400 Meter lang, Platz für 18.000 Container – so soll die nächste Frachtschiff-Generation aussehen. Elbvertiefung HHLA startet stark 2014

SINGAPORE, March 21 (Reuters) – Denmark’s Maersk Line, the world’s No.1 container shipping firm, said it expects an alliance with its two closest rivals to start operating from the middle of the year after the tie-up was approved by U.S. regulators.
According to preliminary unaudited figures, HHLA increased its Group revenue to approx. € 1,155 million in the 2013 financial year (previous year: € 1,128.5 million), and achieved an operating result (EBIT) in the region of € 158 million (previous year: € 186.3 million). The Port Logistics subgroup – HHLA’s listed core business – generated revenue of approx. € 1,127 million (previous year: € 1,101.2 million) and an operating result (EBIT) of around € 144 million (previous year: € 173.1 million). (1)
Seine Herausforderung: Die Durchsetzung der Elbvertiefung ist das erste und wichtigste Ziel von Horchs Arbeit. Insofern wird 2014 entscheidend für die Bewertung seiner gesamten Amtszeit. Im Sommer wird das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig voraussichtlich über die Klage der Umweltverbände gegen die Fahrrinnenanpassung der Elbe entscheiden. Stimmen die Richter der Maßnahme zu, wird Horch als derjenige Wirtschaftssenator in die Annalen eingehen, der dieses für Hamburg wichtige Projekt endlich durchgesetzt hat. Seine Vorgänger Gunnar Uldall (CDU), Axel Gedaschko (CDU) und Ian Karan (parteilos) schafften das nicht.The shipowner upgraded the original order for five 18,400 TEU containerships to ones capable of delivering 600 more containers. These new ships will be the largest containerships ever built
Die von der Krise schwer getroffene Containerschifffahrt muss auch in diesem und im nächsten Jahr die Indienststellungen vieler Mega-Boxer verkraften. Günstige Baupreise und die Hoffnung auf Wachstum: Die Orderaktivitäten der Reedereien zeigen sich immer mehr in der Ablieferung von ULCV mit Kapazitäten zwischen 13.400 und 20.000 TEU, wie das Schiffsbewertungsportal VesselsValue.com jetzt berichtet. Zu den aktuell 70 bereits fahrenden Großfrachtern kommen bis Ende 2016 noch 89 weitere mit insgesamt 1,41 Millionen TEU hinzu. mm
Sie heißen Emma, Eleonora, Estelle, Evelyn, Ebba, Elly, Edith, Eugen und sind alle Geschwister: die größten Containerschiffe der Welt, gebaut von der dänischen Containerschiffs-Reederei Maersk. Die acht Riesen der sogenannten E-Klasse sind alle in der Bauart ähnlich und in jeder Hinsicht absolute Weltrekordhalter. Allein das Fassungsvermögen ist mit mindestens 11.000 Standardcontainern ein Superlativ.
4 Tage war das größte Containerschiff der Welt unterwegs, rund 13.000 Kilometer hat es zurückgelegt. Und als es im Hafen festmacht, ist es exakt im Fahrplan. Rund 300.000 Kilometer legt die Emma Maersk im Jahr zurück und umrundet damit siebeneinhalb Mal die Erde. Für das größte Containerschiff der Welt eine Reise ohne Anfang und Ende. mehr

BECKMEYER REIST ZU GESPRÄCHEN ZUR STÄRKUNG DER MARITIMEN INFRASTRUKTUR NACH HAMBURG

Zudem verändert sich gerade die Reedereibranche, die in einer tiefen Krise steckt. Nicht nur dass einige Reeder aufgaben müssen oder kurz davor stehen. Die drei größten Reedereien der Welt wollen eine Allianz bilden und unter dem Logo P3 ihre Routen aufeinander abstimmen. Noch im Frühjahr wollen Maersk aus Dänemark, MSC aus der Schweiz und CMA CGM aus Frankreich damit starten. Die HHLA könnte das Nachsehen haben, wenn P3 Hamburg seltener anläuft. Denn der ärgste Konkurrent der HHLA, der Bremer Terminalbetreiber Eurogate, kooperiert bereits mit Maersk und MSC.
Trotz Verspätungen überholt Hamburg die Konkurrenten Rotterdam und Antwerpen
Im Hamburger Hafen stauen sich die Handelsschiffe. Trotz maritimer Krise und Wetterkapriolen ist die diesjährige Hafenbilanz positiv.
Der dreiseitige Fragenkatalog aus Brüssel ist spitz formuliert: Die Bundesrepublik Deutschland möge doch bitte genau erklären, warum die finanziellen Verluste der deutschen Seehafenbetriebe in der Regel von den Bundesländern Hamburg und Bremen ausgeglichen werden. In dem Schreiben, das NDR Info vorliegt, findet sich gleich mehrfach die Aufforderung: “Bitte erläutern Sie die Vereinbarkeit dieser Kapitalzuführungen mit dem Beihilferecht.”
Hafen-Finanzierung grundsätzlich auf der Kippe?
Bremer Importplattform bewährt sich im ersten Betriebsjahr und ist startklar für den JadeWeserPort.

2,09 Mio. Standardcontainer, 180.000 PKWs (RoRo) und 27.000 Stückgüter – so lautet die Bilanz der vollelektronischen Importabwicklung in den bremischen Häfen 2011. Durchgeführt wurde der Import mit BIP – der Business Integration Platform von dbh.

Effiziente Prozesse, ein möglichst hoher Warenumschlag und die Umsetzung nationaler und internationaler Zollgesetze – um diesen Anforderungen der Wirtschaftsbeteiligten Herr zu werden, setzen Häfen heute auf papierlose Abläufe.

In jüngster Zeit hat sich hier besonders im Bereich des Imports eine Menge getan. So auch in den bremischen Häfen, wo zum Jahreswechsel 2010/2011 BIP, die Importplattform von dbh Logistics IT AG (dbh), in Betrieb ging. Die Plattform hat sich inzwischen in der Praxis bewährt und wird auch im neuen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, dem JadeWeserPort, zum Einsatz kommen.
Liebe Geschäftspartner, Freunde des Hamburger Hafens und Mitglieder,in der heutigen Ausgabe unserer PORTnews widmen wir uns der Leistungsstärke unserer Hamburger Containerterminals und gratulieren dem HHLA Container Terminal Altenwerder, einer der weltweit modernsten Containerumschlaganlagen, zum 10-jährigen Jubiläum. Auch freuen wir uns, Ihnen unser Internet-Special zum Wandel in der Zolllandschaft des Hamburger Hafens vor dem Hintergrund der Auflösung des Hamburger Freihafens im Jahr 2013 vorzustellen, mit dem wir diese Woche online gegangen sind, um über Änderungen im Warenverkehr zu informieren. Veranstaltungshinweise, Veränderungen in Liniendiensten und vieles mehr erwarten Sie außerdem wie gewohnt in unserem Newsletter.

Herzliche Grüße Ihre Claudia Roller

Vorstandsvorsitzende Hafen Hamburg Marketing e. V mehr

Weekly Piracy Report: Maersk Texas Fends Off Attack

General cargo vessel MAERSK TEXAS fired upon while underway on 23 May at position 25:29 N – 057:16 E, approximately 28 nm west-southwest of Bandar-e-Jask, Iran. Duty Officer onboard the cargo ship noticed a group of 10 skiffs at a distance of 2 nm from the ship on the starboard side. The forward skiff broke off from the group and approached the ship at a speed of 20-25 knots. The vessel’s Master and security team were both informed. The alarm was raised, fire hoses and SSAS activated. UKMTO and the Iranian Navy were informed. The ship increased its speed and commenced maneuvering away from the skiffs. As the skiffs closed to 500 meters, the embarked armed security team fired warning shots. The skiffs ignored the warning shots and continued to approach aggressively and weapons were sighted on the skiffs. As the skiffs closed to 300 meters the security team once again fired at the skiffs and noticed that the skiffs returned fire towards the ship. Eleven additional skiffs were sighted on the port side advancing towards the ship. As the security team fired warning shots the skiffs stopped and moved away. The skiffs on the starboard side continued to chase the ship. After 12 minutes from the initial approach, the skiffs moved away towards a dhow in the vicinity. No damage or injuries to crew were reported. While the large number of skiffs involved resembles fishermen firing upon a merchant vessel transiting through their fishing area, vessel’s master reported to authorities that assailants’ observed physical features resembled those of Somali pirates. (IMB, Open Press) mehr

Streik – Nichts geht mehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal Brunsbüttel

Der Nord-Ostsee-Kanal ist wegen des Streiks der Schleusen-Arbeiter dicht. Der Nord-Ostsee-Kanal war auch am Donnerstag wegen eines Streiks an der Schleuse in Brunsbüttel für große Schiffe blockiert. Rund 120 bis 150 Beschäftigte der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) in Brunsbüttel haben sich an dem Ausstand beteiligt, wie der zuständige Fachbereichsleiter bei Verdi Nord, Jochen Penke, sagte. “Es ist sehr ruhig auf dem Kanal.” Der Streik in Brunsbüttel soll noch bis Sonntag dauern.
Schleusen geschlossen: Auf dem Nord-Ostsee-Kanal geht fast nichts mehr. Seit gestern streiken die Schleusenmitarbeiter in Brunsbüttel. Folge: Die knapp 100 Kilometer lange künstliche Wasserstraße ist für Schiffe blockiert. Solange die großen Schleusen bestreikt werden, können große Schiffe den Kanal nicht passieren, nur Sportboote und kleinere Binnenschiffe kommen durch. mehr