CMA CGM and its Chinese counterpart China COSCO lead efforts to set up a new carrier partnership, Alphaliner says.

– Signing of a binding agreement with the French Fonds Stratégique d’Investissement who at closing, expected within 3 months, will subscribe to bonds redeemable in shares for an amount of US$150 million giving right to a 6% stake in CMA CGM upon conversion.

– Closing of the subscription, under the terms of the existing agreement, by the Yildirim Group of bonds redeemable in shares for an amount of US$100 million giving right to a 4% stake in CMA CGM upon conversion
Hamburg. Der Hamburger Hafen bekommt im Spätherbst einen Rekordbesuch: Der dann weltgrößte Containerfrachter, die “CMA/CGM Marco Polo”, wird am 21. November am Burchardkai der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) erwartet. Das Schiff der französischen Reederei, das noch bei der Daewoo-Werft in Korea gebaut wird, hat eine Kapazität von 16 000 Standardcontainern. Der Frachter, der bis Anfang Oktober geliefert werden soll, wird 395 Meter lang und 58 Meter breit. Eingesetzt wird das Schiff im Liniendienst zwischen Asien und Europa. Dort läuft es vor der Hamburg-Visite Southampton und danach Zeebrügge, Rotterdam und Le Havre an.(rz) mehr

Containerschiffe Stimmungsschwankungen im Ratengefüge der Containerschifffahrt Teil 2

Wer den Hamburger Hauptbahnhof mit dem Zug in Richtung Süden verlässt, der kann die Krise der Schifffahrt fast mit Händen greifen. Denn sobald der Intercity die Brücke über die Norderelbe passiert, bietet sich ein Bild, das die Misere der Branche spiegelt. Wie an einer Perlenkette aufgereiht liegen dort leere Containerschiffe im Wasser. Einige warten seit Monaten darauf, dass ihre Eigner eine neue Beschäftigung für das Schiff finden. Nicht nur in Hamburg, in allen großen Häfen der Welt geht es derzeit ähnlich zu. In jedem freien Winkel der Hafenbecken dümpeln Containerschiffe unnütz vor sich hin. mehr

Eurogate-Bilanz ? Container Bremerhaven umgeschlagen

mmer mehr Container werden in Bremerhaven umgeschlagen. (dpa)

Zu dem Ergebnis kommt unter anderem die aktuelle Konjunkturumfrage des Zusammenschlusses der zwölf norddeutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) bei der maritimen Branche. Der Geschäftsklimaindex (Wert zwischen 0 und 200 Prozentpunkten) kletterte in dieser Teilbranche von 103,1 im Herbst 2015 auf 112,9 Punkte im Frühjahr 2016. „Gegenüber Rotterdam haben die beiden großen deutschen Seehäfen Hamburg und Bremerhaven beim Containerumschlag im ersten Quartal leichte Marktanteile gewonnen“, sagt Fritz Horst Melsheimer, Vorsitzender der IHK Nord und Präses der Handelskammer Hamburg.

„Dennoch belasten die Ukraine-Krise und stagnierende Ostasien-Verkehre weiterhin das Ergebnis.“ Es sei unter anderem wichtig, dass die Ausbaumaßnahmen am Nord-Ostsee-Kanal laut Melsheimer zügig weitergehen und endlich mit den Vertiefungen der seewärtigen Zufahrten der Häfen an Nord- und Ostsee begonnen werde. Das Konjunkturbarometer bei den Reedern stieg zwar leicht auf 98,1 Punkte an. Ein Ende der Krise in der Schifffahrt ist allerdings noch nicht abzusehen: „In der Bulk- und Containerschifffahrt hatten die Charterraten noch vor Kurzem zum Teil historische Tiefststände erreicht.“
Eine OECD-Studie hat höhere Investitionen in den Hamburger Hafen, den Nord-Ostsee-Kanal und in Verkehrsanbindungen zum Umschlagplatz angemahnt. Auch eine bessere Zusammenarbeit der beiden Hafen-Standorte Hamburg und Bremerhaven hält die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für vorteilhaft, wie sie am Mittwoch in Berlin und Hamburg mitteilte. mehr