5.Schleuse in Brunsbüttel Neubau der fünften Schleuse in Brunsbüttel wird teurer

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Ausbau-des-Nord-Ostsee-Kanals-Druck-auf-Berlin-Schleswig-Holsteinischer-Landtag-fordert-Sonderprogram Copyright KN Online danke Frank Behling
Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals

Landtag fordert Sonderprogramm

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Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
Berlin soll endlich den Nord-Ostsee-Kanal sanieren und ausbauen. Der schleswig-holsteinische Landtag fordert ein Sonderprogramm des Bundes. Kritik wurde an Verkehrsminister Dobrindts kürzlichem Besuch am Kanal laut: Er habe „nur warme Worte“ übriggehabt.
Schleswig-Holstein erhöht den Druck auf Berlin und fordert ein Sonderprogramm für die Sanierung und den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals.
© pae
Kiel. Schleswig-Holstein fordert vom Bund ein Sonderprogramm zur Sanierung und zum Ausbau des seit Jahrzehnten vernachlässigten Nord-Ostsee-Kanals. Der Bund müsse den Sanierungs- und Investitionsstau mit höchster Priorität abbauen, heißt es in einem am Donnerstag vom Landtag in Kiel beschlossenen Antrag. Notwendig sei ein verlässlicher Zeit- und Aktionsplan, wann welche Maßnahmen bei der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt erfolgen, forderten Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) und Parlamentarier mehrerer Parteien. Die Gesamtkosten für den Ausbau des 100 Kilometer langen Kanals werden auf rund 1,5 Milliarden Euro geschätzt. Kritik wurde im Landtag an Bundesverkehrminister Alexander Dobrindt und seinem Vorgänger Peter Raumsauer (beide CSU) geübt. Sie hätten bei ihren Besuchen am Kanal außer „warmen Worten“ wenig geboten, meinte der FDP-Abgeordnete Christopher Vogt. „Es ist ein Armutszeugnis, dass es bisher nicht gelang, eine Zielvereinbarung zwischen dem Land und dem Bund zu vereinbaren“, sagte der SSW-Abgeordnete Flemming Meyer. Und dies habe nicht an Verkehrsminister Meyer gelegen. Die von dem Minister angestrebte Zielvereinbarung für den weiteren Ausbau und die Sanierung des Kanals kam bei dem Besuch Dobrindts im März nicht zustande. Nach den Vorstellungen Meyers sollte darin 2028 als Zielvorgabe für die gesamte Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals festgeschrieben werden. Dobrindt wollte jedoch keine Aussagen treffen, die über diese Wahlperiode und damit möglicherweise auch über seine eigene Amtszeit als Minister hinausgehen. Die Zusage Dobrindts zum Ausbau der fünften Schleusenkammer in Brunsbüttel und die Übernahme von Mehrkosten sei „ein erster Schritt gewesen, mehr aber nicht“, meinte Minister Meyer. Die Schleusenkammer sollte ursprünglich 375 Millionen Euro Kosten, jetzt sind bereits 115 Millionen Euro Mehrkosten im Gespräch. Neben der fünften Schleusenkammer sind Sanierungen der bestehenden Schleusen in Kiel und Brunsbüttel sowie der Ausbau der 20 Kilometer langen Oststrecke geplant. Dieses Nadelöhr sollte nach ursprünglichem Plan bereits in diesem Jahr beseitigt sein. Meyer bekräftigte im Parlament sein Ziel eines „Zeit- und Maßnahmenplans“ mit dem Bund. „Der Ausbau des Kanals ist zwingend erforderlich, darin sind wir uns einig.“ Der SPD-Politiker kritisierte Dobrindts Haltung. Infrastrukturmaßnahmen müssten langfristig geplant werden. „Wir sollten uns in Berlin gemeinsam einsetzen für den Kanal, und wenn es nicht still geht, kann es auch laut werden — darauf können Sie sich verlassen“, sagte Meyer unter großem Applaus im Landtag. Er wandte sich gegen Parteikalkül bei dem Thema : „Da geht das Landesinteresse immer vor Parteiinteresse.“ Der Grünen-Abgeordnete Andreas Tietze forderte — in Anspielung auf einen von Medien begleiteten Auftritt Ramsauers am Kanal mit einem Spaten — „Taten statt Spaten, Taten statt Worte“. Zugleich appellierte er an Bürgerinitiativen, die gegen Baumaßnahmen am Kanal klagen könnten, das Gemeinwohl im Blick zu haben. Der Piraten-Abgeordnete Patrick Breyer meinte mit Blick auf die Haltung Dobrindts, „das Trauerspiel um den Nord-Ostsee-Kanal geht weiter“. Dagegen zeigte der CDU-Abgeordnete Hans-Jörn Arp Zuversicht. Denn der Nord-Ostsee-Kanal sei als einziges Verkehrsprojekt konkret im Berliner Koalitionsvertrag erwähnt.
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NOK hat Innovationskraft – Ausbau und Sanierung absichern

TOP 17, Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals konkreter und schneller vorantreiben (Drucksache 18/1652 und 18/1712) Dieses Haus hat schon oft über den Nord-Ostsee-Kanal diskutiert. Erfreulich häufig konnten wir dabei fraktionsübergreifende Einigkeit herstellen. Ich bin optimistisch, dass das heute auch gelingt. Ministerpräsidenten Albig und Wirtschaftsminister Meyer setzen sich seit ihrer Amtsübernahme stark für den Kanal ein. Und tatsächlich hofften wir, nach der Bundestagswahl sofort durchstarten zu können mit dem Ausbau und vor allem mit der längst überfälligen Sanierung der Schleusen. Aber ein bisschen Überzeugungsarbeit müssen wir in Berlin wohl doch noch leisten. Wir fordern, dass der Ausbau finanziell abgesichert und dauerhaft personell unterstützt wird. Das ist von zentraler Bedeutung. Der Nord-Ostsee-Kanal ist nach wie vor die nach Anzahl der Schiffe meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Rund 35.000 Schiffe passierten ihn 2012. Damit ist der Kanal auch wirtschaftlich von zentraler Bedeutung. Der Kanal hat wirtschaftlich immer noch Innovationskraft. Das zeigte gerade vor wenigen Tagen die Idee, den Reedern während des Transits Service- und Wartungs-Dienstleistungen anzubieten. Die Wasserstraße wird zur Werkshalle. Dafür haben 20 Firmen aus unserer Region ihre Angebote gebündelt. Wir sind überzeugt, dass der „Service Point Kiel Canal“ eine weitere Erfolgsgeschichte des Maritimen Clusters Norddeutschland werden kann, „das längste Dock der Welt“, wie es Dienstag zur feierlichen Vorstellung hieß. Allerdings: Dafür muss der Kanal auch verlässlich funktionieren. Wir haben Verständnis dafür, wenn Behörden gestrafft und Abläufe effizienter gestaltet werden. Wir sind allerdings gegen Kürzungen, die die Arbeit unmöglich machen. Die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes muss kritisch überprüft werden. Notwendig sind personelle und organisatorische Strukturen, mit denen die notwendigen Planungen für die Sanierung der Schleusen und für die weiteren Baumaßnahmen am Nord-Ostsee-Kanal ohne weiteren Zeitverzug durchgeführt werden können. Es geht nämlich nicht, dass unser wichtigster Kanal ein ums andere Mal außer Betrieb ist, nur weil jemand an der falschen Stelle gespart hat. Unsere Landesregierung ist richtig auf Zack. Sie setzt sich beim Bund intensiv für die Realisierung der notwendigen Maßnahmen ein. Dafür nutzen Ministerpräsident Albig und Minister Meyer jede passende Gelegenheit und haben eine beträchtliche Penetranzkompetenz entwickelt. Das ist genau das, was wir für den Kanal brauchen. Den Entscheiderinnen und Entscheidern in Berlin muss klar sein, dass wir mit jedem Tag Stillstand die wirtschaftliche Stärke des Kanals aufs Spiel setzen. Die Durchfahrt muss für Reedereien verlässlich planbar sein. Mal so, mal so ist nicht akzeptabel. Uns werden damit weitere Passagen verloren gehen. Der Koalitionsvertrag im Bund unterstreicht die Bedeutung der ökologisch vorteilhaften Wasserwege. Er hebt die Bedeutung des Nord-Ostsee-Kanals ausdrücklich heraus. Ein funktionsfähiger Nord-Ostsee-Kanal, so heißt es dort, spielt eine zentrale Rolle. In Schleswig-Holstein tragen wir Verantwortung für den Kanal und daher ist es für uns besonders wichtig, dass der Ausbau nun endlich in trockene Tücher kommt. Wir brauchen die Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Daher bitten wir die Landesregierung, sich weiterhin dafür stark zu machen. Schleswig-Holstein profitiert vom Kanal ebenso wie Hamburg und auch die deutsche Wirtschaft, die den direkten Draht ins Baltikum nutzt. Manche Bretter sind dicker als zunächst gedacht. Lassen Sie uns gemeinsam daran weiterbohren. Der Schleswig-Holsteinische Landtag sollte voll hinter Ministerpräsidenten Albig und Minister Meyer stehen, wenn es wieder einmal darum geht, in Berlin unseren Kanal nach vorn zu rücken. Bitte stimmen Sie unserem Antrag zu!  
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Kanalpassage mit neuem Profil

Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
Für die Fahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal zwischen Kiel und Brunsbüttel bieten Firmen künftig größere Wartungsarbeiten an Bord an. Der zehnstündige Törn kann so besser genutzt werden. Zum Start kommt auch der Ministerpräsident.
Für die Fahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal zwischen Kiel und Brunsbüttel bieten Firmen künftig größere Wartungsarbeiten an Bord an.
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Kiel. Die acht- bis zehnstündige Fahrt ihrer Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal zwischen Kiel und Brunsbüttel können die Reedereien künftig besser nutzen. Zunächst rund 20 Firmen bieten umfangreiche Wartungsarbeiten und andere Dienstleistungen an, die sie an Bord erledigen wollen. Das Angebot verspricht gleich mehrere Vorteile: Die Überfahrt wird effizienter genutzt, Liegezeiten und teure Werftaufenthalte können entfallen. Die länderübergreifende Initiative, ein Projekt des Maritimen Clusters Norddeutschland, startet an diesem Dienstag in Kiel. Zum Auftakt ist auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) dabei. „Unser Endziel ist es, fünf Prozent der mehr als 30 000 Schiffe zu erreichen, die jährlich den Kanal passieren“, sagt Heino Schadwald vom Maritimen Cluster. Das wären 1500. Am Dienstag wird das Internetportal freigeschaltet, auf dem die Firmen ihre Leistungen anbieten. Interessierte Reeder können sich dann direkt an das jeweilige Unternehmen wenden und über das Portal auch Wünsche anmelden. Zwar ist das Servicepersonal nicht billig, wenn es die zeitaufwendige Kanalpassage mitmacht. Aber wenn ein Schiff nicht fahren kann und Liegegebühren zu zahlen sind, wird es teuerer: Da allein das Absenken und Hochfahren im Dock 60 000 Euro kosten kann, fällt ein Tagessatz von 300 Euro für einen Monteur nicht so ins Gewicht. Während der Kanalpassage könnten Spezialisten beispielsweise Nebenantriebsaggregate warten, Proben vom Ballastwasser entnehmen oder Öl reinigen. Die Zeit kann auch für Vermessungen genutzt werden, um den Einbau von Anlagen zur Abgasentschwefelung vorzubereiten. 2015 treten hier verschärfte Vorgaben in Kraft. Die Firmen wollen ihre Angebote auch bündeln, um sie für die Reedereien noch attraktiver zu machen. Aus Sicht Schadwalds war vielen Reedern und Inspektoren bisher nicht klar, welche Möglichkeiten der Kanal für solche Arbeiten bietet. Auch spielten die Kosten inzwischen eine viel größere Rolle als früher. Weil die Frachtraten drastisch sanken, sei das Kostenbewusstsein der Reeder mittlerweile deutlich gestiegen.
Donnerstag, 27. Februar 2014 01:00 Alter: 7 hrs

Neue Schleuse deutlich teurer


Der Bau der fünften Nord-Ostsee-Kanal-Schleuse in Brunsbüttel wird deutlich teurer ausfallen als bislang angegeben. Das ergaben Recherchen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Berlin. Wie der NDR gestern weiter berichtete, betragen die Mehrkosten rund 100 Millionen Euro. EHA Mehr: THB Täglicher Hafenbericht http://www.onvista.de/news/dobrindt-bund-finanziert-fuenfte-schleusenkammer-fuer-nord-ostsee-kanal-komplett-905285 Copyright  onvista

Dobrindt: Bund finanziert fünfte Schleusenkammer für Nord-Ostsee-Kanal komplett

BRUNSBÜTTEL (dpa-AFX) - Trotz gestiegener Kosten will der Bund die geplante fünfte Schleusenkammer für den Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel übernehmen. 'Der Bund wird die Finanzierung für die fünfte Schleusenkammer in Brunsbüttel sicherstellen', sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) den 'Kieler Nachrichten' (Freitag). Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der Bau der Schleusenkammer 115 Millionen Euro teurer als geplant wird. Nach bisherigen Planungen schlug der Neubau mit 375 Millionen Euro zu Buche. Dobrindt will am Freitag Brunsbüttel besuchen. Dort will er gemeinsam mit den Parlamentarischen Staatssekretären Dorothee Bär und Enak Ferlemann das Konzept zum Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals vorstellen./akl/DP/he
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Neue Schleuse teurer als geplant
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Böse Überraschung am Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel: Der Schleusenbau wird vermutlich 100 Millionen Euro teurer als geplant. Bislang waren 375 Millionen Euro vorgesehen. Copyright SHZ  Norddeutsche Rundschau
Neue Schleuse kostet 100 Millionen Euro mehr
Brunsbüttel
Die fünfte Schleuse für den Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel wird viel teurer als bisher veranschlagt. Nach Informationen unserer Zeitung liegt das günstigste Angebot für den Bau der Schleuse um gut 100 Millionen Euro über dem ursprünglich vorgesehenen Betrag von 375 Millionen Euro. Der Grund für die Kostensteigerung liegt vor allem darin, dass die Gründungsarbeiten für das Bauwerk kostspieliger werden als gedacht. Die Schleuse muss auf 2500 Pfählen aus Beton und Stahl 30 Meter tief im weichen Marschboden verankert werden. Derzeit prüft das Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel noch die Angebote auf die Ausschreibung. Bis 17. April sind die Bewerber an ihre Offerten gebunden – dann muss der Bund den Zuschlag erteilen. Morgen kommt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nach Brunsbüttel, um weitere Einzelheiten zum Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals erläutern. Trotz der Kostensteigerung steht die neue Schleuse offenbar nicht in Frage. „Der Bau der fünften Schleuse ist notwendig und unstrittig“, hieß es gestern aus Dobrindts Ressort. Schleswig-Holsteins CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp freute sich: „Die Bundesregierung steht uneingeschränkt zum Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals.“ Brunsbüttel Schleuse32 Copyright KN Online
Schleuse Brunsbüttel
 

Neubau wesentlich teurer als geplant

 
Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
 
 
Der Neubau der fünften Schleuse für den Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel wird offenbar wesentlich teurer als bislang geplant. Es geht es um Mehrkosten in Höhe von gut 100 Millionen Euro, wie NDR 1 Welle Nord berichtete. Das hat die nun abgeschlossene Ausschreibung ergeben. Nach bisherigen Planungen schlug der Neubau mit 375 Millionen Euro zu Buche.
 
Foto: Medienberichten zufolge soll der Neubau der fünften Schleuse in Brunsbüttel um etwa 100 Millionen Euro teurer werden als geplant.
Medienberichten zufolge soll der Neubau der fünften Schleuse in Brunsbüttel um etwa 100 Millionen Euro teurer werden als geplant.
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Brunsbüttel. Derzeit werden die zum 15. Oktober 2013 eingegangenen Angebote für den Bau der fünften Schleusenkammer noch geprüft. Die Frist, bis zu der die Bieter an ihre Angebote gebunden sind, endet nach Ministeriumsangaben am 17. April. Bis Mitte April muss deshalb die Entscheidung fallen, wer den Zuschlag erhält. Brunsbüttel 5.Schleuse Am Freitag will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die Schleusenanlage in Brunsbüttel besuchen. Gemeinsam mit den Parlamentarischen Staatssekretären Dorothee Bär und Enak Ferlemann will Dobrindt dort am Vormittag das Konzept zum Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals vorstellen.
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article125222927/Neubau-der-fuenften-Schleuse-in-Brunsbuettel-wird-teurer.html    
Schleuse in Brunsbüttel
Foto: dpa
  http://zeitungen.boyens-medien.de/aktuelle-nachrichten/zeitung/artikel/dobrindt-kommt-am-freitag-nach-brunsbuettel.html Copyright Boyens-medien
26.02.2014 15:00 Uhr Brunsbüttel

Dobrindt kommt am Freitag nach Brunsbüttel

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Die maroden Schleusen in Brunsbüttel: Morgen kommt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nach Brunsbüttel – auch, um sich über die Anlage einmal vor Ort zu informieren.

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(mir) Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)wird am Freitag in Brunsbüttel erwartet, um eine Planungsvereinbarung für den Kanalausbau zu unterzeichen. Wir fragten den Ältermann der Lotsenbrüderschaft NOK I und einige Kommunalpolitiker, was sie sich von diesem Besuch versprechen. Hintergrund: Der Kanalausbau ist ins Stocken geraten - und auch der Schleusenbau hat noch nicht begonnen.

Copyright Willy Thiel

WilliThielBrunsbuettel Schleuse1

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Maritimer Supergau, Täglicher Hafenbericht Hamburg, Der Kanal, Entwicklung Containerschifffahrt von 2006 - 2017, Bauwesen WSA Brunsbüttel, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne