Warum die Deutschen langsamer bauen als die Belgier? NOK – Schelde Deurganckdok-Schleuse

 http://cruiseschepeninantwerpen.blogspot.de/2015/03/deurganckdoksluis-de-grootste-sluis-ter.html

SchleuseAntwerpen56 EN: Antwerp - During the weekend of March 7th & 8th the construction site of the new Deurganckdoklock was opened for the public during the event Voeten in de Sluis, or Feet in the Lock in English. That way the visitors were able to take a look in the giant construction before the water will flood in. SchleuseAntwerpen57 The Deurganckdoklock is located at the end of the Deurganckdok on the left bank of the river Scheldt and will soon connect the dock with the Waaslandhaven. The Deurganckdoklock will be the largest lock in the world with a length of 500 metres, a width of 68 metres and a hight of 27 metres. That way the largest ships afloat at the moment will be able to enter without a problem. On the top of the lock wall a 300 metres long, and 9 metres high graffiti painting can be found. The design is made by the Belgian artist Cazn and displays the different facets of the region around the port. The medieval Cog ship, found in the Deurganckdok, also got its place on the artwork. When the lock is flooded the artwork will still be visible. At the moment they are still applying the graffiti painting. Mid-March the painting will be completed. In Spring 2015 the gigantic lock gates will arrive in Antwerp from Shanghai in China. Each door is 70 metres long, 27 metres high and 11 metres wide.   The Deurganckdoklock will be opened in 2016.
Hafen/Häfen
24. April 2015

Antwerpen: Wasser für neue Schleuse

Großer Tag für Antwerpen: Am heutigen Montag wird die größte Seeschleuse der Welt, die „Deurganckdock-Sluis“ auf dem Linken Scheldeufer, geflutet. Die Maßnahme erfolgt dreieinhalb Jahre nach dem Baustart. Anfang März hatte die Antwerpener mehr …

http://worldmaritimenews.com/archives/87168/port-of-zeebrugge-and-forth-ports-sign-mou-on-strategic-partnership/

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Port of Zeebrugge and Forth Ports Sign MoU on Strategic Partnership

Posted on Jun 21st, 2013 with tags , , , , , , , , , , , .

Port of Zeebrugge and Forth Ports Sign MoU on Strategic Partnership

Forth Ports Limited and Port of Zeebrugge / MBZ have recently (18 June 2013) signed a Memorandum of Understanding (MoU) which marks the start of a strategic agreement between the Port companies with the aim of the exploring mutual opportunities to attract new container cargo volumes. Both ports have complementary assets both in current trade arrangements and geographical positioning and through this MoU, Forth Ports and Port of Zeebrugge have agreed to explore initiatives to develop these current trade links and connections. The agreement will initially focus on enhancing container cargo volumes at Port of Zeebrugge and London Container Terminal (LCT) in Tilbury which is the UK’s 3rd largest container terminal. Zeebrugge’s container volumes are largely dominated by deepsea Far East volumes, while LCT has a particularly strong position on the South America trades. LCT at Tilbury has a unique geographical position as London’s key port, while Zeebrugge has a unique deep-water location near the seagoing trade lanes.  Zeebrugge also has a significant South America cargo base demand while Tilbury is an excellent gateway for Far East cargo for the London consumer markets. Commenting on the MoU, Perry Glading, Chief Operating Officer at Forth Ports (owners of Port of Tilbury and LCT) said: “This is great news and a real opportunity to capitalise on synergies at both Ports. Tilbury has a unique position in the UK at the heart of the London and South East markets. Using a regular feeder service from Zeebrugge we offer an alternative to large deep sea vessels who need only make one call at the Belgium ports for the onward feed service to the UK. We have a significant investment programme underway at LCT and have already installed a new ICT system, purchased 14 new straddle carriers and installed a new single lock gate. We look forward to working with MBZ at Zeebrugge on this important project. Mr Coens said: “The signing of this Memorandum of Understanding is a logical development, since from way back Port of Zeebrugge acts as a bridgehead for the British markets, in particular the London area. By strengthening the ties with Tilbury, we aim at enhancing cargo flows.”  

http://www.shz.de/abo.html

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Jährlich werden über 200 Millionen Tonnen Fracht auf dem Panamakanal verschifft. Er ist bereits der größte Kanal Amerikas, doch jetzt soll er sogar noch weiter wachsen. Ein fünf Milliarden Dollar Projekt soll die Kapazitäten des Panamakanals auf das Doppelte anheben. Dadurch werden noch größere Schiffe die Strecke zwischen Pazifik und Atlantik in nur acht Stunden zurücklegen können.
Die Konstruktion dieses Mammut-Projekts ruht auf vorangegangenen technischen Meisterleistung http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?isLinkCallPlenar=1&action=search&contentArea=details&ids=2247794&instance=m187&categorie=Plenarsitzung&destination=search&mask=search Von Frau Hagedorn danke NOK Rettung  

Antwerpen investiert 340 Millionen Euro

Größte Seeschleuse der Welt

Donnerstag, 15. November 2012
Neuer technischer Meilenstein: die Deurganckdok-Schleuse auf dem Linken Scheldeufer. Grafik: Port of Antwerp
Neuer technischer Meilenstein: die Deurganckdok-Schleuse auf dem Linken Scheldeufer. Grafik: Port of Antwerp
Antwerpen will seine Position als zweitgrößter europäischer Hafen weiter ausbauen. Dazu gehört auch, dass der Hafen auf dem Linken Scheldeufer die später einmal größte Seeschleuse der Welt errichtet. Die Arbeiten an der neuen, nach heutigem Planungsstand rund 340 Millionen Euro teuren Schleuse liegen nach Darstellung des Städtischen Hafenbetriebs Antwerpen GHA voll im Plan. Im November 2011 begannen die Arbeiten; 2016 wird das erste Schiff erwartet. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"
Grafik: Port of Antwerp
Das Modell der neuen Antwerpener Schleuse. (Foto: Vlaamse Overheid)
Copyright Wolfgang Podding thunfisch1967
Schleusen in Antwerpen  kennenlernen der dortigen Dimenionen
http://www.reisen-auf-frachtschiffen.de/ANTWERPEN-_-Belgien--2.htm
Bilder von den Schleusen in Antwerpen Copyright  Wolgang Podding

Hochgeladen am 11.10.2009

Frachtschiffreise mit MS "MSC SARAH" (4395 TEU, 294 m lang) 28.4.-8.6..2005. Der Film zeigt die Fahrt auf der Schelde und die Schleusungen durch die Zandvliet - und Berendrechtschleuse.

Warum die Deutschen langsamer bauen als die Belgier Kiel
Beitragsbild Matthias Boerschke Copyright
Bis 2016 bekommt der Hafen von Antwerpen die größte Seeschleuse der Welt: 500 Meter lang, 68 Metern breit, Bauzeit fünf Jahre. Warum brauchen die Deutschen für den Bau einen kleineren Schleuse – die 5. Kammer in Brunsbüttel soll 310 Meter lang und 42 breit werden – zwei Jahre länger als die Belgier? Das wollten Norddeutsche Reeder bei einem Treffen am Mittwoch in Kiel vom Chef der Wasser- und Schifffahrtsdirektion wissen. Hans-Heinrich Witte hatte eine plausible Antwort: „Neben der neuen Schleuse in Brunsbüttel stehen zwei altersschwache Schleusen, die während der Bauzeit betriebsbereit bleiben sollen, damit der Verkehr auf dem Kanal nicht zum erliegen kommt“. Eine Grundwasserabsenkung wie in Antwerpen, die das technische Handling erleichtere, sei deshalb in Schleswig-Holstein nicht möglich. „Zudem bauen wir auf einer Insel, alles Baumaterial muss per Schiff transportiert werden; eine Straße zur Baustelle gibt es nicht“. Den Vorwurf, seit dem offiziellen Spatenstich vor einem Jahr sei auf der Baustelle nichts passiert, wies Witte zurück. Seitdem sei bereits die Hälfte des Baugrundes von Munition befreit worden. „Wir haben 350 verdächtige Objekte gefunden, die zum Teil gesprengt wurden.“ Auch EU-Fördermittel – wie sie auch für den Schleusenbau in Antwerpen reichlich fließen werden – wird die Bundesrepublik laut Witte beantragen; allerdings erst, wenn es sich lohne, also wenn die kostenträchtigen Baumaßnahmen tatsächlich in Angriff genommen werden. Die Ausschreibung dafür werde Anfang April über die Bühne gehen. Kritikern, die den späten Zeitpunkt bemängeln, hielt er entgegen: Wichtiger als ein fester Termin für den Baubeginn sei ein klares Datum für die Inbetriebnahme. Bauprojekte, die wegen fehlendem Brandschutz und Problemen mit der Statik in Verruf gekommen sind, gebe es in der Bundesrepublik schon genug. „Wir wollen so bauen, wie wir ausschreiben, ohne uns teure Nachträge einzuhandeln“ so Wittes Devise. Trotzdem sei er sicher, „dass auch dieses Verfahren vor dem Kartellamt landet“. Die Ausschreibungsunterlagen umfassten etwa 3000 Positionen auf 800 Seiten. Einschließlich der nötigen Zeit für die Prüfung der eingehenden Angebote geht er von einem Baubeginn Anfang 2014 aus. „Es sind die Sünden der Vergangenheit, die uns heute einholen“, beschreibt der WSD-Chef die aktuelle Problematik mit maroden Schleusentoren und versäumten Investitionen. Er erinnerte daran, dass noch beim Konjunktureinbruch 1990, als nur 44 Millionen Tonnen pro Jahr auf dem Kanal transportiert wurden (heute über 100 Millionen), diskutiert worden sei, den NOK zuzuschütten und auf der Trasse eine Autobahn samt Eisenbahnstrecke zu bauen. Auf Hochtouren laufen laut Witte die Vorbereitungen für die Schleusenrenovierung in Kiel-Holtenau und den Ausbau der NOK-Oststrecke. Dort werde man in Kürze den Planfeststellungsentwurf vorlegen. „Wir wollen so schnell wie möglich Baurecht“, sagte Witte, schloss aber Klagen gegen die Pläne – auch gegen die neue Levensauer Hochbrücke – nicht aus. Zugleich betonte er, Forderungen mehrere Baumaßnahmen gleichzeitig durchzuführen, seien wenig zielführend. Den Kanal zu verbreitern und im selben Zug zu vertiefen funktioniere technisch nur, wenn man die Wasserstraße für Monate sperrt. „Das kann niemand wollen.“ Die Projekte seien eingetütet, was noch fehle, sei das Geld. 100 Millionen Euro – also rund ein Prozent des Bundesverkehrsinvestitionen – pro Jahr für den Kanal zu reservieren, wie Landesverkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) jüngst forderte, reichten nicht aus. Schon heute kosten Betrieb und Unterhalt der Wasserstraße den Bund pro Jahr 120 Millionen Euro.
kim Norddeutsche Rundschau Copyright danke
 
Kanal: CDU fordert Aktionsbündnis
Kiel
Obwohl sich alle Parteien im Landtag einig sind, dass sich Schleswig-Holstein jetzt mit einer Stimme in Berlin für den Erhalt ihrer wichtigsten künstlichen Wasserstraße einsetzen müsste, konnten sie sich gestern im Landtag nicht auf eine gemeinsame Resolution zum Nord-Ostsee-Kanal einigen. SPD, Grüne und SSW sehen vor allem den Bund in der Pflicht und forderten Berlin erneut auf, bis 2025 jedes Jahr 120 Millionen Euro in den NOK zu investieren. Die CDU warb stattdessen für ein „Aktionsbündnis 2025“, in dem Politik und Wirtschaft die Interessen Schleswig-Holsteins „gegen Vertreter anderer Bundesländer durchsetzen“ könne. Ziel müsse es sein, die Brennpunkte am NOK schrittweise abzubauen: Erst die fünfte Kammer in Brunsbüttel, dann die dortigen großen Schleusentore, dann die Oststrecke zwischen Rendsburg und Kiel, dann die Holtenauer Schleuse und die Levensauer Hochbrücke, dann die Vertiefung. Andreas Tietze ( Grüne) hält dieses „System Perlenkette“ für ungeeignet. Auch Kai Vogel (SPD) warnte vor „Flickschusterei“. Bei Ramsauers Zeitplan würde die Holtenauer Schleuse voraussichtlich erst 2021 in Angriff genommen. „Meine Fraktion fordert wie offenbar alle anderen auch ein Sonderprogramm des Bundes für eine möglichst schnelle Beseitigung des Sanierungsstaus am Kanal“, erklärte der Liberale Christopher Vogt. Auf einen gemeinsamen Nenner kam man jedoch nicht. Nun hofft der Norden auf zusätzliche Impulse von der „Maritimen Konferenz“ in Kiel am 8. und 9. April, zu der auch die Bundeskanzlerin erwartet wird.
kim  Norddeutsche Rundschau
 
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szmtag

Hafen Antwerpen: Größte Schleuse der Welt wird bis 2016 fertig

Die Schleusenkammer soll mit einer Länge von 500 Metern und eine Breite von 68 Metern auch für große Containerschiffe passierbar sein
Antwerpen. Der Antwerpener Hafen bekommt bis 2016 die dann größte Seeschleuse der Welt. Für rund 640 Millionen Euro soll im Hafenerweiterungsgebiet "Linkes Scheldeufer" der zweite Schleusenzugang für das Hafenbecken Waaslandhaven entstehen. Das teilte der Städtische Hafenbetrieb Antwerpen (SHA) am Montag mit. Als Bauherr der Anlage wird die öffentlich-rechtliche Realisierungsgesellschaft SPV (Special Purpose Vehicle), eine Tochter der Dachgesellschaft für die Flämischen Seehäfen, "NV Vlaamse Havens", auftreten. Mehrheitsgesellschafter der letztgenannten Einrichtung ist der SHA. Die neue Schleuse ermöglicht es den größten Containerschiffen der Welt, auch den neuen Teil des Scheldehafens anzusteuern. Die 1979 in Betrieb genommene Kallo-Schleuse kann das nicht mehr leisten, da sie "nur" 360 Meter lang und 50 Meter breit ist. Die derzeit größten Containerschiffe der Welt werden daher an den Containerterminals auf dem rechten Schleusenufer abgefertigt. Mit dem "Grünen Licht" zum Bau der neuen Schleuse kann jetzt die internationale Ausschreibung erfolgen. Aus Sicht des Antwerpener Hafens stellt das Bauvorhaben "eine äußerst wichtiges Stück Infrastruktur dar". Denn damit werde die nautische Erreichbarkeit des neuen Hafenteiles auf dem linken Scheldeufer erheblich verbessert, betont der SHA. Im Waaslandhaven befinden sich unter anderem die neuen, großen Containerterminals, die sich im Bereich des im Sommer 2005 neu angelegten Hafenbeckens "Deurganckdok" erstrecken. Hier hat auch die MSC-Reederei, die inzwischen eine Reihe von 14.000 TEU-Frachtern in Fahrt hat, einen eigenen Terminal. Die neue Schleuse, für die es derzeit noch keinen Namen gibt, orientiert sich hinsichtlich ihrer Abmessungen an den Dimensionen der auf dem rechten Scheldeufer gelegenen Berendrechtschleuse. Die Schleusenkammer weist eine Länge von 500 Metern und eine Breite von 68 Metern auf. Die Schleuse gehört gemeinsam mit der benachbarten Zandvliet-Schleuse (Länge: 500 Meter, Breite: 57 Meter) zu den wichtigsten maritimen Bauwerken auf dem gegenüberliegenden rechten Scheldeufer, dem älteren Teil des zweitgrößten europäischen Seehafen. Die Berendrechtschleuse wurde am 1.Oktober 1989 ihrer Bestimmung übergeben. Sie gilt derzeit als die größte Seeschleuse der Welt. Der Materialbedarf für die neue Seeschleuse ist gewaltig: So werden voraussichtlich 20.000 Tonnen Stahl benötigt. Insgesamt sollen 740.000 Kubikmeter Beton verbaut werden.
szmtag http://www.verkehrsrundschau.de/hafen-antwerpen-groesste-schleuse-der-welt-wird-bis-2016-fertig-968677.html
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Vorbereitende Arbeiten zum Bau der Deurganckdok-Schleuse bei Antwerpen haben begonnen

Weltgrößte Schleuse am Ufer der Schelde

Das Modell der neuen Antwerpener Schleuse. (Foto: Vlaamse Overheid)

Das Modell der neuen Antwerpener Schleuse. (Foto: Vlaamse Overheid)Copyright

Im Antwerpener Hafen sind vor wenigen Tagen am linken Scheldeufer die vorbereitenden Erdarbeiten zum Bau einer neuen Schleuse aufgenommen worden. Die künftige DeurganckdokSchleuse erlaubt Schiffen die Ein- und Ausfahrt zu den Doks und wird zur größten Schleuse weltweit. Sie erlaubt die Zufahrt zum Waaslandkanal und damit zu den Umschlagplätzen Doel Dok, Verrebroek Dok und Vrasene Dok. »Unser Meereszugang wurde bereits dank der Eintiefung der Schelde deutlich verbessert. Die zweite Schleuse neben der Berendrecht-Schleuse ermöglicht uns die Weiterentwicklung des Hafens am linken Schelde-Ufer«, so erläuterte Eddy Bruyninckx, Vorstand der Antwerp Port Authority, die Tragweite des Bauvorhabens. Nach der Kallo-Schleuse wird diejenige des Deurganckdoks die zweite für den wichtigen Zugang zum Hafenerweiterungsgebiet am linken Scheldeufer. Diese Seeschleuse wird mindestens 340 Millionen Euro kosten. Sie soll im Jahr 2016 in Betrieb genommen werden. Hier werden in den kommenden Jahren die bedeutendsten Infrastrukturarbeiten Flanderns durchgeführt. Die neue Schleusenkammer wird 68 Meter breit und 500 Meter lang. Sie bietet mehr Tiefgang als die BerendrechtSchleuse in Antwerpen, die einige Jahre lang schon die größte Seeschleuse der Welt gewesen war. Die neue Schleuse wird auch den größten Containerschiffen der Welt die Zufahrt zum neuen Teil des Scheldehafens ermöglichen. Die 1979 in Betrieb genommene Kallo-Schleuse kann das nicht mehr leisten, da sie mit 360 Meter Länge und 50 Meter Breite den Anforderungen der größten Containerschiffe nicht mehr gewachsen ist. Deshalb werden diese Schiffe jetzt noch ausschließlich am rechten Ufer der Schelde, dem ältesten Teil des Hafens, und noch nicht im Hafenerweiterungsgebiet der linken Seite abgefertigt. Für den Bau der Deurganckdok-Schleuse müssen mehr als 900000 Kubikmeter Beton herbeigeschafft werden. Gleichzeitig werden 55000 Tonnen Stahl verarbeitet. Weitere 12000 Tonnen Stahl sind für die Schleusentore und für Brücken erforderlich. Das zeitliche Firmenkonsortium aus Jan De Nul, CEI De Meyer, Betonac, Herbosch.Kiere und den Antwerpse Bouwwerken wird den Auftrag ausführen. Die Antwerpener Schleuse übertrifft noch die Ausmaße und Leistungen der kürzlich erst eingeweihten, erweiterten Kaiserschleuse von Bremerhaven. (HW)
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne