Das große THB-Sommerinterview (Teil 1)(Teil(2)

Maritime Wirtschaft

Das große THB-Sommerinterview (Teil 1) Copyright THB

Brackmann, Foto: BMWi
· Wolfhart Fabarius   

Norbert Brackmann (CDU) ist rund 100 Tage in seinem Amt als Maritimer Koordinator. Er folgte im Frühjahr auf den SPD-Politiker Uwe Beckmeyer. Das Themenspektrum ist unverändert vielschichtig. Der THB hat den ersten Ansprechpartner der Bundesregierung für Häfen, Werften und Reedereien zu allen wesentlichen Themen und Aufgaben befragt.

THB: Herr Brackmann, Sie sind jetzt seit drei Monaten Maritimer Koordinator der Bundesregierung. Schon gut eingelebt? Wie lautet Ihre Bilanz nach rund 100 Tagen?

Norbert Brackmann: Ja, ich bin in meiner neuen Aufgabe angekommen. Der Umstieg fiel mir aber nicht schwer. Die Themen waren mir vorher schon vertraut. Denn bereits als Haushälter habe ich mich um viele Infrastrukturthemen der maritimen Wirtschaft gekümmert. In den vergangenen knapp 100 Tagen habe ich viele Termine und Gespräche mit der Branche geführt, konnte Dinge anstoßen. Bei ganz konkreten Themen geht es voran.

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Ein Beispiel: Wir haben beim Thema LNG erste wichtige Fortschritte. Es gibt ein Unternehmerkonsortium, das am Standort Brunsbüttel ein Importterminal plant. Hier unterstütze ich politisch. Als Bund fördern wir parallel die Einführung von LNG als Kraftstoff.

Welche Schwerpunkte haben Sie sich in Ihrem neuen Amt vorgenommen?

Eine der zentralen Aufgaben des Maritimen Koordinators ist es nach wie vor, gemeinsam mit den Küstenländern und der Wirtschaft Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Meinen Fokus lege ich auf das Thema Green Shipping. Es gibt viel Poten zial durch alternative Kraftstoffe wie LNG und neue technische Lösungen, Emissionen einzusparen. Mein Ziel ist es, die Schifffahrt zu einem der umweltfreundlichsten Verkehrsträger zu machen. Hier unterstütze ich auf verschiedenen Ebenen. Einen zweiten Schwerpunkt setze ich bei der Digitalisierung der maritimen Wirtschaft. Gemeinsam mit der Branche will ich die Logistikketten besser miteinander verzahnen, dadurch schneller machen und zugleich die Sicherheit auf den Seewegen verbessern.

Auf der 10. Nationalen Maritimen in Hamburg wurde die Agenda für Digitalisierung verabschiedet. Inwiefern sind Politik und Wirtschaft seitdem mit der Umsetzung vorangekommen?

Digitalisierung ist eines der zentralen Handlungsfelder der Maritimen Agenda 2025. Die Bundesregierung will mit den Bundesländern, der Wirtschaft und den Gewerkschaften diesen Prozess auch in der maritimen Branche voranbringen. Die im Rahmen der 10. Nationalen Maritimen Konferenz von allen maritimen Akteuren unterzeichnete „Gemeinsame Erklärung zur Digitalisierung der Maritimen Wirtschaft“ bietet eine wichtige Orientierung. Eine zentrale Aufgabe der Bundesregierung ist der Ausbau der digitalen Infrastruktur. Hier müssen wir sicherlich noch besser werden. Gleichzeitig wollen wir die notwendigen Impulse für Forschung, Entwicklung und Innovation setzen. Das Ihatec-Programm für digitale Hafentechnologien ist ein sehr erfolgreiches Beispiel. Als zuständiger Haushälter für den Verkehrsetat hatte ich seinerzeit das Programm in den Haushalt 2016 eingestellt. Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, das Programm über 2020 hinaus fortzusetzen. Dafür hat der Haushaltsausschuss des Bundestags nun mit dem Haushalt 2018 den Weg frei gemacht und erst einmal 22 Millionen Euro zusätzlich als Verpflichtungsermächtigung für die Zeit bis 2025 eingestellt.

In welchem Umfang wird das neu aufgelegte Programm Innovative Hafentechnologien nachgefragt?

Im zweiten Förderaufruf sind insgesamt 45 Projektskizzen von 170 beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen eingegangen. Alle Projekte sind vielversprechend. Es zeigt sich, dass die Häfen sich auf den Weg machen, die Digitalisierung und den Wandel zu gestalten. Das ist der Impuls, den ich mir seinerzeit als Haushälter gewünscht habe, als ich die ersten Mittel für das Nachfolgeprogramm von Isetec II in den Bundeshaushalt eingestellt hatte. Besonders herauszuheben ist, dass sich im zweiten Förderaufruf nun mehr Binnenhäfen gemeldet haben. Denn auch für die Binnenhäfen ist das Förderprogramm ausgelegt, für die die Digitalisierung gleichermaßen bedeutend ist wie für die Seehäfen.

Der Bundestag hat zu den bereits erwähnten 22 Millionen Euro gesondert Mittel in Höhe von 3,5 Millionen Euro für die Förderung digitaler Testfelder in See- und Binnenhäfen bewilligt.

Richtig. Digitalisierung ist ein Schwerpunktthema im Ihatec-Programm, aber auch im neuen Maritimen Forschungsprogramm setzen wir hier Akzente. Wir fördern zum Beispiel die Entwicklung von Technologien in der Sensorik, um Daten zur Überwachung der Küstenbereiche und Meeresstraßen nutzen zu können. Diese Technologien eröffnen den Weg hin zur autonomen Schifffahrt.

Ist mit den von Ihnen erwähnten Maßnahmen der Rahmen für die maritime Wirtschaft vollständig ausgeschöpft?

Deutsche maritime Unternehmen sind auf dem Weltmarkt vor allem deshalb erfolgreich, weil sie innovativ sind und Standards setzen. Die Technologieführerschaft unserer Industrie ist einer der zentralen Faktoren für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Und die Nachfrage nach innovativen Technologien steigt enorm, sei es im Bereich Emissionsreduzierung oder Digitalisierung. Daher steht Forschungsförderung für die Bundesregierung auch weiterhin ganz oben auf der Agenda. Das Maritime Forschungsprogramm ist schon seit mehreren Jahren stark nachgefragt. Die Bundesregierung plant daher eine weitere strukturelle Aufstockung für das Programm bis zum Jahr 2022. Gleichzeitig wollen wir deutsche Unternehmen stärker hinsichtlich einer Beteiligung an europäischen Forschungskooperationen unterstützen. Ziel ist es, dass die maritime Branche langfristig stärker an europäischen Forschungsgeldern partizipiert. Dabei wird es auch entscheidend darauf ankommen, wie das künftige EU-Forschungsrahmenprogramm ausgestaltet sein wird.

Welches sind die wesentlichen Punkte der jetzt verabschiedeten Maritimen Forschungsstrategie 2025?

Im Fokus stehen die vier Querschnittsthemen Green Shipping, smarte Systeme, maritime Ressourcen und schließlich maritime Sicherheit und Echtzeitfähigkeit. Damit bilden umweltverträgliche Technologieentwicklungen einen der zentralen Schwerpunkte der Strategie. Eine besondere Herausforderung liegt darin, neben der Umweltverträglichkeit auch ökonomisch tragfähige Technologien bereitzustellen.

Wie bewerten Sie den aktuellen Entwicklungsstand von Maritim 4.0 in Deutschland?

Zentrale Herausforderungen waren und sind Senkung von Kosten, Verkürzung von Durchlaufzeiten und Senkung des Unternehmensrisikos. Die Entwicklungen seit der Finanzkrise 2008 zeigen, dass die nationale maritime Branche einen guten Stand in Sachen Maritim 4.0 erreicht hat. Allerdings muss dieser Prozess nun gezielt vorangebracht werden. Die Digitalisierung, Big Data, Data Mining, neue intelligente Sensortechniken, künstliche Intelligenz, Automatisierungsprozesse – all das erfordert, den eingeschlagenen Weg in Richtung smarte Systeme weiterzugehen.

Wie begegnen Sie den Risiken der Digitalisierung, etwa beim Thema Cyberangriffe?

Echtzeitfähige Sicherheitskonzepte müssen im Gleichschritt zu den Digitalisierungstechniken entwickelt werden. Dazu wurde ein neuer Forschungstitel eingerichtet, um gezielt echtzeitfähige Sicherheitstechnologien auf den künftigen Bedarf hin anzupassen.

Können Sie uns Details dazu nennen?

Pro Jahr stehen hierfür drei Millionen Euro zur Verfügung. Angesichts der sich rasant wandelnden Bedrohungsszenarien kommt es hier deshalb in besonderer Weise auf die enge Zusammenarbeit von innovativen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und staatlichen Stellen an. Es gilt, gemeinsam mit der Politik eine zukunftsweisende Technologie-Roadmap für die zivile maritime Sicherheit zu erarbeiten. Erste geförderte Forschungsprojekte, wie das Verbundvorhaben Actress, in dem es um unter anderem um die Härtung von maritimen Sicherheitsanwendungen gegen Cyberangriffe geht, sind dabei wichtige Schritte auf diesem Weg.

Das Interview führte Wolfhart Fabarius.

Politik

Das große THB-Sommerinterview (Teil 2)

Brackmann, Foto: BMWi
· Wolfhart Fabarius   

Norbert Brackmann (CDU) ist rund 100 Tage in seinem Amt als Maritimer Koordinator. Er folgte im Frühjahr auf den SPD-Politiker Uwe Beckmeyer. Das Themenspektrum ist unverändert vielschichtig. Der THB hat den ersten Ansprechpartner der Bundesregierung für Häfen, Werften und Reedereien zu allen wesentlichen Themen und Aufgaben befragt.

THB: Weniger Schadstoffemissionen, mehr Energieeffizienz – das sind wesentliche Ziele der Schifffahrt. Hat die Branche die Notwendigkeit erkannt, sich hier künftig stärker zu engagieren?

Norbert Brackmann: Ganz klar: Auch die Schifffahrt muss ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten. Da sind wir uns mit der Wirtschaft einig. Die von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO in diesem Frühjahr verabschiedete Strategie zur Senkung der CO2-Emissionen wird von Deutschland daher vollumfänglich unterstützt. Aber auch die Binnenschifffahrt gerät immer stärker in den Fokus, gerade mit Blick auf die aktuell diskutierten Feinstaubemissionen in den Hafenstädten. Für die Schifffahrt insgesamt bedeutet das natürlich hohe Investitionen.

Welche unterstützenden Beiträge leistet die Bundesregierung bislang? Und welche weiteren Maßnahmen sind vorgesehen?

Ein wichtiger Baustein ist das Programm zur Aus- und Umrüstung von Seeschiffen mit LNG-Antrieb, mit dem bis zu 60 Prozent der LNG-bezogenen Kosten gefördert werden. Auf lange Sicht müssen wir die Schifffahrt jedoch von fossilen Brennstoffen frei machen. Ich sehe hier etwa aus erneuerbaren Energien hergestellten Wasserstoff, aber auch Methanol. Der Bund unterstützt dabei die Entwicklung neuer Technologien. Beim Thema Landstromversorgung von Häfen stehen wir mit den Ländern im Gespräch, wie wir auch kurzfristig Emissionen während der Liegezeit von Schiffen reduzieren können. Hier sehe ich vor allem innovative Lösungen bei der bordseitigen Stromversorgung. Der Bund hat mit den LNG-Power-Pacs bereits ein Pilotprojekt gefördert. Die LNG-Power-Barge „Hummel“ im Hamburger Hafen ist ebenso eine gute Alternative. Eine besondere Verantwortung trägt auch die öffentliche Hand bei der Beschaffung von Behördenschiffen. Allein im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung gibt es 575 Schiffe mit eigenem Antrieb. Dazu kommen die Forschungsschiffe des Bundes und die der Zollverwaltung. Hier will der Bund mit der Aus- und Umrüstung dieser Einheiten mit sauberen Antrieben als Vorbild vorangehen.

An das Thema LNG als Treibstoff sind große Hoffnungen geknüpft. Die Bundesregierung übernimmt dabei eine koordinierende Rolle für die Entwicklung eines Gesamtkonzepts. Wie sieht Ihre Planung diesbezüglich aus?

Klar ist: Wir brauchen im Verkehrssektor alternative Kraftstoffe. Deshalb sollen im Rahmen der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie marktfähige alternative Kraftstoffe und Antriebe identifiziert werden. Flüssigerdgas wird in den nächsten Jahrzehnten ein wichtiger maritimer Antriebstoff sein. Langfristig wollen wir jedoch den Schritt hin zur vollständigen Dekarbonisierung auch in der Schifffahrt schaffen. Diesen Weg werden wir mit Forschungs- und Demonstrationsvorhaben unterstützen.

In Deutschland dreht sich die Diskussion um einen LNG-Importterminal. Als Standorte bewerben sich vor allem Brunsbüttel und Wilhelmshaven. Haben Sie einen Favoriten? Wer wird das Rennen machen? Und bis wann wäre ein LNG-Importterminal realisierbar?

Im Koalitionsvertrag ist der Ausbau der Initiativen zugunsten alternativer Kraftstoffe in der Schifffahrt zugesagt. Wir wollen Deutschland zu einem Standort für LNG-Infrastruktur machen. Brunsbüttel ist zurzeit der aussichtsreichste Standort. Die Planungen sind bereits überaus konkret. Ein Ende April abgeschlossenes Interessenbekundungsverfahren hat nach Angaben des Konsortiums German LNG Terminal zahlreiche potenzielle Abnehmer ermittelt. Zugleich hat man mit den notwendigen Vorarbeiten für den Bau des Terminals begonnen. Wenn das Konsortium so weit ist, werden wir über die weitere Umsetzung sprechen. Aber auch Wilhelmshaven bereitet sich schon seit Jahren auf den Bau eines LNG-Importterminals an der deutschen Küste vor. Daneben beobachten wir zwei weitere Aktivitäten in Stade und Rostock. Dabei ist für uns klar, dass es sich um Initiativen aus der Wirtschaft handelt, die wir aber als Politik flankieren.

Auch für die deutschen Reedereien hat die Bundesregierung vieles unternommen, um den Standort zu stärken. Dazu zählt insbesondere der komplette Lohnsteuereinbehalt für die Reedereien, was bereits Gegenstand der 9. Maritimen Konferenz war. Die Zahl der Schiffe unter deutscher Flagge ist seitdem jedoch weiter zurückgegangen. Haben die Maßnahmen ihr Ziel verfehlt?

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich hierüber keine valide Aussage treffen. Die Bundesregierung hat 2016 mit einem Gesamtpaket aus 100 Prozent Lohnsteuereinbehalt, passgenauer Erstattung der Arbeitgeberanteile zur gesetzlichen Sozialversicherung und Anpassung der Nationalitätenvorgaben in der Schiffsbesetzungsverordnung die Seeschifffahrt unter deutscher Flagge entlastet. Aber wir sollten nicht nur auf die Anzahl der Schiffe blicken, bei der die Schiffsfinanzierungskrise eine wichtige Rolle spielt. Den Zahlen des Verbands Deutscher Reeder nach ist die Zahl der deutschen Seeleute konstant geblieben. Die genauen Auswirkungen dieser Entlastungsoffensive für die deutsche Flagge werden vier Jahre nach dem Inkrafttreten des Gesamtpakets evaluiert.

Die erhoffte Markterholung insbesondere in der für deutsche Reeder so wichtigen Containerschifffahrt bleibt aktuell aus, weil sich insbesondere die laufenden Kosten stark erhöht haben und die Raten unter den Erwartungen geblieben sind. Der deutsche Marktführer Hapag-Lloyd musste zuletzt eine Gewinnwarnung für das Gesamtjahr abgeben. Glauben Sie noch an eine Trendwende bei der Entwicklung der Handelsflotte deutscher Reedereien?

Marktanalysten erwarten kurz- und mittelfristig keine signifikante Erholung der Seeschifffahrtsmärkte. Hauptgrund bleibt das Überangebot im Frachtraum. Solange der neu auf den Markt kommende Schiffsfrachtraum stärker wächst als der Welthandel, werden die Fracht- und Charterraten sich nicht nachhaltig erholen. Bis 2030 aber werden im gesamten Verkehr kräftige Zuwächse erwartet. Die Umschläge und Transporte über den Seeverkehr werden dabei nach Schätzung der Analysten wachsen.

Das ist ein ferner Zeithorizont. Wir beobachten allerdings schon seit Jahren einen Ausverkauf der Handelsflotte deutscher Reeder, weil neue Investoren mitunter ganz anders kalkulieren können. Besteht nicht die Gefahr, dass ein Großteil des maritimen Know-hows aus Deutschland abgezogen ist, bis die von Ihnen avisierte Markterholung greift? Wie lässt sich der Abwanderung aktuell entgegenwirken?

Deutschland ist ein attraktiver Standort für die maritime Wirtschaft, und das soll auch so bleiben. Im Rahmen des Maritimen Bündnisses wollen wir die Themen Aus- und Weiterbildung sowie Beschäftigung weiter voranbringen, auch mit Blick auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Prioritär ist zudem die Optimierung und Modernisierung der Flaggenstaatsverwaltung. Wichtig ist, dass die maritimen Akteure im Dialog bleiben. Hierin sehe ich meine zentrale Aufgabe im Rahmen der maritimen Koordinierung.

Das Interview führte Wolfhart Fabarius.

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Nürnberg Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) bis 1992 Steuermann 1.Offizier und Kapitän 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne 2012 Fähren NOK bis 2017 jetzt Öffentlichkeitsarbeit und VdsM

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