Niederlande gegen Antigua:Schiffskollision im Binnenhafen Brunsbüttel

Brunsbüttel

Kollision im Kanal geklärt

Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
05.03.2013 11:40 Uhr
Die Schiffskollision in Brunsbüttel ist geklärt: Ein plötzlicher Kurswechsel verursachte den Zusammenstoß zweier Schiffe im Hafen von Brunsbüttel am vergangenen Sonnabend.
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Bei der Kollision wurden Container schwer beschädigt.

http://www.abendblatt.de/region/article114137909/Ursache-der-Schiffskollision-in-Brunsbuettel-geklaert.html

Ursache der Schiffskollision in Brunsbüttel geklärt

Bei der Schiffskollision am vergangen Sonnabend wurden beide Containerfrachter stark beschädigt. Ursache war ein plötzlicher Kurswechsel. Der Nord-Ostsee-Kanal musste zeitweise gesperrt werden.

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Schwedisches Schiff landet in Kanalböschung

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article114122505/Schwedisches-Schiff-landet-in-Kanalboeschung.html Copyright Morgenpost

Kiel (dpa/lno) - Ein schwedischer Frachter ist am Montag auf dem Nord-Ostsee-Kanal zwischen Kiel und Rendsburg in die Böschung geraten. Warum dies der 179 Meter langen «TransWood» beim Einlaufen in die Weiche Groß Nordsee passierte, stand zunächst nicht fest. Die Sichtweite habe 300 Meter betragen, sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau. Verletzte gab es nicht. Nach eineinhalb Stunden konnte der RoRo-Frachter mit Hilfe eines Schleppers seine Fahrt in Richtung Brunsbüttel fortsetzen.

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Fotostrecken-Schleswig-Holstein/Fotostrecke-Frachter-kollidieren-in-Brunsbuettel/%28at%29/923516/%28mode%29/full/%28offset%29/0 http://www,agit-press.de  Copyright  Vielen Dank für die Cooperation Michael Kühl
Kanal nach Schiffs-Kollision gesperrt
Brunsbüttel
Der zerquetschte Container vermittelt einen Eindruck von den gewaltigen Kräften, die beim Zusammenstoß zweier Frachter im Hafen von Brunsbüttel im Spiel waren. Drei Container stürzten nach der Kollision in dichtem Nebel in den Nord-Ostsee-Kanal. Zwei sanken, einer konnte ans Ufer gezogen werden. Die Wasserstraße war wegen des Unfalls am Sonnabend für mehrere Stunden blockiert. 17 Schiffe im Kanal und auf dem Weg dorthin mussten nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamts Brunsbüttel vorübergehend stoppen. Die beiden an der Kollision beteiligten Containerfrachter „Herm Kiepe“ und „Empire“ wurden erheblich beschädigt, konnten ihre Fahrt aber nach Rendsburg (Foto) beziehungsweise Hamburg fortsetzen, um dort die Schäden reparieren zu lassen.
sh:z Copyright Norddeutsche Rundschau
Dichter Nebel war wohl die Ursache , dass am Sonnabendmorgen zwei Containerschiffe im Brunsbüttler Binnenhafen unter dem Motto Niederlande gegen Antigua miteinander kollidierten. Das Duell spielte sich laut Wasserschutzpolizei folgend ab, Das niederländisches Containerschiff lief aus der Brunsbütteler Schleuse aus, um den NOK ostwärts zu befahren. Ein unter der Flagge Antigua und Barbudas fahrendes Containerschiff befuhr den Binnenhafen westwärts, um in die Schleuse einzulaufen. Kurz vor der Schleuse kollidierten beide Schiffe miteinander. Dabei entstand an beiden Schiffen erheblicher Sachschaden. Vom niederländischen Containerschiff fielen drei Container ins Gewässer, von denen zwei sanken. Ein Container wurde am Südufer gesichert. Ein vierter Container fiel auf das Vorschiff des Kollisionsgegners. Dieser wird dann in Hamburg geborgen. Aufgrund der gesunkenen Container war der Binnenhafen zeitweise komplett gesperrt, was erhebliche Auswirkungen auf den Verkehrsfluss im NOK hatte. Gegen Abend wurde der Verkehr durch das WSA Brunsbüttel wieder freigegeben.Beide Schiffe durften unter Auflagen die Häfen von Hamburg und Rendsburg anlaufen, um die notwendigen Reparaturen auszuführen. Bei dieser Kollision wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Auch sind keine Schadstoffe ins Gewässer gelangt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. http://www,agit-press.de L.G Michael Kühl
Schiffskollision im Binnenhafen – Frachter verlieren Container
Brunsbüttel
Bei dichtem Nebel kollidierten am Sonnabend zwei Containerschiffe im Binnenhafen miteinander. Ein niederländisches Containerschiff lief aus der Schleuse Richtung Kiel aus. Ein unter der Flagge Antigua und Barbudas fahrendes Containerschiff befuhr den Binnenhafen westwärts, um in die Schleuse einzulaufen. Kurz vor der Schleuse kollidierten beide Frachter miteinander. Dabei entstand an beiden Schiffen erheblicher Sachschaden. Vom niederländischen Containerschiff fielen drei Container ins Gewässer, von denen zwei sanken. Ein Container wurde am Südufer gesichert. Ein vierter Container stürzte auf das Vorschiff des Kollisionsgegners. Dieser wird in Hamburg geborgen. Aufgrund der gesunkenen Container war der Binnenhafen zeitweise komplett gesperrt, was erhebliche Auswirkungen auf den Verkehrsfluss im Nord-Ostsee-Kanal hatte. Gegen Abend wurde der Verkehr durch das Wasser- und Schifffahrtsamt wieder freigegeben. Die gesunkene Container wurden mit Tonnen markiert. Beide Schiffe durften unter Auflagen die Häfen von Hamburg und Rendsburg anlaufen, um die notwendigen Reparaturen auszuführen. Bei dieser Kollision wurden glücklicherweise keine Personen verletzt.
sh:z Norddeutsche Rundschau
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne