Ausbau der Offshore-Windenergie soll beschleunigt werden Bürger sollen für Offshore-Pannen zahlen

Schleswig-Holstein hat es wieder an die Spitze geschafft. Nachdem im „windigen“ Norden drei Jahre lang die Kapazität der Windkraftanlagen deutlich weniger wuchs als bei der Konkurrenz in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, spürt die Energiewirtschaft zwischen Ost- und Nordsee jetzt wieder kräftigen Rückenwind. „Mit 159 Windrädern und einer neuinstallierten Leistung von 443 Megawatt trägt das nördlichste Bundesland im ersten Halbjahr gut ein Viertel zum Zubau in ganz Deutschland bei“, teilte der Bundesverband Windenergie gestern in Kiel mit.
Im Zentrum der Einigung stehen dabei eine Haftungsregelung und der Syst
Die Hochspannungsfirma Tennet steht mit der Forderung nach Lastenverteilung allein da. Verzögerungen lassen die Renditehoffnungen rasch schmelzen. von Michael Gassmann Düsseldorf
Die drei Forschungseinrichtungen bündeln die Kompetenzen von über 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der gesamten Bandbreite der Windenergie und decken so das gesamte System ab. Der Forschungsverbund erstreckt sich von Bremerhaven im Norden bis Oberpfaffenhofen im Süden über sieben Bundesländer. Gemeinsam können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler langfristige und strategisch wichtige Großprojekte von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung umsetzen. Die aus den drei Institutionen gewachsenen Verbindungen zu Akteuren der Windenergie im In- und Ausland, zu Herstellern, Zertifizierern, Energieversorgern, zur Hafenwirtschaft, Logistik und zu Zulieferern gewährleisten eine anwendungsnahe Forschung und die Arbeit an Problemlösungen. Nur durch ein konzertiertes Vorgehen können Synergien optimal ausgebaut und ein langfristig nachhaltiges Wachstum geschaffen werden. mehr

Umstrukturierung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)

In der Diskussion um die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) Kompetenzen in den Regionen halten. «Mir geht es darum, dass wir die Kompetenzen, die vorhanden sind in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, möglichst nah dort vor Ort haben, wo sie auch gebraucht werden», sagte Dobrindt am Donnerstag in Leipzig.
• Umfassende Einkommenssicherung
• Mobilitätsanreize für diejenigen, die sich verändern wollen
• Angebot von wohnortnahen Arbeitsmodellen, wie Telearbeit
Wie geht’s weiter?
Alle Standorte der Wasser- und Schifffahrtsämter sind nach wie vor in der Diskussion. Kein Standort ist sicher. Im Gespräch ist, dass mindestens 10 Ämter geschlossen werden sollen. Es werden bereits jetzt notwendige Stellennachbesetzungen vor Ort im Bundesministerium abgelehnt mit dem Hinweis, dass es sich um nachrangige Wasserstraßen handle. Weitergehender Stellenabbau in der WSV ist geplant, unabhängig von der Netzkategorie.
Fachkräftemangel vorbeugen!
• Perspektive für die Jugend bieten
• Erhalt der qualifizierten Ausbildung und der bisherigen Ausbildung mehr

Elbvertiefung und NOK haben höchste Priorität

Auch die Hamburg Hafen Marketing verwies auf die Folgen der Verzögerungen: „Nach mehr als zehn Jahren Planungs- und Genehmigungsverfahren, die für die Kunden des Hafens, die Reedereien und die im Hafen tätigen Unternehmen eine schwierige Zeit waren, ist eine schnelle und sorgfältige Umsetzung der Ausbaumaßnahmen unverändert erstes Ziel.“
Leipzig/Hamburg | Das juristische Tauziehen um die Hamburger Elbvertiefung geht weiter: Das Bundesverwaltungsgericht vertagte am Donnerstag seine Entscheidung über die Klagen der Umweltverbände BUND und Nabu gegen die Ausbaggerung des Flusses zwischen der Hansestadt und der Mündung in die Nordsee. Das Leipziger Gericht will zunächst abwarten, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) offene Fragen zur Auslegung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie beantwortet.

Das Bundesverwaltungsgericht wird heute seine Entscheidung zur umstrittenen Elbvertiefung verkünden.

Umweltverbände, Planer und Politik warten mit Spannung auf das Votum der Leipziger Richter. Fällt ein Urteil – oder haben die Bundesrichter noch offene Fragen zum EU-Recht? Bislang ist das völlig offen. FBi
Elbvertiefung: Finale in Luxemburg?

Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Dienstag die Verhandlung über die umstrittene Elbvertiefung begonnen. An sechs Prozesstagen wollen die Bundesrichter diese und nächste Woche zunächst mündlich darüber verhandeln, ob die Planungen für das Ausbaggern der Elbe mit dem Naturschutz- und dem Wasserrecht vereinbar sind.

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Bei der Hamburger Wirtschaftsbehörde rechnet man bis spätestens Ende September mit Klarheit aus Leipzig in Sachen Elbvertiefung. Das erfuhr der THB am Rande einer Veranstaltung im Hamburger Rathaus aus dem Umfeld von Hafensenator Frank Horch. Vom 15. Juli an werde das für den Hamburger Hafen durchaus schicksalhafte Infrastrukturvorhaben vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt. eha
Zukunft der Region Unterelbe – Wirtschaftsminister bündeln Kräfte Erscheinungsdatum: 04.04.2012 Im Bereich der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wird es zuneh-mend wichtiger, in Wirtschaftsräumen zu denken und handeln. Die Unterelberegion hat für ganz Norddeutschland wirtschaftlich eine herausragende Bedeutung. Darin sind sich die Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein einig. mehr

Yemeni Dhow Master: We Haven’t Seen Pirates in Two Years Mehr Rechtssicherheit auf deutschen Schiffen Kabinett

Due to the fact that standard charterparties do not contain clauses specifically drafted to deal with Ebola-affected ports, fever and epidemic clauses can be drafted. However, where they are absent from a charterparty there are a number of issues that can arise, according to UK think-tank Gray Page.
Piracy in the Western Indian Ocean has been a growing threat to security, international shipping and development since the mid-2000s. While bearing all aspects of organised crime, piracy is a complex issue that can only be overcome by combining political and diplomatic efforts with military and legal action, development assistance and strong international coordination. With all these tools at its disposal, the European Union (EU) is in a unique position to contribute to international efforts, and addresses that challenge through a “comprehensive approach” tackling both current symptoms and root causes of the problem.
Am 31.Januar legt die “Gascogne” im Hafen von Abidjan in Elfenbeinküste mit 3000 Tonnen Diesel ab. Drei Tage später, 150 Kilometer vor der Küste kapern Piraten den Tanker, nehmen 17 Besatzungsmitglieder als Geisel und schalten den Transponder ab. Das Schiff verschwindet von den Schirmen.

Was die Piraten zur Aufgabe ihrer Tat bewog, bleibt im Nebel. Gab es eine Befreiungsaktion durch die französische Marine? Es gab einen Verletzten unter der Besatzung. Besonders brisant: Fast die gesamte Treibstoffladung wurde von den Piraten auf andere Schiffe abgepumpt, berichten französische Medien unter Berufung auf einen nicht genannten togolesischen Diplomaten. Der wertvolle Stoff wird später am Festland auf dem Schwarzmarkt verkauft, heißt es.
Der französischer Öltanker „Gascogne“ ist vor der Elfenbeinküste vermisst gemeldet und wahrscheinlich von Piraten gekapert worden. Das berichtete die Piraterie-Meldestelle der Internationalen Handelskammer (IMB) am Montag in Kuala Lumpur. An Bord sind 17 Seeleute. Das Schiff wird seit Sonntag vermisst.
A visit, board, search and seizure (VBSS) team from guided-missile cruiser USS Anzio (CG 68), investigates a suspected pirate skiff. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Bryan Weyers/Released)

(Bloomberg) — Pirate attacks fell to the lowest since 2008 this year as the presence of naval forces helped deter Somalis from attacking merchant shipping off the East African country’s coast.

There were 177 incidents worldwide in the first six months compared with 266 in the same period of 2011, the London-based International Maritime Bureau said in a report today. Somali pirate attacks fell to 69 from 163, the largest contribution to the wider decline.

Pre-emptive and disruptive counter-piracy attacks by international navies helped reduce the number of incidents off Somalia, according to the report. The European Union force operating near East Africa conducted its first air strike to destroy Somali pirates’ equipment on land on May 15, a new tactic to protect the region’s merchant shipping.

“The naval actions play an essential role in frustrating the pirates,” IMB Director Pottengal Mukundan said in the report. “There is no alternative to their continued presence.”

While incidents off East Africa are declining, the opposite is happening in the Gulf of Guinea, on the continent’s western coastline, the IMB said.

There were 32 incidents in the Gulf of Guinea compared with 25 a year earlier. Reported Nigerian attacks climbed to 17 from six, the maritime bureau
It was a mixed bag of pirate activity around the world this past week and fortunately, nobody was captured or injured due to pirate activity. Here’s the latest update from the US Office of Naval Intelligence for the week of 28 June 2012… mehr

SMM – Neuer Rekord im Juli Deutsche Exporteure knacken erstmals 100-Milliarden-Marke

Trotz der vielen Krisen auf der Welt haben die deutschen Exporteure einen neuen Rekord erzielt. Im Juli exportierten sie Waren im Wert von 101 Milliarden Euro – so viel wie noch nie innerhalb eines Monats. Einen besonders großen Anteil hatte die Autobranche. mehr