Marktentwicklung Ostseeregion/Sonderprojekte Vorstand“ bei Hafen Hamburg

http://www.shortseashipping.de/de/presse/presse-detail.php?id=10850&year=2015

Copyright Shortseashipping  Copyright Hamburg Sued

Aktuelle Pressemitteilung.

30.07.2015

TEAM LINES Deutschland kommt zurück ins spc-Netzwerk

Wiedereintritt setzt positive Mitgliederentwicklung fort


© by Delphis NV
Bonn / Hamburg, 30. Juli 2015 Team Lines tritt zum 01. August 2015 wieder dem spc bei. Der zur Delphis Gruppe gehörende Feeder- und Shortsea-Operator ist eine der führenden Feeder-Containerreedereien Europas, die mit über 35 Häfen eine hohe geographische Abdeckung von der Iberischen Halbinsel bis hin zum Baltikum erreicht. Durch die hauseigene Logistikabteilung Delphis Logistics und großer Anzahl an verschiedenen Containertypen können Verladern zudem maßgeschneiderte Door-Door Lösungen offeriert werden. „Wir haben die Aktivitäten des spc mit großem Interesse weiterverfolgt und sehen nach einigen Jahren der Veränderung, auch bei uns im Unternehmen, jetzt den richtigen Zeitpunkt wieder dem spc-Netzwerk beizutreten“, sagt Delphis Logistics Manager Filip De Prest. „Die intermodale Ausrichtung der Door-Door Aktivitäten von Team Lines stärkt und ergänzt unser Netzwerk weiter“, betont spc-Regionalleiter Markus Heinen. „Aus unserer Erfahrung heraus können wir bestätigen, dass die verladende Wirtschaft immer häufiger Lösungen aus einer Hand abfragt“, so Heinen. „Durch unseren Beitritt möchten wir vor allem die Marketingaktivitäten des spc stärken. Wir sehen einen großen Mehrwert darin, zusammen mit einer neutralen Plattform wie dem spc die Stärken der Schifffahrt nachhaltig gegenüber Verladern und Logistikern hervorzuheben. Es gibt immer noch ein großes Ladungspotential für die Schifffahrt, auch für kurze und mittlere Distanzen wie sie im Shortsea Verkehr üblich sind“, so De Prest weiter. „Mit gebündelten Kräften lassen sich die breit gestreuten Potentiale an Ladung effizienter heben“, bringt es De Prest auf den Punkt. Team Lines wurde 1991 in Hamburg gegründet und ist seit 2006 Teil der Delphis Gruppe. Mit der Implementierung von Delphis Logistics in 2009 wurde das Angebot um Door-Door Verkehre erweitert. Die Containerflotte erstreckt sich nicht nur über 20´ und 40´ Standardcontainer, sondern auch auf die insbesondere im Shortsea Verkehr wichtigen 40´ und 45´ und palettenbreiten Container. „Team Lines werde sich intensiv mit seinen Marktkenntnissen und Lösungen in das spc-Netzwerk einbringen und so die Mitgliedschaft mit Leben füllen“, verspricht De Prest. „Somit erhält die dann 55 Mitglieder umfassende Organisation einen weiteren Mitstreiter, der mit dem Bonner Team die Verlagerung von Transporten auf wassergebundene Verkehrsträger vorantreiben wird", ist sich Markus Heinen sicher.   Über Team Lines Team Lines ist eine Tochter des belgischen Unternehmens Delphis NV, das durch die Inhaberfamilie Saverys geführt wird. Die Reederei Team Lines gehört zu den marktführenden Feeder- und Shortsea-Operateuren in der nordeuropäischen Schifffahrt mit über 35 Anlaufhäfen. Das Unternehmen nutzt eine moderne Schiffs- sowie Containerflotte, um neben dem klassischen Feeder-Geschäft auch Door-Door Verkehre darzustellen. Weitere Informationen unter http://www.teamlines.de, http://www.delphislog.eu   Über das spc Das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc) ist ein nationales Kompetenz-Center zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs und der Binnenschifffahrt im Rahmen multimodaler Transportketten. Aufgabenschwerpunkt des spc ist die neutrale Beratung von Verladern und Spediteuren. Im Vordergrund steht dabei die Vermarktung der Potentiale auf den Wasserstraßen. Dadurch soll zum einen ein Beitrag zur Entlastung der Verkehrsträger Straße und Schiene geleistet werden und zum anderen an einer besseren Vernetzung mit der Wasserstraße mitgewirkt werden. Weitere Arbeitsinhalte sind die Unterstützung von Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Als Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) wird das spc getragen vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, den Fachverbänden der Branche sowie Unternehmen aus Schifffahrt, Hafen, Logistik und Verladerschaft. Aktuell zählt das Kompetenz-Netzwerk über 50 Fördermitglieder. Weitere Informationen unter www.shortseashipping.de.

http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article132604984/Hamburg-kontrolliert-neue-Abgaswerte-von-Seeschiffen.html

Copyright Hamburger Abendblatt 25.09.14, 10:58

Hamburg Hafen

Hamburg kontrolliert neue Abgaswerte von Seeschiffen

Ab Januar müssen Schiffe, die die Nord- und Ostsee sowie die Flüsse zu den Seehäfen befahren, weniger Schwefel ausstoßen. Reeder müssen Treibstoff wechseln oder technisch umrüsten.

Von Angelika Hillmer
Foto: dpa
Seeschiffe müssen bald deutlich weniger Schwefel ausstoßen Foto: C. Charisius/Archiv

Hamburg. Wenn Seeschiffe Hamburg anlaufen, stehen sie unter besonderer Beobachtung: Zwei Messstationen auf der Insel Neuwerk und in Wedel registrieren den Schwefelgehalt ihrer Abgase. 2013 und 2014 als Versuchsballon gestartet, bekommt das Projekt Mesmart 2015 eine größere Bedeutung. Denn von Januar an müssen Schiffe, die die Nord- und Ostsee sowie die Flüsse zu den Seehäfen befahren, deutlich weniger Schwefel ausstoßen. Den Reedern bleiben drei Optionen: Sie können weiter schwefelreiches Schweröl als Kraftstoff nutzen, müssen dann aber das Abgas entschwefeln, sie können schwefelärmeres Öl verwenden oder auf alternative Antriebe umrüsten.

"Bislang ist der Schwefelgehalt des Kraftstoffes nur in den Häfen der EU auf 0,1 Prozent begrenzt", sagt Jörg Kaufmann, Leiter der Schiffsabteilung im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH). Dabei gehe es um die Brennstoffe für die Dieselgeneratoren, die den Bordstrom erzeugen, wenn das Schiff am Kai liegt. "Ab 2015 muss auch der Treibstoff für den Hauptantrieb diesen Wert einhalten. Derzeit darf noch ein Prozent Schwefel im Treibstoff enthalten sein." Auch dieser Grenzwert ist deutlich niedriger als der weltweit gültige maximale Schwefelgehalt von 3,5 Prozent.

Den Schwefelgrenzwert und weitere Emissionsregeln legt die Internationale Schifffahrtsorganisation IMO (International Maritime Organization) global verbindlich fest. Sie räumt ihren 170 Mitgliedstaaten jedoch ein, Seegebiete auszuweisen, in denen strengere Vorschriften gelten sollen. Die Nord- und Ostseeanrainer machten davon Gebrauch, daher rührt das strengere Limit von einem Prozent. Schiffe, die deutsche Häfen anlaufen, haben heute deshalb häufig drei Treibstoffe an Bord, um die verschiedenen Grenzwerte (Schwefelgehalte von 3,5, 1,0 und 0,1 Prozent) einzuhalten.

Für Deutschland kontrolliert das BSH, ob die IMO-Regeln befolgt werden. Der neue Schwefelgrenzwert sei mit Schweröl nur noch einzuhalten, wenn das entstehende Abgas gereinigt werde, sagt Kaufmann. Dies könne mit sogenannten Scrubbern (Gaswäschern) geschehen. "Technisch ist eine Nachrüstung hinsichtlich der Größe und des Gewichts der Anlagen in den Schiffen machbar", urteilt Kaufmann. Dabei gebe es zwei Ansätze, den trockenen und den nassen Scrubber. Der trockene arbeitet mit Kalkgranulat und produziert Gips – so wie man es von den Entschwefelungsanlagen von Kraftwerken kennt. Nachteile: Es wird eine große Menge Kalkgranulat gebraucht, und es entsteht eine ebenfalls große Menge Gips. Zudem hatten Versuchsanlagen den geforderten Reinigungsgrad nicht erreicht.

Ist es nicht besser, auf andere Kraftstoffe auszuweichen?

 

Bei den nassen Verfahren wird entweder mit einem geschlossenen System (mit Süßwasser) oder in einem offenen System (mit Seewasser) der Schwefel aus dem Abgas herausgewaschen. Übrig bleibt saures Wasser, das beim annähernd geschlossenen Kreislauf mit Natronlauge neutralisiert und erneut eingesetzt wird. In geringem Umfang fällt Abwasser an. Es muss an Bord gesammelt und im Hafen entsorgt werden. Bei den offenen Systemen wird das Seewasser zurück ins Meer geleitet, wobei aber der pH-Wert (Säuregehalt) des Abwassers begrenzt werden soll. Zudem fällt ein Schlamm an, der ebenfalls im Hafen entsorgt werden muss.

Spätestens mit Blick auf die beiden anderen wichtigen Luftschadstoffe der Schifffahrt, den Stickoxiden (NOx) und Rußpartikeln, ist der technische Ansatz, das Abgas zu reinigen, fragwürdig: "Sie können zusätzlich zum Scrubber einen Rußfilter einbauen, dazu einen SCR-Katalysator, der die Stickoxide beseitigt. Aber dann haben Sie hochkomplexe technische Anlagen. Da stellt sich die Frage, ob es nicht besser ist, auf andere Kraftstoffe auszuweichen."

Dieseltreibstoff mit einem Schwefelgehalt von 0,1 Prozent könnte das Schweröl ersetzen und damit den kommenden Schwefel-Anforderungen in Nord- und Ostsee genügen. Von 2020 an droht dem Schweröleinsatz ohnehin das Aus. Denn dann soll weltweit der Schwefelgehalt von 3,5 auf 0,5 Prozent gesenkt werden (heute liegt er in der Praxis durchschnittlich knapp unter drei Prozent). Derzeit streiten sich die Experten, ob sich Schweröl mit einem vertretbaren Aufwand auf diese Qualität entschwefeln lässt. Und im Vergleich zu dem Dieselkraftstoff von Lkw bleibt immer noch ein großer Rest: Er enthält nur 0,001 Prozent Schwefel.

Der Einsatz von verflüssigtem Erdgas, LNG (liquefied natural gas), würde die Schifffahrt umwelttechnisch richtig voranbringen. Die SO2- und die Feinstaub-Emissionen werden nach BSH-Angaben "um nahezu 100 Prozent", NOx um 90 und der CO2-Ausstoß um 20 Prozent reduziert. Die ersten größeren Schiffe werden derzeit auf Gasbetrieb umgerüstet, sagt Kaufmann und nennt als Beispiel das finnische Fährschiff "Viking Grace". Seit Januar 2013 fährt es im Liniendienst zwischen Turku (Finnland) und der schwedischen Hauptstadt Stockholm.

Die "Viking Grace" wird in Stockholm von einem speziellen Bunkerschiff, der "Seagas", mit dem auf minus 162 Grad heruntergekühlten verflüssigten Erdgas betankt. Das Schiff gehört der AGA, einem Tochterunternehmen der Firma Linde. Sie ist auch Anteilseignerin der Bomin Linde LNG GmbH mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen will in deutschen Häfen eine LNG-Infrastruktur aufbauen und startet damit in Hamburg und Bremerhaven. "In Hamburg wird ein LNG-Terminal im Kattwykhafen entstehen", sagt Yannick Pinger, Sprecher von Bomin Linde LNG. "Ende nächsten Jahres wird das Terminal betriebsbereit sein." Es könne dann, zunächst vorwiegend mit Tankwagen, erste Schiffe mit Gasantrieb versorgen.

Der Einsatz der Windkraft steckt noch in den Kinderschuhen

 

Gasantriebe – neben dem LNG gibt es noch andere Varianten wie Ethan, Propan, Butan – hält Jörg Kaufmann derzeit für die wahrscheinlichste Variante jenseits von Diesel und Schweröl: "Wenn mehr Reedereien sich für einen Gasantrieb entscheiden, dann kann die Infrastruktur sehr schnell hinterherkommen."

Der Einsatz der Windkraft als Schiffsantrieb steckt dagegen noch in den Kinderschuhen, zumindest in seiner modernen Form. Zwei bereits umgesetzte Konzepte nutzen den Wind nur für einen zusätzlichen Anschub, der den Treibstoffverbrauch senkt. Die Hamburger Firma Skysails verkauft Lenkdrachen, und die Hamburger Reederei Auerbach setzt das "E-Ship 1" ein, um hauptsächlich Komponenten für Windkraftanlagen zu transportieren.

Auf dem vom Auricher Windrotorenhersteller Enercon erbauten "E-Ship 1" drehen sich vier sogenannte Flettnerrotoren, große Zylinder, die an ihrer Vorderseite Unter- und Überdruck erzeugen, der das Schiff vorwärts treibt. Durch die Technik lassen sich nach Angaben der Reederei je nach Wetter und Fahrtgebiet 25 bis 30 Prozent Dieselkraftstoff einsparen.

Welchen Weg die Reeder auch einschlagen, von Januar an gilt auf der Nord- und Ostsee das strengere Schwefellimit. Damit schlägt die Stunde des Projekts Mesmart: "Wir können in Wedel und Neuwerk Abgasfahnen messen, die bis zu zehn Kilometer entfernt sind", erläutert Kaufmann das Messprojekt, das Wissenschaftler der Universität Bremen betreiben.

Die Abgase werden auf zwei unterschiedlichen Wegen erfasst. Zum einen analysieren Sensoren die vorbeiströmenden Luftmassen, zum anderen wird in der Atmosphäre gestreutes Sonnenlicht genutzt, um die Zusammensetzung der Abgasfahne zu bestimmen: Anhand der Wellenlängen des gestreuten Lichts lassen sich verschiedene Substanzen, darunter auch Schwefeldioxid, detektieren. "Die Instrumente liefern auch von Flugzeugen und Schiffen aus verlässliche Ergebnisse", sagt Kaufmann. "Anhand des Schiffsidentifikationssystems AIS können wir dann die Abgaswerte einzelnen Schiffen zuordnen."

In Zukunft sollen die Messergebnisse in eine EU-weite Datenbank einfließen. Nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten an dem Überwachungssystem wird es möglich sein, Schiffe, die beim Betrieb schwefelreichen Treibstoff einsetzen und die Abgase nicht reinigen, zu identifizieren. Mit dieser Information können dann Beamte der Wasserschutzpolizei an Bord gehen und anhand von Bordbüchern und Treibstoffproben nach gerichtsfesten Beweisen suchen, um den Schwefelsünder dingfest zu machen.

http://www.marineinsight.com/shipping-news/wartsila-low-pressure-dual-fuel-engines-chosen-to-power-container-vessels-for-baltic-sea-operations/

Copyright Marine insight
A series of new 1400 TEU container vessels being built for GNS Shipping GmbH & Co KG managed by Nordic Hamburg, will feature 7-cylinder Wärtsilä RT-flex50DF dual-fuel 2-stroke main engines. The ships are being built at the Yangzhou Guoyu Shipbuilding yard in China, and are expected to be in operation during the latter part of 2016. They will operate on a long term charter contract for Containerships OY of Finland. The Wärtsilä contract was signed in August. Firm orders have been made for four vessels and more ships are likely to be built as part of the same series. The selection of the new Wärtsilä RT-flex50DF engine is significant as it means that these ships will be the first container ships to use Wärtsilä’s 2-stroke, low pressure, dual-fuel technology. When introduced last year, this technology was hailed as being the ‘game-changer’ for the marine industry because of its innovative features and the fact that it makes gas fuel operation potentially possible for virtually all vessel types. When operating in gas mode, the engine meets the IMO’s Tier III regulations without need of any secondary exhaust cleaning systems. “When our 2-stroke, low pressure, DF technology was introduced we knew that we had gone beyond merely extending our DF engine portfolio. This is an engine that really makes a positive difference to the global shipping sector. It not only meets the Tier III requirements when operating with gas fuel, but it also offers considerable CAPEX and OPEX savings. It is truly an engine that fits the needs of today’s market,” says Rolf Stiefel, Director, 2 Stroke Sales, Wärtsilä Ship Power. vessel Nordic Hamburg and GNS Shipping are established customers of Wärtsilä with a number of vessels already utilising Wärtsilä solutions. “When we selected the engines we looked at two factors; the economics and the environmental footprint. On both counts we found the Wärtsilä RT-flex DF type engine to be the best solution for the specific vessels and trade patterns. We are confident that the LNG concept pioneered together with Wärtsilä for these feeder container vessels will make a difference to the container trade in Europe, and will remind people that shipping is an innovative industry with the smallest possible ecological footprint when it comes to the transport of goods.” Says Dr. Rowil Ponta, Managing Partner of Nordic Hamburg Group. The Wärtsilä RT-flex50DF engine The technology behind this engine enables the low pressure, dual-fuel benefits that are already available to 4-stroke engines, to be applied to 2-stroke engines as well. It means that this technology is now available to the broader merchant shipping market, along with the dual economic and environmental advantages that it offers. On the environmental side, the overwhelmingly important benefit is that Wärtsilä’s unique low pressure DF engine is NOx compliant with the IMO’s Tier III regulations without secondary measures. There are no sulphur emissions and close to zero particulate emissions, while the pilot fuel consumption is extremely low at just one per cent of the fuel used. Furthermore, the technology enables LNG fuel to be used at all engine loads, so there is no need to switch to diesel at low loads – when manoeuvring or in port – as is the case with other DF technologies. This has an obvious impact on the vessel’s exhaust emissions, as well as on operating costs. In addition to the environmental benefits, there are also related economic advantages. The primary advantage is that because in gas mode these engines are Tier III compliant, there are no investments needed in exhaust gas cleaning systems to comply with the upcoming IMO emission regulations for ECA areas. Another advantage is that, due to its low operating gas pressure of max 16 bar, the LNG gas handling system onboard the vessels is far simpler and less expensive than that of alternative technologies. Thus, Wärtsilä’s low pressure gas engine technologies and the associated systems deliver the smallest ecological footprint, with low consumptions of energy, space and resources, and the least production of emissions. Welcome to visit Wärtsilä at the stand in Hall A4, Booth 305 at the SMM conference and exhibition in Hamburg, Germany. Reference: wartsila.com

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Burchardkai-fit-fuer-die-groessten-Frachter,burchardkai114.html

Copyright NDR
Stand: 25.08.2014 18:00 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.

Burchardkai fit für die größten Frachter

Am HHLA-Containerterminal Burchardkai ist die Zahl 18.000 aus Containern gebildet. © HHLA
Am HHLA-Containerterminal Burchardkai ist die Zahl 18.000 aus Containern gebildet: Riesen-Frachter mit so viel Ladung können nun dort abgefertigt werden.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat am Montag am Burchardkai ihren vergrößerten Liegeplatz 5/6 eingeweiht. Damit können in der Hansestadt erstmals Riesen-Frachter mit 18.000 Standard-Containern be- und entladen werden. HHLA-Vorstand Stefan Behn: "Mit dem neuen Liegeplatz können wir die größten Containerschiffe der Welt schnell und effizient abfertigen."

Fünf moderne Containerbrücken

Der Frachter "Thalassa Mana" am Liegeplatz 5/6 des HHLA-Containerterminals Burchardkai, der für die größten Containerschiffe ausgebaut wurde. © HHLA
Fünf riesige Containerbrücken können am Terminal Burchardkai die größten Frachter der Welt be- und entladen.
Als die HHLA 2008 den Ausbau des Hafens in Waltershof für Frachter mit 18.000 Containern plante, gab es solche Schiffe noch gar nicht. Seit einem Jahr schippern die ersten etwa 400 Meter langen und fast 60 Meter breiten Frachter über die Weltmeere. Nun kann die HHLA sie auch in Hamburg zügig abfertigen. Dafür ließ sie in China fünf riesige, moderne Containerbrücken bauen. Behn: "Das Besondere sind die Abmessungen. Wir haben Ausleger, die 74 Meter lang sind und damit sehr breite Containerschiffe abwickeln können - bis zu 62 Meter Breite." Jede der Brücken wiegt 2.400 Tonnen. Die Kräne können mit einem speziellen Ladegeschirr vier Container gleichzeitig greifen - mit bis zu 110 Tonnen Gewicht. Der Liegeplatz 5/6 ist 595 Meter lang.

Kosten bei rund 130 Millionen Euro

Die Kosten für den Ausbau belaufen sich auf insgesamt rund 130 Millionen, wie NDR 90,3 berichtete. Die HHLA investierte 85,5 Millionen Euro in den landseitigen Ausbau mit Kränen und Stellplätzen. Mit der restlichen Summe finanzierte die Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA) die neue Kaimauer. Dieses Geld will sich die HPA langfristig mit höheren Terminalmieten von der HHLA wieder hereinholen.

Erster Riesen-Frachter im kommenden Jahr erwartet

Im Sommer des kommenden Jahres erwartet die HHLA den ersten Riesen-Frachter der neuesten Generation in Hamburg. Auch ohne Elbvertiefung kann er fast vollbeladen auf der Flutwelle nach Hamburg reiten. Nur auf dem Rückweg kann er weniger Fracht transportieren.
Weitere Informationen
Container werden auf dem Container Terminal Altenwerder der HHLA im Hamburger Hafen umgeschlagen. © dpa

Ukraine-Krise bereitet HHLA Sorgen

Der Terminalbetreiber HHLA hat trotz einiger Turbulenzen seinen Containerumschlag im Hamburger Hafen im ersten Halbjahr gesteigert. Zu schaffen macht dem Konzern jedoch die Ukraine-Krise. (14.08.2014) mehr

Der Hamburger Hafen

Der Hafen ist mehr als Container und Warenumschlag. Hier wird gelebt, entspannt und Kunst geschaffen. Ein Blick hinter die Kulissen. mehr

http://www.abendblatt.de/hamburg/article131589147/Hamburg-mit-neuem-Liegeplatz-bereit-fuer-Riesenfrachter.html

Copyright abendblatt 25.08.14

Hafen

Hamburg mit neuem Liegeplatz bereit für Riesenfrachter

Am Burchardkai wurde ein Liegeplatz für die derzeit größten Containerfrachter eingeweiht. Dort können Frachter mit einer Kapazität von 18.000 Standardcontainern abgefertigt werden.

Foto: dpa
Containerschiffe liegen in Hamburg am Containerterminal Burchardkai (Archivbild)

Hamburg. Im Hamburger Hafen ist am Montag ein neuer Liegeplatz für die derzeit größten Containerfrachter eingeweiht worden. Am Terminal Burchardkai sind jetzt neue Containerbrücken in Betrieb, die Frachter mit einer Kapazität von 18.000 Standardcontainern abfertigen können.

Dadurch sei die Hamburger Hafen und Logistik AG auf die Ankunft der größten Containerschiffe der Welt vorbereitet, teilte der Hafenlogistiker am Montag mit. Zudem könne so die wachsende Zahl von einlaufenden Containerschiffen besser abgefertigt werden.

Damit die weltgrößten Frachter den Hamburger Hafen auch voll beladen ansteuern können, bedarf es der strittigen Elbvertiefung. Die nächste Entscheidung im Verfahren über die Fahrrinnenanpassung trifft das Bundesverwaltungsgericht am 2. Oktober.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article131596116/Neuer-Parkplatz-fuer-Riesenfrachter-am-Burchardkai.html

26.08.14, 06:37

Hamburger Hafen

Neuer Parkplatz für Riesenfrachter am Burchardkai

Neue Kaimauer und neue Containerkräne. Am Burchardkai im Hamburger Hafen können nun die größten Schiffe der Welt entladen werden. Die HHLA investiert dafür 85,5 Millionen Euro und stellt neue Leute ein.

Von Martin Kopp
Foto: Roland Magunia
Geschäftsführer Jens Hansen lehnt an der Flutschutzmauer des neuen Liegeplatzes am Containerterminal Burchardkai

Hamburg. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) rüstet sich für die Abfertigung riesiger Containerschiffe der neuesten Generation. Der Hafenkonzern nahm am Montag den Großschiffsliegeplatz 5/6 am Burchardkai in Betrieb. An dem 595 Meter langen Stück zusätzlicher Kaimauer können ein Großschiff mit einer Kapazität von 18.000 Standardcontainern (TEU) oder zwei kleinere gleichzeitig beladen werden. Dazu wurden fünf moderne Tandem-Containerbrücken eines chinesischen Herstellers installiert, welche dank ihrer 74 Meter langen Ausleger die knapp 60 Meter breiten Schiffe mühelos entladen können.

Die neuen Brücken sind auch schneller, weil sie im Tandembetrieb arbeiten. Mit einer Bewegung können sie zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Standardcontainer gleichzeitig auf das Schiff laden oder abladen. Jede Brücke wiegt 2400 Tonnen und kann eine Last von 110 Tonnen heben. Insgesamt hat die HHLA 85,5 Millionen Euro investiert. Hinzu kommen 20 Millionen Euro, welche die Hafenverwaltung Hamburg Port Authority für die Herrichtung der Kaimauer ausgegeben hat.

Der Hafen reagiert damit auf die rasante Entwicklung bei den Schiffsgrößen, "die wir in diesem Tempo auch nicht erwartet haben", wie Stefan Behn, Containervorstand der HHLA sagt. Galten noch vor zwei Jahren Containerschiffe mit einer Stellplatzkapazität von 14.000 Stahlboxen als die größten der Welt, bestellten die Reeder schnell Schiffe mit einem Ladevermögen von 16.000 und jetzt von 18.000 Containern bei den Werften. Hintergrund sind deutliche Kosteneinsparungen. Laut Skaleneffekt führt eine Verdoppelung der Schiffsgröße zu reduzierten Transportkosten pro Container von 25 Prozent. Die weltgrößte Reederei Maersk hat bereits neun Schiffe dieser Größenordnung in Betrieb, sie ist allerdings nicht Kunde der HHLA. Aber ihr Konkurrent, die französische Reederei CMA CGM, will in Kürze ein 18.000-TEU-Schiff auf den Markt bringen. Und CMA CGM ist HHLA-Kunde.

Die Häfen müssen sich aber nicht nur auf größere Schiffe einstellen: Diese kommen jetzt seltener, bringen dafür aber wesentlich mehr Container. Noch vor sechs Jahren, während der letzten Boomphase des Containertransports, mussten 3900 Container pro Schiffsanlauf bewegt werden. Heute sind es 6500. Da sich die Liegezeiten der Schiffe dabei nicht zu sehr ausdehnen sollen, müssen die Terminals insgesamt produktiver und schneller werden. "Die erhöhte Umschlagkapazität hilft uns, die Spitzenbelastungen zu bewältigen", sagt HHLA-Vorstand Behn. Zugleich sei der Bau ein wichtiger Meilenstein für das grundlegende Ziel der HHLA, das jährliche Umschlagpotenzial von zuletzt zweieinhalb auf fünf Millionen Standardcontainer anzuheben. "Auf der Wasserseite haben wir mit dem neuen Großschiffsliegeplatz die Voraussetzungen dafür geschaffen", so Behn.

Damit hinter der Kaikante die Lagerkapazitäten schnell mitwachsen, werde die HHLA ihrem Aufsichtsrat in Kürze die Bestellung weiterer Lagerblöcke vorschlagen, kündigte der HHLA-Vorstand an. Acht dieser 380 Meter langen teilautomatisierten Stapel- und Sortieranlagen sind bereits in Betrieb. Gegenüber der herkömmlichen Lagerung durch einzelne Containerfahrzeuge sind die Kapazitäten um das Zweieinhalbfache gestiegen. Jedes dieser Blocklager kann 2200 Standardcontainer aufnehmen. Im Endausbau sollen dann 29 Lagerblöcke Platz für 60.000 Stahlboxen bieten. Wobei die zusätzlichen Lagermöglichkeiten dringend benötigt werden.

Durch zunehmende Verspätungen in den Fahrplänen der Schiffe erhöhe sich die Verweildauer der Container am Burchardkai, von durchschnittlich vier auf bis zu acht Tage. "Jeder zusätzliche Tag führt aufs Jahr gesehen zu einem Lagerkapazitätsverlust von 300.000 Boxen", warnt Behn. Die HHLA habe deshalb bereits weitere Lagermöglichkeiten bereitgestellt.

Zusätzliche Umschlagkapazitäten erfordern aber auch zusätzliches Personal zur Abfertigung. Die HHLA hat deshalb vor einigen Wochen 50 zusätzliche Stellen am Burchardkai geschaffen. "Und wir werden in diesem Jahr noch einmal 50 weitere Leute einstellen", sagte der Geschäftsführer des Containerterminals Burchardkai, Jens Hansen. Auch der Containerbahnhof am Terminal sei ausgebaut worden. In Kürze werde ein neues System zur Beschleunigung der Lkw-Abfertigung in Betrieb gehen.

Wegen massiver Staus am Terminaleingang und langer Wartezeiten war der Burchardkai im Frühjahr bei Speditionen und Fuhrunternehmen in die Kritik geraten. Dazu hätten vor allem Bauarbeiten am Elbtunnel beigetragen, wodurch nur zwei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung standen, so HHLA-Vorstand Behn. "Seitdem das vorbei ist, läuft es wieder."

Die Hamburger Hafenwirtschaft setzt beim Hafenabend in St. Petersburg auf Dialog

Copyright Hamburger Hafen DANKE Herr Ingo Egloff
Die Hamburger Hafenwirtschaft setzt beim Hafenabend in St. Petersburg auf Dialog Seit 1957 sind Hamburg und St. Petersburg Partnerstädte und pflegen enge wirtschaftliche, kulturelle, soziale und wissenschaftliche Kontakte. Die Häfen beider Städte verbinden ebenfalls seit Jahrzehnten gute wirtschaftliche Beziehungen. So setzen Hamburg und St. Petersburg auch in politisch angespannter Lage auf Dialog und Zusammenarbeit. Lesen Sie mehr auf Hafen Hamburg

Die Hamburger Hafenwirtschaft setzt beim Hafenabend in St. Petersburg auf Dialog

Seit 1957 sind Hamburg und St. Petersburg Partnerstädte und pflegen enge wirtschaftliche, kulturelle, soziale und wissenschaftliche Kontakte. Die Häfen beider Städte verbinden ebenfalls seit Jahrzehnten gute wirtschaftliche Beziehungen. So setzen Hamburg und St. Petersburg auch in politisch angespannter Lage auf Dialog und Zusammenarbeit.Am 19. August trafen sich deshalb über 220 Vertreter der Hafen- und Transportwirtschaft aus Hamburg und Russland auf dem traditionellen Hamburger Hafenabend in St. Petersburg, der von Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) ausgerichtet wurde. Aus der Elbestadt war Bernd Egert, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, angereist. Igor Lonsky, Vorsitzender des Komitees für Außenbeziehungen der Stadtverwaltung von St. Petersburg war ebenso wie zahlreiche hochrangige Vertreter aus der russischen Transport- und Logistikwirtschaft unter den zahlreichen Gästen im Panoramarestaurant „Le Vernissage“ im Hotel Ambassador.Die aktuelle politische Lage war auch das Hauptthema des Hafenabends und Gegenstand vieler Gespräche unter den Gästen. Igor Lonski wünschte in seinem offiziellen Grußwort beiden Hafenstandorten viel Erfolg, wachsenden Umschlag und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit unter stabilen wirtschaftspolitischen Bedingungen. HHM-Vorstand Ingo Egloff sprach in seiner Begrüßung über die Umschlagsergebnisse des Hamburger Hafens für das erste Halbjahr 2014 und betonte die besondere Bedeutung Russlands als zweitwichtigster Partner des Hamburger Hafens. Er freute sich über die zahlreich erschienenen russischen Teilnehmer und hieß besonders die Gäste aus Hamburg herzlich willkommen, die der Einladung von HHM nach St. Petersburg gefolgt waren. „Die Hamburger Hafenwirtschaft hofft, dass auf der politischen Ebene bald wieder Rationalität und gegenseitiges Vertrauen vorherrschen, denn diese sind eine Grundlage für Handel, wirtschaftliche Beziehungen sowie weitere Zusammenarbeit in der Zukunft“.Ähnlich äußerten sich auch viele russische Gäste, die die aktuelle Lage mit besonderer Besorgnis verfolgen. Kirill Alexandrov, Logistikleiter von Arivist, einem russischen Logistikunternehmen, sprach über mögliche negative Folgen der verhängten Wirtschaftssanktionen. „Die EU und Russland werden mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben müssen. Vieles von dem, was in 20 Jahren vertrauensvoll in erfolgreicher Partnerschaft aufgebaut wurde, droht kaputt zu gehen. Insofern sollten alle Wirtschaftsakteure sich dafür einsetzen, dass die wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen aufrecht erhalten und verbessert werden“. Der Politik riet er, sich ein Beispiel an der Geschäftswelt zu nehmen. „Bei uns wird so lange verhandelt, bis wir zu einem Ergebnis kommen, das für beide Seiten tragbar ist“.Dmitry Vasiliev, Geschäftsführer der Grimex GmbH, einem in Hamburg ansässigen Unternehmen, das maßgeschneiderte Transportlösungen vor allem für seine russische Kundschaft anbietet, sprach darüber, dass sich nun beide Seiten der neuen Situation anpassen müssen. „Ich sehe auch hier die besondere Rolle Hamburgs als Drehscheibe für die möglichen neuen Ladungsströme in Richtung Russland. Die russische Wirtschaft sucht jetzt neue Lieferanten und viele von denen sitzen in Übersee, in Nicht-EU-Staaten und auch in Südamerika. Ich werde meinen russischen Kunden aber weiterhin Transportlösungen über Hamburg anbieten, weil der Hamburger Hafen seit Jahrzehnten ein sehr verlässlicher Partner der russischen Transportwirtschaft ist und dies zukünftig auch bleiben soll.“Anlässlich des Hafenabends lud die Hafenverwaltung von St. Petersburg die Hamburger Teilnehmer zu einer Hafenrundfahrt ein und präsentierte während dieser Fahrt den Containerhafen und seine Terminals von der Wasserseite.HHM-Vorstand Ingo Egloff nutzte den Aufenthalt in St. Petersburg und besuchte den Hafen Bronka. Dort befindet sich zurzeit ein neues Multi-Purpose-Terminal im Bau, das im September 2015 in Betrieb gehen soll. Während des Gesprächs in Bronka präsentierte Alexey Shukletsov, Geschäftsführer des Hafenbetreibers Fenix Group, die konkreten Entwicklungspläne des Universalhafens Bronka und erklärte dessen strategische Bedeutung für die zukünftigen Ladungsströme zwischen der Russischen Föderation und Deutschland. „Hamburg und St. Petersburg sind nicht nur Partnerstädte, sondern auch wichtige Player in den Außenhandelsbeziehungen beider Länder. Der nächstes Jahr in Betrieb gehende Hafen Bronka trägt zur Erhöhung der Hafenkapazitäten in der Region St. Petersburg bei. Dies führt zukünftig nicht nur zu einem besseren Service für Hafenkunden, sondern auch hoffentlich zu noch intensiveren Geschäftsbeziehungen mit dem Hamburger Hafen. Der Hafen Bronka sieht sich nicht nur als Umschlagplatz für Russland, sondern auch als Hub für Transitladung. Hier könnte der neue Standort durch seine Nähe zu St. Petersburg genutzt werden, um Transitladung weiter in die benachbarten Länder und Häfen zu transportieren“. Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Hamburg sieht Alexey Shukletsov als strategische Zukunftsausrichtung des neuen Hafens.Der Containerverkehr zwischen Hamburg und russischen Häfen erreichte im ersten Halbjahr 330.000 TEU. Im Export nach Russland werden vor allem Nahrungs- und Genussmittel, chemische Erzeugnisse, Maschinen und Ausrüstungen umgeschlagen. Wichtigste Importgüter sind Kokerei- und Mineralölerzeugnisse, Kohle, Erdöl und Erdgas sowie chemische Erzeugnisse.Für gute Kontakte in die russische Industrie und Verkehrswirtschaft sorgt seit 2003 die HHM-Repräsentanz in St. Petersburg. Repräsentantin Natalia Kapkajewa vermittelt Kontakte zwischen Hamburger und russischen Unternehmen und stellt Informationen über die jeweiligen Märkte zur Verfügung.

Kaliningrad Port Overall Throughput Down

Posted on Aug 14th, 2014 with tags , , , , , , , , .

Kaliningrad Port Overall Throughput Down

Russia’s Kaliningrad Sea Commercial Port OJSC handled 1.785 million tonnes of cargo in the first half of 2014, which is a drop of 29% per cent compared year-on-year, the stevedoring company says.


 In the reported period, transshipment of ferrous metal fell by 24.5% to 616,600 t. Coal and coke handled volumes increased by 10% to 170,100 t, while oil products’ transshipment decreased 4.5 times to 56,900 t.

Scrap metal volumes handled went up 1% to 76,100 t.

The port’s container throughput climbed by 4.7% to 92,409 TEUs.

In 2013, the port’s throughput totaled 4.068m tonnes.

Kaliningrad Sea Commercial Port JSC is the largest enterprise of the regional port complex, both in terms of volume of carried out works and technical support, and a myriad of services granted to the cargo owners.

The port has a vital role in the Kaliningrad region, as practically all means of transport and the basic part of the export-import freight traffic passing through the territory of the region, close in the port.

http://www.nordic-market.de/news/15933/marina_rimpo_wird_leiterin_marktentwicklung_ostseeregion_bei_hafen_hamburg_marketing.htm Copyright Nordic Market
Marina Rimpo wird Leiterin Marktentwicklung Ostseeregion bei Hafen Hamburg Marketing
Dienstag, der 24.Juni 2014
Marina Rimpo wird Leiterin Marktentwicklung Ostseeregion bei Hafen Hamburg MarketingHamburg: Marina Rimpo wird ab sofort die Leitung des neuen Aufgabengebietes „Marktentwicklung Ostseeregion/Sonderprojekte Vorstand“ bei Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) übernehmen. Sie ist seit 2008 für unseren Verein tätig und betreute vorher zuerst als Projektmanager und später als Projektleiterin internationale Kooperationsprojekte wie zum Beispiel ACL – Amber Coast Logistics. Das vom Oktober 2011 bis Juni 2014 realisierte Projekt befasste sich mit neuen Konzepten, die den West-Ost-Transport und die Logistikbranche in der Ostseeregion zukünftig stärken sollen.
In ihrer neuen Funktion wird Marina Rimpo die inhaltliche Koordination für die Arbeit in der Ostseeregion und in enger Abstimmung mit den beiden Hafen Hamburg Marketing Repräsentanzen in St. Petersburg und Warschau übernehmen. Dabei geht es um die Intensivierung bzw. den Aufbau von neuen Beziehungen im Baltikum und in Skandinavien, die für den seeseitigen Außenhandel des Hamburger Hafens von großer Bedeutung sind.
Marina Rimpo wird in den genannten Zielmärkten die Mitglieder von HHM, die in diesen Regionen aktiv sind, bei Veranstaltungen und Projekten unterstützen sowie neue Kontakte zu den potentiellen Geschäftspartnern des Hamburger Hafens und der Häfen der Metropolregion aufbauen.
Die Ostseeregion ist für den Hamburger Hafen einer der wichtigsten Märkte mit den höchsten Zuwachsraten. Im Jahr 2013 wurden via Hamburg 2,3 Millionen TEU, das ist ein Plus von 10,1 Prozent, im Feeder- und Shortseaverkehr zwischen Hamburg und Häfen an der Ostsee transportiert. Um diese Entwicklung auch für die Zukunft zu sichern, wird HHM weiterhin daran arbeiten, Kooperationen und Marketingaktivitäten zum Nutzen von Verladern und der Transportwirtschaft in der Ostseeregion zu stärken. (Pressemeldung vom 23.06.2014)
TransRussia in Moskau Vertretern der russischen und internationalen Verkehrswirtschaft präsentieren Hafen Hamburg zeigt Präsenz auf Transportmesse TransRussia Hafen Hamburg zeigt Präsenz auf Transportmesse TransRussia HHM Der Hamburger Hafen wird sich vom 24. – 27. April 2012 auf der TransRussia in Moskau Vertretern der russischen und internationalen Verkehrswirtschaft präsentieren. „Damit sind wir bereits zum dreizehnten Mal mit einem Gemeinschaftsstand auf der bedeutendsten Transportmesse Russlands vertreten“, betont Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM), der Marketingorganisation des größten deutschen Universalhafens. Die steigende Zahl der Mitaussteller und die wiederholte Beteiligung der HHMMitgliedsunternehmen, die seit vielen Jahren mit nach Moskau reisen, verdeutlichen die außenwirtschaftliche Bedeutung Russlands für den Logistikund Industriestandort Hamburg. „Unsere Mitaussteller erwarten nach den positiven Messeerfahrungen der letzten Jahre auch für die diesjährige TransRussia eine große Zahl von Fachbesuchern auf dem Hafen Hamburg Gemeinschaftsstand und freuen sich auf viele Gespräche und neue Geschäftskontakte“, ergänzt Roller. Unter dem gemeinsamen Dach „Hafen Hamburg“ werden 2012 folgende Unterneh-men auf dem 90 m2 großen Stand im Deutschen Pavillon ausstellen: ACL Amber Coast Logistic, Brunsbüttel Ports GmbH, Buss Port Logistics GmbH & Co. KG, CBT Logistics GmbH, Hafen Hamburg Marketing e.V., Hamburger Hafen und Logistik AG, Maritime Cargo Logistics GmbH, Polzug Intermodal GmbH, Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, Swan Container Line GmbH & Co. KG und Team Lines Deutschland GmbH & Co. KG. Die erfreuliche Entwicklung des Containerumschlags des Hamburger Hafens im Ostseeverkehr 2011 ist ebenfalls Anlass für die Mitaussteller aus Hamburg und der Region, sich auf der TransRussia zu präsentieren. Mit einem Plus von rund 27 Prozent hat der Containerumschlag Hamburgs mit der Ostseeregion im letzten Jahr überdurchschnittlich stark zugenommen. Russland erreichte mit einem Plus von 35,7 Prozent ein enormes Wachstum und kam auf ein Container Transportvolumen mit Hamburg von 596.000 TEU (20-Fuß-Standardcontainer). Damit befindet sich Russland jetzt auf Platz zwei der wichtigsten Außenhandelspartner des Hamburger Hafens im Containerverkehr. Natalia Kapkajewa, Hafen Hamburg Marketing Repräsentantin in St. Petersburg, erwartet für 2012 eine weitere Steigerung der Güterverkehre zwischen Hamburg und Russland: „Der bevorstehende Beitritt Russlands zur WTO im Juli 2012 wird die Wirtschaft der Russischen Föderation weiter stärken. Wir erwarten auch, dass die russischen Häfen und Logistikunternehmen in diesem Jahr die Umschlagmengen weiter steigern und zusätzliche Ladungsmengen via Hamburg transportieren werden.“ Der Hafen Hamburg Messestand A305 befindet sich auf der TransRussia 2012 in Halle 1, Pavillon 2.
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Täglicher Hafenbericht Hamburg, Schifffahrt News, Hamburger Hafen thb Neues, Der Kanal, Entwicklung Containerschifffahrt von 2006 - 2016, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne