Elbeseaports: neue Informationsbroschüre und Internetauftritt

Pläne zur Vielzweckpier überarbeitet Unterlagen liegen erneut zur Einsicht aus
Brunsbüttel
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BrunsbuettelHafen45
Beim Neujahrsempfang 2015 hatte Brunsbüttels Bürgermeister Stefan Mohrdieck noch gehofft, dass die Planfeststellung für den Vielzweckhafen zwischen Kernkraftwerk und Elbehafen Anfang 2016 vorliegen würde. Doch so schnell schießen die Preußen nicht – ein Teil der Unterlagen liegt erneut öffentlich aus, kann im Brunsbütteler Rathaus und der Amtsverwaltung Wilstermarsch in Wilster eingesehen werden. Damit sind erneut Einwendungen möglich. Über die bei einer neuerlichen Erörterung gesprochen werden soll. Der Termin dafür wurde auf den 21. Juli festgesetzt, 9.30 Uhr, im Sitzungsraum der Feuerwehr an der Kopernikusstraße. Das Verfahren um den ehrgeizigen Hafen, den die beiden Kreise Dithmarschen und Steinburg sowie Brunsbüttel – die Stadt hat die Projektleitung übernommen – gemeinsam schultern wollen zieht sich also deutlich länger als erhofft hin. Mit 70 Millionen Euro ist der Hafen angesetzt, 90 Prozent will das Land tragen. Vorausgesetzt, die EU hat nichts gegen diese Förderung. „Um die Aufgaben zu erledigen, wird es länger dauern“, bestätigt Marten Peters, stellvertretender Leiter des Brunsbütteler Bauamts. Letztlich gehe es aber darum, Rechtssicherheit für das Vorhaben zu bekommen. Die Unterlagen füllen sieben Aktenordner. Der Projektantrag besteht aus insgesamt 17 Teilen. Dazu gehören technische Pläne ebenso wie Schallgutachten, Umweltverträglichkeitsstudie oder nautisches Gutachten und Verkehrsgutachten. Nicht alles wird jetzt neu aufgerollt. Es geht unter anderem um die Umweltverträglichkeit des Hafens, Entwässerung und Artenschutz. Das Problem: Ohne Hafen finden sich keine Investoren. Die möchten eine fertige Infrastruktur nutzen. Das Beispiel Siemens hat es deutlich gemacht – in Cuxhaven gab es eine passende Pier. Dithmarschens Hauptausschussvorsitzender Volker Nielsen kündigt an: „Wir bleiben hartnäckig.“
Ralf Pöschus

Halbjahresbilanz

Brunsbüttel profitiert von Vielseitigkeit

Dienstag, 29. Juli 2014
Eine positive Umschlagbilanz zieht die Brunsbüttel Ports GmbH. Wie das zur mittelständischen Hafen-, Logistik- und Schifffahrtsgruppe Schramm Group gehörende Tochterunternehmen am Montag mitteilte, gingen zwischen Januar und Juni mehr als 5,8 Millionen Tonnen über die Kaikanten der verschiedenen Terminals. Das entspreche einem Zuwachs um knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. EHA Mehr im THB
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Brunsbütteler Häfen profitieren von Windkraft

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Verkehr

Brunsbütteler Häfen profitieren von Windkraft

28.07.2014, 14:59 Uhr | dpa

Brunsbütteler Häfen profitieren von Windkraft. Windräder in Brunsbüttel

Windräder in Brunsbüttel. Die Windräder treiben das Wachstum des Hafens voran. Foto: D. Reinhardt/Archiv (Quelle: dpa)

Der Umschlag von Windkraftanlagen und Baustoffen hat den Häfen Brunsbüttel im ersten Halbjahr ein deutliches Wachstum beschert. Der Güterumschlag erhöhte sich gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um knapp fünf Prozent auf 5,8 Millionen Tonnen, teilte die Hafengesellschaft Brunsbüttel Ports am Montag mit. Durch den Ausbau der Windenergie an Land in Schleswig-Holstein seien fast doppelt so viele Segmente wie im Vorjahreszeitraum über den Elbehafen verladen worden. Auch der Ölhafen im Nord-Ostsee-Kanal habe beim Umschlag von Ölprodukten einen deutlichen Zuwachs verzeichnet.
Ein neuer Hafen für Brunsbüttel  Copyright Norddeutsche Rundschau
Brunsbüttel setzt auf den Ausbau der Windparks auf See. Für rund 34 Millionen Euro soll zwischen Elbehafen und Kernkraftwerk ein neuer Offshore-Pier entstehen. Die Region hofft damit auf bis zu 570 neue Arbeitsplätze.
Vielzweckpier: Planung soll anlaufen
Bürgermeister Stefan Mohrdieck unterzeichnet den Auftrag/Bereits am Vorabend billigte der Dithmarscher Hauptausschuss Mehrkosten
Brunsbüttel
Ein ehrgeiziges Wirtschaftsprojekt, an dem die Kreise Dithmarschen und Steinburg sowie die Stadt Brunsbüttel beteiligt sind, nimmt seit gestern richtig Fahrt auf. Denn Bürgermeister Stefan Mohrdieck unterzeichnete den Auftrag für die Entwurfsplanung einer Vielzweckpier zwischen Elbehafen und Kernkraftwerk. Die wird rund 34 Millionen Euro kosten, den Löwenanteil von 90 Prozent will das Land übernehmen. Den Rest teilen sich die drei Partner. Läuft alles wie geplant, soll der neue Hafen 2018 betriebsbereit sein. Mit der Vielzweckpier, einem Schwerlasthafen mit zunächst 200 Metern Kaikante – geplant wird bereits mit 600 Metern – soll die Region um Brunsbüttel den Anschluss an den Offshore-Markt bekommen. Mordieck: „Das ganze Projekt steht im Zeichen der Energiewende.“ Dazu wird neben dem Hafenareal eine 26 Hektar große Fläche vorgehalten, auf der Umschlagsgüter gelagert werden können, sich aber auch Firmen ansiedeln können, vorzugsweise aus der Windkraftbranche. Die Prognosen sind gut: Eine Marktanalyse ergab, dass allein in Brunsbüttel bis zu 570 Arbeitsplätze entstehen und fiskalische Effekte von bis zu acht Millionen Euro erreicht werden können. Es gibt bereits fünf potenzielle Hafenbetreiber, die Interesse bekundet haben. Zunächst geht es in die Entwurfsplanung. Bis März soll die Kostenschätzung stehen. Dann kann Brunsbüttel die angekündigten Landesmittel beantragen. Die Schleusenstadt ist Projektträger, bei ihr laufen die Fäden zusammen. Deshalb auch war Mohrdieck am Dienstag Abend noch einmal im Dithmarscher Hauptausschuss, um das Vorhaben zu erläutern. Denn es ging um Mehrkosten bei der Planung. 600 000 Euro waren allein für die Planungen für Hafenanlage und Hinterlandanbindung veranschlagt. Jetzt ist die Summe auf 822 000 Euro gestiegen. Grund sind so genannte vorbereitende Maßnahmen wie Baugrundgutachen und landschaftsplanerische Unterlagen. Die groben Kostenschätzungen am Anfang des Projekts reichen dafür nicht aus. Die Untersuchungen sind nach Auffassung von Stefan Mohrdieck aber dringend notwendig. „Nur damit können wir verlässlich planen“, machte der Bürgermeister aus Brunsbüttel im Hauptausschuss des Kreises Dithmarschen deutlich. Und: „Der größte Feind ist die Zeit“, so Mohrdieck. Zwar ist der Vielzweckhafen ein langwieriges Unterfangen. Doch der Wettbewerb ist groß. Jeder Tag Verzögerung fehle am Ende. So einfach wollte Klaus-Jürgen Esch (SPD) die Gelder aber nicht rausrücken und im schlimmsten Fall „in der Elbe versenken“. Denn die Untersuchen dienen bisher den Kommunalpolitikern einzig und allein als Entscheidungsgrundlage. Den Vorschlag von Esch, Vergleichsdaten für den Baugrund zu verwenden, um die Kosten einzusparen, winkte Mohrdieck im Hauptausschuss ab. Aus seiner Sicht und nach Rücksprache mit den dafür zuständigen Experten wären diese Aussagen nicht verlässlich. Auch Landrat Dr. Jörn Klimant sieht das so. „Es geht uns um ein Höchstmaß an Risikominimierung.“ Nachdem die Stadt Brunsbüttel und der Kreis Steinburg die höheren Kosten in den politischen Gremien bereits abgesegnet hatten, schloss sich jetzt auch der Dithmarscher Hauptausschuss mit einem einstimmigen Votum an. Wenn alles glatt läuft, können Ende 2015/Anfang 2016 die Bauarbeiten für den Hafen beginnen und voraussichtlich im Frühjahr 2018 der Betrieb starten. Die Entwurfsplanung übernimmt die Ingenieurgemeinschaft Vielzweckhafen: Die beiden Büros Böger + Jäckle aus Hennstedt-Ulzburg und Merkel Ingenieur Consult aus Kiel haben sich bei der Auftragsvergabe gegen europäische Konkurrenz durchgesetzt. Stefan Mohrdieck begrüßte gestern bei der Vertragsunterzeichnung, dass damit zwei Planer aus Schleswig-Holstein zum Zuge kommen. Ein erstes Gespräch mit betroffenen Behörden sowie den direkten Nachbarn Brunsbüttel Ports und Kernkraftwerk hat bereits stattgefunden. Nun, so Mohdieck, sollte mit Umweltverbänden gesprochen werden. Denn er weiß: „Das ist ein sensibler Bereich, da gibt es viele Interessen.“ Parallel zur Planung soll die Vermarktung der Vielzweckpier anlaufen. Die Federführung liegt in den Händen der egeb: Wirtschaftsförderung.
Ralf Pöschus/Angela Schmid
 

Brunsbüttel Ports: Chancen in den USA

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Chancen in den USA

Delegationsreise mit Hamburger Wirtschaftssenator zeigte Chancen und Potentiale für Kooperationen und Zusammenarbeit zwischen den USA und der Metropolregion Hamburg auf. Die von Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch geleitete Delegationsreise in die USA wurde begleitet von hochrangigen Wirtschaftsexperten aus der Metropolregion Hamburg. Zu den Teilnehmern gehörte auch Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, der sich über die Einladung zur Teilnahme an der Delegationsreise Hamburgs erfreut zeigte. Ein Schwerpunkt der Reise lag im maritimen Wirtschaftssektor der USA. Ziele waren die Intensivierung des Netzwerks in diesem Bereich sowie die Bildung von Kooperationen und Partnerschaften. Eine wichtige Station der Reise war New York und der Besuch der Häfen im Großraum New York und New Jersey. In Port Newark, dem drittgrößten Hafen der USA, traf die Delegation unter anderem die New York Port Authority. Sie ist die Hafenverwaltung von New York und New Jersey und stellte den Gästen das dortige Umschlagsgeschäft vor. Gemeinsam wurde über Wachstumspotentiale von Häfen und Zukunftsperspektiven für die maritime Branche weltweit diskutiert. In diesem Zusammenhang kamen die Delegationsteilnehmer mit weiteren Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft aus New York in verschiedenen Gesprächskreisen zusammen. Für die Häfen der Nordsee und an Schleswig-Holsteins Küste ist die Verbindung in die USA im Hinblick auf Stückgut und Bulkgüter sehr aussichtsreich. Frank Schnabel fasst seine Eindrücke des Besuches zusammen: „Diese Reise war nicht nur ein wichtiger Schritt, um die Beziehungen in die USA aufzubauen. Sie zeigte auch viele gute Chancen in verschiedenen Bereichen auf. Das umfasst sowohl Kooperationen als auch das konkrete Geschäft mit ausgewählten Umschlagsgütern.“ Die Delegationsreise leistete auch einen wichtigen Beitrag für die Kooperation der Häfen an der Unterelbe, den ElbeSeaports. So hat Brunsbüttel Ports gemeinsam mit der Hamburg Port Authority und deren Geschäftsführer Jens Meier in den USA Flagge gezeigt. „Wir haben gute und intensive Gespräche geführt. Davon kann die gesamte Metropolregion Hamburg profitieren“, erklärt Frank Schnabel. Die Zusammenarbeit zwischen Brunsbüttel und Hamburg funktioniert und wächst, die gemeinsame Delegationsreise ist dabei ein weiterer Baustein.

ZDS zufrieden mit Arbeit der Bodewig-Kommission

Samstag, 02. November 2013Die deutsche Seehafenwirtschaft hat die Arbeit der Kommission "Nachhaltige Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" begrüßt. Deren Vorsitzender Kurt Bodewig stellte vor wenigen Tagen erneut die erzielten Ergebnisse vor. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) zeigte sich zufrieden, dass die Unterfinanzierung beseitigt werden soll und man sich am verkehrlichen Bedarf und nicht an den liquiden Mitteln orientieren will. mm   http://www.nordic-market.de/news/10272/brunsbttel_ports_-_starker_partner_der_elbeseaports.htm Brunsbüttel Hafen6
Schneiden das Band durch (v. li.): Frank Schabel, Frank Nägele, Hans Helmut Schramm und Lutz Dröge.
Foto:  Pöschus
Brunsbüttel Hafen7
Neu gebaut: 180 Meter Spundwand am Elbehafen.
Foto: sh:z
Neue Spundwand ist fertig
Elbehafen wird für insgesamt 15 Millionen Euro saniert – die ersten 10 Millionen sind bereits verbaut / Land beteiligt sich an den Kosten
Brunsbüttel
Nach rund einjähriger Bauzeit wurde gestern die neue Spundwand am Brunsbütteler Elbehafen frei gegeben. Das 180 Meter lange Bauwerk verschlang rund 10 Millionen Euro und ist Teil der bis Ende nächsten Jahres dauernden Hafensanierung. An den mit 15 Millionen Euro veranschlagten Gesamtkosten beteiligt sich das Land mit 1,35 Millionen Euro. „Das war eine Baustelle am offenen Herzen eines in Betrieb befindlichen Hafens“, beschrieb Lutz Dröge von der Tiefbau GmbH Unterweser (Tagu) die größte Herausforderung bei dem Projekt. Denn nebenher lief der Umschlagbetrieb unverändert weiter. Dabei war durch die Errichtung der Spundwand ein Drittel des Elbehafens nicht nutzbar. „Es hat funktioniert“, lobte Hans Helmut Schramm, Chef der Schrammgroup, zu der die Brunsbüttel Ports als Hafenbetreiber gehören. Denn ungeachtet der Baustelle konnte der Gesamtumschlag in Elbehafen, Ölhafen und Hafen Ostermoor im vorigen Jahr auf über elf Millionen Tonnen gesteigert werden. „Ein Rekordergebnis“, so Schramm. Auch das Setzen der Spundwand vor die alte Kaimauer sei anspruchsvoll gewesen, erklärte Lutz Dröge. Denn die 83 jeweils 65 Meter langen Schrägpfähle, an denen die Spundwand hängt, durften nicht die vorhandene Gründung der Pier beschädigen. Nebenher galt es, den Lärmschutz einzuhalten, damit die Anwohner auf der Südseite nicht über Gebühr belästigt werden. Und: Die Baustelle war auch von den Gezeiten der Elbe betroffen. Außer den Pfählen mussten so genannte Tragbohlen senkrecht gesetzt werden. Insgesamt, so Dröge, seien 3500 Tonnen Stahl und rund 800 Kubikmeter Beton verbaut worden. Damit sei in Brunsbüttel „eine der größten Hafenbaumaßnahmen der letzten Jahre in Deutschland“ umgesetzt worden. „Wir sind ein Land, das der See zugewandt ist“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Frank Nägele. Der Zuschuss aus dem „Zukunftsprogramm Wirtschaft“ ertüchtige den Elbehafen für kommende Aufgaben. Zu denen zählt für Nägele unstrittig der Umschlag von Gütern der Offshore-Industrie. Dies sei Bestandteil der Energiewende. In diesem Zusammenhang kündigte Nägele an: „Wir werden uns um die ganzen Nordseehäfen einschließlich Helgoland kümmern.“ Zudem richte das Land jetzt seine Aufmerksamkeit auf die neben dem Elbehafen geplante Vielzweckpier. Noch offen bei der Sanierung des Elbehafens ist jetzt die Pierplatte. Dort werden zugleich die Schienen für die Krane und die Eisenbahn unmittelbar an der Kaikante neu verlegt. Im Herbst 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Ralf Pöschus Norddeutsche Rundschau
http://www.seaports.de/ http://www.elbehafen.de/de/node/274

