Sweden: Port of Gothenburg Prepares for Triple-E Vessel

http://worldmaritimenews.com/archives/73745

CMA CGM Receives Highest Score on Compliance and Safety of Its Fleet

Posted on Jan 20th, 2013 with tags , , , , , , , .

Sweden: Port of Gothenburg Prepares for Triple-E Vessel

Posted on Jan 31st, 2013 with tags , , , , , , .
Port of Gothenburg Prepares for Triple-E Vessel Maersk Line’s huge new container vessel Triple-E is undergoing trials at Chalmers Lindholmen. According to Harbour Master Jörgen Wallroth, the vessel, which will be launched in the summer, could be calling at the Port of Gothenburg. Triple-E will be the classification for what will be the largest container vessel in the world. To ensure the vessel can put into the Port of Gothenburg safely and efficiently, it is currently undergoing tests on a ship simulator at the Department of Shipping and Marine Technology at Chalmers University of Technology. “We must be able to guarantee that the vessel can sail into and out of the port in a safe, environmentally correct way. That’s why we are conducting a risk analysis. Together with pilots and tugs, we are putting the vessel through a series of trials on a simulator,” says Jörgen Wallroth, Harbour Master at the Port of Gothenburg. copyright worldmaritime news pls read the rest of the article in above link
CMA CGM Receives Highest Score on Compliance and Safety of Its Fleet In January 2013, the Group-owned CMA CGM fleet was rewarded by state ports (Port State Control), the highest score for its fleet in recognition of the fleet’s compliance with international regulations regarding safety at sea, technical / regulatory compliance and pollution prevention. For this ranking, port national authorities verify the state of vessels, the level of maintenance, the quality of the crew, procedures in place for the management of safety and pollution, etc.… Since 2010, vessels are controlled by a rating implemented by the “Paris Memorandum of Understanding”, one of the strictest in the world. In case of poor performance, vessels and/or companies are subject to stricter and more frequent controls that can lead to detentions and bans. “The CMA CGM Group places the health, security and safety of its crews, employees, transported goods and vessels at the forefront of its priorities.

Das größte Containerschiff der Welt in Bremerhaven

Das größte Containerschiff der Welt in BremerhavenAchtung neues Video Das größte Containerschiff der Welt ist in Bremerhaven angekommen. http://www.maritimheute.de/das-groste-containerschiff-der-welt-in-bremerhaven/ Copyright thunfish1967 Wolfgang Polling Genau eine Woche, nachdem die „CMA CGM Marco Polo” den Hafen in Tanger (Marokko) verlassen hat, hat sie erneut an einem Containerterminal der EUROGATE-Gruppe festgemacht. Diesmal am MSC Gate Bremerhaven. Die „CMA CGM Marco Polo” befindet sich auf Jungfernfahrt von Ningbo (China), wo sie am 5. November 2012 in den Dienst gestellt wurde. Sie ist mit einer Länge von 396 m und einer Transportkapazität von 16.020 Standardcontainern (TEU) aktuell das größte Containerschiff der Welt. Gestern hat sie den Hamburger Hafen verlassen. Mit an Bord befanden sich Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch, CMA CGM-Geschäftsführer Reinhard Peschel und Emanuel Schiffer, Vorsitzender der EUROGATE-Gruppengeschäftsführung. Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner ging an Bord, nachdem der Containerriese an der Bremerhavener Stromkaje festgemacht hatte. Größer als das größte Kreuzfahrtschiff– das ist die CMA CGM Marco Polo. Mit einer Länge von 396 m, einer Breite von 54 m und einer Transportkapazität von 16.020 TEU führt sie das weltweite Ranking der Großcontainerschiffe an. Schiffsgrößen der Klasse >10.000 TEU sind zunehmend Standard an den EUROGATE-Containerterminals. Aufgrund umfangreicher Investitionen ist die Suprastruktur der Terminalanlagen leistungsfähig ausgestattet, so dass Großcontainerschiffe problemlos abgefertigt werden können. In Bremerhaven werden insgesamt 3.250 Container auf die CMA CGM Marco Polo geladen und gelöscht. Dafür werden insgesamt sieben Containerbrücken eingesetzt.

Der Anlauf der CMA CGM Marco Polo macht wieder einmal deutlich, wie wichtig die Verbesserung der nautischen Bedingungen ist”, sagt Emanuel Schiffer, Vorsitzender der EUROGATE-Gruppengeschäftsführung. „Bremerhaven wurde schon immer von den größten Containerschiffen der Welt angelaufen. Mit der Zeit sind die größten Containerschiffe jedoch immer größer geworden. Die Suprastruktur unserer Terminalanlagen ist mitgewachsen. Die Infrastruktur, d.h. die Anpassung der Fahrrinnen erfolgt aber viel zu langsam.

"CMA CGM Marco Polo" verlässt Hamburg

Megaboxer läuft Bremerhaven an

Die weltgrößte Containerschiff „Marco Polo“ der französischen CMA CGM, aktuell die drittgrößte Reederei der Welt, hat als ersten kontinentaleuropäischen Hafen Hamburg angelaufen.

Samstag, 15. Dezember 2012

Copyright Thunfish1967 Wolfgang Podding Die "CMA CGM Marco Polo" machte auch in Bremerhaven fest
Das größte Containerschiff der Welt, "CMA CGM Marco Polo", hat am Freitag erstmals Bremerhaven angesteuert. Das 396 Meter lange Schiff machte am Vormittag am Eurogate-Terminal fest. Am Mittwoch hatte der Frachter der französischen Reederei CMA CGM den Hamburger Hafen angelaufen. Das Schiff hat Platz für gut 16.000 Standardcontainer. In der Nacht zu heute sollte der Frachter Bremerhaven allerdings wieder verlassen. Sowohl Hamburg als auch Bremerhaven läuft die "CMA CGM Marco Polo" nicht voll beladen an. Die Fahrrinnentiefe der Flüsse reicht dafür nicht aus. Deutschlands einziger Tiefwasserhafen JadeWeserPort in Wilhelmshaven stand nicht auf der Reiseliste. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Ship Photos of The Day – CMA CGM Marco Polo in Hamburg

By On
adf CMA CGM Marco Polo On December 12, 2012, aka 121212, the world’s largest containership by teu capacity, CMA CGM Marco Polo, called on the port of Hamburg, marking the record setting ship’s first ever port call in continental Europe. CMA CGM Marco Polo in Hamburg. CMA CGM Marco Polo in Hamburg. The ship is currently (as of Dec. 14) at the port of Bremerhaven, and she is expected to move on from there to Rotterdam (16 Dec), Zeebrugge (17 Dec), Le Havre (19 Dec), Malta (26 Dec), Khor Al Fakkan (5 Jan), Jebel Ali (7 Jan) and finally Ningbo (23 Jan). For what it’s worth, here is a (rather long) video of her being berthed in Hamburg: gCaptain’s FULL Coverage: CMA CGM Marco Polo

08:00 neuester Stand CMA CGM Marco Polo Marine traffic  querab Spiekeroog Deutsche Bucht

Stopp der Elbvertiefung erschwert Abläufe

CMA CGM mahnt Hamburg

Die "CMA CGM Marco Polo" wurde am 5.
Freitag, 14. Dezember 2012
Die "CMA CGM Marco Polo" ist derzeit das größte Containerschiff der Welt.
Die Reederei CMA CGM hat den ersten Besuch ihres Containerschiffes "CMA CGM Marco Polo" in Hamburg dazu genutzt, die Vertiefung der Elbe anzumahnen. Die Reederei lasse das größte Containerschiff der Welt wegen der guten Bahnverbindungen nach Mittel- und Osteuropa und der Schiffsverbindungen nach Skandinavien bewusst den Hamburger Hafen anlaufen, sagte Reinhard Peschel, Geschäftsführer der CMA CGM Deutschland, am Mittwoch in Hamburg. Die verzögerte Elbvertiefung erschwere es jedoch, das Schiff verlässlich abfertigen zu lassen, da die Elbe nur eingeschränkt befahrbar sei. Der Frachter könnte 1400 Container mehr laden, wenn die Elbe einen Meter tiefer wäre. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Containerschifffahrt

Marco Polo zum ersten Mal in Hamburg

13.12.12 | Redakteur: Bernd Maienschein

http://www.mm-logistik.vogel.de/distributionslogistik/articles/388916/
Die weltgrößte Containerschiff „Marco Polo“ der französischen CMA CGM, aktuell die drittgrößte Reederei der Welt, hat als ersten kontinentaleuropäischen Hafen Hamburg angelaufen.
Die weltgrößte Containerschiff „Marco Polo“ der französischen CMA CGM, aktuell die drittgrößte Reederei der Welt, hat als ersten kontinentaleuropäischen Hafen Hamburg angelaufen. (Bild: HHLA)
Als erstes Großcontainerschiff mit einer Kapazität von über 16.000 Standardcontainern (TEU) hat die „CMA CGM Marco Polo“ den Hamburger Hafen angelaufen. Das neue Flaggschiff der französischen Reederei CMA CGM machte dort an einem Großschiffsliegeplatz des HHLA-Container-Terminals Burchardkai (CTB) fest. Hamburg ist der erste kontinentaleuropäische Hafen, den die „Marco Polo“ auf ihrer Jungfernfahrt angelaufen hat. Der Containerriese ist 396 m lang und 53,6 m breit. Das größte Containerschiff der Welt verkehrt im FAL1-Dienst (French-Asia-Line) auf der bedeutendsten internationalen Handelsroute zwischen Fernost und Nordeuropa – dem wichtigsten Fahrtgebiet des Hamburger Hafens.

CMA CGM entscheidet sich bewusst für Hamburg

Mit der „Marco Polo“ übernimmt CMA CGM erneut eine Vorreiterrolle in der Schiffsgrößenentwicklung. Sie ist das erste von drei Schiffen dieser Größenklasse, die alle nach großen Entdeckern benannt werden. Bereits im Juli 2010 hatte die Reederei die „CMA CGM Christophe Colomb“, das damals mit 13.800 TEU größte Containerschiff, welches jemals den Hamburger Hafen angelaufen hat, bei seinem Erstanlauf in der Hansestadt am Burchardkai abfertigen lassen. „Aufgrund der guten Hinterlandanbindung nach Zentral- und Osteuropa sowie der hervorragenden Transshipmentanbindung an den skandinavischen und baltischen Raum hat CMA CGM sich bewusst dazu entschieden, mit Schiffen wie der ‚CMA CGM Marco Polo‘ Hamburg anzulaufen. Wir müssen mit unseren Schiffen möglichst nah an unsere Kunden herankommen, welche den Hamburger Hafen ebenso schätzen wie wir. Die verzögerte Elbvertiefung erschwert es uns, eine verlässliche Abfertigung zu ermöglichen, da wir bereits heute die Elbe nur unter Einschränkungen befahren können, bedingt durch zeitlich eng begrenzte Tidefenster und den eingeschränkten Tiefgang für die immer größer werdenden Schiffe“, erklärte Reinhard Peschel, Geschäftsführer der CMA CGM Deutschland GmbH.

Kooperation aller Beteiligter ist sehr wichtig

Um die steigende Zahl von Schiffen mit mehr als 10.000 TEU auch künftig möglichst gut abfertigen zu können, wird die Kooperation zwischen allen Beteiligten im Hamburger Hafen und auf der Elbe weiter intensiviert. „Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit der Revierzentrale in Brunsbüttel, dem Oberhafenamt in Hamburg sowie den Elb- und Hafenlotsen. Um die Abstimmung noch weiter zu verbessern, stocken wir unsere gemeinsam mit Eurogate betriebene Feeder Logistik Zentrale personell auf, um von dort künftig auch die Koordination der Großschiffsverkehre zu unterstützen“, sagte Dr. Stefan Behn, HHLA-Vorstand für das Segment Container.
http://www.hafen-hamburg.de/news/hhla-fertigt-gr%C3%B6%C3%9Ftes-containerschiff-der-welt-ab

HHLA fertigt größtes Containerschiff der Welt ab

cma cgm marco polo
12. Dec 2012 —Auf ihrer Jungfernfahrt hat die „CMA CGM Marco Polo“ als ersten kontinentaleuropäischen Hafen Hamburg angelaufen. Das Großschiff mit Platz für 16.020 Standardcontainer wird am HHLA Container Terminal Burchardkai abgefertigt. Die französische Großreederei CMA CGM setzt auch wegen der geografischen Lage und der Hinterlandanbindung Hamburgs auf die Hansestadt. Die „CMA CGM Marco Polo“ lief als erstes Großcontainerschiff mit einer Kapazität von über 16.000 Standardcontainern (TEU) am Mittwochmorgen den Hamburger Hafen an. Dort machte das neue Flaggschiff der französischen Reederei CMA CGM an einem Großschiffsliegeplatz des HHLA Container Terminals Burchardkai (CTB) fest. Die „Marco Polo“ ist 396 Meter lang und 53,6 Meter breit. Das größte Containerschiff der Welt verkehrt im FAL1-Dienst auf der bedeutendsten internationalen Handelsroute zwischen Fernost und Nordeuropa – dem wichtigsten Fahrtgebiet des Hamburger Hafens. Mit der „Marco Polo“ übernimmt CMA CGM erneut eine Vorreiterrolle in der Schiffsgrößenentwicklung. Sie ist das erste von drei Schiffen dieser Größenklasse, die alle nach großen Entdeckern benannt werden. Bereits im Juli 2010 hatte die Reederei die „CMA CGM Christophe Colomb“, das damals mit 13.800 TEU größte Containerschiff, welches jemals den Hamburger Hafen angelaufen hat, bei seinem Erstanlauf in der Hansestadt am Burchardkai abfertigen lassen. „Aufgrund der guten Hinterlandanbindung nach Zentral- und Osteuropa sowie der hervorragenden Transshipmentanbindung an den skandinavischen und baltischen Raum hat CMA CGM sich bewusst dazu entschieden, mit Schiffen wie der ‚CMA CGM Marco Polo´ Hamburg anzulaufen. Wir müssen mit unseren Schiffen möglichst nah an unsere Kunden herankommen, welche den Hamburger Hafen ebenso schätzen wie wir. Die verzögerte Elbvertiefung erschwert es uns, eine verlässliche Abfertigung zu ermöglichen, da wir bereits heute die Elbe nur unter Einschränkungen befahren können, bedingt durch zeitlich eng begrenzte Tidefenster und den eingeschränkten Tiefgang für die immer größer werdenden Schiffe“, erklärte Reinhard Peschel, Geschäftsführer der CMA CGM Deutschland GmbH. Um die steigende Zahl von Schiffen mit mehr als 10.000 TEU auch künftig möglichst gut abfertigen zu können, wird die Kooperation zwischen allen Beteiligten im Hamburger Hafen und auf der Elbe weiter intensiviert. „Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit der Revierzentrale in Brunsbüttel, dem Oberhafenamt in Hamburg sowie den Elb- und Hafenlotsen. Um die Abstimmung noch weiter zu verbessern, stocken wir unsere gemeinsam mit Eurogate betriebene Feeder Logistik Zentrale personell auf, um von dort künftig auch die Koordination der Großschiffsverkehre zu unterstützen“, sagte Dr. Stefan Behn, HHLA-Vorstand für das Segment Container. Um die Leistungsfähigkeit des CTB weiter zu steigern und seine Kapazität nachfragegerecht auszubauen, hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in den vergangenen Jahren rund 400 Millionen Euro in ihren größten Terminal investiert. Einen Schwerpunkt bilden die modernen Großschiffsliegeplätze mit Tandembrücken, die vier 20-Fuß-Container oder zwei 40-Fuß-Container in einer Bewegung löschen oder laden können. „Wir haben den Burchardkai gezielt auf die Abfertigung von Großcontainerschiffen der neuesten Generation vorbereitet. Durch kontinuierliche Innovationen und den großen Einsatz unserer Mitarbeiter halten wir unsere Terminals an der europäischen Spitze“, so Dr. Behn. „Der Hamburger Hafen ist eine attraktive Drehscheibe für die ganz großen Schiffe, das zeigt jetzt auch der Erstanlauf eines 16.000-TEU-Schiffs. Damit er diese wichtige Funktion noch besser erfüllen kann, hoffe ich auf eine zügige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts für den Start der Baumaßnahmen zur Fahrrinnenanpassung“, erklärte Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende des Hafen Hamburg Marketing e.V. Roller beobachtet eine steigende Anzahl von Außergewöhnlich Großen Fahrzeugen (AGF) im Hamburger Hafen. 2011 waren es bereits 894 Anläufe von Seeschiffen mit einer Schiffslänge von mehr als 330 Metern und/oder einer Schiffsbreite von mehr als 45 Metern. Die neuen Containerschiffe zeichnen sich dabei häufig nicht allein durch ihre Größe, sondern auch durch eine besonders umweltschonende Technik aus. So verfügt die „CMA CGM Marco Polo“ über ein leicht gedrehtes, frei schwebendes Ruder, das durch ein verbessertes Strömungsverhalten des Schiffes den Energieverbrauch senkt und so auch CO2-Emissionen einspart. Ihre elektronisch kontrollierte Hauptmaschine verbraucht durchschnittlich 3 Prozent weniger Treibstoff und 25 Prozent weniger Schmieröl als die Vorgängeraggregate. Der optimierte Schiffsrumpf senkt den Energieverbrauch nochmals. Derartige Schiffe steigern die ökologische Qualität der Transportkette – und dies umso mehr, wenn sie tief ins Binnenland fahren und ihre Ladung dann per Zubringerschiff (Feeder) oder Bahn ins europäische Hinterland transportiert wird. Mit ihrem hohen Feederanteil von über 25 Prozent am wasserseitigen Umschlag und einem Bahnanteil von über 70 Prozent im landseitigen Fernverkehr knüpfen die Hamburger HHLA-Containerterminals ökologisch vorbildliche Transportketten. Zudem bietet Hamburg Richtung Mittel- und Osteuropa im Vergleich zu den westlich gelegenen Nordrange-Häfen in vielen Relationen einen um 250 bis 450 Kilometer kürzeren Landweg.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/weltgroesstes-containerschiff-in-hamburg-fotostrecke-90859-4.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pr-fuer-elbvertiefung-groesstes-containerschiff-laeuft-hamburger-hafen-an-a-872373.html

"CMA CGM Marco Polo" machte in der Hansestadt fest

Weltgrößter Boxcarrier in Hamburg

Donnerstag, 13. Dezember 2012
"CMA CGM Marco Polo" hat Stellplatzkapazitäten für 16.000 TEU.  
Das größte Containerschiff der Welt, die "CMA CGM Marco Polo", hat in der Nacht zum Mittwoch zum ersten Mal den Hamburger Hafen angelaufen. Mit der Flutwelle schob sich der 396 Meter lange Schiffskörper die Elbe herauf und erreichte gegen 3.45 Uhr das Hafengebiet. Am Burchardkai der HHLA wird der Riesenfrachter rund 4000 Container umschlagen. Das ist nur ein Viertel seines enormen Fassungsvermögens von 16.000 TEU. Heute Abend gegen 23.00 Uhr soll der Frachter nach den bisherigen Planungen wieder ablegen und elbabwärts die Reise nach Asien antreten. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Hafen Shanghai führt

Hamburg weltweit auf Rang 7

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Die Zahl der Anläufe von Megaboxern in der Hansestadt nimmt stetig zu.
Die Zahl der Großcontainerschiffe wächst stetig. Auf 20 Liniendiensten werden die Schiffe ab 10.000 TEU mittlerweile weltweit eingesetzt. Davon entfallen mehr als 75 Prozent auf den mengenmäßig stärksten Verkehr zwischen Fernost und Europa, wie aus einem aktuellen Marktbericht des Branchendienstes Alphaliner hervorgeht. Weltweit wird diese Art von Schiffen aktuell in 51 Häfen abgefertigt, von denen allein zehn in China und 22 in der Region Europa/Mittelmeer liegen. Mit 18 anlaufenden Diensten liegt der Hafen Shanghai in dieser Statistik vorne, Hamburg liegt auf Rang sieben.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

http://wirtschaft.t-online.de/-marco-polo-groesstes-containerschiff-der-welt-laeuft-hamburg-

an/id_61288134/index

http://worldmaritimenews.com/archives/71029 see down below after article HA

Größtes Containerschiff der Welt läuft Hamburg an

http://www.nordic-market.de/news/6516/hhla_fertigt_groesstes_containerschiff_-_cma_cgm_marco_polo_-_der_welt_ab.htm
HHLA fertigt größtes Containerschiff - CMA CGM Marco Polo - der Welt ab
Donnerstag, der 13.Dezember 2012
HHLA fertigt größtes Containerschiff - CMA CGM Marco Polo - der Welt ab Hamburg: Das Großschiff mit Platz für 16.020 Standardcontainer wird am HHLA Container Terminal Burchardkai abgefertigt. Die französische Großreederei CMA CGM setzt auch wegen der geografischen Lage und der Hinterlandanbindung Hamburgs auf die Hansestadt. Die „CMA CGM Marco Polo“ lief als erstes Großcontainerschiff mit einer Kapazität von über 16.000 Standardcontainern (TEU) am Mittwochmorgen den Hamburger Hafen an. Dort machte das neue Flaggschiff der französischen Reederei CMA CGM an einem Großschiffsliegeplatz des HHLA Container Terminals Burchardkai (CTB) fest. Die „Marco Polo“ ist 396 Meter lang und 53,6 Meter breit. Das größte Containerschiff der Welt verkehrt im FAL1-Dienst auf der bedeutendsten internationalen Handelsroute zwischen Fernost und Nordeuropa – dem wichtigsten Fahrtgebiet des Hamburger Hafens. Mit der „Marco Polo“ übernimmt CMA CGM erneut eine Vorreiterrolle in der Schiffsgrößenentwicklung. Sie ist das erste von drei Schiffen dieser Größenklasse, die alle nach großen Entdeckern benannt werden. Bereits im Juli 2010 hatte die Reederei die „CMA CGM Christophe Colomb“, das damals mit 13.800 TEU größte Containerschiff, welches jemals den Hamburger Hafen angelaufen hat, bei seinem Erstanlauf in der Hansestadt am Burchardkai abfertigen lassen. „Aufgrund der guten Hinterlandanbindung nach Zentral- und Osteuropa sowie der hervorragenden Transshipmentanbindung an den skandinavischen und baltischen Raum hat CMA CGM sich bewusst dazu entschieden, mit Schiffen wie der ‚CMA CGM Marco Polo´ Hamburg anzulaufen. Wir müssen mit unseren Schiffen möglichst nah an unsere Kunden herankommen, welche den Hamburger Hafen ebenso schätzen wie wir. Die verzögerte Elbvertiefung erschwert es uns, eine verlässliche Abfertigung zu ermöglichen, da wir bereits heute die Elbe nur unter Einschränkungen befahren können, bedingt durch zeitlich eng begrenzte Tidefenster und den eingeschränkten Tiefgang für die immer größer werdenden Schiffe“, erklärte Reinhard Peschel, Geschäftsführer der CMA CGM Deutschland GmbH. Um die steigende Zahl von Schiffen mit mehr als 10.000 TEU auch künftig möglichst gut abfertigen zu können, wird die Kooperation zwischen allen Beteiligten im Hamburger Hafen und auf der Elbe weiter intensiviert. „Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit der Revierzentrale in Brunsbüttel, dem Oberhafenamt in Hamburg sowie den Elb- und Hafenlotsen. Um die Abstimmung noch weiter zu verbessern, stocken wir unsere gemeinsam mit Eurogate betriebene Feeder Logistik Zentrale personell auf, um von dort künftig auch die Koordination der Großschiffsverkehre zu unterstützen“, sagte Dr. Stefan Behn, HHLA-Vorstand für das Segment Container. Um die Leistungsfähigkeit des CTB weiter zu steigern und seine Kapazität nachfragegerecht auszubauen, hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in den vergangenen Jahren rund 400 Millionen Euro in ihren größten Terminal investiert. Einen Schwerpunkt bilden die modernen Großschiffsliegeplätze mit Tandembrücken, die vier 20-Fuß-Container oder zwei 40-Fuß-Container in einer Bewegung löschen oder laden können. „Wir haben den Burchardkai gezielt auf die Abfertigung von Großcontainerschiffen der neuesten Generation vorbereitet. Durch kontinuierliche Innovationen und den großen Einsatz unserer Mitarbeiter halten wir unsere Terminals an der europäischen Spitze“, so Dr. Behn. „Der Hamburger Hafen ist eine attraktive Drehscheibe für die ganz großen Schiffe, das zeigt jetzt auch der Erstanlauf eines 16.000-TEU-Schiffs. Damit er diese wichtige Funktion noch besser erfüllen kann, hoffe ich auf eine zügige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts für den Start der Baumaßnahmen zur Fahrrinnenanpassung“, erklärte Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende des Hafen Hamburg Marketing e.V. Roller beobachtet eine steigende Anzahl von Außergewöhnlich Großen Fahrzeugen (AGF) im Hamburger Hafen. 2011 waren es bereits 894 Anläufe von Seeschiffen mit einer Schiffslänge von mehr als 330 Metern und/oder einer Schiffsbreite von mehr als 45 Metern. Die neuen Containerschiffe zeichnen sich dabei häufig nicht allein durch ihre Größe, sondern auch durch eine besonders umweltschonende Technik aus. So verfügt die „CMA CGM Marco Polo“ über ein leicht gedrehtes, frei schwebendes Ruder, das durch ein verbessertes Strömungsverhalten des Schiffes den Energieverbrauch senkt und so auch CO2-Emissionen einspart. Ihre elektronisch kontrollierte Hauptmaschine verbraucht durchschnittlich 3 Prozent weniger Treibstoff und 25 Prozent weniger Schmieröl als die Vorgängeraggregate. Der optimierte Schiffsrumpf senkt den Energieverbrauch nochmals. Derartige Schiffe steigern die ökologische Qualität der Transportkette – und dies umso mehr, wenn sie tief ins Binnenland fahren und ihre Ladung dann per Zubringerschiff (Feeder) oder Bahn ins europäische Hinterland transportiert wird. Mit ihrem hohen Feederanteil von über 25 Prozent am wasserseitigen Umschlag und einem Bahnanteil von über 70 Prozent im landseitigen Fernverkehr knüpfen die Hamburger HHLA-Containerterminals ökologisch vorbildliche Transportketten. Zudem bietet Hamburg Richtung Mittel- und Osteuropa im Vergleich zu den westlich gelegenen Nordrange-Häfen in vielen Relationen einen um 250 bis 450 Kilometer kürzeren Landweg. 11.12.2012, 15:31 Uhr | t-online.de, AFP, dapd
Die "CMA CGM Marco Polo" läuft den Hamburger Hafen an (Quelle: AFP)
Das größte Containerschiff der Welt kommt in der Nacht zum Mittwoch zum ersten Mal nach Hamburg. Die 396 Meter lange und 54 Meter breite "CMA CGM Marco Polo" soll am frühen Morgen mit der Flutwelle den Hamburger Hafen erreichen, wie die Marketinggesellschaft des Hafens mitteilte. Aufgerichtet wäre der stählerne Gigant höher als das berühmte Empire State Building in New York.

Platz für Zehntausende Container

16.020 Standardcontainer (TEU) kann der Containerriese der französischen Reederei CMA CGM an Bord nehmen. Würden sie auf Lkw geladen, ergäbe allein die Fracht dieses Schiffes eine Fahrzeugschlange von 132 Kilometern. Das entspricht in etwa der Strecke Hamburg-Bremen auf der Autobahn.

"CMA CGM Marco Polo" unterwegs nach Deutschland

Megaboxer startet Jungfernfahrt

Montag, 10. Dezember 2012
Die "CMA CGM Marco Polo" wurde am 5.
Die "CMA CGM Marco Polo" wurde am 5.
Das weltgrößte Containerschiff, die "CMA CGM Marco Polo", ist auf der Fahrt nach Hamburg und Bremerhaven. Wie das Containerumschlagunternehmen Eurogate am Freitag mitteilte, verließ das Schiff für seine Jungfernfahrt den Eurogate-Terminal im marokkanischen Tanger. Am 12. Dezember wird es in Hamburg, zwei Tage später in Bremerhaven erwartet. Mit einer Länge von 396 Metern und einer Ladekapazität von gut 16.000 TEU ist es den Angaben zufolge das aktuell größte Containerschiff der Welt. http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article111938492/Immer-mehr-Megaschiffe-steuern-den-Hamburger-Hafen-an.html 11.12.12, 06:41

Containervorstand Stefan Behn Hamburger Abendblatt

Immer mehr Megaschiffe steuern den Hamburger Hafen an

Baustopp für die Elbvertiefung und große Frachter stellen die HHLA vor Herausforderungen. Ein Gespräch mit Containervorstand Stefan Behn.

Von Martin Kopp und Olaf Preuß
Stefan Behn, 55, ist promovierter Betriebswirt und Verkehrswissenschaftler. Seit 1996 ist er Mitglied des HHLA-Vorstands

Hamburg. Wenn in der Nacht zu Mittwoch das größte Containerschiff der Welt nach Hamburg kommt, steht der ganze Hafen für einen Moment still. Während des Wende- und Anlegemanövers darf kein weiterer Schiffsbetrieb auf der Elbe stattfinden. Erst wenn die "Marco Polo" fest vertäut am Burchardkai der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) liegt, geht für die Hafenarbeiter der normale Betrieb weiter. Im Gespräch mit dem Abendblatt erklärt der Containervorstand der HHLA, Stefan Behn, wie sich das Terminal auf die Abfertigung dieses riesigen Schiffs vorbereitet. Neben der Größe des Frachters spielt dabei noch etwas anderes eine besondere Rolle: Der Burchardkai wird gerade umgebaut - während des laufenden Betriebs.

Links
  • Info: Die "Marco Polo" kommt in der Nacht zu Mittwoch

Hamburger Abendblatt: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kommt die "Marco Polo" nach Hamburg. Wie bereitet sich der Burchardkai auf die Abfertigung des größten Containerschiffs vor?

Stefan Behn: Wir sind ähnlich große Schiffe seit Längerem durch unseren Kunden CMA CGM gewöhnt. Vor rund zwei Jahren ist die "Christophe Colomb" erstmals nach Hamburg gekommen. Das Schiff fasst 14.000 Standardcontainer. Die "Marco Polo" ist ähnlich konstruiert. Man hat sie lediglich um 34 Meter verlängert. Für die Nautiker, die das Schiff heil hereinbringen müssen, ist das eine besondere Herausforderung. Für das Terminal aber nicht.

Sie brauchen für die Abfertigung auch nicht mehr Mitarbeiter?

Behn: Wir haben noch keine genaue Vorbuchung der Mengen. Ich erwarte, dass insgesamt rund 4000 Container in Hamburg umgeschlagen werden. Das ist normal für die großen Fernostschiffe. Die Containerbrücken sind für Schiffe dieser Größe ausgelegt. Wir werden insgesamt sechs Brücken für den Umschlagvorgang einsetzen. Das Schiff wird rund eineinhalb Tage hier liegen.

Welche Bedeutung hat es für die HHLA, dieses große Schiff hier in Empfang zu nehmen?

Behn: Es ist natürlich schon ein besonderer Vertrauensbeweis der Reederei CMA, dass sie dieses Schiff trotz der Schwierigkeiten auf der Elbe nach Hamburg schickt. Und wir sind der Wirtschaftsbehörde, dem Oberhafenamt und den Lotsen dankbar, dass sie sich so intensiv darauf vorbereiten, das Schiff sicher herein- und wieder herauszubringen. Es bleibt ja auch nicht bei diesem einen Anlauf. Das Schiff wird in den normalen Liniendienst einscheren. Ende Mai erwarten wir das nächste Schiff dieser Größe.

Das neue Blocklager am Burchardkai ist teilweise in Betrieb. Sie hatten mit Softwareproblemen der Automatik zu kämpfen. Sind diese Probleme gelöst?

Behn: Natürlich gibt es immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Es handelt sich aber auch um anspruchsvolle Steuerungsvorgänge, weil drei Kräne einen Lagerblock bedienen. Dass es da zu Anlaufschwierigkeiten kommen kann, wissen wir aber auch schon vom Containerterminal Altenwerder. Die ersten automatischen Blöcke sind die schwierigsten. Wir haben derzeit fünf am Burchardkai in Betrieb und können bis zu 29 Blöcke bauen. Wenn am Ende die Nummern 25 und 26 in Betrieb gehen, merkt das fast schon keiner mehr. Anfang 2013 gehen übrigens die nächsten drei Blöcke in Betrieb.

Wie ist denn die Jahreskapazität des Burchardkais derzeit?

Behn: Die liegt bei vier Millionen Standardcontainern. Mit dem Ausbau kommen wir auf fünfeinhalb bis sechs Millionen. Das ist von der Verweildauer der Container im Lager abhängig. Auf die haben wir wenig Einfluss. Die bestimmt der Kunde. Wir sind also von der Logistik der Reeder abhängig.

Hat sich etwas an der Verweildauer geändert, da ja die Schiffe vermehrt am Wochenende kommen?

Behn: Da sprechen Sie ein echtes Problem an. Wir arbeiten sieben Tage in der Woche 24 Stunden. Die deutschen Läger schließen eigentlich alle am Freitag um 13.30 Uhr. Wir löschen am Wochenende aber weiter die Ladung. Diese stapelt sich dann in unserem Lager. In der Folge warten dann am Montagmorgen etliche Lkw vor den Terminalzufahrten, die die Container abholen wollen. Dieses Problem muss gelöst werden, damit wir zu einer kontinuierlichen Annahme und Abholung kommen. Wir diskutieren das in der Logistikinitiative sehr intensiv.

Hilft die Auflösung des Freihafens zum Jahresende gegen diese Staus?

Behn: Nein, das hat mit den Verkehrsspitzen zu Wochenbeginn am Terminal wenig zu tun. Im Übrigen haben die Terminals Burchardkai und Tollerort seit einigen Tagen eigene Zollstationen im Probebetrieb. Wir erwarten aber erhebliche Verbesserungen beim Verkehrsfluss im Hafen, weil die Staus an den Zollämtern künftig entfallen.

Bei den vielen großen Schiffen, die Hamburg anlaufen und der Notwendigkeit, immer mit der Tide herein- und herauszukommen, werden die Zeitfenster für die Terminals immer geringer. Macht sich das bemerkbar?

Behn: Ja, natürlich. Wir fordern die Elbvertiefung nicht von ungefähr. Wir haben derzeit 110 außergewöhnlich große Schiffe - also Schiffe mit mehr als 10.000 TEU Kapazität, die Hamburg regelmäßig anlaufen. Im nächsten Jahr kommen 43 solcher Riesen hinzu. Das sind fast 50 Prozent in dieser Größenklasse. Für uns bedeutet dies, dass die Probleme nicht linear, sondern eher exponentiell steigen. Nicht nur der Tiefgang ist das Problem, sondern auch die Breite. Die "Marco Polo" ist fast 54 Meter breit. Da die Fahrrinne für bestimmte Abschnitte der Revierfahrt aber nur Schiffsbegegnungen mit einer addierten Gesamtbreite von 90 Metern zulässt, dürfen sich zwei Schiffe dieser Größenklasse nicht begegnen. Auch deshalb ist die Anpassung der Fahrrinne so wichtig.

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CMA CGM MARCO POLO Joins UK Ship Register

Posted on Dec 11th, 2012 with tags , , , , , .
CMA CGM MARCO POLO Joins UK Ship Register The CMA CGM MARCO POLO its the first in a series of three new 16,000 TEU container ships, for the CMA CGM group on the Asia-Europe lines. Built by Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Co Ltd, it is almost a quarter of a mile long and it is the worlds biggest container ship. The new vessel is also designed with cutting edge technology for high levels of performance, safety and environmental protection. Features include a mid-ship deckhouse, an electronic-injection engine that sharply reduces oil and fuel consumption, fuel tanks protected by a double hull, a Fast Oil Recovery System, a Pre-Swirl Stator, and a twisted leading edge rudder. It also features an all-new, chemical-free ballast water treatment system that protects marine ecosystems by limiting the transfer of micro-organisms from ocean to ocean. Debasis Mazumdar, the Head of UK Ship Register, said: “I am delighted to welcome CMA CGM MARCO POLO onto the UK Ship Register, particularly as it is now the largest vessel we have. It is also pleasing to see that our good relationship with CMA CGM continues to bear excellent results and I hope we can continue to do so together in future.” http://gcaptain.com/cgms-marco-polo-transits-suez/ http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-hafen/simulation-riesen-containerschiff-mit-frank-horch-27537042.bild.html tolles Video auf dieser Seite The world’s largest containership, CMA CGM’s M/V Marco Polo transited the Suez Canal over the weekend while on her maiden voyage from the Far East to Europe and back.  Her last port call was at Port Kelang on 19 November. m/v marco polo m/v marco polo cma cgmFor more on the world’s largest containership, click HERE. m/v marco polo cma cgmThe following image was taken while the Marco Polo was at Port Kelang: cma cgm marco polo
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Rob Almeida

Rob Almeida is partner and CMO of Unofficial Networks and an editor of gCaptain.com. He graduated from the United States Naval Academy in 1999 with a B.S in Naval Architecture and spent 6.5 years on active duty as a Surface Warfare Officer. He worked for a year as a Roughneck/Rig Manager trainee on board the drillship Discoverer Americas in 2009/10. He is an accomplished sailor and competes in the US Australian Rules Football League with the Baltimore/Washington Eagles. He can be reached via email at rob@gcaptain.com
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One Response to CMA CGM’s Marco Polo Transits the Suez [IMAGES/VIDEO]

  1. Someone has put a lot of effort on the side containers, all CMA's.
http://www.abendblatt.de/hamburg/article111349786/Groesstes-Containerschiff-der-Welt-steuert-Hamburg-an.html 21.11.12

Hafen

Größtes Containerschiff der Welt steuert Hamburg an

 

Mit 395 Metern Länge und einem Fassungsvermögen von 16.000 Containern hält die "Marco Polo” derzeit den Größenrekord auf den Meeren.

Die "Marco Polo" in den Gewässern

Hamburg. Die Elbvertiefung lässt auf sich warten, dennoch kommen auch jetzt gewaltige Pötte in den Hamburger Hafen: Am 12. Dezember wird das größte Containerschiff der Welt in der Hansestadt erwartet.

Links
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  • Hamburger Hafen: Weniger Container-Umschlag bei Hafenbetreiber HHLA
  • Hamburger Hafen : Minus beim Umschlag: Handel mit China bricht ein
  • Hamburger Hafen: Elbvertiefung gestoppt: HHLA-Kurs stürzt ab

Die "CMA CGM Marco Polo” ist 396 Meter lang, 54 Meter breit und kann rund 16.000 Standard-Container transportieren. "Das Schiff wird voraussichtlich am 12. Dezember zwischen 16 und 17 Uhr am Burchardkai anlegen”, so eine Sprecherin der französischen Reedereigruppe CMA CGM in Hamburg.

Für die ”Marco Polo” ist es die Jungfernfahrt nach dem Bau in Südkorea. Seine erste Reise nach Europa hat der Riesenfrachter am 7. November im chinesischen Hafen Ningbo begonnen. Bevor das Schiff nach Hamburg kommt, legt es in Southhampton an. Die britische Hafenstadt wird es voraussichtlich am 11. Dezember gegen 4 Uhr verlassen.

Copyright Hajue  HansJuergen Pohlmann Den Rekordtitel als weltgrößten Frachter wird die "Marco Polo” vermutlich nur vorübergehend tragen: Die dänische Reederei Maersk plant ein Schiff, das 18.000 Container fassen soll. http://www.cmacgm-marcopolo.com/ eigene Webseite Marco Polo sehr informativ http://gcaptain.com/cma-cgm-marco-polo-master-and-chief-engineer-on-what-its-like to-command-the-worlds-largest-containership/

 On What It’s Like to Command the World’s Largest Containership

By On
  CMA CGM Marco Polo in Hong Kong At 396 meters and the capacity to hold an astonishing 16,020 TEUs, the CMA CGM Marco Polo is now officially the world’s largest containership. The vessel was delivered to the CMA CGM fleet earlier this month and, on November 13, made her maiden call at Hongkong International Terminals. Captain Velibor Krpan is Master of the Marco Polo. As a budding young cadet working with Croatia Lines, little did he know what his career had in store for him:
“I started at the age of 22 as a cadet on Croatia Lines’ vessels, a company based in Rijeka. In 1999, I worked for a German owner and then joined the CMA CGM Group in 2002 on the 350 teu CMA CGM ORAN. At the time I never dreamt that one day I would become Captain of the world’s largest containership!”
Captain Krpan discusses what it is like to command the world’s largest containership:
“There’s really not much difference with the previous vessel I commanded, the CMA CGM CORTE REAL (13,800 TEUs), despite the extra 31 metres in length. Longer and wider than any other vessel in the fleet, it does however require much closer attention during berthing and unberthing procedures. Regards navigation, fundamentally it is no different but you have to adapt quickly to the new technologies on board.”
Ante Pezelj, 43, is Chief Engineer on the Marco Polo and in charge of making sure the nearly 110,000hp engine is running smoothly:
“It is a great honour to be working on the biggest and most powerful engine ever built. The mechanics on the Group’s vessels is of a very high level! Electronically controlled to optimise fuel consumption and load power, it is specially designed for slow-steaming. The reduction in fuel consumption is significant (-3% on average). The engine is also fitted with a system to optimise the combustion and engine settings at low load. To master all these technologies, I had to do some specific training courses before embarking: a course on Wartsila electronic engines, a high voltage course, as the electrical switchboard is 6,600V, and another on Resources Management (managing technical and human resources).”
For up-to-date news and information about the CMA CGM Marco Polo, check out the ship’s official blog!  
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Mike Schuler

After graduating the Catholic University of America in 2005 with a B.S.B.A. in Finance, Mike Schuler went on to Tahoe to help with the launch of gCaptain's sister site, UnofficialNetworks.com. In June of 2008 Mike joined gCaptain.com as the first full-time employee in charge of the day-to-day operations of gCaptain.com and Unofficial Networks, LLC.
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

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