Der Hamburger Hafen ist auf dem besten Weg in diesem Jahr einen neuen, historischen Umschlagrekord aufzustellen.

Die Modernisierung der Infrastruktur im Hamburger Hafen kostet deutlich mehr, als die Stadt an Mitteln bereitstellt. Ein Krisentreffen brachte kein Ergebnis. Notfalls muss die HPA jetzt einen Kredit aufnehmen.
Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA sieht sich angesichts der Ukraine-Krise und neuer Allianzen in der Containerschifffahrt trotz eines guten Jahresstarts unter Druck.
Feeder traffic via the Baltic to Russia also declined for the first time since 2009. By contrast, the growth in throughput in Hamburg was due to the sharp rise of 8.0 percent in Far East traffic on existing liner services compared with the first half of 2013.

On the basis of the development in the first half of the year, HHLA confirms its expectation of a slight increase in container throughput in 2014 as a whole – provided that the current structure of freight flows remains unchanged.

Bei der Vorlage der Quartalszahlen bekräftigte Vorstandschef Klaus-Dieter Peters am Mittwoch zwar das Ziel, Containerumschlag und Umsatz im laufenden Jahr leicht zu steigern. Wegen der harten Konkurrenz anderer Häfen bleibe es jedoch ein „ehrgeiziges Ziel“, einen Gewinn auf dem Niveau des Vorjahres zu erzielen. Es gebe noch „fundamentale Unsicherheiten“. Das HHLA-Containerterminal in der ukrainischen Hafenstadt Odessa musste im ersten Quartal bereits einen Rückgang hinnehmen.

Nach dem Gewinneinbruch von 2013 konnte die HHLA im ersten Jahresviertel zumindest im operativen Geschäft merkliche Zuwächse verbuchen. Der Umsatz im börsennotierten Konzernteil Hafenlogistik wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf 286 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Hamburg mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um fünf Prozent auf 35,5 Millionen Euro zu.

die wichtigsten Hamburger Hafenprojekte verzögern sich voraussichtlich um mehrere Jahre. Sowohl bei der Westerweiterung für Containerschiffplätze in Waltershof, als auch beim Bau der neuen Kattwykbrücke verschiebt sich nach Informationen von NDR 90,3 der Baustart.
Westerweiterung soll erst 2018 beginnen
Rund 270 Millionen Euro will die Hamburg Port Authority (HPA) ausgeben, um auf dem Gelände gegenüber des Elbstrands von Övelgönne und Othmarschen neue Liegeplätze für Großcontainerschiffe zu bauen. Eigentlich sollte mit der Westerweiterung bereits 2012 begonnen werden. Zuletzt war von einem Beginn 2016 die Rede. Nach dem aktuellen Wirtschaftsplan der HPA ist für die Westerweiterung nun erst ab 2018 Geld eingeplant. Aber auch das ist derzeit lediglich eine vage Prognose. Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie zur Wasserqualität müssten die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren überarbeitet und angepasst werden, sagte eine Sprecherin der Hafenverwaltung. mehr

Hagedorn: Grünes Licht für den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals!

Es war ein Paukenschlag, als der Haushaltsausschuss am 5. Juni – nur 2 Monate nach seiner Bewilligung von 485 Mio. Euro für den Bau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel – in der abschließenden Sitzung für den Bundeshaushalt 2014 zusätzlich 265 Mio. Euro für den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals bewilligte und damit ein klares Signal gegen den Investitionsstau am NOK gab.

Doch bereits am 25. Juni irritierte und empörte eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums nicht nur Bettina Hagedorn, die als stellv. Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss für das Dobrindt-Ressort zuständig ist (Zitat): „Der Ausbau der NOK-Oststrecke wird im Zuge der Erarbeitung des Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2015 neu bewertet und muss dann im Gesamtkontext aller erwogenen Projekte priorisiert werden. Die Priorität desOststreckenausbaus ergibt sich damit erst NACH Abschluss der Bewertungen und Priorisierungen ALLER Projekte im Jahr 2015.“ mehr

Hamburg baut seine Position als größter deutscher Kreuzfahrthafen schier unaufhaltsam aus.

Royal Caribbean’s Quantum of the Seas arrived Thursday in Hamburg, Germany sporting its new ‘north star’, a gondola-like attraction that will give passengers a bird’s eye view of the deck and sea below.

Watch as tugs maneuver the Quantum of the Seas into dry dock at the Blohm & Voss shipyard for final inspections.Deutschland habe enormes Potenzial und werde bald Großbritannien als Nummer eins in Europa ablösen, sagte Europa-Chef Dominic Paul. Die Reederei besitzt 34 Luxusliner, darunter mit der „Oasis of the Seas“ und der “Allure of the Seas“ (362 Meter) die größten der Welt. In Hamburg setzen die Amerikaner die kleinere „Legend of the Seas“ ein (265 Meter lang, 1850 Passagiere). Der Cruiser wird 2014 zu vier siebentägigen Kreuzfahrten in die Norwegischen Fjorde ablegen.
Es ist eine maritime Weltpremiere. Am Sonntag, 15. Juli, laufen die “Queen Mary 2” und ihr Schwesterschiff, die “Queen Elizabeth”, erstmals am selben Tag in den Hamburger Hafen ein. Die 345 Meter lange “Queen Mary 2” macht in der HafenCity fest, die 294 Meter lange “Queen Elizabeth” am Kreuzfahrtterminal in Altona.

Sie können die “Königinnen der Meere” aus einer ganz besonderen Perspektive erleben. Mit etwas Glück begleiten Sie das spektakuläre Drehmanöver der “Queen Elizabeth” an Bord des Salonschiffs “MS Concordia” auf der Elbe. Sie verfolgen aus nächster Nähe, wie sich beide Kreuzfahrtriesen Seite an Seite vor der Kulisse der HafenCity bei einem farbenprächtigen Feuerwerk von ihren Fans verabschieden.Das Lieblingsschiff der Hamburger wird 2012 noch viermal im Hafen zu Gast sein. Unter anderem gibt sich die QM2 zu den Cruise Days die Ehre.
Ehre, wem Ehre gebührt – der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Stadt Hamburg planen für die Rückkehr der Deutschen Olympiamannschaft von den Spielen in London eine große öffentliche Willkommensfeier in der Hansestadt.
Die AIDAaura und die AIDAluna hingegen werden den ganzen Sommer über Kreuzfahrten ab Hamburg anbieten. Angesteuert werden Großbritannien und Norwegen sowie Island. Die AIDAluna verabschiedet sich dann am 29. August 2010 aus Hamburg und macht in Richtung New York die Leinen los. Die AIDAaura hingegen verabschiedet sich am 18. September nach Mallorca.Jedoch sind die Schiffe der AIDA-Flotte nicht die einzigen Kreuzfahrtschiffe die in 2010 ab Hamburg in See stechen. Auch die MS „Mein Schiff“ von TUI Cruises, die erst im letzten Jahr neu auf den deutschen Kreuzfahrtmarkt gekommen ist, bietet während des Sommers fünf Abfahrten in die Freie und Hansestadt an. Mit insgesamt sieben Terminen ist die MS Deutschland auch in diesem Jahr ein regelmäßiger Gast am Hamburger Kreuzfahrtterminal. Anfang Mai findet wieder das Hamburger Hafenfest statt, an dem die MS Delphin und die MS Delphin Voyager den Hamburger Hafen beehren. Daneben wird auch die MS Astor im zweiten Halbjahr 2010 ihre Reisen nach Hamburg lenken. mehr