Die durch die heutige Kollision im Binnenhafen Brunsbüttel

NOK Newsletter 02.03.2013

Links neue Meldungen weiter unten spannend. In ganz Deutschland verbreitet. Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erhalten Sie den Newsletter Nr 218 Ende der Verkehrsbeschränkung auf dem NOK Die durch die heutige Kollision im Binnenhafen Brunsbüttel hervorgerufene kurzfristige Beeinträchtigung für die Schifffahrt ist ab sofort beendet. Die zwei gesunkenen Container wurden geortet und die Schifffahrt wird vorsichtig um die Hindernisse geleitet. Die Container werden mit Tonnen markiert. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel

Die "Herm Kniepe" hat bei der Kollision vier Container verloren und ist stark beschädigt worden. Foto: Wasserschutzpolizei Brunsbüttel

http://www.stern.de/panorama/nord-ostsee-kanal-stundenlang-blockiert-1978816.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/unfall-blockiert-nord-ostsee-kanal-1.3230977 http://www.sz-online.de/nachrichten/schiffsunfall-blockiert-nord-ostsee-kanal-fuer-groessere-schiffe-2521568.html

http://zeitungen.boyens-medien.de/aktuelle-nachrichten/zeitung/artikel/nord-ostsee-kanal-nach-kollision-wieder-freigegeben.html

Copyright Boyens .medien Bitte den Rest des Artikels in o.g. link lesen

Nord-Ostsee-Kanal nach Kollision wieder freigegeben

Die "Herm Kniepe" hat bei der Kollision vier Container verloren und ist stark beschädigt worden. Foto: Wasserschutzpolizei Brunsbüttel
(anp) Nach einer Kollision zweier Frachter im Binnenhafen Brunsbüttel am Sonnabend ist der Nord-Ostsee-Kanal wieder freigegeben. Am Sonnabendmorgen waren bei dichtem Nebel zwei Containerschiffe miteinander kollidiert. Ein niederländisches Containerschiff war gerade aus der Schleuse ausgelaufen, um den Kanal Richtung Kiel zu befahren. Ein unter der Flagge Antigua und Barbudas fahrendes Containerschiff wollte einlaufen. Kurz vor der Schleuse kollidierten die Schiffe. Dabei entstand an beiden Schiffen erheblicher Schaden. Vom niederländischen Containerschiff "Herm Kiepe" fielen mehrere Container ins Gewässer, von denen zwei sanken. Ein Container wurde am Südufer gesichert. Ein weiterer Container fiel auf das Vorschiff des anderen Containerschiffes.

Kanal vor dem Kollaps

Von Frank Behling |
02.03.2013 11:39 Uhr
Der Streik am Nord-Ostseekanal ist vorbei, doch die Probleme bleiben. Der Zustand der wichtigen großen Schleusen in Brunsbüttel ist viel schlimmer als bislang bekannt. Drei der vier Tore sind defekt. Für die Schifffahrt wird bis Ostern nur eine große Schleuse bereitstehen. Staus sind programmiert.
Foto: Der Zustand der wichtigen großen Schleusen in Brunsbüttel ist viel schlimmer als bislang bekannt.
Der Zustand der wichtigen großen Schleusen in Brunsbüttel ist viel schlimmer als bislang bekannt.
© FB
Wenn Sie diesen Empfehlen-Button klicken und als Facebook-Nutzer eingeloggt sind, wird Ihre IP-Adresse an Facebook übermittelt. Lesen Sie mehr zum Thema Datenschutz bei Facebook.
Kommentare  0
Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.
Für Abonnenten kostenlos
KN-Online.de Monatsabo
30 Tage Zugriff auf alle Inhalte von KN-Online.de ehr Anzeige
Kanal weiter gesperrt

Frachter kollidieren in Brunsbüttel

Von Frank Behling |
02.03.2013 13:29 Uhr
Bei der Kollision zweier Frachter im Brunsbütteler Hafen waren am Sonnabendmittag zwei Container ins Wasser gestürzt und gesunken. Für die Bergung der Schiffscontainer bleibt der Kanal vorraussichtlich bis in die späten Abendstunden für den Verkehr gesperrt.
Foto:
Größere Mengen Plastikfolie und Kunststoff schwimmen im Kanal. Ein Container muss sich geöffnet haben.
© FB
Foto: Einer der drei in den Kanal gestürzten Container wurde geortet und in Brunsbüttel ans Ufer geschleppt.
Einer der drei in den Kanal gestürzten Container wurde geortet und in Brunsbüttel ans Ufer geschleppt.
© FB
Brunsbüttel. Wie die Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel auf Anfrage von KN-online bestätigte, waren der niederländische Containerfrachter „Empire“ sowie der deutsche Containerfrachter „Herm Kiepe“ 500 Meter vor der Schleuse in Brunsbüttel kollidiert. Aus ungeklärter Ursache rammte die aus der Schleuse in den Kanal fahrende „Empire“ die auf die Einfahrt in die Schleuse im Binnenhafen wartende „Herm Kiepe“. Bei dem Zusammenstoß waren vier Container der in Richtung Kiel fahrenden „Empire“ über Bord gestürzt. Ein Container fiel auf das Vorschiff der „Herm Kiepe“, die für eine deutsche Reederei unter der Flagge von Antigua fährt. Ein anderer trieb auf das Ufer zu, zwei Container gingen sofort unter. Zehn weitere Container wurden beschädigt. Am Nachmittag waren kurzzeitig sechs kleinere Schiffe an der Unglücksstelle vorbeigeleitet worden. Da der Verkehr die Bergungsarbeiten jedoch zu sehr gefährdete, wurde die Verkehrssperrung wieder eingerichtet. Die Bergung der gesunkenen Container erfolgt im Laufe des Abends. Im Kanal staut sich der Schiffsverkehr inzwischen bis Oldenbüttel etwa 20 Kilometer zurück. Auf der Elbe liegen mehrere größere Schiffe seit dem Mittag fest. Der beschädigte Containerfrachter "Empire" hat in Brunsbüttel festgemacht. An seiner Bordwand hängt noch ein Container und droht ins Wasser zu fallen. Etwa ein Dutzend Mitarbeiter der Firma Schramm haben in Brunsbüttel mit der Reinigung des verschmutzten Ufers begonnen. Aus einem Container traten größere Mengen Ladung aus. Die beiden an der Kollision beteiligten Containerfrachter „Harm Kiepe“ (Länge: 139 Meter, Breite: 23,90 Meter) und „Empire“ (Länge 171 Meter, Breite 26 Meter) seien beschädigt worden, sagte ein Sprecher des zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamtes in Brunsbüttel. Menschen seien aber nicht zu Schaden gekommen. Es seien auch keine umweltschädlichen Stoffe ausgetreten.Copyright Kieler Nachrichten
Videos, die Sie auch interessieren könnten
  Panorama
Der Nord-Ostsee-Kanal verbindet die Elbmündung mit der Kieler Förde.

Schiffskollision in BrunsbüttelNord-Ostsee-Kanal ist blockiert

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/unfall-blockiert-nord-ostsee-kanal-1.3230977 http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/unfall-blockiert-nord-ostsee-kanal-1.3230977 Arne LütkenhorstFrederik12           Erst kracht es, dann spritzt es, dann gibt es einen Stau auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Gleich 17 Schiffe werden durch den Zusammenstoß der Containerfrachter "Harm Kiepe" und "Empire" und damit verbundenem Ladungsverlust an der Weiterfahrt gehindert. Copyright Willy Thiel Ein Zusammenstoß zweier Frachter im Hafen von Brunsbüttel hat den Nord-Ostsee-Kanal für alle größeren Schiffe unpassierbar gemacht. Bei der Kollision rund 500 Meter vor der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal seien zwei Container ins Wasser gefallen und gesunken, sagte ein Sprecher des zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamtes in Brunsbüttel. Die Zufahrt zum Kanal sei daraufhin für größere Schiffe gesperrt worden. 17 Schiffe im Kanal und auf dem Weg dorthin mussten demnach stoppen. Nur Schiffe mit wenig Tiefgang durften die Stelle passieren. Die beiden zusammengestoßenen Containerfrachter "Harm Kiepe" (Länge 139 Meter) und "Empire" (Länge 171 Meter) seien beschädigt worden, sagte der Sprecher. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Es seien auch keine umweltschädlichen Stoffe ausgetreten. Die beiden gesunkenen Container sollten noch im Lauf des Tages aus der Fahrrinne gezogen werden. Der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes rechnete damit, dass der Schiffsverkehr schon am späten Nachmittag wieder ungehindert fließen könne.

Quelle: n-tv.de , dpa Copyright NTV

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne