Der Gesamtgüterumschlag ZARA-Häfen (Zeebrügge, Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam)

On Saturday October 19th, the fourth Maersk Triple-E Class vessel MV Mary Maersk arrived at the Deurganckdock in the Port of Antwerp in Belgium. Above is a video showing her arrival and providing some good information about the port and its ability to receive such large ships. At 400 meters in length and with a capacity for 18,000 TEUs, the Maersk Triple-E’s are the largest containerships in the world. To date Maersk Line has ordered a total of twenty of the giant ships from Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering in Okpo, South Korea, four of which have already entered service.

Rotterdamer Schiffsmakler-Vereinigung

Transporte im Hafen weiter optimieren

Freitag, 25. Oktober 2013

Rotterdam: Reger Austausch zwischen den Terminals

Wenn ab 2014 schrittweise die neuen Containerterminals auf  Rotterdams Maasebene 2 ans Netz gehen, ist eine Umfuhr der Behältnisse von Terminal zu Terminal unverzichtbar. Darauf weist die Rotterdamer Schiffsmakler-Vereinigung VRC (Vereniging van Rotterdamse Cargadoors) hin. Doch nicht nur innerhalb des weitläufigen und zugleich langgestreckten Hafens müssen die Containertransporte zwischen den Anlagen optimal erfolgen. eha Mehr: THB Täglicher Hafenbericht

Hafen Antwerpen

Noch mehr Riesen auf der Schelde

Mittwoch, 23. Oktober 2013Der Hafen Antwerpen rechnet in den kommenden Jahren mit deutlich mehr  Anläufen von Großcontainerschiffen mit Kapazitäten für 10.000 TEU und darüber hinaus. Davon geht Eddy Bruyninckx, geschäftsführender Gesellschafter des Städtischen Hafenbetrieb Antwerpen (GHA) aus. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres habe Europas zweitgrößter Seehafen 90 Anläufe von Containerschiffen mit 13.000-TEU-Plus regis­triert. eha

New Maasvlakte II Terminal Launches Rotterdam Into The Future

 

Hafen Rotterdam

Verkehrsverlagerung wird vorangetrieben

Freitag, 28. Juni 2013Europas größter Hafen Rotterdam treibt die Verkehrsverlagerung von der Straße auf das Binnenschiff voran. Am Bunschotenweg entsteht ein neuer Kai für Shortsea- und Binnenschiffe. United Waalhaven Terminals (UWT) und der Hafenbetrieb Rotterdam (HbR) haben jetzt gemeinsam den Bau beschlossen. mm
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Regelmäßig tausche ich mich mit dem Präsidium des Unternehmensverbands Hafen Hamburg aus. Gestern ging es um den Mehrjährigen Finanzrahmen und seine Auswirkungen auf den Ausbau der Transeuropäischen Netze, die Maritime Raumordnung, das Schiffsrecycling und das kommende Hafenpaket. Es ist wichtig, dass Einwände in Brüssel rechtzeitig vorgebracht werden. Denn der Hamburger Hafen soll ja auch in Zukunft in der ersten Liga spielen.
  Wichtig sei auch die Aufstockung der Planungskapazitäten, denn was nützen alle Gelder, wenn die Planung hinterher hinkt. Dr. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW e.V. und Clustermanager Logistik. NRW bringt es auf den Punkt: „Die Verkehrsinfrastruktur bildet das Nervensystem unseres Landes. Ohne Verkehrsnetze gibt es keine Mobilität und keinen Wohlstand.“ Güterverkehr und Logistik seien das Rückgrat der modernen arbeitsteiligen Wirtschaft. Innerhalb Deutschlands sei NRW der führende Logistikstandort und dies solle auch so bleiben. Werde der Güterverkehr erschwert, weil die Verkehrsinfrastruktur marode oder voller Engpässe ist, tangiert dies nicht nur die Produktion und ihre Arbeitsplätze sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den Güterverkehrssektor. Dieser Zusammenhang sei im Übrigen elementar für eine bessere Akzeptanz der Gütermobilität in Politik und Öffentlichkeit. Bei der Frage der Finanzierung der notwendigen Investitionen in die Verkehrswege, so Kösters – werde immer wieder reflexartig eine stärkere Belastung des Güterverkehrs gefordert. Schließlich sei dieser der Verursacher. Vergessen werde hierbei, dass der Straßenverkehr und insbesondere auch der Güterverkehr bereits enorme Summen zahlen würden, diese jedoch nicht zweckgebunden größtenteils in andere Ausgabenbereiche fließen. Von den Einnahmen aus dem Straßenverkehr von jährlich ca. 55 Milliarden Euro fließen letztlich nur 18 Prozent wieder zurück in die Bundesverkehrswege. Hier müsse endlich eine andere politische Prioritätensetzung erfolgen. Notwendig sei zudem eine echte “Co-Modalität“, d. h. Effizienzsteigerungen und eine bessere Vernetzung aller Verkehrsträger. Hierzu gehörten auch Konzepte wie der Lang-Lkw.
Friedrich Weege, Vorsitzender der Häfen NRW hob hervor, dass auch Häfen und Wasserstraßen Teil der Verkehrsinfrastruktur seien: „Erst im Zusammenspiel aller Verkehrsträger liegt das besondere Potenzial.“ Hier müsse die Wasserstraße ihre spezifischen Vorteile ausspielen, wie Umweltfreundlichkeit oder große Ladevolumina. Obwohl die Wasserstraße noch über freie Kapazitäten verfüge, würden diese jedoch immer wieder durch Engstellen neutralisiert. Der Zugang zum System über die Hafenstandorte sei zwar jederzeit gegeben, die Befahrbarkeit und die zukünftige Dimensionierung des Systems mit Blick auf die Entwicklung der Schiffsgrößen dagegen seien unklar. Bedarf gebe es durch die Vernetzung mit den ZARA (Seehäfen Zeebrügge, Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam). Gleichwohl sei offen, in welchem Maß Brückenanhebungen umgesetzt und kurzfristig angepasst werden könnten. Bis dahin bestehe ein systemischer Engpass. Die ca. 130 Häfen an Rhein und Kanälen des westdeutschen Wasserstraßennetzes, so Weege, definieren das System Wasserstraße in NRW. Mit rund 125 Millionen Tonnen Schiffsumschlag werde die Hälfte des gesamten deutschen Binnenschiffsumschlages in NRW abgewickelt. Dies dokumentiere die Bedeutung Nordrhein-Westfalens auch im Bereich der Wasserstraßen.
Johannes Kahrs
nach dem jour fixe haushalt, jetzt ag haushalt der spd. derzeit antrag der grünen: hinterlandanbindung der zara häfen verbessern. ablehnung.
Deutscher Bundestag
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne