7. Bremer Schifffahrtskongress Im Konflikt zwischen den deutschen Reedern und dem Fiskus

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7. Bremer Schifffahrtskongress: Aktuelle Entwicklungen auf See und an Land

Bitte den Rest des Artikels in o.g. link lesen.Copyright Maritim heute  Thema „Mitarbeiter – Engagement“ am 13. und 14. März 2013 im Speicher XI, Überseestadt Bremen. Der Bremer Schifffahrtskongress ist ein von der Hochschule Bremen und den norddeutschen Ausbildungseinrichtungen kooperativ getragenes Veranstaltungsprojekt, das sich seit 2007 mit aktuellen Themen der gesamten maritimen Personalwirtschaft für den See- und den Landbereich beschäftigt. Schwerpunktthema beim 7. Bremer Schifffahrts-kongress ist das „Mitarbeiter-Engagement“ im maritimen Sektor. Neben Vorträgen zu übergreifenden und zukunftsorientierten Aspekten wie „Arbeit und Biografie“, „Generation 50 plus – das verkannte Potential“ , „Wann darf ein Kapitän von Bord? – ein Ehrenkodex für die maritime Wirtschaft“ oder „Wann lohnt Belohnung? – die neurowissenschaftliche Sichtweise!“ werden in Workshops Themen wie „Ehrenkodex in der maritimen Wirtschaft” „Mitarbeiter 50 plus“ oder „Mitarbeiter – Motivation” diskutiert und erarbeitet. Als Sprecherinnen und Sprecher konnten gewonnen werden: Prof. Dr. Annelie Keil, Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin, ehem. Universität Bremen, Dr. Alexander Spermann, Mitglied des Vorstands des Unternehmensnetzwerks ddn (Das Demographienetzwerk). Randstad Deutschland, Director Talentmanagement Flexworker & Public Affairs, Kapt. Hartmut G. Hesse, bis 31.12.2012 Special Representative of the Secretary-General on Maritime Security and Anti-Piracy Programmes, jetzt Adviser to SASG, IMO, Prof. Dr. Michael Koch, Institut für Hirnforschung, Universität Bremen, Dr. Heidrun Gitter, Präsidentin der Ärztekammer Bremen, Kapt. Christer Lindvall, Präsident der International Federation of Shipmasters`Associations, Dr. Uwe Horn, Personalleiter, Fahrzeugwerk Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH, Arno Schirmacher, Leiter des Zentralbereichs Personalmanagement, Hamburger Hafen und Logistik AG, Dirk Kalb, Leiter Personalressort Angestellte, B. Braun Melsungen AG und Dr. Dirk Max Johns, Geschäftsführer Verband Deutscher Reeder. Erstmalig findet das „Kontaktforum Nautik& Seeverkehr“ im Rahmen des Bremer Schifffahrtskongresses ebenfalls im Speicher XI statt. abschluss_der_branchen

Keine schnelle Lösung in Sicht

Steuerstreit mit Reedern zieht sich hin

http://www.thb.info/news/single-view/id/steuerstreit-mit-reedern-zieht-sich-hin.html Mittwoch, 16. Januar 2013 Im Konflikt zwischen den deutschen Reedern und dem Fiskus um neue Steuerforderungen zeichnet sich keine rasche Lösung ab. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und sein Kollege Philipp Rösler (FDP) im Wirtschaftsressort sind weiter uneins über die Lösung des Problems. Das geht aus einem Briefwechsel der beiden Minister hervor, der auch dem THB vorliegt. Die Forderungen betreffen Charterreeder, die in sogenannten Erlöspools zusammenarbeiten. Dabei werden - vereinfacht ausgedrückt - die Gewinne unter den Teilnehmern aufgeteilt und somit die Schwankungen der Charterraten abgefedert. Dieses Modell ist seit Jahrzehnten international in der Schifffahrt üblich. Das Bonner Bundeszentralamt für Steuern ist nun zu der Erkenntnis gekommen, dass es sich dabei um eine Versicherung handelt, auf die entsprechend Versicherungssteuer fällig werde. Den Reedereien wurden Steuerbescheide bis zu sieben Jahre rückwirkend ausgestellt. dpa/FBi Mehr: Im THB Täglicher Hafenbericht  
Bund gibt 60 Millionen für deutsche Reedereien frei
Berlin/Hamburg
Die Bundesregierung hat rund 60 Millionen Euro für die Förderung der deutschen Seeschifffahrt freigegeben. Mit dem Geld sollen Ausbildung und Beschäftigung an Bord deutscher Seeschiffe unterstützt werden, wie das Bundeswirtschaftsministerium gestern mitteilte. Die Reeder wollen die Summe um weitere 30 Millionen Euro aufstocken. „Deutschland braucht als Exportnation einen starken Schifffahrtsstandort“, erklärte der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Hans-Joachim Otto, gestern in Berlin. Er appellierte an die Reeder, sich wieder verstärkt auf die deutsche Flagge für ihre Schiffe zu besinnen.
dapd
Abschluss der Branchen-Konferenz in Wilhelmshaven Reeder wollen wieder ausflaggen Dienstag, 31. Mai 2011 Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sprach sich auch für die Tonnagesteuer aus. Foto: BMVBS Deutsche Reeder wollen ihre Schiffe nach Informationen der «Financial Times Deutschland» künftig wieder verstärkt unter Billigflaggen anmelden. Damit reagieren sie darauf, dass der Bund seinen Solidarbeitrag drastisch senkt, den er an die deutschen Reeder zum Ausgleich von Wettbewerbsnachteilen wegen der hohen Lohnnebenkosten im Land zahlt. «Wir werden ausflaggen und weniger deutsche Seeleute beschäftigen», sagte ein namentlich nicht genannter Großreeder der Zeitung. «Wenn die Politik ihr Versprechen nicht hält, fühlen wir uns auch nicht mehr verpflichtet.» Nach vielen Untiefen in der Wirtschaftskrise sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die maritime Wirtschaft wieder in flotter Fahrt. Die Branche sei nach extrem ernster Lage vor zwei Jahren wieder auf Wachstumskurs, sagte Merkel zum Abschluss der 7. Nationalen Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven. Als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnete Merkel das maritime Bündnis mit den Reedern. Der Solidarbeitrag des Bundes wird jedoch auf zehn Prozent der bisherigen Summe gekürzt. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) machte dafür in Wilhelmshaven die Haushaltslage verantwortlich. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) kritisierte den Wegfall des Solidarbeitrages. „Wir wollten ein klares Bekenntnis zum maritimen Bündnis. Das haben wir nicht erhalten, die Balance ist zerstört“, sagte VDR-Geschäftsführer Ralf Nagel. Die Reeder begrüßten dagegen, dass sich Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) klar für die Beibehaltung der Tonnagesteuer ausgesprochen hatte. Zugleich räumte Ramsauer dem Ausbau der norddeutschen Häfen Vorfahrt ein. Keine großen Hoffnungen können sich auch die Werften auf neue Schiffbauhilfen des Bundes machen. Der deutsche Schiffbau werde angesichts der Konkurrenz in Fernost nicht bei einem Subventionswettrennen mithalten können, sagte Rösler. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) hat indes die Ergebnisse des bei der Konferenz veranstalteten Hafen-Kongresses veröffentlicht. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".  
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne