Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 01. April 2019 yeahhhhh freu mich darauf Teil 3

<p>Die MF Fanafjord soll als Elbeexpress zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven pendeln.</p>“ width=“517″ height=“291″></h5>
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Leserbrief

Fehlende Verbindung

Zu: „Eine schlaue Idee“ (Ausgabe vom 22. August)

Es ist schon toll , wenn die Wirtschaftsminister von drei Bundesländern nach Glückstadt kommen, um sich zum zehnjährigen Jubiläum der erfolgreichen Hafenkooperation Elbe Seaports auf die Schulter zu klopfen.

Wären die Teilnehmer mit der Elbfähre gekommen, hätten sie sicher einen Eindruck von den Warteschlangen der zu transportierenden Fahrzeuge bekommen. Ein äußerst ernstes und wichtiges Thema für die Wirtschaftsministerrunde. Wo bleibt die Unterstützung der dringend benötigten Fährverbindung Brunsbüttel-Cuxhaven zur Entlastung des Verkehrs? Hier ist die Politik gefordert, schnelle Lösungen zu erarbeiten und sich nicht länger hinter gesetzlichen Hürden und anderen Vorbehalten zu verstecken. Die Bürger und Fährbenutzer erwarten konkretes und unbürokratisches Handeln der Politiker.

Da die Nutzung des geplanten Elbtunnels noch in weiter Ferne liegt, müssen Sofortmaßnahmen ergriffen werden, um die Wartezeiten von bis zu zweieinhalb Stunden mit ihren Abgasen und wirtschaftlichen Verlusten abzubauen.

Es werden viele Dinge – oft zum Nutzen der Allgemeinheit – von der Politik subventioniert. Die Fährverbindung Brunsbüttel-Cuxhaven ist überfällig. In Dänemark zum Beispiel wäre sie schon lange im Einsatz. Die Werften würden sich freuen, wenn sie neue Fährschiffe auch für Glückstadt-Wischhafen mit zweiseitigem umweltfreundlichem Antrieb bauen dürften.

Rolf-Dieter Walter, Blomesche Wildnis

Bernd Buchholz hat abermals herausgestellt, dass es keine staatliche Unterstützung des Landes geben wird.

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von Tobias Stegemann
02. April 2019, 17:21 Uhr

Brunsbüttel | Ob es ihn noch überrascht hat? Bei der Inbetriebnahme der Elbfährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven wird Elbferry-Geschäftsführer Heinrich Ahlers ohne Unterstützung aus Kiel auskommen müssen. Im Rahmen des Nautischen Essens am vergangenen Wochenende lobte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz zwar das privatwirtschaftliche Engagement seines Parteifreundes: „Heinrich, ich finde es klasse, dass du das anpackst“ , machte aber dennoch deutlich: „Staatliche Fördermittel bekommst du trotzdem nicht.“ Neuigkeiten hatte Ahlers indes nicht zu verkünden. Weder mit Blick auf einen möglichen Starttermin, noch in Bezug auf die Finanzierung des anvisierten Schiffes.

Weiterlesen: Cuxhavenfähre: Tempolimit zunächst vom Tisch

 

https://www.mopo.de/im-norden/sonstige/schon-bald-geht-es-los–neue-elbfaehre-zwischen-brunsbuettel-und-cuxhaven-kommt-32171114

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Schneller, größer – und dann auch noch umweltfreundlich: Das soll die neue Elbfähre zwischen Brunsbüttel in Schleswig-Holstein und Cuxhaven sein. Ein Vorgänger-Projekt scheiterte an der starken Strömung, doch jetzt soll ein bislang in Norwegen fahrendes Schiff dieses Problem meistern und dann helfen, den Verkehr im Hamburger Elbtunnel zu reduzieren. Schon im Mai geht es los – wenn alles nach Plan läuft.

Die Vorbereitungen für die neue Elbfähre laufen auf Hochtouren. Laut Geschäftsführer der Elbferry GmbH Heinrich Ahlers soll die Fähre Anfang Mai planmäßig in Betrieb genommen werden. „Es ist noch nichts sicher“ sagt Ahlers, denn das Schiff sei noch nicht gekauft. Erst nach dem Kauf würden die Auslieferung sowie die zweimonatige Umbauzeit starten können.

Das Schiff müsse nämlich für die Anleger in Cuxhaven und Brunsbüttel noch präpariert werden. „Getauft ist das Schiff noch nicht“, sagt Ahlers.

Es befinde sich noch unter norwegischer Flagge mit dem Namen „Fanafjord“. Ein neuer Name stehe mit „Elbeexpress“ jedoch schon fest. Die bereits im Dezember gegründete Firma Elbferry GmbH arbeite nun daran, Vorverträge mit Speditionen abzuschließen und Kunden anzuwerben.

Der „Elbeexpress“ wird nach Fertigstellung 600 Passagiere, 220 Pkws und 28 Lkws fassen können und wird ab fünf Uhr morgens alle drei Stunden in Brunsbüttel ablegen.

Dies ist jedoch nicht der erste Versuch einer Elbfähre zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachen. Die Vorgängerrederei ist mit ihren zwei Schiffen an den starken Strömungen der Elbe und falschen Kapitalstrukturen gescheitert. Laut Ahlers werde dem „Elbeexpress“ dies nicht passieren – unter dem Motto „größer, schneller, umweltfreundlicher“ sei dieser gewappnet gegen die Tide und mit 60 Minuten von Anleger zu Anleger immer pünktlich. 

Umweltfreundlicher sei das Schiff, da es Flüssigerdgas LNG tanke – das mache das Schiff abgasärmer und stelle so eine geringere CO2-Belastung dar. Noch seien keine Plätze buchbar, dies soll jedoch noch in diesem Monat über die eigene Internetseite möglich werden. Mit 28 Euro pro Pkw und acht Euro pro Passagier steht einem Tagesausflug zur anderen Seite der Elbe also bald nichts mehr im Wege.

 
https://www.cnv-medien.de/news/elbeexpress-kaufvertrag-ist-besiegelt.html?fbclid=IwAR2Nn_4mnM9WQnyCitfxYsyrR_fcY49khuQemWw6_gmrvpshy0RUHMsXvM8

Die ehemalige „Fanafjord“ wird zuküftig als „Elbeexpress“ zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel fahren. Foto: F. Vornholt
Fährlinie

„Elbeexpress“: Kaufvertrag ist besiegelt

von Thomas Sassen | 21.02.2019

CUXHAVEN. In der Nacht auf Mittwoch hat die neu gegründete Elbferry GmbH den Kaufvertrag für die norwegische LNG-Fähre „Fanafjord“ unterschrieben. Das teilte die Geschäftsführung mit.

Die Fähre wird noch im April unter dem Namen „Elbeexpress“ auf der Linie zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel starten. Das 130 Meter lange Schiff kann pro Überfahrt (alle drei Stunden) 28 Lkw, 100 Personenwagen und bis zu 600 Passagiere transportieren. Die Fahrt soll eine Stunde dauern. 2017 war der Fährverkehr eingestellt worden, nachdem binnen drei Jahren zwei Betreiber Insolvenz anmelden mussten.

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Tempolimit zunächst vom Tisch

Brunsbütteler Reederei Elbferry GmbH hat Erlaubnis für Probebetrieb mit mehr als 15 Knoten Geschwindigkeit

Sie soll es sein, wenn der Betrieb aufgenommen wird: die MS Fanafjord. Noch allerdings ist die Fähre in Norwegen im Einsatz.imago stock&people
Sie soll es sein, wenn der Betrieb aufgenommen wird: die MS Fanafjord. Noch allerdings ist die Fähre in Norwegen im Einsatz.imago stock&people
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Jens-Peter Mohr Brunsbüttel Grünes Licht aus Bonn: Das Tempolimit für die geplante Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel ist vorerst vom Tisch. Anstrengungen laufen, den Fährbetrieb zum Ostergeschäft zu starten. Der Weg bleibt jedoch weiterhin steinig, wie Elbferry-Geschäftsführer Heinrich Ahlers am Montagabend auf Einladung des Nautischen Vereins Brunsbüttel erklärte.

So groß war das Interesse, dass selbst die zusätzlich herangebrachten Stühle nicht ausreichten, um jedem Zuhörer einen Sitzplatz zu bieten. Insbesondere das zum 15. Januar eingeführte Tempolimit auf der Elbe bereitete Sorge (wir berichteten). In diesem Punkt gab Ahlers vorerst Entwarnung. „Gemeinsam mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes haben wir eine einvernehmliche Lösung gefunden.“

Allerdings: Die von der Reederei beantragte dauerhafte Ausnahmegenehmigung wurde noch nicht erteilt. Stattdessen wurde das Schifffahrtsunternehmen am Freitag ermächtigt, eine zeitlich nicht festgelegte Testphase vorzunehmen. Während dieser Probezeit darf die Fähre ihre Leistung in Gänze ausschöpfen. Ahlers: „Ich warte derzeit auf eine Antwort der Investoren, die immerhin mehr als 20 Millionen Euro für das Vorhaben zur Verfügung stellen wollen, ob sie mit der Vereinbarung leben können.“

Sobald die Investoren ihr Einverständnis erklären, soll der Kauf der „MF Fanafjord“ endgültig abgewickelt werden. Einen Vorvertrag hierfür gebe es bereits. Doch da warte das nächste Hindernis. Die mit Flüssigerdgas-Antrieb ausgestattete, 130 Meter lange und 25 Knoten schnelle Fähre befindet sich derzeit noch in Norwegen im Einsatz. „Der Neubau, der dieses Schiff dort ersetzen soll, ist noch nicht fertig gestellt“, so Ahlers und weiter: „Wir treiben unsere Bemühungen dennoch voran, dass die Fähre ab dem 23. März in Cuxhaven liegt, da wir noch einige Umbauten vorzunehmen haben.“ Eine Verzögerung würde den Zeitplan in Gefahr bringen, der eine Inbetriebnahme bis spätestens zum 1. Mai dieses Jahres vorsieht. „Wir werden sicher nicht im August starten. Dann nehmen wir den Betrieb notfalls halt im kommenden Jahr auf.“ Dieselben Fehler wie das Vorgängerunternehmen wolle man nicht machen, unterstrich Ahlers.

„Ich hatte Gespräche mit Speditionen und dem Verkehrsministerium, die damit rechnen, dass die massiven Einflüsse, die durch die Bauarbeiten rund um die A7 und A1 entstehen, noch über das Jahr 2030 hinaus anhalten werden“, so Ahlers. Hinzu kommen Straßenbaumaßnahmen rund um Schleswig-Holsteins größtes Industriegebiet, die nach Lösungen für den Lkw-Verkehr rufen. Die Bereitschaft, die Fährverbindung zu nutzen sei daher bei Frachtkunden hoch. Planungen im Bereich der Transportmengen von mindestens 80 Lkw und 170 Pkw täglich, seien durchaus als realistisch zu betrachten, sofern keine Bindung an das 15-Knoten-Tempolimit besteht. Denn nur mit höherer Geschwindigkeit könnten Fahrzeiten von einer Stunde sowie Abfahrtzeiten im Drei-Stunden-Takt und damit Wirtschaftlichkeit sichergestellt werden.

Der Bremer Hauptinvestor Marco Fuchs plane bereits den Bau einer Fähre mit Wasserstoffantrieb, die in drei Jahren in Betrieb genommen werden könnte. Die Elbferry GmbH überlege, ein Grundstück in Fähranlegernähe zu erwerben, wo Pkw- und Lkw-Stellplätze sowie ein Toiletten- und Duschhaus für Trucker errichtet werden sollen.

https://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/elbefaehre-warten-auf-die-sondergenehmigung.html

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Damit sich die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven rechnet, muss das Schiff schneller fahren dürfen als die vorgeschriebenen 15 Knoten.

 
 

— Brunsbüttel —

Elbefähre: Warten auf die Sondergenehmigung

von Hengameh Habib Montag, 4. Februar 2019 20:06 Uhr


Brunsbüttel – Bekommt die Elbferry Gesellschaft die gewünschte Tempo-Sondergenehmigung für den Betrieb der Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven? Die Behörden behandeln das Thema wie ein Staatsgeheimnis.

Es war von Beginn an ein sehr ambitioniertes Ziel, den Betrieb zum 1. April aufnehmen zu wollen. Das war und ist Heinrich Ahlers durchaus bewusst. Ahlers ist der Mann, der in der Elbefähre Potenzial sieht und sich seit vergangenem Jahr für die Wiederaufnahme engagiert.

Einen Rückschlag erlitt das Vorhaben der Elbferry-Gesellschaft, als die Tempolimit-Pläne der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im Januar öffentlich wurden. Die Geschwindigkeit für Fahrzeuge mit einer Länge von mehr als 90 Metern soll auf der Elbe gedrosselt werden. So dürfen Schiffe zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven nur noch mit maximal 15 Knoten unterwegs sein. Diese Regelung gilt seit vergangenem Freitag. Für Heinrich Ahlers und seine Mitstreiter ist das nicht hinnehmbar. Denn das Schiff, das sie kaufen wollen – es ist knapp 130 Meter lang – kann eine viel höhere Leistung bringen und die soll auch ausgeschöpft werden. Deswegen der Antrag auf Sondergenehmigung.

In der vergangenen Woche gab es Gespräche auf höchster Ebene beim Bundesverkehrsministerium. Die Behörde bestätigt ein Treffen: „Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung wurde gebeten, das Anliegen der Elbferry Gesellschaft wohlwollend zu prüfen“, so ein Ministeriumssprecher. Über Details schweigt er sich aus und verweist auf die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) in Bonn. WSV-Sprecherin Claudia Thoma gibt sich auf Nachfrage zugeknöpft und sagt lediglich, dass „in Kürze eine Entscheidung getroffen wird“. Nach Informationen unserer Zeitung sollte die bereits Freitag vorliegen. Es passierte jedoch nichts. Solange kein grünes Licht gegeben wird, will die Elbferry kein Schiff kaufen. Eine Geduldsprobe.

Sollte die Behörde zu einem positiven Entschluss kommen, dann gibt es Hoffnung, dass die Fähre am 1. April startet. Welche Konsequenzen er ziehen würde, wenn sein Antrag negativ beschieden wird, dazu will sich Ahlers nicht äußern.

An anderer Stelle laufen die Pläne hingegen besser. Die norwegische Fanafjord, die zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven pendeln soll, muss für die Anleger in beiden Städten zunächst umgebaut werden. Dafür stünden Werften bereit.

https://www.cnv-medien.de/news/elbefaehre-wartet-auf-gruenes-licht-aus-bonn.html?fbclid=IwAR2harWSwVQhuMDWguF4V0g4D6VHVM-RflyrgIwJWbprA2Ab34rtK9i4CR4

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Geschwindigkeitsbegrenzung

https://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/elbefaehre-warten-auf-die-sondergenehmigung.html

Elbefähre wartet auf grünes Licht aus Bonn

von Thomas Sassen | 29.01.2019

CUXHAVEN. Die Wiederaufnahme der Fährverbindung Cuxhaven-Brunsbüttel hängt von der Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für die ab Februar geltende Geschwindigkeitsbegrenzung von 15 Knoten für Schiffe mit mehr als 90 Meter Länge im Elbmündungsgebiet ab.

„Viele wollen Ostern fahren“, sagt Heinrich Ahlers, der Mann, der sich vorgenommen hat, die Fährverbindung Cuxhaven-Brunsbüttel wiederzubeleben. Seiner Meinung nach stehen die Chancen im Moment sehr gut, dass es auch tatsächlich im April mit einem Neustart klappen kann. Voraussetzung sei allerdings eine Ausnahmegenehmigung von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung für die von Ahlers als Fähre anvisierte „Fanafjord“, damit das 130 Meter lange Schiff aus Norwegen sich nicht an die neuerdings geltende Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Unterelbe von 15 Knoten halten muss. Denn dann würde die 16 Seemeilen lange Strecke nicht in einer akzeptablen Zeit zurückgelegt werden können.

Über die Ausnahmegenehmigung hat Ahlers am Montag mit Bernhard Meyer im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Cuxhaven gesprochen. Entschieden wird darüber allerdings von der Behördenzentrale in Bonn. Bis Donnerstag rechnet Ahlers mit der Entscheidung. Vielversprechend verliefen die Gespräche mit Hafenbetreiber NPorts. Die Herrichtung des Anlegers für das geplante neue Schiff sei kein Problem, hätten ihm die Verantwortlichen signalisiert. Auch Werften stünden bereit, das Schiff für die Anleger in Brunsbüttel und Cuxhaven umzubauen, versichert Ahlers: „Wir brauchen jetzt grünes Licht von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung. Die Investoren stehen bereit. Dann könnte es losgehen.“

Thomas Sassen

Redakteur
Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung

http://www.boyens-medien.de/artikel/lokales/elbefaehre-unternehmen-pruefen-neustart.html

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Die „Grete“ wäre einsatzbereit für einen Neustart. Knackpunkt ist die Höhe der Charter, die die Eigner verlangen.


Brunsbüttel – Hinter den Kulissen wird seit Wochen eifrig geplant und vor allem gerechnet. „Es gibt offenbar Unternehmen aus Schleswig-Holstein, die im Hintergrund an der Wiederaufnahme des Fährbetriebs zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven arbeiten“, sagt Bürgermeister Stefan Mohrdieck (parteilos). 

https://www.cn-online.de/stadt-land/news/verhandlungen-zum-neustart-der-elbefaehre.html

Copyright CN Online Cuxhavener Nachrichten  Niedersachsen ja Schleswig Holstein nein furchtbar  Niedrsachsen SPD MP  Schleswig Holstein CDU FSP Grüne MP CDU geht so gar nicht SH er nachdenken wichtige Verbindung zwischen 2 Bundesländer und nicht nur Privat vorschieben.

Brunsbüttelfähre

Verhandlungen zum Neustart der Elbefähre

Freitag, 09.02.2018 – 16:04 Uhr

CUXHAVEN. Wird die Elbefähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel ab Ostern wieder fahren? Gespräche zu diesem Vorhaben laufen. (tas)

„Es ist nicht ganz aussichtslos, dass die Fähre wieder in Fahrt kommt“, kommentierte SPD-Fraktionsvorsitzender Gunnar Wegener am Freitag. Er bestätigte damit auf Nachfrage, dass es aktuell Gespräche zwischen Politik, Leuten aus dem Schifffahrtsbereich und Schiffseignern gibt mit dem Ziel, die Verbindung nach Brunsbüttel möglichst schon zu Ostern wieder aufzunehmen. Der Bedarf sei nach wie vor vorhanden. Insbesondere Unternehmen aus Schleswig-Holstein forderten dringend die Wiederaufnahme des Betriebs. „Die treibende Kraft ist die Wirtschaft“, sagte Wegener. Wie aus anderer Quelle zu hören ist, geht es auch bereits um die Frage der Schiffscharter zu der eine neu zu gründende Gesellschaft die „Grete“ mieten könnte, die bis Oktober 2017 auf der Linie verkehrt hatte. Dann musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Der Rat der Stadt hatte Ende 2017 den Oberbürgermeister beauftragt, Gespräche hinsichtlich eines Neustarts zu führen. Die Suche nach geeigneten Schiffen gestaltet sich offenbar schwierig. Deshalbliegt der Fokus wieder auf der „Grete“, die unbeschäftigt bei der Werft in Wewelsfleth liegen soll.

Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20.August 2015 yeahhhhh freu mich darauf

oben Teil 1

Cuxhavener Politik lässt Fährlinie in kommunaler Hand prüfen

Brunsbüttel/Cuxhaven Neue Hoffnung für eine Fähre zwischen den beiden Städten Brunsbüttel und Cuxhaven: Nachdem der bisherige Betreiber Elb-Link Fährgeselschaft mbH vor Ende November Insolvenz angemeldet hatte, befasste sich am Donnerstagabend in Cuxhaven die Ratsversammlung mit einem Dringlichkeitsantrag von CDU, SPD, FDP und den Grünen. Darin fordern die Parteien unisono die Einrichtung einer öffentlichen Fährgesellschaft.

„Um eine dauerhafte Fährverbindung über die Elbe einzurichten, sollten die betroffenen Gebietskörperschaften auch ungewöhnliche Wege andenken.“ Einbinden möchten die Antragsteller neben der Stadt Cuxhaven auch Brunsbüttel sowie die Landkreise Cuxhaven und Dithmarschen. Die Idee: „Die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft für den Bau oder Kauf von geeigneten Fährschiffen sowie der Bau oder Betrieb der landseitigen Infrastruktur“. Die Fährlinie würde dann ausgeschrieben, die Schiffe langfristig verpachtet. Hintergrund für diesen Antrag: „Eine nachhaltige Fährverbindung über die Elbe ist für die Stadt Cuxhaven und die Region wichtig, um in unserer Randlage die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.“

Ein Argument, das auch für Brunsbüttel gelten könnte. Die Wirtschaft der Schleusenstadt hatte der bisherigen Verbindung über die Elbe Positives abgewinnen können, im Bereich des Handwerks Kunden auf der anderen Elbseite akquiriert.

Cuxhavens Oberbürgermeister Ulrich Getsch wurde am Donnerstag einstimmig damit beauftragt, neben der Schleusenstadt und den beiden Landkreisen auch die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit ins Boot zu holen, um die Umsetzbarkeit einer Fährlinie in öffentlicher Hand zu prüfen.

Die bisherige Linie scheiterte im Frühjahr an der dünnen Finanzausstattung. Daran änderte der Neustart im Mai wenig. Zuletzt musste Geschäftsführer Bernd Bässmann Insolvenz anmelden, weil die Eigner der Fähre Anfang Oktober das Schiff eingezogen hatten und Elb-Link dadurch keine Einnahmen mehr erzielen konnte. Der Bitte um ein Überbrückungsdarlehen in Höhe von 200 000 Euro kamen die Kommunen nicht nach – ihnen fehlte es an Sicherheiten. Mit der nun angedachten Verkehrsgesellschaft käme das Projekt auf andere Beine – losgelöst von Elb-Link.

„Ich bin nicht so ganz pessimistisch“, formuliert Ulrich Getsch vorsichtig. „Es wäre toll, wenn ich auch meinen Kollegen in Brunsbüttel und die Landkreise begeistern könnte.“ Auch mit Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch will er sprechen. Schließlich sei die Verkehrssituation auf der A 7 ein drängendes Problem.

Getsch verweist darauf, dass nun unabhängige Berater zum Zuge kommen müssten. „Wir brauchen Fachleute, die in der Lage sind, Verkehre zwischen Dänemark und Frankreich über diese Route an Hamburg vorbei zu leiten.“ Es gebe vieles zu prüfen, auch beihilferechtliche Fragen, die eine solche kommunale Verkehrsgesellschaft aufwirft, verweist er auf die privat betriebene Fähre zwischen Glückstadt und Wischhafen. Erste Gespräche will er gleich in der kommenden Woche führen. Denn die Zeit dränge. Verkehrsprobleme bei Hamburg gebe es jetzt und der A 20-Tunnel sei noch nicht gebaut. rp

CUXHAVEN. Die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen setzen auf ein neues Konzept, um eine Fährverbindung über die Elbe zu ermöglichen.  (fw)

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Sie geben die Hoffnung nicht auf: Nach der erneuten Pleite der Elb-Link-Fährgesellschaft halten die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen in Cuxhaven an dem Plan fest, eine wirtschaftlich tragbare Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel zu verwirklichen. Die Idee ist, dass die öffentliche Hand eine Gesellschaft gründet, die Schiffe bauen lässt oder kauft und diese an einen Fährbetreiber vermietet. Der Stadtrat Cuxhaven befasst sich nächste Woche mit einem entsprechenden Antrag.  Die Fraktionen fordern Oberbürgermeister Ulrich Getsch auf, mit den Landkreisen, den Ländern sowie der Stadt Brunsbüttel den Kontakt aufzunehmen, um den Vorschlag zu erörtern. (fw)

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/endgueltiges-aus-fuer-elbfaehre-id18431896.html?print=1

Die Elb-Link Fährgesellschaft meldet Insolvenz an. 49 Mitarbeiter müssen sich einen neuen Job suchen.

– Quelle: https://www.shz.de/18431896 ©2017

 

http://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/elbefaehre-positive-signale.html

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