Projekt NOK Schleusen– Brunsbüttel Ersatzbau Mitteldüker

n unmittelbarer Nähe zum Startschacht wird das neue Betriebsgebäude entstehen. Es dient als Ersatz für das Kraftwerkgebäude und wird
dessen Aufgabe übernehmen. Über dem Startschacht wird eine Abdeckung als Witterungsschutz gebaut, die sich in Gestalt und Materialwahl
dem optischen Bild des Betriebsgebäudes anpasst. Ein Verbindungstunnel zwischen beiden enthält die betriebtechnischen Medien. mehr

09/14 WSV Reform

Bonn, den 20.04.2015
Bezirkspersonalrat bei der GDWS
– Info –
Bezirkspersonalrat bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Robert-Schuman-Platz 1 53175 Bonn
03/15
WSV Reform
Da der BPR nicht als gesamtes Gremium zur Info-Veranstaltung des BMVI für die Personalräte am 18.02.2015 in Bonn eingeladen war, fand am 24.03.2015 eine gesonderte Info – Veranstaltung zur Reform für das BPR Gremium, geleitet von Dr. Witte und Herrn Schwardmann, im Rahmen der BPR – Sitzung statt.
Hier wurde uns insbesondere zur Neuaufstellung der Abteilung Z ausführlich berichtet.
 Besonders positiv ist die Entscheidung, dass die SAF organisatorisch, haushaltsmäßig und fachlich als eine Abteilung bei der Wasser-und Schifffahrtsverwaltung verbleibt und als Sonderstelle der Abteilung Z der GDWS zugeordnet wird.
Ende Juni 2015 soll die Bundesregierung dem Bundestag Berichte über den Revierzuschnitt der 18 geplanten Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter (WSÄ), über die Priorisierung der Ausbau- und Erhaltungsmaßnahmen sowie über den Netzzustand vorlegen. Das fordern die Koalitionsfraktionen in einem Entschließungsantrag, der Ende vergangener Woche im Bundestag erstmals debattiert wurde. Damit hat sich offenbar koalitionsintern zumindest teilweise die SPD durchgesetzt, die eine zeitnahe Vorlage des Infrastrukturzustandsberichtes fordert, der im Verkehrsministerium schon seit geraumer Zeit als interner Entwurf vorliegt. Bis Ende März 2015 soll die Regierung außerdem ein Rechtsbereinigungsgesetz einbringen, das
Der Präsident, Dr. Witte und der Zentralabteilungsleiter, Herr Schwardmann gaben einen Überblick von der letzten Lenkungsgruppensitzung in Berlin. Dieses war die erste Sitzung seit mehreren Monaten. Die zuletzt dort getroffenen Entscheidungen, als auch die erweiterte Gremienbeteiligung mit der Erweiterung der Lenkungsgruppe durch die Vorsitzenden des BPR und GPR, wurden vom Präsidenten als Erfolg gewertet. Dieses positive Votum war im BPR durchaus nicht einhellige Meinung. So gab es Stimmen, die die Wahrnehmung von vielen Kolleginnen und Kollegen draußen in den WSÄ, Abz und Bauhöfen wiederspiegelte. Die Stimmungslage in vielen Ämtern der WSV wurde in der Sitzung der Leitung der GDWS geschildert. Ein großer Teil der Beschäftigten und der Personalräte teilten nicht die Euphorie der Leitung. Der BPR wertete es als Erfolg, dass alle ausgearbeiteten Vorschläge der Arbeitsgruppe HPR, BPR, GPR ihren Niederschlag im Beschluss der Lenkungsgruppe fanden. mehr

Panama Canal Panama Presses Spain and Italy To Resolve Canal Expansion Cost Dispute

The Panama Canal’s new set of locks will be operational by the January 2016 deadline, the canal’s chief said on 10th June, after fears that a recent labor strike could have further delayed the project.

“In January 2016 the widened canal will be working,” Panama Canal Administrator Jorge Quijano told reporters. “We have already completed between 75 and 76 percent” of the engineering project.

Quijano said there could still be some work outstanding, but the new locks will be ready for use.
PANAMA CITY/MADRID, Jan 20 (Reuters) – A bitter dispute between the Panama Canal and a Spanish-led consortium of construction companies over the spiraling cost of expanding one of the world’s busiest waterways was years in the making.

The two sides are at odds over who should pay for $1.6 billion in cost overruns to build a third set of locks for the canal, the main part of the expansion of the 50-mile (80 km) cargo route that connects the Atlantic and Pacific oceans.
traffic jams at the Atlantic and Pacific entrances to the Panama Canal impeded a healthy chunk of the world’s maritime commerce. Each day, on average, more than 40 massive ships, many of them three times as long as a football field and piled high with cargo, rode at anchor in impromptu fleets that stretched across the horizon. On the Atlantic side, most of the ships carried grain from the American heartland, bound for markets in Asia; the vessels on the Pacific side from the Far East were jammed with cars and electronics destined for the U.S. East Coast. Some ships with daily operational costs of $40,000 waited as long as a week for passage. mehr