Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks gestartet Seenotretter ziehen Herbstbilanz DGzRS: Fast 2000 Einsätze

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/hubschrauber343.html

gutes Video!!!! Stand: 13.12.2012 15:47 Uhr

Im Offshore-Notfall kommt "Seacloud"

Der Rettungshubschrauber vom Typ Eurocopter "Seacloud" hebt in Emden ab. © dpa-Bildfunk Fotograf: Ingo Wagner Detailansicht des Bildes "Seacloud" soll bei Notfällen auf Offshore-Anlagen schnelle Hilfe bringen. Bei schweren Unfällen, wenn es auf jede Sekunde ankommt, kann ein Rettungshubschrauber den entscheidenden Unterschied machen. In Emden sind bisher zwei Hubschrauber im Einsatz, die auch Patienten von den Ostfriesischen Inseln rasch aufs Festland bringen können. Ab sofort haben sie Verstärkung: Ein weiterer fliegender Retter soll künftig die Versorgung auf See sicherstellen.

Das fliegende Krankenzimmer

Der Emder Offshore-Rettungshubschrauber nimmt seinen Dienst auf. Mit an Bord: Ein vollständiges Krankenzimmer, für die Behandlung Verletzter im Flug.

Einsatzort: Offshore-Anlagen

Das Einsatzgebiet des Hubschraubers mit Namen "Seacloud" sind die Plattformen der Windkraft-Anlagen in der Nordsee. Der Hubschrauber kann eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometer pro Stunde erreichen. Für die schnelle Rettung auf hoher See sei es besonders wichtig, ein schnelles Transportmittel vor Ort zu haben, sagt der Geschäftsführer der Emder Firma Northern Helicopter, Frank Zabell.

Teil eines Gesamtkonzepts

Der Medizinische Leiter der Northern HeliCopter GmbH (NHC) in Emden, Herbert Janssen, stellt das medizinische Notfall-Equipment in einem Rettungshubschrauber vor. © dpa-Bildfunk Fotograf: Ingo Wagner Detailansicht des Bildes "Seacloud" hat sämtliches Equipment für den Notfall an Bord, wie der Medizinische Leiter der Northern Helicopter, Herbert Janssen, zeigt. Ein Rettungshubschrauber brauche zwölf Minuten, um zu einem Unfall an Land zu fliegen, so Zabell. Bis auf einer Offshore-Anlage die Rettung aus der Luft eintreffe, vergingen dagegen rund 40 Minuten. Wertvolle Zeit, die überbrückt werden müsse. Deshalb hat das Emder Unternehmen ein spezielles Hochsee-Rettungskonzept entwickelt. Jeder Arbeiter, der auf See tätig ist, wird bereits im Vorfeld von den Sanitätern untersucht, seine Daten werden in der Rettungsleitstelle gespeichert. Die Kollegen auf der Offshore-Anlage übernehmen im Notfall die Erstversorgung. Dabei sind sie in ständigem Kontakt mit der Rettungsleitstelle an Land, bis der Helikopter eintrifft, wie Zabell erklärt. Rund 2,5 Millionen Euro hat Northern Helicopter in den Hubschrauber investiert. Zur Besatzung gehören zwei Piloten, ein Sanitäter und ein Notarzt, die rund um die Uhr abrufbereit sind.

Seenotretter ziehen Herbstbilanz

DGzRS: Fast 2000 Einsätze

Samstag, 17. November 2012 http://www.thb.info/news/single-view/id/dgzrs-fast-2000-einsaetze.html
Die Seenotretter sind immer zum Einsatz bereit. Foto: DGzRSDie Seenotretter sind immer zum Einsatz bereit. Foto: DGzRS
Zu fast 2000 Einsätzen sind die Seenotretter seit Anfang dieses Jahres ausgerückt. Dabei brachten die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 60 Menschen auf Nord- und Ostsee aus Seenot in Sicherheit. Mehr als 1000 Männern, Frauen und Kindern leisteten sie bei drohender Gefahr Hilfe, teilte die Gesellschaft mit Sitz in Bremen mit. In 321 Fällen brachten sie Verletzte oder Kranke von Inseln, Halligen oder Seeschiffen auf das Festland. 70 Schiffe und Boote konnten die Besatzungsmitglieder selbst bei härtesten Wetterbedingungen vor dem Untergang bewahren. Die Zehnmonats-Einsatzzahlen 2012 unterscheiden sich nicht wesentlich von denen des Vorjahres. Neuer Seenotkreuzer für DGzRS http://www.thb.info/news.html

Mehr Sicherheit für Offshore-Arbeiter

Notfallleitstelle gestartet

Freitag, 22. Juni 2012

Bisher wurden 80 schwere Unfälle auf Baustellen in der Nord- und Ostsee registriert. Foto: WAB
Bisher wurden 80 schwere Unfälle auf Baustellen in der Nord- und Ostsee registriert. Foto: WAB
Auf den Baustellen für die Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee sind die Arbeiter mitunter unberechenbaren Wetterbedingungen ausgesetzt. Unfälle auf hoher See sind jederzeit möglich und die Retter oft Stunden entfernt. Eine Notfallleitstelle für die Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee hat am Donnerstag in Bremen den Probebetrieb aufgenommen. Sie übernimmt künftig die gesamte Alarmierung, Disposition und Organisation bei einem Unfall auf See. Eine Gruppe von Unternehmen der Offshore-Branche trägt die Kosten der Notfallleitstelle.

Probebetrieb bereits im Sommer möglich

Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks geplant

Die Deutsche WindGuard hat Anfang Mai 2012 eine neue Partnerschaft mit Petrofac Training Services (PTS) geschlossen, einer Abteilung der Petrofac Gruppe. Flaggenwechsel auf neuem Seenotkreuzer  

Windparks entstehen   22.06.12

In Bremen soll eine Notfallleitstelle für Offshore-Windparks entstehen

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/bremen/pionierarbeit-hoher-2362303.html?cmp=defrss

Pionierarbeit auf hoher See

Bremen - Von Jörg Esser. Im Europa-Center am Bremer Airport soll eine Notfallleitstelle für die Off-shore-Windparks in Nord- und Ostsee aufgebaut werden. Die Weichen sind gestellt, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) steigt ins Boot.

Hans-Werner Monsees (v.l.), Wirtschaftssenator Martin Günthner, Kapitän Udo Helge Fox, Andreas Heyer und Gregor Brendel von der Europa-Center AG stellten gestern im Rathaus die Pläne für eine Offshore-Notfallleitstelle vor. ·

Die Windparkbetreiber sollen zahlen. Entsprechende Verträge müssen allerdings noch unterzeichnet werden. „Der Teufel steckt im Detail“, sagt Kapitän Udo Helge Fox aus dem Vorstand der DGzRS.

25 Windparks sind auf hoher See genehmigt, weitere 40 geplant. Offshore-Branche und Politik haben ehrgeizige Ziele: Bis 2030 sollen Offshore-Windräder mit einer Gesamtleistung von 25 000 Megawatt Strom erzeugen.

Nord- und Ostsee seien die weltweit größten „maritimen Baustellen“, sagt Hans-Werner Monsees, Leiter des in Cuxhaven stationierten Havariekommandos Küste. Fünf Parks werden derzeit aufgebaut. In Spitzenzeiten arbeiteten 2 000 Menschen auf hoher See. Unfälle sind jederzeit möglich, potenzielle Helfer kilometerweit entfernt. „Wir brauchen eine funktionierende, windparkübergreifende Rettungskette“, sagt Monsees. Mit Offshore-Notfallrettungsteams und vor allem mit „kurzen, schnellen und abgestimmten Meldewegen“.

Diese Aufgabe soll die neue Notfallleitstelle ausfüllen. Sie soll für die Alarmierung sowie für die Koordinierung der Einsätze verantwortlich sein. „Das ist Unfallmanagement aus einem Guss“, sagt Kapitän Fox.

Die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) zieht die Strippen bei der Ansiedlung der Leitstelle in der Hansestadt, die sich einmal mehr als Off shore-Standort positioniert. „Das ist ein Meilenstein“, sagt Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD). Und weiter: „Wir nutzen die enorme Kompetenz, die wir in Bremen haben.“ Und über ebenjene Kompetenz verfügt die DGzRS. Deren Tochter, die Gesellschaft für Maritimes Notfallmanagement, soll das Kommando im „European Offshore HSSE Center“ übernehmen. HSSE steht laut WFB-Geschäftsführer Andreas Heyer für „Health, safety, security and the environment“ (Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz).

Gelder der Seenotretter, die sich über Spenden finanzieren, würden nicht eingesetzt. „Wir wollen kostendeckend arbeiten“, sagt Fox. Zahlen sollen die Windparkbetreiber. Gespräche laufen. „Wir stoßen mit den Vorschlägen auf großes Interesse.“ An einem Vertragswerk wird gefeilt. „Das ist letztlich ein kommerzielles Geschäft, da brauchen sie Verträge“, sagt Fox.

Ist dann die Tinte unter den Verträgen trocken, dauert es laut DGzRS noch rund 18 Monate, bis die neue Leitstelle im Europa-Center ihre Arbeit aufnehmen kann – frühestens Ende 2013 also. Bis dahin soll der Betrieb der Notfallzentrale über die Seenotleitstelle der Seenotretter in der Bremer Neustadt abgewickelt werden. Das könne nur eine Übergangslösung sein. „Die zusätzlichen Aufgaben sprengen unsere Grenzen.“

Ein vergleichbares Konzept gibt es laut Monsees noch nirgendwo. „Wir leisten Pionierarbeit“, sagt er. „Das ist ein guter Tag für die Offshore-Sicherheit.“

  Dienstag, 15. Mai 2012
Zukünftig werden mehr als 1000 Beschäftigte ständig auf See sein. Foto: alpha ventus
Zukünftig werden mehr als 1000 Beschäftigte ständig auf See sein. Foto: alpha ventus
Die Notfallrettung in deutschen Offshore-Windparks könnte in naher Zukunft über eine gemeinsame, von den Betreibern finanzierte Leitstelle koordiniert werden. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) will die Koordination der Luft- und Seeraumbeobachtung für deutsche Windparks übernehmen und die Leitstelle führen. In den kommenden Jahren sind mehr als 100 Windparks in der deutschen Nord- und Ostsee geplant. Schätzungen zufolge würden damit mehr als 1000 Beschäftigte ständig auf hoher See arbeiten, sagte der DGzRS-Sprecher Christian Stipeldey der dpa. "Wenn jeder Betreiber zur Notfallabsicherung einen eigenen Flugdienst betreiben und ein separates Rettungs- und Überwachungskonzept umsetzen würde, wäre das schon rein verkehrsmäßig ein Chaos." Bereits im Sommer könnte die Leitstelle mit dem Probebetrieb beginnen. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Windparks erhalten eigene Notfallrettungsstelle

Bis zu 1.000 Windpark-Beschäftigte werden künftig auf hoher See arbeiten. Grund für die DGzRS, eine Rettungsleitstelle einzurichten. (Themenbild) Die Notfallrettung in Windparks in der Nord- und Ostsee soll künftig zentral von einer Leitstelle koordiniert werden. An entsprechenden Plänen arbeitet die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zurzeit mit zehn Windpark-Betreibern. In den kommenden Jahren entstehen etwa einhundert Windparks in der deutschen Nord- und Ostsee, sagte der Sprecher der Gesellschaft, Christian Stipeldey, im Gespräch mit NDR 1 Radio MV. Dann würden vermutlich mehr als 1.000 Beschäftigte ständig auf hoher See arbeiten. Für ihre Versorgung bei Unfällen im normalen Arbeitsbetrieb sei die neue Leitstelle gedacht, die bei der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger angesiedelt werden soll.

Wer übernimmt die Kosten von zehn Millionen Euro?

Standort soll die bereits bestehende Seenotleitung in Bremen sein. Voraussetzung für die Umsetzung ist laut DGzRS, dass die Betreiber komplett die Kosten des zentralen Notrufs übernehmen. Sie beliefen sich bei einhundert Windparks auf schätzungsweise etwa zehn Millionen Euro pro Jahr. Außerdem wären die Betreiber selbst für den Kauf von Hubschraubern und anderen Einsatzmitteln verantwortlich. Die Leitstelle könnte 2013 ihre Arbeit aufnehmen. Vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gibt es zurzeit einen Windpark. Ein zweiter ist im Bau, weitere sind geplant.  

Beschäftigtenzahl im Offshore-Bereich wächst weiter

WindGuard und Petrofac Training Services bündeln Kompetenzen

Die Deutsche WindGuard hat Anfang Mai 2012 eine neue Partnerschaft mit Petrofac Training Services (PTS) geschlossen, einer Abteilung der Petrofac Gruppe. Die Deutsche WindGuard und PTS werden in Deutschland und Großbritannien Trainingskurse auf hohem Niveau für Personal der Offshore-Windenergieindustrie anbieten. Mit der Kooperation reagieren die Unternehmen auf die steigende Nachfrage in beiden Ländern nach grenzüberschreitenden Standards für die Sicherheitsausbildung der Mitarbeiter in Offshore-Windparks. Beide Unternehmen bringen ihre jahrelangen Erfahrungen und Know-How im Offshore-Bereich ein, um die Qualität der Ausbildung von Personal für die Offshore-Windindustrie zu erhöhen. „Wir registrieren, dass die deutsche Windindustrie rasant wächst und damit der Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern. Mit unseren vereinten Kompetenzen können wir einen echten Mehrwert für die Sicherheitsausbildung deutscher und britischer Fachleute schaffen“, so Niels Erdmann, Geschäftsführer der Deutschen WindGuard Offshore. Über Deutsche WindGuard Die Deutsche WindGuard ist ein führendes, dynamisch wachsendes Consulting Unternehmen in der deutschen Windenergieindustrie mit über 100 Mitarbeitern und Hauptsitz in Varel. WindGuard bietet umfangreiche Ingenieurs-Dienstleistungen in allen Bereichen der On- und Offshore- Windindustrie an, von Site Assessment und Due Diligence bis zur vollständigen Begleitung und dem Betrieb von Windparkprojekten. Ein weiteres Geschäftsfeld bilden maßgeschneiderte Trainingskurse für die Offshore-Windindustrie. Petrofac Training Services Petrofac Training Services ist ein Teil der Petrofac Gruppe, dem führenden internationalen Service Anbieter für die Öl- & Gasindustrie. Petrofac Training Services bietet kompetente Beratung, Ausbildung und Sicherheitslehrgänge für die Öl- & Gasindustrie und weitere an. Das Unternehmen besteht aus über 500 technischen Experten, die einen internationalen Kundenstamm pflegen und große Bereiche wie Erschließung, Produktion, Bohren, Aufbereitung und Erneuerbare Energien abdecken.

Auftakt des 22. Meeresumwelt-Symposiums

Töpfer fordert mehr Schutzregionen

Mittwoch, 23. Mai 2012

Es geht auch um die Sicherheit von Windparks im Meer. Foto: ArevaEs geht auch um die Sicherheit von Windparks im Meer. Foto: Areva
Der Schutz der Meere kommt dem ehemaligen Exekutivdirektor des UN-Umwelt-programms, Klaus Töpfer, zu langsam voran. Zum Auftakt des 22. Meeresumwelt-Symposiums in Hamburg forderte Töpfer am Dienstag größere Anstrengungen der Politik. So sollen internationalen Übereinkommen zufolge zehn Prozent der Meeresoberfläche bis zum Jahr 2020 zu Schutzregionen erklärt werden, bisher seien es erst weniger als ein Prozent. Bei dem zweitägigen Symposium diskutieren rund 400 Wissenschaftler und Behördenvertreter über aktuelle Probleme des Schutzes der Meere angesichts von deren zunehmender Nutzung. Sie befassen sich unter anderem mit der Sicherheit von Windparks im Meer und der Reduzierung von Schiffsemissionen. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

DGzRS: Rettung aus Seenot in Minutenschnelle

Allein am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 17. Mai 2012, waren die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) für mehr als 50 Menschen auf Nord- und Ostsee im Einsatz. Überwiegend kamen sie Freizeitskippern zu Hilfe, die mit ihren Booten durch Navigationsprobleme, Motorschäden oder Mastbrüche in Gefahr geraten waren.

Vor der Südspitze Amrums sicherte der Seenotkreuzer VORMANN LEISS/Station Amrum die Strandungsstelle des Ausflugsschiffes „Adler Express“, das festgekommen war. Ein anderes Ausflugsschiff übernahm alle 105 Passagiere und brachte sie sicher nach Hörnum auf Sylt. Beim nächsten Hochwasser kam die „Adler Express“ aus eigener Kraft wieder frei.

Lebensgefährlich war hingegen die Lage mehrerer Kajakfahrer in der Ostsee. Sie verdanken ihr Leben dem schnellen Eingreifen freiwilliger Seenotretter. Am Freitagmorgen, 18. Mai 2012, kenterte ein Paddler mit seinem Boot beim Angeln vor Rügens Nordküste. Gerd Hasselberg, Vormann des Seenotrettungsbootes KURT HOFFMANN/Station Glowe der DGzRS, beobachtete die Notlage des knapp 70-Jährigen gemeinsam mit einem vorbeikommenden Segler von Land aus: „Der Paddler versuchte, an Land zu schwimmen, schaffte es aber nicht“, berichtet Hasselberg. Sein Boot hatte der Angler bereits losgelassen. Er klammerte sich nur noch am Paddel fest.

Hasselberg zögerte keine Minute. Kurzerhand nahm er zur Unterstützung den Segler an Bord der KURT HOFFMANN, die im Hafen von Glowe stationiert ist. Innerhalb kürzester Zeit waren der Vormann und sein spontaner „Kollege“ vor Ort: Sie zogen den völlig entkräfteten Paddler aus dem acht Grad kalten Ostseewasser an Bord und versorgten ihn mit wärmenden Decken. Die Körpertemperatur des Mannes, der weder Schutzkleidung noch Rettungsweste trug, lag bei nur noch 35 Grad. Seine Kräfte verließen ihn bereits. „Es war wirklich knapp. Lange hätte er nicht mehr durchgehalten“, berichtet Hasselberg. In Glowe übergab er den Geretteten an einen Rettungswagen, der den Paddler ins Krankenhaus brachte.

Bereits am Donnerstag, 17. Mai 2012, kam die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes HEINZ ORTH/Station Freest, zwei Paddlern am Ausgang des Peenestroms zu Hilfe. Die beiden etwa 25 Jahre alten Männer aus Frankfurt/Oder waren in einer Bö gekentert und in einen Schilfgürtel getrieben. Im Uferschlamm waren sie gefangen und unterkühlten. Die Seenotretter, die soeben von einem anderen Einsatz nach Freest zurückgekehrt waren, fuhren die Unglücksstelle an und wateten im Überlebensanzug zu den jungen Männern. Sie brachten sie an Land und übergaben sie an einen Rettungshubschrauber, der die beiden ins Krankenhaus flog.

   

Flaggenwechsel auf neuem Seenotkreuzer

Auf einem neuen großen, 36,5 Meter langen Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist der Flaggenwechsel erfolgt: Die Seenotretter haben ihr jüngstes Flottenmitglied am Freitag, 27. April 2012, von der Bauwerft Fr. Fassmer in Berne-Motzen an der Unterweser übernommen. Die DGzRS überführt das Schiff, das derzeit noch mit der internen Bezeichnung SK 32 versehen ist, nun in die Ostsee auf seine künftige Station Sassnitz, die heute im Laufe des Tages erreicht werden soll. Im Zuge der Modernsierung der Rettungsflotte wird SK 32 den Seenotkreuzer WIHELM KAISEN (Baujahr 1978) ersetzen. Die Taufe ist für Sonnabend, 26. Mai 2012, 15 Uhr, im Sassnitzer Westhafen vorgesehen. Taufpatin ist die Gattin des Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns, Britta Sellering. Zu der öffentlichen Taufe erwarten die Seenotretter auch den Ministerpräsidenten Erwin Sellering. Zuschauer sind herzlich willkommen. Voraussichtlich wird eine junge Dame das Tochterboot taufen. Seit dem Zuwasserlassen des neuen Seenotkreuzers Mitte März stehen umfangreiche Erprobungen des Schiffes „auf Herz und Nieren“ auf dem Programm. SK 32 hat die ersten in ihn gesetzten Erwartungen umfassend erfüllt. In den kommenden Wochen setzt die DGzRS die Erprobung aller Einrichtungen und Systeme fort. Mit dem Bau des neuen großen Seenotkreuzers für die Ostsee trägt das Rettungswerk vorausschauend dem ansteigenden Verkehrsaufkommen auf See Rechnung. Nach gut einjähriger Vorplanung vergab die DGzRS im Sommer 2009 den Auftrag zum Bau eines Ersatzfahrzeuges für die WILHELM KAISEN. Entwurf, Modellversuche, Strukturauslegung, Erstellung der Werkstattzeichnungen, Materialzuschnitt und -verformung beschäftigten die Werft und das Rettungswerk bis weit ins Jahr 2010 hinein. Die Kiellegung von SK 32 erfolgte im Dezember 2010. Der Neubau verfügt über eine leistungsstarke Feuerlöschanlage, ein Hubschrauberarbeitsdeck und ein umfangreich ausgestattetes Bordhospital. Die völlig neue Schiffsklasse ist in der bewährten Netzspanten-Bauweise konstruiert. Die Eckdaten des Seenotkreuzers: Länge über Alles: 36,45 Meter Breite über Alles: 8,20 Meter Tiefgang (50% Zuladung): 2,70 Meter Geschwindigkeit: 25 Knoten (ca. 46 km/h) Besatzung: 11/5 Pers. (Stamm/Einsatz) Antrieb: drei Maschinen auf Festpropeller 1160 kW/1578 PS – 2465 kW/3352 PS – 1160 kW/1578 PS, insgesamt 4785 kW/6508 PS Selbstverständlich sind Seenotkreuzer und Tochterboot als Selbstaufrichter konzipiert. Als Tochterboot kommt erstmals in der Geschichte der DGzRS ein gemeinsam mit der Werft „Marine Specialised Technology Ltd.“ entwickeltes schnelles Festrumpfschlauchboot (Rigid Inflatable Boat/RIB) mit geschlossener Kajüte für die Unterbringung von Geretteten und zur Durchführung von Krankentransporten in DGzRS-typischer Aluminiumbauweise zum Einsatz. Die Anforderungen in den Bereichen erreichbare Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, erleichtertes Längsseitsgehen und Kostenersparnis gegenüber den bisherigen Tochterbooten bei vergleichbarer Sicherheit wurden vollständig erfüllt. Die Eckdaten des Tochterbootes: Länge über Alles: 8,90 Meter Max. Breite: 3,60 Meter Geschwindigkeit: 32 Knoten (ca. 59 km/h) Antrieb: zwei Motoren auf Wasserjets mit zusammen 376 kW (ca. 512 PS)  

DGzRS: SK 32 hat Wasser unter dem Kiel

SK 32 hat Wasser unter dem Kiel Der neue große, 36,5 Meter lange Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schwimmt in seinem Element. Die Schiffbauer der Fr. Fassmer-Werft in Berne-Motzen haben ihn am Dienstag, 13. März 2012, über ein großes Hebewerk in die Weser abgesenkt. Die DGzRS wird das Schiff, das derzeit noch mit der internen Bezeichnung SK 32 versehen ist, voraussichtlich im Mai taufen und in Dienst stellen. Bis dahin stehen umfangreiche Erprobungen „auf Herz und Nieren“ in der Nordsee auf dem Programm. Im Zuge der Modernsierung der Rettungsflotte wird SK 32 den bisher in Sassnitz stationierten Seenotkreuzer WIHELM KAISEN (Baujahr 1978) ersetzen. Die DGzRS trägt damit vorausschauend dem ansteigenden Verkehrsaufkommen auf See Rechnung. Kapitän Udo Helge Fox, Leiter des Seenotrettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung: „Wir werden von dieser sehr wichtigen Position aus in der Pommerschen und in der Mecklenburger Bucht unseren dann modernsten Seenotkreuzer einsetzen.“ Nach gut einjähriger Vorplanung vergab die DGzRS im Sommer 2009 den Auftrag zum Bau eines Ersatzfahrzeuges für die WILHELM KAISEN. Entwurf, Modellversuche, Strukturauslegung, Erstellung der Werkstattzeichnungen, Materialzuschnitt und -verformung beschäftigten die Werft und das Rettungswerk bis weit ins Jahr 2010 hinein. Die Kiellegung von SK 32 erfolgte im Dezember 2010. Der Neubau verfügt über eine leistungsstarke Feuerlöschanlage, ein Hubschrauberarbeitsdeck und ein umfangreich ausgestattetes Bordhospital. Die völlig neue Schiffsklasse ist in der bewährten Netzspanten-Bauweise konstruiert. Die Eckdaten des Seenotkreuzers: Länge über Alles: 36,45 Meter Breite auf Spanten: 7,80 Meter Tiefgang: 2,12 Meter Geschwindigkeit: 25,00 Knoten (ca. 46 km/h) Besatzung: 11/5 Pers. (Stamm/Einsatz) Antrieb: drei Maschinen auf Festpropeller 1160 kW/1578 PS – 2465 kW/3352 PS – 1160 kW/1578 PS, insgesamt 4785 kW/6508 PS Selbstverständlich sind Seenotkreuzer und Tochterboot als Selbstaufrichter konzipiert. Als Tochterboot kommt erstmals in der Geschichte der DGzRS ein gemeinsam mit der Werft „Marine Specialised Technology Ltd.“ entwickeltes schnelles Festrumpfschlauchboot (Rigid Inflatable Boat/RIB) mit geschlossener Kajüte für die Unterbringung von Geretteten und zur Durchführung von Krankentransporten in DGzRS-typischer Aluminiumbauweise zum Einsatz. Die Anforderungen in den Bereichen erreichbare Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, erleichtertes Längsseitsgehen und Kostenersparnis gegenüber den bisherigen Tochterbooten bei vergleichbarer Sicherheit wurden umfassend erfüllt. Die Eckdaten des Tochterbootes: Länge über Alles: 8,70 Meter Maximale Breite: 3,60 Meter Geschwindigkeit: 32,00 Knoten (ca. 59 km/h) Antrieb: zwei Motoren auf Wasserjets mit 376 kW (ca. 512 PS) Wie alle Schiffe der DGzRS und ihre gesamte Arbeit wird auch dieser Neubau ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen finanziert. Der Bau des Schiffes ist im Werft-Tagebuch der Seenotretter online nachzuverfolgen: www.seenotretter.de/werfttagebuch. Die DGzRS setzt von 54 Stationen in Nord- und Ostsee derzeit 61 Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote ein. Ihre eigene SEENOTLEITUNG BREMEN (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) koordiniert zentral alle Einsätze. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt des Rettungswerkes steht nach wie die freiwillige Bereitschaft der Seenotretter zu ihren nicht selten gefahrvollen Einsätzen. Allein im Jahr 2011 waren die Einheiten der Rettungsflotte 2106 Mal im Einsatz. Dabei haben ihre Besatzungen 1323 Menschen aus Seenot gerettet oder aus drohenden Gefahrensituationen befreit.

Neuer Seenotkreuzer hat jetzt Wasser unter dem Kiel

  Bremen (DGzRS) – Der neue 36,5 Meter lange Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schwimmt in seinem Element. Die Schiffbauer der Fr. Fassmer-Werft in Berne-Motzen (Niedersachsen) haben ihn am Dienstag, 13. März 2012, über ein großes Hebewerk in die Weser abgesenkt. Die DGzRS wird das Schiff, das derzeit noch mit der internen Bezeichnung SK 32 versehen ist, voraussichtlich im Mai 2012 taufen und in Dienst stellen. Bis dahin stehen umfangreiche Erprobungen „auf Herz und Nieren“ in der Nordsee auf dem Programm. Im Zuge der Modernsierung der Rettungsflotte wird SK 32 den bisher in Sassnitz stationierten Seenotkreuzer “Wilhelm Kaisen” (Baujahr 1978) ersetzen. Die DGzRS trägt damit dem steigenden Verkehrsaufkommen auf See Rechnung. Kapitän Udo Helge Fox, Leiter des Seenotrettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung: „Wir werden von dieser sehr wichtigen Position aus in der Pommerschen und in der Mecklenburger Bucht unseren dann modernsten Seenotkreuzer einsetzen.“ Nach gut einjähriger Vorplanung vergab die DGzRS im Sommer 2009 den Auftrag zum Bau eines Ersatzfahrzeuges für die “Wilhelm Kaisen”. Entwurf, Modellversuche, Strukturauslegung, Erstellung der Werkstattzeichnungen, Materialzuschnitt und -verformung beschäftigten die Werft und das Rettungswerk bis weit ins Jahr 2010 hinein. Die Kiellegung von SK 32 erfolgte im Dezember 2010. Der Neubau verfügt über eine leistungsstarke Feuerlöschanlage, ein Hubschrauberarbeitsdeck und ein umfangreich ausgestattetes Bordhospital. Die völlig neue Schiffsklasse ist in der bewährten Netzspanten-Bauweise konstruiert. Die Eckdaten des Seenotkreuzers: Länge über Alles: 36,45 Meter Breite auf Spanten: 7,80 Meter Tiefgang: 2,12 Meter Geschwindigkeit: 25,00 Knoten (ca. 46 km/h) Besatzung: 11/5 Pers. (Stamm/Einsatz) Antrieb: drei Maschinen auf Festpropeller 1160 kW/1578 PS – 2465 kW/3352 PS – 1160 kW/1578 PS, insgesamt 4785 kW/6508 PS Seenotkreuzer und Tochterboot sind als Selbstaufrichter konzipiert. Als Tochterboot kommt erstmals in der Geschichte der DGzRS ein gemeinsam mit der Werft „Marine Specialised Technology Ltd.“ entwickeltes schnelles Festrumpfschlauchboot (Rigid Inflatable Boat/RIB) mit geschlossener Kajüte für die Unterbringung von Geretteten und zur Durchführung von Krankentransporten in DGzRS-typischer Aluminiumbauweise zum Einsatz. Die Anforderungen in den Bereichen erreichbare Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, erleichtertes Längsseitsgehen und Kostenersparnis gegenüber den bisherigen Tochterbooten bei vergleichbarer Sicherheit wurden umfassend erfüllt. Die Eckdaten des Tochterbootes: Länge über Alles: 8,70 Meter Maximale Breite: 3,60 Meter Geschwindigkeit: 32,00 Knoten (ca. 59 km/h) Antrieb: zwei Motoren auf Wasserjets mit 376 kW (ca. 512 PS) Der Bau des Schiffes ist im Werft-Tagebuch der Seenotretter online nachzuverfolgen: www.seenotretter.de/werfttagebuch. März 2012, 09:16 Neuer Seenotkreuzer: Alles zur Rettung auf 36 Metern Von Sönke Möhl, dpa Berne/Bremen (dpa) - In den kleinen Stauraum am Bug geht es nur durch eine enge Luke hinab. Inspektor Holger Freese hat diesen Platz ausgesucht, um die Bauweise des Seenotkreuzers mit einer Außenhaut aus 15 Millimeter starken Aluminiumplatten zu erklären. Leicht muss der Rumpf sein - und trotzdem stabil, damit das jüngste Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) künftig auch bei Orkanstärke sicher in der Ostsee unterwegs ist. «Wir versuchen immer, den Extremfall einzuplanen», sagt DGzRS-Schiffbauingenieur Freese, der die Arbeiten überwacht. So ein Seenotkreuzer könne auch schon mal Grundberührung bekommen beim Einsatz in Küstennähe. «Das muss er aushalten», meint der 49-Jährige trocken. «SK 32», wie das 36,5 Meter lange Schiff noch schlicht mit interner Projektnummer heißt, versteckt sich in der Werfthalle hinter Gerüst und Plane, sieht von außen aber schon ziemlich komplett aus. Innen wuseln Arbeiter durch die Räume, um auf der Brücke Kabel und Instrumente zu montieren oder Kammern und Waschraum einzurichten. Weiter unten im Maschinenraum fehlen noch die Flurplatten. Der Blick geht frei auf ein Gewirr von Leitungen, Ventilen und Behältern. Das Herz des Kreuzers, drei starke Motoren mit zusammen mehr als 6500 PS, ist montiert und füllt einen großen Teil des Maschinenraums aus. Hier ist das Reich von Manfred Lucas, erster Ingenieur des Seenotkreuzers, gerne auch Chief genannt. Der 57-Jährige ist in dieser Phase des Baus, wenige Wochen vor den Probefahrten, immer dabei. Er will sein Schiff später wie im Schlaf kennen. Das kann Leben retten. Wie gefährlich der Job ist, hat Lucas, der seit 1993 für die DGzRS von der Station Sassnitz (Rügen) aus fährt, mehr als einmal erlebt. «Das Meer ist immer stärker als das, was der Mensch geschaffen hat.» Damit man im Sturm durchkommt, müsse man die Kraft der Maschinen auch mal drosseln. Immer Volldampf, das könne auch schiefgehen. Für den Optimismus, auch die härtesten Einsätze zu überstehen, gibt es Gründe. Denn die Seenotkreuzer der DGzRS wurden nach den Erfahrungen der Einsätze, auch nach Unfällen, immer wieder verbessert. «Alle Schiffe entstehen als Eigenentwicklung in Zusammenarbeit mit den Besatzungen», erklärt Christian Stipeldey, Pressesprecher der Rettungsorganisation. «Der Vormann sagt, wo der Telefonhörer auf der Brücke hingehört. Denn er muss ihn auch noch finden, wenn das Schiff kopfsteht.» Die Seenotkreuzer sind stabil, leistungsstark und so gebaut, dass sie sich nach einem Kentern wieder aufrichten. Damit die Besatzung das überlebt, sehen die Sitze auf der Brücke aus wie Exemplare aus Rennwagen: Hosenträgergurte halten die Männer fest am Platz. Nur ein paar Meter hinter der «SK 32» steht in derselben Werfthalle der Seenotkreuzer «Theodor Storm» auf dem Trockenen. Nach gut einem Jahr Dienst in der Nordsee heißt es: Inspektion und Unterwasseranstrich. Außerdem bekommt das 20-Meter-Schiff einen neuen Propeller. «Der alte hat zu viel Radau gemacht», sagt der 2. Vormann Jörg Lüdtke. Nach einer Woche Liegezeit bringt er seinen Kreuzer zurück nach Büsum. Dann wechselt sich das Team an Bord wieder in Drei-Mann-Schichten ab. 14-Tage Dienst am Stück, 14 Tage frei. Am 13. März soll «SK 32» zu Wasser gelassen werden, am 29. geht es auf Erprobungsfahrt. «Einen Tauftermin kennen wir noch nicht», sagt Stipeldey. Bis es soweit ist, haben die Retter der DGzRS Gelegenheit, mit dem fast neun Meter langen Tochterboot zu üben, im Bordhospital die medizinische Ausrüstung zu sortieren, die Speisekammer zu füllen (die Crew kocht selbst) und Hubschrauber-Landungen auf dem Achterdeck zu üben.        
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Offshore Windkraftanlagenbau auf See, Maritimes Lagezentrum Seenotrettung von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne