Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20. Mai 2017 yeahhhhh freu mich darauf Teil 2

Elbfähre wiederbeleben / soll kommen !!!!!! 20.August 2015 yeahhhhh freu mich darauf
oben Teil 1 Copyright Norddeutsche Rundschau

„Grete“ muss in die Werft

Seit gestern fährt das Schwesterschiff „Anne-Marie“ über die Elbe

Seit gestern als Ersatzfähre im Einsatz: die „Anne-Marie“.sh:z

Brunsbüttel/Cuxhaven Ursprünglich sollte sie längst ins Ausland verchartert sein, seit gestern bedient die „Anne-Marie“ jedoch die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Grund: Das baugleiche Schwesterschiff „Grete“ wird heute in die Werft verhohlt.

Bei German Dry Docks in Bremerhaven würden Arbeiten zu Ende geführt, die nach der Insolvenz und dem Neustart im Mai nicht rechtzeitig vorgenommen werden konnten, erklärt Bernd Bässmann. Der Geschäftsführer der Cuxhavener Elb-Link Reederei GmbH sagt weiter: „Auf der Liste stehen Überholungsarbeiten an der Maschine und dem Antrieb sowie weitere Renovierungsarbeiten.“ Der Einsatz des Schwesterschiffs sei eine „optimale Alternative“, sagt Bässmann. „Die Anne-Marie ist ein baugleiches Schiff und war ja bereits auf dieser Route im Einsatz. Ansonsten wäre ein Werftaufenthalt in der Hochsaison gar nicht denkbar.“ Die Doppelend-Fähre ist 90 Meter lang und bietet 150 Pkw bzw. 16 Lkw und 55 Pkw Platz. Mit der Entwicklung der Fährlinie zeigt sich Elb-Link weiterhin zufrieden. Bei den Pkw und Wohnmobilen konnte der Vorjahresmonat Juli um rund 5800 Einheiten gesteigert werden. Auch im Frachtbereich zeige sich eine steigende Auslastung, so dass auch hier die Vorjahreszahlen bereits wieder erreicht worden seien, sagt Bässmann: „Insgesamt wurden seit der Wiedereröffnung am 24. Mai rund 4000 Lkw, 38 800 Pkw sowie 125000 Personen befördert.“ Froh ist der Geschäftsführer, dass die Speditionen der Linie weiterhin vertrauen, ungeachtet der Zwangspause im Frühjahr. Das Frachtaufkommen entwickle sich kontinuierlich nach oben. Mit Blick auf die Wintermonate sagt Bässmann auch, dass er mit weniger Pkw rechne, sobald die Urlaubszeit vorbei sei. Aber das empfinde er diesmal als weniger kritisch als in der Vergangenheit. Der Umzug von der „Grete“ auf die „Anne-Marie“ erfolgte bereits am Montagabend, so dass keine Änderungen Fahrplan nötig gewesen seien. Die erste Abfahrt der Anne-Marie erfolgte gestern Morgen um 5 Uhr ab Brunsbüttel. Bässmann: „Im Anschluss an den Werftaufenthalt kehrt die Grete dann voraussichtlich Anfang September zurück in den Fahrplan.“ Ob sie durch den Werftaufenthalt schneller wird, vermag Bässmann nicht zu sagen. Auch so betrage die durchschnittliche Fahrzeit mittlerweile 65 Minuten. „Das liegt deutlich unter den alten Werten.
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— Brunsbüttel —

Sonderfahrplan gilt bis Ende August

von Redaktion · 3. Juli 2017 · 15:20 Uhr

Der zurzeit gültige Sonderfahrplan der Elbefähre ist noch bis zum 31. August buchbar. Das hat Bernd Bässmann, Geschäftsführer der Elb-Link Fährgesellschaft, auf Nachfrage mitgeteilt. Das Fährschiff Grete pendelt wochentags und sonnabends mit je sechs Abfahrten auf jeder Seite zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven, sonntags gibt es jeweils fünf Abfahrten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Ursprünglich waren sieben Abfahrten geplant. Inwieweit sich der Fahrplan im September ändern wird, dazu wollte Bässmann noch keine Aussagen treffen. Auch für eine erste Bilanz nach dem Neustart der Linie Ende Mai sei es noch früh. Der Geschäftsführer verweist vielmehr auf eine Pressemitteilung „zur aktuellen Entwicklung“ Mitte Juli. Seit dem 25. Mai hat die Elbefähre bereits mehr als 41 000 Passagiere und gut 13 000 Pkw befördert, das sind durchschnittlich 1100 Personen und 370 Autos pro Tag. Hinzukommen mehr als 1200 Lastwagen in dem gesamten Zeitraum.
Teil 2 neuester Stand immer auf mehr........ drücken ........... http://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/elbefaehre-noch-gilt-der-sonderfahrplan.html

Positives Fazit nach vier Tagen

Elb-Link-Geschäftsführer Bernd Bässmann mit Neustart der Fährverbindung zufrieden / Online-Buchungen sollen ab heute wieder möglich sein

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Gute Auslastung der Fähre „Grete“ vor allem am Sonnabend und Sonntag bescherte dem Unternehmen einen guten Einstand nach der Zwangspause.schröder

Brunsbüttel Fahrzeiten zwischen 60 und 90 Minuten, Wartezeiten länger als vorgesehen – noch läuft nicht alles rund bei der Fähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Auch die Online-Buchung und bargeldloses Zahlen waren seit dem Neustart der Linie am vergangenen Donnerstag nicht möglich, die neue Homepage der Cuxhavener Elb-Link Fährgesellschaft mbH ist noch in Arbeit. Dennoch äußert sich Geschäftsführer Bernd Bässmann zufrieden über die ersten vier Tage, die noch als Probebetrieb verbucht werden.

Das Konzept, nur eine Fähre einzusetzen, geht offenbar in die richtige Richtung, wenn es um die Auslastung geht. Es sei ein sehr erfolgreicher Start gewesen. „Wir hatten an den ersten vier Tagen rund 6000 Fahrgäste sowie 1700 Pkw und Wohnmobile“, berichtet Bässmann. „Auch die Frachtkunden haben sich bereits zurückgemeldet, so dass es am vergangenen Freitag auch hier eine erfreuliche Auslastung gab.“ Weiterhin Gültigkeit hat in dieser Woche noch ein Sonderfahrplan. Die Arbeiten an der Maschinenanlage seien noch nicht abgeschlossen. Hintergrund: Da die Doppelend-Fähre „Grete“ als einziges Schiff die Linie bedienen soll, muss sie die 16 Seemeilen zwischen beiden Häfen in kürzerer Zeit bewältigen. Eine Stunde ist das Ziel. Dem nähert sich das Unternehmen an. Bässmann: „Inzwischen konnte die Fahrzeit auf 65 Minuten im Schnitt verkürzt werden.“ Und das Wochenende habe gezeigt, dass sich der große Andrang trotz geplanter kurzer Liegezeiten an den Anlegern gut bewältigen lasse. „Am Sonntag waren zwischen 9.30 und 15.30 Uhr die Fahrten nahezu ausgebucht – mit Liegezeiten von zehn bis zwölf Minuten“, sagt Bässmann. „Damit lagen wir nahezu im Fahrplan und unter der geplanten Liegezeit von fünfzehn Minuten.“ Niemand habe zurückgelassen werden müssen. Online-Buchungen sollen voraussichtlich ab heute wieder möglich sein, hier habe es noch Verzögerungen aufgrund der ausstehenden Kreditkartenzahlung gegeben. Die neue Internetseite der Reederei soll bis Ende nächster Woche fertiggestellt sein, wobei laut Bässmann, die Möglichkeit der Online-Reservierung vorgezogen wird. Und, das wurde bereits in der Vergangenheit angestrebt: Inzwischen ist die Fährverbindung in vielen Navigationssystemen hinterlegt. Wartenden, die in Cuxhaven rechtzeitig vor dem Übersetzen eintreffen, soll ab Ende Juni das Restaurant Seestern unmittelbar am Anleger zur Verfügung stehen. Den Gastronomiebetrieb wollte schon das Vorgängerunternehmen wiederbeleben, dann kam die vorläufige Insolvenz dazwischen. Unterm Strich kommt Bässmann zu dem Schluss, dass es ein Auftakt gewesen sei, „der nicht besser hätte laufen können. So gesehen, ziehe ich aus der Tatsache, dass wir noch keine Online-Buchungen hatten, ein positives Fazit.“ Ralf Pöschus
Brunsbüttel (mir) Die Elbefähre pendelt wieder - allerdings bis Ende Juni noch nach einem eingeschränkten Sonderfahrplan. Grund: Die Maschinen seien noch nicht optimal eingestellt. Bernd Bässmann, Geschäftsführer der Elb Link-Fährgesellschaft, zieht dennoch eine positive Resonanz. Lesen Sie mehr in unserer Dienstag-Ausgabe. Copyright boysens medien Das Geschäft brummt: Die Elbefähre war in der vergangenen Woche gut ausgelastet. Fotos: Schröder https://www.facebook.com/ElbLink.de/videos/635007233371047/
Elb-Link plant den Neustart
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Die Fährverbindung Elb-Link zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven wird ab 22. Mai wieder aufgenommen. Die neue Betreibergesellschaft plant sieben Abfahrten pro Richtung.

Nach dem Insolvenzverfahren der Vorgänger übernimmt die neue Elb-Link Fährgesellschaft mit dem Fährschiff »Grete« die Verbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Künftig dauert die Überfahrt sogar nur noch 60 min statt wie früher 90 min. Ermöglicht werde das durch kürzere Liegezeiten, eine Steigerung der Motorenleistung und eine höhere Geschwindigkeit.

Die Neugründung erfolgt in Form eines Management-Buyouts. Die Geschäftsführung übernimmt der bisherige Operative Leiter Bernd Bässmann. Die »Grete« fährt unter deutscher Flagge sowie mit deutschsprachiger Besatzung. Auch das bisherige Personal blieb der Fährgesellschaft fast komplett treu.

Fähre als Alternative zum Dauerstau

»Zudem bekommen wir ein völlig neues, kundenfreundliches Buchungssystem, und unsere Website wird ebenfalls neu gestaltet«, sagt Bässmann. Er vertraut beim Neustart nach eigenen Angaben auf die gute Verkehrsentwicklung seit dem vergangen Jahr, insbesondere mit Blick auf das vermehrte Frachtaufkommen. »Aber auch die steigenden Passagier- und Pkw-Zahlen werden uns Rückenwind geben.« Die Fähre könne nicht zuletzt auf Grund der Verkehrsprobleme auf der Dauerbaustelle A7, im Nadelöhr Elbtunnel sowie bei der Sanierung der B5 Itzehoe-Brunsbüttel eine gute Alternative zum allgegenwerten Stau werden.

Die einfache Überfahrt für einen Pkw inklusive Fahrer ist online ab 19 € buchbar, Motorräder kosten ab 14 €, Fahrräder ab 4 €. Beim Personentransport liegen die Preise zwischen 5 € für Kinder (bis 7 Jahre kostenlos) und 7 € für Erwachsene. Die von der früheren Reederei Elb-Link betriebene Fährverbindung war im März eingestellt worden. Als Grund wurden Liquiditätsprobleme angeführt. Die Fährlinie war im August 2015 mit zwei Schiffen gestartet worden.   upGhIh_9
http://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/elbefaehrbetrieb-startet-wieder-mit-einem-schiff.html Copyright Boysens Medien hurraaaaa

- Dithmarschen -

Elbefährbetrieb startet wieder - mit einem Schiff

von Michael Behrendt · 12. Mai 2017 · 13:08 Uhr

Brunsbüttel (beh) Die Elbe-Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven soll ab 22. Mai wieder den Betrieb aufnehmen. Das teilte die Elb-Link Fährgesellschaft mbH soeben mit. Im Einsatz sein wird jedoch nur ein Fährschiff, die Grete. Diese soll täglich bis zu sieben Abfahrten pro Richtung anbieten. In der Vergangenheit verkehrten zwei Schiffe, die die Route zehnmal täglich bedienten. Nach dem Insolvenzverfahren war eine neue Betreibergesellschaft gegründet worden, die Elb-Link Fährgesellschaft mbH. Mit dem Neustart auf der Elbe sollen sich eine Reihe von Veränderungen verbinden, die zum einen Vorteile für den Fährverkehr bringen und zum anderen Effizienz und wirtschaftliche Rentabilität der Gesellschaft absichern sollen: Die Überfahrt dauert künftig nur noch 60 anstatt wie früher 90 Minuten. Möglich wird dies dank verkürzter Liegezeiten, einer Steigerung der Motorenleistung und damit einhergehender höheren Geschwindigkeit. Die Neugründung erfolgt in Form eines sogenannten Management-Buyouts. Somit blieben künftig wichtige Schlüsselpersonen an Bord, deren Erfahrung in die neue Gesellschaft mit einfließen sollen. Die Geschäftsführung hat der bisherige Betriebsleiter Bernd Bässmann übernommen. Tatkräftig unterstützt wird das neue Management seitens der Verantwortlichen in den beiden Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie von den Kommunen und Hafenbetreibern. Auch die Schiffseigner haben grünes Licht gegeben und die Bereitstellung der Grete für den 22. Mai fest zugesichert. Die Grete wird unter deutscher Flagge sowie mit deutschsprachiger Besatzung fahren. Auch das bisherige Personal blieb der Fährgesellschaft fast komplett treu. Bässmann: „Zudem bekommen wir ein völlig neues, kundenfreundliches Buchungssystem, und unsere Website wird ebenfalls neu gestaltet. Wir sind zusätzlich über externe Buchungsportale buchbar.“ Zusammen mit dem einschlägigen Wissen um den Elbe-Fährdienst würden die organisatorischen Neuerungen eine perfekte Ausgangsbasis für einen reibungslosten Neustart darstellen, so Bässmann. „Positiv sehen wir die gute Verkehrsentwicklung seit dem vergangenen Jahr, insbesondere mit Blick auf das vermehrte Frachtaufkommen. Aber auch die steigenden Passagier- und Pkw-Zahlen werden uns Rückenwind geben. Zumal die Fähre – nicht zuletzt aufgrund der Verkehrsprobleme auf der Dauerbaustelle A7, im Nadelöhr Elbtunnel sowie aktuell bei der Sanierung der B5 Itzehoe-Brunsbüttel – eine gute Alternative zum allgegenwärtigen Stau darstellt.
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Altes Führungsduo in neuen Rollen: Christian Schulz (l.) – bis Dezember Geschäftsführer bei Elb-Link – vertritt die Eigner der Schiffe, Bernd Bässmann, bisher Betriebsleiter der Reederei, übernimmt in der neuen Gesellschaft die Geschäftsführung.
Foto: Pöschus danke Copyright Norddeutsche rundschau
Neue Fähr-Gesellschaft gegründet
Wichtige Fragen noch offen: Nachfolger der insolventen Elb-Link Reederei wird nicht vor Anfang Mai den Betrieb aufnehmen
Brunsbüttel/Cuxhaven
Geduld ist gefragt: Seit die Fährlinie zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel am 1. März den Betrieb eingestellt hatte, wurde Ostern als Starttermin einer neuen gehandelt. Doch das wird nichts. Vor Anfang Mai werden keine Fähren zwischen beiden Städten verkehren. Das erklärte gestern der Cuxhavener Anwalt Jan M. Antholz, der als vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt ist. Rückblende: Zum Aus für die am 20. August 2015 in Leben gerufene Linie hatten offenbar Zahlungsschwierigkeiten der estnischen Saaremaa-Shipping gegenüber der die beiden Doppelend-Fähren finanzierenden Bank geführt. Saaremaa soll die Charter schon einige Monate lang nicht beglichen haben – und musste die Schiffe zurückgeben. Damit stand die Cuxhavener Elb-Link, ein Tochterunternehmen der Esten, plötzlich ohne Schiffe da. Elb-Link musste den Betrieb einstellen und Insolvenz anmelden. Seitdem wurde fieberhaft an der Wiederaufnahme der Fährverbindung gearbeitet. Im Grundsatz ist dieses Ziel erreicht. Jan M. Antholz erklärte gestern, dass die Elb-Link Fährgesellschaft mbH als Projektgesellschaft geründet wurde und die Geschäfte der bisherigen Elb-Link Reederei GmbH fortführen soll. „Damit ist die Fährlinie zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel ihrem Erhalt einen wichtigen Schritt näher gekommen“, so Antholz. Allerdings seien noch rechtliche und technische Probleme zu klären. Er warnte gestern vor zu hohen Erwartungen: „Der erfolgreiche Ausgang der Sanierung kann leider noch nicht angekündigt werden.“ Die Gründe liegen laut Antholz in einer sehr anspruchsvollen Ausgangslage. Bei der Fährlinie handele es sich um ein spezialisiertes Geschäftsmodell, das schnelle Investitionen verhindere. „Die Defizite der zurückliegenden Monate führten bei möglichen Investoren zu Zurückhaltung. Zeit für eine ausführliche Prüfung und langwierige Kreditentscheidung stand jedoch nicht zur Verfügung.“ Fest steht bereits das Führungsduo der neuen Gesellschaft: Bernd Bässmann, bisher Betriebsleiter, wird die Geschäftsführung übernehmen. Christian Schulz, der Dezember bei Elb-Link ausgestiegen war, wird in der neuen GmbH als Vertreter der Schiffseigner fungieren. Er soll sich auch um die Finanzierung der Gesellschaft kümmern. Geplant wird in Zukunft mit nur einem Schiff. Christian Schulz betonte zuletzt gegenüber unserer Zeitung, dass eine Fähre genügen werde – mit modifiziertem Antrieb in kürzerer Zeit. Jan M. Antholz sprach gestern in einer Mitteilung von Schiffen. Sicher sei jedoch: Wenngleich einige Probleme noch geklärt werden müssten, sei der Neustart Anfang Mai unerlässlich, um die Saison mitzunehmen.
Ralf Pöschus
http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/verkehr/elbfaehre-zwischen-cuxhaven-brunsbuettel-koennte-im-april-wieder-fahren-id16353436.html

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Cuxhaven/Brunsbüttel | Möglicherweise heißt es auf der kürzlich eingestellten Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel bald wieder „Leinen los!“. Aus Sicht des vorläufigen Insolvenzverwalters Jan Antholz wurden in der zurückliegenden Woche die Grundlagen gelegt, die eine Wiederaufnahme des Betriebs im April möglich machen sollen. Das Land Niedersachsen bekräftigte zudem seine grundsätzliche Bereitschaft für eine Landesbürgschaft.

Mit der Elbquerung könne nicht nur der staugefährdete Verkehrsraum Hamburg umschifft, sondern auch Güterverkehre aus Dänemark nach Nordwestdeutschland besser organisiert werden.

Die Betreibergesellschaft, die Elb-Link Reederei, war finanziell in Schieflage geraten und hatte Insolvenz beantragt. Zum 1. März wurde der Fährbetrieb eingestellt. Die über 50 Mitarbeiter waren verunsichert, denn der Lohn wurde unpünktlich und zuletzt gar nicht mehr gezahlt. Das scheint geregelt: Die Löhne sollen durch eine Insolvenzgeldvorfinanzierung kurzfristig gezahlt werden. Es fehle lediglich noch die Unterschrift des Geschäftsführers, so Antholz.

Der Fährbetrieb bleibt zunächst eingestellt, vor allem weil die Reederei nicht Eigentümer der Schiffe ist, die aus „technischen und rechtlichen Gründen“ nicht fahrbereit sind. Eine Lösung dieser Probleme werde laut Schiffseigner bis Ende dieses Monats erwartet, erklärte Antholz. Die Fähren sollten Anfang April auf der Strecke wieder zum Einsatz kommen.

Wie es weiter geht mit der erst im August 2015 wiedereröffneten Fährlinie, hängt entscheidend davon ab, ob die Investorensuche erfolgreich verläuft. „Es zeichnet sich (..) bereits heute ab, dass frisches Kapital zugeführt werden muss“, so Antholz in einer Mitteilung. Die Höhe des Finanzbedarfes ließ er offen. Die wirtschaftliche Situation der Elb-Link Reederei GmbH werde noch analysiert.

Derzeit gibt es laut Insolvenzverwalter Kontakte zu potenziellen Investoren. Details nannte Antholz aber nicht, da Vertraulichkeit vereinbart worden sei. „Das Interesse verschiedener sachkundiger Investoren ist aber als gutes Zeichen zu werten.“

Das Land Niedersachsen betonte die Bedeutung der Linie. Die Fährverbindung sei vor allem für Gütertransporte und die touristische Entwicklung Niedersachsens und Schleswig-Holsteins wichtig, sagte Verkehrsstaatssekretärin Daniela Behrens (SPD) der dpa. „Wenn die Grundlagen stimmen, könnten wir eine Landesbürgerschaft übernehmen.“

Sie trat Behauptungen entgegen, bei der Fährlinie handele es sich um ein „Euro-Grab“. Es habe nie eine öffentliche Förderung für den Betrieb der Fähre gegeben. „Wir sind überzeugt, dass sich eine Verbindung betriebswirtschaftlich darstellen lässt. Das hat ein Verkehrsgutachten aus 2014 eindeutig belegt“, sagte Behrens.

Cuxhaven (dpa/lni) - Die Anfang des Monats eingestellte Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel könnte möglicherweise bald wieder in Betrieb gehen. Es seien die Grundlagen gelegt worden, die eine Wiederaufnahme des Betriebs im April ermöglichen sollten, teilte am Mittwoch der vorläufige Insolvenzverwalter Jan Antholz mit. Es zeichne sich aber bereits ab, dass frisches Kapital erforderlich sei. Die Betreibergesellschaft, die Reederei Elb-Link, war finanziell in Schieflage geraten und hatte Insolvenz beantragt. Die beiden Fähren fahren seit 1. März nicht mehr. Derzeit gebe es Kontakte zu mehreren potenziellen Investoren, Details nannte Antholz aber nicht, da Vertraulichkeit vereinbart worden sei. «Das Interesse verschiedener sachkundiger Investoren ist aber als gutes Zeichen zu werten.» Copyright welt

Fährschiffahrt

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/verkehr/video-bus-in-brunsbuettel-faehrt-noch-zum-faehranleger-ohne-fahrgaeste-id16323371.html
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Stillgelegte Elbfähre : Video: Bus in Brunsbüttel fährt noch zum Fähranleger - ohne Fahrgäste

vom 10. März 2017

Die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven ist eingestellt, aber der Bus zum Anleger fährt noch.

„Wir fahren im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn in Hamburg am Freitag. Das Land habe jetzt aber den Zubringerbus abbestellt. Der Verkehr werde in den kommenden Tagen eingestellt werden, teilte die Sprecherin mit. Die Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel war wegen finanzieller Schwierigkeiten der Elb-Link-Reederei eingestellt worden. Die Zukunft der Reederei ist ungewiss.

Elb-Link-Mitarbeiter warten weiter auf Geld
Brunsbüttel
Wie geht es weiter mit der Cuxhavenfähre? Die Wirtschaftsministerien in Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben betont, dass es keine Zuschüsse geben werde, lediglich kommt aus Hannover die Botschaft , eine Bürgschaft für eine Auffanggesellschaft sei denkbar (wir berichteten). Unterdessen erklärt der Betriebsleiter der in Schieflage geratenen Reederei Elb-Link, es würden Gespräche mit Interessenten geführt. Er rechne nicht vor Mitte kommender Woche mit einem Ergebnis, so Bernd Bässmann weiter. Er kritisiert, dass noch immer kein Insolvenzantrag durch die estnische Muttergesellschaft Saaremaa Shipping Co. gestellt worden sei. „Unsere Mitarbeiter stehen somit derzeit ohne finanzielle Absicherung da. Da alle noch laufende Arbeitsverträge haben, gibt es natürlich auch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, da die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind.“
rp
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Erneute Wende: Elbefähren fahren vorerst nicht
Zukunft der Verbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven ungewisser denn je / Schiffsverträge mit Eigentümern ausgelaufen
Brunsbüttel
Bernd Bässmann ist in diesen Tagen nicht zu beneiden. Kaum ein Tag vergeht, an dem der Elb-Link-Betriebsleiter nicht neuerliche Meldungen rund um den Fährbetrieb zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven kommentieren muss. Den Gerüchten um das Aus der Fährverbindung folgte zuletzt eine Beruhigung durch die estnische Geschäftsführung. Gestern platzte eine neue Bombe: Ab sofort ruht der Fährverkehr komplett, nachdem in der Vorwoche bereits die „Grete“ wegen eines vermeintlichen technischen Defekts ausgefallen war. Die Eigentümer haben die Fähren bis auf Weiteres stillgelegt. „Die Verträge sind ausgelaufen, und die Schiffe wurden an die Eigentümer zurückgegeben“, erklärt Bässmann. Der Betriebsleiter arbeitet inzwischen fieberhaft an einem Notfallplan. „Wir sind in Gesprächen mit Niedersachsen und privaten Investoren“, erklärt er. Derzeit liegen beide Schiffe in Cuxhaven. „Ich hoffe, wir bekommen zumindest vier Abfahrten pro Tag hin“, hofft Bässmann. „So könnten wir zumindest unseren Frachtkunden eine Verbindung gewährleisten.“ Erst in der vergangenen Woche war die Elb-Link-Reederei Spekulationen um ein Aus entschieden entgegengetreten und hatte eine Garantie für den Fortbestand der Linie Brunsbüttel-Cuxhaven gegeben. „Elb-Link plant, die Linie langfristig und zuverlässig zu betreiben“, erklärte Geschäftsführer Gren Noormets. Eine Aussage mit einer geringen Halbwertszeit, wie sich nun herausstellt. Bernd Bässmann kann sich die estnische Euphorie der Vorwoche nicht erklären: „Auch für mich kam diese Nachricht überraschend.“ Er steht zwar in Kontakt mit der Geschäftsleitung, nähere Informationen aber kann auch sie nicht liefern. „Auch sie war überrascht von der Entwicklung“, erklärt Bässmann. Die Zukunft der Fährverbindung ist offener denn je. Weiteren Spekulationen sind Tür und Tor geöffnet. Die von der Reederei zuletzt angeführten technischen Defekte sowie eine dünne Personaldecke erscheinen als Gründe kaum mehr glaubwürdig. Die Gerüchte um eine mögliche Insolvenz will Bässmann nicht weiter kommentieren. „Ich kann zu den Hintergründen nichts sagen, denn ich kenne sie schlichtweg nicht.“ Ungewiss ist somit auch die Zukunft der Angestellten. Bässmann hatte zuletzt Sorge um die 52 Mitarbeiter geäußert: „Ich finde es sehr bedenklich, dass aufgrund der derzeitigen undurchsichtigen Situation im schlimmsten Fall auch Arbeitsplätze gefährdet sind.“ Ob die Verbindung ihren Betrieb wieder aufnehmen wird ist nicht sicher. Fakt ist: In den kommenden Tagen fährt kein Schiff zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven – und Bernd Bässmann wird definitiv weitere Meldungen kommentieren müssen. Er ist wahrlich nicht zu beneiden.
tst
  http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/reederei-garantiert-fortbestand-der-elbefaehre-id16191376.html Copyright Norddeutsche Rundschau danke Ralf Pöschus

Fähre bei Brunsbüttel : Reederei garantiert Fortbestand der Elbefähre

vom 23. Februar 2017
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Durch den andauernden Ausfall einer von zwei Fähren auf der Linie von Brunsbüttel nach Cuxhaven waren Gerüchte über das Aus der Verbindung aufgekommen. Nun hat sich einer der estnischen Geschäftsführer zu Wort gemeldet.

Angesichts aktueller Presseberichte zum Betrieb der Elb-Link-Reederei erklärte die Geschäftsleitung heute, der Fortbestand der Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel sei absolut gesichert: „Elb-Link plant, die 2015 wiedereröffnete Linie Cuxhaven-Brunsbüttel langfristig und zuverlässig zu betreiben“, stellte Geschäftsführer Gren Noormets klar. „Wir verzeichnen einen sehr kräftigen und stetigen Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen“, so Noormets weiter, „entscheidend ist jedoch, dass sich die Zahl der beförderten Lkw im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat“.

Zum Ausfall des Fährschiffs Grete heißt es in der Pressemeldung: Nachdem die Mannschaft eine Fehlfunktion in der Bordelektrik festgestellt hatte, wurde das Schiff vorübergehend außer Dienst genommen und wird derzeit in der Werft durchgecheckt.

ELBFÄHRE Copyright Norddeutsche Rundschau : Abends kommen die großen Laster vom 29. Dezember 2016 Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau Reederei Elb-Link sieht die Elbfährlinie auf dem richtigen Kurs. Brunsbüttel zunehmend für Cuxhavener interessant.
Langsam zieht der grüne LKW seine schwere Fracht auf das Deck der Cuxhavenfähre. 60 Tonnen schwer und 30 Meter lang ist der Transporter, dessen Fracht für ein Werk im Brunsbütteler Industriegebiet bestimmt ist. Bernd Bässmann, Betriebsleiter der Cuxhavener Reederei Elb-Link, ist zufrieden. Denn die beiden Doppelend-Fähren „Grete“ und „Anne-Marie“ , die seit 20. August vorigen Jahres Brunsbüttel mit Cuxhaven verbinden, geraten zunehmend ins Blickfeld von Speditionen mit schwerer, oft übergroßer Ladung. Die müssten sonst auf ihrer Route zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen weite Umwege in Kauf nehmen, selbst der Hamburger Elbtunnel muss zuweilen umfahren werden. Das lukrative Geschäft mit solchen Transportern hat in diesem Jahr deutlich angezogen. Speditionen aus Dänemark und den Niederlanden nutzen die Verbindung zunehmend. Die Brunsbütteler Spedition F. A. Kruse startete im Frühjahr so genannte unbegleitete Transporte, bei denen nur die Aufleger auf die Fähren geschleppt werden. Die Zugmaschinen setzen nicht mit über. Mittlerweile werden pro Tag im Schnitt 75 Lkw zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven übergesetzt. Die Fährlinie, so Bässmann, nimmt Kurs auf schwarze Zahlen. Das war vor einem Jahr anders. Im Spätsommer 2015 gestartet, kam Elb-Link als Angebot sogar fürs Urlaubsgeschäft zu spät, der Winter war finanziell hart: Wenige Pkw und gerade mal bis zu 15 Laster am Tag wurden über die Elbe gebracht. Tiefrote Zahlen waren die Folge. Dann schwebte sogar der – nicht haltbare – Vorwurf der Insolvenzverschleppung über dem Betrieb. Seit Jahresbeginn wurden mehr als 16 000 LKW, 88 000 PKW und 420 000 Fahrgäste über die Elbe gebracht. Mit solchen Zahlen im Rücken, sagt Bässmann, werde dieses Winterhalbjahr kalkulierbarer. Er weiß aber auch: „Es wird lange dauern, bis man in dieser Jahreszeit Kosten deckend fahren wird.“ Ein Kriterium sei die Zuverlässigkeit. „Die Speditionen wissen, dass es funktioniert, wenn sie eine Fahrt gebucht haben.“ Wetterbedingte Ausfälle habe es bislang nicht gegeben. Das Ziel fürs kommende Jahr umreißt Bernd Bässmann so: kontinuierlich am Wachstum arbeiten, Werbung intensivieren und endlich ein passendes Buchungssystem installieren. Letzteres sei nicht für hier ausgelegt und nur von der Muttergesellschaft in Estland übernommen. In Zukunft sollen Fährpassagen auch in Tourist-Büros gebucht werden können. Die Saaremaa Shipping Co. in Tallin will ihre beiden Fähren umflaggen und unter Madeira fahren lassen (wir berichteten). Damit erntet die Reederei in Cuxhaven massive Kritik. Die Schiffe würden unter einer Billigflagge eingesetzt, mit allen negativen Auswirkungen für das Personal. Vor Weihnachten gab es dazu sogar eine Protestaktion auf einer Fähre. Bässmann mag den Vorwurf nicht gelten lassen. Das Umflaggen von Estland auf Portugal sei von Elb-Link nicht zu beeinflussen. Die Reederei habe die Schiffe letztlich nur gechartert. Und die 55 Mitarbeiter, von denen 30 an Bord tätig sind, würden zu deutschen Konditionen bezahlt. Elb-Link versteuere in Cuxhaven. faehrecuxbrb46
Elb-Link: Copyright Norddeutsche Rundschau danke Ralf Pöschus Fortbestand garantiert
Geschäftsführung bricht ihr Schweigen
Brunsbüttel
Kehrtwende in der Führungsetage der Cuuxhavenfähre. Nun bricht Geschäftsführer Gren Noormets sein Schweigen, das in den vergangenen Tagen für Irritation geführt hatte. Seit die Fähre „Grete“ Sonntag Abend in Cuxhaven eine Werft ansteuerte, gab es keine Erklärungen darüber, wie lange das Schiff ausfällt – und damit nur ein Notfahrplan für die zweite Fähre „Anne-Marie“ aufrecht gehalten wird. Selbst Bernd Bässmann, Betriebsleiter der Cuxhavener Reederei Elb-Link, konnte keine Erklärungen liefern, beklagte sich über das Schweigen seiner Chefs in Estland (wir berichteten). Die Linie droht wichtige Kunden zu verlieren. Der Fortbestand der Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel sei absolut gesichert: „Elb-Link plant, die 2015 wiedereröffnete Linie Cuxhaven-Brunsbüttel langfristig und zuverlässig zu betreiben“, stellte Geschäftsführer Gren Noormets klar. „Wir verzeichnen einen sehr kräftigen und stetigen Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen“, so Noormets weiter, „entscheidend ist jedoch, dass sich die Zahl der beförderten Lkw im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat“. Zur finanziellen Situation der Linie, die nun erneut in turbulentes Fahrwasser geraten ist, sagt er: „Die Anteilseigner haben bislang rund 15,5 Millionen Euro in die Elb-Link-Reederei investiert, und sie haben großes Interesse daran, den Betrieb der Fähren erfolgreich zu sichern.“ Derzeit befinde man sich am Ende der erlösschwachen Nebensaison. „Doch in den Monaten April bis Oktober zieht das Geschäft wieder stark an“, so Noormets. Das hatte Bernd Bässmann gegenüber unserer Zeitung ebenfalls betont. Auch für den Werftaufenthalt der Grete liefert Noormets eine Erklärung. Nachdem die Mannschaft eine Fehlfunktion in der Bordelektrik festgestellt hätte, sei das Schiff vorübergehend außer Dienst genommen worden und werde derzeit in der Werft durchgecheckt. „Wann, wenn nicht jetzt in der Nebensaison, wäre der beste Zeitpunkt, um diese Arbeiten auszuführen?“, fragt Noormets. Sobald der Fehler gefunden und behoben sowie die Sicherheit an Bord wieder zweifelsfrei hergestellt sei, werde die „Grete“ den regulären Fährbetrieb wieder aufnehmen. Derzeit operiert lediglich die „Anne-Marie“ mit acht Abfahrten täglich zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel.
Dünne Personaldecke sorgt für Ausfälle
Und es gibt offenbar ein weiteres Problem. Die beiden Schiffe werden von einer unabhängigen Betreibergesellschaft (Saaremaa Laeiva Kompanii ) gesteuert und bemannt, erläuterte Noormets weiter. „Die Personaldecke ist wegen mehrerer krankheitsbedingter Ausfälle derzeit enorm dünn“, so der Geschäftsführer. Deshalb suche die Betreibergesellschaft neues Personal, darunter auch erfahrene Kapitäne.
Ralf Pöschus
  Zunehmend befördern die beiden Doppelend-Fähren mehr Fahrzeuge zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven über die Elbe.
Foto: PÖschus
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yeah es geht voran , ich hoffe auch mit der  Infrastruktur Ditschmarschen BRB Seite
Cuxhavenfähre baut Schulden ab
Elb-Link-Geschäftsführer sieht den Kurs der Reederei durch steigende Auslastung bestätigt / Drei neue Schiffe im Gespräch
Brunsbüttel
Die Fährlinie zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven hat sich offenbar wirtschaftlich stabilisiert. Noch im August, ein Jahr nach der Eröffnung, musste die Reederei Elb-Link mit Sitz in Cuxhaven einräumen, dass das Unternehmen mit einer hohen Schuldenlast kämpfe. Bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Stade war sogar eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung eingereicht worden – ein juristischer Schachzug, um Elb-Link zur Offenlegung der Zahlen zu zwingen. Gestern bezeichnete Geschäftsführer Christian Schulz die Entwicklung seitdem als positiv: Wie angekündigt, habe die Reederei alle Forderungen beglichen, die im August für Unruhe gesorgt hatten. „Wir haben immer gesagt, dass wir einen schwierigen Weg vor uns haben und dass gerade die Anfangszeit anspruchsvoll wird“, so Schulz. „Allerdings gab es unsererseits nie Zweifel daran, dass man aufgrund von kurzfristigen Problemen in der Startphase keine Entscheidung zum Gesamterfolg treffen kann.“ Die Linie hatte bis 31. Juli einen Verlust über 1,41 Millionen Euro eingefahren. Dafür standen die Gesellschafter gerade. Das Anlage- und Umlaufvermögen wurde mit 1,57 Millionen Euro beziffert. Dem standen Ende Juli 943 000 Euro an Verbindlichkeiten gegenüber. Schulz: „Anfangsverluste sind normal. Keiner kann erwarten, nach zwölf Monaten in diesem Geschäft Profit zu erzielen. Andere Firmen machen über längere Zeit das zig-fache an Startverlusten um sich im Markt zu positionieren.“ Damit sei Elb-Link inzwischen auf einem guten Weg. Von September 2015 bis September 2016 sind rund 480 00 Personen, 92 000 Pkw und 18 500 Lkw mit den beiden Fähren übergesetzt. Das, so der Geschäftsführer, entspreche einer durchschnittlichen Dauerauslastung von 26 Prozent über alle Abfahrten. Ein Gutachten aus 2012 hatte berechnet, dass jährlich 265 000 Pkw, 48 000 Lkw und 625 000 Passagiere die 14 Seemeilen lange Route nutzen würden. In diesem Jahr seien die Beförderungen monatlich um 28 Prozent gestiegen. Schulz geht angesichts der zunehmenden Auslastung davon aus, dass Elb-Link im Sommer 2017 erstmals ein ausgeglichenes Ergebnis präsentieren könne. „Die durchweg positiven Bewertungen sprechen dafür, dass wir heute in eine positive Zukunft schauen dürfen“, sagt Christian Schulz. Die Reederei arbeite jetzt daran, die Fahrtzeiten zwischen beiden Häfen zu optimieren. Dazu gehört nach den Worten des Geschäftsführers auch ein Austausch der beiden Fähren. Lange Fahrtzeiten sind immer wieder moniert worden. Im August sprach Schulz von einem Softwareproblem bei der Maschinensteuerung. Schon damals nannte er eine kürzere Taktung als Ziel. Langfristig erwäge die Reederei daher einen Wechsel der Tonnage um die Abfahrtsfrequenz zu verbessern. Elb-Link befinde sich derzeit in Verhandlungen zur Beschaffung von drei gleichwertigen Schiffen. Dies allerdings unter der Voraussetzung, dass die bestehende Flotte anderweitig besser eingesetzt werden könne. Schulz: „Dadurch würde die Strecke im Stundentakt bedient werden können.“ Zwar wurden die beiden eingesetzten Doppelend-Fähren bereits zum Start der Linie am 20. August vorigen Jahres umgetauft. Doch offiziell vollzogen ist dies noch nicht. Auch das werde sich ändern, kündigt Schulz an. „In Kürze werden beide Schiffe, die derzeit offiziell noch ‚Muhumaa‘ und ‚Saaremaa‘ heißen, dann als ‚Grete‘ und ‚Anne-Marie‘ geführt. Gleichfalls ist ein Flaggenwechsel vorgesehen.“ Noch fahren die Schiffe unter estnischer Flagge, nach dem Wechsel wird es Portugal mit Heimathafen Madeira sein. Nächstes Ziel der Reederei sei die Akquisition internationaler Kunden sowie eine intensivere Bewerbung im überregionalen Bereich.
Ralf Pöschus
Elb-Link Reederei GmbH
Dürft ihr gern teilen ! Wegen des Ausbau der Autobahn A7 auf acht Spuren müssen zwischen Stellingen und dem Dreieck Nordwest zwei Brücken abgerissen werden. Die Strecke ist daher von Freitagabend (22 Uhr) bis Montagmorgen (5 Uhr) voll gesperrt ....und wir hätten hier eine entspannte Umleitungsempfehlung für Euch 😜👍
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Sehen steigendes Fahrgast- und Transportaufkommen als Beleg dafür, dass sich die Linie zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven rentieren wird: Elb-Link-Geschäftsführer Christian Schulz (l.) und Betriebsleiter Bernd Bässmann.
Foto: Pöschus
Copyright Norddeutsche Rundschau
Durststrecke noch nicht überwunden
Cuxhavenfähre: Geschäftsführer Christian Schulz sieht keinen Grund von Insolvenz zu reden und peilt langfristig schwarze Zahlen an
Brunsbüttel/Cuxhaven
Heute vor einem Jahr nahm die Elb-Link Reederei die Fährlinie zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven auf. Damit wurde eine 14 Jahre zuvor aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestellte Verbindung neu aufgestellt. Die beiden Doppelend-Fähren, die dort eingesetzt sind, sind zunehmend besser ausgelastet. Dennoch kam Elb-Link kürzlich in schweres Fahrwasser, als der Vorwurf einer Insolvenzverschleppung die Runde machte.Von Zahlungsunfähigkeit ist die Reederei nach den Worten des Geschäftsführers Christian Schulz weit entfernt. Er gab aber gestern gegenüber unserer Zeitung zu, dass es hohe Außenstände gebe, die Liquidität angespannt sei. Die Schulden würden dank des sich entwickelnden Geschäfts schrittweise abgebaut. Ungewohnt offen sprach Schulz über finanzielle Eckdaten des Unternehmens, das eine Tochter der estnischen Saarema Shipping Co. ist. Demnach fuhr die Linie bis zum Stichtag 31. Juli einen Verlust über 1,41 Millionen Euro ein. „Dieser ist vollständig durch Einschüsse und nachrangige Mittel der Gesellschafter abgedeckt“, erklärte Schulz. Elb-Link verfüge über Vermögenswerte von 1,57 Millionen Euro als Anlage- und Umlaufvermögen. Dem standen Ende Juli 943 000 Euro an Verbindlichkeiten gegenüber. Die seien seitdem um bereits 80 000 Euro reduziert worden. Aus den Reihen der Gläubiger war offenbar jemand nervös geworden und hatte Strafanzeige wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung bei der Staatsanwaltschaft Stade eingereicht (wir berichteten). So soll die Reederei mit Sitz in Cuxhaven gezwungen werden, ihre Zahlen offen zu legen. Schulz gibt sich gelassen: „Das Ziel ist, alle offenen Verbindlichkeiten innerhalb der laufenden Sommersaison zu begleichen.“ Er sieht die Fährlinie auf einem guten Weg Richtung schwarze Null. Die will er in knapp einem Jahr erreicht haben. Dann ist für ihn auch ein Zeitpunkt erreicht, an dem die Gesellschafter über die Zukunft der Verbindung nachdenken werden. Denn dauerhaft auf Verlust dürfe Elb-Link nicht fahren, sagt der Geschäftsführer. Ein Wirtschaftlichkeitsgutachten der Rostocker Baltic Marine Consult bescheinigt einer Fähre auf der Route grundsätzlich einen Geschäftserfolg. Doch aller Anfang ist schwer. Schwerer als erwartet, räumt Schulz ein. Der Betriebsbeginn im Spätsommer 2015 sei vom Gesellschafter so gewollt gewesen – ohne großartige Werbung, in einer touristisch schwachen Zeit und von Logistikunternehmen weitgehend unbeachtet. Er hätte lieber erst dieses Jahr zu Ostern losgelegt. So aber musste eine einnahmeschwache Wintersaison gleich zu Anfang durchstanden werden. „Mit Verlusten hatten wir gerecht“, sagt Christian Schulz. Nur nicht in dieser Höhe. Dazu trugen auch die in den ersten zweieinhalb Monaten anfallenden hohen Lotskosten bei, bis die fünf deutschen und zwei der vier estnischen Kapitäne ihre Lotsbefreiung hatten. 400 000 Euro seien allein dadurch außerplanmäßig angefallen. Auch die Einstufung der beiden Fähren „Grete“ und „Anne-Marie“ als Seeschiffe sei ein beträchtlicher Kostenfaktor: Regelmäßig müssten dafür Abgaben von 130 000 Euro geleistet werden. Elb-Link arbeitet an einer Lösung, will die Fähren aber nicht zu Flussschiffen herabstufen. Das ginge zu Lasten der zwölf genehmigten Gefahrgutplätze für Lkw. Wobei sich „Gefahrgut“ nach Auskunft von Betriebsleiter Bernd Bässmann zu über 90 Prozent auf Bitumen-Transporte beziehe. „Die Fracht ist über 100 Grad heiß. Das ist das Gefährliche daran.“ Lkw sind der wichtigste Geschäftsbereich. Hier sieht Bässmann kräftige Zuwächse: Wurden vor einem Jahr zehn Laster am Tag übergesetzt, sind es heute durchschnittlich 80 – „mit steigender Zahl“. Insgesamt sind im ersten Betriebsjahr 13 000 Lkw, 74 000 Pkw und 443000 Personen befördert worden. In einem Jahr ist der Einsatz einer dritten Fähre vorgesehen, die vorrangig auf Fahrzeugtransport ausgerichtet ist. Das Online-Buchungssystem soll für Geschäftsfkunden optimiert werden, und mit der Eröffnung des „Seestern“ am Steubenhöft in Cuxhaven will Elb-Link die Gastronomiekosten senken. Noch wird das Catering teuer zugekauft. Außerdem sollen die Fähren auch schneller werden, um die Fahrzeit zu verkürzen. Die Perspektiven seien gut, betont Schulz. Es dürfe auch nicht vergessen werden, dass die Fährlinie sich noch im Aufbau befinde. „Diese Strecke muss sich etablieren. Das wird noch eine Zeit dauern.“ Verluste seien unvermeidlich. Für den Geschäftsführer ist unstrittig, dass Elb-Link auf Kurs kommen wird. „Man muss dem Ganzen auch mal eine Chance geben.“
Ralf Pöschus
http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/lkw-fahrten-vervierfacht-id14409911.html
Wetter im Norden

Fährverkehr nach Helgoland wegen Sturmtief eingestellt

Wegen des Sturmtiefs ließen die Reedereien Cassen Eils und Rahder ihre Helgoland-Fähren im Hafen. Auch die Verbindung Hamburg-Helgoland fiel aus (Symbol)

Foto: Carsten Rehder / dpa

Wegen des Sturmtiefs ließen die Reedereien Cassen Eils und Rahder ihre Helgoland-Fähren im Hafen. Auch die Verbindung Hamburg-Helgoland fiel aus (Symbol)

Reedereien lassen Fähren wegen Sturmtief im Hafen. Temperaturen gehen bis zur Wochenmitte zurück. Lichtblick zum Wochenende.

Büsum/Hamburg.  Das Sturmtief "Ella" hat die Fahrpläne der Fährverbindungen durcheinandergewirbelt. Am Montag ließen die Reedereien Cassen Eils und Rahder ihre Helgoland-Fähren im Büsumer Hafen. Auch die Verbindung Hamburg-Helgoland mit dem Katamaran "Halunder Jet" fiel am Montag wegen des stürmischen Wetters aus.

Die Fährverbindungen im Wattenmeer zu den nordfriesischen Inseln und Halligen sowie in der Elbe waren von Ausfällen zunächst nicht betroffen. Die Schiffe der Wyker Dampfschiffreederei trotzten den stürmischen Winden ebenso wie die Elbfähren Glückstadt-Wischhafen und Brunsbüttel-Cuxhaven.

Copyright Norddeutsche Rundschau Nach anfänglich rauer See steuert die Cuxhavenfähre ruhiges Gewässer an. „Es war kein ganz einfacher Start. Gerne hätte ich die Wiederaufnahme der Fährverbindung um ein halbes Jahr verschoben und wäre zu Ostern dieses Jahres gestartet. Die Gesellschafter wollten trotz geäußerter Einwände jedoch gleich loslegen“, erklärte Christian Schulz, Geschäftsführer der Cuxhavener Rederei Elb-Link gegenüber der Landtagsabgeordneten Eka von Kalben. Im Zuge ihrer diesjährigen Sommertour unter dem Motto „Weites Meer – klares Wasser“ besuchte die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit ihrem Parteikollegen Bernd Voß unter anderen die Brunsbütteler Schleusenbaustelle, die Stadtwerke Steinburg GmbH in Itzehoe und die Cuxhavenfähre. Sowohl der späte Start, als auch der umsatzmagere Winter sowie ein Gesellschafter, der sich nicht an getroffene Abmachungen gehalten habe, hätten das Fähr-Projekt zunächst in eine leichte finanzielle Schieflage gebracht. „Nun müssen wir zusehen, dass wir das erste halbe Jahr wieder auffangen“, so Schulz. Zur Freude der Rederei ist die Auslastung der beiden Fährschiffe seit Anfang Februar kontinuierlich von 33 Prozent auf jetzt 60 Prozent gestiegen. Auch die Passagierzahlen, die ohne Fahrzeug die Fährverbindung nutzen, haben deutlich zugenommen. Schulz: „Die Menge der zu transportieren Lkw hat sich seit Januar gar vervierfacht.“ Bis zu 90 Laster nutzen täglich die Fährverbindung als Alternativstrecke zum überfüllten Elbtunnel. „Trotz des Positivtrends muss sich im Bereich des Güterverkehrs noch deutlich mehr tun“, betonte der Reederei-Geschäftsführer. Das sei wichtig, um vom saisonalen Touristikgeschäft unabhängiger zu sein und nach dem zweiten Jahr des Fährbetriebs die geplanten schwarzen Zahlen schreiben zu können. Derzeit gliedern sich die Einkünfte zu jeweils ein Drittel aus dem Catering, der Personenbeförderung sowie dem Güterverkehr. Um den Güterverkehr zu pushen, sollen Unternehmen auf Logistikmessen stärker auf die Linie Brunsbüttel – Cuxhaven aufmerksam gemacht werden und nächtliche Sonderfahrten insbesondere für Schwerlasttransporte angeboten werden. Ferner ist die Einführung eines neuen Online-Buchungssystems geplant. Dieses liefert Spediteuren 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche einen Einblick in den Belegungsplan der zwölf Gefahrgutstellplätze beziehungsweise 16 Lkw-Stellplätze auf der jeweiligen Fähre und erleichtert Unternehmen somit die Tourenplanung. Eine Umrüstung des Schiffantriebs soll die Fähren zudem schneller machen, die Taktung der Fahrten erhöhen, was zu kürzeren Wartezeiten führt. Eine weitere Überlegung sieht den Einsatz einer dritten Fähre vor. Diese ist jedoch zurzeit noch auf der Ostsee vor Estland im Einsatz und kann frühestens abgezogen werden, wenn die neu georderten Fähren dort in den Dienst gestellt werden. ChristianSchulzElbfähre CuxhavenBrunsbüttel34 Geschäftsführer Christian Schulz will noch mehr Lkw übersetzen. Mit Freude nahm Christian Schulz Überlegungen von Siemens zur Kenntnis. Das Unternehmen hatte mehrfach öffentlich geäußert, dass die Fährverbindung nach der Fertigstellung der Windkraft-Fabrik in Cuxhaven, die für Mitte 2017 geplant ist, von großer Bedeutung für das Unternehmen ist, da sie eine wichtige Verkehrsanbindung zu den Werken in Dänemark darstellt. „Wir müssen jedoch erst einmal sehen, was am Ende für uns wirklich dabei herumkommt“, zeigte sich Schulz noch reserviert. Auch wenn Bestrebungen dahingehend geführt werden, den Güterverkehr zu stärken, setzt die Reederei weiterhin auf die touristische Nutzung. Da beide Schiffe barrierefrei sind und über großzügige Außendecks sowie eine vielseitige Bordgastronomie verfügen, dienen sie als Ausflugsziel für viele Sommergäste auf beiden Seiten der Elbe. Dies bestätigt auch die Brunsbütteler Tourist-Information, die eine deutliche Zunahme der Tagesgäste für die Schleusenstadt verzeichnet. Seit Ferienbeginn hält die Rederei zudem ein Programm mit Angeboten für Busreiseveranstaltungen vor. Dieses wurde Anfang Juli im Rahmen von Deutschlands größter Fachbesuchermesse für Gruppen- und Busreisen in Köln vorgestellt. Elb-Link setzt dabei nicht nur auf die Sommersaison, sondern hält ein ganzjähriges Angebot für Gruppen vor. Ab August setzt die Reederei zudem auf ein weiteres Standbein. Dann wird der „Seestern“ am Cuxhavener Steubenhöft eröffnet. Mit rund 100 Sitzplätzen wird das Ausflugsrestaurant aufgrund seiner einzigartigen Lage mit uneingeschränkter Sicht auf die Elbe nach vierjähriger Ruhezeit wiederbelebt und erweitert das Produktportfolio von Elb-Link
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne