Programm Blue Port & Cruise Days 2015Täglich live vom 11. bis zum 13 September

Cruise Days – Auslaufparade, Feuerwerk und mehr
Hamburg
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Magisches Blau: Illumination, Feuerwerk und viele Schiffe bieten auch in diesem Jahr die Cruise Days.
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Maritime Woche 2015: Entdeckertouren zu den Highlights des Hafens

 B R E M E N    - B R E M E R H A V E N
Die Maritime Woche gehört zu den Höhepunkten des Veranstaltungsprogramms im Land Bremen. In diesem Jahr findet sie vom 12. bis 20. September statt – ein Ereignis, bei dem die maritime Verbundenheit der Städte Bremen und Bremerhaven in vielen Facetten deutlich wird. Damit die Besucher einen Blick hinter die Kulissen der bremischen Häfen werfen können, organisiert die Hafengesellschaft bremenports vier Entdeckertouren.  
Hamburg im Zeichen der Kreuzfahrt: Die Hansestadt lädt zum fünften Mal seit 2008 wieder zu den Cruise Days ein. Vom 11. bis 13. September steigt die maritime Veranstaltung entlang der Hafenmeile zwischen Hafencity und dem Fischmarkt im Stadtteil Altona – sowie auf dem Wasser. Sieben Kreuzfahrtschiffe werden in der Hansestadt einlaufen, drei von ihnen bei einer großen Auslaufparade am Samstagabend mit Feuerwerk verabschiedet. 2014 kamen zu der – allerdings schon im August veranstalteten – Schiffsparty rund 600 000 Besucher. „Wir generieren Bilder, die um die Welt gehen“, war sich Organisator Uwe Bergmann vor der Neuauflage sicher. Seinen Beitrag dazu leistet wieder Lichtkünstler Michael Batz, der den Hafen und Hamburgs Sehenswürdigkeiten in magisches Blau taucht. Zum Start der Cruise Days läuft am 11. September das Kreuzfahrtschiff „Costa Neoromantica“ morgens ein. Von 14 Uhr an startet dann das Landprogramm, die sogenannten 15 Themeninseln. Die Auslaufparade soll von der „Aidabella“ angeführt werden. lno Informationen im Internet: www.hamburgcruisedays.de

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Hamburg. Das ist der "Königin" in Hamburg noch nie passiert. Erstmals in ihrer langen Besuchsserie kann die "Queen Mary 2", das ausgemachte Lieblingsschiff der Hamburger, nicht ihren angestammten Liegeplatz in der HafenCity anlaufen. Wegen zunehmender Verschlammung in diesem Hafenbecken reicht die aktuelle Wassertiefe für den Ozeanriesen nicht mehr aus. Deshalb muss das Flaggschiff der Reederei Cunard während der Cruise Days vom 11. bis 13. September an das Südufer der Elbe nach Steinwerder ausweichen. Daran werden sich Kreuzfahrtfans erst gewöhnen müssen.

Susanne Meinecke, Sprecherin der Verkehrsbehörde: "Es handelt sich um ein Kreuzfahrtschiff mit großem Tiefgang, für welches die aktuelle Wassertiefe am Kreuzfahrtterminal in der HafenCity unter nautischen Aspekten leider nicht ausreichend ist." Aus umwelttechnischen Gründen sei es der Hamburg Port Authority (HPA) in den Sommermonaten zwischen April und November nicht möglich, die Wassertiefe durch Baggerarbeiten herzustellen. Deshalb wurde für die Cruise Days ein größeres Umparkmanöver nötig. Die weniger tiefliegende "MSC Splendida" und die "QM2" tauschen die Liegeplätze. Laut Reederei Cunard seien auch die restlichen Anläufe der "Queen Mary 2" in diesem Jahr (18. September/ 20. Oktober) in Steinwerder geplant.

Schon in der vergangenen Woche deutete Tino Klemm, Finanzchef der HPA, bei der Bilanzvorstellung an, dass es Probleme mit der Wassertiefe in einigen Hafenbereichen gibt. So klagten Terminalbetreiber, dass die vorgeschriebenen Wassertiefen in den sogenannten Liegewannen der Schiffe an den Kaimauern nicht mehr eingehalten werden. Die Kosten für Baggerarbeiten seien im vergangenen Jahr um rund zehn Millionen auf 66 Millionen Euro gestiegen. Die Aussicht für 2015 sei nicht viel besser. Und das wird nun auch für die Kreuzfahrtbranche zum Problem. Sinje Pangritz von der HPA: "Im Moment führt die Elbe historisch wenig Wasser. Diese Extremsituation führt dazu, dass es in allen Hafenbereichen und Zufahrten zu überproportional hohen Sedimentationsraten kommt." Grund sei laut Verkehrsbehörde der extrem geringe Oberwasserabfluss. Insbesondere der östliche Teil des Hafens verschlamme zusehends.

Die britische Reederei Cunard sieht in dieser notgedrungenen Planänderung für ihre "Königin" und deren Passagiere keine Probleme. Alle Kunden seien vorab informiert worden. "Für Abreisende bieten wir Transfermöglichkeiten an, die an Bord gebucht werden können", sagte ein Cunard-Sprecher dem Abendblatt. Für Anreisende werde es diesen Shuttle-Service nicht geben. "Da die meisten Gäste individuell mit dem eigenen Auto oder Taxi anreisen, bietet Steinwerder herausragende logistische Möglichkeiten mit vielen Stellplätzen." Ein Logistikteam habe sich vor Ort über die neuen Rahmenbedingungen informiert. Ergebnis: Nur positive Rückmeldungen. Seit der Eröffnung seien einige größere Schiffe anderer Reedereien problemlos abgefertigt worden. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass dies auch bei der ,Queen Mary 2'der Fall ist."

Cunard sei sogar froh darüber, dass es die Alternative Steinwerder gibt, da die "Queen Mary 2" aufgrund ihrer Dimensionen nicht am Terminal in Altona festmachen könne. Der Sprecher: "Insofern wären die drei Anläufe in Hamburg in diesem Jahr gefährdet gewesen, wenn nicht das neue, dritte Terminal schnell und planmäßig gebaut worden wäre."

Insgesamt werden zu den Hamburg Cruise Days 2015 sieben Kreuzfahrtriesen den Hafen ansteuern. Den Anfang machen am 11. September die "Costa neoRomantica" und die "Amadea". Am 12. September folgen "Mein Schiff 4", die "Europa" und die "AIDAbella". Den Abschluss am Sonntag bilden dann die Liegeplatz tauschenden "Queen Mary 2" und "MSC Splendida".

Hamburg macht blau
Hamburg
Die eleganten Riesen geben sich die Ehre: Zu den dritten Cruise Days erwartet Hamburg vom 17. bis zum 19. August sieben Kreuzfahrtschiffe zum Stelldichein im Hafen. Höhepunkt wird die Auslaufparade am Sonnabend, 18. August (ab 21.15 Uhr), an der auch die „Cap San Diego“ und andere Traditionsschiffe teilnehmen. Erwartet werden mehrere Hunderttausend Besucher. Denen bieten die Cruise Days ein neues Konzept. Veranstalter Uwe Bergmann: „Wir holen erstmals die Welt der Kreuzfahrt an Land.“ Zwischen HafenCity und Altona sollen elf „Themeninseln“ das Leben an Bord erfahrbar machen. Darunter ein Cruise Village (HafenCity), das Gastronomie-Spektakel „Captain’s Dinner“ (Landungsbrücken) sowie eine Kreuzfahrtmesse in der Fischauktionshalle. Unbestrittene Stars bleiben aber die schwimmenden Luxusdomizile. Besondere Aufmerksamkeit dürfte wieder Hamburgs Darling „Queen Mary 2“ genießen, die am Sonntag, 19. August, gegen 7 Uhr für zwölf Stunden festmacht. Gespannt werden die Sehleute auch auf das ZDF-Traumschiff „MS Deutschland“ blicken, das zuletzt mit dem Ausflaggungsstreit für Schlagzeilen gesorgt hat. Die „Deutschland“ wird schon am Mittwoch, 15. August, aus London erwartet, um die deutsche Olympiamannschaft heimzubringen. Am Sonnabend kommt sie gegen 7 Uhr nochmals nach Hamburg. In Szene gesetzt wird der Hafen wieder von Lichtkünstler Michael Batz. 6000 Leuchtstoffröhren werden rund 100 Gebäude in magisches blaues Licht tauchen.
mlo Norddeutsche Rundschau
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  Blue Port & Cruise Days 2012 - Programmübersicht Unser vorläufiges Programm zum Blue Port / Cruise Days 2012  
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne