Marktentwicklung Ostseeregion/Sonderprojekte Vorstand“ bei Hafen Hamburg

The port has a vital role in the Kaliningrad region, as practically all means of transport and the basic part of the export-import freight traffic passing through the territory of the region, close in the port.
Der Hamburger Hafen wird sich vom 24. – 27. April 2012 auf der
TransRussia in Moskau Vertretern der russischen und internationalen
Verkehrswirtschaft präsentieren.
„Damit sind wir bereits zum dreizehnten Mal mit einem Gemeinschaftsstand auf
der bedeutendsten Transportmesse Russlands vertreten“, betont Claudia Roller,
Vorstandsvorsitzende Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM), der
Marketingorganisation des größten deutschen Universalhafens. Die steigende
Zahl der Mitaussteller und die wiederholte Beteiligung der HHMMitgliedsunternehmen,
die seit vielen Jahren mit nach Moskau reisen, mehr

Tag der Seenotretter : Ehrenamt bei Wind und Wetter

14 Seenotretter in der Schleusenstadt schleppen Segler ab und überbrücken Motoren. Frauen und junger Nachwuchs fehlen.
Die Seglervereinigung Brunsbüttel startet in die neue Ausbildungssaison. Am Montag, 22. Oktober,
Erfolg für ein Team der Seglervereinigung Brunsbüttel: Die Crew der „Diekerjung“ hat am Pfingstwochenende bei der Nordseewoche den ersten Platz belegt. Die Crew bestand aus den Eignern Ralf und Jürgen Drews sowie Uwe Ladebusch, Thomas Busch und Manfred Rohwer. Die nächsten SVBer sind schon an Bord: Bei der Regatta Helgoland – Skagen – Kiel nehmen aus Brunsbüttel Nils Fiege sowie Christoph Mahn auf unterschiedlichen Booten teil. Denn man Mast und Schotbruch! Ralf Pöschus Norddeutsche Rundschau
Nach dem Ansegeln am letzten Aprilwochenende steht den Vereinsmitgliedern ein besonderes Fest ins Haus: die Gemeinschaftstaufe von mehreren neuen Booten. Piratenwettfahrt am 16. Juni, Gästefahrt am 5. und Elbewettfahrt am 25. August sind weitere große Ereignisse der neuen Saison. mehr

Ein Vergleich zur Weservertiefung soll her: Hamburg bessert Unterlagen zur Elbvertiefung nach

Hamburg. Nach dem Scheitern der Weservertiefung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, sieht sich Hamburg gezwungen, seine Gerichtsunterlagen zur Elbvertiefung nachzubessern. Wie das Hamburger Abendblatt erfuhr, sind die Planungsbehörden der Hansestadt und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes in Kiel derzeit dabei, ihre Erwiderung der Klage der Umweltverbände sowie ihre Strategie für die mündliche Verhandlung vor dem Gericht Ende des Jahres zu überarbeiten. Grund sind die Äußerungen der Richter bei der Verhandlung über die Weservertiefung vor wenigen Wochen, die neue Hinweise auf die Haltung des Bundesverwaltungsgerichts zu bestimmten Umweltfragen gegeben haben.
Aurich Im Streit um die Weservertiefung will die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit den Umweltschützern über einen außergerichtlichen Vergleich verhandeln. „Wir prüfen, ob ein Konsens mit dem BUND erreichbar ist“, sagte eine Sprecherin der Bundesbehörde in Aurich am Dienstag. Das „Hamburger Abendblatt“ hatte zuvor darüber berichtet. Der Umweltverband erklärte sich zu einem Treffen bereit. Ein konkreter Termin steht nach Angaben von beiden Seiten aber noch nicht fest.
Betreiber Eurogate kann Mitarbeiter am einzigen deutschen Container-Tiefwasserhafen derzeit nicht auslasten. Der einzige Kunde, die weltgrößte Reederei Mærsk, liefert nicht genug Ladung
Die dänische Reederei Maersk Line hält an ihrer Ausbaustrategie für den JadeWeserPort fest. “Maersk-Line hat ausreichend Investitionen getätigt, um das Ziel zu erreichen, bis 2015 profitabel zu werden und mit dem Markt zu wachsen”, sagte Pressesprecher Thilo Heinrich am Dienstag
Die Aufstellung der ersten Containerbrücke musste am Freitag abgebrochen werden. Möglicher Grund: eine nicht gelöste Bremse.

von Jana Behrends

Wilhelmshaven – Lange Gesichter gestern Mittag am JadeWeserPort (JWP): Landeswirtschaftsminister Jörg Bode (FDP), Heiner Heseler (SPD, Aufsichtsrat der JWP-Realisierungsgesellschaft, Bremen), Geschäftsführer Axel Kluth und weitere Vertreter aus der Hafenwirtschaft sowie gut zwei Dutzend Journalisten waren an die Kaimauer der Hafen-Baustelle gekommen, um dem geplanten Abladen einer Containerbrücke zuzusehen. Schon seit Tagen liefen die Vorbereitungen für die für gestern geplante Aktion auf Hochtouren. Und nun das: Die sich an Land befindenden Gegengewichte zum Schiff, mit Wasser gefüllte Container, hielten dem Druck nicht stand. Ein erneuter Versuch soll heute um etwa die selbe Zeit statt finden. mehr

Die deutschen Seehäfen spielen auch beim Ausbau der Offshore-Windenergie eine wichtige Rolle

Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK) hat sich vom großen Kuchen der Offshore-Aufträge ein Stück erkämpft. Die Schlepper der Reederei sollen bis zum Spätsommer an der Überführung der 80 Fundamente für den Opens external link in new windowWindpark “Butendiek” von der Ostsee zur Nordsee mithelfen. Sie sind knallgelb, bis zu 200 Tonnen schwer und heißen “Transition Pieces”.
Frank Behling KN
Off the North Sea coast of Germany is an impressive array of wind farms that feed an enormous amount of renewable energy to the European power grid.

Due to their physical distance from land however, the medium voltage AC power generated by the individual wind turbines is first routed to a central point in the field where it is then transformed into high voltage AC and subsequently converted into DC power via a giant 25,000 ton platform-based converter station.
Schleswig-Holsteins erster Offshore-Windpark ist komplett. Am Donnerstag installierten Techniker die letzte von insgesamt 80 Turbinen der Anlage «Meerwind Süd/Ost» in der Nordsee vor Helgoland, wie NDR 1 Welle Nord am Freitag berichtete. Der Offshore-Windpark von Betreiber WindMW soll eine Leistung von 288 Megawatt bringen und damit bis zu 360 000 Haushalte mit Strom versorgen.
Wirtschaftssenator Frank Horch will die Kooperation mit Cuxhaven deutlich ausbauen. Die Küstenstadt setzt auf die Errichtung neuer Meereskraftwerke
Blue Water has handled the logistics and transport of the world’s largest wind turbine – the V164 8MW produced by Vestas. The assignment was to handle four sea freight transports from Aalborg, Lindoe and Southampton in connection with the installation of the test turbine.
Offshore ohne Bayern und SchwabenDie Energiewende muss zur Chefsache gemacht werden und die Bundeskanzlerin muss einen energiepolitischen Koordinator im Bundeskanzleramt zur Umsetzung der Energiewende einsetzen.Ein Umsetzungs- und Masterplan unter Einbeziehung der Energieversorger muss Netzanbindung, Netzausbau, Hafen- und Infrastrukturkonzepte und finanzielle Rahmenbedingungen absichern.Eine besondere Verantwortung haben nach Auffassung der IG Metall Küste auch die fünf norddeutschen Küstenländer. „Gemeinsames norddeutsches Handeln ist angesagt“, so Geiken. Die Stärkung der industriellen Infrastruktur, ein norddeutsches Hafenkonzept, Hinterlandanbindungen, Qualifizierungsfragen und Stärkung der universitären Infrastruktur, Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz und der unbedingt notwendige Netzausbau von Nord nach Süd verlangen ein koordiniertes gemeinsames Vorgehen aller norddeutschen Küstenländer, um die Chancen der Energiewende zu nutzen.Ganz wichtig, so Geiken „ist die Beteiligung und Mitsprache der vom Netzausbau Betroffenen. Die Bundesregierung ist aufgefordert, diese sicherzustellen.“Saubere Energie heißt für die IG Metall Küste auch gute Arbeit. Gerade in der Offshore-Windindustrie sind die Beschäftigten enormen Arbeitsbelastungen, erhöhten Unfallgefahren und hohen Anforderungen an ihre Mobilität ausgesetzt. Gute Arbeit, tarifliche Regulierung der Entgelt- und Leistungsbedingungen sowie betriebliche Mitbestimmung der Beschäftigten müssen als selbstverständliche Voraussetzung in der Windindustrie werden“, so Geiken.

Beim Strompreis droht wegen der Energiewende ein heftiger Aufschlag. Bundespräsident Joachim Gauck warnt wegen des teuren Fördersystems für Ökostrom vor staatlichen Fehlsteuerungen.
Bundespräsident Joachim Gauck hat wegen der Milliardenausgaben für die Förderung erneuerbarer Energien davor gewarnt, die Energiewende per Planwirtschaft umzusetzen.
Bis zur Sommerpause will die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorlegen, um die Haftungsfragen bei der Offshore-Windenergie zu lösen. Darauf haben sich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) verständigt. “Dann kann es mit dem Ausbau losgehen – die Netzbetreiber und die Windpark-Betreiber stehen ja bereits in den Startlöchern”, sagte Rösler dem Bremer “Weser-Kurier”. Die bislang ungeklärten Haftungsfragen – beispielsweise bei möglichen Leitungsschäden – gelten bislang als das größte Investitionshemmnis für diese Technologie. Rösler will nach eigener Aussage die Energiewende zum Thema des Koalitionsgipfels.

Die drei Parteivorsitzenden wollen auch über die Stabilisierung der Euro-Zone reden. Im “Weser-Kurier” forderte Rösler eine stärkere Förderung des Mittelstands durch die Europäische Investitionsbank. “Bisher hat diese Bank in erster Linie große europäische Infrastruktur-Projekte finanziert. Die Europäische Investitionsbank muss künftig in viel größerem Umfang als bisher den Mittelstand unterstützen”, erklärte der FDP-Chef. Im Rahmen des Fiskalpakts soll der Bank künftig eine stärkere Rolle in der Wachstumspolitik zukommen. mehr

World’s Largest Container Shippers Plan Monster Alliance failed

May 21 (Bloomberg) — A.P. Moller-Maersk A/S’s container- shipping line, the world’s largest, said first-quarter profit more than doubled and raised its forecast as lower costs and higher volumes countered falling freight rates. The stock rose the most in more than four months.
COPENHAGEN, June 18 (Reuters) – The world’s three biggest container shipping companies, including Maersk Line, have agreed to share vessels in a bid to minimize losses caused by over capacity and falling freight rates.

demand will probably increase at the same pace as or no more than one-and-a-half times the rate of the global economy, compared with growth rates in the past of three times as much, Karsten Kildahl, the executive said at a maritime conference in Munich.

“It is important to recognize that we have been spoiled in the container industry for decades as we have seen growth helped by globalization,” he said. Future increases will be “much more in line” with global trade as there aren’t many more companies that can “containerize or outsource what they are doing.”

Demand will probably increase at the same pace as or no more than one-and-a-half times the rate of the global economy, compared with growth rates in the past of three times as much, Karsten Kildahl, the executive said at a maritime conference in Munich.

“It is important to recognize that we have been spoiled in the container industry for decades as we have seen growth helped by globalization,” he said. Future increases will be “much more in line” with global trade as there aren’t many more companies that can “containerize or outsource what they are doing.”
In a shipyard in South Korea workers are building the world’s largest ships – Maersk Line’s 400m long Triple-E container vessels. Maersk and Discovery Channel have teamed up to bring you every stage of construction from design to maiden voyage.
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