Hamburg Hafen das Tor zur Welt 2

Hamburg_Express_03_print_10x15cm-622x468Köhlbrandbrücke: HPA startet letzten Teil des Grundinstandsetzungsprogramms - Nac     HHLA34   hamburg-newsroom-header-logistk.jpg.thumb http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Kreuzfahrt-Boom-Haefen-kaempfen-um-Milliarden Copyright Ln online

übeck/Hamburg. Auch Kiel, Hamburg und Rostock profitieren von einer rasant steigenden Zahl von Anläufen der schwimmenden Hotels. Lediglich in Lübeck stagniert die Zahl der Luxusliner auf bescheidenem Niveau. Der Kreuzfahrttourismus gewinne weiter an Bedeutung, sagt Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) und ermuntert die Hafenstädte im Land zu weiteren Anstrengungen.

Rund 200 Anläufe von Kreuzfahrtriesen bescheren Hamburg über 600 000 Gäste im Jahr. 183 Anläufe erwarten Rostock und sein Seehafen in Warnemünde. Auch Kiel spielt mit 144 Ankünften in diesem Jahr und fast einer halben Million erwarteter Passagiere in einer anderen Liga als Lübeck. Die Hansestadt verweist seit Jahren darauf, dass die Trave zu flach ist. Neuerdings versucht die Stadt verstärkt, auch größere Schiffe für den Skandinavienkai zu gewinnen.

Bescheidene elf Mal liefen Kreuzfahrtschiffe im vergangenen Jahr Lübeck an. „Wir wünschen uns mehr Kreuzfahrer in Travemünde, denn Kreuzfahrtanläufe sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Hansestadt Lübeck“, sagt Lübecks Tourismuschef Christian Martin Lukas. „Lass uns doch um kleinere Kreuzfahrtschiffe werben, auf denen die zahlungsfähige Klientel sitzt“, plädiert Olivia Kempke, Chefin des Lübeck-Management.

Die Hafenstädte und das Land insgesamt könnten das Potenzial der Gäste noch besser nutzen, indem attraktive Angebote für eine Aufenthaltsverlängerung oder für Ausflüge entwickelt und organisiert werden, mahnt Wirtschaftsminister Meyer. Lübeck sollte seine neue Mitgliedschaft bei „Cruise Baltic“, einem Netzwerk der Häfen, dazu nutzen, die Stadt als Kreuzfahrtziel in Fachkreisen stärker zu bewerben, regt Meyer an.

Um im Kreuzfahrt-Markt erfolgreich sein zu können, benötige man einen langen Vorlauf und erhebliche Vor-Investitionen im Marketing, erläutert Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD). Für Kontakte mit den Reedereien, Präsenz auf Messen, Gespräche mit Reise-Veranstaltern habe sich der Verein Lübeck Cruise gebildet.

Die Hamburger Beratungsgesellschaft Uniconsult hatte der Hansestadt vor drei Jahren riesengroße Chancen attestiert. Würde Lübeck zwei neue Anleger bauen, könnte die Zahl der Kreuzfahrtschiffe auf 120 schnellen. Im vergangenen Jahr buchten 6,6 Millionen Europäer eine Kreuzfahrt – 3,1 Prozent mehr als 2014. Europaweit führt die Kreuzfahrt zu einer Wertschöpfung von 41 Milliarden Euro.

Branche sichert europaweit 360 000 Jobs

Die größte Gruppe der europäischen Kreuzfahrtpassagiere kommt aus Deutschland. Das teilte der Fachverband CLIA (Cruise Lines International Association) gestern in Hamburg mit. Über 1,8 Millionen Urlauber entschieden sich für eine Schiffsreise, das waren 27,5 Prozent aller europäischen Passagiere.

Die Branche peilt für dieses Jahr die Marke von zwei Millionen Passagieren an. Das Wachstum der deutschen Passagierzahl um 2,3 Prozent ist noch ausbaufähig. Die Kreuzfahrt-Branche schafft in

Wirtschaftsnachrichten aus der Region http://www.hamburg1.de/nachrichten/28754/Queen_Mary_2_verlaesst_heute_Trockendock.html http://www.abendblatt.de/hamburg/article207709521/Der-Landstrom-fliesst-in-Hamburg-immer-noch-nicht.html Hamburg. Zur Feier gab es Sekt und hohen Besuch. Anfang Juni weihte Bürgermeister Olaf Scholz zusammen mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (beide SPD) und dem Chef des EU-Infrastrukturfonds Andreas Boschen öffentlich die neue Landstromanlage zur Energieversorgung von Kreuzfahrtschiffen in Altona ein. Doch nach und nach stellt sich jetzt heraus: Die Feier war voreilig. Obwohl die Anlage ein Jahr später fertig wurde als geplant und trotz zahlreichen Tests, läuft das zehn Millionen Euro teure Projekt immer noch nicht reibungslos. Zwar passt der Stecker in das Schiff, doch ihren eigentlichen Zweck hat die Landstromanlage bisher nicht erfüllt. Sie soll das Kreuzfahrtschiff während der Liegezeit im Hafen mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgen, damit das Schiff seine Motoren und Generatoren abschalten kann und keine Schadstoffe mehr aus dem Schornstein bläst. ................................................................................................... http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/hhla-aktionaere-skeptisch-gegenueber-neuer-chefin/13745258.html Copyright WiWo on Jacqueline Goebel

Schwaches Wachstum und immer weniger Container: Die HHLA, Hamburgs größtes Hafenunternehmen, hat Probleme. Als zukünftige Vorstandsvorsitzende soll Angela Titzrath sie lösen. Doch der Chefwechsel gestaltet sich auf der Hauptversammlung schwieriger als gedacht.

Noch ist Angela Titzrath nicht im Amt, einen Ehrenplatz auf der Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat sie trotzdem: Die Managerin sitzt in der ersten Reihe. Sie ist gekommen, um sich den Aktionären als zukünftige Vorstandsvorsitzende vorzustellen. „Was ich mitbringe: Vorfreude, Begeisterung und Tatkraft“, spricht Titzrath schließlich ins Mikrofon. Doch von den Klein-Aktionären schlägt ihr nur Skepsis entgegen............................................................................................siehe link oben  
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207695307/HHLA-Chef-enttaeuscht-Aktionaere.html Copyright abendblatt Klaus-Dieter Peters auf seiner letzten Hauptversammlung. Aktie verliert fast 80 Prozent seit Börsenstart............................................................  siehe link oben
Hamburger Hafen erneut zum Best Seaport-Europe gewählt
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Hamburger Hafen erneut zum Best Seaport-Europe gewählt

Autor: Ralf Windmüller Datum: 16.06.2016

29% des Containerumschlages im Hamburger Hafen aus China

Nach 2015 wurde der Hamburger Hafen erneut als bester Seehafen in Europa ausgezeichnet. Von den Lesern der asiatischen Fachzeitschrift Asia Cargo News erhielt der Hafen den Asian Freight, Logistics and Supply Chain Award und setzte sich gegen namenhafte Häfen durch. Im Rahmen der 30. Verleihung des Asian Freight, Logistics and Supply Chain Awards wurde der Hamburger Hafen erneut von den Lesern der Fachzeitschrift Asia Cargo News zum „Best Seaport – Europe“ gewählt. Die Auszeichnung nahm Tino Klemm, Mitglied der Geschäftsleitung der Hamburg Port Authority, in Shanghai entgegen. Dabei setzte sich der Hamburger Hafen in der finalen Abstimmung gegen die Häfen Bremerhaven, Le Havre, Gdynia, Amsterdam, Antwerpen, Felixstowe und Rotterdam durch. Unter anderem wurde bewertet ob eine ausreichende Infrastruktur für die Abfertigung von Containerverkehren, ein wettbewerbs- und kostenfreundliches Gebührensystem sowie Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur, um zukünftige Anforderungen des Marktes erfüllen zu können vorhanden sind. Zusätzlich wurde die Förderung von hafennahen Dienstleistungen, wie beispielsweise das Angebot von ausreichenden Logistiklagerkapazitäten sowie Speditions- und Transportleistungen bewertet. China stellt mit Abstand den wichtigsten Handelspartner für den Hamburger Hafen da. Rund 29% des gesamten Containerumschlages im Hamburger Hafen stammt aus China. Auch für den deutschen Außenhandel mit China ist Hamburg mit einem Anteil von 50% an der importierten oder exportierten Tonnage ein bedeutender Umschlagplatz.
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Chinesische Investoren interessiert an Hamburgs Digitalwirtschaft

Die Übernahme der IT-Firma Smaato durch das chinesische Unternehmen Spearhead ist ein Beispiel. Auch andere Hamburger Branchen im Fokus
Hamburg ist einer der dynamischsten Entwicklungsorte für die Digital- und Werbewirtschaft. Auch chinesische Konzerne blicken mit wachsendem Interesse auf die spannenden Entwicklungen am Standort. Aktuelles Beispiel ist die Übernahme des Hamburger IT-Entwicklers Smaato durch den chinesischen Investor Spearhead. Das in Peking ansässige Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern der chinesischen PR- und Werbewirtschaft. Wie Smaato bestätigte, zahlt Spearhead 148 Millionen Dollar für den Deal. Die zuständigen Regulierungsbehörden und die Aufsichtsgremien beider Unternehmen müssen noch zustimmen. Aber auch andere Hamburger Branchen sind für die Chinesen, die durch Übernahmen verstärkt ins Ausland expandieren, von Interesse.

Europa-Zentrale in Hamburg

Das 2005 gegründete Unternehmen Smaato vermittelt Werbebanner für Smartphones in Echtzeit-Auktionen zwischen werbenden Unternehmen und Netzbetreibern und beschäftigt derzeit rund 210 Mitarbeiter aus 30 Nationen. Hauptfirmensitz ist San Francisco. Sitz der Europa-Zentrale ist Hamburg mit zurzeit insgesamt 110 Mitarbeitern. Smaato hat weitere Büros in New York und Singapur. Im Sommer soll ein weiterer Firmensitz in Hamburgs Partnerstadt Shanghai den Betrieb aufnehmen, wie Unternehmensgründerin Petra Vorsteher der Zeitung „Die Welt“ sagte.

China expandiert durch Übernahmen im Ausland

Smaato vermittelt nach eigenen Angaben täglich rund zehn Milliarden Anzeigen und erreicht im Monat eine Milliarde Smartphone-Nutzer. Durch den Eintritt in den chinesischen Markt erhofft sich das Unternehmen den Zugang zu einer weiteren Milliarde Menschen. Petra Vorsteher, die für die Stadt Hamburg auch als HamburgAmbassador ehrenamtlich für die Hansestadt im Ausland wirbt: “Wir freuen uns sehr, denn wir haben uns den Investor gezielt ausgesucht“, so Petra Vorsteher im Gespräch mit den Hamburg News. “Wir wollen ganz klar weiter wachsen. Wir sind ja bereits die global führende Real-Time Advertising Plattform für mobile Publisher und App-Entwickler. Insbesondere in der Mobile- und Digitalbranche geht es derzeit jedoch vor allem um eines: Speed. Gemeinsam mit Spearhead, eines der erfolgreichsten Marketingunternehmen Chinas, gibt es jetzt für uns jetzt die Möglichkeit einer schnelleren Entwicklung in dem riesigen, mobil first, chinesischen Markt”, so die Unternehmerin. “Eine tolle Chance, die nur mit einem erfolgreichen chinesischen Partner so zu erreichen ist. Spearhead wiederum erhält durch uns Zugang zu den Märkten außerhalb Chinas. Eine klare Win-Win-Situation.” Für die Beschäftigten am Standort Hamburg soll sich demnach nichts ändern. Vorsteher: „Wir brauchen sicher weitere, vor allem chinesischessprachige Mitarbeiter. Sonst bleibt alles beim Alten.“

Internationale Vernetzung

„Chinas Wirtschaft internationalisiert sich auf der Suche nach Märkten für Güter, Dienstleistungen und Kapital – Ausdruck der zunehmenden Modernisierung der chinesischen Wirtschaft selbst, wie sie etwa in der 'Made in China 2025’ Strategie der chinesischen Regierung zum Ausdruck kommt“, so Lars Anke, Vertreter der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und Leiter des Hamburg Liaison Office (HLO) in Shanghai. „Neuentwicklungen wie sie die innovative Hamburger Startup Branche hervorbringt, sind hier von besonderem Interesse. Die Zusammenarbeit zwischen Spearhead und Smaato ist ein gutes Beispiel für internationale Vernetzungen in der IT basierten Dienstleistungsindustrie.“

Hamburger High-Tech-Fabrik an chinesischen Investor verkauft

Dazu passt auch die Nachricht, dass der niederländische Chiphersteller NXP sein Hamburger Werk für Halbleiter an Finanzinvestoren aus China verkauft. Ein Konsortium aus den Firmen Jianaguang Asset Management und Wise Road Capital übernimmt die NXP-Standardhalbleiter-Sparte und in diesem Rahmen auch die Hightech-Fabrik in Hamburg-Lokstedt, teilte NXP am Dienstag mit. Nach Angaben von NXP beträgt der Kaufpreis 2,75 Milliarden US-Dollar. Unter dem neuen Namen “Nexperia” soll der Bereich nach der Übernahme als unabhängiges Unternehmen mit Sitz im niederländischen Nijmegen weitergeführt werden. Der Standort Hamburg mit rund 800 Mitarbeitern gelte nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts als Kernstück des neuen Konzerns.

Auch Hamburgs Games-Branche für China interessant

Auch andere Hamburger Zukunftsindustrien sind für chinesische Unternehmen von Interesse. So hat erst im April dieses Jahres die chinesische Youzu Interactive Co, Ltd. den Hamburger Spieleentwickler Bigpoint übernommen. Gemeinsam bilden Bigpoint und Youzu einen globalen Marktplatz für Online- und Mobile Games und verfügen damit über bedeutende Marktanteile in über 200 Ländern. Die Bigpoint GmbH entwickelt Computer– und Videospiele für eine breite Zielgruppe. Zu den bekanntesten Titeln von Bigpoint gehören Farmerama, DarkOrbit, Seafight, Drakensang Online und Battlestar Galactica Online.

Für die Hamburger Hafenwirtschaft ist China der wichtigste Markt

Das Interesse ist durchaus wechselseitig. Für Hamburgs Hafenwirtschaft ist China der wichtigste Handelspartner. Um die Beziehungen zu vertiefen, reist im Juni eine zwölfköpfige Hafenwirtschaftsdelegation ins Reich der Mitte. Mit dabei sind unter anderen Vertreter der Unternehmen BUSS Port Logistics, Brunsbüttel Ports, TCO Transcargo, CLC China Logistic Center, H.S.H. Schleppgesellschaft sowie der Hamburg Port Authority (HPA). Die Delegation wird neben Shanghai auch Ningbo, Tianjin und Beijing besuchen, um für den Hamburger Hafen zu werben und zahlreiche Unternehmensgespräche mit chinesischen Unternehmens- und Hafenvertretern führen, teilte Hafen Hamburg Marketing (HHM) mit. Vorgesehen sei auch ein Besuch der Messe „transport logistic China“. In Zukunft sollen ähnliche Reisen auch in weiteren asiatischen Märkten organisiert werden, die für die Hafenwirtschaft von Interesse sind. In Deutschland ist Hamburg bereits jetzt der Standort mit besonderer Asienkompetenz: Mehr als 550 Unternehmen aus China sind hier ansässig – mehr als in jeder anderen europäischen Stadt. Dazu kommen etwa 100 Firmen aus Japan, 50 aus Taiwan sowie weitere aus Korea und Südostasien. Lars Anke, Leiter des Hamburg Liaison Office in Shanghai: „Diese Reisen sind wichtig und eine sehr gute Möglichkeit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.“ kk/ma Quellen und weitere Informationen: www.smaato.com www.hwf-hamburg.de www.nxp.com
Wassereinsatzfahrzeuge: Städtische Bootsflotten in Hamburg: Kauf und Betrieb soll optimiert werden
Wassereinsatzfahrzeuge: Städtische Bootsflotten in Hamburg: Kauf und Betrieb soll optimiert werden
Wassereinsatzfahrzeuge

Städtische Bootsflotten in Hamburg: Kauf und Betrieb soll optimiert werden

 
Für städtische Boote soll es in Hamburg ein einheitliches Flottenmanagement geben. Ab 1. Juli 2017 übernimmt die Hamburg Port Authority den Betrieb und die Neubeschaffung aller von der Stadt genutzten Bootsflotten. Gleichzeitig soll die Erneuerung der Löschbootflotte beginnen.
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Der Senat hat am 14. Juni 2016 beschlossen, für alle Wassereinsatzfahrzeuge der Freien und Hansestadt Hamburg das Flottenmanagement zu verbessern. Mit der künftig einheitlichen Aufgabenwahrnehmung durch die Hamburg Port Authority (HPA) will die Stadt die Kosten bei Anschaffung und Betrieb der städtischen Bootsflotten senken sowie Ersatzbeschaffungen und Reparaturen optimieren. Zudem soll im Rahmen des neuen Flottenmanagements auch die Beschaffung eines neuen großen Löschbootes zur Verstärkung der Brandbekämpfungskapazitäten bei Bränden auf Kreuzfahrt- und Containerschiffen erfolgen. Zudem sei geplant, die derzeitigen kleinen Löschboote durch multifunktionale Mischlöschboote zu ersetzen, so die Behördeninformation. Bisher betreiben Polizei, Feuerwehr, der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und die HPA in der Hansestadt jeweils eigene Bootsflotten. Durch die Zusammenfassung des Managements bei der HPA werde auf ein langfristig angelegtes, betriebswirtschaftlich optimiertes Managementmodell gesetzt und die Aufgabenerfüllung der beteiligten Dienststellen verbessert, heißt es.
(Redaktion)

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Hamburger Hafen
Hansestadt Hamburg

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Der Senat hat am 14. Juni 2016 beschlossen, für alle Wassereinsatzfahrzeuge der Freien und Hansestadt Hamburg das Flottenmanagement zu verbessern. Mit der künftig einheitlichen Aufgabenwahrnehmung durch die Hamburg Port Authority (HPA) will die Stadt die Kosten bei Anschaffung und Betrieb der städtischen Bootsflotten senken sowie Ersatzbeschaffungen und Reparaturen optimieren. Zudem soll im Rahmen des neuen Flottenmanagements auch die Beschaffung eines neuen großen Löschbootes zur Verstärkung der Brandbekämpfungskapazitäten bei Bränden auf Kreuzfahrt- und Containerschiffen erfolgen. Zudem sei geplant, die derzeitigen kleinen Löschboote durch multifunktionale Mischlöschboote zu ersetzen, so die Behördeninformation. Bisher betreiben Polizei, Feuerwehr, der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und die HPA in der Hansestadt jeweils eigene Bootsflotten. Durch die Zusammenfassung des Managements bei der HPA werde auf ein langfristig angelegtes, betriebswirtschaftlich optimiertes Managementmodell gesetzt und die Aufgabenerfüllung der beteiligten Dienststellen verbessert, heißt es.
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Schifffahrt

Lotsen navigieren blind durch Funklöcher

Scharfe Kritik an Kommunikation auf See vor Niedersachsens Küste
Hannover Chaos in der Deutschen Bucht vor Weser und Elbe: Schiffslotsen stecken teilweise in gefährlichen Funklöchern – ohne jeden Kontakt zu Hafenbehörden. Im Hafenausschuss des Niedersächsischen Landtags gab ein erfahrener Lotse manch’ erschreckendes Detail preis. Die Abgeordneten sprachen quer durch alle Fraktionen von „unhaltbaren Zuständen“, weil die Zuständigkeit für die Kommunikation auf See irgendwo im Bermuda-Dreieck der Verantwortung zwischen Bund, Ländern und Netzanbieter offenbar baden geht. „In großen Bereichen der Elbe, Weser und Ems gibt es gravierende und gefährliche Probleme mit der Mobilfunkversorgung. Wir wollen das ändern!“, sagte SPD-Schifffahrtsexperte Uwe Santjer. Manche Schilderungen aus der Praxis grenzen tatsächlich ans Groteske. So gab es keinen Handy-Empfang auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Funkmasten auf den Deichen sollten Abhilfe schaffen. Das Problem: Die Funkmasten sind ohne Strom, weil sich niemand dafür verantwortlich fühlt. Liegen Schiffsgiganten vor Hamburg oder Cuxhaven, so reicht das Funknetz oft nicht bis zur Empfangsstelle an Land. „Besonders Hochdrucklagen beschränken die technischen Reichweiten“, klagt Ben Lodemann von der Lotsenbrüderschaft. So fährt das Risiko mit, wenn Schiffsriesen ihre Liegeplätze in den Häfen ansteuern. Wenden unmöglich, gerade bei der Einfahrt nach Hamburg. „Die Landesregierung muss dringend handeln“, schlägt die FDP-Hafenexpertin Hillgriet Eilers aus Emden Alarm. „Niedersachsen muss hier Druck machen beim Bund“, fordert die Liberale.
http://www.hamburg-news.hamburg/de/cluster/hafen-logistik/hafen-hamburg-delegation-reist-nach-china/ Copyright Hamburgnews danke Ingo Egloff   begegnung_von_grosscontainerschiffen__c_hhm.jpg.thumb

Hafen Hamburg Delegation reist nach China

China für den Hamburger Hafen der wichtigste Handelspartner. Ähnliche Reisen künftig in weiteren asiatischen Märkten geplant
Eine zwölfköpfige Hafenwirtschaftsdelegation wird Mitte Juni nach China reisen. Mit dabei sind unter anderen Vertreter der Unternehmen BUSS Port Logistics, Brunsbüttel Ports, TCO Transcargo, CLC China Logistic Center, H.S.H. Schleppgesellschaft sowie der Hamburg Port Authority (HPA). Die Delegation wird neben Shanghai auch Ningbo, Tianjin und Beijing besuchen, um für den Hamburger Hafen zu werben und zahlreiche Unternehmensgespräche mit chinesischen Unternehmens- und Hafenvertretern führen, teilte Hafen Hamburg Marketing (HHM) mit. In Zukunft sollen ähnliche Reisen auch in weiteren asiatischen Märkten organisiert werden, die für die Hafenwirtschaft von Interesse sind. In Deutschland ist Hamburg bereits jetzt der Standort mit besonderer Asienkompetenz: Mehr als 550 Unternehmen aus China sind hier ansässig, rund 100 aus Japan, 50 aus Taiwan sowie weitere aus Korea und Südostasien.

Wichtigster Handelspartner

Für den Hamburger Hafen ist China der mit Abstand wichtigste Handelspartner. So beträgt der Anteil Chinas am gesamten Containerumschlag im Hamburger Hafen rund 29 Prozent. Auch für den deutschen Außenhandel mit China ist Hamburg mit einem Anteil von 50 Prozent an der importierten oder exportierten Tonnage der führende Umschlagplatz. „Der Hamburger Hafen übernimmt für den Außenhandel mit China eine führende Rolle als Hafen- und Logistikdrehscheibe. Hamburg positioniert sich erfolgreich im chinesischen Markt als leistungsfähiger Hub für den seeseitigen Außenhandel. In der Kombination der von Hamburg ausgehenden Feederverkehre bietet Hamburg mit seinem dichten Netz aus Liniendienstverbindungen mit nahezu allen chinesischen Häfen hervorragende Verschiffungsmöglichkeiten für Import- und Exportabwicklung an”, so Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing e.V.

Leichte Steigerung im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2016 wurden demnach im Containerverkehr zwischen China und Hamburg 651.000 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) transportiert. “Im Vergleich zum Vorquartal stellen wir bereits eine Steigerung um 10 Prozentpunkte fest und sehen erste Anzeichen für eine Aufwärtsentwicklung im Containerverkehr”, so Mattern weiter. “Wir gehen davon aus, dass sich mit einem wieder einsetzenden Wirtschaftsaufschwung in China und einer wieder steigenden Nachfrage der osteuropäischen Länder sehr gute Entwicklungsperspektiven für Hamburg im Chinahandel eröffnen.”

Stationen der Reise

Neben Gesprächen mit chinesischen Vertretern führender Import- und Exportunternehmen sind u.a. Fachgespräche mit Vertretern des Port of Ningbo, der Tianjin Port Group und der Tianjin Free Trade Zone sowie Industrieunternehmen des Binhai District, mit Sinotrans, der China International Forwarders Association und Shanghai Zhenhua Heavy Industries (ZPMC) eingeplant. Letztere sind in Deutschland vornehmlich als führender Hersteller von Containerbrücken bekannt. Geplant ist auch ein Besuch der Messe „transport logistic China“ und der Daimler Greater China Co. Ltd, der chinesischen Tochter der Daimler AG. Mathias Schulz, Leiter Marktentwicklung Asien bei Hafen Hamburg Marketing, und Lars Anke, Leiter der Hamburg Repräsentanz in Shanghai, sehen in dem mehrtägigen Besuchs- und Veranstaltungsprogramm für alle Teilnehmer eine sehr gute Möglichkeit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. kk Quelle und weitere Informationen: www.hafen-hamburg.de www.hwf-hamburg.de
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  • Pressemitteilung BoxID 797497
 

Seegüterumschlag im Hamburger Hafen bleibt im ersten Quartal knapp unter dem Vorjahresergebnis

(PresseBox) (Hamburg, ) Der Hamburger Hafen erreicht im ersten Quartal 2016 einen Gesamtumschlag von 34,8 Millionen Tonnen (-2,5 Prozent). Der bereits zum Beginn der zweiten Jahreshälfte 2015 deutlich bemerkbare wirtschaftliche Abschwung in den beiden für Hamburg besonders bedeutenden Märkten China und Russland hat sich zwar im Laufe des ersten Quartals 2016 etwas verringert – Hamburgs Seegüterumschlag bleibt jedoch unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Zum Gesamtergebnis trugen der Massengutumschlag mit 11,5 Millionen Tonnen (-1,9 Prozent) und der Stückgutumschlag mit 23,3 Millionen Tonnen (-2,7 Prozent) bei. Beide Segmente fielen etwas schwächer als im vergleichbaren Vorjahresquartal aus. Der Containerumschlag bleibt im ersten Quartal 2016 mit 2,2 Millionen TEU (-3,4 Prozent) ebenfalls unter dem vergleichbaren Vorjahresergebnis. Das Ergebnis im Seegüterumschlag des ersten Quartals 2016 ist in Hamburg vor allem durch einen schwächeren Containerverkehr mit China geprägt. China ist im Containerverkehr mit Abstand der wichtigste Handelspartner des Hamburger Hafens. Mit einem Containerumschlag von 651.000 TEU (-8,0 Prozent) bleibt der Containerverkehr mit China 57.000 TEU unter dem Vorjahresergebnis und beeinflusst mit dem absolut größten Mengenrückgang das Gesamtergebnis. Da konnten erfreuliche ein- und zweistellige Wachstumsraten im Containerverkehr mit Finnland (+11,1 Prozent), den USA (+14,2 Prozent), Malaysia (+6,4 Prozent), Großbritannien (+31,8 Prozent) und Indien (+4,1 Prozent), die alle zu den Top 10 Handelspartnern des Hamburger Hafens zählen, nicht für einen Ausgleich im Gesamtergebnis sorgen. „Die Rückgänge bei den Top 3 Handelspartnern China (-8,0 Prozent), Singapur (-7,6 Prozent) und Russland (-4,9 Prozent) sind insgesamt Hauptursache für das Ergebnis im Containerumschlag. Wir sehen für das erste Quartal aber bereits eine Stabilisierung eintreten und gehen davon aus, dass der Mengenrückgang im Containerverkehr mit China und Russland die Talsohle erreicht hat und beide Länder weiterhin für den Hamburger Hafen Kernmärkte bleiben. Positive Signale aus der russischen Wirtschaft konnten wir vor einigen Wochen auf der größten russischen Logistikmesse TransRussia im Rahmen unserer Messepräsentation sowie bei zahlreichen Informationsveranstaltungen und Gesprächen mit Vertretern aus Unternehmen und der Politik feststellen. Auch in schwierigen Zeiten ist der Hamburger Hafen für Russland eine wichtige Drehscheibe im internationalen Handel“, sagt Hafen Hamburg Marketing Vorstand Axel Mattern auf dem Quartalspressegespräch von Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM). Auch China bleibt 2016 eine Marktregion, die von Hafen Hamburg Marketing und seinen Hafenvertretungen in Hong Kong und Shanghai intensiv bearbeitet wird. Mitte Juni wird eine Hafenwirtschaftsdelegation, die sich u.a. aus Vertretern der Unternehmen BUSS Port Logistics, Brunsbüttel Ports, TCO Transcargo sowie der HPA Hamburg Port Authority zusammensetzt, neben Shanghai auch Ningbo, Tianjin und Beijing besuchen. Neben Gesprächen mit chinesischen Vertretern führender Import- und Exportunternehmen sind auch Fachgespräche mit den chinesischen Häfen und Unternehmen der Verkehrswirtschaft sowie mit Verbänden und Behörden im Rahmen der auf dem Reiseplan stehenden Wirtschaftszentren fest eingeplant. In Shanghai werden die Teilnehmer der Hamburger Hafendelegation für chinesische Hafenkunden und Hafenpartner einen Logistik Workshop durchführen und als Networking Veranstaltung zu einem Hafen Hamburg VIP Dinner einladen. Vorgesehen ist auch ein Besuch der Messe „transport logistic China“. Der Containerumschlag bleibt im ersten Quartal des Jahres mit insgesamt 2,2 Millionen TEU knapp unter dem Vorjahresergebnis. Der Rückgang in der Größenordnung von insgesamt 78.000 TEU entspricht einem Minus von 3,4 Prozent. Zurückzuführen ist diese Entwicklung in erster Linie auf den Anfang des Jahres schwach gestarteten Containerverkehr mit China und Russland. So wurden in den ersten drei Monaten Containerabfahrten von Liniendiensten im Fernostverkehr vorübergehend wegen des Überangebots an Laderaum eingestellt, ein Liniendienst wurde sogar vollständig eingestellt. Dies betraf neben Hamburg auch andere Häfen. Erfreulicherweise erhielt Hamburg aber auch im Laufe des ersten Quartals neue Liniendienste. Zum einen verbindet jetzt wöchentlich der neue Columbia Fruchtdienst der Reederei MAERSK die kolumbianischen Häfen Turbo und Santa Maria mit dem HHLA Frucht- und Kühl-Zentrum am Mehrzweckterminal O’Swaldkai und zum anderen verbindet der neue ECL Containerdienst von HDS/IRISL alle vierzehn Tage Hamburg mit den Häfen Genua, Istanbul, Port Said und Bandar Abbas. Da der Iran durch die eingeschränkten Handelsbestimmungen in den vergangenen Jahren einen großen Nachholbedarf an Investitionsgütern für die Öl-, Automobil-, Chemie- und Energiewirtschaft aufweist, gehen Axel Mattern und sein Vorstandskollege Ingo Egloff davon aus, dass Hamburg mit seinen traditionell guten Beziehungen zum Iran als nordeuropäischer Umschlagplatz für Iran-Ladung wieder eine zunehmende Bedeutung einnehmen wird. Der Massengutumschlag bleibt im ersten Quartal mit insgesamt 11,5 Millionen Tonnen (-1,9 Prozent) knapp unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Zum Umschlagergebnis trugen das Segment Sauggut mit 2,3 Millionen Tonnen (-13,5 Prozent), der Umschlagbereich Greifergut mit 5,4 Millionen Tonnen (-1,5 Prozent) und das Segment Flüssigladung mit 3,7 Millionen Tonnen (+6,1 Prozent) bei. Mit 2,7 Millionen Tonnen (+65,5 Prozent) entwickelten sich im Bereich Flüssigladung besonders die Importe von Mineralölprodukten sehr gut. Beim Sauggut blieben die im Vorjahresquartal besonders starken Getreideexporte aus. Dies führte zu einem Umschlagrückgang von 13,5 Prozent. Der Import von Ölfrüchten erreichte mit 912.000 Tonnen ein Plus von 51,7 Prozent, konnte den Rückgang im Getreideexport jedoch nicht ausgleichen. Mehr Gütertransporte per Eisenbahn im Seehafenhinterlandverkehr Hamburgs – der Bahnanteil im Hamburger Hafen nimmt zu. Hamburg ist Europas führender Eisenbahnhafen und bietet Verladern insgesamt mehr als 1.100 wöchentlich verkehrende Intermodal-Zugverbindungen mit Verlademöglichkeiten von und zu KV-Terminals im In- und Ausland an. „Im ersten Quartal wurden 11,6 Millionen Tonnen Güter per Eisenbahn in oder aus dem Hamburger Hafen transportiert. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent und bedeutet vor dem Hintergrund eines Rückgangs im Gesamtumschlag von 2,5 Prozent den weiteren Ausbau des Bahnanteils am Modal Split des Hamburger Hafens, der im Gesamtjahr 2015 bei 45,8 Prozent lag. „Die frühen Ostertage im März bescherten uns in der Quartalsbilanz ein etwas schwächeres Bahnergebnis. Durch die eingeschränkten Güterzugverbindungen während der Feiertage wurden geringere Transportmengen im Zu- und Ablaufverkehr des Hafens abgefertigt. Somit fiel das Ergebnis für die per Bahn transportierten Container im ersten Quartal mit 585.000 TEU (-2,8 Prozent) etwas schwächer aus als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Quartalsergebnisse im Hafenumschlag und Hafenverkehr sind deshalb immer mit einer gewissen Zurückhaltung zu betrachten“, erläutert Ingo Egloff, Vorstand Hafen Hamburg Marketing e.V. Auf weiteres Wachstum im Bereich des Containerverkehrs per Eisenbahn bereiten sich auch die Hamburger Umschlagterminals, wie zum Beispiel das HHLA Container Terminal Altenwerder, vor. Dort baut die HHLA Europas größten Containerbahnhof weiter aus. Die Umschlagkapazität dieser Anlage, die sich direkt auf dem Container Terminal Altenwerder befindet und damit kürzeste Wege zwischen Bahnverladung und Seeschiff garantiert, wächst mit dem Ausbau um 140.000 TEU auf 930.000 TEU. Ingo Egloff ist auch davon überzeugt, dass vor dem Hintergrund einer anstehenden Ausweitung der Lkw-Maut auf alle deutschen Bundesstraßen der Verkehrsträger Eisenbahn für Gütertransporte auf längeren Strecken zukünftig zusätzlich an Attraktivität gewinnen wird. Für die weitere Entwicklung von Hamburg als führenden Hafen- und Logistikstandort in Deutschland sind die Fahrrinnenanpassung sowie der Ausbau und die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur von größter Bedeutung. Leistungsfähige Verkehrsanbindungen sind die lebensnotwendigen Schlagadern im globalen Außenhandel.

Über Hafen Hamburg Marketing e.V

Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, über-nimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing für den Hamburger Hafen, die Partner und Häfen entlang der Transportkette sowie für die Mitgliedsunternehmen des Vereins. Satzungsgemäß sind die Aktivitäten inner-halb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und die Repräsentanzen für Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprech-partner.

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Er ist Tor zur Welt, Zentrum des Handels und ein Ort von Sehnsüchten, Seemannsgarn und Spelunken - der Hamburger Hafen. In einer 90-minütigen Zeitreise zeigt ARTE Ende Mai und Anfang Juni unter dem Titel "Gigant des Nordens - Hamburgs Aufstieg zum Welthafen" erstmals die gesamte Geschichte des Hafens von 1189 bis heute. Die szenische Dokumentation erzählt, wie aus einem kleinen Anleger an der Elbe innerhalb von gut acht Jahrhunderten der Welthafen von heute wurde. Viele mittelalterliche Szenen wurden dabei unter anderem in Stade gedreht, der NDR war an der Produktion beteiligt.

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Sendetermine Sa, 28.05.2016, 20.15 Uhr So, 29.05.2016, 14.40 Uhr (Wdh.) Mo, 06.06.2016, 08.55 Uhr (Wdh.)
 
 
 

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http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/hhla-containerumschlag-wird-sich-stabilisieren-id13678346.html
 
Copyright Norddeutsche Rundschau HHLA21Copyright HHLA Hamburger Hafen : HHLA: Containerumschlag wird sich stabilisieren vom 12. Mai 2016 Aus der Onlineredaktion Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es Verlust. Im Vergleich zum letzten Quartal gab es Zuwachs. Das zweite Standbein des Unternehmens steht sicher. Im Hafen ist weniger zu tun: Der Containerumschlag der HHLA ist zurückgegangen. Foto: Christian Charisius 1 von 1 HHLA_11CMACGMMarcoPolo34 Hamburg | Auf den ersten Blick sind die Zahlen des Hamburger Hafenkonzerns HHLA beim Containerumschlag besorgniserregend: So wurden im 1. Quartal 2016 mit 1,6 Millionen Standardcontainern (TEU) 7,7 Prozent weniger umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Der zweite Blick ist etwas besser: Es gab immerhin 5,1 Prozent mehr Containerumschlag als im 4. Quartal 2015. Das teilte die Hamburger Hafen und Logistik AG am Donnerstag mit. Der Containerumschlag im Hamburger Hafen ist im letzten Jahr zurückgegangen. Gründe dafür waren die Krise in Russland und der Konjunkturabschwung in China. Er rechne im weiteren Jahresverlauf mit einer stabilen Mengenentwicklung, berichtete Vorstandschef Klaus-Dieter Peters. Der Umsatz des Geschäftsbereichs ging um 6,0 Prozent auf rund 169 Millionen Euro zurück. Die Entwicklung im ersten Quartal habe sich angesichts der unverändert fordernden Rahmenbedingungen im Bereich der Erwartungen bewegt, teilte der HHLA-Chef mit. Die Transportgesellschaften, das zweite Standbein des Unternehmens, profitierten von steigenden Mengen, die um 4,8 Prozent auf 246.000 Standardcontainer (TEU) zulegten. Die HHLA betreibt 13 Bahn-Terminals, überwiegend in Mittel- und Osteuropa, und besitzt mehr als 50 eigene Lokomotiven und 2500 Waggons. http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Containerumschlag-HHLA-sieht-Talsohle-erreicht,hhla312.html Copyright NDR Containerumschlag: HHLA sieht Talsohle erreicht | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
Stand: 12.05.2016 10:49 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
 

Containerumschlag: HHLA sieht Talsohle erreicht

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Nach einem Jahr sinkender Umschlagszahlen glaubt die HHLA-Spitze nun an eine Wende.
Der rückläufige Warenverkehr mit China und Russland macht der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) weiter zu schaffen. Nur noch 1,6 Millionen Container hat die HHLA an ihren Terminals in den ersten drei Monaten dieses Jahres abgefertigt. Das bedeutet ein Minus von 7,7 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2015.

Peters sieht Wendepunkt

Die Terminals in Hamburg seien nicht ausgelastet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Seit einem Jahr kennen die Umschlagszahlen bei der HHLA nur eine Richtung - abwärts. Hauptursache ist der schwache Handel mit China und mit Russland. Der scheidende Vorstandschef Klaus-Dieter Peters spricht dennoch von einem Wendepunkt. Im Vergleich zum Containerumschlag im letzten Quartal des vergangenen Jahres gehe es jetzt sogar wieder etwas aufwärts. "Wir gehen deshalb davon aus, dass der Mengenrückgang im Segment Container die Talsohle erreicht hat."

Zuwächse im Hinterlandverkehr

Auf das gesamte Jahr gerechnet hofft die HHLA auf stabile Umschlagsmengen. Ordentliche Zuwächse kann die HHLA in ihrer zweiten Sparte verzeichnen, beim Transport von Containern mit der Bahn und Lastwagen ins Hinterland. Rund fünf Prozent mehr Container haben die Züge der HHLA und Lkw seit Jahresbeginn transportiert - nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch nach Polen, Tschechien und nach Österreich und in die Schweiz.
 
 
 
 
 
http://www.stimme.de/deutschland-welt/wirtschaft/wt/Aussenhandel-Deutschland-Deutsche-Exporte-legen-im-Maerz-deutlich-zu;art270,3630953
 
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Deutsche Exporte legen im März deutlich zu

Wiesbaden (dpa)  Der deutsche Außenhandel hat im März an den starken Vormonat angeknüpft. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Ausfuhren 1,9 Prozent höher als im Februar.
Hamburger Hafen
Die Importe nehmen ab. Vor allem aus Drittländern außerhalb der EU wurde weniger eingeführt. Copyright Cosco
Das Ergebnis von 107,0 Milliarden Euro lag damit über den Erwartungen von Bankökonomen, aber noch 0,5 Prozent unter dem des März 2015. Die Einfuhren gingen hingegen zum Vormonat mit 80,9 Milliarden Euro um 2,3 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen sie 4,3 Prozent niedriger. Vor allem aus Drittländern außerhalb der EU wurde weniger eingeführt. Die deutsche Außenhandelsbilanz wies laut Bundesamt im März einen Rekordüberschuss von 26,0 Milliarden Euro aus. Im März 2015 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz plus 23,0 Milliarden Euro betragen.
 
Naturschützer gegen Hafenausbau: Nabu und BUND wollen klagen
 
Hamburg Copyright Norddeutsche Rundschau
Hafen contra Umweltschutz: Neu ist diese Frontstellung in Hamburg beileibe nicht, doch nun bahnt sich gleich ein Doppelkonflikt um Ausbauvorhaben im Hafengebiet an. Mit rechtlichen Schritten wollen die beiden großen Naturschutzverbände Nabu und BUND sowohl den Bau der Hafenautobahn A 26 als auch die Hafenerweiterung in Altenwerder West zu Fall bringen. Ihr Vorwurf: Beide Projekte zerstören unwiederbringliche Naturflächen. In Altenwerder West sollen laut Nabu-Landeschef Alexander Porschke mindestens 23 000 Bäume in den Vollhöfner Weiden fallen. Porschke: „Das Gebiet ist aus ökologischer Sicht so wertvoll, dass wir rechtlich gegen die Zerstörung vorgehen werden.“ Der Senat hatte beschlossen, den Naturwald zwischen Autobahn 7 und Alter Süderelbe zu roden, um dort auf 45 Hektar zusätzliche Logistikflächen zu schaffen. Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos): „Wir wollen noch mehr Logistikunternehmen am Standort Hamburg ansiedeln und den Unternehmen, die schon da sind, Erweiterungen ermöglichen.“ Es gehe um Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Hamburg und der Metropolregion. Aber bitte nicht um diesen Preis, sagen die Umweltschützer. Die Vollhöfner Weiden seien als Teil des Süderelbe-Biotopverbundes unentbehrlich für die Artenvielfalt. Es handele sich um den letzten Weiden-Pionier- und Weiden-Auwald der Region. Auch gegen die Hafenquerspange als Verbindung von A7 und A1 will der Nabu vor Gericht ziehen, nachdem der Bund die Hafenautobahn kürzlich als vordringliches Vorhaben in seinem Verkehrswegeplan verankert hat. Die geplante Trasse verlaufe in Moorburg mitten durch das Geestrandmoor und damit durch ein wertvolles Naturgebiet, kritisiert Verbandschef Porschke. Betroffen seien insbesondere Feuchtbiotope sowie Brach- und Hochstaudenfluren. Dort kommen nach seinen Angaben 53 Pflanzenarten der „Roten-Liste“ vor, 44 davon sind in Hamburg als gefährdet oder stark gefährdet eingestuft, neun gelten bundesweit als gefährdet oder stark gefährdet. Auch die Lebensräume von 82 Brutvogelarten würden zerstört.
Markus Lorenz
Copyright Hapag-Lloyd   http://www.hamburg-news.hamburg/de/cluster/hafen-logistik/schifffahrtsdialog-investitionen-maritime-wirtschaft-gefordert/ Copyright Hamburg-news Danke Ingo Egloff Schifffahrtsdialog: Investitionen in maritime Wirtschaft gefordert | Hamburg News
 
Wirtschaftsnachrichten aus der Metropole
 
 
 
 
 

Schifffahrtsdialog: Investitionen in maritime Wirtschaft gefordert

hamburgerhafen87Copyright HHLA Maßnahmen zur Standortsicherung und Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung waren Themen beim 5. Hamburger Schifffahrtsdialog
 
Um auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht die maritime Wirtschaft mehr Investitionen in Digitalisierung, Umweltschutz und Infrastruktur. Diese Anstrengungen zur gemeinsamen Stärkung des maritimen Standorts Deutschland forderten die Redner aus Politik und maritimer Wirtschaft beim 5. Hamburger Schifffahrtsdialog am Dienstag in der Handelskammer.

Verfahrensdauer bemängelt

Handelskammerpräses Fritz Horst Melsheimer bemängelte das schleppende Genehmigungsverfahren für die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe erneut. „Dauer, Intensität und juristische Komplikationen dieses für die weitere Entwicklung Hamburgs maßgeblichen Verfahrens lassen mich zuweilen an der Zukunftsfähigkeit unseres Landes zweifeln“, sagte Melsheimer beim 5. Hamburger Schifffahrtsdialog vor 350 Teilnehmern. Er verwies darauf, dass das gesamte Verfahren seit der Antragstellung Hamburgs an den Bund fast 15 Jahre dauere, es über 7.000 Einwendungen und Stellungnahmen gegeben habe, und der Planfeststellungsbeschluss 2.600 Seiten umfasse. Optimistischer äußerte sich der Präses mit Blick auf den neuen Bundesverkehrswegeplan über die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens. Für den Hafen wichtige Verkehrsprojekte wie die A1, die A7 und die A26 Ost – die frühere Hafenquerspange – seien in die höchste Bedarfskategorie aufgenommen worden.

Chancen durch Digitalisierung

„Schifffahrt hat in Deutschland nur dann eine Perspektive, wenn wir im internationalen Wettbewerb mithalten können”, so Alfred Hartmann, Präsident des Verbands Deutscher Reeder (VDR). “Der Standort wird weiter maritimes Know-how verlieren, solange die Reeder ihre Schiffe unter deutscher Flagge nicht konkurrenzfähig betreiben können. Die auf den Weg gebrachten Maßnahmen müssen so schnell wie möglich in Kraft treten.” Neue Chancen eröffne die Digitalisierung: “Schiffsbetrieb und Management werden jetzt smart und noch effizienter.”

Standortvorteile in Hamburg ausbauen

Wirtschaftssenator Frank Horch sagte mit Blick auf das im letzten Monat veröffentlichte Gutachten „Schifffahrtsstandort Hamburg: Stärken, Herausforderungen und Zukunftspotentiale“: „Eine wesentliche Stärke des Schifffahrtsstandorts ist, dass in allen relevanten Segmenten der Seeschifffahrt eine große Vielfalt und Dichte an Unternehmen besteht, die über hervorragendes Know-how verfügen. Das zeichnet den Hamburger Standort aus und macht ihn so attraktiv. Im weltweiten Vergleich von Schifffahrtsstandorten belegt Hamburg knapp hinter Singapur den 2. Rang. Dies ist ein beeindruckendes Ergebnis. Damit wir diese Position auch in Zukunft halten, bedarf es erheblicher Anstrengungen aller Akteure.“ kk Quelle und weitere Informationen: www.hk24.de
 
Hamburger Schifffahrtsdialog
 
Der Hamburger Schifffahrtsdialog wurde 2012 erstmals von der Handelskammer Hamburg durchgeführt. Die Veranstaltung fand nun zum fünften Mal statt – in Kooperation mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dem Verband Deutscher Reeder sowie dem Zentralverband der deutschen Schiffsmakler. Anlass für die jährliche Veranstaltungsreihe war die Wirtschafts- und Schifffahrtskrise sowie die damit verbundene Krise in der Schiffsfinanzierung.
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
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  • Hamburger Hafen erhält zwei neue Eisbrecher
  • Hamburger Hafenbahn bereit für 835-Meter-Züge
  • Energiemanagement der HHLA ist zertifiziert
  • Neues Forschungszentrum für Logistik an der TUHH
  • Jungheinrich rüstet Distributionszentrum von IKEA Russland aus
  • Logitistik-Initiative Hamburg zeichnet Kristina Stepanovich aus
  • Chinesische Reedereien setzen auf Hamburg
  • Premiere: Onshore-Windenergieanlagen kommen jetzt auch per Bahn nach Brunsbüttel
  • Internationale Kombiverkehrsbranche trifft sich erneut in Hamburg
  • Erster Spatenstich für neues Logistikzentrum der STILL GmbH
  • Hamburg Süd mit HANSE GLOBE ausgezeichnet
  • HHLA-Tochter baut Transportnetz in Polen aus
  • 17. Umwelt- und Gesundheitspreis prämiert nachhaltige Konzepte mit Modellcharakter
  • Studie: Hamburg ist die attraktivste Logistikregion
  • Deutscher Logistik-Preis für die BLG LOGISTICS und engelbert strauss
  • Neues Gesetz zum Export gebrauchter Elektrogeräte
  • 9. Nationale Maritime Konferenz setzt Segel für Zukunftsmärkte
  • Metrans baut ihre Position in Mittel- und Osteuropa aus
  • Hamburg - Prag feiern doppeltes Partnerschaftsjubiläum
  • Norwegian Escape in Hamburg
  • Hamburger Kreuzfahrtsaison 2016: Neuer Passagierrekord erwartet
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  • Neue Hafengleise: Elbehafen verlädt direkt von Schiff auf Bahn
  • Mehr Seegüterumschlag für den Hamburger Hafen im ersten Quartal
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  • Trend zu größeren Schiffen setzt sich fort
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    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154031562/Hamburg-initiiert-weltweites-Hafennetzwerk.html Copyright Welt

    Lo­gis­tik

     

    Notruf Hafenkante

     
    Die Globalisierung verliert an Dynamik, die Ladungsströme verschieben sich. Während die Niederlande Schifffahrt als nationale Aufgabe begreifen, fällt Deutschland zurück. Dem Hamburger Hafen droht der Abstieg in die zweite Liga.
    Copyright Spiegel SpiegelContainerKöhlbrandtbrücke34 Als han­sea­ti­scher Kauf­mann zeigt Hu­ber­tus Ritz­ke vor­züg­li­che Ma­nie­ren, kei­ne Fra­ge, und so be­ginnt er sei­ne Aus­füh­run­gen höf­lich und nett: „Un­ser Ha­fen ist ein her­vor­ra­gen­der Stand­ort“, sagt der Ma­na­ger. Dann erst zählt er die Nach­tei­le auf. Da­für braucht er et­was län­ger.   http://www.abendblatt.de/hamburg/article207415459/Hamburger-Hafen-setzt-Massstaebe-in-Europa.html Copyright abendblatt

    Containerumschlag Hamburger Hafen setzt Maßstäbe in Europa

    Copyright Lutz MesserschmidtLutzMesserschmidtHamburg Hafen56

    unabhängiges Beratungsunternehmen bewertet Bahnanbindungen Richtung Süddeutschland. Hamburg ist besser als Rotterdam.

    Hamburg.  Großes Lob für den Hamburger Hafen: Das Beratungsunternehmen Drewry-Gruppe hat die Bahnanbindung des Hafens zum europäischen Maßstab erklärt. Von Anfang März 2016 an hatten die unabhängigen Seeschifffahrtsexperten untersucht, über welche Häfen der Container-Import von Shanghai nach Süddeutschland am schnellsten und günstigsten funktioniert.

    "Hamburg schneidet dabei in fast allen betrachteten Märkten besser ab als Rotterdam, als Antwerpen und als die Südhäfen im Mittelmeer", teilte die Hafen Hamburg Marketing am Dienstag mit. Entscheidend für den Wettbewerbsvorteil sei die Vielzahl an direkten Verbindungen, die hohe Zahl an Abfahrtsfrequenzen der Güterzüge und die schnelle Transitzeit.

    Hamburg ist den Experten von Drewry zufolge traditionell der stärkste Hafen für das süddeutsche Hinterland und wird diese Position in absehbarer Zeit auch nicht verlieren. Im Containerverkehr mit Bayern und Baden-Württemberg wurden in 2015 über eine Million TEU im Hamburger Hafen umgeschlagen, damit konnte entgegen dem allgemeinen Trend sogar ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.

    Hamburgs Containerhafen nur noch auf Platz 3

    Hamburgs Containerhafen war zuletzt auf Platz drei in Europa abgerutscht. Durch ein deutliches Minus von 9,3 Prozent beim Containerumschlag fiel die Hansestadt im Ranking hinter Rotterdam und Antwerpen zurück. 2015 sind nach Angaben der Hafen Hamburg Marketing 8,8 Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen worden – nach 9,7 Millionen im Vorjahr. Ein leichtes Plus von 5,8 Prozent verzeichnete der Hafen zwar beim Massengutumschlag. Dieses reichte jedoch nicht aus, um die Gesamtbilanz des Hafens auszugleichen. Insgesamt sank der Seegüterumschlag um 5,4 Prozent auf 137,8 Millionen Tonnen.

    (HA)
      Datenaustausch: Hamburg initiiert weltweites Hafennetzwerk - DIE WELT
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Eurogate-legt-zu-bleibt-aber-skeptisch,eurogate164.html
    http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207388365/Eurogate-haengt-HHLA-ab.html Copyright abendblatt

    Bremen Eurogate hängt HHLA ab

     
     
    Von Martin Kopp
     
     
     
     
    Terminalbetreiber steigert Gewinn um 19 Prozent und legt anders als der Konkurrent sogar beim Umschlag in Hamburg zu
    Bremen. Mengenrückgänge und die schwächelnde Wirtschaft in China haben dem Hafenunternehmen Eurogate im vergangenen Jahr weniger zu schaffen gemacht als der Konkurrenz. Europas größter unabhängiger Terminalbetreiber wächst trotz eines rückläufigen Marktes. Obgleich der Umschlag in den Nordseehäfen von Le Havre bis Hamburg im vergangenen Jahr um insgesamt 1,6 Millionen Standardcontainer (TEU) zurückging, konnte Eurogate sein Ladungsaufkommen in den drei deutschen Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven um 1,5 Prozent steigern, sagte der Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung, Emanuel Schiffer. Noch deutlicher wird der Unterschied bei der Einzelbetrachtung Hamburgs: Während der Containerumschlag der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im vergangenen Jahr um mehr als zwölf Prozent einbrach, konnte Eurogate seinen Anteil um 0,5 Prozent auf 2,28 Millionen Boxen steigern. Auch Umsatz und operativer Gewinn legten bei Eurogate im Gegensatz zur HHLA zu: Die Erlöse stiegen um 4,5 Prozent auf 591 Millionen Euro, und der Gewinn vor Steuern (Ebit) nahm um 19 Prozent auf 91 Millionen Euro zu. Unterm Strich blieben 73,5 Millionen Euro übrig. Auch der Ausblick auf das laufende Jahr klingt bei Eurogate positiv: "Wir konnten den Containerumschlag in Hamburg im ersten Quartal um 5,5 Prozent steigern, deutschlandweit um 6,8 Prozent. Das ist ein beruhigender Start", sagte Schiffer, zumal das Jahr noch große Herausforderungen mit sich bringen dürfte. Die Herausforderungen sind die gleichen, vor denen auch die HHLA steht: Die großen Reedereiallianzen werden kräftig umgebaut, die Machtverhältnisse sich dadurch verschieben. Zudem kommen immer mehr große Containerschiffe mit einer Kapazität von 18.000 TEU und mehr in Fahrt. Das könnte zu einer Neuordnung der Fahrtrouten führen. Für den Hamburger Hafen, der aufgrund der fehlenden Elb­vertiefung immer noch der aufgrund der fehlenden Elb­vertiefung immer noch Tiefgangsbeschränkungen hat, könnte das zum Nachteil werden. Das Terminal in Wilhelmshaven werde dann seine Vorteile ausspielen, davon ist die Eurogate-Geschäftsführung überzeugt. Hamburg werde wohl einen Teil seines Transshipment-Aufkommens – also seiner Verteilfunktion für kleinere Schiffe – einbüßen, glaubt Eurogate-Chef Thomas Eckelmann. Der Hafen lebe aber von seinem hohen Anteil an lokal gebundener Ladung. "Der Hamburger Hafen ist ein Ladungsparadies. Er wird nie weniger als 6,5 oder sieben Millionen TEU umschlagen. Ich glaube, dass der Hafen irgendwann auch die Grenze von zehn Millionen TEU knacken wird. Aber ich würde nicht darauf wetten, wann das sein wird", sagte Eckelmann, dessen Familie seit 150 Jahren im Hamburger Hafen aktiv ist. Fragt man nach den Gründen für die unterschiedliche Entwicklung von Eurogate und HHLA, lohnt sich ein Blick auf das Beteiligungsmanagement. Während die HHLA sich beim Containerumschlag ausschließlich auf Hamburg und ein kleineres Terminal im ukrainischen Odessa stützt, hat sich Eurogate im Laufe der Jahre breit aufgestellt. Das Unternehmen hat neben den drei Umschlaghäfen in Deutschland Terminals in fünf italienischen Häfen, in Tanger (Marokko), in Lissabon, in Ust-Luga (Russland) sowie neuerdings im größten Hafen Zyperns in Limassol. Hier stand übrigens auch die HHLA auf der Wettbewerberliste, beteiligte sich aber nicht. "Die HHLA hat ein weltweit anerkanntes Unternehmen für Hafen­beratung. Es ist schade, dass sich daraus nicht mehr entwickelt hat", sagte Eckelmann zur Situation des Konkurrenten. Aber die HHLA sei ja auch anders als Eurogate ein Staatsbetrieb. "Da stehen natürlich andere Dinge im Vordergrund", so der Firmenchef. Eurogate will jetzt im Iran investieren. Das Unternehmen werde sich gemeinsam mit dem iranischen Terminalbetreiber Sina Port um das Containerterminal CT2 in Bandar Abbas bewerben, so Eckelmann. "Im Iran sehen wir einen großen Wachstumsmarkt."
     
     
    Stand: 06.04.2016 07:00 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min.
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    Eurogate legt zu, bleibt aber skeptisch

     
     
    Containerterminal Eurogate in Hamburg © picture-alliance/dpa
    Hafenbetreiber Eurogate konnte gegen den Trend den Containerumschlag in Hamburg steigern.
    Der Hafenbetreiber Eurogate hat in Hamburg gegen den Trend zugelegt. Im vergangenen Jahr schlug das Unternehmen in Waltershof mehr Container um als im Jahr zuvor und seit Jahresbeginn konnte Eurogate bei den Containern nochmal um 5,5 Prozent zulegen. Insgesamt vermeldete die Eurogate-Geschäftsführung am Dienstag bei der Vorstellung ihrer Jahresbilanz in fast allen Bereichen Zuwächse. eurogate6_v-contentgrossCopyright DPA Hafenbetreiber Eurogate konnte gegen den Trend den Containerumschlag in Hamburg steigern. © picture-alliance/dpa Während in Nordeuropa insgesamt weniger Waren umgeschlagen wurden, legte das Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen zu - auch in Hamburg. Auch für 2016 rechnet Eurogate mit einem leicht steigenden Umschlag und einem stabilen Gewinn von knapp 100 Millionen Euro.

    Eurogate skeptischer als die Stadt

    Die Entwicklung des Hamburger Hafens sieht Eurogate skeptischer als die Stadt. Senat und Hafenverwaltung HPA rechnen bislang damit, dass sich der Umschlag bis 2030 auf rund 18 Millionen Container verdoppelt. Eurogate-Chef Thomas Eckelmann sagte, er würde derzeit nicht einmal auf 10 Millionen Container wetten. Ob künftig in Hamburg noch nennenswert Container von großen Schiffen auf kleine Feeder umgeschlagen werden, damit sie weiter etwa in die Ostsee gelangen, ist für den Eurogate-Chef fraglich. Die besonders großen Frachter mit 400 Meter Länge könnten ohnehin nur noch an zwei von fünf Terminals in Hamburg abgefertigt werden - nämlich bei der HHLA und bei Eurogate in Waltershof. Das modernste Terminal in Hamburg, nämlich das in Altenwerder, ist für die Frachter der neuesten Generation wegen der Köhlbrandbrücke nicht mehr zu erreichen. Eine neue Köhlbrandbrücke ist allerdings erst 2030 geplant.

    Konkurrenz steht nicht so gut da

    Der Konzern treibe seine weltweite Expansion voran, sagte Eckelmann. Im Gegensatz zur Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) sei Eurogate da sehr gut aufgestellt. Eurogates Konkurrent HHLA hatte erst in der vergangenen Woche angekündigt, angesichts stagnierender Zahlen jetzt auch in Übersee nach neuen Geschäften zu suchen. Bisher hat die HHLA jenseits der Hamburger Stadtgrenzen nur einen weiteren Hafen - und zwar in der Ukraine. Die stärksten Zuwächse hat Eurogate am JadeWeserPort in Wilhelmshaven. Dort hat sich der Umschlag innerhalb eines Jahres laut NDR 90,3 verfünffacht. Seit Jahresbeginn liegt das Plus bei mehr als 100 Prozent. Eurogate-Chef Eckelmann glaubt, dass Wilhelmshaven im kommenden Jahr stark davon profitieren wird, dass die großen Reedereien im Moment neue Allianzen schmieden - und angesichts immer größerer Schiffe auch ihre Fahrpläne überarbeiten. Möglicherweise zu Lasten Hamburgs.
     
     
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    Hamburgs Hafen geht eine neue Allianz ein | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
    Stand: 05.04.2016 17:37 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
     

    Hamburgs Hafen geht eine neue Allianz ein

     
     
     
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    Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch (r.) und Hamburgs Port Authority-Chef Jens Meier glauben an den vernetzten Hafen.
    Der Hamburger Hafen hat gemeinsam mit sechs internationalen Warenumschlagplätzen ein neues Netzwerk ins Leben gerufen. Angesichts der wachsenden Weltwirtschaft und internationalen Arbeitsteilung seien die Häfen mehr denn je darauf angewiesen, sich trotz Wettbewerbs auszutauschen, sagte Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) am Dienstag. Neben Hamburg sind die Häfen von Busan (Südkorea), Singapur, Shenzhen (China), Los Angeles (USA), Felixstowe (Großbritannien) und Antwerpen (Belgien) nun unter dem Namen "Chainport" verbunden. hamburgerhafen87Copyright HPA

    Häfen vernetzen sich

    Chain bedeutet so viel wie vernetzt, verkettet oder verbunden und nach Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) geht es neben Projekten in der Digitalisierung auch um den Erfahrungsaustausch bei der Abfertigung von Großcontainerschiffen. HPA-Chef Jens Meyer sagte, eine erfolgreiche Zusammenarbeit könne nur funktionieren, wenn es offene Logistik-Systeme gebe. "Wen man andere ausgrenzt, wird das nicht funktionieren", so Meier. Bei diesen angesprochenen Systemen geht es etwa darum, wie die immer größer werdenden Containerschiffe effektiver beladen und gelöscht, also entladen, werden können. "Man muss nicht alles doppelt erfinden, um weltweit gleiche Standards einzuführen", sagte Meier. Ein Ziel des geplanten Datenaustauschs sei es, unnötigen Verkehr zu vermeiden und Schiffsanläufe effizienter zu planen.

    FDP sieht unklare Ziele

    Auch Wirtschaftssenator Horch war sich am Dienstag sicher, dass man nur gemeinsam wachsen könne. "Die Hafenstädte sind weiter die pulsierenden Metropolen und somit spielt eine Hafenstadt für die weltwirtschaftliche Entwicklung auch immer eine herausragende Rolle", so Horch. Der Oppostion ist das etwas zu dünn und es kommen kritische Töne. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse, sprach von einer "reinen Ankündigungspolitik" mit unklaren Zielen. Er kritisierte, die HPA vernachlässige ihre Kernkompetenzen bei den heimischen Hafenanlagen.
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    Prof. Jan Ninnemann von der Hamburg School of Business Administration. © NDR/Spiegel TV
     
     

    Warum gibt es keine Hafenkooperation im Norden?

     
    Der Hamburger Hafen hat mit Problemen zu kämpfen. Doch die Verantwortlichen lehnen eine Zusammenarbeit mit dem JadeWeserPort ab. Warum das so ist, erklärt ein Logistik-Experte. (26.06.2015) mehr
     
     
    http://www.hamburger-wochenblatt.de/barmbek/handel_und_wirtschaft/chainport-schuster-bleib-bei-deinen-leisten-d31182.html Copyright Hamburger _Wochenblatt ChainPORT: Schuster, bleib bei Deinen Leisten - Barmbek - hamburger-wochenblatt.de

    ChainPORT: Schuster, bleib bei Deinen Leisten

    Der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB
    Der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB
    Anlässlich der Vorstellung des Konzepts ChainPORT durch die HPA erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse: „Die HPA wirkt mittlerweile wie eine IT-Agentur mit angeschlossener Hafenverwaltung. Während die einfachsten smartPORT-Projekte nicht im Zeit- und Kostenrahmen realisiert werden können, kündigt die HPA immer neue Projekte an. Ihre eigentlichen Kernkompetenzen vernachlässigt die HPA, wie die Kostenexplosion und die immer neuen Verzögerungen beim Ausbau der Hafeninfrastruktur zeigen. Derweil stockt die Hafenfinanzierung: Die HPA plant mit Verlusten für die nächsten Jahre und der Senat hat kein Konzept für die langfristige Hafenfinanzierung. Wirtschaftssenator Horch betreibt bei ChainPORT eine reine Ankündigungspolitik Die Nachfrage nach Flächen im Hafen lag noch nie so weit über dem realisierten Angebot wie derzeit. All das hält Wirtschaftssenator Horch und HPA-Chef Meyer offensichtlich nicht davon ab, weitere Schaufensterprojekte auszuloben, deren Realisierung unwahrscheinlich ist. Genau wie bei smartPORT betreibt Wirtschaftssenator Horch bei ChainPORT eine reine Ankündigungspolitik, deren Ziele unklar bleiben. Das Treffen einiger Häfen zu Digitalisierungsfragen nützt nichts, solange große Konkurrenten wie Rotterdamm daran nicht einmal teilnehmen. Auch die Einbindung der für Regulierungsfragen zuständigen International Maritime Organization (IMO) hätte im Vorfeld stattfinden müssen. Wirtschaftssenator Horch und HPA-Chef Meier wären gut beraten, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren, anstatt sich in halbgaren Ankündigungen zu verrennen.“

    Hamburg initiiert weltweites Hafennetzwerk

    Um den Anschluss nicht zu verlieren, vernetzt sich der Hamburger Hafen mit weltweiten Konkurrenten. Das Projekt ChainPORT soll Schiffsanläufe effizienter machen. Doch Europas Nummer eins fehlt.

    Die rasante Digitalisierung stellt auch die internationalen Hafenstädte vor neue Herausforderungen. Von einem Netzwerk namens ChainPORT verspricht sich Hamburgs rot-grüner Senat nun mehr Effizienz in der Schifffahrtsbranche. Demnach soll die Plattform laut Wirtschaftsbehörde Informationen der jeweiligen Partnerhäfen miteinander vernetzen und die Basis für gemeinsame Innovationen schaffen. Neben dem Hamburger Hafen sind die Häfen Busan, Singapur, Shenzhen, Los Angeles, Felixstowe und Antwerpen beteiligt. Auffällig: Weder ein weiterer deutscher Hafen ist derzeit in das Netzwerk integriert noch Europas größter Hafen Rotterdam. "Rotterdam ist nicht ausgeklammert, die Tür steht allen Häfen offen", sagt Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos).

    Nach Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) geht es neben Projekten in der Digitalisierung auch um den Erfahrungsaustausch bei der Abfertigung von Großcontainerschiffen. "Man muss nicht alles doppelt erfinden, um weltweit gleiche Standards einzuführen", sagt HPA-Chef Jens Meier. Ein Ziel des geplanten Datenaustauschs sei es, unnötigen Verkehr zu vermeiden und Schiffsanläufe effizienter zu planen. So strebe die Branche beispielsweise an, Schiffe mit Nummern zu kennzeichnen – vergleichbar mit den Flugnummern bei Fluggesellschaften. Den unter Häfen existierenden Wettbewerb sehen Horch und Meier nicht als Hindernis, um "übergeordnete Daten" miteinander auszutauschen.

    "Wie IT-Agentur mit angeschlossener Hafenverwaltung"

    Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse, bezeichnet das Projekt ChainPORT als "reine Ankündigungspolitik" mit unklaren Zielen. "Die HPA wirkt mittlerweile wie eine IT-Agentur mit angeschlossener Hafenverwaltung. Während die einfachsten smartPORT-Projekte nicht im Zeit- und Kostenrahmen realisiert werden können, kündigt die HPA immer neue Projekte an", kritisiert Kruse. Ihre eigentlichen Kernkompetenzen vernachlässige die HPA. Als Beispiele nennt der wirtschaftspolitische FDP-Sprecher die Kostenexplosion und die "immer neuen Verzögerungen" beim Ausbau der Hafeninfrastruktur.

    Indes stocke die Hafenfinanzierung. Kruse: "Die HPA plant mit Verlusten für die nächsten Jahre, und der Senat hat kein Konzept für die langfristige Hafenfinanzierung." Die Nachfrage nach Flächen im Hafen habe noch nie so weit über dem realisierten Angebot gelegen wie derzeit. Das Treffen einiger Häfen zu Digitalisierungsfragen nützt Kruse zufolge nichts, solange große Konkurrenten wie Rotterdam daran nicht einmal teilnehmen. "Auch die Einbindung der für Regulierungsfragen zuständigen International Maritime Organization hätte im Vorfeld stattfinden müssen", so der Liberale.

    Köhlbrandbrücke: HPA startet letzten Teil des Grundinstandsetzungsprogramms - Nachrichten - Aktuelles aus Süderelbe. Der virtuelle Kurier von hier!
    • Waltershof (pm) | Die Hamburg Port Authority (HPA) beginnt am 9. April mit den Bauarbeiten auf der Köhlbrandbrücke. Diese Arbeiten bilden den letzten Teil des Grundinstandsetzungsprogramms mit längeren Verkehrseinschränkungen auf der Brücke. Im Zuge der mehrmonatigen Instandsetzungsarbeiten, wird die komplette Abdichtung der Brücke auf ca. 1,5 Kilometer Länge erneuert. Hinzu kommen Asphaltierungsarbeiten, Erneuerung des Korrosionsschutzes am Geländer, Betoninstandsetzung sowie die Erneuerung des Achslastwiegesystems und der Neubau eines Fahrbahnübergangs. Während der Instandsetzungsarbeiten wird der Verkehr in beide Richtungen einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Zusätzlich sind einige Abbiegemöglichkeiten im Bereich der Kreuzungen Neuhöfer Damm und Breslauer Straße während der Bauarbeiten nicht möglich. Der Durchgangsverkehr sollte daher die Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke zu den Spitzenzeiten von 6:00 Uhr bis 8:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr meiden und den Bereich weiträumig umfahren. „Wir setzen alles daran, die Bauarbeiten zügig abzuschließen und die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.“, sagt Christine Muruszach, Leiterin der Einheit Straßennetz bei der HPA. Die Köhlbrandbrücke ist die wichtigste Ost-West Verbindung innerhalb des Hamburger Hafens. Täglich nutzen über 36.000 Fahrzeuge, davon rund 12.000 LKW, die Brücke als Teil der Haupthafenroute. Im Rahmen eines ständig laufenden Instandhaltungsprogramms erhält die HPA die Funktionsfähigkeit und die Sicherheit der Brücke. Darüber hinaus müssen auch in den nächsten Jahren kleinere Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, wie bei jeder Brücke, fortlaufend durchgeführt werden.