Containerschiff Stimmungsschwankungen im Ratengefüge Teil 4

https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/globalisierung/riesenschiffe-wie-containerschiffe-die-globalisierung-praegten/23154008.html

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Die Containerschifffahrt ist aus dem globalen Warenverkehr heute kaum wegzudenken. Quelle: dpa

 

Die Containerschifffahrt war einer der entscheidenden Treiber der Globalisierung. Trotz der Krise, die die Branche nach der Finanzkrise ereilte, ist ein Welthandel ohne Containerschiffe noch heute unvorstellbar.

 
 

Als am 31. Mai 1968 die „American Lancer“ am Hamburger Hafen anlegte, war das ein Großereignis. Das 210 Meter lange Schiff brachte die ersten Container aus den USA nach Deutschland und läutete damit hierzulande gewissermaßen die Ära der Globalisierung ein, auch wenn der Begriff selbst erst in den Achtzigerjahren geprägt wurde.

 

„Kaum etwas hat die Globalisierung so sehr beflügelt wie Container“, sagt Carlos Jahn, der das Institut für Maritime Logistik der Technischen Universität Hamburg leitet sowie das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen. Container ließen sich nicht nur problemlos stapeln, sie ermöglichten es auch erstmals, Waren etwa aus einer amerikanischen Fertigungsstätte bis in den Werkhof eines Empfängers in Deutschland zu transportieren, ohne die Waren dafür umladen zu müssen. „Damit haben sie die Transportkosten extrem gesenkt und weit entfernte Orte direkt miteinander verbunden.“

Dank dieser Vorteile liefen die Containerschiffe den konventionellen Frachtschiffen schnell den Rang ab. Ulrich Malchow, Professor für Nautik an der Hochschule Bremen, sieht in der Containerschifffahrt trotzdem noch „das Adersystem der Weltwirtschaft.

Bis heute ist die Containerschifffahrt einer der wichtigsten Treiber des Welthandels – auch wenn der Welthandel infolge der Lehman-Pleite zwischenzeitlich stark einbrach. Hohe Überkapazitäten vor allem in der Containerschifffahrt hatten die Branche ab 2008 in eine Krise gestürzt, nachdem die Reeder zu viele Schiffe bestellt hatten und der Welthandel nach der Finanzkrise langsamer wuchs. Neun von 20 der großen Reeder überstanden die Krise nicht. „Mittlerweile nehmen die Überkapazitäten aber wieder ab“, sagt Jahn.

 
 

Auch infolge der Krise nahm die Größe der Schiffe und damit ihre Ladekapazität weiter zu. Ende März dieses Jahres, also genau 50 Jahre nach der „American Lancer“, machte die 400 Meter lange und 59 Meter breite „Antoine de Saint Exupéry“ im Burchardkai fest, das größte Schiff, das den Hamburger Hafen bisher erreichte. Die Ladekapazität ist mit 20.776 Standardcontainern fast 20 Mal so groß wie die der „American Lancer“, die 1200 Container fasste.

Die Riesenschiffe bringen grundsätzlich viele Vorteile für die Reeder, denn sie brauchen nur unwesentlich mehr Personal und Treibstoff als kleinere Schiffe, können aber weitaus mehr Container transportieren, was wiederum die Kosten für die Reeder reduziert – deswegen waren sie auch während der Krise nach 2008 das Mittel der Wahl vieler Reedereien.

Allerdings geht dieses Kalkül nur auf, wenn die Schiffe gut ausgelastet sind, betont Jahn: „Und das fällt den Reedereien immer schwerer, je größer die Schiffe werden.“

Maersk schickt Feeder in Nordostpassage – »Keine Alternative«

EU stellt Genehmigung für Linien-Allianzen auf den Prüfstand

 

https://www.thb.info/rubriken/single-view/news/weg-frei-fuer-hsh-nordbank.html

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Finanzierung

Weg frei für HSH Nordbank

· Wolfhart Fabarius   

Die Sparkassen haben den Weg frei gemacht, dass die HSH Nordbank länger im Sicherungssystem der öffentlichen Banken bleiben kann.

Die Institute billigten, dass die Landesbank bis Ende Dezember 2021 in der Institutssicherung der Sparkassen verbleibt, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) jetzt mit. Wegen der Privatisierung muss die HSH die Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe eigentlich nach zwei Jahren verlassen. Die Zusage der Sparkassen für eine Verlängerung der Mitgliedschaft steht unter dem Vorbehalt, dass die privatisierte HSH künftig in den Haftungsverbund der privaten Banken aufgenommen wird. rtr/fab

 

https://orf.at/stories/2452232/

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https://www.neues-deutschland.de/artikel/1099196.nordostpassage-neue-wege-durch-duennes-eis.html

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Neue Wege durch dünnes Eis

Dänische Mærsk-Reederei sendet erstmals Containerschiff durch die Nordostpassage

  • Von Andreas Knudsen, Kopenhagen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Das Eis schmilzt, Eisbrecher sollen den Weg durch die Nordostpassage endgültig für den internationalen Güterverkehr frei machen.

Vielleicht wird 2018 als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem der lang erwartete Durchbruch in der arktischen Schifffahrt gelungen ist. Mærsk, die weltweit größte Containerreederei, hat angekündigt, dass die Jungfernfahrt der auf einer chinesischen Werft gebauten Venta Maersk durch die sogenannte Nordostpassage führen soll. Es wäre der erste internationale Gütertransport, der durch das Nordpolarmeer führt. Bisher waren hier ausschließlich Frachter für die innerrussische Versorgung unterwegs.

Der arktische Seeweg verkürzt die Fahrt zwischen Europas Nordseehäfen und den Häfen in Japan beziehungsweise Nordchina um etwa 40 Prozent. Sinn macht er insbesondere beim Transport von Erzen, Öl und Flüssiggas ohne Zwischenstopp.

Auch wenn der Klimawandel neue Transportrouten möglich macht, bleiben große Fragezeichen, was die Wirtschaftlichkeit angeht. Bei der Containerschifffahrt werden Tausende von Stahlboxen gleichzeitig transpo…

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Weltgrößte Containerreederei testet Arktis-Route

Ein anstehender Testlauf der weltgrößten Containerreederei Maersk sorgt derzeit für Aufsehen. Wie zuletzt bekanntwurde, soll mit der „Venta Maersk“ erstmals ein Containerschiff über die Nordostpassage von Wladiwostok nach St. Petersburg fahren.

Maersk betrachtet die Arktis-Route offiziell zwar noch nicht als kommerzielle Alternative zu bestehenden Schifffahrtsrouten, wie das deutsche „Handelsblatt“ dazu berichtet. Der Versuch erlaube es den Angaben zufolge allerdings sehr wohl, „die operative Durchführbarkeit von Containerschifffahrt durch die Nordostpassage zu untersuchen und Daten zu sammeln“.

 
 
 

Kommerzielle Schifffahrt durch die Barentssee galt lange als nicht denkbar. Angesichts des seit Anfang der 2000er Jahre beobachteten Rückgangs des Polareises wagten sich in den vergangenen Jahren immer wieder vereinzelt Handelsschiffe in die zuvor unbefahrbaren Gebiete.

Nach einem ungewöhnlich heißen Sommer auch auf der nördlichen Halbkugel ortet nun auch Maersk „eine einzigartige Gelegenheit“, wie Unternehmenssprecherin Janina von Spalding laut „New York Times“ sagte.

Die Nordostpassage wäre im Vergleich zur Fahrt durch den Sueskanal eine deutlich kürzere Alternative für die Containerschifffahrt zwischen Asien und Europa. Hürden gibt es laut „Süddeutscher Zeitung“ aber selbst in eisfreien Monaten. Notwendig seien Schiffe der Eisklasse, die über einen verstärkten Rumpf verfügen – sowie die Begleitung eines Eisbrechers. Beim „Venta Maersk“-Test setze Maersk der Zeitung zufolge zudem auf russische Unterstützung für die in der Arktis unerfahrene Crew.

4.250-TEU-Segment beflügelt New ConTex

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4.250-TEU-Segment beflügelt New ConTex

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Gutes Signal von den Containermärkten: Der New ConTex legt vor allem dank des Segments 4.250 TEU weiter zu.

Aktuell steht er bei 534 Punkten, was einer Steigerung im Vergleich zur Vorwoche um sechs Punkte oder 1,1% bedeutet. Mittlerweile kann der Index einen beachtlichen Aufwärtstrend vorweisen. Verglichen mit dem Vormonat (+4,9%) und dem selben Zeitpunkt vor einem Jahr (+33,5%) wird das Wachstum noch deutlicher.

«Während die kleineren Feedereinheiten eine Pause einzulegen scheinen, legten die Segmente ab 2.500 TEU bis zu den Panamax-Einheiten deutlich zu«, heißt es in einem Kommentar zu dem vom Verband Hamburger und Bremer Schiffsmakler e.V. herausgegebenen Index.

   
 

Container-Index erreicht Allzeithoch

 
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Trotz einer Revision für die letzten Werte – die eine schwächere Entwicklung zeigen – hat der Containerumschlag-Index der Institute RWI und ISL ein Rekordhoch erreicht.

Der Leitwert Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik ist im April gegenüber dem Vormonat wieder leicht von (revidiert) 130,0 auf 131,0 gestiegen. »Die Entwicklung im Jahr 2018 stellt sich nach den nun vorliegenden Angaben deutlich schwächer dar als bisher veröffentlicht«, teilten die Institute mit.

Die außergewöhnlich kräftige Revision sei Folge des Zusammentreffens von drei Faktoren: Bei einem Hafen lag ein Erfassungsfehler vor, ein anderer revidierte seine Daten deutlich nach unten. Zudem haben sich zwei Häfen, für die bisher keine Daten vorgelegen hatten, deutlich schwächer entwickelt als prognostiziert. Ungeachtet dieser Revisionen erreichte der Index den Angaben zufolge im ersten Quartal 2018 ein Allzeithoch.

In den Index gehen die vom ISL im Rahmen seiner Marktbeobachtung fortlaufend erhobenen Angaben zum Containerumschlag in internationalen Häfen ein. Er enthält mittlerweile die Angaben von 88 Häfen, auf die rund 60 % des weltweiten Containerumschlags entfallen. Die Schnellschätzung für April stützt sich auf Angaben von 46 Häfen, die 73% des im Index abgebildeten Umschlags tätigen.

 
 

 

 

https://www.dvz.de/rubriken/see/single-view/nachricht/ratenanhebung-in-der-containerschifffahrt-zeigt-wirkung.html

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Ratenanhebung in der Containerschifffahrt zeigt Wirkung

30. April 2018

Die Container-Frachtraten sind vergangene Woche erstmals seit Monaten deutlich gestiegen. So zog der Shanghai-Index SCFI, der die Spotfrachten auf 13 Routen ex Shanghai abbildet, am Freitag um 13 Prozent auf über 760 Punkte an. Deutliche Erhöhungen verzeichneten die Spediteure und Linienagenten, die ihre Raten an den Index melden, auf den Strecken nach Nord- und Südamerika, Europa und Westafrika. Damit reagieren die Märkte offensichtlich vorzeitig auf eine Reihe von generellen Ratenanhebungen, welche die Linienreedereien per Anfang und Mitte Mai angekündigt haben.

Für Verladungen zur US-Westküste kletterte die Index-Rate um 22 Prozent (251 USD) auf 1.403 USD/Feu und zur US-Ostküste um 8 Prozent (178 USD) auf 2.371 USD/Feu. Damit werden sich die Carrier aber wohl nicht zufriedengeben, da ihre Forderungen deutlich höher liegen – zwischen 600 und 1.000 USD mehr je Feu.

Auf der Route von Shanghai nach Nordeuropa stieg die durchschnittliche Spotrate laut SCFI um 32,5 Prozent (190 USD) auf 774 USD/Teu, was dem geforderten Preislevel einiger Carrier von 850 USD/Teu auf dieser Route schon relativ nahekommt. Im Verkehr zu den Mittelmeerhäfen fiel die Steigerung mit plus 15 Prozent beziehungsweise 93 USD auf nunmehr 694 USD/Teu etwas moderater aus. Ähnlich stark zogen die Raten auf den Routen von Shanghai nach Westafrika (plus 15 Prozent auf 1.546 USD/Teu) und zur Ostküste Südamerikas (plus 20 Prozent auf 2.133 USD/Teu) an.

Ob die Ratenerhöhungen nachhaltig sind und ausgebaut werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Zuletzt hatten sich in der Branche Zweifel geregt, ob die Transportnachfrage mit dem Kapazitätsausbau der Linien Schritt halten wird. Während die Umschlagaktivität in den Containerhäfen weltweit laut den Forschungsinstituten RWI und ISL im März saisonbereinigt deutlich nachgelassen hat, fahren die Linien ihre Dienstkapazitäten weiter hoch. So ist die Zahl der Aufliegerschiffe weltweit seit Mitte März von 126 auf 84 gesunken. Der Anteil der inaktiven Schiffskapazitäten an der Gesamtkapazität in der Containerschifffahrt verringerte sich im selben Zeitraum von 2,9 Prozent auf 1,4 Prozent, wie die Marktforschungsfirma Alphaliner berichtet. (mph/jpn)

 

COSCO steigert Gewinn, Strategie geht auf

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COSCO steigert Gewinn, Strategie geht auf

 
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COSCO Shipping Holdings konnte im ersten Quartal 2018 von Volumensteigerungen in der Containerschifffahrt profitieren. Der Umsatz wuchs um 9% und auch das Ergebnis legte zu.

Der internationale Containerschifffahrtsmarkt expandierte im ersten Quartal 2018 stetig, da die chinesische Wirtschaft ihre Wachstumsdynamik beibehielt und sich die Weltwirtschaft weiter erholte. Der IWF erhöhte seine Schätzung für das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 auf 3,9%, und Chinas BIP stieg im ersten Quartal um 6,8% gegenüber dem Vorjahr. Drewry erwartet, dass die weltweite Containerschifffahrt im ersten Quartal um 4,1% gegenüber dem Vorjahr zunehmen wird.

COSCO konnte diese Dynamik im ersten Quartal nutzen und realisierte einen Nettogewinn, von 180 Mio. Yuan (23,5 Mio. €). Unter Ausklammerung von nicht wiederkehrenden Gewinnen und Verlusten belief sich das Nettoergebnis auf 150 Mio. Yuan (19,5 Mio. €), was einer erheblichen Steigerung von 65% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Unternehmen erzielte einen Umsatz von 21,92 Mrd. Yuan, ein Plus von 9,1% gegenüber dem Vorjahr.

Mehr Container auf See und an Terminals

Angesichts der Verbesserungen im Bereich Containerschifffahrt verweist COSCO Shipping Holdings auf die Umstellung des Geschäfts von reinen Schifffahrtslösungen auf Schifffahrt + digitale Services + End-to-End-Lösungen. Man habe die Kapazitäten und Marktentwicklungsbemühungen entlang der »Belt and Road«-Regionen (neue Seidenstraße) verstärkt, erforsche aktiv die aufstrebenden Märkte und stärkte die Partnerschaft mit Mitgliedern der OCEAN Alliance. Infolgedessen sei das Wachstum des Versandvolumens für die Strecken in Schwellenländer deutlich höher als für die Ost-West-Verbindungen. Während des Berichtszeitraums gingen die durchschnittlichen Kosten pro TEU trotz eines starken Anstiegs des Kraftstoffpreises weiter zurück.

Zudem hat das Unternehmen seine gesamte Transportlösungsfähigkeit weiter ausgebaut. Nachdem Anfang des Jahres der erste reguläre Zug nach Russland von Tianjin abgefahren war, begann das Unternehmen, mehrere autonome Eisenbahnstrecken zwischen China und Mitteleuropa (Zentralasien) zu betreiben, um den Kunden mehr Auswahl und Komfort zu bieten. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erreichte das Unternehmen ein Versandvolumen von 5,2 Mio. TEU, was einer Steigerung von 11,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.

port piraeus
Hafen Piräus (Foto: Felix Selzer)

Im Terminalgeschäft konzentrierte sich COSCO weiterhin auf die Entwicklung entlang der Belt and Road und der Emerging Markets. Angetrieben durch die gestiegenen Hafenaufrufe der Linienschiffe von OCEAN Alliance und THE Alliance, stieg der Umschlag von Piraeus Port um 20,1% im Vergleich zum Vorjahr. Der Umschlag des COSCO-PSA-Terminals stieg während des Berichtszeitraums um 66,8% im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres, da die Häfen der OCEAN Alliance vermehrt Häfen anboten. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielte das Unternehmen einen Gesamtcontainerumschlag von 27,2 Mio. TEU, was einem Wachstum von 37,7% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

 
Erneut waren es die 4.250 TEU-Schiffe, die den größten Zuwachs zeigten. So stiegen die Raten hier im kurzfristigen Bereich (12 Monate) von 12.849 auf 13.115 $ pro Tag. Auch die anderen Segmente 2.500, 2.700 und 3.500 TEU stünden im kurzfristigen Bereich auf einem ähnlichen Niveau von ca 12.000 $ pro Tag, was einen Zuwachs von ca. einem Viertel gegenüber dem Vorjahr bedeute. »Generell lässt sich derzeit sagen, dass die Raten in den meisten Fahrtgebieten ausgewogen sind. Eine Ausnahme bilden hier die Fahrtgebiete Atlantik und Karibik, wo im Augenblick aufgrund einer komfortablen Angebot-Nachfrage-Situation höhere Raten erzielt werden können«, heißt es weiter.  
https://www.hansa-online.de/2018/05/featured/99644/container-index-erreicht-allzeithoch/  
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 

 

 

             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             

 

 

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Nürnberg Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) bis 1992 Steuermann 1.Offizier und Kapitän 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne 2012 Fähren NOK bis 2017 jetzt Öffentlichkeitsarbeit und VdsM

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