BECKMEYER REIST ZU GESPRÄCHEN ZUR STÄRKUNG DER MARITIMEN INFRASTRUKTUR NACH HAMBURG

http://www.ndr.de/regional/hamburg/schifffahrt133.html

Schifffahrt: Kein Ende der Krise in Sicht Copyright NDR

Containerschiffe im Hamburger Hafen. © dpa Fotograf: Axel Heimken Detailansicht des Bildes Seit sechs Jahren steckt die Schifffahrt in der Krise. Es gibt zu viele Schiffe auf dem Markt. Die Bundesregierung rechnet nicht mit einem schnellen Ende der Schifffahrtskrise. Der Maritime Koordinator Uwe Beckmeyer warnte am Donnerstag in der Hamburger Handelskammer vor neuen Überkapazitäten, wie NDR 90,3 berichtete.

"Probleme lösen sich nicht auf"

Seit sechs Jahren bereits steckt die Schifffahrt weltweit in der Krise - es ist die längste Krise der letzten Jahrzehnte, ausgelöst durch zu viele gebaute Schiffe und zu wenig Aufträge. Rund 300 Schiffsgesellschaften haben allein in Deutschland Insolvenz angemeldet, heißt es beim Verband Deutscher Reeder. Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Beckmeyer verbreitete vor rund 200 Branchenvertretern in der Handelskammer wenig Optimismus: "Es hat nicht den Anschein als seien diese Probleme in absehbarer Zeit nicht mehr zu verpüren und würden sich auflösen".

Erosion des Standorts Deutschland?

Trotz Überkapazitäten werden immer noch mehr neue Schiffe gebaut als verschrottet, so Beckmeyer. Investment-Kapital suche Anlagen und sorge vor allem in Asien für weitere Aufträge im Schiffbau. Mittlerweile seien deutsche Unternehmen gefährdet, warnt der Maritime Koordinator der Bundesregierung. Der Schifffahrtsstandort Deutschland werde sich durch die Krise stark verändern. Hamburgs Handelskammer-Präses Fritz-Horst Melsheimer sprach sogar von einer Erosion des Standorts.
Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | 90,3 Aktuell | 17.04.2014 | 13:00 Uhr

Aktuelle Kommentare
BeobachterHH schrieb am 18. April 2014 um 10:57 Uhr:

Anlagenotstand ist Ausdruck der Kapitalismuskrise

Es greift zu kurz Politikern oder Banken die Schuld zuweisen zu wollen. Die reagieren nur auf den systemisch bedingten Anlagenotstand. Der Grundwiderspruch des Kapitalismus lässt sich von beiden nur... [mehr]
Das Leihschwein schrieb am 17. April 2014 um 18:59 Uhr:

Überkapazitäten an Schiffen wurde von Politiker/Banken

verursacht aber warum pumpen dann Regierungen von M-V 1 Milliarde an Steuergelder in Pleitewerften, die zu Überkapazitäten führen.Werften leben vom Schiffbau, ist denen völlig egal ob der Markt ihre... [mehr]

http://www.ad-hoc-news.de/beckmeyer-reist-zu-gespraechen-zur-staerkung-der-maritimen--/de/News/36461497

Konjunktur

Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0

"BECKMEYER REIST ZU GESPRÄCHEN ZUR STÄRKUNG DER MARITIMEN INFRASTRUKTUR NACH HAMBURG"

Logo: Bundesministerium für <a href=Wirtschaft und Technologie (BMWI)"> Logo: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)
Berlin (pressrelations) -
Beckmeyer reist zu Gesprächen zur Stärkung der maritimen Infrastruktur nach Hamburg Der Maritime Koordinator der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), Uwe Beckmeyer, trifft heute und morgen (16./17.4.2014) in Hamburg mit Vertretern der maritimen Wirtschaft zusammen. Staatssekretär Beckmeyer: "Die Seehäfen haben eine große Bedeutung für die Entwicklung der Küstenregionen und unserer gesamten Volkswirtschaft. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, brauchen wir leistungsstarke Hinterlandanbindungen. Die Bundesregierung wird deshalb einen investitionspolitischen Schwerpunkt setzen, um bestehende Engpässe zu beseitigen." Der Hamburger Hafen ist der größte deutsche See- und Europas wichtigster Asien-Hafen sowie die führende Logistikmetropole Europas. Täglich verlassen rund 200 Containerzüge den Hamburger Hafen; er ist damit der größte Umschlagplatz für Bahncontainer in Europa. Deutschlandweit hängen rund 260.000 Arbeitsplätze vom Hamburger Hafen ab. "Nur wenn der Weitertransport von Gütern aus dem Hamburger Hafen gesichert ist, kann er seine wichtige Rolle als größter Arbeitgeber der Metropolregion und Motor für unsere Wirtschaft wahren" so Staatssekretär Beckmeyer. Der Besuch in Hamburg ist nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die dritte Station im Rahmen der Länderreise des Koordinators für die maritime Wirtschaft. Geplant sind u. a. Gespräche mit der Hamburg Port Authority, der Hamburger Hafen und Logistik (HHLA), dem Verband Deutscher Reeder (VDR) sowie der Gewerkschaft ver.di. Darüber hinaus wird Staatssekretär Beckmeyer den 3. Hamburger Schifffahrtsdialog eröffnen, bei dem das BMWi als Mitveranstalter auftritt. Inhalt der Gespräche sind Fragen rund um die Stärkung der maritimen Branche mit dem Schwerpunkt Infrastrukturpolitik. Begleitet wird Staatssekretär Beckmeyer bei seinen Gesprächen von dem Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Frank Horch. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Scharnhorststr. 34-37 11019 Berlin Deutschland Telefon: 030 18 615-6121 Telefax: 030 18 615-7020 Mail: pressestelle@bmwi.bund.de URL: http://www.bmwi.de Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)   Copyright ad-hoc-news.de

Seegüter-Umschlag gesunken

Montag, 14. April 2014
Der Güterumschlag der Seeschifffahrt ist im vergangenen Jahr um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden am Freitag weiter mitteilte, wurden insgesamt 297,6 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. 2012 waren es 298,8 Millionen Tonnen. FBi http://www.maritimheute.de/der-hamburger-hafen-prasentiert-sich-auf-der-transrussia/ http://www.maritimheute.de/wirtschaft-grosraum-und-schwertransporte-nach-hamburg-erleichtern/   Bmrk.Btr..HP blog. Diskussion sinnlos, nur sinnvol ab auf Binnenschiffe Schwergutschiffe weg von der Strasse Bahn, nur die letzten km per LKW.

Wirtschaft: Großraum- und Schwertransporte nach Hamburg erleichtern

Großraum- und Schwertransporte nach Hamburg erleichtern

HHM/Hasenpusch

Die Rahmenbedingungen für die besonders wertschöpfungsintensiven Großraum- und Schwertransporte in den Hamburger Hafen müssen durch eine leistungsfähige Infrastruktur und schlanke Genehmigungsverfahren nachhaltig verbessert werden. Dies fordern die Handelskammer Hamburg, der Unternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH), Hafen Hamburg Marketing (HHM) und der Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg (VSH). „Drei von vier in Deutschland produzierte Maschinen gehen in den Export, deshalb muss der Zugang zu den Hauptverkehrswegen und den Überseehäfen sichergestellt werden“, so Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer. VSH-Vorsitzender Thomas Usinger appelliert an die Behörden, ihr Augenmerk stärker auf die Belastbarkeit von Straßen und Brücken zu lenken: „Zeitgerechte Transporte erfordern, dass statische Nachrechnungen der Verkehrslasten regelmäßig und in geringen Abständen erfolgen, um sofort handlungsfähig zu sein. Ansonsten haben wir eine Situation wie derzeit bei der Argentinienbrücke im Verlauf der Haupthafenroute“. Statische Berechnungen hätten ergeben, dass die Brücke den heutigen Belastungen nicht mehr gewachsen sei, so dass Auflagen für den Schwerverkehr festgelegt worden seien. Der Universalhafen Hamburg mit seinen Multipurpose-Terminals habe für den Umschlag konventioneller Stückgüter eine große Bedeutung, so die vier Wirtschaftsvertretungen weiter. In der Metropolregion seien etwa 18.000 Beschäftigte von diesem Segment abhängig. Der Transport von überdimensionierten und besonders schweren Gütern werde aufgrund der eingeschränkten Tragfähigkeit vieler Brücken aber immer schwieriger. Präses Melsheimer: „Da diese Güter – beispielsweise Maschinen- und Anlagenteile – für den Hafen Hamburg aber eine große Bedeutung haben, wirken sich Einschränkungen bei den Brückenbauwerken unmittelbar auf den Hafenumschlag aus. Sollte sich die Situation nicht nachhaltig verbessern, warnt Melsheimer, bestehe die Gefahr, dass diese für Hamburg wichtige Projektladung künftig über die Wettbewerbshäfen verladen werde. Auch der UVHH appelliert daher an Bund und Länder, die für diese Verkehre wichtigsten Brückenbauwerke so schnell wie möglich instand zu setzen. UVHH, HHM, VSH und Handelskammer haben gemeinsam mit Vertretern der Hamburger Verwaltung einen „Runden Tisch“ für Großraum- und Schwertransporte gegründet. Er soll dem regelmäßigen Gedankenaustausch dienen und zu Verbesserungen führen. Die Vertreter der Wirtschaft hatten zuvor eine Bestandsaufnahme sowie Handlungsempfehlungen vorgelegt. Pressemeldung, April 10, 2014; Foto: HHM/Hasenpusch

Diesen Artikel teilen Copyright Maritim heute danke

http://www.owc.de/2014/04/03/hamburger-hafen-praesentiert-sich-auf-der-transrussia/ Copyright owc   1/3 Ladung NOK Ostsee-Hamburg und retour

Hamburger Hafen präsentiert sich auf der TransRussia

Copyright CMA CGM

Der Hamburger Hafen ist zum 15. Mal auf der TransRussia vertreten. © HHM

  HAMBURG/MOSKAU. Der Hamburger Hafen stellt auch in diesem Jahr wieder auf der TransRussia in Moskau aus. Die russische Branchenmesse für die internationale Verkehrswirtschaft findet vom 22. bis zum 25. April auf dem Moskauer Messegelände Crocus Expo statt. „Die TransRussia ist für uns die bedeutendste Transportmesse Russlands. Dieses Jahr werden wir bereits zum fünfzehnten Mal mit einem Hafen Hamburg Gemeinschaftsstand für die Leistungsstärke der Hamburger Hafen- und Logistikwirtschaft werben“, sagte Ingo Egloff, Vorstand der Hafen Hamburg Marketing. Mit dabei sind in diesem Jahr außerdem Buss Port Logistics, die Hamburger Hafen und Logistik AG, Maritime Cargo Logistics, der Seehafen Kiel und Team Lines/Delphis Logistics. Der Hafen Hamburg Messestand A119 befindet sich in Halle 1.1. Hamburgs Hafen hat eine besondere Bedeutung für Russland. Über die Ostseehäfen St. Petersburg, Kaliningrad und Ust-Luga sowie Archangelsk und Murmansk am Eismeer ist der Hamburger Hafen sehr gut mit der Russischen Föderation verbunden. Etwa 13 Feeder- und Shortseaverbindungen von Hamburg nach Russland gibt es pro Woche. Mit einem Transportvolumen von rund 718.000 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) 2013 ist Russland der zweitwichtigste Handelspartner im Containerumschlag des Hamburger Hafens. Ein Großteil der Im- und Exportgüter Russlands wird im Transhipmentverkehr per Feederschiff über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Darüber hinaus werden weitere Verkehre im Transit über Finnland und die Baltischen Staaten abgewickelt. Die wichtigsten Güter, die von Russland im Seegüterverkehr via Hamburg exportiert werden, sind Steinkohle, Dieselöl, rohes Erdöl und Papier. Nach Russland werden überwiegend Fleisch, Fahrzeuge, Obstkonserven und Elektroerzeugnisse importiert. Auch im konventionellen Stückgutverkehr zählt Russland zu den wichtigsten Handelspartnern des Hansehafens, zum Beispiel für Eisen, Stahl und andere Metalle sowie Maschinen.
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/hamburger-hafen-schock-fuer-hhla-aktionaere/9676762.html LutzMesserschmidtDresdenexpress54 Copyright WiWo

Copyright Lutz Messerschmidt

Hamburger HafenSchock für HHLA- Aktionäre

von Hermann J. Olbermann

Die Dividende für 2013 hat der Hamburger Hafen- und Logistikkonzern HHLA gekürzt, und die Aussichten für dieses Jahr sind äußerst vage. Nicht nur die Krim-Krise verunsichert das Unternehmen.

Zudem verändert sich gerade die Reedereibranche, die in einer tiefen Krise steckt. Nicht nur dass einige Reeder aufgaben müssen oder kurz davor stehen. Die drei größten Reedereien der Welt wollen eine Allianz bilden und unter dem Logo P3 ihre Routen aufeinander abstimmen.  Noch im Frühjahr wollen Maersk aus Dänemark, MSC aus der Schweiz und CMA CGM aus Frankreich damit starten. Die HHLA könnte das Nachsehen haben, wenn P3 Hamburg seltener anläuft. Denn der ärgste Konkurrent der HHLA, der Bremer Terminalbetreiber Eurogate,  kooperiert bereits mit Maersk und MSC.

