Retter bekommen Zufahrt zum Kanal WSA Brunsbüttel droht kräftiger Stellenabbau

Von Frank Behling |
04.12.2012 07:20 Uhr
Seit Jahren gibt es auf dem Nord-Ostsee-Kanal einen Bereich, der im Notfall für Rettungskräfte von Land aus nicht mehr erreichbar ist. Diese Sicherheitslücke zwischen Königsförde und dem Flemhuder See soll mittelfristig geschlossen werden. Das bestätigte das Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau.
Foto: Wenn auf dem Kanal Schiffe in Not geraten, rücken Einsatzkräfte meist an Land und auf dem Wasser an. Die Betriebswege sind – wie hier 1995 bei der „Sabine D.“-Havarie – wichtige Zufahrten zu den Unglücksstellen.
Wenn auf dem Kanal Schiffe in Not geraten, rücken Einsatzkräfte meist an Land und auf dem Wasser an. Die Betriebswege sind – wie hier 1995 bei der „Sabine D.“-Havarie – wichtige Zufahrten zu den Unglücksstellen.
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Sitz des Wasser- und Schifffahrtsamts in Brunsbüttel: das alte Hafenamtsgebäude auf der Südseite.
Foto: pöschus
WSA Thema im Kreishaus
Was geschieht mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Brunsbüttel? Wie ist der Stand beim Bau der dritten großen Schleusenkammer? Themen, mit denen sich der Wirtschafts- und Planungsausschuss des Kreises am Montag befassen will. Der Kanal steht ganz oben auf der Tagesordnung. Eingeladen dazu sind neben Bürgermeister Stefan Mohrdieck Vertreter der Wasser- und Schifffahrtsdirektion, des WSA, der Lotsenbrüderschaft NOK I und des Hafenbetreibers Brunsbüttel Ports. „Mal schauen, wohin die Reise geht.“ So beschreibt Stefan Mohrdieck die Erwartungen an den Ausschuss. „Es geht darum zu hören, wo wir gerade stehen.“ Zum Beispiel beim geplanten Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Dort sei noch längst nicht alles in trockenen Tüchern, sagt der Bürgermeister. In Brunsbüttel besteht aber die Sorge, dass dort Aufgaben abgezogen werden, das WSA in der Schleusenstadt nur noch eine untergeordnete Funktion wahrnehmen soll. Das hatte bereits in der Ratsversammlung für Unmut gesorgt. Ursprünglich sollten Vertreter der Behörde und des Bundesverkehrsministeriums nach Brunsbüttel eingeladen werden. Doch dieser Termin zerschlug sich. Nun will Mohrdieck gemeinsam mit Lotsenältermann Michael Hartmann nach Bonn fahren. Am 11. Dezember wollen sie dort Position für das Brunsbütteler WSA beziehen. „Wir werden in Bonn unseren Standpunkt darlegen“, erklärt der Bürgermeister. Hartmann sei über lange Jahre mit Kanal und seiner Verwaltung vertraut und somit ein kompetenter Fürsprecher. Vor allem aber sei der Lotse unabhängig von der Bundesbehörde.   Ralf Pöschus Norddeutsche Rundschau Wirtschaftsauschuss: Montag, 26. November, 18.30 Uhr, Kreishaus.

Ralf Pöschus Norddeutsche Rundschau

Reform-Gespräch
Was wird aus dem Wasser- und Schifffahrtsamt in der Schleusenstadt? Ändert sich etwas durch die angestrebte Reform auf Bundesebene oder bleibt die Behörde vor Ort weitestgehend unangetastet?Die Ratsversammlung wünschte sich dafür eine öffentliche, aufklärende Gesprächsrunde im Elbeforum, in der die Verantwortlichen aus dem Bundesverkehrsministerium die Pläne erläutern können. Vorerst wird es dazu nicht kommen, berichtet Bürgermeister Stefan Mohrdieck. Er erzählte gestern, dass er stattdessen eine Einladung nach Bonn bekommen habe. „Ich weiß noch nicht genau, wie ich damit umgehe“, bekannte er. Schon in der Einwohnerversammlung am Dienstag schwante ihm, dass aus dem angepeilten Termin am 1. November nichts werden könnte. In Nordrhein-Westfalen ist dann Feiertag - Allerheiligen. Geradezu ideal, um in der Schleusenstadt nicht Stellung beziehen müssen. Aber man soll ja nicht gleich Böses denken.

Anmerk.Btr. Blog: So verrückt es ist, die WSV Verwaltungen in ein Provinznest ohne Schifffahrtsbezug (  sowohl Seehäfen Norddeuschland - wie auch Binnehäfen Nord.Sued) zu verlegen, so verrückt ist es auch , nachdem was unsere Mitarbeiter  des WSA Brunsbüttel z.Z. leisten mit der Sanierung der inzwischen fast komplett zusammengebrochenen Neue Suedschleuse ( Deichbestandteil) und in naher Zukunft ( Jan. 2013 )auch der Neuen Nordschleuse, dieses Amt nach Cuxhaven zu verlegen, nur wegen persönlicher Eitelkeiten, dass der Wahlkreis des Staatssekretärs Ferlemann dort ist.

Wilms äußert sich kritisch zu WSV-Reform

Forderung nach mehr Transparenz

Dienstag, 09. Oktober 2012
Bemerk. Btr. HP. Für Herrn Dr. Ramsauer und Herrn Ferlemann ist "Demokratie" ein Fremdwort, Sie bestimmen und wir haben uns gefälligst zu fügen. Der Erhalt der Wasserstraßen ist ein wichtiger Punkt bei den Diskussionen um die WSV-Reform.
Bei der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist nach Ansicht der Grünen mehr Transparenz nötig, damit sich die Beteiligten auf die künftige Arbeit einstellen können. „Erst auf Nachfrage werden Details nach und nach bekannt gegeben. Eine Beteiligung der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit fehlt bislang fast völlig“, sagte jetzt die Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms. Die Reform der WSV solle keine Reform „im stillen Kämmerlein“ werden. Sie müsse schließlich von den vielen fachkundigen Mitarbeitern vor Ort umgesetzt werden. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"
Es macht keinen Sinn die Stellen nach Kiel zu verschieben. Eines der größten Wasser- und Schifffahrtsämter mit einem gigantischen Investitionsbedarf an der meist befahrenden Wasserstraße der Welt einfach bis 2020 zu schließen kommt einen Bankrotterklärung in Deutschlands maritimer Politik gleich. Mit den Schließungsplänen wird der Sanierungstau am Nord-Ostsee-Kanal immer länger.
Mathias Stein Rettet die WSV !
Das Hauptgebäude des WSA, das ehemalige Hafenamt. Die Behörde auf der Südseite steht im Fokus einer Reform.
Foto: pöschus

http://www.hafen-hamburg.de/news/brunsb%C3%BCttel-ports-weiter-auf-wachstumskurs-%E2%80%9Egr%C3%BCne-logistik-auf-dem-vormarsch%E2%80%9C

01. Oct 2012 — Mit voranschreitendem Hafenausbau steigt der Güterumschlag. Elbehafen Brunsbüttel verzeichnet Zuwachs von annähernd 20 Prozent. Minister für Wirtschaft und Energiewende besuchen Elbehafen in Brunsbüttel. Mit der Ertüchtigung und dem Ausbau des mittleren Liegeplatzes rüstet sich der Elbehafen für die Zukunft. Die Baumaßnahmen für den Tiefwasserhafen laufen auf Hochtouren. Parallel zum Baufortschritt zeigen die Umschlagszahlen eine positive Zwischenbilanz: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für die Monate von Januar bis September wurden im Elbehafen Brunsbüttel neunzehn Prozent mehr Güter umgeschlagen. Dies entspricht einer Gesamtmenge von etwa 5,8 Millionen Tonnen nur im Elbehafen; zuzüglich der Umschlagsmengen im Hafen Ostermoor und Ölhafen Brunsbüttel.  Minister-Duo besucht Wirtschaftsraum Brunsbüttel

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article109558980/Minister-Duo-besucht-Wirtschaftsraum-Brunsbuettel.html

Brunsbüttel (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) hat am Montagvormittag mit dem Besuch des Wirtschaftsraums Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen begonnen. Später wollte Umweltminister Robert Habeck (GRüne) dazu stoßen. Geplant ist auch die Besichtigung der maroden Schleusenanlagen am Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Bauwerke und Technik stammen noch aus der Kaiserzeit und sind häufig defekt. Dadurch müssen Schiffe oft lange warten, bevor sie in den Kanal einfahren oder ihn verlassen können

Wasserbauschule wird nicht geschlossen

Kleinmachnow - Die Wasserbauschule (BBiZ) in Kleinmachnow wird auch nach der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) nicht geschlossen. Das teilte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen) mit. Die Befürworter des Wasserstraßenausbaus hatten im Rahmen ihrer jüngsten Protestfahrt erklärt, die Zukunft der Wasserbauschule sei infrage gestellt (PNN berichteten). Dieses Gerücht sei nun widerlegt, erklärte Behm. Die Bundesregierung prüfe im Rahmen der Reform lediglich die organisatorische Anbindung des BBiZ. Gut ausgebildete Wasserbauer würden in Deutschland dauerhaft gebraucht, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete.ldg

NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU

WSA: Grüne warnen vor Stellenabbau

01. Oktober 2012 | 00:00 Uhr | Von sh:z Landtagsabgeordneter Bernd Voss.

Landtagsabgeordneter Bernd Voss.

Brunsbüttel. Zum möglichen Stellenabbau beim Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel im Rahmen der angekündigten Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sagt der Grünen-Landtagsabgeordnete Bernd Voß (foto) aus Wilster: "Stellen der WSA müssen dort bleiben, wo die Herausforderungen der maritimen Wirtschaft am größten sind." Dass es zu einer ständigen Verbesserung der Verwaltungsstrukturen in Bund Land und Kommune kommen müsse, sei selbstredend. "Auch eine längst überfällige Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mit ihren Wurzeln in der Kaiserzeit steht für uns außer Frage." Die Vorschläge, die jetzt aber für den Standort Brunsbüttel durch sickern,seien nicht hinnehmbar. Nach den vorliegenden Schreiben bestehe die Gefahr eines gravierenden Stellenabbaus. Voß: "Das ist schlecht für den strukturschwachen Landkreis, in dem jeder Stellenabbau doppelt schwer wiegt." Es sei völlig unverständlich, dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sich an der meistbefahrenen Wasserstraße, am Knotenpunkt der Schifffahrt an Unterelbe und Nord- Ostseekanal zurück ziehe. "Die maritimen Herausforderungen an diesem Standort sind von überregionaler Bedeutung." Die Grünen, so der Landtagspolitiker weiter, "werden mögliche Auswirkungen der Reformpläne in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung der Bundesregierung bei unserem Besuch beim WSA heute in Brunsbüttel zur Sprache bringen."
Beschluss des Haushaltsauschusses Bundestag zur Reform der WSV durch das BMVBS
Beschluss des Haushaltsauschusses zu Top 15 Reform der WSV
WSA droht kräftiger Stellenabbau
Viele Aufgaben sollen abgezogen werden: 2020 womöglich nur noch 76 Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes in der Schleusenstadt
Brunsbüttel
In der Ratsversammlung am Mittwochabend schrillten die Alarmglocken: Dem Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Brunsbüttel droht offenbar ein kräftiger Aufgabenverlust. Einhergehend damit sind beinahe 400 qualifizierte Arbeitsplätze, die aus der Schleusenstadt abgezogen werden. Einhellige Meinung: Das kann und will die Stadt nicht hinnehmen. Das Thema soll nach Möglichkeit ebenso offensiv und unter möglichst großer Beteiligung der Öffentlichkeit verfolgt werden, wie vor einem Jahr der Kampf um die Zusage zum Schleusenneubau. Aus dem zuständigen Bundesverkehrsministerium werden die Pläne für das WSA grundsätzlich bestätigt. Ratsherr Wilhelm Malerius brachte das Thema auf die Tagesordnung. „Es werden jetzt schon die Weichen gestellt, das WSA auslaufen zu lassen“, erklärte der Sozialdemokrat und gab die Marschrichtung vor: „Wir sollten um jeden Arbeitsplatz kämpfen!“ Aufhänger war für ein seit kurzem in den Fraktionen kursierendes Schreiben aus dem Bundesverkehrsministerium an die Kieler Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord. Darin wird der Baustopp für den Neubau des Verwaltungsgebäudes verkündet. Grund sind die zu erwartenden Baukosten. Im Bundeshaushalt sind 4,4 Millionen Euro eingestellt, tatsächlich werden über eine Million Euro Mehrkosten kalkuliert. In diesem Zusammenhang weist Reinhard Klingen, Leiter der Abteilung Wasserstraßen, Schifffahrt, darauf hin, dass im Zuge der bundesweiten Umstrukturierung der Wasser- und Schifffahrtsämter die Behörde in Brunsbüttel „voraussichtlich bis zum 31.12.2020 geschlossen“ werde. Der Neubau sei daher unwirtschaftlich. Höchstens 76 Beschäftigte müssten bis zum erwarteten Aus in der Schleusenstadt untergebracht werden, schreibt Klingen weiter. Eine Aussage, die für die Ratspolitiker an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist. Denn das WSA beschäftigt derzeit in der Stadt in allen Aufgabenbereichen rund 400 Mitarbeiter. Der Bauhof soll, wenn die Reform der Behörde wie geplant umgesetzt wird, nach Kiel abgegeben werden, die Technik wird Cuxhaven zugeschlagen, Brunsbüttel behält die Verkehrslenkung. Konkrete Details zu den Auswirkungen der Reform auf den Standort an der Elbe zu nennen, sei derzeit noch zu früh, erklärte gestern ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Dr. Matthias Schmoll bestätigte aber, dass das Brunsbütteler WSA zur Außenstelle des Kieler WSA werde. Aufgaben würden abgezogen: „Regional wird es neue Zuweisungen geben.“ So werde Kiel ab 2020 für die Bereiche Betrieb und Unterhaltung zuständig sein. „Was mit dem WSA passieren soll, betrifft uns direkt“, erkannte Dr. Kai Schwonberg (WIR). „Ich halte es für richtig, hier aktiv zu werden.“ Das sei etwas, wo „eindeutig die Solidarität aller gefordert ist“, bekräftige Andreas Wohlert (CDU). Für ihn sind der Teile der Reformpläne zum WSA „hanebüchen bis hin zum Schildbürgerstreich“. Bürgermeister Stefan Mohrdieck ließ durchblicken, dass nach einem Gespräch mit demWirtschaftsminister des Landes, Reinhard Meyer, anders als beim Kampf um die Schleusenfinanzierung die Welle der Solidarität aus der Landeshauptstadt nicht so groß sein dürfte. Mohrdieck betonte aber auch, es müsse von verantwortlicher Stelle erklärt werden, weshalb Brunsbüttel gegenüber Kiel ins Hintertreffen geraten solle. Dafür, so Malerius, gebe es auch keinen vernünftigen Grund: „Bauhöfe braucht man an beiden Standorten.“ Er sah einen Ansatzpunkt, um sich Gehör zu verschaffen: „Wir haben im nächsten Jahr Wahlen - die Politik ist jetzt gefordert.“ Denn: „Die Zeit drängt.“ Malerius legte im Namen der SPD-Fraktion eine Liste vor, wer bis Ende Oktober in die Ratsversammlung oder den Hauptausschuss eingeladen werden müsse, um Rede und Antwort zu stehen: Vertreter des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums, des Bundesverkehrsministeriums, der Lotsenbrüderschaft NOK I, der Bundestagsfraktionen von FDP und CDU, der Gewerkschaft Verdi und Egeb-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Hett. Überlegt wird auch eine breit angelegte Information der Öffentlichkeit. Olaf Hiel (CDU) brachte es auf den Punkt: „Was mich erschreckt ist, dass diese Diskussion in der Öffentlichkeit kaum stattfindet.“ Vielleicht ist es aber noch gar nicht zu spät. Denn hinter den Kulissen wird die Frage lauter, ob Bundesverkehrsminister Ramsauer die Reform überhaupt ohne Bundestag und Bundesrat durchziehen kann.
Ralf Pöschus Norddeutsche Rundschau
Info: www.nok21.de
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne