Bomin Linde to Build LNG Terminal for Ship Fuelling in Port of Hamburg

http://worldmaritimenews.com/archives/67989

Bomin Linde to Build LNG Terminal for Ship Fuelling in Port of Hamburg

Posted on Oct 29th, 2012 with tags , , , , , , , , .
Bomin Linde to Build LNG Terminal for Ship Fuelling in Port of Hamburg Starting point for the Bomin Linde LNG GmbH & Co. KG: The first project is the construction of a liquefied natural gas terminal intended to provide ships with the cleaner fuel in the Port of Hamburg. This is based on the successful completion of a feasibility study conducted by the Hamburg Port Authority and Linde. Shortly after its establishment, the Bomin Linde LNG GmbH & Co. KG has been concentrating on the implementation of initial projects to build storage and refuelling infrastructure for liquefied natural gas (LNG) in several European ports. The first specific step taken by the joint venture of Linde Group and Bomin, a subsidiary of the Marquard & Bahls AG, is the construction of a terminal for fuelling ships with LNG in the Port of Hamburg. Potential ways of implementation are presently being evaluated in order to comply with the legal approval criteria necessary to set up a so-called small scale LNG terminal on the Marquard & Bahls subsidiary Oiltanking premises in the Hamburg port. Thanks to economic and eco-political developments, LNG has a very promising future as an alternative ship fuel. As of 2015, the limits on sulfur emissions will be reduced significantly for shipping in the North and Baltic Seas. On the one hand, LNG offers the ship proprietors and owners the opportunity to sustainably fulfill the new emission standards while simultaneously reducing the operational costs of their ships. On the other hand, the Port of Hamburg will have the opportunity to gain a pioneering role in the introduction of LNG as an alternative ship fuel in Europe. “The shipping industry is very eco-friendly measured by the emissions per tonne kilometer” is stated by Frank Horch, Hamburg’s Senator of Commerce. “Nevertheless shipping is also facing stricter requirements in terms of environmental conservation: Sulfur content in fuels will globally be limited. The Bomin Linde Joint Venture’s activities are an auspicious occasion for our port. We are hereby sending out a strong signal that we are taking sustainability seriously in Hamburg.”

Fjord Line: Erste Reederei mit ausschließlichem LNG-Antrieb für Kreuzfahrt-Fährschiffe

MOL Completes Hybrid Car Carrier, Orders LNG Pair

Die zwei neuen internationalen Kreuzfahrt – Fährschiffe der norwegischen Reederei Fjord Line werden mit Flüssigerdgas (LNG – Liquefied Natural Gas) anstelle von Schweröl betrieben.

Fjord Line-Neubau "Stavangerfjord"

Erstes Kreuzfahrtschiff mit alleinigem LNG-Antrieb

Fjord Line geht mit dem „single LNG engine” einen Schritt weiter, um den Schadstoffausstoß zu begrenzen. Grafik: Fjord Line
Fjord Line geht mit dem „single LNG engine” einen Schritt weiter, um den Schadstoffausstoß zu begrenzen. Grafik: Fjord Line
Die zwei neuen Kreuzfahrtschiffe der norwegischen Reederei Fjord Line werden mit Flüssigerdgas (LNG) anstelle von Schweröl betrieben. Wenn die „Stavangerfjord“ 2013 in Betrieb geht, wird sie das erste und größte Kreuzfahrtschiff der Welt mit „Single LNG Engine” sein. Damit wird Fjord Line schon jetzt den neuen und strengeren Regelungen zum Schwefelgehalt im Treibstoff gerecht, die ab 2015 gelten. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Wenn MS „Stavangerfjord“ 2013 in Betrieb gehen wird, wird sie das erste und größte Kreuzfahrt-Fährschiff der Welt mit „Single LNG Engine” sein: Das Schiff wird ausschließlich mit LNG, dem umweltfreundlichsten Treibstoff, angetrieben werden. Damit wird Fjord Line schon jetzt den neuen und strengeren Regelungen zum Schwefelgehalt im Treibstoff gerecht, die ab 2015 gelten.

Zwei moderne Kreuzfahrt-Fährschiffe der Reederei Fjord Line sind zurzeit auf der Werft Bergen Group Fosen in Bau. Nach ihrer Inbetriebnahme werden Reisende ganzjährig tägliche Abfahrten auf den Linien Hirtshals (DK) – Stavanger – Bergen und Hirtshals (DK) – Langesund nutzen können. Diese Linien werden die umweltfreundlichsten Fährverbindungen zwischen der EU und Norwegen sein. Während andere Reedereien Gasbetrieb für ihre Schiffe mit einem „dual fuel engine” betreiben, geht Fjord Line mit dem „single LNG engine” einen Schritt weiter, um den Schadstoffausstoß zu begrenzen und die Umwelt zu schonen. Beide neuen Schiffe werden so gebaut und konstruiert, dass sie ausschließlich mit LNG betrieben werden können.

Die Installation von Motoren und anderer technischer Ausstattung, die wir zum Betreiben der Schiffe mit LNG benötigen, bringen eine Verlängerung der Bauzeit mit sich”, erklärt der geschäftsführende Direktor der Reederei, Ingvald Fardal. „Aber indem wir vom ersten Tag an auf Gas setzen, vermeiden wir, jedes Schiff vor Einführung der neuen Emissionsregelungen 2015 drei Monate lang aus dem Fahrplan nehmen zu müssen. Die MS „Stavangerfjord” wird Anfang April 2013 von der Werft geliefert; im Mai werden wir zur ersten Abfahrt ab Bergen einladen. Das andere Fährschiff wird wenige Monate später zum Einsatz kommen. Damit erreichen wir die von uns geplante hohe regelmäßige Abfahrtsfrequenz, ohne 2014 lange Unterbrechungen für technische Anpassungen an kommende, strengere Umweltauflagen in Kauf nehmen zu müssen”, betont Fardal.

Er verweist darauf, dass die neuen Fährschiffe von Fjord Line in Fahrtgebieten mit vielen Schären zum Einsatz kommen werden. Mit LNG als ausschließlichem Treibstoff wird der Gewinn für die Umwelt entlang der Küste und in den vier anzulaufenden Häfen wesentlich sein.

Erprobte Umwelttechnologie

Fjord Line hat sich für Rolls-Royce als Lieferanten für die gasbetriebenen Motoren entschieden. Es handelt sich um eine erprobte, in Norwegen produzierte Technologie, die schon bei einer Reihe von Fähren und Offshore-Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Neben der Einhaltung von wichtigen Umweltregelungen wird sich der Betrieb auf Basis von Flüssigerdgas im Vergleich zu gewöhnlichem Treibstoff auch wirtschaftlich positiv auswirken, betont der Fjord Line-Direktor.

Kein Ausstoß von Schwefel und Schwermetallen

Ingvald Fardal verweist darauf, dass der Schwefelausstoß im Fährverkehr in Nordeuropa ab 2015 nicht mehr als 0,1 Gewichtprozent betragen darf. LNG enthält weder Schwefel noch Schwermetalle und reduziert den CO2-Ausstoß mit 20-30 Prozent sowie den NOx-Ausstoß mit ca. 90 Prozent im Vergleich zu Schweröl. Die Alternative zum Flüssigerdgas wird nach 2015 sein, Schiffe mit Diesel zu betreiben oder in eine kostspielige Scrubbertechnologie zur Reinigung der Schweröl-Abgase zu investieren. Es wird erwartet, das LNG in Zukunft der wirtschaftlich konkurrenzfähigste Treibstoff sein wird.

Wir sind sehr zufrieden damit, einen höchst umweltgerechten Betrieb der Fährschiffe zu kommerziell günstigen Bedingungen sichern zu können. Wir wollen in diesem Zusammenhang dem NOx-Fond für seinen Beitrag danken”, sagt Fardal. Der norwegische Fond unterstützt Unternehmen bei ihren Bemühungen zur Verringerung von Schadstoffausstoß.

Fakten zu Fjord Line

Fjord Line ist eine moderne norwegische Reederei, die sicheren und komfortablen Transport zwischen Norwegen und dem europäischen Festland anbietet Die Reederei betreibt das Fährschiff MS „Bergensfjord“, das ganzjährig zwischen dem dänischen Hirtshals und Stavanger und Bergen in Norwegen verkehrt. Während des Sommerhalbjahres verkehrt zudem der Katamaran HSC Fjord Cat auf der Schnellverbindung Hirtshals – Kristiansand in Norwegen. Neben dem Passagierverkehr bietet Fjord Line gute Frachtkapazitäten für Nutzfahrzeuge und Güter aller Art. Der Frachtverkehr wird von den Fjord Line-Cargoabteilungen in Norwegen und Dänemark abgewickelt. Zwei moderne Kreuzfahrt-Fährschiffe von Fjord Line befinden sich auf der Werft Bergen Group Fosen im Bau. Nach deren Inbetriebnahme werden ganzjährig tägliche Abfahrten auf den Routen Hirtshals – Stavanger – Bergen und Hirtshals-Langesund angeboten. Fjord Line plant für 2013 die Aufnahme einer Fährverbindung zwischen Sandefjord im norwegischen Bezirk Vestfold und dem schwedischen Strömstad.

Fjord Line wurde 1993 gegründet. Die Reederei hat 245 Angestellte, von denen 85 in den Landorganisationen in Bergen, Stavanger, Egersund, Kristiansand und Hirtshals beschäftigt sind 160 Mitarbeiter sind auf Ganzjahresbasis auf See angestellt. Während des Sommerhalbjahres wird das Personal um rund 100 Personen aufgestockt. Geschäftsführender Direktor von Fjord Line ist seit 2007 Ingvald Fardal.

Emissionsfrei im Hafen

10.07.2012

Die Batterien der „Emerald Ace“ dienen auch als feste Ballastelemente

Die japanische Reederei Mitsui O.S.K. Lines, Ltd. (MOL) steht kurz vor der Indienststellung des Car Carriers „Emerald Ace“. Bei dem von Mitsubishi Heavy Industries (MHI) im japanischen Kobe gebauten Fahrzeugtransporter handelt es sich um einen Neubau mit hybrider Energieversorgung.

Das bedeutet, dass sich die „Emerald Ace“ im Hafen emissionsfrei eigenständig mit Energie versorgen kann. Hierzu befindet sich auf dem obersten Deck des 199,99 m langen, 32,26 m breiten und 9,73 m tiefgehenden Neubaus, der 6400 Pkw transportieren kann, eine 160 kW leistende Solaranlage. Mit dieser soll nach Reedereiangaben während der Fahrzeiten Energie gewonnen werden, die von zwei Lithium-Ionen-Batterien, mit Kapazitäten für 2,2 MWh, bis zum Verbrauch während der Liegezeiten gespeichert wird. Die Energieversorgung durch traditionelle Dieselgeneratoren im Hafen soll dadurch komplett entfallen.

By Mike Schuler On June 29, 2012

Japan’s Mitsui O.S.K. Lines (MOL) announced Friday the completion of the world’s first hybrid car carrier expected to achieve zero emissions while berthed, and at the same time revealed plans construct a pair of LNG carriers following a long-term charter deal with Kansai Electric Power.

Hybrid Car Carrier “Emerald Ace”

Emeral Ace Car Carrier

On Friday, MOL said that the construction of the hybrid car carrier, Emerald Ace, has been completed at Mitsubishi Heavy Industries.  The Emerald Ace electric power supply system combines a 160kW solar powered system along with lithium-ion batteries that can store some 2.2MWh of electricity to achieve zero emissions while berthed.

The system on the Emerald Ace generates electricity through solar panels while the vessel is under way and stores the power in the lithium-ion batteries.  When berthed, the diesel-powered generator can be completely shut down while energy stored in its batteries provide 100% of the electricity needed.

The vessel’s hybrid system represents a significant step forward in realizing ISHIN-I, the concept for the next-generation car carrier that MOL announced in September 2009.

LNG Carriers

As gCaptain reported previously, MOL has also announced plans for the construction of the two LNG carriers at Mitsubishi Heavy Industries (MHI) and Kawasaki Heavy Industries (KHI) with expected delivery slated for 2016 and 2017, respectfully, where they will enter into service transporting LNG for Kansai Electric Power.

The first vessel will be Moss-type carrier based on a new design by KHI with a tank capacity of 164,700m3. The ship will be the largest ship in its class that can pass through the expanded Panama Canal which is scheduled for completion in 2014, while still maintaining a hull size allowing it to call at major LNG terminals around the world.

The second vessel has a 155,300m3 tank capacity, and is one of the Sayaendo series carriers developed by MHI featuring a continuous cover over its four Moss-type spherical tanks. The peapod-shaped continuous cover is integrated with the ship’s hull, translating to a reduced weight that will increase fuel efficiency while still maintaining overall hull rigidity.

Both vessels adopt a new steam turbine engine that reuses steam for heating, further reducing fuel consumption. They also feature an advanced heat insulation system that offers the lowest LNG vaporization rate – 0.08% – of any LNG carrier in the world. Its environment-friendly, economically-advanced design also effectively controls surplus boil-off gas.

Both announcements today are in line with MOL’s midterm management plan, called  “GEAR UP! MOL”, which offers “transport solutions with a lower environmental burden”and targets a 10% reduction of CO2 emissions per ton-mile from 2009 levels by 2015.


Related Articles:

  1. Farstad Shipping Orders a Pair of Rolls-Royce OSVs from STX Shipbuilding
  2. Mitsui O.S.K. Lines Launches Solar Hybrid Car Carrier
  3. Mitsui O.S.K Lines Orders New High-Efficiency Iron Ore Carrier
  4. Hybrid Ship Propulsion Drives – Samsung Makes A Large Investment
  5. Interesting Ship – The hybrid turbocharged SHIN KOHO

Tagged with: car carriergreen technologyhybridlng carrierMOL

About The Author

Mike Schuler

After graduating the Catholic University of America in 2005 with a B.S.B.A. in Finance, Mike Schuler went on to Tahoe to help with the launch of gCaptain's sister site, UnofficialNetworks.com. In June of 2008 Mike joined gCaptain.com as the first full-time employee in charge of the day-to-day operations of gCaptain.com and Unofficial Networks, LLC.

Visit Authors Website →

It’s a Ridiculously Good Year to Own an LNG Ship [REPORT]

By On
               
lng ship carrier liquefied natural gas (Bloomberg) — The biggest collapse in European demand for liquefied natural gas in at least 12 years and record Asian imports are sending fuel cargoes an extra 9,800 miles around the globe and boosting tanker rates to the highest ever. European consumption will drop 20 percent in 2012 as Asian usage jumps 11 percent, according to Sanford C. Bernstein & Co. That’s spurring traders to ship LNG imported into Europe from as far away as Qatar back on the same route and then on to Japan. Vessel rates will rise 54 percent this year, the median of six analyst forecasts compiled by Bloomberg shows. Shares of Golar LNG Ltd., which operates nine of them, will gain 26 percent in the next 12 months, according to the average of 12 estimates. As European economies stagnate, Japan is importing more fuel than ever as it replaces nuclear power shut off after the earthquake and tsunami in March 2011. Two of 50 nuclear plants are operational and LNG prices in the nation, the biggest importer of the fuel, are about 44 percent higher than in Europe. The biggest shortages in the LNG industry are in shipping as the cargo surge overwhelms the fleet’s capacity, according to the Paris-based International Energy Agency.
“The shipping market will remain as tight as it is for the next two years,” said Fotis Giannakoulis, an analyst at Morgan Stanley in New York. “The weak European economy is not helping demand and they have excess capacity, so these imported volumes are available to be sent to Asia.”
Suez Canal Some of the cargoes shipped to Asia originally came from Qatar, the largest exporter to Europe. The journey from Qatar to Spain via Egypt’s Suez Canal is about 5,900 miles, and from Spain to Japan using the waterway is 11,500 miles, according to ACM Shipping Group Plc, a London-based shipbroker. Qatar to Japan is about 7,500 miles. European consumers are importing the LNG under long-term contracts that often don’t allow a change of destination, Giannakoulis said. Shipping costs reached a record $150,000 a day last month, according to Arctic Securities ASA, an investment bank in Oslo. They will average $152,000 this year, the Bloomberg survey showed. Returns surged from as low as $36,000 in the middle of 2010 as ship owners failed to keep pace with an expansion in the supply of LNG, liquefied by cooling natural gas to about minus 160 degrees Celsius (minus 256 degrees Fahrenheit). Golar, based in Hamilton, Bermuda, will report a more than threefold gain in net profit to a record $170.8 million for this year, the mean of 13 analyst estimates compiled by Bloomberg shows. Shares of the company fell 13 percent since the start of January in New York as the Lloyd’s List-Bloomberg Top 50 Shipping Index of the largest companies declined 4.4 percent. Import Terminals At least 38 cargoes have been re-exported from terminals in Spain, Belgium and France and taken to Asia or South America this year, ship-tracking data compiled by Bloomberg and information on the website of Enagas SA show. The data capture vessels sailing from one European import terminal to another and then sailing to a different continent and compare with 12 for the whole of 2011, according to the International Group of LNG Importers, which represents 68 companies in 21 countries. One million British thermal units of LNG for delivery in one to two months is priced at $14 in northeast Asia and $9.70 in southwest Europe, according to World Gas Intelligence, a research company. The difference of $4.30 compares with a shipping cost of $3.93, Arctic Securities estimates. While that implies profit even with the jump in freight rates, Asian prices are now declining in part because of the additional supply from Europe. LNG costs have fallen for seven consecutive weeks in northeast Asia to the lowest this year, World Gas Intelligence estimates. Japan paid a record $17.04 per million BTU in May, according to LNG Japan Corp. Additional Cargoes Slowing growth in China and Japan and contracting economies across Europe may curb energy demand. Natural-gas consumption fell 2.5 percent in 2009, the biggest drop in at least 44 years, as nations endured the worst recession since World War II, data from London-based BP Plc show. Shipping rates may halt their advance next year because the anticipated additional cargoes will require five new tankers, while 22 are projected to join the fleet, according to Evercore Partners Inc., an investment bank in New York. Outstanding orders at ship yards are equal to 22 percent of existing capacity, estimates IHS Inc., an Englewood, Colorado-based research company. Continued gains in cargo diversions may further increase demand. The economy of the 17-nation euro zone will contract for at least three more quarters, according to the mean of as many as 20 economist estimates compiled by Bloomberg. Regional factory output fell 2.8 percent in May compared with a year ago, government data show. Industrial demand accounted for 21 percent of all gas consumption last year, according to the IEA. Winter Demand Each tanker holds about 155,000 cubic meters (5.5 million cubic feet) of LNG that expands to 95 million cubic meters in gas form, equal to about 25 percent of peak daily winter demand in the U.K., Europe’s biggest gas market. Awilco LNG AS, which operates three tankers, will report net income of $41.9 million for this year, from a loss of $3.26 million in 2011, the mean of six analyst estimates shows. Shares of the Oslo-based company fell 14 percent to 24.5 kroner ($4.02) since the start of January and will reach 38.07 kroner in 12 months, according to the average of six forecasts. The shortage of LNG vessels contrasts with a glut across most of the merchant fleet. The Baltic Dry Index, a measure of rates for shipping iron ore and coal, slumped 41 percent this year, Baltic Exchange data show. The largest oil tankers are losing money on their benchmark voyage from Saudi Arabia to Japan, according to the London-based bourse, which publishes costs along more than 50 maritime routes. Investment Banking While New York-based Bernstein estimates global trade in LNG will expand 3 percent this year to a record 243 million tons, the distances involved in shipping cargoes to Asia will tie up vessels for longer periods. Demand for LNG carriers will rise 15 percent this year, more than three times faster than fleet growth of 4.6 percent, according to RS Platou Markets AS, the investment-banking unit of Norway’s largest shipbroker. “Re-exports from Europe are propping up this market,” said Erik Nikolai Stavseth, an analyst at Arctic Securities in Oslo whose recommendations on shipping companies returned 17 percent in the past year. “They double up miles for cargoes.”
- Isaac Arnsdorf, Copyright 2012 Bloomberg
Image (c) Shutterstock/donvictorio@o2.pl
  1. Dry Bulk Shippers Will Likely Have to Wait a Bit Longer for Good News
  2. Greater Reliability Saves Money, Maersk Line Provides Top-Ranked Service [REPORT]
  3. Nearly 100 Fewer Pirate Attacks So Far This Year [REPORT]
  4. For Shipbuilders, “2012 Will be a Difficult Year” – Marine Money [REPORT]
  5. A Full Year of Losses for Neptune Orient Lines [REPORT]
Tagged with:
 
About The Author

gCaptain Staff

gCaptain is the top-visited maritime and offshore industry news blog in the world. Since 2006, gCaptain has proven to be a highly effective platform for information sharing and source for up-to-date and relevant news for industry professionals worldwide.
 
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Täglicher Hafenbericht Hamburg, Schifffahrt News, Der Kanal, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne