Länder kritisieren Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Die Verkehrsminister der Länder haben die geplante Neuorganisation der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes kritisiert. Eine Straffung und Effizienzsteigerung sei grundsätzlich richtig, heißt es in einem Beschluss, den die Minister auf der Verkehrsministerkonferenz (VMK) am Mittwoch und Donnerstag in Flensburg gefasst haben.

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Flensburg. Der Abbau Wasser- und Schifffahrtsdirektionen führe zum Verlust regionaler Kompetenz.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will die sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen in Kiel, Hannover, Aurich, Magdeburg, Münster, Mainz und Würzburg bis zum Jahr 2020 schrittweise auflösen. Deren Aufgaben sollen bei einer neuen Generaldirektion in Bonn gebündelt werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, mehrere kleine Wasser- und Schifffahrtsämter zu schließen. mehr