Betreff: BMVBS – Ramsauer: WSV-Reform – erster Schritt geschafft!


Bmrk.Btr.HP: An der richtigen Stelle entschleunigen  an der falschen Stelle beschleunigen . So ist es , leider.Erscheinungsdatum 30.04.2013
Laufende Nr. 074/2013

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Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt

WSV-Reform: Erster Schritt vollzogen

Freitag, 03. Mai 2013Copyright THB Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) mit Sitz in Bonn ist eingerichtet. Damit wurde der erste Schritt des Umbaus der Verwaltung der Bundeswasserstraßen (WSV) vollzogen. Dabei sollen sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen geschlossen werden. Ziel ist eine deutliche Stärkung der Wasserstraßen mit hoher Verkehrsbedeutung. FBi Mehr: THB Täglicher Hafenbericht

Ramsauer: WSV-Reform - erster Schritt geschafft!

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat zum 1. Mai 2013 die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Bonn eingerichtet. Damit wurde der erste Schritt des Umbaus der Verwaltung der Bundeswasserstraßen (WSV) vollzogen. Ziel ist eine deutliche Stärkung der Wasserstraßen mit hoher Verkehrsbedeutung.Schreiben Min Dr Ramsauer - Errichtung_GDWSRamsauer:
"Mit der Errichtung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt zum 1. Mai 2013 in Bonn haben wir einen wichtigen Meilenstein gesetzt. Der Umbau der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ist überfällig und wird schon seit zwanzig Jahren diskutiert. Der Weg hin zu einer wirtschaftlichen, leistungsfähigen und zukunftsfähigen Verwaltung für unsere Bundeswasserstraßen ist jetzt endlich eingeschlagen. Wir werden die Reform nun Schritt für Schritt und zwar gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umsetzen: Es wird weder betriebsbedingte Kündigungen noch Versetzungen gegen den Willen der Beschäftigten geben."
Die Reform der WSV ist erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Verwaltung für die Bundeswasserstraßen zu erhalten sowie Kompetenz und Arbeitsplätze dauerhaft in der WSV zu sichern. Präsident der neuen Bundesmittelbehörde wird Dr.-Ing. Hans-Heinrich Witte, bis dahin Präsident der WSD Nord in Kiel. In der Aufbauphase gliedert sich die GDWS in fünf Abteilungen. Die Bereiche Schifffahrt, Umweltbelange, Gewässerbewirtschaftung und Wassertourismus werden deutlich gegenüber der bestehenden Aufbauorganisation gestärkt. Witte:
"Ich freue mich sehr, dass mir das Vertrauen ausgesprochen wurde, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes als Leiter der Generaldirektion in eine zukunftsfähige Struktur zu führen."
Die bisherigen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen sind ab jetzt Außenstellen der GDWS und bleiben zunächst die regionalen Ansprechpartner für die Kunden der WSV.
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1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne