Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20. Mai 2017 yeahhhhh freu mich darauf Teil 2

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Die „Grete“ wäre einsatzbereit für einen Neustart. Knackpunkt ist die Höhe der Charter, die die Eigner verlangen.


Brunsbüttel – Hinter den Kulissen wird seit Wochen eifrig geplant und vor allem gerechnet. „Es gibt offenbar Unternehmen aus Schleswig-Holstein, die im Hintergrund an der Wiederaufnahme des Fährbetriebs zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven arbeiten“, sagt Bürgermeister Stefan Mohrdieck (parteilos). 

 

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Brunsbüttelfähre

Verhandlungen zum Neustart der Elbefähre

Freitag, 09.02.2018 – 16:04 Uhr

CUXHAVEN. Wird die Elbefähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel ab Ostern wieder fahren? Gespräche zu diesem Vorhaben laufen. (tas)

„Es ist nicht ganz aussichtslos, dass die Fähre wieder in Fahrt kommt“, kommentierte SPD-Fraktionsvorsitzender Gunnar Wegener am Freitag. Er bestätigte damit auf Nachfrage, dass es aktuell Gespräche zwischen Politik, Leuten aus dem Schifffahrtsbereich und Schiffseignern gibt mit dem Ziel, die Verbindung nach Brunsbüttel möglichst schon zu Ostern wieder aufzunehmen. Der Bedarf sei nach wie vor vorhanden. Insbesondere Unternehmen aus Schleswig-Holstein forderten dringend die Wiederaufnahme des Betriebs. „Die treibende Kraft ist die Wirtschaft“, sagte Wegener. Wie aus anderer Quelle zu hören ist, geht es auch bereits um die Frage der Schiffscharter zu der eine neu zu gründende Gesellschaft die „Grete“ mieten könnte, die bis Oktober 2017 auf der Linie verkehrt hatte. Dann musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Der Rat der Stadt hatte Ende 2017 den Oberbürgermeister beauftragt, Gespräche hinsichtlich eines Neustarts zu führen. Die Suche nach geeigneten Schiffen gestaltet sich offenbar schwierig. Deshalbliegt der Fokus wieder auf der „Grete“, die unbeschäftigt bei der Werft in Wewelsfleth liegen soll.

 

Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20.August 2015 yeahhhhh freu mich darauf

oben Teil 1

Cuxhavener Politik lässt Fährlinie in kommunaler Hand prüfen

Brunsbüttel/Cuxhaven Neue Hoffnung für eine Fähre zwischen den beiden Städten Brunsbüttel und Cuxhaven: Nachdem der bisherige Betreiber Elb-Link Fährgeselschaft mbH vor Ende November Insolvenz angemeldet hatte, befasste sich am Donnerstagabend in Cuxhaven die Ratsversammlung mit einem Dringlichkeitsantrag von CDU, SPD, FDP und den Grünen. Darin fordern die Parteien unisono die Einrichtung einer öffentlichen Fährgesellschaft.

„Um eine dauerhafte Fährverbindung über die Elbe einzurichten, sollten die betroffenen Gebietskörperschaften auch ungewöhnliche Wege andenken.“ Einbinden möchten die Antragsteller neben der Stadt Cuxhaven auch Brunsbüttel sowie die Landkreise Cuxhaven und Dithmarschen. Die Idee: „Die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft für den Bau oder Kauf von geeigneten Fährschiffen sowie der Bau oder Betrieb der landseitigen Infrastruktur“. Die Fährlinie würde dann ausgeschrieben, die Schiffe langfristig verpachtet. Hintergrund für diesen Antrag: „Eine nachhaltige Fährverbindung über die Elbe ist für die Stadt Cuxhaven und die Region wichtig, um in unserer Randlage die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.“

Ein Argument, das auch für Brunsbüttel gelten könnte. Die Wirtschaft der Schleusenstadt hatte der bisherigen Verbindung über die Elbe Positives abgewinnen können, im Bereich des Handwerks Kunden auf der anderen Elbseite akquiriert.

Cuxhavens Oberbürgermeister Ulrich Getsch wurde am Donnerstag einstimmig damit beauftragt, neben der Schleusenstadt und den beiden Landkreisen auch die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit ins Boot zu holen, um die Umsetzbarkeit einer Fährlinie in öffentlicher Hand zu prüfen.

Die bisherige Linie scheiterte im Frühjahr an der dünnen Finanzausstattung. Daran änderte der Neustart im Mai wenig. Zuletzt musste Geschäftsführer Bernd Bässmann Insolvenz anmelden, weil die Eigner der Fähre Anfang Oktober das Schiff eingezogen hatten und Elb-Link dadurch keine Einnahmen mehr erzielen konnte. Der Bitte um ein Überbrückungsdarlehen in Höhe von 200 000 Euro kamen die Kommunen nicht nach – ihnen fehlte es an Sicherheiten. Mit der nun angedachten Verkehrsgesellschaft käme das Projekt auf andere Beine – losgelöst von Elb-Link.

„Ich bin nicht so ganz pessimistisch“, formuliert Ulrich Getsch vorsichtig. „Es wäre toll, wenn ich auch meinen Kollegen in Brunsbüttel und die Landkreise begeistern könnte.“ Auch mit Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch will er sprechen. Schließlich sei die Verkehrssituation auf der A 7 ein drängendes Problem.

Getsch verweist darauf, dass nun unabhängige Berater zum Zuge kommen müssten. „Wir brauchen Fachleute, die in der Lage sind, Verkehre zwischen Dänemark und Frankreich über diese Route an Hamburg vorbei zu leiten.“ Es gebe vieles zu prüfen, auch beihilferechtliche Fragen, die eine solche kommunale Verkehrsgesellschaft aufwirft, verweist er auf die privat betriebene Fähre zwischen Glückstadt und Wischhafen. Erste Gespräche will er gleich in der kommenden Woche führen. Denn die Zeit dränge. Verkehrsprobleme bei Hamburg gebe es jetzt und der A 20-Tunnel sei noch nicht gebaut. rp

CUXHAVEN. Die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen setzen auf ein neues Konzept, um eine Fährverbindung über die Elbe zu ermöglichen.  (fw)

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Sie geben die Hoffnung nicht auf: Nach der erneuten Pleite der Elb-Link-Fährgesellschaft halten die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen in Cuxhaven an dem Plan fest, eine wirtschaftlich tragbare Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel zu verwirklichen. Die Idee ist, dass die öffentliche Hand eine Gesellschaft gründet, die Schiffe bauen lässt oder kauft und diese an einen Fährbetreiber vermietet. Der Stadtrat Cuxhaven befasst sich nächste Woche mit einem entsprechenden Antrag.  Die Fraktionen fordern Oberbürgermeister Ulrich Getsch auf, mit den Landkreisen, den Ländern sowie der Stadt Brunsbüttel den Kontakt aufzunehmen, um den Vorschlag zu erörtern. (fw)

 

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/endgueltiges-aus-fuer-elbfaehre-id18431896.html?print=1

Die Elb-Link Fährgesellschaft meldet Insolvenz an. 49 Mitarbeiter müssen sich einen neuen Job suchen.

– Quelle: https://www.shz.de/18431896 ©2017

 

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Nürnberg Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) bis 1992 Steuermann 1.Offizier und Kapitän 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne 2012 Fähren NOK bis 2017 jetzt Öffentlichkeitsarbeit und VdsM