Mit ihnen betreibt Eurogate gemeinsame Terminals in Bremerhaven – und im Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven, Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen, der eigens für die großen Containerschiffe gebaut wurde. Noch herrscht dort Flaute. Doch das könnte sich schnell ändern. P3 hat schon angekündigt, dass mehrere Schiffe Wilhelmshaven anlaufen werden, sobald die Allianz P3 steht. Die HHLA betreibt nur eine Terminal gemeinsam mit einer Reederei – mit Hapag Lloyd.

Klar engagiert sich die HHLA längst auch im Transport der Container vom Hafen ins Hinterland und umgekehrt, betreibt sogar eigene Bahnlinien – auch ins Ausland. Dreh- und Angelpunkt der HHLA ist aber immer der Hamburger Hafen. Da hat sich Eurokai breiter aufgestellt. Die Bremer  betreiben auch Häfen in Südeuropa und übernehmen die Distribution für Unternehmen wie Tchibo, den Kekshersteller Griesson oder Siemens. Eine Dienstleistung, die nicht vom Containergeschäft im Hafen  abhängig ist. Denn Eurokai transportiert  Griesson-Kekse oder Siemens-Teile vom Lager zu Handel oder zu Werken.

Einen solchen hafenabhängigeren Dienst täte auch der HHLA gut.

http://www.hafen-hamburg.de/mediathek   http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr6507.html

Seeleute des Nordens: Der Kapitän

19.03.2014 18:15 Uhr
Ingo Drewes ist als Kapitän mit dem Containerschiff "Henneke Rambow" zwischen Bremerhaven und verschiedenen Ostseehäfen unterwegs. Echte Sahne Copyright NDR
Hamburg temperatur78
Donnerstag, 20. März 2014

PRISE macht Hamburg noch leistungsfähiger

Hamburg verschafft sich im internationalen Hafenwettbewerb einen weiteren Standortvorteil. Gestern gab Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) im Beisein von Vertretern der maritimen Verbundwirtschaft das offizielle Startzeichen für PRISE. Die Abkürzung steht für das internetgestützte „Port River Information System Elbe“. EHA Mehr: THB Täglicher Hafenbericht http://www.maritimheute.de/hamburg-prise-optimiert-zu-und-ablaufsteuerung-von-grosschiffen-auf-der-elbe/ Copyright maritim heute  

PRISE optimiert Zu- und Ablaufsteuerung von Großschiffen auf der Elbe

PRISE optimiert Zu- und Ablaufsteuerung von Großschiffen auf der Elbe

HHM / Arndt

Nach einjähriger Erprobungsphase fällt für PRISE, das Port River Information System Elbe, der offizielle Startschuss. In der neuen IT-Plattform werden alle Informationen zu Schiffsanläufen und -abgängen von den an der Abfertigung beteiligten Terminals, Lotsen, Reedern/Maklern, Schleppern, Festmachern und dem Oberhafenamt zusammengeführt. Im Hamburger Hafen und auf der Elbe müssen immer mehr Schiffe mit weiter zunehmenden Schiffsgrößen in kurzer Zeit abgefertigt werden. Um die steigende Komplexität bei der Planung und Durchführung bewältigen zu können, ist ein schnellerer Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten erforderlich. Durch PRISE wird die Planbarkeit der Revierfahrt auf der Elbe sowie der Schiffsbewegungen im Hafen verbessert und damit der Verkehrsfluss beschleunigt. PRISE wurde unter der Federführung des Hamburger Softwarehauses und Port Community Systems DAKOSY zusammen mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), EUROGATE, der Lotsenbrüderschaft Elbe, der Hafenlotsenbrüderschaft Hamburg und der Hamburg Port Authority (HPA) entwickelt. Initiiert und finanziert wurde die Plattform durch die beiden Terminalbetreiber HHLA und EUROGATE. „Der transparente Informationsaustausch nützt allen Beteiligten. Dank PRISE können wir den Zu- und Ablauf von Großcontainerschiffen effizienter steuern. Davon profitieren unsere Kunden und der gesamte Hafen“, bekräftigt Heinrich Goller, Geschäftsführer der HHLA Container Terminals, das Engagement der HHLA für die neue Plattform. Lob erfährt PRISE auch durch Peter Zielinski, Geschäftsführer des EUROGATE Container Terminals Hamburg: „Mit Hilfe der zentralen Informationsplattform können wir vorausschauender planen, schneller auf kurzfristige Änderungen reagieren und unsere Ressourcen effizienter einsetzen.“ Auch Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch zeigt großes Interesse an PRISE: „Der Hamburger Hafen ist auf innovative IT-Technologien wie PRISE angewiesen, wenn er seine Wettbewerbsposition als Welthafen halten und ausbauen will. PRISE verbessert den Verkehrsfluss im Hafen und auf der Elbe, so dass künftig die Schiffe – insbesondere Großcontainerschiffe – schneller und reibungsloser abgefertigt werden können.“ PRISE ist speziell auf die Bedürfnisse des Hamburger Hafens zugeschnitten. Zu den Daten, die in der Informationsplattform zusammenfließen, zählen die Liegeplatzplanung und -anmeldung der Terminals, Statusinformationen zu den Schiffspositionen auf der Elbe ab „Deutscher Bucht“ bis zum „Leinen fest“, die Schiffsanmeldungen der Elblotsen, die Zuständigkeitsmeldungen der Schlepper und Festmacher sowie die Wasserstandsvorhersagen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Bei der HPA, die die Liegeplatzanmeldungen aller Terminals im Hamburger Hafen koordiniert, nimmt die Plattform, so Hafenkapitän Jörg Pollmann, bereits einen großen Stellenwert ein: „PRISE sorgt für hafenweite Transparenz und bietet immer aktuellste Informationen zu allen Schiffsbewegungen. Mit PRISE besitzen wir ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, kein anderer Hafen weltweit verfügt über eine vergleichbare Plattform.“ Dieter Spark, Vorstand von DAKOSY, freut sich über die gute Resonanz nach der Erprobungsphase von PRISE: „Als Port Community System für den Hamburger Hafen bieten wir der Hafenwirtschaft seit über 30 Jahren innovative elektronische Plattformen an, mit Hilfe derer die Export- und Importprozesse optimiert und beschleunigt werden können. PRISE rundet unser Portfolio optimal ab. Am meisten beeindruckt uns, dass die Plattform bereits weit über die Grenzen Hamburgs bekannt ist.“ Pressemeldung, März 19, 2014; Foto: HHM / Arndt    

http://www.abendblatt.de/hamburg/article125925447/Hamburger-Hafen-liegt-hinter-Rotterdam-und-Antwerpen.html

Copyright abendblatt

18.03.14, 13:42

Containerumschlag

Hamburger Hafen liegt hinter Rotterdam und Antwerpen

Der Hafen der Hansestadt gehört aber weiter zu den umschlagstärksten Europas und bleibt Branchenführer Rotterdam auf den Fersen. Auch Bremerhaven unter den Top Ten. Dover bei Passagieren vorne.

Der Hamburger Hafen gehört zu den umschlagstärksten in Europa

Brüssel. Hamburg und Bremerhaven liegen unter den zehn wichtigsten Frachthäfen in der EU, allerdings mit weitem Abstand hinter dem niederländischen Rotterdam.

In Europas größtem Seehafen wurden 2012 etwa 395,6 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, meldete das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg. Zweiter in der Liste ist das belgische Antwerpen mit 164,5 Millionen Tonnen, dann folgt Hamburg mit 113,5 Millionen Tonnen.

Bremerhaven liegt an neunter Stelle, hier wurden demnach 2012 etwa 58,2 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Allerdings konnte die zum Land Bremen gehörende Stadt ein Plus von 4,3 Prozent verbuchen; die ersten drei auf der Top-Ten-Liste mussten Rückgänge vermelden.

Bei den vorläufigen Zahlen für 2013 sieht es allerdings vor allem für den Hamburger Hafen besser aus: Nach eigenen Angaben hat Rotterdam im vergangenen Jahr Containerumschlag unter anderem an die Hansestadt verloren.

Als bedeutende Ursache hat die Hafenverwaltung Port of Rotterdam eine geringe Nachfrage nach (Konsum-)Gütern ausgemacht. Zudem sei es zu einer Verlagerung von Ladung nach Hamburg gekommen.

Für 2013 erwartet der Hamburger Hafen einen Gesamtumschlag von rund 138,5 Millionen Tonnen, das wären gut sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Der Containerumschlag dürfte um etwa vier Prozent auf etwa 9,3 Millionen TEU zulegen.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/927082.stau-im-hafen.html

Von Hermannus Pfeiffer
17.03.2014

Stau im Hafen

Trotz Verspätungen überholt Hamburg die Konkurrenten Rotterdam und Antwerpen

Im Hamburger Hafen stauen sich die Handelsschiffe. Trotz maritimer Krise und Wetterkapriolen ist die diesjährige Hafenbilanz positiv.
emmamaersk1-505x288
Eine knappe Woche lag kürzlich das Flaggschiff von Hapag-Lloyd im Hamburger Hafen fest. Gewöhnlich wird die »Hamburg Express« in gut einem Tag abgewickelt. Liegezeiten bedeuten schließlich Ausfall und hohe Hafengebühren. Doch diesen Winter stauen sich die Handelsschiffe an den Terminals . Schuld sind ungewöhnlich heftige Stürme in der Biskaya, im Mittelmeer und im Pazifik. Dadurch bauten sich nach und nach Verspätungen im internationalen Schiffsverkehr auf. Moderne maritime Logistik funktioniert ähnlich wie ein Bahnnetz, nach genauen Fahrplänen und im Stundentakt; und die Verspätung eines Ozeanriesen mit tausenden von Containern zieht Verzögerungen bei Bahn, Lkw und Federschiffen nach sich. Zugleich verstopfen die für den Export bestimmten Stahlboxen die ohnehin knapp bemessenen Flächen im zweitgrößten Hafen Europas. »So etwas haben wir in dieser Form noch nicht erlebt«, klagte Axel Mattern kürzlich bei der Vorstellung der Hafenbilanz. Das Stauende sei nicht in Sicht, so der Vorstand der Hafen Hamburg Marketing (HHM). Ein Faktor sei nämlich auch die Treibstoff und Kosten sparende langsame Fahrt, die viele Reeder angesichts der seit sechs Jahren andauernden maritimen Krise und nur halbvoller Ladedecks ihren Kapitänen verordnen.Hapaglloyd445           Copyright Hapag Lloyd   Unter »Slow Steaming«, Wetterkapriolen und der schwierigen Konjunktur leiden alle großen Überseehäfen: Der Containerumschlag in Rotterdam - Nummer eins in Europa - ging im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 11,7 Millionen Stück (TEU) zurück; Antwerpen verlor 0,7 Prozent, die Bremischen Häfen sogar 4,7 Prozent. Wilhelmshaven blieb mit gerade Mal rund 80 000 Containern selbst hinter pessimistischen Erwartungen weit zurück. Lediglich Hamburg wuchs kräftig. Um 4,4 Prozent auf 9,3 Millionen TEU. Copyright Martin Elsen luftbild.fotograf.de danke MartinElsenHamburgTollerort23   Der Hamburger Hafen nähert sich damit wieder dem Niveau von vor der Krise. 2009 war der Umschlag auf sieben Millionen TEU abgestürzt. Vor allem bei den Ausfuhren profitierte Hamburg von der Exportorientierung der deutschen Industrie, auch die Getreideausfuhren wurden verdoppelt. Dagegen litten Antwerpen und Rotterdam unter der kraftlosen Konjunktur in Holland und Belgien. Bremen schwächelt im traditionell wichtigen Geschäft mit Amerika. Nach wie vor nutzt Hamburg seine günstige geografische Lage. Der preiswerte Schiffstransport führt tief ins Binnenland. Ein Großteil der Ladung wird in der Region weiterverarbeitet und konsumiert, die laut Eurostat zu den reichsten in Europa gehört. Zudem gilt Hamburg als einer der schnellsten Häfen weltweit, und über den Nord-Ostsee-Kanal besteht ein Scharnier zu Skandinavien und Russland. Als hätte es nie eine Krise gegeben, strotzt Hamburgs Hafenwirtschaft vor Optimismus. Bis 2030 werde »es mit Sicherheit eine Verdoppelung« des Umschlags geben, so der zuständige Senator Frank Horch. Dazu soll auch ein Abkommen mit Sachsen und Belarus beitragen. Ähnliche Prognosen hatten sich in der Vergangenheit jedoch als haltlos erwiesen. Zudem sehen Ökonomen Anzeichen für eine Verlangsamung des Welthandels. Davon will man auch in Rotterdam nichts hören. Im Herbst wird der erste Bauabschnitt von »Maasvlakte 2« abgeschlossen, ein in die Nordsee gebautes riesiges Hafenareal, mit dem die Kapazitäten mindestens verdoppelt werden sollen. Wie krisenanfällig solche Ausbaupläne sind, zeigt der Ukraine-Konflikt: Putins Russland ist der zweitwichtigste Handelspartner Hamburgs. Noch.

http://www.ndr.de/regional/hafenbeihilfen101.html

U geht gegen Hafen-Beihilfen vor

von Christoph Rasch, NDR Info Wirtschaftsredaktion Copyright NDR
Das deutsche Forschungsschiff "Meteor" im Hamburger Hafen. © dpa-bildfunk Fotograf: Daniel Bockwoldt Detailansicht des Bildes Die EU-Kommission will die Subventionspraxis der Häfen Hamburg und Bremen genau unter die Lupe nehmen. Der dreiseitige Fragenkatalog aus Brüssel ist spitz formuliert: Die Bundesrepublik Deutschland möge doch bitte genau erklären, warum die finanziellen Verluste der deutschen Seehafenbetriebe in der Regel von den Bundesländern Hamburg und Bremen ausgeglichen werden. In dem Schreiben, das NDR Info vorliegt, findet sich gleich mehrfach die Aufforderung: "Bitte erläutern Sie die Vereinbarkeit dieser Kapitalzuführungen mit dem Beihilferecht."

Hafen-Finanzierung grundsätzlich auf der Kippe?

Genau dieser Passus aber könnte politischen Sprengstoff bergen, sagt Anjes Tjarks, der Hafenexperte der Grünen in Hamburg. Er fürchtet, die EU-Kommission könnte die Hafen-Finanzierung hierzulande grundsätzlich in Frage stellen: "Sie hat eine klare Vorstellung, dass sie weniger Beihilfen in dem Bereich haben möchte. Das wird insbesondere die großen Häfen betreffen, und deswegen wird es früher oder später zu Regulierungen in dem Bereich kommen. Das wird dann auch Auswirkungen auf Hamburg haben, und zwar massive."

100 Millionen Euro jährlich für Hafenbetreiber

Fakt ist, dass die Hansestadt pro Jahr etwa 100 Millionen Euro an die Hamburg Port Authority (HPA) zahlt, die den Hafenbetrieb managt. Die städtische Hafenverwaltung baut zum Beispiel Kaianlagen oder Zufahrtsstraßen zu den privat betriebenen Terminals, erklärt Jan Ninnemann, Professor für maritime Wirtschaft an der Hamburger Hochschule HSBA: "Gerade an der terminalnahen Infrastruktur besteht natürlich die wesentliche Schnittstelle. Und da kommen wir ein bisschen in die Grauzone rein, wo es schwierig wird. Das heißt, welche Teilbereiche werden auf öffentliche Kosten zur Verfügung gestellt und welche Maßnahmen sind von privater Seite zu finanzieren? Genau da ist der kritische Bereich, da schaut die EU auch genau drauf."

Niedrige Mieten durch Steuergelder

Die HPA etwa vermietet - wie ein Unternehmen - auch Logistik und Lagerflächen im Hafen. Und zwar zu möglichst niedrigen Preisen, um mit anderen Häfen konkurrieren zu können. Dürfen niedrigere Hafen-Mieten aber mit Steuergeldern quersubventioniert werden? Jasper Finke, Experte für Europäisches Recht an der Bucerius Law School in Hamburg meint: "Dann stellt sich natürlich die Frage: Wie verhält sich Hamburg als Gesellschafter? Und wenn man dann dort beginnt, sich nicht wirtschaftlich zu verhalten - nicht wie ein wirtschaftlich handelnder Investor -, dann steht natürlich sehr schnell ein Beihilfetatbestand im Raum." Experten wie Finke glauben, dass die Beihilfe-Nachforschungen der EU in deutschen Häfen politisch motiviert sein könnten. Denn Brüssel hat immer wieder vergeblich versucht, Wettbewerb und staatliche Einflüsse in den Häfen transparenter zu machen. Nun wolle die Kommission offenbar mit ihrer Beihilfe-Untersuchung Druck aufbauen, vermutet der Europarechtler.

Hamburg und Bremen bleiben gelassen

In den betroffenen Bundesländern spielt man das Thema derweil herunter: In Bremen etwa sind allein für 2014 mehr als 125 Millionen Euro als Zuschuss für die Häfen eingeplant. "Wir sehen uns rechtlich auf einer sehr sicheren Grundlage. Wir gehen nicht davon aus, dass die EU die Investitionspolitik der deutschen Hafenstädte als problematisch ansehen wird", teilt ein Sprecher des Bremer Hafensenators mit Und aus der Hamburger Wirtschaftsbehörde heißt es, bei den Nachfragen der EU-Kommission handele es sich um einen "Routine-Vorgang", dem Ergebnis sehe man gelassen entgehen. Allerdings, und das gibt auch der Senat zu: Bei aktuellen Hafen-Projekten, wie der Genehmigung einer Landstromanlage am Kreuzfahrtterminal Altona, lässt auch Hamburg staatliche Zuschüsse inzwischen lieber offiziell von der EU als Beihilfe genehmigen: "Aus Gründen der Rechtssicherheit", wie es in einer Antwort auf eine Bürgerschafts-Anfrage der Grünen heißt.

A)   Importplattform BIP bewährt sich in der Praxis

B) HPA führt ein neues elektronisches System zur Abgabe von Hafengelderklärungen ein

C) Informationen zu den vier großen Terminals im Hamburger Hafen:

D) Alle Schiffe auf einen Blick Bremen Ports

Bremer Importplattform bewährt sich im ersten Betriebsjahr und ist startklar für den JadeWeserPort.

2,09 Mio. Standardcontainer, 180.000 PKWs (RoRo) und 27.000 Stückgüter – so lautet die Bilanz der vollelektronischen Importabwicklung in den bremischen Häfen 2011. Durchgeführt wurde der Import mit BIP – der Business Integration Platform von dbh.

Effiziente Prozesse, ein möglichst hoher Warenumschlag und die Umsetzung nationaler und internationaler Zollgesetze – um diesen Anforderungen der Wirtschaftsbeteiligten Herr zu werden, setzen Häfen heute auf papierlose Abläufe.

In jüngster Zeit hat sich hier besonders im Bereich des Imports eine Menge getan. So auch in den bremischen Häfen, wo zum Jahreswechsel 2010/2011 BIP, die Importplattform von dbh Logistics IT AG (dbh), in Betrieb ging. Die Plattform hat sich inzwischen in der Praxis bewährt und wird auch im neuen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, dem JadeWeserPort, zum Einsatz kommen.

Automatische Gestellung bei Import und Transshipment

BIP übernimmt bei Importen und auch bei Seedurchfuhren die automatisierte Gestellung an den Zoll. Voraussetzung ist, dass die Manifeste und weitere notwendige Informationen rechtzeitig im System hinterlegt wurden.

Seit Kurzem kann in Bremerhaven auch die Anmeldung von Transshipment-Containern für die Veterinärüberwachung abgewickelt werden. Auch in Wilhelmshaven wird dies möglich sein.

Nachdem das Inkrafttreten der neuen Zollprozesse (Stichwort: summarische Anmeldung) zum Stichtag 1.5.2011 zunächst die Anbindung von Terminals, Reedereien und Zollbehörden erforderte, wurden anschließend auch Speditionen an die Plattform angeschlossen. Vorteil für alle beteiligten Unternehmen: rechtzeitige automatische Statusinformationen verhelfen zu mehr Planungssicherheit und minimieren Reibungsverluste.

Mit der Importplattform BIP ist die medienbruchfreie elektronische Abbildung der Zollprozesse zur Routine geworden.

Bewährte Technik für Wilhelmshaven

Auch der neue Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, der JadeWeserPort, wird an die Plattform angeschlossen. Mit Inbetriebnahme des Containerterminals wird BIP nicht nur als erste Importplattform in Deutschland standortübergreifend eingesetzt werden, sie wird damit auch ein weiteres Zollamt mit den notwendigen Informationen über die summarischen Anmeldungen und Transshipment-Aufträge in der Bremer Hafentelematik bzw. Wilhelmshaven Telematik versorgen.

Holger Hübner, Teamleiter Port Solutions bei dbh, glaubt an die Zukunftssicherheit der Business Integration Plattform: “Die positive Bilanz des ersten Jahres bestätigt, dass die bremischen Häfen und der neue Tiefwasserhafen Wilhelmshaven für die Anforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt sind. Die moderne und flexible IT-Infrastruktur wird Kunden, Partnern und Dienstleistern eine sichere Basis für die nächsten Jahrzehnte bieten“.

B) HPA führt ein neues elektronisches System zur Abgabe von Hafengelderklärungen ein

HHM - Stefan Breitenbach ©

Die Hamburg Port Authority (HPA) führt ein neues elektronisches System zur Abgabe von Hafengelderklärungen ein.

Damit wird die gesamte Abwicklung des Hafengeldprozesses vereinfacht.

Herausgeber:

http://www.hafen-hamburg.de/

Hafen Hamburg Marketing e. V.

Pickhuben 6

20457 Hamburg

www.hafen-hamburg.de

news@hafen-hamburg.de


PORTonline

Containerterminals

Informationen zu den vier großen Terminals im Hamburger Hafen: Terminalkapazitäten Livedaten von Schiffen am Terminal Fotostrecken

HHLA CTA

HHLA CTB

HHLA CTT

Eurogate CTH


Neuer Liniendienst REX

Der Russia Express Service (REX) verbindet Hamburg direkt mit Russland, Finnland und Polen


PORTevents

Vom 9.-25. August 2012 in Hamburg

Vom 17.-19. August 2012 in Hamburg


PORTblog

Nachrichten für HHM-Mitglieder

www.portblog.de

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Täglicher Hafenbericht Hamburg, Schifffahrt News, Hamburger Hafen thb Neues, Der Kanal, Entwicklung Containerschifffahrt von 2006 - 2016, Elbvertiefung, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne