Maritime Konferenz Merkel betont Bedeutung maritimer Wirtschaft

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| 06.42 Uhr

Schifffahrt

Alle westdeutschen Schleusen sind marode
Schifffahrt: Alle westdeutschen Schleusen sind marode
Die Kanalschleuse in Duisburg. Alle 17 Schiffsschleusen am Rhein, am Rhein-Herne-Kanal, am Wesel-Datteln-Kanal, am Datteln-Hamm-Kanal sowie an der Ruhr erhalten die Zustandsnoten drei und vier. FOTO: dpa, Roland Weihrauch
Exklusiv | Berlin. Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass 100 Prozent der westdeutschen Schiffsschleusenanlagen an Rhein und Ruhr sowie 100 Prozent der Wehranlagen an Ruhr und Mosel in einem schlechten bis sehr schlechten Bauwerkszustand sind. Von Birgit Marschall
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Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die unserer Redaktion vorliegt. Demnach erhalten alle 17 Schiffsschleusen am Rhein, am Rhein-Herne-Kanal, am Wesel-Datteln-Kanal, am Datteln-Hamm-Kanal sowie an der Ruhr nur die Zustandsnoten drei und vier, die aus Expertensicht dringende Reparaturbedürftigkeit anzeigen. Das Gleiche gilt für alle zwölf Wehranlagen an der Mosel. "Fast alle Schleusen im Westen sind in einem katastrophalen Zustand. Sanieren alleine reicht nicht mehr. Bei den meisten Bauwerken hilft nur noch Ersatz", sagte Grünen-Politikerin Valerie Wilms. "Die Bundesregierung ist für einen riesigen Investitionsstau verantwortlich. Nur mit einem Investitionsprogramm für die Wasserstraße kann die Infrastruktur wieder auf Vordermann gebracht werden", forderte sie. Scharbeck Schleuse 45 Wartezeiten Für die Sanierung der Schleusen, Wehranlagen und Brücken an deutschen Wasserstraßen ist der Bund zuständig. Reparaturen und Sanierungen haben teilweise begonnen, wie aus der Antwort hervorgeht. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geht diese Aufgabe aus Sicht der Opposition aber viel zu zögerlich an: Jedes Jahr blieben mehrere 100 Millionen Euro liegen, ohne dass notwendige Reparaturen begonnen würden, so die Grünen. "Wenn die Binnenschifffahrt als umweltfreundlicher Verkehrsträger an Bedeutung gewinnen soll, muss Verkehrsminister Dobrindt auch die Schifffahrtsverwaltung dringend reformieren", sagte Wilms.
(mar)

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Wirtschaftsstandort Deutschland braucht starke Seehäfen <<< zurück Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen zur 9. Nationalen Maritimen Konferenz Die deutschen Seehäfen nehmen eine Schlüsselrolle für die Sicherung von Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätzen ein. 90 Prozent des weltweiten Handels erfolgt über den Seeweg. Im Zuge einer weiterhin wachsenden weltwirtschaftlichen Integration der deutschen Wirtschaft wird die Bedeutung der Seehäfen ebenfalls zunehmen. Laut Seeverkehrsprognose des Bundes wird der Umschlag in den deutschen Seehäfen bis 2030 um jährlich 2,8 Prozent zulegen. Vor allem die niedersächsischen Seehäfen werden überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen können. „Damit unsere Seehäfen ihre Funktion als logistische Drehscheiben auch weiterhin wahrnehmen können, brauchen sie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, sagt Dr. Andreas Schmidt, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen anlässlich des bevorstehenden Branchenforums „Häfen und Logistik“ am 15. Juni 2015 in Berlin zur Vorbereitung der 9. Nationalen Maritimen Konferenz, die Ende Oktober dieses Jahres in Bremerhaven stattfindet. „Die niedersächsischen Seehäfen werden ihren Beitrag für die künftige wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nur leisten können, wenn die Hafeninfrastruktur, die seewärtigen Zufahrten und die Hafenhinterlandanbindungen leistungsfähig ausgebaut und erhalten werden“. Die dafür erforderlichen Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen müssten im kommenden Bundesverkehrswegeplan mit der höchsten Priorität versehen werden, so Schmidt weiter. Zudem seien die niedersächsischen Seehäfen, die nicht im europäischen TEN-V-Kernnetz genannt, aber von überregionaler Bedeutung sind, bei den Maßnahmen zu Erhalt und Ausbau der Schiffbarkeit sowie ihrer verkehrlichen Anbindung den Häfen des Kernnetzes gleichzustellen. Aus europäischer Sicht mache es nämlich kaum Sinn z. B. Hamburg, aber nicht gleichzeitig Harburg oder auch Cuxhaven zu fördern. Auch müssten die Flussanpassungen der Ems und Unterweser mit gleichem Nachdruck und gleicher Priorität verfolgt werden wie diejenigen der Elbe und der Außenweser, die ausschließlich den etablierten Containerterminals dienen. „Zudem ist bei der gesetzlich verankerten Schuldenbremse eine langfristig gesicherte Hafeninfrastruktur-Finanzierung erforderlich.“ Nach Aussage von Schmidt habe die chronische Unterfinanzierung für den Infrastrukturausbau und -erhalt in den vergangenen Jahrzehnten zu einem erheblichen Substanzverzehr geführt. „Setzt sich die Unterfinanzierung fort, drohen Leistungseinschränkungen der Seehäfen, die sich zum Nachteil des gesamten Wirtschaftsstandortes auswirken“, sagt Schmidt. Laut Schmidt sei darüber hinaus zu vermeiden, dass übersteigerte regulatorische Vorgaben der EU die wirtschaftliche Entwicklung in der Küstenregion erschweren oder gar verhindern. „Entscheidende Voraussetzungen hierfür sind einheitliche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU und eine Umweltpolitik, die auch zukünftig Entwicklungsspielräume für die Seehäfen ermöglicht, auch zum Erhalt der über 40.000 Arbeitsplätze in Niedersachsen, die von der Seehafenwirtschaft abhängig sind“, unterstreicht Schmidt. Schmidt appelliert an die Vertreter des Bundes, den bedarfsgerechten Infrastrukturausbau- und -erhalt nicht zu vernachlässigen und unausgewogene ökologische Belange nicht länger einseitig zulasten gesamtwirtschaftlicher Interessen zu verfolgen. Dies müsse im Rahmen der Fortschreibung des Nationalen Hafenkonzeptes, das die Leitlinien der Hafenpolitik für den kommenden Jahre festlegt, berücksichtig werden. „Dann ergeben sich für die Seehafenwirtschaft neue Spielräume, ihren Beitrag beim Aufbau einer Green-Shipping-Infrastruktur zu leisten und Grüne Hafenwirtschaft zu einem Markenzeichen und Standortmerkmal der deutschen Seehäfen weiterzuentwickeln“, unterstreicht Schmidt. Zum Hintergrund: Die 9. Nationale Maritime Konferenz findet am 19. und 20. Oktober 2015 in Bremerhaven statt. Sie gilt als eine der wichtigsten Dialogplattformen für Vertreter aus maritimer Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit konkreten Handlungsempfehlungen sollen wichtige Impulse zur Sicherung und Stärkung der Zukunftsfähigkeit der maritimen Wirtschaft in Deutschland gegeben werden. Damit werden auch entscheidende Weichen gestellt für den Beitrag, den die niedersächsischen Seehäfen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland leisten können. Mit ihrem Positionspapier will die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen dazu beitragen, dass die Belange der Seehafenwirtschaft und ihrer Kundschaft im Rahmen der 9. Nationalen Maritimen Konferenz in Bremerhaven angemessen berücksichtigt werden. Das Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen kann als PDF heruntergeladen werden: http://www.seehafen-niedersachsen.de/aktuelles-presse.php Die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen ist der Zusammenschluss von neun niedersächsischen Seehäfen in Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven. Sie vertritt die politischen Interessen der niedersächsischen Seehafenwirtschaft gegenüber Land, Bund und
9. Nationale Maritime Konferenz - Zukunft des maritimen Standortes Deutschland steht auf dem Spiel
Donnerstag, der 11.Juni 2015
9. Nationale Maritime Konferenz - Zukunft des maritimen Standortes Deutschland steht auf dem SpielBerlin: Die maritime Wirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zu Wohlstand und hochkarätiger Beschäftigung – von der dänischen Grenze bis zum Bodensee. Dieser Beitrag steht auf dem Spiel! Es muss gelingen, gemeinsam mit der deutschen Politik die Wettbewerbsbedingungen für alle Teile der maritimen Wirtschaft am Standort Deutschland dauerhaft zu stärken und auszubauen. Dieser Tage finden in Berlin die Branchenforen für die 9. Nationale Maritime Konferenz im Oktober statt. Die maritimen Stakeholder aus Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften, aus Wissenschaft und Forschung, sowie aus Politik und Verwaltung treffen aufeinander. Die Ergebnisse der Foren sollen in die „Maritime Strategie“ der Bundesregierung einfließen.Die Verbände der maritimen Wirtschaft haben im Frühjahr gemeinsame Forderungen aufgestellt, um den maritimen Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Bislang fehlen aber zu wesentlichen Herausforderungen klare Signale aus der Politik. Selbst Zusagen aus dem Koalitionsvertrag der Regierungsparteien sind nach zwei Jahren noch nicht angegangen worden – dabei drängt die Zeit! (Pressemeldung vom 11.06.2015) 

Eine Milliarde Euro für Internetausbau?

Das meiste Geld geht in den Etat von Alexander Dobrindt (CSU). Für Verkehr und digitale Infrastruktur sind über die drei Jahre 4,35 Milliarden Euro mehr vorgesehen. Dobrindt will dem Vernehmen nach davon rund eine Milliarde Euro für den Ausbau des schnellen Internets reservieren. Copyright FAZ In welcher Stückelung die übrigen Milliarden auf die Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasserstraße verteilt werden, will Dobrindt bis zur Kabinettsbefassung in zwei Wochen festlegen.4.3.2015

Maritime Konferenz

Know-how unbedingt erhalten

Freitag, 27. Februar 2015
Gemeinsam mit der deutschen Politik muss es gelingen, die Wettbewerbsbedingungen für alle Teile der maritimen Wirtschaft am Standort Deutschland dauerhaft zu stärken und auszubauen. Das ist der Kernsatz einer gemeinsamen Erklärung, die gestern von fünf Verbänden der deutschen maritimen Verbundwirtschaft auf den Weg gebracht wurde, und zwar vom Verband Deutscher Reeder (VDR), vom Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM), vom Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), vom Zentralverband der Deutschen Schiffsmaklerbetriebe (ZVDS) sowie vom Verband Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere (VDKS). Das Dokument wurde unter anderem vor dem Hintergrund der sich häufenden Negativberichte über die Lage zahlreicher deutscher Schifffahrtsunternehmen sowie mit Blick auf die Maritime Konferenz im 2. Halbjahr 2015 abgefasst. Besonderer Sorge bereitet gerade den Reedereien die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze an Bord deutscher Handelsschiffe. eha Mehr im THB
Informationen zur 9. Nationalen Maritimen Konferenz BMWi 2015 steht als Maritimes Jahr ganz im Zeichen der 9. Nationalen Maritimen Konferenz am 19. und 20. Oktober 2015 in Bremerhaven. Mit konkreten Handlungsempfehlungen werden wir wichtige Impulse für die maritime Wirtschaft in Deutschland in den kommenden Jahren setzen. Die Bundesregierung setzt in der Organisation und bei den Schwerpunkten der anstehenden Konferenz bewusst andere Akzente als bei den Vorgängerkonferenzen. Das Konzept der Konferenz haben wir insgesamt modernisiert. Statt der bislang im Rahmen der Konferenz organisierten Workshops organisieren wir sieben vorbereitende Branchenforen im ersten Halbjahr 2015. Die Ergebnisse der Branchenforen sollen in die Erarbeitung einer „Maritimen Strategie“ einfließen, die der Maritime Koordinator der Bundesregierung im Rahmen der Konferenz am 19./20. Oktober 2015 vorstellen wird. Mit diesem neuen Konzept wollen wir erreichen, dass der Dialog zwischen den beteiligten Akteuren noch transparenter und vor allem ergebnisorientierter gestaltet wird. Die Branchenforen behandeln die Schwerpunktthemen Offshore-Windenergie, Schiffbau und maritime Technologien, Häfen und Logistik, Schifffahrt, Klima- und Umweltschutz in der Seeschifffahrt sowie maritime Sicherheit. Der Startschuss fällt mit dem Forum „Offshore-Windenergie“ am 9. März 2015 in Bremerhaven. Wie bisher werden die Dialogplattformen von den federführenden Ressorts der Bundesregierung verantwortet; das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird die Verzahnung der Arbeiten sicherstellen. Inhaltlich wollen wir die Konferenz stärker auf europäische und internationale Themen ausrichten. Insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung bestehen erhebliche Potenziale für die Branche, die wir entsprechend fördern möchten. Die besondere Innovationskraft deutscher Unternehmen gerade auch im Bereich der maritimen Wirtschaft steht im Mittelpunkt unserer Politik. Gerade auf diesem Feld muss neben das nationale Engagement zwingend eine verstärkte internationale Zusammenarbeit angestrebt werden. Dafür wollen wir in diesem Jahr die Türen öffnen. Die maritime Wirtschaft soll als High-Tech-Branche auch für die Öffentlichkeit sichtbarer werden. Die Umstellung vom traditionellen Containerschiffbau auf den Spezialschiffbau hat den deutschen Werften in 2014 positive Zahlen beschert. Auch die Energiewende eröffnet neue Wertschöpfungspotenziale für die Branche. Das Meer als Lieferant von Rohstoffen gewinnt zunehmend an Bedeutung und damit der Tiefseebergbau. Deshalb wurde die maritime Wirtschaft auch in die „Hightech-Strategie“ der Bundesregierung aufgenommen. Ein weiteres wichtiges strategisches Instrument ist der Nationale Masterplan Maritime Technologien, der derzeit weiterentwickelt wird. Ohne die maritime Wirtschaft können die zentralen Zukunftsfragen der Gegenwart – Klimawandel und Energiewende, Rohstoffknappheit und Steigerung der Verkehrsströme – nicht beantwortet werden. Die alle zwei Jahre stattfindende Nationale Maritime Konferenz hat sich als zentrale Plattform für den Dialog zwischen allen maritimen Akteuren bewährt. Die 9. NMK im Oktober 2015 wird zeigen: Für die Industrienation Deutschland hat die maritime Wirtschaft eine strategische Bedeutung.Nachrichten > Wirtschaft > Wirtschaft im Norden Hamburg
Merkel betont Bedeutung maritimer Wirtschaft
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Konferenz

Merkel 2015 in Bremerhaven ganz maritim

Kanzlerin bringt mehrere Minister in die Seestadt mit – Gastgeber erwarten 1000 Teilnehmer
Die nächste Nationale Maritime Konferenz findet 2015 aller Voraussicht nach in Bremerhaven statt. Prominenteste Teilnehmerin wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sein.
Bremerhaven Das neue Jahr hat kaum begonnen, da blickt in Bremerhaven schon alles auf 2015. Dann nämlich sollen sich in der Seestadt am Weserdeich prominente Politiker die Türklinke in die Hand geben. Den Anfang macht im April oder Mai die Kanzlerin höchstpersönlich: Sie wird zur Nationalen Maritimen Konferenz erwartet. Merkel kommt nach dem bisherigen Planungsstand in Begleitung von Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). Ferner sollen Umweltministerin Barbara Hendricks und zahlreiche Ressortchefs der Länder an der Konferenz teilnehmen. Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) setzte sich hinter den Kulissen schon länger dafür ein, dass Bremerhaven den Zuschlag für die Nationale Maritime Konferenz mit insgesamt über 1000 Fachleuten erhält. Als Vermittler spielt dabei der Bremerhavener Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer (SPD) eine wichtige Rolle, den Gabriel in Berlin, wie berichtet, zum maritimen Koordinator ernannte. Aber auch Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) setzte sich dafür ein, die Kanzlerin in Bremerhaven begrüßen zu können. Für die Gastgeber aus der Seestadt ist die Konferenz eine logistische Herausforderung ersten Grades, zumal wenige Monate später bereits Bundespräsident Joachim Gauck nach Bremerhaven reist – als Schirmherr der großen Sail 2015. Doch bevor das Staatsoberhaupt den Weserdeich betritt, müssen die Bremerhavener sich zuerst bei der Maritimen Konferenz als gute Gastgeber erweisen. Grantz hat sich bereits vorgenommen, die Offshore-Windenergie thematisch in den Vordergrund zu rücken. Dabei dürfte der geplante und vom Land Bremen bereits abgesegnete Bau eines Offshore-Hafens in Höhe des Blexer Bogens ebenso erörtert werden wie die geplante aber nicht unumstrittene Vertiefung von Weser und Elbe. Ins Leben rief die Maritime Konferenz im Jahr 2000 der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD).
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Maritim-Branche fordert stabile Rahmenbedingungen

Maritim-Branche fordert stabile Rahmenbedingungen Bildquelle: BMWi
16.04.2013 − 
http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/archive/2013/april/Artikel/maritim-branche-fordert-stabile-rahmenbedingungen.html
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In Kiel ist die 8. Maritime Konferenz mit deutlichen Forderungen der Branche an die Politik zu Ende gegangen. Die maritime Wirtschaft brauche dringend verlässliche finanzielle und planerische Rahmenbedingungen, heißt es aus den Reihen der Branchenvertreter. Die Maritim-Branche sei strategisch wichtig und für die Exportnation Deutschland unverzichtbar, zogen die rund 800 Teilnehmer in der letzten Woche ihr Fazit. Die Veranstaltung fiel in eine Zeit, in der die Branche eine schwere Krise durchlebt. Reeder kämpfen mit Überkapazitäten, die Infrastruktur ist sanierungsbedürftig oder muss dringend ausgebaut werden. Die Offshore-Industrie ist zutiefst verunsichert. Die Rahmenbedingungen für die Offshore-Windenergie seien desaströs, sagte Thorsten Herdan von der Stiftung Offshore-Windenergie. So würden Investoren verschreckt. Die Konferenzteilnehmer forderten mehr Verlässlichkeit und ein klareres Bekenntnis der Politik zu dieser Technologie. Die Industrie solle sich gleichzeitig verpflichten, die Kosten zu senken. Herdan sagte, ohne die Windparks auf See werde es keine Energiewende geben. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) wies darauf hin, der schleppende Ausbau der Offshore-Windenergie bedrohe auch Jobs in der Schifffahrt. Bereits am Montag hatte die Bundeskanzlerin der Branche Mut gemacht und die Bedeutung der maritimen Wirtschaft für ganz Deutschland hervorgehoben. Sie mahnte unter anderem den schnellen Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals und die zügige Vertiefung der Elbe an. Konkrete Hilfen versprach sie allerdings nicht.  

Die Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die als Printausgabe und E-Paper publizierte Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen während der Energiewende. Ein kostenloses Testpaket können Sie hier bestellen. Der Titelbericht von EUWID Neue Energien 15/2013 widmet sich der zunehmend kontrovers geführten Diskussion über den Ausbau der Offshore-Windkraft. Die Ausgabe ist am 10. April erschienen und umfasst insgesamt 70 Nachrichten und Berichte zur Energiewende auf 28 Seiten.

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8. Nationale Maritime Konferenz

Staffeldt lobt maritime Politik

Freitag, 12. April 2013
Teilnehmer der 8. Nationalen Maritimen Konferenz (v.l.): Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, FDP-Landesfraktionschef Wolfgang Kubicki, Maritimer Koordinator der Bundesregierung Hans-Joachim Otto und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.

Teilnehmer der 8. Nationalen Maritimen Konferenz (v.l.): Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, FDP-Landesfraktionschef Wolfgang Kubicki, Maritimer Koordinator der Bundesregierung Hans-Joachim Otto und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Foto: Behling Copyright THB

"Die maritime Politik der Regierungskoalition ist ein voller Erfolg." Das erklärte der Berichterstatter für Schifffahrt der FDP-Bundestagsfraktion, Torsten Staffeldt, jetzt nach Abschluss der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel. Über die Pläne der christlich-liberalen Koalition zur Attraktivitätssteigerung der deutschen Flagge lesen Sie in der heutigen Ausgabe des THB. FBi Mehr: THB Täglicher Hafenbericht

8. Nationale Maritime Konferenz: Hafenworkshop

ZDS kritisiert fehlende Schwerpunktsetzung für Anbindung der Seehäfen

Donnerstag, 11. April 2013 Copyright THB    Bild CGM CMA
Containerriese steuert Hamburger Hafen an

Der ZDS setzt sich nachdrücklich für leistungsfähige Anbindungen der deutschen Seehäfen ein.

"Eine Schwerpunktsetzung für die Anbindung der Seehäfen ist bislang nicht ausreichend erfolgt." Das kritisierte der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) beim Hafenworkshop auf der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel. Zu welchen Ergebnissen der Hafenworkshop mit dem Titel „Deutsche Häfen – zentrale Bausteine der Logistikketten in Europa“ geführt hat, lesen Sie in der heutigen Ausgabe des THB. FBi Mehr: THB Täglicher Hafenbericht
Bmrk.Btr. HP/blog und ich war dabei und habe mit sämtlichen Politikern , die ich kannte, die bei der Demo  dabei waren, kurz gesprochen. War spannend.
Nach meinen Besuchen bei den Politkern Wahlkampf SH 2012 Herrn Albig Herr Stegner Herrn Horch und nach SOS Rettet den NOK  Bettina Hagedorn Johannes Kahrs (ab Nov. 2011 ) und ganz viel Unterstützung aus dem Haushaltsauschuss Bundestag scheint sich hier jetzt hoffentlich eine Wende anzubahnen. Ich  freue mich , dass ich von der örtlichen Presse die hervorragende SHZ  Norddeutsche Rundschau Kieler Nachrichten THB Schiff und Hafen vielen Fotografen Videoflimern NOK HH Hafen und vieles mehr. unterstützt wurde danke.

Nationale Maritime Konferenz

Ramsauer kritisiert Unterfinanzierung bei Wasserstraßen THB Copyright

Mittwoch, 10. April 2013

Vor Ort: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer ließ sich die Kanal-Probleme erläutern Foto: Behling Copyright Bild

Am zweiten Tag der Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel haben die rund 800 Teilnehmer Empfehlungen für die Zukunft verabschiedet. Unter anderem kritisierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die strukturelle Unterfinanzierung beim Erhalt und dem Ausbau von Wasserstraßen in Deutschland. Allein für den Nord-Ostsee-Kanal wäre mindestens noch eine Milliarde Euro notwendig - zusätzlich zu den bewilligten 375 Millionen Euro für die fünfte Schleusenkammer in Brunsbüttel. sm/lno Mehr: THB Täglicher Hafenbericht

8. Nationale Maritime Konferenz

Merkel betont Bedeutung der Branche für Deutschland

Dienstag, 09. April 2013

Foto: Behling  Hallo Frank danke

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Zukunft Deutschlands hervorgehoben. Sie sei gerade für die Bundesrepublik als Exportnation wichtig, sagte die Kanzlerin gestern zum Auftakt der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel. Sie verwies auf den Schiffbau, den Handel über die Weltmeere, aber auch auf die wichtige Rolle bei der Energiewende durch die Offshore-Windenergie. sm/dpa Mehr: THB Täglicher Hafenbericht Copyright
Maritime Konferenz

Merkel: Kanal ist sehr wichtig

Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
Deutschland als Exportnation braucht die maritime Wirtschaft. Dazu bekannte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Maritimen Konferenz in Kiel. Doch es gibt viele Probleme: Krise im Schiffbau, existenzbedrohende Überkapazitäten der Reeder und die Situation der deutschen Seehäfen.
Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Otto (v.l.n.r.), Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke,  Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Torsten Albig eröffneten die Maritime Konferenz in Kiel.
© Volker Rebehn
Kiel. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der maritime Wirtschaft eine Schlüsselbranche für die Zukunft Deutschlands. Sie sei gerade für die Bundesrepublik als Exportnation wichtig, sagte Merkel am Montag zum Auftakt der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel. Sie betonte in ihrer Rede die Bedeutung einer funktionierenden, angemessenen Infrastruktur. Sie mahnte die zügige Vertiefung der Elbe und einen schnellen Ausbau des seit Jahrzehnten sanierungsbedürftigen Nord-Ostsee-Kanals an. „Nicht nur in Kiel spricht man vom Nord-Ostsee-Kanal (NOK), sondern auch in Berlin“, sagte Merkel. Auch die Elbvertiefung sei sehr wichtig, nicht nur für Hamburg, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Elbvertiefung ist zwar beschlossen, es sind aber Klagen unter anderem von Naturschutzverbänden vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig anhängig. Merkel betonte, die chinesischen Partner verfolgten mit Argusaugen, ob und wie schnell Deutschland für die Wirtschaft existenziellen Infrastrukturmaßnahmen schaffe. Konkrete Aussagen, ob im nächsten Bundeshaushalt mehr Geld für die Sanierung des maroden NOK bereitgestellt werden, machte Merkel jedoch nicht. Auch zum Zeitplan äußerte sie sich nicht. In ihrer Rede ging die Kanzlerin auch auf den Schiffbau, den Handel über die Weltmeere, aber auch auf die wichtige Rolle bei der Energiewende durch die Offshore-Windenergie ein. Vor Beginn der Konferenz forderten rund 800 Demonstranten — darunter Beschäftigte von Werften und Windenergiefirmen — von Merkel, ein deutliches Signal für die Arbeitsplätze und die Standorte der maritimen Wirtschaft im Norden zu setzen. Der Schiffsbau befindet sich in einer Krise, die Reeder haben mit existenzbedrohenden Überkapazitäten zu tun und der Ausbau der Offshore-Windenergie vor deutschen Küsten geht nicht recht voran. Die Zukunft der Werften liege im Spezialschiffbau, Kreuzfahrtschiffen und Offshore-Anlagen, sagte Merkel. Gefordert seien maßgeschneiderte Lösungen mit technologisch hohem Niveau, und hier sei die deutsche Schiffbauindustrie mit ihrer Innovationskraft gut gewappnet. In die Offshore-Windenergie können laut Merkel dank der von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenbedingungen jetzt Investitionen fließen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sagte nach der Rede, „ich habe mich darüber gefreut, dass die Bundeskanzlerin nicht nur unsere Einschätzung über die katastrophale Lage des Nord-Ostsee-Kanals teilt, sondern dass Sie auch genauso wie wir dringenden Handlungsbedarf sieht“. Die Landesregierung werde allerdings auch sehr genau darauf schauen, ob den Worten Taten folgen. Zuvor hatte Albig die Bedeutung der international Kiel-Canal genannten meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt für ganz Deutschland hervorgehoben. „Süddeutschland profitiert noch viel mehr von intakter Struktur als wir das hier oben tun. Es ist der Maschinenbauer in Baden-Württemberg, der den Kanal braucht für seinen Export.“ Der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) begrüßte ebenfalls Merkels Bekenntnis zum Nord-Ostsee-Kanal, „aber euphorisch bin ich jetzt nicht“, sagte er. Die Überschrift müsse jetzt mit Inhalt gefüllt werden. „Das entscheidende ist, was jetzt folgt.“ Konkreter als die Kanzlerin wurde in einer Pressekonferenz am Vormittag der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Enak Ferlemann. Er gehe davon aus, dass die Sanierung und der Ausbau des Kanals bis etwa 2025 abgeschlossen sein können. Die Kosten bezifferte er mit insgesamt etwa 1,3 Milliarden Euro. Die Finanzierung solle sichergestellt werden. Die rund 800 Konferenzteilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wollen am Dienstag weiter über praktisch alle Aspekte der maritimen Wirtschaft diskutieren und beraten. Am Ende der Tagung sollen „konkrete Handlungsempfehlungen“ stehe.
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"Nicht nur in Kiel spricht man vom Nord-Ostsee-Kanal": Angela Merkel hat bei der Maritimen Konferenz die Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Zukunft Deutschlands betont. Zum Auftakt demonstrierten mehrere hundert Menschen.mehr

Maritime Wirtschaft in Schleswig-Holstein

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ArneLütkenhorstHoltenauSchleuse34
"Nicht nur in Kiel spricht man vom Nord-Ostsee-Kanal, sondern auch in Berlin": Angela Merkel hat bei der Maritimen Konferenz die Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Zukunft Deutschlands betont.
Kiel. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der maritimen Wirtschaft eine Schlüsselbranche für die Zukunft Deutschlands. Sie sei gerade für die Bundesrepublik als Exportnation wichtig, sagte Merkel am Montag zum Auftakt der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel. Sie betonte in ihrer Rede die Bedeutung einer funktionierenden, angemessenen Infrastruktur. Sie mahnte die zügige Vertiefung der Elbe und einen schnellen Ausbau des seit Jahrzehnten sanierungsbedürftigen Nord-Ostsee-Kanals an. "Nicht nur in Kiel spricht man vom Nord-Ostsee-Kanal (NOK), sondern auch in Berlin", sagte Merkel. Auch die Elbvertiefung sei sehr wichtig, nicht nur für Hamburg, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Elbvertiefung ist zwar beschlossen, es sind aber Klagen unter anderem von Naturschutzverbänden vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig anhängig. MatthiasBoerscheMaersk 34           Copyright Mathias Börschke Merkel betonte, die chinesischen Partner verfolgten mit Argusaugen, ob und wie schnell Deutschland für die Wirtschaft existenziellen Infrastrukturmaßnahmen schaffe. Konkrete Aussagen, ob im nächsten Bundeshaushalt mehr Geld für die Sanierung des maroden NOK bereitgestellt werden, machte Merkel jedoch nicht. Auch zum Zeitplan äußerte sie sich nicht. In ihrer Rede ging die Kanzlerin auch auf den Schiffbau, den Handel über die Weltmeere, aber auch auf die wichtige Rolle bei der Energiewende durch die Offshore-Windenergie ein. Sie demonstrieren für die Erhaltung ihrer Jobs: Beschäftigte der maritimen Wirtschaft an der Kieler Sparkassen-Arena. Foto: Staudt Copyright Staudt Norddeutsche Rundschau Vor Beginn der Konferenz forderten rund 800 Demonstranten - darunter Beschäftigte von Werften und Windenergiefirmen - von Merkel, ein deutliches Signal für die Arbeitsplätze und die Standorte der maritimen Wirtschaft im Norden zu setzen. Der Schiffsbau befindet sich in einer Krise, die Reeder haben mit existenzbedrohenden Überkapazitäten zu tun und der Ausbau der Offshore-Windenergie vor deutschen Küsten geht nicht recht voran. Die Zukunft der Werften liege im Spezialschiffbau, Kreuzfahrtschiffen und Offshore-Anlagen, sagte Merkel. Gefordert seien maßgeschneiderte Lösungen mit technologisch hohem Niveau, und hier sei die deutsche Schiffbauindustrie mit ihrer Innovationskraft gut gewappnet. In die Offshore-Windenergie können laut Merkel dank der von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenbedingungen jetzt Investitionen fließen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sagte nach der Rede, "ich habe mich darüber gefreut, dass die Bundeskanzlerin nicht nur unsere Einschätzung über die katastrophale Lage des Nord-Ostsee-Kanals teilt, sondern dass Sie auch genauso wie wir dringenden Handlungsbedarf sieht". Die Landesregierung werde allerdings auch sehr genau darauf schauen, ob den Worten Taten folgen. Copyright Kieler Landesregierung

"Euphorisch bin ich jetzt nicht"

Zuvor hatte Albig die Bedeutung der international Kiel-Canal genannten meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt für ganz Deutschland hervorgehoben. "Süddeutschland profitiert noch viel mehr von intakter Struktur als wir das hier oben tun. Es ist der Maschinenbauer in Baden-Württemberg, der den Kanal braucht für seinen Export." meyer_Reinhard_WMSH Der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) begrüßte ebenfalls Merkels Bekenntnis zum Nord-Ostsee-Kanal, "aber euphorisch bin ich jetzt nicht", sagte er. Die Überschrift müsse jetzt mit Inhalt gefüllt werden. "Das entscheidende ist, was jetzt folgt."

"Konkrete Handlungsempfehlungen"

Konkreter als die Kanzlerin wurde in einer Pressekonferenz am Vormittag der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Enak Ferlemann. Er gehe davon aus, dass die Sanierung und der Ausbau des Kanals bis etwa 2025 abgeschlossen sein können. Die Kosten bezifferte er mit insgesamt etwa 1,3 Milliarden Euro. Die Finanzierung solle sichergestellt werden. Die rund 800 Konferenzteilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wollen am Dienstag weiter über praktisch alle Aspekte der maritimen Wirtschaft diskutieren und beraten. Am Ende der Tagung sollen "konkrete Handlungsempfehlungen" stehen.
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