Die Containerriesen laufen den JadeWeserPort in Wilhelmshaven doch an

http://www.mehrcontainerfuerdeutschland.de/
Copyright mehrcontainerfuerdeutschland
 http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/niedriger-oelpreis-macht-reederei-gigant-maersk-zu-schaffen_id_4877972.html
 http://www.maritimheute.de/wirtschaftsminister-olaf-lies-trifft-botschafter-der-volksrepublik-china-am-jadeweserport/

Copyright Maritim heute danke Ingo Egloff

Wirtschaftsminister Olaf Lies trifft Botschafter der Volksrepublik China am JadeWeserPort

Niedersachsens Wirtschafts- und Hafenminister Olaf Lies begrüßt den Botschafter der Volksrepublik China, seine Exzellenz Shi Mingde, am JadeWeserPort.

Wilhelmshaven 10.04.2015 - Minister Olaf Lies dazu: „Es ist für mich eine große Freude, dem Botschafter der chinesischen Volksrepublik, seine Exzellenz Shi Mingde, heute persönlich den JadeWeserPort zeigen zu dürfen. Mit dem Besuch des Botschafters endet eine für den JadeWeserPort ereignisreiche Woche, die ganz im Zeichen Chinas stand. Bereits am Mittwoch konnte ich eine Kooperationsvereinbarung mit der chinesischen Provinz Fujian unterzeichnen, die auch den Weg für ein neues Distributionszentrum für Baustoffe am JadeWeserPort ebnet. China ist für Niedersachsen ein wichtiger Handelspartner. Ich rechne damit, dass sich die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen weiter positiv entwickeln werden. Dem JadeWeserPort kommt dabei als unserem Tor zur Welt eine wichtige Rolle zu. Der Besuch des chinesischen Botschafters zeigt, dass der Hafen international und national immer mehr auf Interesse stößt. Ich hoffe, dass der heutige Tag, eine Grundlage schafft für den weiteren Ausbau von politischen und wirtschaftlichen Kontakten und damit für eine weitere positive Entwicklung des JadeWeserPorts.“ Pressestelle: Friedrichswall 1, 30159 Hannover 057/2015 – Sabine Schlemmer-Kaune Tel.: (0511) 120-5428 Fax: (0511) 120-5772 www.mw.niedersachsen.de Email: pressestelle@mw niedersachsen de

Großcontainerschiffe

"MSC Oscar" mit Kurs JadeWeserPort

Montag, 23. Februar 2015

Erst Mitte Januar kam mit der "CSCL Globe" das bis dahin größte Containerschiff der Welt nach Hamburg. Der nächste Superlativ folgt in Kürze.

Die 395 Meter lange und 59 Meter breite "MSC Oscar" hat eine Transportkapazität von 19 224 Standardcontainern Foto: MSC

Am 6. März wird es für den JadeWeserPort in Wilhelmshaven eine Premiere geben: Dann wird das aktuell weltgrößte Containerschiff, die "MSC Oscar", dort festmachen. Das bestätigte ein Sprecher der Reederei. pk Mehr im THB

Wirtschaftspolitik

Werbung für den JadeWeserPort in China

JadeWeserPort

Verluste steigen

Samstag, 14. Februar 2015

Der im September 2012 in Betrieb gegangene ­JadeWeserPort (JaWePo) bereitet seinen Betreibern sowie den verschiedenen Investoren weiter keine rechte Freude.

Umschlaghoffnungen bleiben weiter unerfüllt: der 2012 eröffnete JadeWeserPort Foto: Lang

Wie aus einer am Freitag vorgelegten Bilanz hervorgeht, hat Deutschlands Tiefwasserhafen in seinem­ ersten vollen Betriebsjahr 2013 einen Verlust in Höhe von fast 40 Millionen Euro geschrieben. Im Jahr 2012 war unterm Strich schon ein Fehlbetrag von gut 28 Millionen Euro aufgelaufen. Damit standen bis Ende 2013 zusammen fast 70 Millionen Euro an Verlusten in der Bilanz. eha Mehr im THB

Häfen

Chinas Großreedereien an JadeWeserPort interessiert

Mittwoch, 12. November 2014
Für den kriselnden JadeWeserPort in Wilhelmshaven gibt es konkrete Hoffnungen auf regelmäßigen Frachtverkehr mit China. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) berichtete gestern während seines Chinabesuchs in Shanghai von sehr guten Gesprächen mit zwei der weltgrößten Reedereien. "Beide haben mir bestätigt: Sie befassen sich sehr konkret mit dem JadeWeserPort, weil sie sehen, dass die Elbe und der Hamburger Hafen an ihre natürlichen Grenzen gelangen." Auch wenn es zunächst noch keine Entscheidung oder feste Zusagen gebe, zeigte sich der Politiker zuversichtlich, dass der JadeWeserPort Fracht aus China bekommen könnte. FBi
 
Dienstag, 11. November 2014

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ist zu einem einwöchigen Besuch in China eingetroffen.

Der am 21. September 2012 eröffnete JadeWeserPort befindet sich weiter in der Umschlag-Flaute

 

Der SPD-Politiker landete gestern Morgen deutscher Zeit in Shanghai. In der Wirtschaftsmetropole mit ihren etwa 24 Millionen Einwohnern beginnt er seine Reise, bei der es neben politischen Gesprächen um eine Vertiefung der Handelsbeziehungen geht. Weil will gezielt um Geldgeber für die niedersächsische Wirtschaft werben und chinesische Reedereien dafür gewinnen, den kriselnden Tiefwasserhafen JadeWeserPort in Wilhelmshaven anzulaufen. FBi Mehr im THB Lesen Sie dazu auch: Opens external link in new window"Norden hofft auf Zusagen des Bundes" (thb.info vom 12. Juli 2014) Opens external link in new window"Weil macht JWP zur Chefsache" (thb.info vom 5. Juli 2014)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/830364.maritimer-groessenwahn.html Copyright Neues Deutschland
Von Burkhard Ilschner, Wilhelmshaven
16.08.2013

Maritimer Größenwahn

Das weltgrößte Containerschiff ist derzeit auf Jungfernfahrt. Um Deutschlands einzigen Tiefwasserhafen macht es einen großen Bogen.
1
Das derzeit weltgrößte Containerschiff »Mærsk Mc-Kinney Møller« auf der Jungfernfahrt.
»Wilhelmshaven blickt seewärts« - so lautet das plakative Motto des 34. Deutschen Seeschifffahrtstages, zu dem der Deutsche Nautische Verein alles, was in der Schifffahrtslogistik Rang und Namen hat, seit Donnerstag in der Hafenstadt an der Jade begrüßt. Allerdings ist den Teilnehmern und Gästen des wirtschaftlich bedeutenden Kongresses zu wünschen, dass sie das Motto nicht allzu wörtlich nehmen: Sie könnten bitter enttäuscht werden. Wenn sie nämlich am Sonntag, dem Abschlusstag, von Wilhelmshaven aus rund 25 Kilometer weit nach Nordwesten schauen könnten, würden sie sehen, was ihnen - wieder einmal - vorenthalten wird: Weit draußen in der Wesermündung wird die »Mærsk Mc-Kinney Møller« vorbeiziehen. Das weltgrößte Containerschiff ist seit Mitte Juli auf Jungfernreise - vom südkoreanischen Busan aus fährt es über Schanghai und Rotterdam nach Bremerhaven. Laut Fahrplan geht es dann weiter nach Gdansk und auf dem Rückweg mit Zwischenstopps in Aarhus und Göteborg wieder über Bremerhaven und Rotterdam nach Fernost. Es ist nicht daran gedacht, dieses Schiff auch den JadeWeserPort in Wilhelmshaven anlaufen zu lassen, den eigens für Containerriesen dieser Größe gebauten und seit einem knappen Jahr erfolglos vor sich hin dümpelnden einzigen Tiefwasserhafen Deutschlands. Die »Mærsk Mc-Kinney Møller«, benannt nach dem 2012 verstorbenen Patriarchen der in Dänemark ansässigen weltgrößten Containerreederei, kann laut Konzern-Angaben 18 270 Standardcontainer (TEU) transportieren. Das sind 2250 der genormten Stahlboxen mehr, als die bislang den Größenrekord haltenden Carrier der französischen Reederei CMA CGM laden konnten. Das Verblüffende ist allerdings, dass die »Mærsk Mc-Kinney Møller« mit 399 Metern Länge und 59 Metern Breite nur wenig größer ist als die nunmehr ausgestochenen Konkurrenten. Noch überraschender klingt es, dass der neue Containerriese nur 15,5 Meter Tiefgang haben soll, während die Franzosen mit 16 Metern angegeben sind. Die Erbauer haben der »Mærsk Mc-Kinney Møller« ein paar ungewöhnliche Eigenschaften verpasst, um solche Werte zu erreichen: Die Rumpfform ist über viele Meter Länge sehr viel ausladender als bei anderen Schiffstypen - während letztere gewissermaßen einem »V« ähneln, gleicht das neue Schiff eher einem fast rechteckigen »U«. Und auch die Tatsache, dass die Brücke weit vorn am Ende des ersten Rumpf-Drittels platziert wurde, während die zwei Motoren weit hinten liegen, ermöglicht eine deutliche bessere Ausnutzung des verfügbaren Stauraums. Die »Mærsk Mc-Kinney Møller« hat noch etliche weitere Superlative aufzuweisen, die nicht nur die Umweltverträglichkeit und die Energieeffizienz verbessern, sondern auch die Wirtschaftlichkeit erhöhen sollen. Für die Reederei ein Anlass, nicht zu kleckern, sondern zu klotzen: In dem Bemühen, ihre Marktführerschaft in der Containerschifffahrt weiter auszubauen, haben die Dänen bei den südkoreanischen Erbauern von Hyundai parallel zur »Mærsk Mc-Kinney Møller« neun Schwesterschiffe in Auftrag gegeben, die alle bereits in Bau sind und bis Mitte 2014 in Dienst gestellt werden sollen. Und damit nicht genug: Noch zehn weitere Schiffe des »Triple-E-Klasse« genannten Typs sind bereits verbindlich bestellt - ganz so, als ob es die Überkapazitäten in der Containerschifffahrt nicht gäbe, welche die Frachtraten und damit die Rentabilität der Flotte einbrechen ließ. Wilhelmshaven bleibt übrigens nicht nur am Seeschifffahrtstag von dem Trend zu noch mehr Größe ausgeschlossen. Die Mærsk-Reederei, ein enger Partner des JadeWeserPort-Betreibers Eurogate, hat für die beiden Schwesterschiffe der »Mærsk Mc-Kinney Møller«, die als nächste in Dienst gestellt werden, schon Fahrpläne entworfen: Mindestens in den nächsten siebeneinhalb Monaten wird, von einer 24-Stunden-Stippvisite Anfang Oktober abgesehen, kein einziger dieser drei Containerriesen im Liniendienst zwischen Fernost und Polen den »Tiefwasserhafen der Superlative« an der Jade anlaufen.
http://worldmaritimenews.com/archives/91282/maersk-mc-kinney-moller-makes-its-first-transit-through-suez-canal/   Copyright world maritime news

Mærsk Mc-Kinney Møller Makes Its First Transit through Suez Canal

Posted on Aug 15th, 2013 with tags , , , , , , , .

Mærsk Mc-Kinney Møller Makes Its First Transit through Suez Canal Early Friday morning on 9 August 2013, the Mærsk Mc-Kinney Møller made its first ever transit through the Suez Canal. A few days later, the first Triple-E vessel passed the straits of Gibraltar and is now in the North Atlantic, safely en route towards its final destination in Northern Europe. Opened for traffic in 1869, the Suez Canal is the oldest man-made canal in the world, in an area which has been at the centre of global trade for millennia. The idea of linking the River Nile with the Red Sea goes back as far as the 19th century B.C. The current Suez Canal is one of the busiest and most important locations for shipping with approximately 7.5% of world trade going through. Under international treaty, it may be used “in time of war as in time of peace, by every vessel of commerce or of war, without distinction of flag.” Maersk Line is a regular visitor, currently sending an average of 27 container ships through Suez every week. The Suez Canal is too narrow for ships to pass each other, so all ships enter through convoys on fixed times. There is one northbound and two southbound sailings every day, with the southbound convoys anchoring in by-passes to let the northbound ships pass. It usually takes between 12 and 16 hours for a ship to go through the canal. The northbound convoy begins at 06:00 am local time. The Mærsk Mc-Kinney Møller was boarded by the pilot at 04:45, entered the canal in its reserved space. The Chairman of the Suez Canal Authority (SCA) and SCA officials also joined the vessel to celebrate the occasion. “We received a cake from the Chairman which we had on the bridge after lunch,” wrote the captains on their blog at maersklinesocial.com. “A very good cake indeed.” The Mærsk Mc-Kinney Møller is scheduled to reach the port of Rotterdam on 16 August. http://worldmaritimenews.com/archives/89198/maersk-lines-first-triple-e-ship-commenced-its-maiden-voyage/ Copyright Maritime news pls read the rest of the article in above link   JadeWeserPortneu

Interview mit Bremens Wirtschaftssenator Günthner

Hafen-Zusammenarbeit gegen Rotterdam-Konkurrenz

Dienstag, 28. Februar 2012
Martin Günthner setzt auf eine gemeinsame Hafenpolitik in Deutschland. Foto: WUHMartin Günthner setzt auf eine gemeinsame Hafenpolitik in Deutschland. Foto: WUH
Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD) setzt auf eine gemeinsame Hafenpolitik in Deutschland. Die Konkurrenz für Hamburg oder Bremen sei nicht der neue JadeWeserPort, sondern Rotterdam, sagte er im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Endet jetzt das Konkurrenzdenken der deutschen Containerhäfen? Günthner: "Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir am Ende dahinkommen. Das Unternehmen Eurogate sitzt in Hamburg, Bremerhaven und künftig im JadeWeserPort. Wenn man sich anschaut, dass die Hamburger Hafen und Logistik AG mit einem Bremer Speditionsunternehmen kooperiert, dass Eurogate und HHLA beim Hinterlandverkehr zusammenarbeiten, zeigt sich doch, wie eng die Zusammenarbeit schon ist. Vieles von dem, was kritisch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, sind aufgeblasene politische Debatten, die in der Wirtschaft keine Relevanz haben.Deswegen bin ich überzeugt, dass wir auch politisch noch enger zusammenrücken müssen." Wie zeigt sich das konkret? Günthner: "An gemeinsamen Auftritten der Hafenstandorte unter dem Dach German Ports. Auf der Landkarte liegen nur ein paar Millimeter zwischen Wilhelmshaven, Bremerhaven und Hamburg. Da kann man in China, Singapur oder Südkorea niemandem klar machen können, worin der Unterschied besteht. Wir müssen die Ladung auf Deutschland ziehen, davon werden am Ende alle profitieren. Wir profitieren in Bremerhaven, wenn Kaufleute aus Bremen in Hamburg gute Geschäfte machen und umgekehrt genauso." Warum braucht Bremen den JadeWeserPort? Günthner: "Wir sind ein starker Hafenstandort insgesamt in der Deutschen Bucht, wir brauchen diesen Ausbau, sonst können wir in absehbarer Zeit die Ladung nicht mehr aufnehmen. Wir sind in Bremerhaven mit 5,9 Millionen TEU (Standardcontainer) auf Rekordwert. Der Wettbewerb findet nicht zwischen Bremerhaven und Wilhelmshaven oder zwischen Bremerhaven und Hamburg statt. Der Hauptwettbewerber ist Rotterdam. Es ist, wie beim Hafenbau immer, ein Jahrhundertvorhaben, auf das sich Bremen und Niedersachsen gemeinsam eingelassen haben und das nach meiner Überzeugung in der Perspektive auch eine Erfolgsgeschichte werden wird." Gefährden offensichtliche Baumängel den Starttermin am 5. August? Günthner: "Ich hoffe das nicht. Es gilt das Wort der Geschäftsführung, dass dieser Termin steht und nicht gefährdet ist. Aber natürlich machen die Meldungen von der Baustelle uns Sorgen. Was wir jetzt brauchen, ist Geschwindigkeit und Qualität in der Bauausführung und Transparenz nach außen. Ich erwarte, dass alle Beteiligten alles Mögliche unternehmen, um rechtzeitig zu liefern." Wie sehen Sie die Debatte um die Hafengebühren im JadeWeserPort? Günthner: "Es ist der richtige Weg, Anreize zu schaffen, um den neuen Hafen für die Reeder attraktiv zu machen. Gleichzeitig muss sich die Gesellschaft, die den Hafen trägt, ordentlich finanzieren können. Ich denke, die jetzt gefundene Lösung ist für den Start die richtige. Im Übrigen wird nirgendwo mit Hafengebühren so offen umgegangen wie in Deutschland. Ich würde mir diese Transparenz auch von unseren Konkurrenzhäfen wünschen, weil man dann eine bessere Vergleichbarkeit hätte." Wo liegt die Kapazitätsgrenze in Bremerhaven? Günthner: "Wird sind immer davon ausgegangen, dass Bremerhaven eine Kapazitätsperspektive von acht Millionen TEU hat. Bei fast sechs Millionen TEU sind wir nicht mehr so weit davon entfernt. Das ist ja auch einer der Gründe gewesen, den Schritt zum JadeWeserPort zu machen. Denn über den Containerterminal 4 hinaus können wir nicht mehr weiter wachsen. Dann kommt das Welterbe Wattenmeer. Und bei dem Potenzial, dass wir beim Wachstum des Containerverkehrs insgesamt sehen, braucht der Norden Deutschlands zusätzliche Kapazitäten." JadeWeserPort: Deutsche Messe veranstaltet Hafenforum Mit dem JadeWeserPort in Wilhelmshaven wird im August Deutschlands einziger tideunabhängiger Container-Tiefwasserhafen eröffnet. Dieses Ereignis nimmt die Deutsche Messe AG zum Anlass, um am 10. und 11. September 2012 ein eigenständiges Hafenforum direkt vor Ort zu veranstalten. Damit baut die Deutsche Messe AG ihre Kompetenz im Bereich Hafenlogistik weiter aus, um dieses Thema künftig noch stärker auf der CeMAT, der Weltleitmesse der Intralogistik, zu präsentieren. “Die weltweit wachsenden Güterströme gehen mit einem verstärkten Umschlag in den See- und Binnenhäfen einher. Um diesen auf Dauer bewältigen zu können, sind innovative Technologien gefragt, wie sie auf der CeMAT gezeigt werden. Allen Experten rund um Hafenlogistik bieten wir mit dem Forum nun auch außerhalb der CeMAT eine Informations- und Diskussionsplattform, die den Teilnehmern inhaltlich eine Orientierung im Hinblick auf Trends und Technologien bietet“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. Das Hafenforum 2012 zeigt auf, welche Chancen der neue JadeWeserPort der verladenden Wirtschaft als innovatives Bindeglied zu den Weltmärkten bietet und welchen Beitrag die moderne Hafenlogistik dabei leistet. Das Forum startet am 10. September mit der Besichtigung der Ausstellung im Freigelände des Hafens und bietet innovative Umschlagtechnik zum Anfassen. Am 11. September beginnt das Forum mit einen Vortragsblock zu den Themen Globalisierung, Kapazitätsentwicklung und -engpässe sowie Hinterlanderschließung. Im zweiten Vortragsblock dreht sich alles um den JadeWeserPort, wobei sowohl die Marktpotenziale für die Binnenterminals im Fokus stehen als auch die Einbindungsmöglichkeiten in ein Bahn-Kombi-Netzwerk beziehungsweise die Hinterlandanbindung des Hafens per Coaster oder Binnenschiff. Am Nachmittag stehen technische Innovationen im Terminalbetrieb im Mittelpunkt der Vorträge. Der JadeWeserPort bietet Premium-Service für die größten Containerschiffe. Selbst Giganten mit einer Länge von bis zu 430 Metern und Tiefgängen bis zu 16,50 Metern werden den JadeWeserPort tideunabhängig und ohne Wartezeiten problemlos erreichen können. An der geplanten 1 725 Meter langen Stromkaje können zeitgleich vier Großcontainerschiffe und Feederschiffe mit 16 Containerbrücken, die über eine Ausladung von 62 Metern verfügen, abgefertigt werden. Unterstützt wird das Forum vom Zentralverband Deutscher Seehafenbetriebe (ZDS), Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB), ShortSeaShippingPromotionCenter (SPC), von der JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft, JadeWeserPort Logistics Zone sowie vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).    
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Schifffahrt News, Entwicklung Containerschifffahrt von 2006 - 2016 von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne