noch nicht einmal ausgeschrieben. Unterdessen wird auch das Fährpersonal nach und nach ausgewechselt. Schiffsführer und Decksleute sollen auf lange Sicht nicht mehr im öffentlichen Dienst stehen. Stattdessen steuern künftig private Unternehmen die Fähren.
Die Wellen plätschern sanft um Bug und Heck, gemächlich schiebt sich die Fähre weg vom Anleger Rendsburg, hinüber nach Schacht-Audorf. Das Knattern des Schiffsmotors nimmt Jürgen Stöcken schon lange nicht mehr wahr. 30 Jahre lang arbeitete er als Matrose auf der Fähre Nobiskrug. Gestern war sein letzter Arbeitstag.

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Nord-Ostsee-Kanal : Autos kommen nicht rüber, Rauch im Kanal

Die Stadtpolitiker sind sauer auf das Wasser- und Schifffahrtsamt. Ständige Ausfälle bei den Fähren und Verzögerungen beim Deichbau sorgen für großen Unmut in Brunsbüttel.
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Politiker „stinksauer“ auf das WSA
Fährplanung: Lange Wartezeiten an den Anlegern / „Breslau“ bald wieder fit, „Berlin“ muss in die Werft / Auch Deicherhöhung lässt auf sich warten
Brunsbüttel

Keinen leichten Stand hatte Mittwochabend Diplom-Ingenieur Jürgen Schneider vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA). Auf Einladung der Stadtpolitiker nahm dieser am Hauptausschuss teil, um einen Sachstand zur Situation der Fähren, der Deichverstärkung sowie zum Bau eines Trockendocks zu liefern.

Amtsausschuss: Gieselau-Schleuse erhalten
Tensbüttel-Röst (ut) Das Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel wird Anfang November die marode Gieselau-Schleuse stilllegen. Ob und wann sie saniert und wieder in Betrieb genommen wird, ist offen….
zeitungen.boyens-medien.de

Schiffsbrand-Bekämpfung gefährdet Haushaltskürzungen beim Havariekommando könnten dazu führen, dass Brunsbüttel das Spezialisten-Team verliert

Brunsbüttel

Verliert die Feuerwehr der Schleusenstadt die Schiffsbrand-Bekämpfung? Diese Frage war das große Thema in der Hauptversammlung der Brunsbütteler Gemeindewehr

Im Zeitplan bleibt das Wasser- und Schifffahrtsamt: Die Kanalfähre in Burg befördert wieder Pkw und Lkw bis 7,5 Tonnen auf die andere Seite des Nord-Ostsee-Kanal
Hochdonner Fähre überlaufen
Nach dem Ausfall der Burger Verbindung über den Kanal kann das Fahrzeugaufkommen in der Kanalgemeinde kaum bewältigt werden
Hochdonn/BURG

Der Ausfall der Burger Kanalfähre für das Übersetzen von Kraftfahrzeugen führt zu den auch vom zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Brunsbüttel befürchteten Folgen. „Mehr als das Doppelte“ des bisher üblichen Verkehrsaufkommens registriert die Besatzung der Hochdonner Fähre.
Routiniert steuert Bernd Hohmann (53) die Kanalfähre „Audorf“ an der Fährstelle Oldenbüttel über den Nord-Ostsee-Kanal. Auf der Brücke steht er quer zur Fahrtrichtung und führt das Schiff mit zwei Seitenhebeln in gerader Linie über die Wasserstraße auf die andere Seite. Mit einem dritten Hebel regelt er die Geschwindigkeit. Die Inneneinrichtung der Brücke ist aus dunklem Holz, die Hebel laufen an Skalen aus Messing, das Armaturenbrett ist voller analoger Messanzeiger. Obwohl die „Audorf“ immer wieder grundüberholt und technisch auf den neuesten Stand gebracht wurde, verströmt sie auf der Brücke noch eine Menge maritime Romantik – kein Wunder, sie ist mit ihren 60 Jahren eine der ältesten der 16 Fähren,
Dabei empfiehlt das WSA seit der Sperrung in Burg am Dienstag das weiträumige Ausweichen über die beiden nächstgelegenen Kanalhochbrücken in Brunsbüttel und Schafstedt.

Und es dürfte noch enger werden in Hochdonn, wenn ab Montag Metalfans aus Richtung Norden den Weg zum Festivalgelände in Wacken über die kleine Kanalgemeinde anstreben. ,,Stau ohne Ende bis um die Ecken auf beiden Seiten“. Mit diesen Worten bringt der erfahrene Hochdonner Decksmann Frank Hintze seine Befürchtungen für die kommende Woche auf den Punkt. Und während seine Burger Kollegen Harald Bolling und Hermann Behrens Zeit für einen Kaffeeplausch auf dem Deck ihrer alten Klappenfähre ,,Nobiskrug“ finden, hat Hintze die Fähre ,,Hochdonn“ schon wieder mit acht Pkw voll beladen.
Voraussichtlich bis Ende der Sommerferien am 25. August bleibt die Burger Kanalfähre für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Lediglich Fußgänger und Radfahrer werden befördert. Den Anlass für diese noch nie da gewesene Maßnahme lieferte am Montag der Anleger auf der Südseite (wir berichteten). Der war zuvor bei einem besonders niedrigen Wasserstand mal genauer in Augenschein genommen worden.
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Neubau 5.Schleusenkammer und Verbreiterung Torinstandsetzungsdock Planung Tiefensee

Bewegung auf Europas größter Wasserbaustelle
Luftbild vom Bau der 5. Schleusenkammer am Nord-Ostseekanel © NDR Fotograf: Karsten SchröderDas riesige Schleusenareal in Brunsbüttel verbindet den Nord-Ostsee-Kanal mit der Elbmündung.
Nach wochenlangen Verzögerungen haben in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) die Arbeiten für die Baugrube der neuen fünften Schleusenkammer begonnen. Mitarbeiter des Generalunternehmers sind dabei, die nördliche Seitenwand der Kammer zu errichten – 40 Meter tief und 350 Meter lang. Die Schleusenbaustelle in Brunsbüttel gilt als größte Wasserbaustelle Europas. Die neue Kammer soll Platz für größere Schiffe bieten und die anderen Kammern entlasten. Unter anderem wegen Schwierigkeiten bei der Munitionsräumung hatte das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Ende November eingeräumt, im Zeitplan mehrere Monate zurückzuliegen. Am Termin der Freigabe im Jahr 2020 hielt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) jedoch fest.
Kommt jetzt Bewegung in die Realisierung des seit langem geplanten Docks für die Instandsetzung von Schleusentoren in Brunsbüttel? Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Steinburg und Dithmarschen-Süd, Mark Helfrich verkündet zumindest eine wichtige Entscheidung: „Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die für den Bau des Torinstandsetzungsdocks in Brunsbüttel erforderlichen vier neuen Planstellen für Ingenieure, Bauaufseher und Techniker bewilligt.“ Gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Norbert Brackmann, der Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist, habe er sich seit Monaten intensiv um die Realisierung dieses für einen funktionsfähigen Nord-Ostsee-Kanal wichtigen Vorhabens bemüht. mehr

09/14 WSV Reform Teil 3 Scheuer BMVI GDSW Verwaltung der Wasserstraßen fehlen Fachkräfte Berlin

DISKUSSIONS VERANSTALTUNG SOS FÜR DEN NORD-OSTSEE-KANAL Mittwoch, den 19.02.2020um 18.30 Uhrim Restaurant TorhausGustav-Meyer-Platz 325541 Brunsbüttel
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