http://www.elbehafen.de/de/node/274

Logistik und Schifffahrt am Wirtschaftsstandort Brunsbüttel

Mit der strategischen Lage an der Unterelbe und am Nord-Ostsee-Kanal bietet die Hafengruppe Brunsbüttel – mit dem Elbehafen, dem Ölhafen und dem Hafen Ostermoor – direkten Zugang zu Nord- und Ostsee, räumliche Nähe zu Hamburg, Anschluss an die europäischen Binnenwasserwege, sowie hafennahe verfügbare Industrieflächen. Diese Standortvorteile, aber auch das umfassende Angebot an maritimen Dienstleistungen rund um den Verkehrsträger Schiff, machen die Häfen in Brunsbüttel zu einem attraktiven Umschlagzentrum für das größte zusammenhängende Industriegebiet in Norddeutschland und der Metropolregion Hamburg.

Kernkompetenzen

Die Kernkompetenzen, mit denen regionale, nationale und internationale Kunden bedient werden, liegen in den Bereichen
  • Umschlag
  • Lagerung
  • Transitverladung sowie in der
  • Projektlogistik

Brunsbüttel Ports – mittelständisch, flexibel, langfristig agierend.

Die Verwaltungen der fünf Seehäfen an der Unterelbe - Cuxhaven, Stade, Hamburg, Glückstadt und Brunsbüttel - haben sich auf ein "Hafenkonzept Unterelbe" verständigt. Ziel ist es, die Unterelbe als eine Hafenregion mit gemeinsamen Interessen und eigener Identität zu entwickeln. Bei Interesse können Sie das Hafenkonzept Unterelbe über den nachstehenden Link herunterladen.  
Mit der Hafenwirtschaft der Unterelberegion in einem Boot: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard
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Meyer (li.) und Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch unterstützen die Kooperation.Taufe HAMBURG EXPRESS Hapag-Lloyd
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Sehen die Elbeseaports auf einem guten Weg (v. li.): Jens-Albert Oppel (Niedersachsen Ports) und Jens Meier (Hamburg Port Authority).
Herr Schnabel
Unterelbehäfen: Kooperation klappt
Die jetzt als Elbeseaports auftretenden Häfen von Cuxhaven bis Hamburg sehen in der Gemeinsamkeit ein funktionierendes Geschäftsmodell
Brunsbüttel
Gemeinsam sind sie stark, die fünf Häfen der Unterelberegion von Cuxhaven bis Hamburg, die seit Juni als Elbeseaports auftreten. Vor vier Jahren wurde das Bündnis unter Beteiligung der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen auf die Beine gestellt, anfangs noch als Hafenkooperation Unterelbe – eine im internationalen Geschäft zu sperrige Bezeichnung. Ein endgültiger Dachbegriff für diese Zusammenarbeit der so unterschiedlichen Häfen mit ebenso unterschiedlichen Interessen liegt bereits in der Schublade: „Ich würde mir wünschen, dass wir in einigen Jahren Ports of Hamburg heißen“, erklärte Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports, am Donnerstag bei einem Infoabend in der Schleusenstadt vor 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft. Noch tut sich Niedersachsen schwer mit dieser Marke, die ein wenig nach Einverleibung durch den übermächtigen Partner Hamburg klingt. Wie gelingt eine Kooperation zwischen einem Hafen wie Hamburg mit einem Seegüterumschlag von 131 Millione Tonnen im vorigen Jahr und Cuxhaven (2,8 Millionen) – Brunsbüttel liegt mit 11,5 Millionen Tonnen deutlich an zweiter Position? Die Antwort: Die fünf Partner, zu denen auch Stade (5,7 Mio. t) und Glückstadt (140 000 t) gehören, müssen sich auf Augenhöhe begegnen. Das sei noch vor einigen Jahren nicht selbstverständlich gewesen, erinnerte Schnabel. Hamburg habe gar kein Interesse an den anderen Elbehäfen gehabt. Inzwischen ist ein deutlicher Wahrnehmungswandel eingetreten. Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority, unterstrich dies: „Wir sind Wettbewerber, die kooperieren.“ Das gemeinsame Marketing übernimmt die Hansestadt – und erspart den kleinen Partnern, auf internationaler Ebene immer wieder erklären zu müssen, wo ihre Häfen denn eigentlich lägen. Unter der Marke Elbeseaports, so Meier, vereinigten sich unterschiedlichste Hafendienstleistungen, die es zu managen gelte, um letztlich der gesamten Region von der Hansestadt bis an die Elbmündung wirtschaftliches Wachstum zu bescheren. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer bekräftigte, dass der Hamburger Hafen unterm Strich größter Arbeitgeber des nördlichsten Bundeslands sei – und in Niedersachsen nach VW an zweiter Stelle rangiere. In diese Kerbe schlug auch Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch: Wirtschaftliche Abläufe dürften nicht an Ländergrenzen Halt machen. „Ich sehe in der Unterelbekooperation nur Ergänzungen.“ Wie die aussehen könnten, beschrieb Jens-Albert Oppel, Chef der Niedersachsen Ports am Beispiel der Einführung spezieller Liegegebühren für umweltfreundliche Schiffe. Nachdem Brunsbüttel dem Hamburger Beispiel gefolgt ist, sollen entsprechende Tarife ab Jahresbeginn 2014 auch in den niedersächsischen Häfen eingeführt werden. Ein Griff zum Telefon, so Oppel, und schon habe er wichtige Erkenntnisse der beiden anderen Partner bekommen. „Für mich ist der kurze Draht entscheidend.“ Das gelte auch für den Umgang mit EU-Richtlinien. Eine solche Zusammenarbeit unterscheide nicht zwischen großem und kleinem Hafen. „Jeder hat seine Stärken und Schwächen“, so Oppel. Einig waren sich Minister Meyer und Senator Horch, dass gerade die Energiewende großes Potenzial für die Unterelbehäfen berge. Ihren Sitz hätten die entscheidenden Unternehmen in Hamburg, so Horch, ihre Anlagen verschiffen sie aber über die Partnerhäfen. Ohnehin hätten diese Flächen zur Verfügung, wie sie die Hansestadt so nicht habe. Damit aber der Güterabfluss bestmöglich funktioniere, benötigten die Häfen eine gute Infrastruktur. Horch: „Die Verkehrsanbindungen sind eine der großen Herausforderungen.“ Hohe Umschlagszahlen nützten wenig, wenn die Waren nicht aus den Häfen abtransportiert werden könnten. Damit schlug er den Bogen zum maroden Nord-Ostsee-Kanal, dem Engpass A7 und letztlich der A20. Auch die Elbvertiefung gehöre dazu: „Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Häfen haben Priorität.“ Wenn dieses Ziel gemeinsam verfolgt werde, könne die Unterelberegion davon nur profitieren. Horch: „Wir haben die Chance, einer der prosperierendsten Regionen in Nordeuropa zu werden.“
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Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven empfängt Bundesminister Dr. Peter Ramsauer

Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven empfängt Bundesminister Dr. Peter Ramsauer

Auf Initiative des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann informierte sich der Bundesminister bei den Vorstandsmitgliedern der Hafenwirtschaftsgemeinschaft (HWG) und Unternehmensvertretern konkret über die notwendigen geplanten Infrastrukturprojekte und die Positionierung des Standorts im Bereich der Offshore-Windenergie. Ein weiteres Gesprächsthema war die durch das Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene „Verkehrsprognose 2030“, die wiederum eine der Grundlagen für den neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 ist. Bundesminister Peter Ramsauer: “Der Seeverkehr ist für ganz Deutschland ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Die Umschläge deutscher Seehäfen werden bis zum Jahr 2030 deutlich zulegen. Um dem Rechnung zu tragen, werden wir die verbesserte Anbindung der Seehäfen auch als eigenständiges Ziel in der Grundkonzeption für den neuen Bundesverkehrswegeplan verankern.” Dr. Andreas Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft: „Was die RoRo-Verkehre, die Autotransporte und auch den Umschlag von Windenergieanlagen betrifft, stehen die Kunden Schlange bei uns in Cuxhaven. Umso notwendiger ist der zügige Ausbau unserer Kapazitäten und Infrastrukturen. Für uns ist es wichtig, nicht nur mit Ansprechpartnern auf kommunaler und Landes-, sondern auch auf Bundesebene im engen Kontakt über die Zukunft unseres Standortes zu bleiben. Dass sich der Bundesverkehrsminister erneut persönlich über die strategischen Maßnahmen Cuxhavens informiert, ehrt uns besonders.“ Bmrk.Verf. HP / Blog Man kann im Notfall auch Container mit diesem Equipment umschlagen, wenn auf der Strasse / Bahn nichts mehr geht, mit Binnenschiffen kl.Feedern und in Zukunft an Containerbrücken Vancarrier und Areal für Container denken zur Verteilung + Empty's Lagerung und dann weg von just in time, das unsere Infrastruktur zerstört, die die Firmen , die Sie nutzen, nicht bezahlen , ausser mit der viel zu geringen LKW Maut.

IT-Organisation neu aufgestellt

Hamburger Hafen führt ITIL ein

09.07.2013, von

Die Hamburg Port Authority hat nach drei Jahren Projektlaufzeit ITIL eingeführt. Anfangs lief das Projekt schleppend, erst mit Beraterhilfe gelang der Erfolg.
Drei Jahre dauerte das ITIL-Projekt am Hamburger Hafen.Vergrößern
Drei Jahre dauerte das ITIL-Projekt am Hamburger Hafen. Foto: Vielmo, EUROGATE
Am Hamburger Hafen ist die drei Jahre dauernde Implementierung von IT Infrastructure Library (ITIL) abgeschlossen. Die Umstellung auf ITIL-Best Practices im IT-Service-Management ging einher mit der Einführung neuer Prozesse. Das jetzt erreichte Ziel bestand darin, funktionale Silos aufzulösen und eingeschliffene Kommunikations- und Entscheidungsmuster zu hinterfragen und zu verändern. Im permanenten Wettstreit mit Rivalen wie vor allem Rotterdam will und muss sich auch die IT der Hamburg Port Authority (HPA) strategisch behaupten. "Mit dem Projekt ‚Professionalisierung der IT‘ stellen wir uns als IT-Organisation, ITIL folgend, neu auf", so HPA-CIO Sebastian Saxe. "Dabei fokussieren wir Rollen und Prozesse sowie das umfassende Thema der Veränderung." Unterstützt wurde die Transformation vom Beratungshaus OSB International Consulting AG. Den Kern der Dienstleistung macht eine sogenannte Systemische Organisationssimulation (SOS) aus. Bei diesen Simulationen wird ein einzuführender Prozess vor dem Go-Live gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren einem Stress-Test unterzogen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen dazu, bereits vor dem operativen Betrieb Problemlösungen zu finden. Die Methode half offenbar dabei, das ambitionierte Projekt doch erfolgreich abschließen zu können. CIO Saxe hatte die Berater ins Boot geholt, nachdem das Projekt in der Frühphase nur schleppend in Gang gekommen war.

ITIL-Transformation bei HPA

http://www.cio.de/strategien/2919891/ Copyright CIO Branche: Transport Zeitrahmen: 3 Jahre Mitarbeiter: 2 externe Berater Dienstleister: OSB International Consulting Einsatzort: Hamburg Internet: www.hamburg-port-authority.de
Hamburger Hafen und Logistik AG (Mehr Fakten über die IT in diesem Unternehmen)
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http://www.hamburg-logistik.net/veranstaltungen/messen-kongresse/dt-logistik-kongress/ausstellerliste-dt-logistik-kongress-2012/elbe-seaports.html
Kompletter Artikel weiter unten.
Brüssel. 319 Seehäfen sollen durch neue Regeln in die Lage versetzt werden, den erwarteten starken Anstieg des Güterhandels in EU-Häfen besser bewältigen zu können. EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat dazu heute ein Bündel von Maßnahmen und Gesetzen vorgestellt. Die Konzentration des Güterverkehrs auf die drei größten EU-Häfen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg soll entzerrt und teilweise auf andere Häfen verlagert werden. Die EU-Kommission geht davon aus, dass das Frachtaufkommen in den EU-Seehäfen bis 2030 um mindestens 50 Prozent steigen wird.
CMACGM Hamburgerhafen56

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"Elbeseaports"

Fünf Elbehäfen unter einer Dachmarke

Freitag, 07. Juni 2013Fünf Häfen - eine gemeinsame, auf die internationale Kundschaft optimal zugeschnittene Dachmarke. Ihr Name: "Elbeseaports". Zusammengefasst sind die Häfen Hamburg, Stade, Cuxhaven, Brunsbüttel und Glückstadt. Auf der Fachmesse transport logistic wurden gestern die dafür geschaffene, zweisprachig abgefasste Informationsbroschüre sowie der ebenfalls neu eingerichtete gemeinsame Internetauftritt (www.elbe-sea­ports.com) dem Fachpu­blikum präsentiert. EHA Mehr: THB Täglicher Hafenbericht

Cuxhaven-neuem-Internetauftritt

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Elbeseaports: neue Informationsbroschüre und Internetauftritt
Freitag, der 7.Juni 2013
Elbeseaports: neue Informationsbroschüre und InternetauftrittBrunsbüttel | Hamburg: Zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Hafen- und Logistikstandorte haben die Infrastrukturgesellschaften der Häfen Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Hamburg und Stade in Zusammenarbeit mit Hafen Hamburg Marketing e.V. unter dem Titel ELBESEAPORTS eine gemeinsame Informationsbroschüre und einen gemeinsamen Internetauftritt veröffentlicht. Beide Medien wurden am 5. Juni im Rahmen eines Messe-Talks auf der Messe transport logistic in München vorgestellt.Auf dem Stand „Gateway Hamburg“ (Halle B3) präsentierten Staatssekretär Dr. Frank Nägele, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Staatsrat Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Port Authority, Frank Schnabel, Geschäftsführer Brunsbüttel Ports, Hans-Joachim Uhlendorf,Geschäftsführer Niedersachsen Ports, die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse.Die Broschüre „ELBESEAPORTS – die fünf Seehäfen an der Unterelbe“ sowie der dazugehörige Internetauftritt www.elbe-seaports.com informieren in deutscher und englischer Sprache über die vielfältigen und speziellen Leistungsangebote an den jeweiligen Hafenstandorten.
Bmrk.Btr. HP : Stichwort Hamburg Parkhafen / Waltershof Container Feederumschlag , in diesen Dimensionen Containerlogistkkette in kleineren  Häfen aufbauen.
http://www.hafen-buetzfleth.de/
etriebs- & Lagerfläche:
18.000 qm
Portaldrehkranhöhe:
54 m
Gesamtausladung:
32 m
max. Tragkraft:
12,5 t
Kranentladekapazität:
300 t/Std.
Wassertiefe:
10,40 m u. N.N.
max. Schiffslänge:
150 m
Position: Nord Position: Ost
Breite 53 Grad 39 Minuten Länge 9 Grad 31 Minuten
Hafenbetriebs GmbH & Co. KG
       

^  Das Bild zeigt die Löschung der M/V "Milenium" im Hafen Stade-Bützfleth.

http://www.nports.de/standorte/stade/hafenpartner-stade/
  http://www.stade.city-map.de/01100000/stade/buetzfleth/hafenbetriebe

Hafenpartner - Stade

Aluminium Oxid Stade GmbH Johann-Rathje-Köser-Straße 21683 Stade Tel.: +49(41 46) 92-1 Fax: +49(41 46) 92-359 info(at)aos-stade.de www.aos-stade.de


Buss Terminal Stade GmbH & Co. KG Johann-Rathje-Köser-Straße 21683 Stade-Bützfleth Telefon: +49 (0)4146 9085-30 Telefax: +49 (0)4146 9085-57 info(at)buss-ports.de www.buss-ports.de


Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH Am Kronberger Hang 4 65824 Schwalbach/Ts Tel.: +49(61 96) 566-0 Fax: +49(61 96) 566-444 info(at)dow.de www.dow.de


Hafenbetriebs GmbH & Co. KG Hafen Bützfleth 1 21683 Stade - Bützfleth Tel.: +49(41 41) 8039-0 Fax: +49(41 41) 8039-99 info(at)hafen-buetzfleth.de www.hafen-buetzfleth.de


Herbert C. Meyer GmbH & Co. KG Johann-Rathje-Köser-Str. 4 21683 Stade Tel.: +49(41 46) 100-1 Fax: +49(41 46) 100-4 info(at)meyership.de www.meyership.de

Copyright Cargo Service
http://www.cargo-service-htk.de/glueckstadt/hafen-glückstadt
Glueckstadt
glueckstadt
Im gemeinsamen Netzwerk der fünf Seehäfen, die sich innerhalb von rund 100 Kilometern entlang der Unterelbe befinden, ist auf kurze Distanz der Umschlag und die Entwicklung logistischer Lösungen für alle Güterarten machbar: Die Verladung flüssiger und trockener Massengüter sowie Stückguter als containerisierte oder konventionelle Ladung, aber auch Transport- und Logistiklösungen für die Offshore-Industrie sowie Anlagen- und Projektverladungen können in den fünf Unterelbe-Häfen, die bereits seit 2009 im „Hafenkonzept Unterelbe“ kooperieren, realisiert werden. Unter dem gemeinsamen Logo ELBESEAPORTS werden die Interessen der fünf Hafen- und Wirtschaftsstandorte in Norddeutschland gebündelt und dabei die Identität und individuelle Leistungsfähigkeit der einzelnen Kooperationspartner im Gesamtkontext noch stärker in der Region sowie international positioniert. Copyright Cargo-Service Elbehafenluft Elbehafen Brunsbüttel   Die fünf Unterelbe-Häfen liegen geografisch sehr günstig an der Schnittstelle der Außenhandelsverkehrsströme zwischen Mittel-, Nord- und Osteuropa und Übersee. Als Deutschlands größte Hafen- und Logistikregion ist der Wirtschaftsraum durch Vielfältigkeit in Industrie und Handel geprägt. Alle Verkehrsträger sind im Sinne umweltfreundlicher und effizienter Transportketten in diesem Großraum einsetzbar. Auch für Gewerbeansiedlungen in der Nähe von seeschifftiefem Wasser bieten die ELBESEAPORTS beste Voraussetzungen und ein attraktives Umfeld. Zur Optimierung der einzelnen Hafenstandorte findet auf Ebene der Hafengesellschaften ein regelmäßiger Erfahrungs- und Informationsaustausch zu Themen, wie z.B. Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren, nautischen Fragen sowie zu den Anforderungen der Hafenplanung und Umweltthemen statt.   Mit Unterstützung von Hafen Hamburg Marketing e.V. nehmen die ELBESEAPORTS an Fachmessen und Veranstaltungen teil. Weiterhin wird die Kooperation der Elbehäfen beraten durch die Marketing-Gesellschaft Seaports of Niedersachsen und durch den Gesamtverband der Schleswig-Holsteinischen Häfen unterstützt. (Pressemeldung vom 06.06
Brüssel. 319 Seehäfen sollen durch neue Regeln in die Lage versetzt werden, den erwarteten starken Anstieg des Güterhandels in EU-Häfen besser bewältigen zu können. EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat dazu heute ein Bündel von Maßnahmen und Gesetzen vorgestellt. Die Konzentration des Güterverkehrs auf die drei größten EU-Häfen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg soll entzerrt und teilweise auf andere Häfen verlagert werden. Die EU-Kommission geht davon aus, dass das Frachtaufkommen in den EU-Seehäfen bis 2030 um mindestens 50 Prozent steigen wird. Die Vorschläge sehen unter anderem mehr Transparenz bei der Vergabe und der Vergütung von Hafendienstleistungen vor. Durch diese Preistransparenz sollen verstärkt private Investoren ermutigt werden, in Infrastruktur und Dienstleistungen in Häfen zu investieren. „Wir wollen keine Preise vorschreiben, aber Transparenz in das Gewerbe bringen“, sagte Kallas in Brüssel. Die Möglichkeiten der Häfen, Infrastrukturabgaben zu erheben und Entgelte für umweltverträglichere Schiffe zu senken, sollen ausgeweitet werden. Für die Verringerung von Verwaltungsaufwand  und -formalitäten, gerade auch beim Zoll, will die Kommission noch vor der Sommerpause eigene Vorschläge veröffentlichen. Bis dahin soll auch ein „Ausschuss für den sozialen Dialog für Häfen“ auf EU-Ebene eingesetzt sein, in dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber Themen in Zusammenhang mit der Arbeit im Hafen erörtern und Vereinbarungen treffen können. Die Kommission wird die Arbeit des Ausschusses technisch und administrativ unterstützen und 2016 die erzielten Fortschritte bewerten. Durch die Umsetzung der Maßnahmen und der damit angestrebten Effizienzsteigerungen in den Häfen erhofft sich die EU-Kommission Einsparungen für die europäische Wirtschaft von bis zu zehn Milliarden Euro bis 2030. In den ausgewählten 319 der rund 1200 europäischen Seehäfen werden 96 Prozent des Frachtaufkommens in EU-Häfen abgewickelt, allein 20 Prozent in Rotterdam, Antwerpen und Hamburg. rendsburg osterönnfeld hafen             Bsp: Rendsburg Hafen Die Vorschläge müssen in den kommenden Monaten noch vom Europaparlament und dem EU-Ministerrat angenommen werden. Aus Deutschland sollen die neuen Regeln für die Häfen Bremen, Bremerhaven, Brake, Brunsbüttel, Cuxhaven, Emden, Hamburg, Kiel, Lübeck, Nordenham, Puttgarden, Rostock, Sassnitz, Stade-Bützfleth, Wilhelmshaven und Wismar gelten. (kw)

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.2013) 

Rendsburg Port

Neuer Hafen läuft "auf Hochtouren"

Freitag, 07. Juni 2013  Coyright Rendburg Port

Aktuell werden über 250 Windkraftturmsegmente von Enercon im Hafen zwischengelagert. Foto: Rendsburg Port

In einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation ging vor einem Jahr der neue Schwerlasthafen in Osterrönfeld an den Start. Jetzt ziehen die Verantwortlichen des "Rendsburg Port" ein erstes positives Fazit. "Der Betrieb läuft auf Hochtouren. Der Hafen am Nord-Ostsee-Kanal ist ausgelastet und wächst weiter", teilten die Betreibergesellschaft, ein Zusammenschluss der Brunsbüttel Ports GmbH und des Logistikunternehmens Ahlmann-Zerssen, gestern im Rahmen der Messe transport logistic mit. mm   Mehr: THB Täglicher Hafenbericht  Copyright Bmrk.Btr. HP : Stichwort Hamburg Parkhafen / Waltershof Container Feederumschlag , in diesen Dimensionen Containerlogistkkette in kleineren  Häfen ( mit einzelnen Containerbrücken anfangen ) aufbauen. http://www.panoramio.com/user/1384355?with_photo_id=9115287 Copyright 9115287 Copyright shippsspotter HH
Tag der Logistik: Contargo Rhein-Neckar öffnet seine Pforten für Politik, Studierende und Interessierte
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne