Hapag-Lloyd Chairman Says Hamburg Süd Should Join Merger Talks

Hamburg Sud Christens New “San” Class Container Vessel San Christobal

On 28th August, Hamburg Süd celebrated the christening of its container ship “San Christobal” with customers and business partners at the Hyundai Heavy Industries shipyard in Ulsan, South Korea. The vessel is the second new build in the series of three new “San”-class ships. Each container vessel in the “San”-class has a nominal slot capacity of 9,034 TEU, and the “San Christobal” and her sister ships each have 1,370 reefer slots. Hamburg Süd is one of the world’s leading companies for reefer transport. As from September, the “San Christobal” will operate this service between Asia and the East coast of South America. Part of the cargo she carries will be reefer goods, including frozen meat, fruit and vegetables.
The Sponsor of the “San Christobal” is Natalie Jacobs, wife of Dr Andreas Jacobs, who is a member of the Advisory Board of Dr August Oetker KG. Technical Data for the “San Christobal”: Capacity 111,700 tdw Container capacity 9,034 TEU Reefer slots 1,370 Length overall 300.00 m Length between perpendiculars 287.00 m Width 48.20 m Draught max. 14.50 m Speed 22 kn Main engine output 36,440 kW Reference: hamburg-sued.com

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http://worldmaritimenews.com/archives/133828/freight-rates-pulling-hapag-lloyd-down/

Freight Rates Pulling Hapag-Lloyd Down

http://www.taz.de/Verdraengungskampf-der-Reedereien/!144606/

Copyright TAZ super Artikel , der beste , den ich über dieses Thema auch im englischen Bereich gelesen habe.

Verdrängungskampf der Reedereien

Dänen hängen Hamburger ab

Die Krise in der Frachtschifffahrt hält an und der Handel mit Russland geht zurück. Nur der dänische Marktführer Maersk verdient weiterhin gut.

Macht sich auf den Weltmeeren breit: die dänische Reederei Maersk.  Bild: dpa

HAMBURG taz | Wenigstens die Dänen verdienen noch am Containerschippern. Satte 2,4 Milliarden Euro weist der weltgrößte Reedereikonzern A.P. Moeller-Maersk im ersten Halbjahr 2014 als Gewinn aus. Seinen Umsatz konnte Maersk nach der in Kopenhagen vorgelegten Halbjahresbilanz um 2,3 Prozent auf rund 8,9 Milliarden Euro steigern.

Hohe Gewinne machte Maersk mit seiner Containerreederei, die 576 Schiffe unterhält. Größere Volumen bei gleichzeitiger Kostenreduktion hätten dazu beigetragen, die Frachtraten niedrig zu halten, hieß es in dem Bericht. Der Konzern geht davon aus, dass die Nachfrage nach der Containerschifffahrt in diesem Jahr um vier bis fünf Prozent wachse, die Frachtraten aber aufgrund des starken Wettbewerbs nicht erhöht werden könnten. Für das Gesamtjahr 2014 erwartet Maersk deshalb lediglich einen Gewinn von mehr als drei Milliarden Euro.

 
Hapag-Lloyd hat es schwer

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd indes spart vergeblich gegen die Krise an. Der Preiskampf im Containergeschäft macht der Linienreederei schwer zu schaffen. Obwohl die Transportmenge im ersten Halbjahr 2014 um fast sechs Prozent gestiegen ist, ist der Umsatz um gut vier Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurückgegangen, wie das Unternehmen vorige Woche mitteilte.

Die Frachtrate für den Transport eines Containers ging im Durchschnitt von 1.522 auf 1.424 Dollar (1.063 Euro) zurück. Im Ergebnis wuchs der Verlust von 73 Millionen im ersten Halbjahr 2013 auf nun 173 Millionen Euro, von den versprochenen Renditen für die Stadt Hamburg, die sich für mehr als 1,2 Milliarden Euro an der Reederei beteiligt hat, ist derzeit keine Rede mehr.

Häfen und Reedereien

Die Orientierungspunkte für die Frachtschifffahrt in Norddeutschland sind die großen Reedereien und die großen Häfen. Die Top-Reedereien: Die weltgrößte war im Jahr 2013 Maersk (Dänemark) mit einer Transportkapazität von 2,584 Milliarden Containern (TEU) vor MSC (Schweiz) mit 2,358 Mrd. TEU und CMA CGM (Frankreich) mit 1,502 Mrd. TEU. Auf Platz vier folgt nach der Fusion mit der chilenischen CSAV die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd mit 998 Millionen TEU. Die Top-Häfen: Die größten europäischen Frachthäfen 2013 waren Rotterdam (Niederlande) mit 11,6 Millionen TEU, Hamburg mit 9,3 Mio. TEU, Antwerpen (Belgien) mit 8,6 Mio. TEU und Bremerhaven mit 5,8 Mio. TEU. Zum Vergleich: Die weltgrößten Häfen Shanghai (China) und Singapur schlagen mehr als 30 Mio. TEU um, Shenzhen und Hongkong (beide China) mehr als 20 Mio. TEU.

Von der bevorstehenden Fusion mit der chilenischen Reederei CSAV, die bis Ende des Jahres unter Dach und Fach sein soll, erhofft Hapag-Lloyd sich eine Kostenersparnis von rund 200 Millionen Euro jährlich.

Hamburg Süd will wachsen

Auch die zweitgrößte deutsche Frachtreederei Hamburg Süd versucht sich durch Wachstum zu retten. Nachdem eine Fusion mit Hapag-Lloyd 2013 scheiterte, übernimmt die Oetker-Tochter, die Nummer 16 weltweit, nun die deutlich kleinere chilenische Reederei CCNI. Deren Stärken liegen vor allem im Transport zwischen Europa und Süd- und Nordamerika. Durch Synergieeffekte sollen die sinkenden Frachtraten bei gleichzeitig steigenden Treibstoffkosten aufgefangen werden.

Gewinn der HHLA sinkt
http://www.nok21.de/2014/08/19/hafenprojekte-verzoegern-sich-um-mehrere-jahre/ (

Damit konnte der Hamburger Hafen den Angaben zufolge seinen Marktanteil unter den großen Containerhäfen Nordwesteuropas von 25,7 auf 26,7 Prozent ausbauen, denn bei den größten Konkurrenten Rotterdam und Antwerpen gab es geringere Wachstumsraten. Am Jahresende könnte der Hamburger Hafen den bisherigen Rekordumschlag der Jahre 2007 und 2008 mit jeweils knapp zehn Millionen Standardcontainern erstmals wieder erreichen.)

Dem Hamburger Hafen macht die Ukraine-Krise schwer zu schaffen. Am Terminal des Hafen- und Logistikkonzerns HHLA in der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer ist der Umschlag 2014 um ein Viertel zurückgegangen. Erstmals seit 2009 sind auch die Zubringerverkehre über die Ostsee nach Russland rückläufig gewesen. Unterm Strich sank der Gewinn des Konzerns um 5,5 Prozent auf 44 Millionen Euro – gerettet einzig vom wieder angewachsenen Verkehr mit Ostasien.

Maersk dominiert

Auf diesen Routen aber dominieren die drei weltgrößten Reedereien Maersk, MSC und CMA CGM mit zusammen fast 50 Prozent Marktanteil. Ihr Versuch, in einem gemeinsamen Verbund namens „P3“ ihre Liniendienste zu bündeln, verhinderten im April die Kartellbehörden Chinas, um ihre Staatsreedereien Evergreen, Cosco und China Shipping, allesamt unter den globalen Top Ten, zu schützen. Denn Maersk hatte offen verkündet, mit Dumpingpreisen Konkurrenten aus dem Asiengeschäft verdrängen zu wollen.

Nun wollen Maersk und MSC zu zweit einen neuen Kooperationsversuch starten. Für Hapag-Lloyd, Hamburg Süd, die HHLA und die großen norddeutschen Häfen Hamburg und Bremerhaven ist das alles andere als eine gute Nachricht.

 

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Freight Rates Pulling Hapag-Lloyd Down

Posted on Aug 13th, 2014 with tags , , , , , , , , , , , , , , , , .

Freight Rates Pulling Hapag-Lloyd DownHapag-Lloyd, Germany’s shipping powerhouse, has posted results for the first six months of 2014. The company reports a decrease in revenue compared to 2013, even though more cargo was shipped than in the first six months of 2013.


At around 2.9 million TEU, 5.8% more cargo was shipped compared to the last year’s 1H results. In contrast, the average freight rate developed negatively as a result of persistently tough competition across the market.

The average freight rate in the first half of 2014 fell by 98 USD/TEU year on year to 1,424 USD/TEU.

Revenue in the first six months amounted to USD 4.28 billion – USD 192.4 million lower than the prior year period, due to the poor freight rate development and the much weaker US dollar.

The company’s net result of USD -231.5 million (prior year period: USD -97.1million) includes one-off costs relating to the CSAV transaction.

‘The fact that we ended up with this unsatisfactory result despite clear efforts to cut costs is down to the disappointing development of freight rates across all trades,’ said Rolf Habben Jansen, CEO of Hapag-Lloyd.

We expect, however, to see a better result in the second half of the year even though the environment remains tough. We’ll continue to cut costs, and our merger with CSAV will enable us to realize synergies worth at least USD 300 million per annum in the future.’

 The negative trend might be further increased by Russia’s sanctions on agricultural and alimentary products originating from the USA, the EU, Australia, Canada and Norway.

Hapag-Lloyd issued an advisory note to its clients stating that in view of the ban they are stopping the acceptance of only these commodities originating from the EU countries, the USA, Canada, Australia, as well as Norway with immediate effect and until further notice.

The company will continue to accept all other commodities and origins that are not banned by the Russian government.

Containers that have already been loaded on the company’s vessels towards Russia and which fall in the definition scope of this ban, will be returned to/discharged at the respective transshipment port, awaiting further instructions.

Affected containers that have already been returned full to the respective loading terminal shall not be loaded to the scheduled vessel but remain at the terminal awaiting clients’ further instructions.

All costs associated with either of the above two scenarios will be for account of the shipper/consignee.

Press Release, August 13, 2014

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http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hapag-Lloyd-mit-dickem-Minus-article13405971.html

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Dienstag, 12. August 2014 Copyright Hapag lloyd

Fusion soll es richtenHapag-Lloyd mit dickem Minus

Der Konkurrenzdruck auf den Weltmeeren ist hoch, die Preise pro transportiertem Container sinken. Stärker als erwartet hat dies das erste Halbjahr der deutschen Großreederei belastet. Dennoch bleibt Hapag-Lloyd optimistisch - und hofft auf Chile.
Bilderserie
Deutschlands größte Containerlinie Hapag-Lloyd kommt nicht aus den roten Zahlen. Wegen gesunkener Frachtraten und der Ausgaben für die Fusion mit dem chilenischen Rivalen CSAV stieg der Fehlbetrag im ersten Halbjahr auf 173,3 Millionen Euro. Vor einem Jahr betrug der Verlust noch 72,7 Millionen Euro, wie das Hamburger Unternehmen mitteilte. Nach einem in der Linienschifffahrt traditionell schwachen ersten Quartal sei der Aufwärtstrend im zweiten Quartal hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Eines der Probleme: Der durchschnittliche Preis für den Transport von Waren sei um 98 Dollar auf 1424 Dollar je Standardcontainer gesunken. "Dass wir trotz der deutlichen Kosteneinsparungen unter dem Strich dieses unbefriedigende Ergebnis haben, lag an der enttäuschenden Entwicklung der Raten in allen Fahrtgebieten", sagte der neue Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen.

Mehr Container, weniger Umsatz

Obwohl Hapag-Lloyd sechs Prozent mehr Container transportierte, schrumpfte der Umsatz um vier Prozent auf 3,21 Milliarden Euro. Dabei setzte auch der starke Euro der Reederei zu. Dadurch sinken die in Dollar erlösten Einnahmen bei der Umrechnung. Währungsbereinigt habe das Umsatzminus lediglich bei 0,1 Prozent gelegen, erklärte Hapag-Lloyd. Hapag-Lloyd steht vor dem Zusammenschluss mit CSAV. Durch den Deal entsteht die viertgrößte Linienreederei der Welt mit rund 200 Schiffen und einem Jahresumsatz von etwa neun Milliarden Euro. Sie ist vor allem eine Reaktion auf die seit inzwischen sechs Jahren anhaltende Krise der von Überkapazitäten gebeutelten Containerschifffahrt.

Mehr Effizienz durch Fusion erwartet

Immer mehr Reedereien schließen sich zusammen, um ihre Kapazitäten zu bündeln und so die Kosten zu senken. Hapag-Lloyd erwartet, die Fusion mit CSAV im vierten Quartal vollziehen zu können. Noch fehle die Zustimmung von etwa einem Dutzend Wettbewerbsbehörden weltweit. Hapag-Lloyd-Großaktionär TUI will das neu formierte Reederei-Unternehmen nächstes Jahr an die Börse bringen. "Wir werden weiter die Kosten senken und durch den Zusammenschluss mit CSAV künftig Synergien von mindestens 300 Millionen US-Dollar jährlich realisieren", sagte Jansen. Für dieses Jahr peilt der seit Juli amtierende Hapag-Lloyd-Chef weiterhin ein positives, operatives Ergebnis an, das jedoch deutlich unter dem des Vorjahres liegen soll.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hapag-Lloyd-darf-an-die-Weltspitze-article13389791.html

Wirtschaft
Hapaq-Lloyd und CSAV: Fusion nimmt nächste Hürde. Hapaq-Lloyd und CSAV: Fusion nimmt nächste Hürde.(Foto: picture alliance / dpa)
Freitag, 08. August 2014

Fusion nimmt nächste HürdeHapag-Lloyd darf an die Weltspitze

Die Entscheidungen der Wettbewerbshüter aus der EU und China stehen noch aus. Aber mit dem Absegnen durch das US-Justizministerium und die FTC kommt die Fusion zwischen Hapaq-Lloyd und der chilenischen Reederei CSAV deutlich voran. Ein neuer Riese der Weltmeere entsteht. Die US-Wettbewerbshüter haben den Zusammenschluss der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd und der chilenischen Compania Sud Americana de Vapores (CSAV) durchgewunken. Das US-Justizministerium und die Federal Trade Commission (FTC) gaben grünes Licht, wie Hapag-Lloyd mitteilte. Nun müssten noch weitere Kartellbehörden die Transaktion absegnen. Mit der Sache vertraute Personen sagten, die EU-Kommission und die chilenischen Wettbewerbshüter dürften in den kommenden zwei Monaten den Zusammenschluss erlauben. Anfang kommenden Jahres soll das fusionierte Unternehmen dann an der Börse in Frankfurt gelistet werden.

Viertgrößte Reederei entsteht

Hapag-Lloyd und CSAV hatten ihren Zusammenschluss Ende April unter Dach und Fach gebracht und einen bindenden Vertrag über die Zusammenlegung des Containergeschäftes von CSAV mit dem Hapag-Lloyd-Konzern geschlossen. Die beiden fusionieren zur weltweit viertgrößten Reederei in der Containerschifffahrt. Der Fusion wird Synergieeffekte schaffen, die beide Gesellschaften angesichts eines unter Überkapazitäten leidenden Marktes gut gebrauchen können. Die CSAV wird durch die chilenische Unternehmerfamilie Luksic kontrolliert, einer der reichsten Familien des Landes. Hapag-Lloyd gehört zu 37 Prozent der Stadt Hamburg und zu 28 Prozent dem Transportunternehmer Klaus-Michael Kühne. Die TUI AG hält eine Beteiligung von 22 Prozent. CSAV wird in einem ersten Schritt ihr Containergeschäft bei Hapag-Lloyd einbringen und damit zunächst einen Anteil von 30 Prozent an den Hamburgern übernehmen. Der Anteil der TUI wird dadurch auf 15 Prozent sinken. An der dann beschlossenen Kapitalerhöhung im Volumen von 370 Millionen Euro wird sich CSAV mit einem Betrag von 259 Millionen Euro beteiligen, TUI jedoch nicht mitziehen. Dadurch wird die Beteiligung der Hannoveraner weiter auf 13,9 Prozent sinken, der Anteil der Chilenen auf 34 Prozent steigen. Eine weitere Kapitalerhöhung in Höhe von 370 Millionen Euro wird dann im Rahmen des geplanten Börsenganges von Hapag-Lloyd stattfinden. Das neu formierte Unternehmen soll 2015 an die Börse gebracht werden, wobei TUI beim Verkauf der Aktien Priorität genießt. Auch schon vor dem IPO hat TUI das Recht, die Anteile in Form eines Private Placements oder durch Verkauf an Einzelinvestoren zu veräußern. Der Konsolidierungsdruck in der Containerschifffahrt ist hoch. Die Frachtraten sind erheblich gesunken und die Weltwirtschaft wächst in einem geringeren Tempo als erwartet. CSAV ist die Nummer 16 der weltweiten Schifffahrt, Hapag-Lloyd rangiert auf Platz fünf. Beide Reedereien passen gut zueinander: Hapag-Lloyd ist stark im Schiffstransport zwischen Europa und Asien sowie Nordamerika vertreten, CSAV hat den Schwerpunkt auf Verbindungen von und nach Lateinamerika gelegt. Dort ist die Reederei mit Abstand das größte Schifffahrtsunternehmen. Im Juni hatte die chinesische Kartellbehörde die geplante Allianz der drei weltgrößten Containerschiff-Reedereien zum Platzen gebracht. Die chinesischen Behörden verweigerten dem sogenannte P3-Netzwerk von A.P. Moeller Maersk, CMA CGM und Mediterranean Shipping überraschend die Genehmigung. Die Schiffsbetreiber aus Dänemark, Frankreich und der Schweiz wollten zusammenarbeiten, um ihre Kosten angesichts der anhaltend niedrigen Frachtraten zu senken. Die Kartellbehörden aus den USA und Europa hatten bereits grünes Licht gegeben. Einzig das Plazet der Chinesen, das eigentlich als sicher galt, stand noch aus.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hamburg-Sued-kauft-chilenische-Reederei-CCNI-3753319

http://worldmaritimenews.com/archives/131983/hamburg-sud-takes-over-ccnis-liner-operations/

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Hamburg Süd Takes Over CCNI’s Liner Operations

Posted on Jul 28th, 2014 with tags , , , , , , , , , , .

Hamburg Süd Takes Over CCNI's Liner OperationsHamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG (HSDG) with headquarters in Hamburg, Germany, and Compañía Chilena de Navegación Interoceánica S.A. (CCNI) with headquarters in Valparaiso, Chile have signed a preliminary agreement by which HSDG will acquire the container liner activities of CCNI.

 

This acquisition, reportedly worth around USD 160 million, is scheduled to be executed by the latest on December 31, 2014.

HSDG intends to strengthen its liner network to and from South America by integrating the CCNI liner services.

Following the transaction CCNI will continue its non-liner shipping activities including the car carrier and ship-owning business.

Press Release, July 28, 2014

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Hamburg Süd kauft chilenische Reederei CCNI

   Von Markus KlausenDie Konsolidierung in der Containerschifffahrt schreitet voran. Hamburg Süd übernimmt die chilenische Compañía Chilena de Navegación Interoceánica (CCNI) und baut damit ihren Linienverkehr nach Südamerika aus. Die zur Oetker-Gruppe gehörende Reederei, die Nummer zwei in Deutschland hinter Hapag Lloyd, bietet 160 Millionen US-Dollar für CCNI.Hamburg Süd will die Containerliniendienste und dazugehörige Agenturfunktionen übernehmen. Bei den Eigentümern von CCNI verblieben Beteiligungen an Autotransport-Dienstleistungen und Schiffseigentumsgesellschaften. Nach Durchführung der Bücher, dem Abschluss des Kaufvertrages sowie Zustimmung der Behörden sei die Übernahme spätestens zum Jahresende vorgesehen.Die Norddeutschen haben schon länger mit einem Ausbau der Südamerika-Strecke geliebäugelt. CCNI kam im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von rund 700 Millionen Euro erzielt, die wesentlich größere Hamburg Süd auf knapp 5,3 Milliarden Euro, was ein Rückgang von knapp vier Prozent war. Schwierigkeiten hatten der Reederei wie der ganzen Branche sinkende Frachtraten bereitet.Das Containergeschäft leidet seit Jahren zudem unter Überkapazitäten und steigenden Treibstoffpreisen. Entsprechend hoch ist der Konsolidierungsdruck. Der Lokalrivale von Hamburg Süd, die ebenfalls in Hamburg ansässige Hapag-Lloyd, schließt sich mit der Containersparte der chilenischen CSAV zusammen. Auch Hamburg-Süd hat dabei schon Gespräche mit Hapag-Lloyd geführt, die jedoch scheiterten.Mitarbeit: Emese Bartha

Klaus-Michael Kühne: «In der Schweiz entsteht jetzt eine Neidkultur.»  Keystone

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/die-schweiz-ist-unberechenbar-geworden-602675 http://www.ad-hoc-news.de/09-45-tui-aktie-profitiert-von-branchenfusion--/de/News/36478604 Auf dem hart umkämpften Markt der Container-Schifffahrt entsteht ein neuer Branchen-Riese. Die Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd und der chilenische Konkurrent CSAV legen ihr Containergeschäft zusammen. Die Unternehmen haben gestern einen bindenden Vertrag unterzeichnet. Drittgrößter Eigner von Hapag-Lloyd ist mit 22 Prozent derzeit noch der die TUI. Durch den Zusammenschluss mit CSAV sinkt der TUI-Anteil auf 13,9 Prozent. Der Reiseriese hatte ohnehin vor, sich von seiner weiterlesen ...

Copyright handelszeitung .ch Chiles Staatsflagge weht über der Firmenzentrale von Kühne + Nagel mitten in Schindellegi in der Schweiz. Die Farben Weiss und Rot und den fünfzackigen Stern im blauen Quadrat hat der Hausherr Klaus-Michael Kühne zu Ehren seines Gastes Jorge Eduardo O'Ryan Schütz aufziehen lassen. Der ist Botschafter Chiles in Deutschland und hat bei seinem Besuch in der Schweiz ein Mittagessen mit dem Milliardär und Transportunternehmer Kühne eingeplant. Kühnes Vater war einmal Honorarkonsul von Chile, und die Firma hat seit Jahrzehnten enge Beziehungen zu dem lateinamerikanischen Land. Der Sohn verbindet gerade die Reederei Hapag-Lloyd, an der er massgebliche Anteile hält, mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV. Gut gelaunt von dem Gespräch mit dem Botschafter kommt Kühne zum Interview mit der «Welt am Sonntag».Die Schweizer haben mit Mehrheit beschlossen, die Zuwanderung zu beschränken. Sind Sie froh, dass Sie schon da sind, weil Sie vielleicht bald nicht mehr hineinkämen? Klaus-Michael Kühne: Uns können die Schweizer ja nicht rausschmeissen. Ehrlich gesagt, habe ich mich seinerzeit gewundert, als sich die Schweiz mit der Europäischen Union vor ein paar Jahren auf eine uneingeschränkte Freizügigkeit der Zuwanderung verständigt hat. Heute ist der Ausländeranteil von fast 30 Prozent schon sehr hoch. Die totale Freizügigkeit ist ebenso übertrieben wie eine Abschottung. Im Übrigen ist es in der Schweiz populär geworden, unkonventionell abzustimmen.

http://www.wz-newsline.de/home/wirtschaft/nach-hapag-lloyd-fusion-will-investor-weiteren-partner-1.1615787

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Nach Hapag-Lloyd-Fusion will Investor weiteren Partner

Das Containerschiff «Kyoto Express» der Reederei Hapag-Lloyd wird im Hamburger Hafen umgeschlagen. Foto: Christian Charisius/Archiv
Das Containerschiff «Kyoto Express» der Reederei Hapag-Lloyd wird im Hamburger Hafen umgeschlagen. Foto: Christian Charisius/Archiv dpa Das Containerschiff «Kyoto Express» der Reederei Hapag-Lloyd wird im Hamburger Hafen umgeschlagen. Foto: Christian Charisius/Archiv
Hamburg (dpa) - Hapag-Lloyd-Anteilseigner Klaus-Michael Kühne ist nach der beschlossenen Fusion der Hamburger Reederei mit der chilenischen Reederei CSAV an weiteren Partnern interessiert. Der Abstand zu den drei anderen Großreedereien Maersk, MSC und CMA CGM bleibe auch nach der Fusion noch sehr groß, sagte Kühne der «Welt am Sonntag». «Deshalb sollte später noch ein weiterer Partner hinzukommen.» Sein Wunschpartner, die Reederei NOL aus Singapur, sei bislang dazu aber nicht bereit. Eher zurückhaltend sah Kühne im Interview mit der «WamS» die künftige Entwicklung in der Transportwirtschaft. Die Boomzeiten seien vorbei, die Globalisierung habe wahrscheinlich ihren Höhepunkt überschritten. «Natürlich trifft das auch den Transport, vor allem in der Schifffahrt. Die Containerisierung hat einen hohen Sättigungsgrad erreicht. Heute gibt es kaum mehr neue Güter, die in Container umgeladen werden können», sagte Kühne der Zeitung. Positiv beurteilte Kühne vor diesem Hintergrund die am 16. April unterzeichnete Fusion zwischen Hapag-Lloyd und CSAV. «Die Chance, dass CSAV und Hapag-Lloyd in der Containerschifffahrt mehr Erfolg haben, ist groß.»
http://www.ndr.de/regional/hamburg/hapaglloyd295.html
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Hapag-Lloyd kurz vor Fusion mit CSAV

Das Containerschiff "Berlin Express" der Reederei Hapag-Lloyd läuft in den Hamburger Hafen ein. © dpa Detailansicht des Bildes Hapag-Lloyd könnte durch den Zusammenschluss mit CSAV zur viertgrößten Container-Reederei aufsteigen. Die Fusion der Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV steht nach Informationen von NDR 90,3 kurz bevor. Die Verträge sollen in den nächsten Tagen unterschrieben werden. Der Firmensitz soll dem Vernehmen in Hamburg bleiben. Die Zentrale für Lateinamerika ist nach Informationen der Zeitung "Die Welt" in Brasilien vorgesehen. Die beiden Reedereien wollten sich am Dienstag nicht äußern.

Auf dem Weg zur Nummer vier

Durch den Zusammenschluss entstünde hinter den Branchenriesen Maersk, MSC und CMA CGM die weltweit viertgrößte Container-Reederei mit fast zehn Milliarden Euro Umsatz und mehr als 200 Schiffen auf den Weltmeeren. Zurzeit ist Hapag-Lloyd noch auf Platz fünf, CSAV auf Platz 20.

CSAV: Große Mehrheit für Fusion

Die CSAV-Eigner hatten erst vor wenigen Wochen die Weichen für einen Zusammenschluss mit Hapag-Lloyd gestellt. Eine große Mehrheit stimmte den Plänen für eine Zusammenlegung des Containergeschäfts mit der Hapag-Lloyd zu. Diese Entscheidung ist aber noch nicht endgültig. Das Votum für den Zusammenschluss gilt unter dem Vorbehalt, dass sich bis Ostersonntag nicht mehr als fünf Prozent der CSAV-Minderheitsaktionäre ihre Anteile ausbezahlen lassen. Die beiden Reedereien hatten schon Anfang dieses Jahres eine Absichtserklärung zur Fusion unterzeichnet.

Plan: Chilenen übernehmen rund ein Drittel der Anteile

Der Plan sieht vor, dass CSAV sein Containergeschäft in das neue gemeinsame Unternehmen einbringt und im Gegenzug rund 30 Prozent der Hapag-Lloyd-Aktien erhält. Anschließend folgt eine Kapitalerhöhung bei Hapag-Lloyd, die von den Chilenen überproportional bedient wird, sodass deren Anteil am gemeinsamen Unternehmen auf 34 Prozent steigt. Nach der Fusion würden die Chilenen so zum größten Anteilseigener bei Hapag-Lloyd, gefolgt von der Stadt Hamburg und dem Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Ebenfalls noch mit im Boot ist der Touristikkonzern TUI. Doch der plant bereits seit geraumer Zeit einen Ausstieg aus der Containerschifffahrt. Mittelfristig soll Hapag-Lloyd an die Börse gehen.
Unternehmensporträt
Hapag-Lloyd-Schriftzug am Stammsitz am Ballindamm in Hamburg © dpa - Bildfunk Fotograf: Maurizio Gambarini

Auf den Weltmeeren zu Hause

Hapag-Lloyd aus Hamburg ist die größte Reederei Deutschlands - und ein Unternehmen mit Tradition. Es kann auf mehr als 160 Jahre Schifffahrtsgeschichte zurückblicken. Ein Porträt. mehr
http://www.verkehrsrundschau.de/verlader-skeptisch-gegenueber-containerallianzen-1351935.html
 
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Verlader skeptisch gegenüber Containerallianzen

Nestlé-Logistiker befürchtet Qualitätsprobleme, weil sich die Reedereien auf die Transportabläufe konzentrieren und nicht auf die Kunden.
Maersk, Triple-E, Riesenschiff, Containerschiff
Verlader sehen die neuen Kooperationen wie die P3, zu der die Reederei Maersk gehört, eher kritisch
Foto: Maersk Group/A.P. Moller Copyright
Hamburg. Die großen europäischen Verlader sind skeptisch in Bezug auf die Auswirkungen der zunehmenden Zahl von Carrierallianzen in der weltweiten Containerschifffahrt. Das ließ Jochen Gutschmidt, Chef des weltweiten Transporteinkaufs beim Lebensmittelkonzern Nestlé, auf dem Global Liner Shipping Conference durchblicken, die am Dienstag und Mittwoch in Hamburg stattfand. „Die Allianzen sind nicht kunden-, sondern carrierorientiert“, kritisierte Gutschmidt, der vor allem Qualitätsprobleme befürchtet. Eine Verschlechterung des Informationsflusses zwischen Kunden und den beteiligten Reedereien, die Kommunikation und Einhaltung von Absprachen und die Abstimmung von Projekten würden komplexer und unzuverlässiger werden. Außerdem würden sich die Risiken dadurch erhöhen, dass mehr Container auf ein Schiff geladen werden. Gutschmidt bezog in seine Betrachtung nicht nur die geplante P3-Allianz ein, sondern auch die bereits operierenden Verbünde G6 und CKYH. Als Vorteile der Allianzen sieht er möglicherweise sinkende Raten aufgrund von größeren Schiffen, die von den Allianzen eingesetzt werden. Eine Chance sei es auch, dass im Vor- und Nachlauf intermodale Transportketten aufgrund des höheren Ladungsaufkommens besser ausgelastet werden könnten. Kritik an den Reedern übte Adam Rashid, International Solutions Manager bei Sony Supply Chain. Rahsid kritisierte die fehlenden Alternativen zum Slow Steaming, dass die Reeder aus Kostengründen eingeführt haben. Neben den normalen Diensten müsste es mehr schnelle Schiffe geben – als Alternative zur Luftfracht und den Sea-Air-Services. (hel)
Mehr zum Thema: Hapag-Lloyd, Maersk, P3, Reederei, Seefracht
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-hamburg-sued-erwartet-weitere-verschaerfung-der-schifffahrts-krise_id_3736080.html
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Unternehmen Hamburg Süd erwartet weitere Verschärfung der Schifffahrts-Krise

Dienstag, 01.04.2014, 13:34

"DIE GEPLANTE FUSION VON DEUTSCHLANDS GRÖSSTER REEDEREI ..."

Schifffahrt: Hamburg Süd lotet Dreierallianz mit Hapag und CSAV aus Die geplante Fusion von Deutschlands größter Reederei Hapag-Lloyd mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV könnte um einen Dritten ergänzt werden. Hamburg-Süd-Chef Ottmar Gast verwies jedoch darauf, dass ein neuer Anlauf von der Zustimmung der Familie Oetker abhänge. weiterlesen ... dpa.de schreibt dazu: HAMBURG (dpa-AFX) - Zu viele Schiffe, zu viel Frachtraum, zu niedrige Preise - mit diesem Szenario haben seit Jahren die internationalen Schifffahrtslinien zu kämpfen. Und in diesem Jahr verschärft sich die Lage weiter. "Obwohl mehr als genug Kapazität vorhanden ist, gehen wir von einem weiteren Wachstum der Containerschiffsflotte aus", sagte Ottmar Gast, Sprecher der Geschäftsführung der Reederei Hamburg Süd, am Dienstag in Hamburg. "Von einem Abbau der Überkapazitäten kann man nicht ausgehen. Alles in allem wird es schwierig bleiben." weiterlesen ... Dazu schreibt presseportal.de: Bremen (ots) - Ein Schiffsfonds-Anleger muss nicht mit einer Laufzeit eines Fonds von 15 oder gar 20 Jahren rechnen. Dies urteilte das Landgericht Duisburg in einem Prozess, den die Anlegerkanzlei Sommerberg LLP für eine Mandantin gegen die Commerzbank AG führte (Aktenzeichen weiterlesen ... Dazu meldet dpa.de weiter: HAMBURG (dpa-AFX) - Die Überkapazitäten in der weltweiten Containerschifffahrt werden nach den Erwartungen der Reederei Hamburg Süd in diesem Jahr noch zunehmen. Auch nach mehreren Jahren der Krise sei keine Besserung auf dem Markt in Sicht, sagte Ottmar Gast, der Vorsitzende der Geschäftsführung, am Dienstag in Hamburg. Die Reederei, die zur Oetker-Gruppe gehört, habe sich in dem schwierigen Umfeld im Vergleich zur gesamten Branche gut behauptet. Das Transportvolumen sei um ein Prozent gestiegen. Nach wie vor seien aber die Frachtraten und die Erlöse unbefriedigend. weiterlesen ... Dazu meldet presseportal.de weiter: Hamburg (ots) - - Querverweis: Die Langfassung der Pressemitteilung liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - weiterlesen ... abendblatt.de schreibt: Für die Reederei Hamburg Süd zeichnet sich nach einer gescheiterten Fusion mit Hapag-Lloyd kein Partner ab. Der Versuch einer Fusion mit dem Konkurrenten Hapag-Lloyd war vor einem Jahr gescheitert
Die Überkapazitäten in der weltweiten Containerschifffahrt werden nach den Erwartungen der Reederei Hamburg Süd in diesem Jahr noch zunehmen.
Auch nach mehreren Jahren der Krise sei keine Besserung auf dem Markt in Sicht, sagte Ottmar Gast, der Vorsitzende der Geschäftsführung, am Dienstag in Hamburg. Die Reederei, die zur Oetker-Gruppe gehört, habe sich in dem schwierigen Umfeld im Vergleich zur gesamten Branche gut behauptet. Das Transportvolumen sei um ein Prozent gestiegen. Nach wie vor seien aber die Frachtraten und die Erlöse unbefriedigend.

Bilanzvorlage 2013

Kein Partner für Hamburg Süd in Sicht

Mittwoch, 02. April 2014

Der von der Sammy Ofer Group in Monaco gecharterte Neubau "Cap Arnauti" (6612 TEU) entstand 2013 auf den Philippinen (Foto: Hasenpusch)

Opens external link in new windowHamburg Süd findet grundsätzlich auch ein Dreierbündnis mit Opens external link in new windowHapag-Lloyd und dem chilenischen Konkurrenten CSAV für die Zukunft interessant. "Aus heutiger Sicht würde ich nicht völlig ausschließen, dass das irgendwann einmal auf die Tagesordnung kommt", sagte der Chef der zum Bielefelder Oetker-Konzern gehörenden Reederei, Dr. Ottmar Gast, gestern bei der Bilanzvorlage für das abgelaufene Jahr. Vor einem neuen Anlauf müsste jedoch bei der Familie Oetker die Bereitschaft dafür vorhanden sein. FBi Mehr: THB Täglicher Hafenbericht
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http://www.fondsprofessionell.de/news/sachwerte-fonds/nid/containerschifffahrt-steht-weiter-unter-enormen-druck/gid/1014653/ref/4/
http://www.industriemagazin.at/a/containerschifffahrt-hapag-lloyd-reduziert-verluste
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01.04. | 2014

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Containerschifffahrt steht weiter unter enormen Druck

©: Hamburg Süd

Ein Ende der Krise der Containerschiffe ist noch nicht absehbar. Daran ändert auch das Weltwirtschaftswachstum nichts. Für die Schiffsfonds sieht es weiterhin zappenduster aus.

Die schlechten Zeiten in der Containerschifffahrt sind absehbar noch nicht vorüber. "Selbst wenn sich die insgesamt positiven Prognosen hinsichtlich der Entwicklung von Weltwirtschaft und Welthandel als zutreffend erweisen sollten, ist mit einer nachhaltigen Erholung der Containerlinienschifffahrt im kommenden Jahr noch nicht zu rechnen", prognositziert die Linienreederei Hamburg Süd. Den Grund für den wirtschaftlich enorm hohen Druck in der Containerfahrt sieht die Gesellschaft der Oetker Gruppe in den bestehenden Transportüberkapazitäten. Laut Clarkson Research stehen in den Orderbüchern der Bauwerften derzeit 477 Containerschiffe, die zusammen eine Stellplatzkapazität von 3,8 Millionen 20-Fuß-Standardcontainern (TEU) haben. Zu viele Schiffe für zu wenig Ladung Trotz Krise ist die Kapazität der fahrenden Containerschiff-Flotte in den vergangenen drei Jahren um 11,7 Prozent auf 17,1 Millionen TEU gestiegen. Insbesondere die Bestellung sehr großer Containerschiffe, die jeweils eine Kapazität von mehr als 8.000 TEU haben, hält den Druck auf die Frachtraten sehr hoch. Möglich ist das, weil die Linienreedereien trotz eigener wirtschaftlicher Probleme und zurückhaltender Schiffskreditvergabe deutscher Banken auf genügend Kapital zurückgreifen können. Hamburg Süd erklärt dazu in einer Pressemitteilung vom heutigen Dienstag: "Indirekte staatliche Unterstützungen der großen Schiffbauländer Korea und China sowie Private Equity, vornehmlich aus den USA, stellen nach dem Ausfall des deutschen KG-Systems die Finanzierungsgrundlagen sicher." Kräftige und vor allem nachhaltige Erhöhungen der Frachtraten, von denen die Linienreeder leben, sind erst dann durchsetzbar, wenn das Überangebot an Transportkapazität deutlich abnimmt. Damit ist nicht nur wenigen der Bestellung neuer Schiffe so bald nicht zu rechnen, meint Hamburg Süd: "Die vor Kurzem bekannt gewordene Verzögerung des Ausbaus des Panamakanals um mindestens ein Jahr – mit einer Eröffnung des erweiterten Kanals ist nunmehr erst im Jahr 2016 zu rechnen – wird dazu beitragen, dass ältere Panamax-Einheiten länger in Fahrt bleiben, während die in die Verkehre drängenden Neubauten nicht wie ursprünglich geplant eingesetzt werden können." Schiffe fahren nicht kostendeckend Nach Angaben der zweitgrößten deutschen Linienreederei lagen die Raten für Panamax-Schiffe mit 4.400 TEU Kapazität und ohne Ladegeschirr 2013 bei durchschnittlich 8.700 US-Dollar pro Tag und nur geringfügig über dem historischen Tiefststand aus dem Sommer 2009. Diese Raten decken kaum die Betriebskosten und gar nicht die Zins- und Tilgungsleistungen auf die Schiffskredite. "Die Überkapazitäten lassen weiterhin keine – für die weltweite Linienschifffahrt dringend benötigte – Restauration der Frachtraten zu. Erhöhungen konnten in einzelnen Verkehren nur für begrenzte Zeit durchgesetzt werden", so Hamburg Süd. Etwas besser sind offenbar die Aussichten im Transport nicht stapelbarer Massengüter (Massengutfahrt). Angesichts einer relativ hohen Zunahme des Ladungsvolumen und der Abnahme von Ablieferung neu gebauter Schiffe rechnet Hamburg Süd in diesem Segment mit steigenden Charterraten und Schiffswerten. Ähnliches gelte für die Produktentankerfahrt. Vier Prozent weniger Umsatz Die Flotte von Hamburg bestand Ende 2013 aus 154 Schiffen, von denen 103 Schiffe gemietet waren. Etwa zwei Drittel der Frachter sind Containerschiffe. Im vergangenen Jahr die Reederei nach eigenen Angaben vier konzerneigene Schiffsneubauten übernommen. Es handelt sich um die ersten der insgesamt sechs bestellten Schiffe der „Cap San“-Baureihe, die eine Kapazität von 9.600 TEU haben und die größten Schiffe von Hamburg Süd sind. Die Reederei hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro erzielt. Gegenüber 2012 gingen die Erlöse um 3,9 Prozent zurück, was Hamburg Süd mit niedrigeren Frachtraten und der Abwertung des US-Dollars begründet. Zu den wirtschaftlichen Ergebnissen machte der Konzern keine Angaben.

World’s Biggest Reefer Docks at Port of Hamburg d (Copyright)wies in der Pressemitteilung darauf hin, dass im vergangenen Jahr zahlreiche Schiffseigentumsgesellschaften Insolvenz anmelden mussten, und dass die Banken weiterhin einen hohen Wertberichtungsbedarf auf die Schiffskredite hätten. Von den Insolvenzen sind sehr stark Anleger geschlossener Schiffsfonds betroffen. Laut der soeben neu erschienenen Studie "ShipPress 2014 – Bestandsaufnahme der Handelsschifffahrt" meldeten 142 Fondsschiffe im Jahr 2013 Insolvenz an. Drei Fünftel der Insolvenzen betrafen Containerschiffe. (ae)

Deutschlands größte Containerlinie Hapag-Lloyd hat ihren Verlust dank des rigiden Sparkurses und gesunkener Treibstoffkosten eingedämmt. Der Nettoverlust sei im abgelaufenen Jahr mit 97,4 Millionen Euro um knapp ein Viertel niedriger ausgefallen als im Vorjahr, teilte die vor der Übernahme des chilenischen Rivalen CSAV stehende Reederei am Mittwoch in Hamburg mit.Der bereinigte Betriebsgewinn kletterte um 41 Millionen auf 67,2 Millionen Euro. Obwohl Hapag-Lloyd mehr Container transportierte, schrumpfte der Umsatz um vier Prozent auf 6,57 Milliarden Euro. Grund ist der starke Euro. Dadurch sinken die in Dollar erlösten Einnahmen bei der Umrechnung."Obwohl Hapag-Lloyd dank des positiven operativen Ergebnisses im Branchenvergleich erneut gut abschneidet, ist das Ergebnis weit hinter unseren Erwartungen für 2013 zurückgeblieben", sagte Vorstandschef Michael Behrendt. Er warf der Branche erneut irrationales Verhalten vor. So seien trotz guter Auslastung der Schiffe ab dem zweiten Quartal Preiserhöhungen am Markt nicht mehr durchsetzbar gewesen. Die für die Linienschifffahrt wichtige Hauptsaison von Juli bis September, in der die großen Handelsunternehmen in Europa Ware in Asien für das Weihnachtsgeschäft ordern, sei so praktisch ausgefallen. Dies konnte Hapag-Lloyd nur zum Teil durch zusätzliche Einsparungen wettmachen. Die Treibstoffkosten sanken zwar leicht. Mit rund 600 Dollar je Tonne kostete Schweröl, das Frachter tanken, im Schnitt immer noch drei Mal so viel wie Anfang 2009.Für 2014 und 2015 rechnet Hapag-Lloyd mit einem wachsenden Containerverkehr und verweist dazu auf Prognosen von Marktforschern. Diese gehen von einem Zuwachs um 4,4 Prozent in diesem und 5,2 Prozent im nächsten Jahr aus. "Dies sind deutlich bessere Aussichten für die Linienschifffahrt, zumal der Zulauf an neuen Schiffskapazitäten geringer wird und immer mehr ältere Schiffe ganz aus dem Markt verschwinden und verschrottet werden", sagte Behrendt. Wegen der hohen Überkapazitäten tun die großen Containerreedereien derzeit alles, um die immer größeren Schiffe mit ausreichend Fracht zu füllen. Versucht eine Reederei, die Preise zu erhöhen, zieht die Konkurrenz zunächst mit. Anschließend beginnt der Unterbietungswettkampf von neuem. (APA/Reuters)D
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In her first voyage from South America to Europe, the new container ship “Cap San Lorenzo” docked at the HHLA Container Terminal Burchardkai on 23 March 2014.

Copyright Hamburg Sued thanks The new “Cap San” class of the shipping company Hamburg Süd has 2,100 connections for refrigerated containers, known as reefers. No other vessels worldwide currently have greater capacity for reefer containers than the “Cap San Lorenzo” and its sister vessels, which are also amongst the biggest ships of the company. These units with a nominal total carrying capacity of 9,600 TEU (20-foot standard containers) are part of a scheduled liner service between the eastern coast of South America and Europe (River Plate Express). On the occasion of her first visit to the Port of Hamburg, Norbert Browarczyk, Head of Port Office West, and Port of Hamburg Marketing Executive Board Member Axel Mattern presented the admiralty badge of the Free and Hanseatic City of Hamburg to the captain of the “Cap San Lorenzo”, Arie Sluijter. Hamburg Süd operates this shipping link jointly with its Brazilian subsidiary Aliança. The shipping companies Hapag-Lloyd, CMA CGM, MSC Maersk and CSAV also have container storage capacities. The following ports of destination are currently part of the liner service’s rotation schedule: Hamburg, Antwerp, Le Havre, Itaguai (Sepetiba), Santos, Paranagua, Buenos Aires, Montevideo, Rio Grande do Sul, Itapoa, Santos, Tangier, Rotterdam, Tilbury, Hamburg. The Port of Hamburg is a key hub in international merchandise shipments for handling containerised refrigerated cargo. In 2013, a new record volume of approx. 618.000 sea reefer containers (in TEU) were loaded and discharged in Hamburg. This is equivalent to a 9.3 per cent increase year-on-year.
http://www.maritimheute.de/cap-san-lorenz-zum-ersten-mal-im-hamburger-hafen/
Die neue „Cap San“- Klasse der Reederei Hamburg Süd verfügt über 2.100 Anschlüsse für Kühlcontainer. Keine anderen Schiffe besitzen derzeit weltweit mehr Kapazität für Reefer-Container als die „Cap San Lorenzo“ und ihre Schwesterschiffe, die auch zu den größten Schiffen der Reedereigruppe zählen. Diese Einheiten mit einer nominellen Gesamtstellplatzkapazität von 9.600 TEU (20-Fuß-Standard-Container) fahren im Liniendienst zwischen der Südamerika Ostküste und Europa (River Plate Express

"Cap San Lorenzo" am Burchardkai Copyright Maritim heute teile gerne

Weltweit größte Kühlcontainer-Kapazität

Mittwoch, 26. März 2014
Auf seiner ersten Reise von Südamerika nach Europa hat sich jetzt das neue Containerschiff "Cap San Lorenzo" am HHLA Container Terminal Burchardkai vorgestellt. Die neue "Cap San"-Klasse der zum Bielefelder Oet­ker-Konzern gehörenden Reederei Hamburg Süd verfügt über 2100 Anschlüsse für Kühlcontainer. Kein anderes Schiff besitzt derzeit weltweit mehr Kapazität für Reefer-Container als die "Cap San Lorenzo" und ihre Schwesterschiffe, die auch zu den größten Frachtern der Reedereigruppe zählen. FBi hamburg_sued_logo_650_news Mehr: THB Täglicher Hafenbericht http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hapag-Lloyd-will-in-Chile-andocken-article12508036.html
CSAV Shareholders Approve Hapag-Lloyd Tie-Up
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Das Containerschiff "Hamburg Express" der Reederei Hapag-Lloyd: Das Unternehmen will wachsen - und dann an die Börse.

CSAV-Hapag Lloyd Merger OK’d Copyright Hapag Lloyd Copyrihgt DPA

Posted on Mar 24th, 2014 with tags , , , ro, , , .

A merger between Chilean shipping company, Compañía Sudamericana de Vapores (CSAV) and the German company Hapag Lloyd is one step closer to being reality.

CSAV-Hapag Lloyd Merger OK'd

In a Special Shareholders Meeting, held last Friday in Valparaíso, an 84.5% of CSAV’s total shareholders approved the merger of the company’s containership business with Hapag Lloyd. The meeting had a quorum of 92.6% of the shares of CSAV. The chief executive of CSAV, Oscar Hasbún, valued the support of the shareholders. “Once again, our investors have shown their support to the project we are driving and their confidence in the operation we are carrying out. This is shown by the low percentage –less than 1%- that voted against the transaction. We expect that on April 20 we will be able to confirm that the appraisal right of 5% or more of the shares was not exercised and that the negotiations with Hapag Lloyd can go ahead”, said the executive. This decision becomes final in 30 days, i.e. April 20, during which time dissident shareholders have the right to withdraw. The company defined that the appraisal right should be less than 5% of the company’s total shares in order for the transaction with the German company to be completed. At the end of January 2014, CSAV and Hapag Lloyd signed a non-binding Memorandum of Understanding (MOU) subject to the result of due diligence currently under way. In the event of the merger, CSAV would become the largest shareholder in the combined entity, with a 30% share. Should the merger succeed, the combined company would become the fourth largest operator in the world, having global coverage with close to 1 million TEUs capacity, freight volumes of 7.5 million TEUs annually and combined annual sales of around $12 billion. Meeting approves capital increase to finance own fleet The Special Shareholders’ Meeting also approved a capital increase of $200 million, to be carried out during the first half of this year. Its main object is to complete the financing of the acquisition of seven 9,300 TEUs containerships currently being built. The number of shares to be issued will be 4.850.252.400, which takes into account a margin relating to possible exchange rate volatility. The price of these shares will be at least that of the appraisal right. The new ships are being built by the Korean Shipyard Samsung Heavy Industries (SHI) and will be delivered from the end of 2014. They will be equipped with the latest technologies which will allow CSAV to reduce its fuel consumption costs significantly. Their incorporation will allow the replacement of ships currently being chartered by the company. With this acquisition, the company will have over 50% of own fleet by the end of 2015, which will also be one of the most modern and efficient in the industry.
CSAV-Hapag Lloyd Merger OK’d
Copyright World maritime news csav, March 24, 2014

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  Wirtschaft
Das Containerschiff "Hamburg Express" der Reederei Hapag-Lloyd: Das Unternehmen will wachsen - und dann an die Börse. Das Containerschiff "Hamburg Express" der Reederei Hapag-Lloyd: Das Unternehmen will wachsen - und dann an die Börse.(Foto: picture alliance / dpa) Copyright
Freitag, 21. März 2014

Übernahme als Fusion getarntHapag-Lloyd will in Chile andocken

200 Schiffe, 12 Milliarden Dollar Umsatz, Nummer vier der Branche - und dann ein Börsengang: Das sind die Ziele von Hapag-Lloyd. Allerdings liegt das Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand, sondern in Chile. In der chilenischen Hafenstadt Valparaíso, fast 12.400 Kilometer von Hamburg entfernt, fällt eine wichtige Entscheidung. Wichtig für die Zukunft der Stadt und des Wirtschaftsstandortes Hamburg, für die Containerreederei Hapag-Lloyd und die gesamte deutsche Schifffahrt. Die Aktionäre der chilenischen Reederei CSAV kommen zu einer außerordentlichen Hauptversammlung zusammen, um grünes Licht zu geben für die Fusion zwischen CSAV und Hapag-Lloyd. Damit wäre eine wichtige Hürde auf diesem Weg genommen. Seit Monaten arbeiten die beiden Unternehmen daran, die viertgrößte Reederei hinter den Branchenriesen Maersk, MSC und CMA CGM zu bilden. Zu Ostern könnte Klarheit herrschen, ob sich der ehrgeizige Plan umsetzen lässt. "Wenn es nicht während meiner Amtszeit gelingt, dann wird es nichts", meint Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt, der im Sommer die Führung der Reederei an seinen Nachfolger übergibt.

Branche unter Konsolidierungsdruck

Die Branche leidet seit sieben Jahren unter Überkapazitäten, einem mörderischen Konkurrenzkampf, niedrigen Frachtraten und Verlusten. Deshalb steht die Schifffahrt unter Konsolidierungsdruck; die Branche erwartet mehr Fusionen und Übernahmen. Noch gibt es viele kleine und mittlere Reedereien. CSAV erreicht allein in seinem Containerbereich mit mehr als 50 Schiffen einen Umsatz von rund drei Milliarden Dollar. Das reicht für die Marktführerschaft in Südamerika - aber weltweit unter den Reedereien nur für Platz 20. Hapag-Lloyd ist ungefähr dreimal so groß und auf Platz fünf. Der Plan sieht vor, dass CSAV seine Containerschiffe in das neue, gemeinsame Unternehmen einbringt und im Gegenzug rund 30 Prozent der Hapag-Lloyd-Aktien erhält. Anschließend folgt eine Kapitalerhöhung bei Hapag-Lloyd, die von den Chilenen überproportional bedient wird, so dass der Anteil auf 34 Prozent steigt. Diese Anteile werden mit den Aktienpaketen der Stadt Hamburg und des Transportunternehmers Klaus-Michael Kühne vertraglich verknüpft. Das Ziel: eine stabile Mehrheit von 75,5 Prozent. "Es ist praktisch eine Übernahme durch Hapag-Lloyd gegen Abgabe von Anteilen an die Chilenen", so Kühne.

Hapag-Lloyd an die Börse

Eine solche Sichtweise wird in Chile nicht unbedingt geteilt. Hinter CSAV steht maßgeblich die Holding Quinenco der chilenischen Familie Luksic. Die Familie ist in der Lebensmittelindustrie ebenso engagiert wie in der Finanzbranche. Sie unterhält gemeinsame Aktivitäten mit Weltkonzernen wie Heineken, Nestlé, PepsiCo oder der Citibank. Von dem Engagement bei Hapag-Lloyd erwartet sich Quinenco vor allem eine gute Rendite in dem schwierigen Markt und dürfte als aktiver Großaktionär auch Einfluss auf das Management nehmen. Nach spätestens zwei Jahren sollen jährliche Kosten von 300 Millionen Dollar eingespart sein. In einem zweiten Schritt soll Hapag-Lloyd nach mehreren Fehlversuchen endlich an die Börse gehen.

Eine Unsicherheit bleibt

Bei der außerordentlichen Hauptversammlung in Valparaíso müssen die Aktionäre zunächst über eine Kapitalerhöhung von 200 Millionen Euro abstimmen, um den Kauf von sieben Schiffen zu finanzieren. Das hat mit der Fusion nicht direkt zu tun. Außerdem steht die grundsätzliche Zustimmung der Aktionäre für die Fusion des Containerbereichs mit Hapag-Lloyd auf der Tagesordnung. Sie wird nur wirksam, wenn nicht mehr als fünf Prozent der CSAV-Aktionäre sich ihre Papiere zu einem guten Kurs ausbezahlen lassen. Dafür gilt eine Frist von 30 Tagen. Endgültige Klarheit über den Kurs von CSAV gibt es also am Freitag noch nicht; es bleibt eine Unsicherheit. Nach dem Ablauf der Frist würde eine weitere Hauptversammlung über die nächste Kapitalerhöhung um 400 Millionen Dollar abstimmen, die dann weitgehend an Hapag-Lloyd weiterfließen würden. Mit mehr Kapital im Rücken könnte der Hamburger Konzern in neue Schiffe investieren. Die fusionierte Gesellschaft hätte einen Umsatz von rund 12 Milliarden Dollar und mehr als 200 Schiffe. Dann könnte Hapag-Lloyd bei der Konsolidierung der Branche eine starke Rolle spielen, und der Standort der Konzernzentrale in der Hansestadt wäre gesichert.

Quelle: n-tv.de , Eckart Gienke, dpa

http://www.maritimheute.de/neuer-shortsea-dienst-zwischen-hamburg-danemark-und-schweden/ Copyright Maritim heute

Neuer Shortsea-Dienst zwischen Hamburg, Dänemark und Schweden

Tiger-LutzMesserschmidt45-300x198       Copyright Lutz Messerschmidt mit meinem Tiger   Mit der Abfahrt der MV Jessica B. am 15. März vom HHLA Container Terminal Altenwerder startete der neue Shortsea-Dienst „Sweden Denmark Express“ (SDX) der Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd, die damit nun insgesamt sechs eigene Shortsea-Verbindungen von Hamburg aus in den Ostsee-Raum bietet und so zusätzliches Umschlagvolumen in ihrem Heimathafen bindet. Von Hamburg aus bedient der SDX die Häfen Kopenhagen, Helsingborg und Aarhus. Ein Rundlauf dauert 7 Tage, sodass die MV Jessica B. wöchentliche Abfahrten von allen Häfen aus anbieten kann. Die MV Jessica B. wurde 2000 gebaut, ist 133 Meter lang, 18,94 Meter breit, verfügt über eine Stellplatzkapazität von 660 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) und erreicht voll beladen einen Tiefgang von 7,29 Meter. Rund 22 Feeder- und Shortseaverbindungen ermöglichen jede Woche seeseitige Transporte zwischen Hamburg und Schweden; rund 13 Mal pro Woche werden Verbindungen nach Dänemark angeboten. Der Hamburger Hafen ist damit eine wichtige Drehscheibe für den Außenhandel Schwedens und Dänemarks. In Hamburg werden große Teile der Ladung umgeladen und über das dichte Liniennetz per Seeschiff in die ganze Welt transportiert. Die Nachfrage an Transporten zwischen Hamburg und Schweden sowie Dänemark ist im letzten Jahr stark angestiegen. Nach vorläufigen Berechnungen von Hafen Hamburg Marketing wurden 2013 rund 350.000 TEU von Schweden aus über Hamburg im- und exportiert. Das entspricht einem Wachstum von beachtlichen 24 Prozent. Damit ist Schweden der siebt-wichtigste Handelspartner im seeseitigen Containerverkehr des Hamburger Hafens. Transporte aus und nach Dänemark erreichten mit 188.000 TEU ein Wachstum von 5,5 Prozent. Schweden importiert über Hamburg überwiegend flüssige Mineralölerzeugnisse, Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs sowie pharmazeutische und parachemische Erzeugnisse. Exportiert werden über Hamburg aus Schweden vor allem flüssige Mineralölerzeugnisse, Papier, Pappe und Waren daraus sowie Roheisen und Stahl. Die Top-Importgüter Dänemarks über Hamburg sind Mahl- und Schälmühlenerzeugnisse, flüssige Mineralölerzeugnisse, Getränke sowie Metallerzeugnisse. Im Export sind es überwiegend flüssige Mineralölerzeugnisse, Sekundärrohstoffe, Mal- und Schälmühlenerzeugnisse sowie Nahrungsmittel. http://www.marineinsight.com/shipping-news/global-shippers-must-tighten-belts-chinas-cosco-chairman-says/ Copyright Marine insight

Global Shippers Must Tighten Belts, China’s COSCO Chairman Says

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reuters logoGlobal shipping firms must prepare for another tough year as a glut in global capacity will continue to weigh on profits and margins, the chairman of China’s biggest shipping group, China Ocean Shipping Group Co. (COSCO) said. “The industry turnaround will still take a long time,” Ma Zehua told Reuters in an interview this week. “There are a lot of challenges ahead.” COSCO Group is one of China’s top 100 central government-controlled conglomerates. The firm operates more than 700 merchant vessels with shipping lines covering 1,600 ports. The group controls five listed companies, including China COSCO Holdings Co. and COSCO Corp (Singapore) Ltd.. cargo-ship COSCO Corp (Singapore) reported a 71 percent decline in net profit last year, while China COSCO Holdings Co, the group’s flagship, said it should return to profitability after posting losses in 2011 and 2012 following the sale of its logistics business, stakes in a container manufacturer and office properties.Copyright COSCO Shipping Ma, however, said he wasn’t sure China COSCO could make a profit this year given the uncertain outlook for the global economy. “We haven’t announced any target (for China COSCO) because we can’t say for sure it won’t make losses in 2014,” Ma said. “There aren’t that many ways left to tackle losses through asset disposal.” The shipping industry has been battling overcapacity since the onset of the global financial crisis, as the transport market needed to digest the large number of new vessels that flooded the market between 2007 and 2009, even as the world’s economy sank into its biggest slowdown since the 1930s. While the outlook for the shipping industry is improving, excess capacity remains a big headache. According to a recent transport sector survey by international law firm Norton Rose Fulbright, 40 percent of those polled cited overcapacity as the biggest threat to recovery in the industry. Maersk Line, part of Danish oil and shipping group A.P. Moller-Maersk Group, cut its fleet container capacity by about 1 percent between mid-year 2012 and 2013, and its chief executive Soren Skou said last year that the market may not recover until 2018. China COSCO also sidelined 1 to 2 percent of its ships this year, fewer than last year, Ma said. In February, COSCO Group and rival China Shipping Group signed a strategic agreement to share resources for terminal operation, shipbuilding and other areas. Ma declined to talk specifically about the agreement or say whether the two firms would consider consolidation. “Many people have asked us (about merging), but we have nothing to say about it,” he said. Reporting by Matthew Miller and Fang Yan in BEIJING; Editing by Miral Fahmy Copyright 2014 Thomson Reuters.

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Hapag-Lloyd-Fusion mit CSAV sollte bis April durch sein - Kreise

  Von Costas Paris LONDON--Der Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und der chilenischen Container-Reederei CSAV ist auf der Zielgeraden. Die Aktionäre der Compania Sud Americana de Vapores sollten dem Deal noch im März zustimmen, sagten informierte Personen. Bis Anfang April soll dann eine bindende Vereinbarung für die Fusion zur viertgrössten Containerschiff-Reederei der Welt unterzeichnet werden.
"Die CSAV-Aktionäre werden am 21. März über den Zusammenschluss abstimmen", sagte ein Informant. Es werde erwartet, dass die Anteilseigner die Transaktion uneingeschränkt unterstützen. Hapag-Lloyd wollte keine Stellungnahme abgeben, CSAV war kurzfristig nicht für einen Kommentar zu erreichen. Die deutsche TUI-Beteiligung Hapag-Lloyd und CSAV hatten im Januar eine Absichtserklärung für eine Fusion unterzeichnet, derzeit läuft die Diligence-Prüfung. Mit dem Zusammenschluss würden die Unternehmen dringend benötigte Synergieeffekte erzielen, die Hapag und CSAV angesichts eines unter Überkapazitäten leidenden Marktes gut gebrauchen können. Früheren Angaben zufolge plant Hapag zwei Kapitalerhöhungen über insgesamt 740 Millionen Euro. Die Chilenen wollen sich an der ersten Runde der Kapitalerhöhung mit 259 Millionen Euro beteiligen. Im Gegenzug würde das Unternehmen aus Chile Aktien von Hapag-Lloyd erhalten, womit es insgesamt auf eine Beteiligung von rund 30 Prozent an dem deutschen Unternehmen kommen würde. Der Konsolidierungsdruck in der Containerschifffahrt ist hoch. Die Frachtraten sind erheblich gesunken und die Weltwirtschaft wächst in einem geringeren Tempo als erwartet. Die bevorstehende Allianz der Reedereien Maersk, MSC und CMA CGM wird es für die beiden kleineren Wettbewerber noch schwieriger machen. Die drei Branchengrössen wollen von Schanghai bis Rotterdam und bis zur US-Westküste Schiffe und Hafenkapazitäten gemeinsam nutzen. CSAV ist die Nummer 16 der weltweiten Schifffahrt, Hapag-Lloyd rangiert auf Platz fünf. Beide Reedereien passen gut zueinander: Hapag-Lloyd ist stark im Schiffstransport zwischen Europa und Asien sowie Nordamerika vertreten, CSAV hat den Schwerpunkt auf Verbindungen von und nach Lateinamerika gelegt. Dort ist die Reederei mit Abstand das grösste Schifffahrtsunternehmen. /SB10001424052702304632204579338352341309812.html?mod=trending_now_10
wsj

Hapag-Lloyd plant nach Fusion Börsengang in Frankfurt

    Von COSTAS PARIS
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd will in Frankfurt an die Börse, sobald die Unterschriften unter dem Fusionsvertrag mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV getrocknet sind. Das berichten mit dem Vorhaben vertraute Personen. Ein bindender Vertrag solle in den kommenden zwei Monaten unter Dach und Fach sein, hieß es weiter. Die Buchprüfung sei auf dem Weg, sagte einer der Informanten. Wenn alles reibungslos laufe, könnte der Deal bis Anfang März in trockenen Tüchern sein. Dann stünde einem Börsengang nichts mehr im Wege.
AFP

Container von Hapag-Lloyd im Hafen von Schanghai. A worker walks past Hapag-Lloyd containers at the deep-sea port of Shanghai on June 2, 2011. With Shanghai overtaking Singapore for the first time in 2010 to become the world's busiest container port, China's government expects it to become a full-service world-class shipping center by 2020. AFP PHOTO/Philippe Lopez

Die Tui-Tochter hatte zuvor erklärt, eine Absichtserklärung mit der Compania Sud Americana de Vapores VAPORES.SN -8,45% für einen Zusammenschluss unterzeichnet zu haben. Demnach plant Hapag zwei Kapitalerhöhungen über insgesamt 740 Millionen Euro. Die Chilenen wollen sich an der ersten Runde der Kapitalerhöhung mit 259 Millionen Euro beteiligen, was innerhalb von 100 Tagen nach Abschluss der Fusion über die Bühne gehen soll. Im Gegenzug erhalte das Unternehmen aus Chile Aktien von Hapag-Lloyd, womit es insgesamt auf eine Beteiligung von 34 Prozent an dem deutschen Unternehmen kommen würde. Die zweite Kapitalerhöhung mit einem Volumen von 370 Millionen Euro soll dann mit dem Börsengang von Hapag-Lloyd stattfinden. In der Mitteilung von CSAV wird keine Angabe über die Börse gemacht, an der Hapag-Lloyd das IPO plant.

Fusion würde viertgrößte Reederei schaffen

Der Zusammenschluss von Hapag-Lloyd mit dem chilenischen Wettbewerber würde die viertgrößte Containerschiff-Reederei der Welt schaffen. Eine Fusion könnte die dringend benötigten Synergieeffekte mit sich bringen, die beide Gesellschaften angesichts eines unter Überkapazitäten leidenden Marktes gut gebrauchen können. Eine Fusion könnte dringend benötigte Synergieeffekte auslösen, die beide Gesellschaften angesichts eines unter Überkapazitäten leidenden Marktes gut gebrauchen können. Die Chilenen beziffern die Synergien aus dem Zusammenschluss selbst mit rund 300 Millionen jährlich. Der Konsolidierungsdruck in der Containerschifffahrt ist hoch. Die Frachtraten sind erheblich gesunken und die Weltwirtschaft wächst in einem geringeren Tempo als erwartet. Die bevorstehende Allianz der Reedereien Maersk, MSC und CMA CGM wird es für die beiden kleineren Wettbewerber noch schwieriger machen. Die drei Branchengrößen wollen von Schanghai bis Rotterdam und bis zur US-Westküste Schiffe und Hafenkapazitäten gemeinsam nutzen. CSAV ist die Nummer 16 der weltweiten Schifffahrt, Hapag-Lloyd rangiert auf Platz fünf. Beide Reedereien passen gut zueinander: Hapag-Lloyd ist stark im Schiffstransport zwischen Europa und Asien sowie Nordamerika vertreten, CSAV hat den Schwerpunkt auf Verbindungen von und nach Lateinamerika gelegt. Dort ist die Reederei mit Abstand das größte Schifffahrtsunternehmen.

Hapag-Lloyd blickt auf zahlreiche Fehlversuche

Beide Reedereien hatten Anfang Dezember in Miami Gespräche aufgenommen, nachdem Hapag-Lloyd im Jahr 2013 mit dem Versuch gescheitert war, sich mit dem lokalen Wettbewerber Hamburg Süd zusammenzuschließen. Auch die Anbandelung mit der Neptune Orient Lines N03.SG -0,94% aus Singapur im Jahr 2008 war ohne Erfolg geblieben. Der größte Aktionär von Hapag-Lloyd ist die Stadt Hamburg, außerdem hält der Touristikkonzern TUI TUI1.XE -2,91% einen Anteil von 22 Prozent. Die TUI AG würde diesen aber gerne loswerden, auch ein Börsengang der Reederei war dazu schon im Gespräch. Die chilenische Reederei CSAV wird von der Familie Luksic kontrolliert Sie ist eine der reichsten Familien des Landes, die in der Reederei-, Bergbau-, Finanz- und Getränkebranche mitmischt. Ein fusioniertes Unternehmen käme auf einen Jahresumsatz von über 9 Milliarden Euro. Die Hamburger Reederei gehört wohl zu den wenigen in der Branche, die im vergangenen Jahr profitabel unterwegs waren. Im dritten Quartal fuhr Hapag-Lloyd ein Nettoergebnis von 16,6 Millionen Euro ein, nach 45,6 Millionen im Vorjahr. CSAV dagegen verbuchte in den drei Monaten einen Verlust von 46,7 Millionen Dollar. Im Jahr zuvor hatte die chilenische Reederei noch ein Plus von 55,8 Millionen Dollar erzielt. http://www.marineinsight.com/shipping-news/hapag-lloyd-chiles-vapores-sign-deal-business-tie/   Copyright Marine insight

Hapag-Lloyd, Chile’s Vapores Sign Deal On Business Tie-Up

reuters logoGermany’s Hapag-Lloyd and Chilean shipper Vapores have agreed to a business tie-up that would create the world’s fourth largest container-shipping company, the companies said on Wednesday. Vapores will take a 30 percent stake in Hapag-Lloyd, making it the single largest shareholder in the German company, under terms of the non-binding memorandum of understanding. It said it will sign a pact with Hapag-Lloyd key shareholders: the city of Hamburg and businessman Klaus-Michael Kuehne. Together they will hold 75.5 percent of the firm. Hapag-Lloyd-Ship The deal contemplates two capital hikes totaling 740 million euros ($1.00 billion) within 12 months of the business tie-up, 370 million of which would be part of Hapag-Lloyd’s debut on the stock market, the company said. The statement did not specify which stock market the shares would float on. German travel and tourism company TUI AG, which holds 22 percent of Hapag-Lloyd, has said it wants to exit its stake in Hapag-Lloyd so it can focus solely on tourism. But its Chief Financial Officer Horst Baier was quoted in German paper Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung on Sunday as saying the company is interested in an IPO of their stake, despite the ongoing talks. Vapores said it plans to subscribe to 259 million euros in the first capital increase, boosting its stake in Hapag-Lloyd to around 34 percent. Expected synergies from the deal would be around $300 million annually, they said. The new company would have combined annual sales of nearly $12 billion and transportation capacity of almost 1 million 20-foot equivalent units (TEUs). Vapores, majority-owned by the billionaire Luksic family, Chile’s richest, has been seeking to battle steep losses caused by low freight rates, high fuel prices and expensive leases. Earlier this year, the owners of unlisted Hapag-Lloyd called off a planned merger with rival German shipper Hamburg-Sued because terms could not be agreed. At the time, major Hapag-Lloyd shareholder Klaus-Michael Kuehne had said the combination between the German peers was attractive, arguing it made sense to bolt Hapag-Lloyd’s Asia focus to Hamburg-Sued’s strength on South American routes. (Reporting by Santiago newsroom; Additional reporting by Victoria Bryan in Frankfurt; Writing by Anthony Esposito; Editing by Andre Grenon and David Gregorio) Copyright 2013 Thomson Reuters. Click for Restrictions   Copyright welt

Hapag-Lloyd strebt mit Fusion an Weltspitze

Hapag-Lloyd-Allianz leidet weiter unter schwacher Nachfrage

Kategorie: DJ News Deutschland / Europa | Datum: 13.01. 10:53

Chart
delayed 12,63 -0,39% mehr Optionen

Die Kooperation "G6" von sechs Containerschiff-Reedereien hat weiterhin mit Überkapazitäten zu kämpfen. Aufgrund der geringeren Nachfrage würden im Fahrtgebiet Fernost zwei Rundreisen ausgesetzt, teilte die TUI-Beteiligung Hapag-Lloyd mit. Neben der deutschen Reederei gehören zur G6 Alliance noch die Reedereien APL, Hyundai Merchant, Mitsui O.S.K., Nippon Yusen Kaisha sowie Orient Overseas.

Ausgesetzt werden nun die Fahrten ab Ningbo am 7. Februar und ab Qingdao am 10. Februar 2014. Der Verzicht auf diese Fahrten ist nicht der erste: Auch im Oktober 2013 hatte die Allianz schon angekündigt, bestimmte Verbindungen nicht auszuführen.

Hapag-Lloyd steht wegen der Überkapazitäten in der Containerschifffahrt schon seit geraumer Zeit unter Druck. Das Unternehmen prüft deshalb derzeit die Fusion mit dem chilenischen Wettbewerber CSAV. Eine Vereinbarung über den Zusammenschluss steht kurz bevor, wie Informanten bereits vergangene Woche berichtet hatten.

Der Zusammenschluss der deutschen TUI-Beteiligung Hapag-Lloyd mit dem chilenischen Wettbewerber würde die viertgrößte Containerschiff-Reederei der Welt schaffen. Eine Fusion könnte dringend benötigte Synergieeffekte freisetzen, die beide Gesellschaften angesichts der Überkapazitäten am Markt gut gebrauchen können.

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Die Traditionsreederei Hapag-Lloyd will den Konkurrenten CSAV aus Chile übernehmen. Bereits zum Monatsende soll der Deal abgeschlossen sein. Doch die Wettbewerber tüfteln bereits an einer Megafusion. Von Birger Nicolai weiter  unten

http://www.marineinsight.com/shipping-news/cma-cgm-group-announces-new-cooperation-set-maersk-apl-oocl-asia-indian-subcontinent-services/

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The CMA CGM Group Announces New Cooperation Set Up With Maersk, APL And OOCL On Asia

The CMA CGM Group is pleased to announce a new cooperation set up with current partner Maersk Line, APL and OOCL on 3 existing Far East to Indian Subcontinent services (CIMEX 2/FM3, CIX, CIX3), starting in February 2014. In a Slot Sharing Agreement that also includes partners as Emirates Shipping Line, Hamburg Süd and Regional Container Lines, 18 vessels with a total capacity of about 17,500 TEU’s will be deployed on the 3 Far East-Indian Subcontinent services. This enhanced network will enable the Group to offer 3 sailings per week – covering Korea, China, Malaysia, Singapore, Sri Lanka, India and Pakistancompared to 1 weekly sailing that is currently offered by each Liner. CMA_CGM The multi-carrier cooperation will provide more frequent sailings between Asia’s major hubs, and will definitely minimize routes duplication on this trade. The enhanced Far East-Indian Subcontinent services with improved operational efficiency and a more consistent service set up – will enable the CMA CGM Group to offer fast transit times with flexible and competitive options. CIMEX 2 service will be upgraded as follows: CIMEX 2-N(“North Loop” to be operated by CMA CGM and Maersk Line) Tianjin – Dalian – Qingdao – Kwangyang – Busan – Ningbo – Hong Kong – Singapore – Tanjung Pelepas – Colombo – Pipavav – Nhava Sheva – Port Qasim – Singapore – Tianjin CIMEX 2-C (“Central Loop” to be operated by Hamburg Süd, OOCL and Regional Container Lines) Shanghai – Ningbo – Xiamen – Hong Kong – Singapore – Colombo – Nhava Sheva – Pipavav –Port Kelang – Singapore – Hong Kong – Shanghai CIMEX 2-S(“South Loop” to be operated by APL, Emirates Shipping Line and OOCL) Nansha – Chiwan – Hong Kong – Singapore – Colombo – Nhava Sheva – Pipavav –Colombo – Port Kelang – Singapore – Nansha Reference & Image Credits: cma-cgm

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http://www.welt.de/wirtschaft/article123785694/Hapag-Lloyd-strebt-mit-Fusion-an-Weltspitze.html

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Hapag-Lloyd strebt mit Fusion an Weltspitze

Die Traditionsreederei Hapag-Lloyd will den Konkurrenten CSAV aus Chile übernehmen. Bereits zum Monatsende soll der Deal abgeschlossen sein. Doch die Wettbewerber tüfteln bereits an einer Megafusion. Von Birger Nicolai

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Foto: picture alliance / dpa Hapag-Lloyd-Vorstandsvorsitzender Michael Behrendt vor einem Containerschiff der Hamburger Reederei. Behrendt tritt 2014 als Chef ab. Er wird von dem Holländer Rolf Habben-Jansen abgelöst. Die Fusion könnte der krönende Abschluss seiner Amtszeit werden

In der internationalen Schifffahrt bahnt sich die größte Fusion seit Jahren an: Nach Informationen der "Welt" aus den Verhandlungskreisen steht die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd kurz davor, den Konkurrenten CSAV aus Chile zu übernehmen. "Wir wollen bis Ende Januar einen Abschluss schaffen", sagte ein Manager des Konzerns.

In der von einer schweren Krise gebeutelten Schifffahrtindustrie ist das ein Meilenstein: Hapag-Lloyd rückt zusammen mit CSAV von Platz sechs auf Rang vier der weltgrößten Reedereien vor.

Damit erhält das Unternehmen Anschluss an das führende Trio aus der dänischen Maersk, MSC aus der Schweiz und der französischen CMA CGM. Diese drei Konzerne dominieren die Branche, sie nutzen die Größenvorteile ihrer Schiffsflotte und entfachen dadurch einen teilweise ruinösen Wettbewerb.

Nach den Informationen soll die Compañía Sud Americana de Vapores (CSAV) gut 30 Prozent der Anteile an der zukünftigen Hapag-Lloyd erhalten. Die Verantwortung bei CSAV liegt in dem chilenischen Familienclan Luksic, der über seine Holding Quiñenco knapp 40 Prozent der Reederei kontrolliert welt    
Hapag-Lloyd to Reach Deal to Buy CSAV in January – REPORT
Shanghai-Express-hapag-lloyd-ship reuters_logo1FRANKFURT, Jan 12 (Reuters) – German container shipping company Hapag-Lloyd is nearing a deal to buy Chilean shipper Compania Sud Americana de Vapores (CSAV), a German newspaper reported. Tagged with:

http://www.marineinsight.com/shipping-news/hapag-lloyd-strike-deal-buy-vapores-january-welt/

Hapag-Lloyd To Strike Deal To Buy Vapores

reuters logoGerman container shipping company Hapag-Lloyd is nearing a deal to buy Chilean shipper Compania Sud Americana de Vapores, a German newspaper reported. “We want to reach an agreement by the end of January,” a Hapag-Lloyd manager told Die Welt, according to a pre-release of its Monday edition. Vapores, which has a market capitalisation of $845 million, confirmed in December that it had entered merger talks with Hapag-Lloyd, as it is grappling with steep losses caused by low freight rates, high fuel prices and expensive leases. Under the deal, Vapores will take a 30 percent stake in Hapag-Lloyd, the newspaper reported, adding that it was still unclear whether Vapores’ 54 ships will be part of the transaction or whether they will just be leased to the German peer. Hapag-Lloyd has 152 ships on its own. BERLIN_EXPRESS Both Hapag-Lloyd and Vapores declined to comment. Earlier this year, the owners of unlisted Hapag-Lloyd called off a planned merger with rival German shipper Hamburg-Sued because terms could not be agreed. At the time, major Hapag-Lloyd shareholder Klaus-Michael Kuehne had said the combination between the German peers was attractive, arguing it made sense to bolt Hapag’s Asia focus to Hamburg-Sued’s strength on South American routes. In the newspaper report Kuehne is quoted as saying: “I see good chances of clinching a deal (with Vapores).” The Luksic family, Chile’s richest and Vapores’ main shareholder since a $1.2 billion capital increase, is happy to hold a minority stake in the merged group, the paper quoted a person familiar with family. (Reporting by Arno Schuetze; additional reporting by Jan Schwartz and Alexandra Ulmer, editing by William Hardy and Rosalind Russell) Copyright 2013 Thomson Reuters. Click for Restrictions

Donnerstag, 09. Januar 2014 00:00 Alter: 1 day

Optimistische Prognose für TEU-Umschlag


Der weltweite Container­umschlag kann in diesem Jahr um 6,1 Prozent steigen. Für 2013 wird ein Wachstum von fünf Prozent erwartet. Damit rechnen die Analysten von Clarkson Research. Starke Handelsvolumina auf den transpazifischen Routen sowie ein erheblicher Zuwachs auf den Routen Fernost – Europa haben Anlass für die verbesserten Pro­gnosen gegeben. FBi

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/tableau-software/Hamburg-Sued-steigert-durch-Tableau-seine-Produktivitaet-und-Effizienz/

Copyright Pressebox Copyright NZZ http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/hsh-nordbank-aufsichtsratschef-die-bank-muss-weiter-kaempfen-1.18218447

HSH Nordbank-Aufsichtsratschef: 'Die Bank muss weiter kämpfen'

HAMBURG/DÜSSELDORF (awp international) - Auch sechs Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist die HSH Nordbank nach Ansicht von Aufsichtsratschef Thomas Mirow nicht über den Berg. «Die Bank muss weiter kämpfen», sagte der seit März 2013 amtierende Chefaufseher der mehrfach von den Mehrheitseignern Hamburg und Schleswig-Holstein mit Milliarden-Spritzen geretteten Landesbank dem «Handelsblatt» (Freitagausgabe). So machten dem Institut das Niedrigzinsumfeld und die hohen Kosten für die Bilanzgarantien der beiden Bundesländer zu schaffen. Zudem laste die anhaltende Schifffahrtskrise auf der Bank. Einen Aufschwung in diesem Bereich erwartet Mirow nach eigenen Angaben «nicht vor 2015». Die zahlreichen Schiffskredite im Volumen von - die HSH hat rund 2.400 Schiffe weltweit finanziert - gelten auch als grösster Risikofaktor der Bank für die laufende Bilanzüberprüfung durch die Europäische Zentralbank. Noch wisse er nicht, wie Schiffskredite in dem Test eingestuft werden sollen, sagte Mirow. Er warnte davor, diese zum Schrottpreisen zu bewerten. «Das wäre eine irreführende Momentaufnahme.» Ein solches Vorgehen würde nicht nur die HSH in grosse Schwierigkeiten bringen, sondern auch weite Teile der maritimen Wirtschaft. Die Bank stellt sich hingegen auf andere, aus ihrer Sicht realistischere Bewertungen der Schiffskredite ein - was auch zu zusätzlichen Belastungen für das 23 Milliarden Euro schwere Schiffskreditportfolio führen könnte. «Dafür ist die Bank insbesondere im Vergleich mit ihren Wettbewerbern gut gerüstet», sagte Mirow und warnte zugleich: «Es gibt Situationen, in denen auch Dreifachknoten nicht mehr halten. Aber wir können nicht jede theoretisch denkbare Situation kapitalmässig abbilden.» Sollte der EZB-Test Kapitallücken offenbaren, werde sich die Bank zunächst an die Anteilseigner wenden, ob sie die Löcher stopfen können und wollen. Erst im vergangenen Jahr hatten die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Bilanzgarantie für die HSH wieder von sieben auf zehn Milliarden Euro aufstocken müssen, um die Eigenkapitalquote zu stärken. Das hat dem Institut ein neues Beihilfeverfahren der EU eingebrockt. Damit drohen neue Auflagen. Mirow warnte von harten Forderungen: «Weitere Auflagen würden das Geschäftsmodell der HSH gefährden.»/enl/zb/fbr

Hamburg Süd steigert durch Tableau seine Produktivität und Effizienz

Die schnelle Installation von Tableau ermöglicht eine rasche und engere Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Logistikunternehmen

(PresseBox) (Seattle, ) Tableau Software (NYSE: DATA) gewinnt mit der Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrtsgesellschaft KG (kurz Hamburg Süd), ein weltweiter Logistik-Spezialist, einen neuen Kunden. Das Hamburger Unternehmen nutzt Tableau ab sofort für seine Datenanalyse. Mit Hilfe von Tableau erhalten die Mitarbeiter von Hamburg Süd einen einfachen und schnellen Zugriff auf die Daten. Damit verbessert sich die Zusammenarbeit der Mitarbeiter des Logistikunternehmens an den verschiedensten Einsatzorten und erlangt dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Als ein großes weltweites Unternehmen mit einem Transportvolumen von über 3,2 Millionen TEU (1 TEU: 20 Fuß-Container) in 2012 benötigt Hamburg Süd eine sehr gute Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter egal ob sie im Büro, am Hafen oder auf See sind. Nach einer Phase enormen Wachstums und Entwicklung in den letzten Jahren sind die Anforderungen gestiegen. Eine schnellere und einfachere Form der Zusammenarbeit beim Analysieren und Interpretieren der Daten zwischen den Mitarbeitern wurde notwendig. Zudem nahm der Umfang der Daten in diesem Zeitraum enorm zu. (27.12.2013) "Als ein weltweit agierendes Unternehmen liegt die größte Herausforderung in unserer Flexibilität", sagt Dr. Michael Lontke, Global Head of Information & Organisation bei Hamburg Süd. "Für den Großteil unserer Kunden sind wir nicht nur Transportpartner zur See sondern auch Partner und Lösungsanbieter für die gesamte Wertschöpfungs- und Logistikkette. Dies bedeutet, dass es für uns hochsensibel ist, auf Veränderungen zeitnah zu reagieren. Die aktuellsten Daten müssen bei uns auf dem schnellsten Weg ausgewertet werden". "Nach einem zweitägigen Workshop mit Tableau und seinem deutschen Partner Oraylis waren wir sehr beeindruckt wie einfach die Lösungen einzusetzen sind und wie schnell sich diese implementieren. In der Tat konnten 25 unserer Mitarbeiter innerhalb von Stunden nach der Implementierung Reports und Kalkulationen fahren. Wir stellten fest, dass wir viel schneller arbeiten können und somit erhebliche Einsparungen in Zeit und Geld haben werden", sagt Dr. Michael Lontke von Hamburg Süd. "In Industrien, die sich schnell bewegen und bei denen zahlreiche Komponenten ständig unterwegs sind, kann die Fähigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten", sagt Ralf Patzwaldt, Account Manager der DACH-Region bei Tableau. "Zugang zu einer Datenanalyse, die sich schnell implementieren lässt und einfach zu bedienen ist, kann hierbei entscheidend sein. Wie das Beispiel Hamburg Süd zeigt, kann dadurch Effizienz und Produktivität gesteigert werden sowie sich auf den Reingewinn als ein direktes Resultat auswirken".Über Hamburg Süd Hamburg Süd-Gruppe ist bereits über 140 Jahre im Seetransport tätig und gehört zur Oetker Gruppe mit Sitz in Bielefeld. Das Unternehmen gehört zu den 15 größten Anbieter im Bereich Containerverschiffung weltweit und ein führender Dienstleister für den Nord-Süd Handelsweg. In der Containerschifffahrt ist sie mit zwei Marken vertreten: der Hamburg Süd als deutschem Carrier und der Aliança als brasilianischer Reederei mit Schiffen unter brasilianischer Flagge. Darüber hinaus ist sie in der Massengut- und Produktentankerfahrt unter den Namen Rudolf A. Oetker (RAO) und Aliança Bulk (Aliabulk) auf den Weltmeeren präsent. Hinzu kommt die Columbus Shipmanagement GmbH (CSG), deren komplexes Aufgabengebiet vom technischen Management über das Crewing bis hin zur Materialwirtschaft reicht. Alle vor- und nachgelagerten Logistikdienstleistungen zum Seetransport inklusive der erforderlichen zolltechnischen Abwicklungen werden von der Columbus Logistics Services GmbH (CLS) angeboten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum der Reedereigruppe durch die Hamburg Süd Reiseagentur, die sich in über drei Jahrzehnten zu einem Spezialdienstleister unter anderem für Geschäftsreisen, Kreuzfahrten und Events entwickelt hat. 2012 verfügte die Hamburg Süd-Gruppe über 42 eigene und 111 fremde Schiffe.Tableau, Tableau Software und VizQL sind Marken von Tableau Software, Inc. Alle anderen Firmen- und Produktnamen sind möglicherweise Marken der jeweiligen Unternehmen, denen sie zugeordnet sind.
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Hamburg Süd steigert durch Tableau seine Produktivität und Effizienz

Hamburg Süd steigert durch Tableau seine Produktivität und Effizienz

Tableau Software  gewinnt mit der Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrtsgesellschaft KG (kurz Hamburg Süd), ein weltweiter Logistik-Spezialist, einen neuen Kunden.  

http://gcaptain.com/hapag-lloyd-chairman-says-hamburg-sud-should-join-merger-talks/

hapag lloyd berlin express reuters logoFRANKFURT, Dec 26 (Reuters) – The chairman of German shipping group Hapag-Lloyd said rival Hamburg Süd should join merger talks between Hapag-Lloyd and Chile’s Vapores . “The three of us together would be stronger,” Hamburger Abendblatt quoted Juergen Weber as saying in an excerpt from an article to be published on Friday. Hapag-Lloyd, the world’s No.5 container shipping company by capacity, earlier this month said it was in talks to merge with smaller Chilean shipper Compania Sud Americana de Vapores, adding that no agreement had yet been reached. Shipping groups have been struggling through the worst slump on record, with the weak global economy, oversupply of vessels and low freight rates highlighting the benefits of consolidation in the sector. Hapag-Lloyd, burdened by 2.35 billion euros ($3.2 billion) of net debt and a nine-month net loss of 56 million euros, already held talks with Hamburg-Sued last year, but the parties were unable to agree terms. The deal would have created the world’s No. 4 player behind Maersk Line, part of Danish conglomerate A.P. Moller-Maersk , Switzerland’s Mediterranean Shipping Company and France’s CMA CGM. Weber told Hamburger Abendblatt that he hoped Hapag-Lloyd’s talks with Vapores would be a “warning and motivation” for Hamburg Süd’s owner, the Oetker family, to rekindle talks. He also said the owners of Hapag-Lloyd still aimed to float shares in the German shipping company in an initial public offering, though that was “hardly possible” before the end of 2014, among other because a new chief executive is due to take the helm next year. Officials for Hamburg Süd were not immediately available for comment. The city of Hamburg holds 36.9 percent of Hapag-Lloyd, while Klaus Michael Kuehne, who also controls Swiss logistics group Kuehne & Nagel, owns 28.2 percent. German travel group TUI AG owns a 22 percent stake. ($1 = 0.7303 euros) (Reporting by Maria Sheahan; editing by Andrew Hay) (c) 2013 Thomson Reuters, All Rights Reserved  

Two Mega-Ships at DP World Southampton
Hohe Transportkosten haben die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd im ersten Halbjahr tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Unter dem Strich stand ein Verlust von 140 Millionen Euro und damit gut viermal so viel wie ein Jahr zuvor, wie die Hapag-Lloyd AG gestern in Hamburg mitteilte. Zurückzuführen ist dies auf ein saisonal schwaches erstes Quartal. Die hohen Preise für den Brennstoff als größter Kostenfaktor stellten eine dramatische Belastung dar, berichtete Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt. Deshalb seien weitere Ratenerhöhungen zwingend erforderlich. Wenn sie im Markt durchgesetzt werden können und konjunkturelle Risiken gering bleiben, erwartet der Vorstandschef im Gesamtjahr wieder ein positives operatives Ergebnis. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht". Neubau der Reederei Hamburg Süd Vierte „Santa Ursula“ getauft Oetker Gruppe steigert Umsatz auf 10 Milliarden

Hapag-Lloyd-Großaktionär Kühne für Fusion mit Hamburg Süd

„Santa Ursula“ in Brasilien getauft

31.07.2012
Schwesterschiff "Santa Ines" aus der 7100 TEU-Serie
Im Hafen von Santos, Brasilien, wurde kürzlich mit der „Santa Ursula“ ein weiterer Containerschiffneubau für die deutsche Reederei Hamburg Süd getauft.
Das 299,9 m lange, 42,8 m breite und 13,5 m tiefgehende Schiff verfügt über eine Containerstellplatzkapazität von insgesamt 7100 TEU, davon 1600 mit Anschlüssen für Reefer. Angetrieben wird der 93430 tdw-Neubau von einem 41180 kW leistenden Hauptmotor, der eine maximale Geschwindigkeit von 22,2 kn ermöglicht. Die „Santa Ursula“ ist bereits die achte Einheit einer insgesamt zehn Containerschiffe umfassenden Serie für die Reederei aus Hamburg. Nach der Ablieferung durch die koreanische Werft Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Co. Ltd. (DSME) wurde der Neubau bereits in den Hamburg Süd-Liniendienst zwischen Asien und Südafrika/Südamerika Ostküste eingefädelt.

Montag, 30. Juli 2012

Das vierte Schiff mit dem Namen „Santa Ursula“ in der 140-jährigen Geschichte der Reederei Hamburg Süd wurde am 26. Juli im Hafen von Santos getauft. Der 7100-TEU-Frachter wurde wie die Schwesterschiffe von der südkoreanischen Werft Dae­woo an die Oetker-Reederei geliefert. Die zehn 299,90 Meter langen, 42,80 Meter breiten und auf nur 13,50 Meter Maximaltiefgang 93 430 Tonnen tragenden Hamburg-Süd-Neubauten dieses Typs zählen mit jeweils 1600 Kühlcontaineranschlüssen zu den größten Kühlfrachtern der Welt. 
Hamburg Süd: Santa Ursula in Brasilien getauft
Montag, der 30.Juli 2012
Hamburg Süd: Santa Ursula in Brasilien getauftHamburg: Am Donnerstag, den 26. Juli 2012, feierte die Hamburg Süd im Hafen von Santos (Brasilien) die Taufe ihres Containerschiffes „Santa Ursula“. Taufpatin der „Santa Ursula“ ist Marcia A. M. dos Santos, Vice President von Marfrig Alimentos S/A.Die „Santa Ursula“ ist der achte Neubau einer Serie von zehn Containerschiffen. Mit einer Gesamtlänge von rund 300 Metern und einer Breite von 42,8 Metern bietet sie – wie auch ihre Schwesterschiffe – eine Stellplatzkapazität von 7.100 TEU. Die Schiffe der aktuellen „Santa“-Serie sind damit nicht nur die größten jemals für die Hamburg Süd gebauten Schiffe. Sie gehören überdies mit jeweils 1.600 Kühlcontaineranschlüssen zu den Schiffen mit der größten Reefer-Kapazität weltweit und können so der stetig wachsenden Nachfrage nach brasilianischen Exporten von frischem Obst, Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fisch, Blumen und Medizin entsprechen.Nach ihrer Ablieferung bei der koreanischen Werft Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Co. Ltd. (DSME) im März dieses Jahres wurde die „Santa Ursula“ in den Hamburg Süd-Liniendienst zwischen Asien und Südafrika/Südamerika Ostküste eingefädelt.Die „Santa Ursula“ ist das vierte Schiff in der über 140-jährigen Geschichte der Hamburg Süd, das diesen Namen trägt. Technische Daten der „Santa Ursula“:Tragfähigkeit : 93.430 tdw Containerkapazität : 7.100 TEU Kühlcontaineranschlüsse : 1.600 Länge über alles : 299,9 m Länge zwischen den Loten : 286,8 m Breite : 42,8 m Tiefgang max. : 13,5 m Geschwindigkeit : 22,2 kn Hauptmaschinenleistung : 41.180 kW(Pressemeldung vom 27.07.2012)
Quelle: Hamburg Süd | Foto: Hamburg Süd
ehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Idealer Partner für Hapag-Lloyd"

Kühne will Fusion mit Hamburg Süd

Dienstag, 03. Juli 2012
Kühne wünscht sich eine Fusion mit Hamburg Süd. Foto: Hamburg Süd
Kühne wünscht sich eine Fusion mit Hamburg Süd. Foto: Hamburg Süd
Der Logistikunternehmer und Hapag-Lloyd-Großaktionär Klaus-Michael Kühne macht sich für eine Fusion mit dem Konkurrenten Hamburg Süd stark. Das Unternehmen des Oetker-Konzerns wäre "ein idealer Partner" für Hapag-Lloyd, sagte Kühne der "Wirtschaftswoche". "Nur ein Zusammenschluss kann die Reederei wieder in die Spitzengruppe um die dänische Maersk und die schweizerische MSC hieven." Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Hapag-Lloyd-Großaktionär Kühne für Fusion mit Hamburg Süd

Düsseldorf/Hamburg Der Logistikunternehmer und Hapag-Lloyd-Großaktionär Klaus-Michael Kühne macht sich für eine Fusion mit dem Konkurrenten Hamburg Süd stark. Das Unternehmen des Oetker-Konzerns wäre «ein idealer Partner» für Hapag-Lloyd, sagte Kühne der «Wirtschaftswoche».
Nur ein Zusammenschluss kann die Reederei wieder in die Spitzengruppe um die dänische Maersk und die Schweizerische MSC hieven.» Kühne besitzt über seine Holding 28 Prozent an Deutschlands größter Reederei Hapag-Lloyd. «Ich möchte dauerhaft beteiligt bleiben», sagte Kühne der «Wirtschaftswoche». Sollte es zu einer Kapitalerhöhung und Verwässerung seines Anteils kommen, werde er noch einmal Geld zuschießen, um sich die Sperrminorität von 25 Prozent zu sichern. Mit Politikern der Hansestadt habe er sich darauf bereits verständigt. Kühne: «Wichtig ist mir, die Unabhängigkeit der Reederei in Hamburg langfristig zu sichern.»
Im März hatte die Hamburgische Bürgerschaft beschlossen, den städtischen Anteil an der Reederei für 420 Millionen Euro von 23,6 auf 36,9 Prozent aufzustocken. Hapag Lloyd ist nach Containerkapazität berechnet die viertgrößte Reederei der Welt. Weltweit hat sie rund 6900 Mitarbeiter, davon fast 1700 in Hamburg. Hamburg Süd beschäftigt fast 4500 Mitarbeiter. (dpa)

. Oetker Gruppe steigert Umsatz auf 10 Milliarden

„Die Oetker-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen“, teilte Richard Oetker, persönlich haftender Gesellschafter der Holding Dr. August Oetker KG, am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz in Bielefeld mit. Vor dem Hintergrund der verlangsamten weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie starken Spannungen an den Finanzmärkten sei es der Unternehmensgruppe erstmals gelungen, den Umsatz auf 10.Mrd. Euro zu steigern. Insgesamt verzeichnete die Gruppe ein Umsatzplus von 5,9 % (Vorjahr: 18,9 %), kursbereinigt und ohne Berücksichtigung von Akquisitionen lag das Wachstum bei 7,7 % (Vorjahr: 15,7 %).

Hamburg Süd 2011: Schwieriges Jahr in der globalen Schifffahrt

Nach der kräftigen Erholung der Weltwirtschaft im Jahr 2010 setzte sich das globale Wachstum 2011 mit etwas geringerer Dynamik fort. Die Schifffahrt konnte hiervon in Form von steigenden Volumina profitieren. Allerdings machten der Erlösdruck aufgrund zunehmender Überkapazitäten und deutlich steigende Kosten, insbesondere beim Treibstoff, den Reedern zu schaffen.

Die Hamburg Süd, die zusammen mit der brasilianischen Reederei Aliança sowie den unter Rudolf August Oetker und Furness Withy Chartering operierenden Trampaktivitäten den Geschäftsbereich Schifffahrt der Oetker-Gruppe bildet, konnte sich dieser Entwicklung nicht vollständig entziehen.

Mit rund 3,1 Millionen TEU (1 TEU = 20 Fuß Standardcontainer) wurden 2011 rund 9 Prozent mehr Container als im Vorjahr transportiert (2010: Plus 23 Prozent).

Die Frachtraten konnten im Vergleich zu 2010 stabil gehalten werden. Wegen des im Jahresdurchschnitt etwas schwächeren US-Dollars legte der Umsatz der Linienaktivitäten der Hamburg Süd leicht unterproportional zur Transportmenge um rund 6 Prozent auf etwa 4,2 Milliarden Euro zu. Unter Einbeziehung der Massengut- und Produktentankerfahrt wurde der Gesamtumsatz der Schifffahrtsgruppe im Vergleich zum Vorjahr um zirka 7 Prozent auf etwa 4,8 Milliarden Euro gesteigert.

Mit durchschnittlich 4.468 Personen beschäftigte die Hamburg Süd-Gruppe im 140. Jahr ihres Bestehens rund 9 Prozent mehr Mitarbeiter als in der Vorperiode.

Angesichts stagnierender Frachtraten bei gleichzeitig stark steigenden operativen Kosten blieb das Ergebnis der Hamburg Süd-Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr hinter Plan und Vorjahr zurück. Die deutlich höheren Investitionen, größtenteils in Form von An- und Schlusszahlungen für Schiffsneubauten, konnten nicht vollständig aus dem operativen Cash Flow gedeckt werden.

Wirtschaftliches Umfeld

Das Jahr 2011 war gekennzeichnet durch die Schuldenkrise in Europa, die Schwäche der US-Volkswirtschaft, diverse Naturkatastrophen im pazifischen Raum sowie die politischen Turbulenzen in Nordafrika. Gleichwohl nahm die globale Wirtschaftsleistung (BIP) um rund 4 Prozent zu (Vorjahr: Plus 5 Prozent).

Vor diesem Hintergrund stiegen die weltweiten Containertransporte um zirka 8 Prozent auf rund 150 Millionen TEU an. Während sich die großen Ost-West-Verkehre, insbesondere aus Asien, nur unterdurchschnittlich entwickelten, wiesen die Transporte in den Intra-Asien- und in einigen Nord-Süd-Verkehren zweistellige Wachstumsraten auf.

Die globale Stellplatzkapazität nahm durch zugehende Neubauten und minimale Verschrottungen um rund 8 Prozent zu. Hier machten sich auch Verschiebungen bemerkbar, mit denen viele Reeder während der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 versucht hatten, den Zulauf an Kapazität zu reduzieren.

Die sich seit Mitte 2008 aufbauende und nur im 1. Halbjahr 2010 kurzfristig abschwächende Überkapazität sorgte im vergangenen Jahr für einen starken Druck auf die Frachtraten. Zwischen Asien und Nordeuropa brachen die Spotraten gegenüber den Höchstständen von 2010 zeitweise um mehr als 60 Prozent ein. Saisonale Zuschläge (Peak Season Charges) konnten von den meisten Carriern nicht oder nur für ungewöhnlich kurze Zeit durchgesetzt werden. Auch die Verkehre von Asien nach Südamerika und nach Australien/Neuseeland waren stark betroffen. Die Frachtraten

Treibstoffkosten drücken Gewinn bei Hamburg Süd

Mittwoch, 18. April 2012
Vor allem hohe Treibstoffkosten und Überkapazitäten machten der Reederei zu schaffen. Foto: Hamburg Süd
Vor allem hohe Treibstoffkosten und Überkapazitäten machten der Reederei zu schaffen. Foto: Hamburg Süd
 
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne