Neue Schleuse könnte altes Schiffshebewerk ablösen

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Das Nadelöhr muss weg
Am Schiffshebewerk Scharnebeck begann die Fachtagung Güterverkehr der Metropolregion Hamburg. Rund 140 Fachleute diskutierten die Frage: Wohin mit der ständig wachsenden Warenmenge im Güterverkehr in Norddeutschland. Foto: A/t & w

Das Nadelöhr muss weg

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Kanal. Wirtschaft macht Druck

Zwei Gutachten im Auftrag der Industrie- und Handelskammern (IHK) Lüneburg-Wolfsburg und der IHK zu Lübeck belegen: Auf dem Elbe-Seitenkanal und dem Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) könnten jährlich weitaus mehr Güter als bisher transportiert werden – vorausgesetzt, ­das Schiffshebewerk in Scharnebeck bei Lüneburg wird modernisiert und der Elbe-Lübeck-Kanal wird ausgebaut.Beide Maßnahmen müssen daher mit höchster Dringlichkeitsstufe in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen werden. Ein Ziel, für das sich die beiden IHKs am Dienstagabend vor Parlamentariern in Berlin stark machen. "Beide Wasserstraßen haben nicht nur für sich genommen eine enorme regionale Bedeutung, sondern bilden zusammen die wichtigste Anbindung des deutschen Kanalnetzes an den prosperierenden Wirtschaftsraum der Ostsee. Dieser übergeordnete Verkehrswert europäischer Tragweite hat uns dazu veranlasst, unsere Forderungen zu bündeln und gemeinsam diesen Abend auszurichten", betont Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck. Der Elbe-Seitenkanal verbindet den Hamburger Hafen mit dem Hafenhinterland und ist deshalb von großer wirtschaftlicher Bedeutung, wie Olaf Kahle, Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, deutlich macht: "Moderne Logistikketten müssen verlässlich funktionieren, umso mehr, wenn sie wie das Hebewerk in Scharnebeck eine Schlüsselfunktion für die regionale Wirtschaft haben." Zurzeit würden nur zehn Prozent der auf dem Kanal transportierten Güter in den regionalen Häfen umgeschlagen, sagt Kahle: "Durch einen Ausbau ergäben sich auch für die Häfen in Lüneburg, Uelzen und Wittingen neue Perspektiven." Laut Studie des Beratungsunternehmens Hanseatic Transport Consultancy (HTC) würden sich vermehrt logistische Dienstleister ansiedeln und dadurch zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen. Und noch eine weitere Tatsache macht den Ausbau des Schiffshebewerks notwendig: Straßen und Schienen sind überlastet, auf Binnenschiffen können Güter effizient und umweltverträglich transportiert werden. Eine moderne Schleuse in Scharnebeck würde eine Steigerung des Transportvolumens auf dem Elbe-Seitenkanal um knapp 90 Prozent auf 16,5 Millionen Tonnen jährlich ermöglichen. Der Kanal wäre für bis zu 135 Meter lange Schiffe befahrbar. Zurzeit ist bei 100 Meter Länge Schluss. Ähnliche Probleme gibt es auf dem Elbe-Lübeck-Kanal, der aktuell nur Schiffe bis zu 85 Meter Länge und 1.000 Tonnen Gewicht aufnehmen kann. Der Ausbau (Schleusenlänge 115 Meter, Vertiefung des Kanals auf durchgehend 2,8 Meter Tauchtiefe, Brückenhöhe 5,25 Meter) würde auch hier eine erhebliche Steigerung der Transportmengen bedeuten: von aktuell 800.000 Tonnen jährlich auf mindestens drei Millionen Tonnen im Jahr, wie die im Auftrag der IHK zu Lübeck erstellte HTC-Studie nachweist. "In der aktuellen Verfassung genügt der Kanal bei weitem nicht den Anforderungen der modernen Binnenschifffahrt. Einen Aufschub des Kanalausbaus können wir uns nicht leisten, wollen wir als Verkehrsschnittstelle zwischen den Ostsee-Anrainern und Westeuropa auch in Zukunft wirtschaftlich profitieren", sagt Kühn.
IHK-Präses Friederike C. Kühn macht zusammen mit ihrem Kollegen aus Lüneburg Druck für den Ausbau der Wasserstraßen.

IHK-Präses Friederike C. Kühn macht zusammen mit ihrem Kollegen aus Lüneburg Druck für den Ausbau der Wasserstraßen.


Text-Nummer: 87851   Autor: IHK   vom 19.11.2013 17.02

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pet Lüneburg. Der Bau eines neuen “Aufstiegsbauwerks” am Schiffshebewerk Scharnebeck muss unbedingt in den “Vordringlichen Bedarf Plus” im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans, der gerade für die Jahre 2015 bis 2030 erarbeitet wird. Das fordert Manfred Nahrstedt. Und Lüneburgs Landrat ist zuversichtlich, “dass wir da hineinkommen”, sagte er gestern während der Fachtagung Güterverkehr, die am Schiffshebewerk und in der Ritterakademie stattfand. 140 Fachleute und Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Norddeutschland waren dabei. Wohin mit der ständig wachsenden Menge des Güterverkehrs in Norddeutschland, das war die zentrale Frage der Tagung – ein Hauptaugenmerk lag auf der Situation bei Scharnebeck. Bernd Schmidt, Abteilungsleiter im niedersächsischen Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr, betonte die Bedeutung des Elbe-Seitenkanals, der aber “erhebliche Möglichkeiten” habe, mehr Verkehr aufzunehmen. Voraussetzung: das “Nadelöhr” bei Scharnebeck müsse beseitigt werden – durch ein Aufstiegsbauwerk, das “mindestens 190 Meter lange Schubverbände aufnehmen” könne. Schmidt wies darauf hin, dass der Bund Mittel bereit gestellt habe, um Baugrube und Becken zu planen, allein dieser Bereich werde 80 Millionen Euro der insgesamt auf 240 Millionen Euro geplanten Gesamtkosten verschlingen. Die Vorarbeiten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung laufen, so Schmidt, “ich gehe davon aus, dass in Kürze der Planungsauftrag vergeben wird.” Er ergänzte: “Das Gelände, um das es geht, ist bereits in Bundesbesitz, ein Landerwerb ist also nicht nötig.” Und das könne die Realisierung des Aufstiegsbauwerks möglicherweise beschleunigen. Gerade einmal zwei Prozent des Containerverkehrs werden im Hamburger Hafen per Binnenschiff ins Hafenhinterland weitertransportiert, sagte Manfred Nahrstedt. “In Rotterdam ist der Anteil 15 Mal so hoch.” Die Straßen seien schon überlastet, auch die Bahn habe ihre Grenzen erreicht. “Wir sehen die einzige Möglichkeit, der Situation Herr zu werden, darin, ein zusätzliches Aufstiegsbauwerk zu bauen.” Bedingungen, um in den “Vordringlichen Bedarf Plus” zu kommen, seien “eine hohe Verkehrsbelastung” und “ein hohes Kosten-/Nutzen-Verhältnis”. Nahrstedt: “Beides trifft für den ESK zu.” Hochkarätig war die Riege der leitenden Beamten, die gestern diskutierten, so Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Hamburg, sein Abteilungsleiter Norbert Hogreve sowie Bernd Schmidt, Abteilungsleiter im niedersächsischen Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. Dabei war auch Jakob Richter von der Metropolregion Hamburg. Ebenso prominent besetzt war die Riege der Referenten, darunter Wolfgang Hurtienne (Geschäftsführer der Hamburg Port Authority), Gunther Bonz (Geschäftsführer der Eurogate Container Terminal), Dr. Veit Steinle (Abteilungsleiter im Bundesverkehrsministerium sowie Wolfgang Severing (Abteilungsleiter im Bundesamt für Güterverkehr). Landrat Manfred Nahrstedt ist jedenfalls zuversichtlich – der Bau eines Aufstiegsbauwerks wäre “gut angelegtes Geld”. Während der Tagung, so der Landrat, wurde ebenfalls betont, dass durch einen gut ausgebauten ESK auch Berlin oder das Ruhrgebiet besser erreichbar sind”. Nahrstedt: “Wenn alles gut läuft, könnte im 2014 das Planfeststellungsverfahren beginnen. Die neue Schleuse hätte nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile. VW in Wolfsburg, die Stahlwerke in Salzgitter und auch der Hermes Versand in Haldensleben würden dann den Elbe-Seitenkanal nutzen. Davon könnten auch die Häfen in Lüneburg, Uelzen und Wittingen profitieren.”

http://www.pressebox.de/inaktiv/ihk-lueneburg-wolfsburg/IHK-fordert-Ausbau-von-Wasserstrassen/boxid/621908

HK fordert Ausbau von Wasserstraßen

Binnenschifffahrt für Gütertransport in Norddeutschland elementar

(PresseBox) (Lüneburg, ) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg macht sich für einen Ausbau der Binnenwasserstraßen stark. "Binnenschiffe sind für den Gütertransport ins Hafenhinterland elementar. Allerdings ist der Zustand der dafür notwendigen Infrastruktur besorgniserregend", sagte Olaf Kahle, Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, jetzt anlässlich einer Vortragsveranstaltung zur Zukunft der Binnenschifffahrt im Rahmen der IHK Nord Infrastrukt(o)ur: "Dringend notwendig ist der Ausbau der Schleuse in Scharnebeck."
binnenschiffdeseo67
Mehr als 100 Gäste folgten den Ausführungen der Referenten in der IHK Lüneburg. Stefanie Kullmann von der Hamburg Port Authority (HPA) und Alexander Anders, Sprecher für die Elbe Allianz e.V., gaben einen Eindruck von den zu erwartenden Gütermengen für den Hamburger Hafen. Die HPA rechnet mit einem Warenumschlagsvolumen von 296 Millionen Tonnen bis 2025. Zum Vergleich: 2010 zählte die HPA 121,2 Millionen Tonnen. Das Beispiel zeigt, dass die Binnenwasserstraßen in Norddeutschland künftig stärker genutzt werden, auch um Straßen- und Schienenverkehr nicht über die Maßen zu belasten. Erforderliche Erweiterungen sollen in ein "Gesamtkonzept Elbe" eingebunden werden, das den Fluss, den Elbe-Seitenkanal (ESK) und den Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) berücksichtigt. Copyright Willy Thiel danke
binnenschiff1 Die Binnenschifffahrt ist für den europaweiten Güterverkehr bedeutsam, betonte Dimitrios Theologitis von der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission. Um die Bedingungen zu verbessern, wird 2014 das Aktionsprogramm NAIADES fortgesetzt. Zugleich fördert die EU Maßnahmen, die dazu dienen, Engpässe zu beseitigen.Ein solcher Engpass ist aktuell die Schleuse in Scharnebeck. Prof. Dr. Jan Ninnemann von der Hanseatic Transport Consultancy (HTC) präsentierte die Ergebnisse des im Auftrag der IHK erstellten Gutachtens zum Transportpotenzial auf dem Elbe-Seitenkanal: Mit einem Schleusenneubau ist eine deutliche Steigerung der Transportmenge von aktuell etwa 8,5 Millionen auf 16,5 Millionen Tonnen pro Jahr möglich.In der anschließenden Diskussion wurde erneut deutlich, wie stark sich die Wirtschaft für einen Neubau in Scharnebeck einsetzt. Die breite Unterstützung von Wirtschaft, Verbänden und Politik nimmt die IHK zum Anlass, einen Verein zu gründen. Erste Ziele: die Forderung der Region nach einem Schleusenneubau und dem Ausbau des ESK gezielt nach Berlin zu transportieren.
Bmrk.Btr. HP/blog :Stichwort Hinterlandverkehr Hamburger Hafen Container auf Binnenschiffe zur Entlastung Strasse Bahn und für die Umwelt.
http://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Hoffen-auf-die-Schleuse-_arid,646368.html
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Neue Schleuse könnte altes Schiffshebewerk ablösen

Hoffen auf die Schleuse

Die Ladung besteht vor allem aus Mineralölen (28 Prozent), Brennstoffen (20 Prozent) sowie Steine, Erden und Baustoffe (16 Prozent). Container spielen kaum eine Rolle ebenso wenig wie der Transport innerhalb der Region. Das könnte sich laut Studie ändern
Scharnbeck Schleuse34
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Scharnebeck.Der Elbe-Seiten-Kanal verbindet den Mittelland-Kanal mit der Elbe. Über 115 Kilometer führt die Bundeswasserstraße von Edesbüttel zwischen Braunschweig und Wolfsburg durch die Lüneburger Heide und mündet bei Artlenburg in die Elbe. Über zwei Staustufen überwinden Binnenschiffe einen Höhenunterschied von mehr als 60 Metern. Während die Schleuse in Uelzen erst 2006 erneuert wurde, ist das Schiffshebewerk in Scharnebeck in die Jahre gekommen. Ein imposantes, aber veraltetes Bauwerk.

Auf dem Elbe-Seitenkanal fährt ein Binnenschiff, das gerade das Schiffshebewerk Scharnebeck verlassen hat.

Scharnebeck. Eine neue Studie prognostiziert dem Elbe-Seiten-Kanal ein enormes wirtschaftliches Wachstumspotenzial, wenn denn das veraltete Schiffshebewerk bei Scharnebeck durch eine neue Schleuse ersetzt wird.

Eine neue Studie bescheinigt dem Elbe-Seiten-Kanal ein enormes wirtschaftliches Wachstumspotenzial, vorausgesetzt in Scharnebeck wird eine neue Schleuse gebaut. In Auftrag gegeben wurde das Gutachten von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg. Aufgestellt wurde die Prognose von der Hamburger Beratungsfirma „Haseatic Transport Consultancy“ (HTC). „Die Gutachter halten eine Steigerung des Transportvolumens auf dem Elbe-Seiten-Kanal um 80 Prozent auf 16,5 Millionen Tonnen jährlich für möglich“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert. Für die Häfen in Lüneburg, Uelzen und Wittingen ergäben sich dadurch völlig neue Perspektiven. Voraussetzung sei der Neubau einer Schleuse in Scharnebeck, die das veraltete Schiffshebewerk ersetzt, damit künftig auch größere Schiffe den Kanal passieren können.

Zahlen soll der Bund

Die IHK macht also Druck auf die Politik. 35000 Euro haben sie und ihre Partner für die neue Expertise ausgegeben, um den Bau einer 250 Millionen Euro teuren Schleuse zu begründen. Bezahlen soll das der Bund, schließlich handelt es sich um eine Bundeswasserstraße. Ziel der IHK ist es, dass die Schleuse in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen wird und bis 2025 gebaut ist. Bislang aber ist nichts entschieden. Für das Land Niedersachsen steht die Schleuse schon lange auf der Wunschliste. Schon die alte CDU-FDP-Landesregierung machte sich bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) für das Infrastrukturprojekt stark. Im Wahlkampf besuchte der neue Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) das Schiffshebewerk in Scharnebeck und bekannte sich zum Neubau einer Schleuse als umweltfreundliche Alternative zum Schwerlastverkehr auf den Autobahnen. Die neue rot-grüne Regierung in Hannover will sich also ebenfalls für das Projekt in Berlin einsetzen, denn die Schleuse, so Weil, sei für Niedersachsen ein „zentrales Thema“. Anders als der Ministerpräsident sehen die Wirtschaftsstrategen in der Region die Schleuse immer auch im Zusammenhang mit dem Bau der Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg. Der Landesverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen e.V. warnt dagegen davor, die Frage des Kanalausbaus mit dem Autobahnbau zu verknüpfen. „Es wäre geradezu unverantwortlich die Chancen einer schnellen Realisierung des Kanalausbaus durch eine ideologisch motivierte Verknüpfung mit A-39-Träumen zu belasten“, sagt LBU-Sprecher Eckehard Niemann. Es gehe um die Entlastung der Straßen vom Güter-Durchgangsverkehr durch den klimagünstigen Schleusenbau. Laut Gutachten handelt es sich bei den Transporten auf dem Elbe-Seiten-Kanal zu 90 Prozent um Durchgangsverkehr. Die Ladung besteht vor allem aus Mineralölen (28 Prozent), Brennstoffen (20 Prozent) sowie Steine, Erden und Baustoffe (16 Prozent). Container spielen kaum eine Rolle ebenso wenig wie der Transport innerhalb der Region. Das könnte sich laut Studie ändern. Selbst wenn die Schleuse nicht gebaut wird, prognostiziert die Studie eine Steigerung des Güterumschlags von derzeit 8,5 Millionen Tonnen pro Jahr auf 12 Millionen Tonnen im Jahr allein durch die Steigerung des Umschlags im Hamburger Hafen. Würde die Schleuse in Scharnebeck bis 2015 gebaut, so die Gutachter, würde sich der Güterumschlag auf dem Elbe-Seiten-Kanal auf 13,5 Millionen Tonnen erhöhen. Würde zudem noch die A39 gebaut, sei eine Transportmenge von 16,5 Millionen Tonnen pro Jahr zu erwarten und damit eine Steigerung um über 90 Prozent.
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne