Minden: Reger Container-Verkehr zwischen Hamburg und Westfalen – zu Wasser und per Bahn

Bmr.Btr.HP/Blog. warum ist es nicht möglich, Elbab-Elbaufwärts Containerterminals / Lagerräume zu betreiben, die die Strassen und die Bahn entlasten und den zu erwartenden starken Zuwachs im Hamburger Hafen durch die Triple E Containerschiffe ( 18.000 TEU) aufzufangen, es muss doch möglich sein ,kleineContainerbrücken und Vancarierer zu aktivieren um HH zu entlasten, bzw. Equipment für Offshore, da der Umschlag dort auf gar keinen Fall die Häfen dauerhaft auslastet. In dem Artikel wird dargestellt, wie es funktioniert.

Umschlag Binnenschiff u. kl. Feeder Betroffen HH HB NDS MP  ( z.B. Stade Cuxhaven , BRB,Rendsb.Kiel, Lübeck verstärken,Travemünde Flensburg usw. ) Artikel unten NRW
http://www.nordic-market.de/news/10794/hamburg_wichtiger_hafen_fuer_die_wirtschaft_in_hessen.htm
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Hamburg wichtiger Hafen für die Wirtschaft in Hessen

Minden: Reger Container-Verkehr zwischen Hamburg und Westfalen – zu Wasser und per Bahn

Pressemeldung vom 23. Juli 2013, 17:29 Uhr
Vertreter der Hamburger und ostwestfälischen Wirtschaft treffen sich in Minden
Dienstag, der 10.September 2013
Hamburg wichtiger Hafen für die Wirtschaft in HessenHamburg: Für den Hafen Hamburg ist Hessen insbesondere mit seinen Wirtschaftsmetropolen rund um Frankfurt eine der wichtigsten Regionen im Container-Hinterlandverkehr. Im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung von Hafen Hamburg Marketing e.V. und dem Wirtschaftsrat Hessen diskutierten Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Seeheim-Jugenheim über die aktuellen Anforderungen an effiziente Hinterlandverkehre.Für die Exportnation Deutschland spielen Seefracht, Luftfracht und Logistikketten eine immer wichtigere Rolle. Die Bedeutung der Seehafenhinterlandverkehre wird in Zukunft weiter steigen, allein aus dem Hamburger Hafen gehen rund 70 Prozent aller Güter ins Hinterland. Eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur ist wichtig, um im internationalen Standortwettbewerb nicht entscheidend an Boden zu verlieren.Das Darmstädter Chemieunternehmen Merck, das mittlerweile nur noch einen geringen Anteil seines Umsatzes in Deutschland macht, wickelt rund 90 Prozent seines Exportvolumens über Seefracht ab. „Der Hafen Hamburg ist dabei aufgrund seiner ausgesprochen zuverlässigen Anbindung – etwa im Vergleich zu den europäischen Westhäfen – und den reibungslosen Verzollungsabläufen unser bevorzugter Partner“, sagte Manfred Fischer, Vice President Global Distribution Chemicals der Merck KgaA mit Sitz in Darmstadt. „Wir liefern unsere Produkte für den Export mit der Bahn im Nachtsprung direkt in den Hafen und sind hier auch mit der zur Verfügung stehenden Infrastruktur derzeit sehr zufrieden.“ Gleichwohl befürchtet Merck mittelfristig Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Produktionsstandorts Deutschland, wenn die teilweise bereits seit den 1970er Jahren bestehenden und bekannten Engpässe in der Straßen- sowie Schieneninfrastruktur nicht bald beseitigt werden können. Denn auch für seine Produktion im Werk Darmstadt importiert Merck einen Teil der Vorprodukte aus Ostasien und Nordamerika über Hamburg. Eine Möglichkeit, diese Engpässe im An- und Ablaufverkehr zu den KV-Terminals zumindest ein Stück weit zu beseitigen und das Verkehrsaufkommen auf der Straße zu reduzieren, bietet nach Ansicht zahlreicher Experten der Lang-Lkw, der im Rahmen eines fünfjährigen Feldversuchs in Deutschland derzeit auf seine Praxistauglichkeit getestet wird. „Insbesondere für Hub- oder Zentrallagerverkehre und den Transport nicht allzu schwerer Güter geht dieses Konzept aus unserer Sicht in die richtige Richtung“, sagte Christian Marnetté, Mitglied der Geschäftsführung beim Logistikdienstleister Kühne + Nagel, der sich seit Anfang des Jahres mit seinem Kunden Tchibo an dem Feldversuch beteiligt. „Allein in diesem Projekt erwarten wir uns durch den Wegfall der Transporteinheiten eine Einsparung von rund 30.000 Liter Diesel im Jahr.“ Weitere Ansatzpunkte, die zum Teil bereits recht kurzfristig dazu beitragen könnten Infrastruktur-Engpässe zu beseitigen, sind der bundesweite Ausbau von Terminals für den Kombinierten Verkehr und die Vertiefung von Wasserstraßen wie der Elbe. Die rund 150 Teilnehmer der Veranstaltung in Seeheim-Jugenheim waren sich auch darüber einig, dass bei solchen Projekten die Öffentlichkeit sehr viel stärker und zu einem früheren Zeitpunkt in die Entscheidungsfindung einbezogen werden müsse. Denn nur mit dem notwendigen gesellschaftlichen Konsens sei eine hohe Akzeptanz für unterschiedliche Interessengruppen zu erzielen. (Pressemeldung vom 09.09.2013)

http://www.abendblatt.de/hamburg/article118244895/Umschlagszahlen-im-Hafen-sollen-sich-bis-2030-verdoppeln.html

http://www.nok21.de/2013/07/21/contargo-rhein-neckar-offnet-seine-pforten-fur-politik/

Minden: Reger Container-Verkehr zwischen Hamburg und Westfalen – zu Wasser und per Bahn

Pressemeldung vom 23. Juli 2013, 17:29 Uhr
Vertreter der Hamburger und ostwestfälischen Wirtschaft treffen sich in Minden binnenschiffdeseo67               Minden. Rund 70 Teilnehmer/innen aus Norddeutschland und Ostwestfalen trafen sich jetzt in Minden, um sich über die Möglichkeiten des Transportes auf der Schiene – und insbesondere auf dem Wasser – zwischen Minden und dem Seehafen Hamburg zu informieren. Auf Einladung des Hafen Hamburg Marketing e.V., der Mindener Hafen GmbH und der BOBE Spedition GmbH wurden den Gästen – darunter Logistiker aus Hamburg und dem ostwestfälischen Raum sowie Vertretern von regionalen Wirtschafts- und Industrieunternehmen – mehrere Vorträge von Experten geboten, die am System Binnenschiffstransport zwischen den Regionen Hamburg und Ostwestfalen beteiligt sind. Zu Beginn begrüßte Axel Mattern (Mitglied des Vorstands, Hafen Hamburg Marketing e.V.) die Gäste und verwies auf die Bedeutung Westfalens für den größten deutschen Seehafen. Für Hamburg ist Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtvolumen von rund 500.000 TEU pro Jahr eines der wichtigsten deutschen Bundesländer im Container-Hinterlandverkehr. Ein leistungsstarker Hafen mit Linienverkehren in alle bedeutenden Marktregionen der Welt bilde die Grundlage für die sehr gute Anbindung Nordrhein-Westfalens im seeseitigen Außenhandel via Hamburg, so Mattern. binnenschiffContainer Rhein45   Copyright M.Reiche Einige dieser Linienverbindungen haben ihren Ursprung bzw. ihr Ziel in Minden, dem Umschlagpunkt für Container, die über die Verkehrsmittel Bahn und Binnenschiff den Weg nach Hamburg antreten, wie Claus-Dieter Cielobatzki, Geschäftsführer der MEW-Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH in seiner anschließenden Begrüßung berichtete. Metropol: Der Container-Bereich im Mannheimer Hafen wird weiter ausgebau               Folgend berichtete Malte Wittbecker, Geschäftsstellenleiter des Planungsverbandes Regioport Weser, über den RegioPort und die aktuellen Entwicklungen. Im Kern vermittelte er dabei die Dimension und die Eckdaten des Vorhabens selbst und informierte über die Gründe die zur Entscheidung führten, ein neues Terminal für den Umschlag von Containern auf dem Stadtgebiet Mindens, an der Grenze zu Niedersachsen, bauen zu wollen. Dies seien unter anderem die nicht mögliche Erreichbarkeit des aktuellen Standorts mit Großmotorgüterschiffen, wie sie zukünftig verstärkt eingesetzt werden, und die annähernde Kapazitätsauslastung des aktuellen Terminals.   Für ebendiese Verkehre zeichnen sich zwei Akteure verantwortlich. Einer davon ist die BOBE Speditions GmbH, die seit Inbetriebnahme des Containerterminals in Minden im Jahr 2002 am Standort aktiv ist. Seit dem Jahr 2006 betreibt die Spedition in Zusammenarbeit mit der Deutschen Binnenreederei AG (DBR) einen Liniendienst zwischen Hamburg und Minden auf der Wasserstraße, wie Michael Morkvenas, Niederlassungsleiter Minden der BOBE Speditions GmbH, anschließend berichtet. Bei BOBE habe man frühzeitig die positiven Entwicklungen im Containerverkehr auf den so genannten alternativen Verkehrsträgern (Wasserstraße und Schiene) erkannt. Da aber am Stammsitz des Unternehmens in Bad Salzuflen keine Zugänge zu diesen vorhanden sind, kam die Nachricht der Inbetriebnahme eines Terminals in Minden gerade zur rechten Zeit – eine Entscheidung die, an der Entwicklung der Umschlagzahlen gemessen, sich bewährte. binnen67             Anschließend berichtete Heiko Tominski, verantwortlich für den Bereich Marketing & Sales bei der DBR, über die Anforderungen, die eine Linienverbindung zwischen Hamburg und dem Hinterland auf dem Binnenschiff mit sich bringt. Neben dem erforderlichen Grundvolumen, welches der Transport per Binnenschiff erfordere, sei die besondere Herausforderung in Hamburg die Struktur im Hafen. Hier müsse eine Vielzahl von Terminals bedient werden, um den Kunden die Wahl ihres bevorzugten Terminals zu lassen und damit ein attraktives Angebot zu erstellen. Über die Jahre hat die DBR mit dem hier benötigten Equipment und Erfahrungswerten ein System erstellt, die eine Linienverbindung zu Standorten wie Minden erst ermögliche.   Zum Ausklang der Vortragsreihe berichtete Bianka Gülck, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Hamburg-Hafen, über die Aufhebung des Hamburger Freihafens und die in diesem Zusammenhang aufgetretenen neuen Herausforderungen. Diese traten zwar auf, so Gülck, führten aber dank umfangreicher Vorbereitungs- und Informationsmaßnahmen zu keinen nennenswerten Behinderungen im System. Quelle: Stadt Minden – Pressestelle
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne