Projekt in Brunsbüttel wird 60 Millionen Euro teurer – und später fertig KIEL

Brunsbüttel einfahrt Infobrief Nr. 1 Verl.Mole2 COPYRIGHT WSV Kiel  BMVBS Bonn Einführung mit Bildern pdf     unten 1 Seite Projekt NOK Schleusen–Brunsbüttel Neubau 5. Schleusenkammer Thorsten Nagel Teilmaßnahme Verlängerung Mole 2 - Nov/Dez 2012 - Ronny Darge Info-Brief Nr. 1 Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes 2/12 Allgemeine Informationen zum Projekt Im Zuge des geplanten Neubaus der 5. Schleusenkammer wird die Geometrie des elbseitigen Vorhafens verändert. Die Gestaltung des Vorhafens wird hauptsächlich durch die Anforderungen aus der Nautik bestimmt. Durch den Wegfall der Mole 3 muss die Mole 2 entlang der Leuchtfeuerlinie verlängert werden.Aufgrund des räumlichen Abstandes der Mole 2 vom übrigen Baufeld der geplanten 5. Schleusenkammer kann die Verlängerung der Mole 2 als vorgezogene Maßnahme ausgeführt werden.Im Bereich des Vorhafens wird die Breite der Schleuseninsel von ca. 160m auf ca 60m reduziert, die Mole 3 zurückgebaut und die Mole 2 verlängert. Der Standort des Leuchtfeuers der Mole wird gegenüber dem bisherigen Standort um ca. 50m in Richtung Westen verschoben. Zu diesem Zweck wird der Molenkopf auf einer Länge von ca. 25m abgebrochen und ein ca. 75m langes Molenbauwerk errichtet.   Infobrief Nr. 2 Verl.Mole2 19 Seiten mit Bildern Rückblick: Ende November `12 wurde damit begonnen einen Teil der Mole 2 zurückzubauen. Es wurde zuerst das Deckwerk um den Betonüberbau abgetragen und ein Ersatzleuchtfeuer aufgestellt. Der Leuchtfeuerträger ist entkernt worden und sämtliches Zubehör eingelagert. Dann wurde dieser sowie erste Teile des Betonüberbaus gehoben und abtransportiert. Blick von Mole 3: Parallel zur Fertigstellung der Schottwand wurde damit begonnen,im Bereich des neu geplanten Molenkopfes, Kampfmittelfreiheit durch ausbaggern zu erlangen.  

NORDDEUTSCHLAND

 http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/nachrichten/norddeutschland/artikeldetail/article/1751/wunschzettel-an-ramsauer.html
Copyright Wedel Schulauer Tageblatt Rest des Atikel bitte in o.g. link lesen

Wunschzettel an Ramsauer

4. März 2013 | 00:10 Uhr | von Markus Lorenz

Vision Brückenschlag im Hafen: Die Planungen zur Hafenquerspange als Autobahn zwischen A 7 und A 1 sehen auch den Bau einer neuen Hochbrücke über die Süderelbe in Moorburg vor. Deges

HAMBURG. Ein bisschen ist es wie Weihnachten: Alle zehn bis 15 Jahre sind die Bundesländer aufgefordert, ihre wichtigsten Verkehrvorhaben beim Bund anzumelden, auf das sie den Weg in den Bundesverkehrswegeplan finden udn Berlion die Investionsmittel bereitstellt. Für den ab 2015 bis 2030 geltenden Plan hat Hamburg nun seine Wunschliste an Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) fertiggestellt. Verkehrssenator Frank Horch (parteilos): "Eine bedarfsgerecht ausgebaute Infrastruktur ist für die Welthafenstadt Hamburg und den Logistikstandort Deutschland von zentraler Bedeutung und sichert langfristige wirtschaftliche Prosperität. Unsere Anmeldungen sind durch bereits vorhandene beziehungsweise in Kürze zu erwartende Kapazitätsüberlastungen begründet." Auf der Liste finden sich die sattsam bekannte Großvorhaben, auf deren Verwirklichung die Hansestadt zum teil seit Jahrzehnten wartet. . Zudem unterstützt der Senat die Anmeldungen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens zur Verlängerung der A 20 samt Elbquerung sowie der A 21 als Ostumfahrung Hamburgs mit einer Elbbrücke bei Geesthacht. Bei den Wasserstraßen unterstützt Hamburg die Forderungen Schleswig-Holsteins zum Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals, Niedersachsens zum Neubau der Schleuse Lüneburg im Zuge des Elbe-Seitenkanals sowie Brandenburgs und Sachsen-Anhalts zum Ausbau der mittleren Elbe. Neuester Stand Brunsbüttel Sehr geehrte Damen und Herren, Aktuelle News vom NOK Verfügbarkeit der Kanalschleusen in  Brunsbüttel

Ab heute, 01.03.2013 wird die Große Nordschleuse wieder in Betrieb gehen.

Gleichzeitig wird die Große Südschleuse wegen technischen Problemen an Tor 6 (Kanaltor) außer Betrieb gehen.

Für die nächste Woche, KW 10 ist dann geplant, während der Tagesarbeitszeit mit Tauchern an Tor 1 der Großen Nordschleuse zu arbeiten. In dieser Zeit soll die Große Südschleuse der Schifffahrt zur Verfügung stehen. Außerhalb der Tagesarbeitszeit wird die Große Nordschleuse genutzt werden.

Somit stehen der Schifffahrt jeweils eine Große Schleuse und 2 Kleine Schleusen zur Verfügung.

Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel Kanalschleuse: Kosten explodieren
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/nord-ostsee-kanal-a-885262.html
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article113873278/Problemfall-Nord-Ostsee-Kanal.html
http://www.verkehrsrundschau.de/nord-ostsee-kanal-schleusenausbau-spaeter-und-teurer-1225675.html
http://www.mz-web.de/newsticker/problemfall-nord-ostsee-kanal--schleusenausbau-spaeter-und-teurer,20864654,21925496,view,asTicker.html
https://soundcloud.com/wimipresse/nok-schleuse-neue-probleme
Projekt in Brunsbüttel wird 60 Millionen Euro teurer – und später fertig
KIEL
Schleuse-Brunsbuettel-45 Hamburgs Elbphilharmonie und „Stuttgart 21“ lassen grüßen: Auch Schleswig-Holsteins große Bauprojekte laufen finanziell immer öfter aus dem Ruder. Nachdem zuletzt die Kostenschätzungen für den A-20-Elbtunnel bei Glückstadt und die Anbindung an die Fehmarnbeltquerung in die Höhe geschossen sind, wird jetzt auch das einzige Großvorhaben viel aufwändiger, bei dem der Baubeginn schon konkreter ist: der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Projekt NOK Schleusen–Brunsbüttel Neubau 5. Schleusenkammer Thorsten Nagel Teilmaßnahme Verlängerung Mole 2- Jan/Feb 2013 - Ronny Darge Info-Brief Nr. 2 Wasser- undSchifffahrtsverwaltung des Bundes 1/19 Rückblick: Ende November `12 wurde damit begonnen einen Teil der Mole 2 zurückzubauen. Es wurde zuerst das Deckwerk um den Betonüberbau abgetragen und ein Ersatzleuchtfeuer aufgestellt. Der Leuchtfeuerträger ist entkernt worden und sämtliches Zubehör eingelagert. Dann wurde dieser sowie erste Teile des Betonüberbaus gehoben und abtransportiert. Infobrief Nr 2 Verl Mole2 Rest Artikels WSV   pdf in o.g. link lesen  Copyright WSV Kiel   Brunsbüttel-elbe-Schleuse0-200x300 Wie eine Sprecherin von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gestern bestätigte, wird die Errichtung einer neuen Schleuse in Brunsbüttel nun 360 Millionen statt 300 Millionen Euro kosten. Zudem werde die Fertigstellung bis 2020 statt wie zuletzt vorhergesagt 2018 dauern. Baubeginn soll nächstes Jahr sein.     Grund für die Mehrkosten sei, „dass die Baumaßnahme komplexer ist als gedacht“, sagte die Sprecherin. Das zeige ein neuer Qualitätssicherungsbericht. Die Gesamtkosten für den Kanalausbau inklusive Vertiefung auf voller Länge und Verbreiterung der Oststrecke steigen so von 1,25 Milliarden auf über 1,3 Milliarden Euro. Brunsbüttel 5.Schleuse Zuvor hatte Ramsauer letztes Jahr die Kostenschätzung für den A-20-Elbtunnel von 900 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro heraufgesetzt und das Fertigstellungsziel von 2020 auf 2025 verschoben. Auch der bis 2021 geplante Ausbau von Schiene und Straße zum dänischen Fehmarnbelttunnel wird statt 800 Millionen Euro mindestens das Doppelte kosten – nicht zuletzt weil inzwischen ein zweiter Tunnel unter dem Fehmarnsund erwogen wird. Copyright Wolfang Podding thunfisch1967 Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) zeigte sich verärgert über die neuen Probleme beim Bau der fünften Brunsbütteler Schleuse, die eigentlich schon 2014 hätte fertig sein sollen. Dass sich der Bau aus Gründen der Qualitätssicherung abermals verzögert, hält er für ein vorgeschobenes Argument: „Unser Eindruck ist vielmehr, dass der Bund davon ablenken will, dass ihm wegen der schlingernden Reform der Schifffahrtsverwaltung das Personal abhanden kommt.“ Auch aus der Wirtschaft kam Kritik. Die Schifffahrtsverwaltung sei überfordert, sagte Uli Wachholtz, Präsident der Unternehmensverbände Nord. Er riet dazu, für die Planung von Großvorhaben staatliche Projektfirmen wie in Dänemark zu bilden: „Wir sollten uns ein Beispiel an den Dänen nehmen – die schaffen es immer innerhalb der gesetzten Frist und unterhalb des Budgets.“ Zudem forderte er mehr Investitionen und weniger Konsumausgaben des Staates. Die IHK Schleswig-Holstein schlug in dieselbe Kerbe: „Wir brauchen mehr Mittel für Infrastruktur“, sagte ihr Verkehrsexperte Martin Kruse. Dagegen verlangten Umweltverbände gestern wegen der „unterschätzten Kosten“ einen Planungsstopp für die A 20
bg Hennig Baethge Norddeutsche Rundschau Danke
http://www.seefahrt24.de/impressum.html
NOKEinfahrt SchlBrb6
Ehrlich machen
Die Kosten bei Verkehrsprojekten schießen in die Höhe
HENNING BAETHGE
Das hat noch gefehlt: Nicht genug damit, dass der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals seit ein paar Jahren stillsteht – nun wird er auch deutlich teurer. Allein die fünfte Schleuse in Brunsbüttel kostet laut neuesten Berechnungen 360 Millionen Euro und damit 20 Prozent mehr als bisher geplant. Da kann man sich ausmalen, dass auch der Rest des inzwischen auf 1,3 Milliarden Euro geschätzten Ausbaus in Wirklichkeit noch viel kostspieliger wird. Eine große Überraschung ist das nicht. Zum einen sorgt schon die Inflation dafür, dass der Preis eines Projekts desto mehr steigt, je länger es sich hinzieht. Und der Nord-Ostsee-Kanal-Ausbau zieht sich ebenso wie Schleswig-Holsteins großes Autobahnprojekt A 20 schon sehr lange hin. Zum anderen ist eine simple politische Mechanik Schuld an den regelmäßig in die Höhe schießenden Kosten: Investitionen sind desto leichter durchzusetzen, je billiger sie erscheinen. Daher rechnen die Befürworter die Kosten zunächst klein. Wenn sich später herausstellt, dass die Sache doch viel teurer wird, ist es für den Ausstieg zu spät, wie die Elbphilharmonie in Hamburg oder der Flughafen in Berlin belegen. In Stuttgart allerdings könnte sich zeigen, dass das Kalkül nicht immer aufgeht – wenn der teure unterirdische Bahnhof doch nicht gebaut wird. Für den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals ist ein Ausstieg natürlich keine Option, auch wenn er erwartungsgemäß noch teurer werden sollte. Zu wichtig ist diese Wasserstraße für ganz Deutschland, ja sogar für Europa, als dass man sie verfallen lassen darf. Doch für die künftige Verkehrsplanung sollten sich die Politiker ehrlicher machen – und von Anfang an realistische Kosten ansetzen. Das erspart später Hiobsbotschaften und erhöht schon früh die Planungssicherheit für die machbaren Projekte. Der Kieler Verkehrsminister Reinhard Meyer ist daher auf einem guten Weg, wenn er für den nächsten Bundesverkehrswegeplan nicht mehr wahllos jede Straße anmeldet, die Landräte, Bürgermeister oder Kammerfunktionäre irgendwann mal aufgeschrieben haben.
Copyright Dieter Kobrock FilmweltDK1
http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Nord-Ostsee-Kanal/Schleusenausbau-wird-teurer-als-geplant
Nord-Ostsee-Kanal

Schleusenausbau wird teurer als geplant

Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
24.02.2013 10:41 Uhr
Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals soll 60 Millionen Euro teurer werden und noch einmal zwei Jahre länger als zuletzt geplant dauern. Dies habe eine Sprecherin von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) bestätigt. Die Baumaßnahme sei komplexer als gedacht, hieß es am Wochenende.
Foto: Die neue Schleuse in Brunsbüttel soll nunmehr 360 Millionen statt 300 Millionen Euro kosten.
Die neue Schleuse in Brunsbüttel soll nunmehr 360 Millionen statt 300 Millionen Euro kosten.
© Behling (Archiv) Kieler Nachrichten vielen Dank
Kiel/Brunsbüttel. Demnach soll die neue Schleuse in Brunsbüttel nunmehr 360 Millionen statt 300 Millionen Euro kosten - immerhin 20 Prozent mehr. Zudem soll das wichtige Wasserstraßen-Bauwerk erst 2020 und nicht - wie zuletzt angekündigt - 2018 fertig werden. Baubeginn soll im nächsten Jahr sein. Grund für die Mehrkosten sei, „dass die Baumaßnahme komplexer als gedacht ist“, sagte die Sprecherin. Ursprünglich hätte die fünfte Brunsbütteler Schleuse sogar schon 2014 fertig sein sollen. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) reagierte ungehalten - und fand klare Worte. „Ich sage noch einmal sehr deutlich: Das wichtigste Wasserstraßenprojekt in Deutschland ist der Nord-Ostsee-Kanal. Und da muss auch ein bayrischer Verkehrsminister sehen, dass das Geld hierher gehört nach Schleswig-Holstein“, sagte Meyer auf NDR 1 Welle Nord. Er habe den Eindruck, dass der Bund es sowohl auf der Zeit- als auch auf der Kostenschiene an Sorgfalt fehlen lasse. Bereits Anfang Februar hatte Verkehrsminister Meyer die Stagnation beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals kritisiert. „Der momentane Stillstand bei der Sanierung und dem Ausbau des NOK verursacht in der maritimen Wirtschaft einen volkswirtschaftlichen Schaden allein durch Wartezeiten in Brunsbüttel von mindestens 200 Millionen Euro“, sagte vor dem Gesamtverband Schleswig-Holsteinischer Häfen und der IHK Schleswig-Holstein. Meyer forderte den Bund auf, für diese wichtige Wasserstraße pro Jahr ein Prozent des Bundes-Verkehrsetats bereitzustellen. Der Kanal hat im vorigen Jahr sein Rekordergebnis von 2008 nur knapp verfehlt. Fast 35 000 Schiffe mit einer Ladung von 104 Millionen Tonnen passierten 2012 die Wasserstraße zwischen Kiel und Brunsbüttel. Damit nahm die Zahl der Schiffe zum Vorjahr um vier Prozent zu, bei der Ladung wurde sogar eine Steigerung um sechs Prozent verbucht.
 
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Maritimer Supergau, Schifffahrt News, Der Kanal, Bauwesen WSA Brunsbüttel, Privatisierung WSV, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne