Vergleich Panama Suez Kanal NOK / Neuester Stand Panama Okt… .. 2013

CAIRO, Sept 1 (Reuters) – Egypt has arrested three people who opened fire with machine guns on a ship passing through the Suez Canal, an army source said on Sunday, playing down what the waterway’s chief described as a terrorist attack.Dredging International, the Belgian company that was awarded the Pacific dredging project, on April 1st, 2008,
conducts dredging activities in the area. Port activity, vital to the nation’s economy, can be seen in the background. Via Panama Canal Authority
The program consists in the construction of two new sets of locks – one on the Pacific and one on the Atlantic side of the Canal. Each lock will have three chambers and each chamber will have three water reutilization basins.

The program also entails the widening and deepening of existing navigational channels in Gatun Lake and the deepening of Culebra Cut.

In order to open a new 6.1 km-long access channel to connect the Pacific locks and the Culebra Cut, four dry excavation projects will be executed.
Vor mehr als sieben Jahren, am 31.12.1999 12 Uhr, ist der Panamakanal von den USA in die Hände von Panama übergegangen. Seit dieser Zeit wird der Kanal durch die im Juni 1997 per Gesetz gegründete und finanziell autonom verwaltete „Autoridad del Canal de Panamá“ (ACP) betrieben. Anstatt wie vor der Übergabe lediglich einen Teil der Einnahmen von den USA überwiesen zu bekommen, steht Panama nun der vollständige Gewinn aus dem Kanalgeschäft zu. Gleichzeitig ist das Land aber auch in der Pflicht, sich aktiv um die weitere Entwicklung des Kanals zu kümmern. Dies betrifft nicht nur Aufgaben der Instandsetzung, sondern auch die Auseinandersetzung mit möglichen (konkurrierenden) Alternativen zum Panamakanal – etwa der Transport per Schiene durch den Isthmus.
Panama-Kanal wurde 1914 eröffnet. Er verbindet Pazifik und Atlantik und macht auf diese Weise für Schiffe den teuren und schwierigen Weg um das Kap Hoorn an der Südspitze Amerikas überflüssig.
und 14.000 Schiffe passieren jährlich die betagten Schleusen des Panamakanals, eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Doch das „Nadelöhr“ zwischen Atlantik und Pazifik ist zunehmend zu klein für die immer größer werdenden Riesenschiffe. Eine neue, heftig umstrittene Großschleuse soll daher den alten Kanal bis 2015 fit für die Zukunft machen.
Mehr als 270 Schiffe durchqueren jede Woche den Panamakanal, das älteste und legendärste unter ihnen lässt jetzt Touristen an Bord. Auf der “Isla Morada” schmuggelte Gangsterboss Al Capone einst verbotenen Alkohol in die USA, heute bringt das 100 Jahre alte Holzschiff Urlaubern die Tier- und Pflanzenwelt entlang der Ufer näher.
Der Präsident Nikaraguas Daniel Ortega unterzeichnete am Samstag in der Anwesenheit von Tausenden Menschen auf einem der Märkte der Landeshauptstadt Managua ein Gesetz über den Bau eines Kanals zwischen den Atlantischen und Pazifischen Ozeanen. Es wird davon ausgegangen, dass die Gesamtbaukosten knapp 30,35 Mia. US-Dollar betragen werden. An diesem Projekt können sich Russland, China, Venezuela, Japan, Südkorea und Brasilien beteiligen. mehr

Wohin mit all den Containern? Hamburg Die Hinterlandanbindungen für die deutschen Häfen müssen ausgebaut werden.

Brunsbüttel – Elbehafen: Anfang November fand das 37. Arbeitstreffen der Hafenkapitäne der deutschen Seehäfen statt. In diesem Jahr begrüßte Brunsbüttel Ports die 18 Hafenkapitäne in ihren Räumlichkeiten im Elbehafen. In ihrer Funktion als Leiter der Verkehrs- und Gefahrenabwehrbehörden in den Seehäfen von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern treffen sich die Hafenkapitäne zum Erfahrungsaustausch und diskutieren über Auswirkungen neuer internationaler Richtlinien
Statement der Hamburger Hafenwirtschaft zur Studie des WWF „Szenario für eine Seehafenkooperation im Bereich Containerverkehr:

“Die Studie lässt völlig außer Acht, dass der Reeder und nicht die Politik entscheidet, welche Häfen angelaufen werden.

Bei der Wahl der Anlaufhäfen spielen Kosten, Qualität und Zeit eine besondere Rolle.

Der Hamburger Hafen ist dabei aufgrund seiner verkehrsgeografischen Lage sowie der hohen Qualität und Zuverlässigkeit für die Reeder äußerst attraktiv, wie der starke Anstieg von Großschiffsanläufen eindrucksvoll belegt.

Zudem verfügt Hamburg über das höchste Loco-Aufkommen der deutschen Häfen, d.h. rund 25 Prozent der Güter verbleiben in der Metropolregion Hamburg.
Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz besichtigt im Rahmen des „Tag der Logistik“ am 18. April 2013 gemeinsam mit Studierenden des dualen Studiengangs Logistik der Hochschule Ludwigshafen am Rhein das Containerterminal von Contargo in Ludwigshafen. mehr

Neue Schleuse könnte altes Schiffshebewerk ablösen

Scharnebeck.Der Elbe-Seiten-Kanal verbindet den Mittelland-Kanal mit der Elbe. Über 115 Kilometer führt die Bundeswasserstraße von Edesbüttel zwischen Braunschweig und Wolfsburg durch die Lüneburger Heide und mündet bei Artlenburg in die Elbe. Über zwei Staustufen überwinden Binnenschiffe einen Höhenunterschied von mehr als 60 Metern. Während die Schleuse in Uelzen erst 2006 erneuert wurde, ist das Schiffshebewerk in Scharnebeck in die Jahre gekommen. Ein imposantes, aber veraltetes Bauwerk. mehr

Förderverein für den Kanal IHK und nautische Institutionen wollen Lobbyarbeit für die Wasserstraße leisten

Nord-Ostsee-Kanal und Schleusen haben mehr als nur regionale Bedeutung“. Im Bundesverkehrswegeplan müssten „klare strategische Prioritäten gesetzt werden, die Schleswig-Holstein und Hamburg nicht mehr wie in der Vergangenheit benachteiligen“. Beide Bündnispartner rufen dazu auf, Verkehrswege stärker als „rahmengestaltenden Faktor für die praktische Wirtschafts-, Industrie-, Beschäftigungs- und Raumordnungspolitik“ zu begreifen. Deshalb verdiene Infrastrukturpolitik einen neuen Stellenwert.
Unter dem Namen „Initiative Kiel-Canal“ haben Unternehmen der maritimen Wirtschaft und die nautischen Institutionen einen Verein zur Förderung der Belange des Nord-Ostsee-Kanals gegründet. „Ziel der Initiative ist es, die Stimmen all derer zu bündeln, die sich für die Instandhaltung und den Ausbau des Kanals engagieren“, sagt Jens B. Knudsen, Vorsitzender des neu gegründeten Vereins. „
In seiner Sitzung hat sich der Verwaltungsrat des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. unter anderem mit der Situation des Nord-Ostsee-Kanals beschäftigt.

Hierzu der ZVDS-Vorsitzende Christian Koopmann: „Nach den Verzögerungen, die sich aus den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts für den Ausbau auf der Elbe und Weser ergeben, darf es in Anbetracht der jüngsten Schleusenausfälle im Nord- Ostsee-Kanal keinen Zweifel am Willen des Bundes geben, die wichtige internationale Wasserstraße angemessen zu ertüchtigen.“
Berlin. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kann mit den Ergebnissen des Koalitionsgipfels vom vergangenen Sonntag zufrieden sein: Dort wurde auch beschlossen, dem Etat seines Ressorts wie im letzten Jahr eine zusätzliche Finanzspritze zu verordnen. Zwar gab es anders als 2011 keine volle Milliarde Euro, sondern “nur” 750 Millionen – genug aber, um überall in Deutschland Forderungen zu wecken, wie dieses Geld am besten ausgegeben werden könne.der umgang der cdu mit der befahrensten wasserstraße der welt ist nur noch peinlich. spd verkehrsminister haben geld für die rundsanierung zur verfügung gestellt. die jetzige bundesregierung hat die gelder gestrichen. nach auskunft des ministeriums werden 1,25 mrd euro für die grundsanierung benötigt. nur auf vorschlag und druck der spd wurden im letzten jahr die notwendigen 300 mio. euro für die 5. schleuse in brunsbüttel zur verfügung gestellt. jetzt bremst das ministerium schon wieder. ich werde am kommenden donnerstag einen antrag über 300 mio euro in den haushaltsausschuß einbringen, teil 2. der benötigten mittel.
Handelskammern fordern Wasser- und Schifffahrtsverwaltung
Die IHK Nord stellt Forderungen an den Verkehrsminister.
CDU/CSU und FDP haben gestern den 5. Bericht des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit ihren Stimmen im Haushaltsausschuss gegen das Votum des Bundesrechnungshofs (BRH) durchgedrückt. Es ist unstrittig, dass die WSV einer Modernisierung bedarf. Statt jedoch die Betroffenen bei diesem Prozess einzubinden, zu qualifizieren und sinnvoll zu investieren, wird gekürzt und Aufgaben privatisiert.
5.Bericht des BMVBS zur Reform der WSV mehr