Die Offshore-Basis in Cuxhaven wächst: Im Beisein von Ministerpräsident David McAllister

ffshore-Basis Cuxhaven

Hafenterminal eröffnet

Dienstag, 16. Oktober 2012
Zwei Jahre wurde an dem 65 Millionen Euro teuren Projekt gebaut.
(CDU) hat die landeseigene Hafengesellschaft Niedersachsen Ports am Montag ein neues Hafenterminal eröffnet. Transportschiffe können am Liegeplatz 9  mit riesigen Bauteilen für Offshore-Windanlagen beladen werden. Das Terminal ist rund zwölf Hektar groß und besteht aus zwei Liegeplätzen. Zwei weitere seien vorbereitet und könnten nach Bedarf dazu kommen, erklärte Sprecherin Dörte Schmitz. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Seafox 5 Heads for Vilssingen after Delivery

http://worldmaritimenews.com/archives/66420

Brave Tern Takes Delivery of Its Newbuild Vessel (Norway)

Posted on Oct 2nd, 2012 with tags , , , , , , .
Brave Tern Takes Delivery of Its Newbuild Vessel (Norway) http://www.maritimheute.de/nordex-zieht-positive-bilanz-der-husumwind-2012/

Nordex zieht positive Bilanz der HusumWind 2012

Nordex zieht positive Bilanz der HusumWind 2012 Auf der diesjährigen HusumWindenergy informierte Nordex das Fachpublikum über aktuelle Entwicklungen, Trends, Projekte und Detaillösungen rund um seine Multimegawatt-Anlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand dabei die Binnenlandturbine N117/2400. Durch die internationale Marktstellung des Unternehmens nahmen neben zahlreichen Kunden aus Deutschland viele Projektentwickler und Versorger aus Europa und Asien die Gelegenheit wahr, sich über die Vorteile der effizienten Anlage für konkrete, in Planung befindliche Schwachwindstandorte zu informieren. Seit Mitte Juli produziert Nordex die Binnenlandturbine N117/2400 in Serie. Für das laufende Jahr ist die Maschine bereits ausverkauft, die ersten Anlagen drehen sich bereits in Deutschland. Zurzeit errichtet Nordex das nordamerikanische 81,6-MW-Projekt „Beebe“ im US-Landkreis Gratiot, Michigan, mit 34 Großturbinen der N117/2400. Ein besonderes Merkmal der Turbine ist das 58,5 Meter lange Rotorblatt, bei dem Karbonfasern zum Einsatz kommen. Der Nordex-Partner SGL Rotec produziert die Rotorblätter nach Spezifikationen des Herstellers. Ab 2013 wird Nordex die Rotorblätter zusätzlich in Eigenregie herstellen, um der starken Nachfrage nach der N117/2400 zügig zu begegnen Brave Tern Ltd., a wholly owned subsidiary of Fred. Olsen Windcarrier AS, which is indirectly owned on a 50/50 basis by Bonheur ASA and Ganger Rolf ASA, has today taken delivery of the newbuild “Brave Tern” from the Lamprell Shipyard in Dubai. Posted on Sep 28th, 2012 with tags , , , , , , .
Seafox 5 to Work in Vlissingen The self-propelled DP2 jack-up Seafox 5 is close to delivery in Singapore for subsequent dry-tow to the North Sea. Following the naming ceremony at Keppel FELS shipyard on 18 August 2012, the multi-purpose support vessel is currently carrying out sea trials and is expected in the North Sea early November. This new KFELS design is an innovative concept for a variety of offshore applications and based on the result of a combined market knowledge and technology expertise, and incorporates 20 years of Workfox jack-up operational experience. The Seafox 5 can be used for the heaviest foundation and turbine installations in the offshore wind market, as well as for installation of field development platforms and decommissioning activities (platform and jacket removals) in the Southern North Sea, Danish Sector and large parts of the Central North Sea up to depths of 65-70m for clients in the offshore wind and oil & gas industry. The self-propelled DP2 jack-up is equipped with a heavy-lift pedestal crane capable of hoisting 1,200 metric tons, a free deck area of more than 3,500 m2, a variable load of 7,000 metric tons and a jacking system for quick and frequent usage. The enhanced jacking and moving criteria (Hs 2.0m by 6-8/sec period) of the Seafox 5 will provide operators substantial added value, as well as the impressive survival criteria (Hmax 20m by associated period of 14.6 sec in 65 m water depth and current of 2 knots). Upon arrival the Seafox 5 will be mobilised in Vlissingen for her first assignment. The jack-up has been chartered to Aarsleff & Bilfinger Berger Joint Venture (ABJV) to install offshore wind foundations in the 288 megawatt (MW) Dan Tysk wind farm in the German Sector of the North Sea.
  „Die Nachfrage nach Windpark-Projekten, wie sie von der PNE WIND AG onshore und offshore entwickelt werden, ist weiterhin groß. Das haben wir in zahlreichen Gesprächen mit Energieversorgern, Versicherungen aber auch Finanzinvestoren während der Fachmesse „Husum Windenergy 2012“ feststellen können. Wir sind dafür gut aufgestellt, denn die PNE WIND AG bereitet derzeit ein Portefolio mit Windpark-Projekten in Deutschland und Großbritannien mit ca. 180 MW zu installierender Nennleistung für den Vertrieb vor. Dieses Paket soll Investoren im ersten Halbjahr 2013 angeboten werden.“ Dieses positive Fazit ziehen der PNE WIND-Vorstandsvorsitzende Martin Billhardt und der Vorstand für das operative Geschäft, Markus Lesser, nach der Messebeteiligung des Windpark-Projektierers. Projektentwickler des Cuxhavener Unternehmens arbeiten derzeit an zahlreichen Windpark-Projekten in Deutschland, Südosteuropa, Großbritannien, Kanada und den USA. Ziel ist es, die Projekte kurz- und mittelfristig realisieren zu können. Neben drei eigenen Offshore-Windparks in der Nordsee werden dabei in Deutschland wie auch auf den internationalen Märkten zahlreiche Projekte an Land bearbeitet. Betreibern von Windparks bietet die PNE WIND AG darüber hinaus die technische und kaufmännische Betriebsführung an, die das Unternehmen auch für das Tagesgeschäft der eigenen Windparks nutzt. Auch dieses Angebot fand in Husum reges Interesse.

Unterstützung für Netzbetreiber

 

Bundesregierung plant „Offshore-Anbindungs-Umlage“

Freitag, 18. Mai 2012
Die Regierung will der Offshore-Branche entgegenkommen. Foto: SiemensDie Regierung will der Offshore-Branche entgegenkommen. Foto: Siemens
Die Bundesregierung will der Energiebranche bei der umstrittenen Haftung der gigantischen Windparks in Nord- und Ostsee entgegenkommen. So könnten die Netzbetreiber künftig Ausgleichszahlungen gegenüber den Betreibern, die durch Leitungsprobleme beim Windstrom fällig werden, stärker über den Strompreis wieder hereinholen. Genaue Auswirkungen auf die Preise sind nach Angaben der Regierung aber noch nicht kalkulierbar. Um eine neue Umlage handele es sich nicht, hieß es am Mittwoch in Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Anbindungskosten für Windparks auf See werden bereits über die Netzentgelte auf die Stromkunden umgelegt. "Neu ist lediglich der Vorschlag, diese Kosten separat und transparent in der Stromrechnung auszuweisen." So würden die Verbraucher sehen, was sie die Windstrom-Offensive kostet. Mit der geplanten „Offshore-Anbindungs-Umlage“ soll ein zentrales Haftungsproblem behoben werden. Betreiber von Windparks erzeugen zwar Strom, können ihn aber wegen Leitungsproblemen oder fehlender Anschlüsse ans Stromnetz an Land nicht einspeisen und verdienen so kein Geld. Bisher muss für diese Ausfälle der Netzbetreiber haften.
... ROUNDUP: Teurer Windstrom aus dem Meer – Regierung will bei Haftung helfen - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/roundup-teurer-windstrom-aus-dem-meer-regierung-will-bei-haftung-helfen_aid_753804.html
3. Mai 2012, 7:42 Uhr Ausbau Windenergie auf See Bei einem Besuch auf Helgoland hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Rolle der Hochseeinsel als künftiger Service-Stützpunkt für Offshore-Windparks betont.   alpha ventus Die Zahl der im Bereich „Wind-Offshore“ Beschäftigten ist von 6.900 im Jahr 2010 auf 8.600 im Jahr 2011 gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/9476) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/8933) hervor. Wie die Bundesregierung weiter schreibt, ist Offshore-Windenergie ein neuer Technologiebereich, für den es noch keine spezifischen Aus- und Fortbildungsprogramme gibt. Es gebe allerdings erste Ansätze und Initiativen, die unter anderem neue Berufsbilder definieren und einheitliche Standards für Deutschland erarbeiten sollen.

Die Abgeordneten hatten in ihrer Anfrage betont, dass das schnelle und starke Wachstum der Branche zu einem verstärkten Bedarf an Ausbildung und Qualifizierung führe. Nur wenn es gelinge, den sich abzeichnenden Mangel an qualifizierten Fachkräften auszugleichen, würden die positiven Branchenentwicklungen zu entsprechenden Beschäftigung

Ramsauer auf Helgoland

Gespräche über Offshore-Hafen

Mittwoch, 16. Mai 2012

Helgoland erhofft sich einen Schub für die Wirtschaft mit mehr als 150 Arbeitsplätzen. Foto: Pegasus
Helgoland erhofft sich einen Schub für die Wirtschaft mit mehr als 150 Arbeitsplätzen. Foto: Pegasus
Bei einem Besuch auf Helgoland hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Rolle der Hochseeinsel als künftiger Service-Stützpunkt für Offshore-Windparks betont. "Die Insel hat das Potenzial, ein wichtiger Offshore-Windkrafthafen zu werden", sagte Ramsauer am Dienstag. "Wir setzen für die Energiewende auf die Windkraft. Wind ist der Rohstoff des Nordens." Mit Raumordnungsplänen und kürzeren Genehmigungsverfahren seien gute Grundlagen für den Ausbau der Offshore-Windenergie geschaffen worden.

Cuxhaven bekommt weiteren Schiffsliegeplatz

Der Hafen in Cuxhaven bekommt einen weiteren Schiffsliegeplatz. Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) übergab der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports am Mittwoch die Genehmigung. Die Erweiterung des Europakais dient vor allem dazu, den Anforderungen zum Bau von Offshoreenergie-Anlagen gerecht zu werden.

Niedersachsen komme eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Windenergie auf See zu, begründete Birkner den Bau. Der neue Liegeplatz ist den Angaben zufolge für Mehrzweckschiffe mit einem maximalen Tiefgang von 14,30 Meter und einer Länge von 240 Metern vorgesehen. Auch für sogenannte "Jack-up Schiffe", die sich zum Bau von Windparks mit Stelzen auf den Meeresgrund stellen können, soll er geeignet sein.

Trotz der Wende in der Energiepolitik bleibt bei den Anlagenbauern der erhoffte Aufschwung aus. Für kostspielige Offshore-Anlagen, die Strom liefern sollen, fehlen die Investoren.

Trotz der Energiewende verspüren die Hersteller von Windkraftanlagen und deren Zulieferer keinen wirtschaftlichen Aufwind. Selbst nach der Kürzung der Fördermittel für die Solarenergie rechnet die Windkraftbranche nicht mit einer Belebung ihrer Geschäfte. Der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen ist offenkundig ins Stocken geraten. Ein renommierter Zulieferer wie Siag Schaaf mit Stammsitz in Dernbach musste bereits die Insolvenz beantragen. Neben Verlusten in den USA brachten auch Verzögerungen bei Projektgeschäften das Unternehmen in Schwierigkeiten.

Dabei hatte sich die Branche von der so Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik einiges versprochen. Daraus macht auch Ralf Wittor, Geschäftsführer der Eickhoff Antriebstechnik GmbH in Bochum, keinen Hehl. Klar erhoffte man sich von der Energiewende und speziell vom Atomausstieg einen großen Schub für die Windkraft. Aber einen deutlichen Schub für unser Geschäft haben wir bislang noch nicht verspürt."

Windanlagenbauer Nordex Produktionshalle

Nur auf dem Papier gute Aussichten

Bei Eickhoff werden pro Jahr rund 400 Getriebe für Windkraftanlagen hergestellt. Damit erwirtschaftet das Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern am Stammsitz Bochum und einem Zweitwerk bei Dresden einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Nach einem Einbruch im vergangenen Jahr zeigt sich Geschäftsführer Wittor mit der momentanen Lage wieder zufrieden. Aber das sei, fügt er im gleichen Atemzug hinzu, in der Branche eigentlich eine besondere Situation. Denn er weiß von Unternehmen, die auch Getriebe für Windkraftanlagen herstellen, dass es denen alles andere als gut geht.

Dabei sehen die Aussichten für die Branche nicht schlecht aus. Allerdings nur auf dem Papier. Bis 2030 nämlich sollen rund 10.000 Windräder in der deutschen Nord- und Ostsee Strom in der Größenordnung von 25 Gigawatt erzeugen. Bisher stehen dort aber nur 27 Anlagen mit einer Leistung von 135 Megawatt. Dass ein Großteil des deutschen Stroms künftig auf hoher See, oder zumindest in Küstennähe, durch Windkraftanlagen erzeugt werden muss, das steht auch für Ralf Wittor außer Frage. "Im Offshorebereich ist es ja so, dass wir alle die Hoffnung haben, dass irgendwann unser gesamter Strom aus dem Meer kommt. Dazu muss aber eine Industrie entstehen, die das erst einmal überhaupt aufbauen kann. Und die Dimensionen, in denen man bei Offshore denkt, sind natürlich deutlich größer als das, was an Land gilt."

 

Turbine Sonnenaufgang Windkraft

Es fehlen Investoren

Dabei geht es um milliardenschwere Investitionen in eine Industrie, die in Küstennähe hochseetaugliche Fundamente und leistungsstarke Kabel für die Stromübertragung fertigt. Geeignete Standorte, sagt Wittor, gebe es ausreichend. Was fehle, das sei der Wille, "Windkraft als Energieerzeuger so zu akzeptieren, dass Finanziers einsteigen, die das nötige Geld dazu geben."

Das Bochumer Unternehmen liefert die Getriebe für Windkraftanlagen fast alle an deutsche Kunden. Doch Eickhoff-Geschäftsführer Wittor weiß auch, dass diese deutschen Kunden ihre Produktion zu mehr als 75 Prozent exportieren. Der deutsche Markt macht für sie also nur noch ein Viertel aus.

Düstere Aussichten

Exportiert wird vornehmlich ins europäische Ausland und in die USA. Aber gerade der Markt in den USA bereitet der deutschen Windkraftbranche aufgrund der Konkurrenz von Billiganbietern aus China große Sorgen. Schon im nächsten Jahr sei zu befürchten, dass der amerikanische Markt komplett einbrechen werde. Davor, stellt Ralf Wittor nüchtern fest, habe die Branche mächtigen Respekt. "Das macht auch die Aussichten für das nächste Jahr relativ düster."

In der internationalen Windkraftbranche weht ein scharfer Wind, der den exportorientierten deutschen Herstellern heftig ins Gesicht bläst. Ganz abgesehen davon bleibt die Zahl geeigneter Standorte für Windkraftanlagen in der Bundesrepublik begrenzt. Erschwerend kommt hinzu, dass der notwendige Ausbau von Trassen für Hochspannungsgleichstromleitungen von der Küste in die südlichen Bundesländer weiter ein ungelöstes Problem darstellt. Auf dem langen Weg der Energiewende droht daher so manchem Unternehmen die Puste auszugehen.

Betreiber EnBW zufrieden

Ein Jahr Windpark Baltic 1

Mittwoch, 02. Mai 2012 Der am 2. Mai vergangenen Jahres in Betrieb genommene Windpark «Baltic 1» vor der Ostsee-Halbinsel Fischland-Darß- Zingst läuft zur Zufriedenheit des Betreibers, dem Energiekonzern EnBW in Karlsruhe. «In Bezug auf den zuverlässigen Betrieb unserer Offshore-Anlagen haben sich unsere Erwartungen absolut erfüllt», sagte EnBW-Vorstand Hans-Peter Villis auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Die Erwartungen über die Verfügbarkeit sowie den Auslastungsgrad der Anlagen seien übertroffen worden. Genaue Zahlen nannte das Unternehmen aus Wettbewerbsgründen nicht. Für Villis ist «Baltic 1» ein Schlüsselprojekt für die Region und deutsche Offshore-Industrie. «Baltic 1» mit 21 Windkraftanlagen liegt rund 16 Kilometer vor den Ostseebädern Prerow und Zingst. Er hat eine Leistung von 48 Megawatt und kann den Strombedarf von 50 000 Haushalten decken.
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne