Rahmenvertrag zur Wartung von Offshore-Windpark Windreich: Offshore-Windenergie ist machbar

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/5013767-presse-us-investor-netzbetreiber-tennet-offshore-anschluessen-helfen

US-Investor will Netzbetreiber Tennet bei Offshore-Anschlüssen helfen

Autor: dpa-AFX
|  01.10.2012, 14:03  |  86 Aufrufe  |
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Offshore-Windparks werden möglicherweise doch schneller ans Stromnetz angeschlossen. Ein Investor aus den USA will dem Netzbetreiber Tennet finanziell unter die Arme greifen. Nach einem Bericht der 'Welt' (Montag) ist das Finanz- und Infrastrukturunternehmen Anbaric Transmission bereit, vier Milliarden Euro in die Anbindung von Windparks in der Nordsee zu stecken. Tennet steht nach der Übernahme des Stromübertragungsnetzes von Eon zwar in der Pflicht, die Windparks anzuschließen -
http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/energie-technik/offshore-technik-schwimmende-windparks-auf-flachem-grund/7147220.html
KölnDeutsche Ingenieure setzen Akzente in der Offshore-Technik. Das Dresdener Unternehmen Gicon tüftelt mit Wissenschaftlern der Unis Rostock und Freiberg an einer Tension-Leg-Plattform. Die Anlage kann komplett an Land gebaut und zum finalen Standort geschleppt werden.
Kreuzförmig angeordnete Auftriebskörper werden dort einige Meter unter der Wasseroberfläche an schräg verspannten Seilen verankert. Die werden von dünnen Pfählen gehalten, die in den Meeresboden gebohrt sind.

NORDFRIESLAND TAGEBLATT

Das Meer verlangt andere Pläne

24. September 2012 | 00:10 Uhr | Von hn Norddeutsche Rundschau Absprache bg rp shz
Bereitmachen zum Abseilen: Vorführung einer Übung auf dem "OffTEC Field" in Enge-Sande. Foto: hn

Bereitmachen zum Abseilen: Vorführung einer Übung auf dem "OffTEC Field" in Enge-Sande. Foto: hn

Noch gibt es keine Standards für die Sicherheit auf Offshore-Windkraftanlagen / Nordfriesisches Unternehmen bietet Trainings und Konzepte an
Husum / Enge-sande. Ein Schreckensszenario: Bei der Arbeit an einer Offshore-Windkraftanlage erleidet ein Monteur einen Herzinfarkt. Wie die Rettung in solchen und anderen Notfällen per Helikopter weit draußen auf See funktionieren würde, demonstrierten Experten anlässlich der "Husum WindEnergy" im Trainings- und Testwindpark von "OffTEC" in Enge-Sande. Der eigene Firmen-Windpark knapp 40 Kilometer nördlich des Messestandorts Husum bietet mit Offshore-Anlagen von Siemens reale Bedingungen, um Service-Techniker für solche Ausnahmesituationen fit zu machen. "Wer auf einer Windturbine vor der deutschen Küste verunglückt, ist zurzeit auf die Notfallpläne der Betreiber angewiesen - letztendlich also auf private Hilfe. Eine standardisierte Rettungskette wie an Land gibt es für die Offshore-Industrie noch nicht", ist in den VDI-Nachrichten, der Fachpublikation des Vereins Deutscher Ingenieure, nachzulesen. Dass es dringend notwendig ist, für diese Unternehmen einheitliche Standards festzulegen, wird aber zum Thema in der Politik, weiß der kaufmännische "OffTEC"-Geschäftsführer Matthias Volmari. So habe die Fachgruppe "Internationale Vorschriften und Normung" bei der Stiftung Offshore-Windenergie "Empfehlungen zur Gewährleistung der Sicherheit durch Normierung" formuliert und die Normenstelle Schiffs- und Meerestechnik des Instituts für Normung soll sich der Umsetzung angenommen haben. "Ein Unglück weit draußen auf dem Meer ist mit einem an Land nicht vergleichbar, da hier ungleich mehr Aspekte hineinspielen", erklärte der technische Geschäftsführer des Offshore-Trainings- und Entwicklungs-Clusters, Andreas Rauschelbach. Neben äußeren Bedingungen wie Wetter und Seegang seien das vor allem die besonderen Verhältnisse auf einer Windkraftanlage. Rettung per Hubschrauber ist hier nur vom "Helihoist" auf dem Maschinenhaus oder vom "Transition Piece", der unteren Plattform, möglich. Die Kollegen des Verunglückten spielen dabei laut Rauschelbach eine Schlüsselrolle. Sie müssten nicht nur über fundierte Kenntnisse in der Ersten Hilfe verfügen, sondern diese auch verlässlich anwenden und zugleich die eigene Sicherheit im Blick behalten. "Und sie müssen, sobald der Helikopter eingetroffen ist, mit dessen Besatzung schnell ein effektives Rettungsteam bilden. Alle Handgriffe müssen sitzen - und das unter extremen Bedingungen." In Enge-Sande werden aber nicht nur Trainings angeboten, sondern auch maßgeschneiderte Schutz- und Sicherheitskonzepte für die Offshore-Windindustrie entwickelt. Herzstück der Arbeit von "OffTEC" ist die Aus- und Weiterbildung von Personal nach internationalen Standards nicht nur für den Offshore-Einsatz. "Unser umfassendes Schulungs- und Qualifizierungsangebot macht uns zum Partner für die gesamte Branche", betonte Volmari. Auf der "OffTEC Base" entstehen zurzeit ein modernes maritimes Sicherheits-Center für "Sea-Survival"-, Helikopter- und Höhenrettungs-Trainings, ein Brandschutz- und Brandbekämpfungs-Trainings-Center, ein Technik-Trainings-Center mit Übungskomponenten und Krananlage für Logistiktrainings, Laboren und Schulungsräumen sowie ein Helikopter-Landeplatz. Im nächsten Jahr soll alles fertig sein.
Norddeutsche Rundschau

http://www.maritimheute.de/hochtief-und-windreich-prasentieren-das-projekt-global-tech-i/

Die Windreich AG, Initiator des bislang weltweit ersten Offshore-Projektes mit pünktlichem Baustart, Global Tech I, zeigt auf der Husum Wind 2012, dass die Energiewende bereits voll in der Umsetzungsphase ist und Offshore-Windenergie mit den richtigen Partnern funktioniert. Martin Rahtge, Vorsitzender der Geschäftsführung der HOCHTIEF Civil Engineering, Marine and Offshore begrüßt Key Note Speaker Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, im Rahmen des HOCHTIEF Symposiums am 19. September 2012 und zeugt außerordentlichen Respekt vor dessen Leistung.  

http://www.maritimheute.de/intertek-unterstutzt-tennet-bei-energielieferungen-aus-offshore-windkraftanlagen-ins-versorgungsnetz/

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-09/24579841-windreich-offshore-parks-auch-der-dritte-netzanschluss-ist-auf-einem-guten-weg-015.htm

(DGAP-Media / 13.09.2012 / 10:00) Mein FinanzNachrichten

Wolfschlugen/ Bonn, 12. September 2012 - Der termingerechte Netzanschluss 
für den Offshore-Windpark 'Deutsche Bucht' ist ein gutes Stück näher 
gerückt. Bei der gestrigen Anhörung bei der Bundesnetzagentur wurde in 
intensiven, mehrstündigen Verhandlungen deutlich, dass beide Seiten - der 
Windparkbauer Windreich AG und der Netzbetreiber TenneT - ein hohes 
Interesse an einer zügigen und konstruktiven Lösung haben. Die Anhörung war 
Teil des Missbrauchsverfahrens, welches Windreich bei der Bundesnetzagentur 
initiiert hat. 

'Unser gemeinsames Interesse ist es, die Energiewende, zu deren Gelingen 
von beiden Unternehmen jeweils unabhängig von einander schon Investitionen 
in Milliardenhöhe angeschoben wurden, zu realisieren. Deswegen freut es 
mich, dass wir heute auch sehr kooperativ und konstruktiv pragmatische 
Lösungen für den termingerechten Netzanschluss unseres dritten Windparks 
'Deutsche Bucht' diskutiert haben.', sagt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, 
Vorstandsvorsitzender der Windreich AG.

Windreich AG: Pünktlicher Baubeginn von Windpark Global Tech I

Pünktlicher Baubeginn von Windpark Global Tech I Die Windreich AG, Windpionier und führender Windparkbauer in der Deutschen Nordsee, gratuliert der Bremer HOCHTIEF-Tochter HGO InfraSea Solutions zur Taufe des Errichterschiffs „INNOVATION“. Der von Windreich initiierte Windpark Global Tech I war die Initialzündung die für Planung und Realisierung dieses weltweit größten Installationsschiffs. Als ersten Einsatz wird die INNOVATION den 400 MW-Windpark Global Tech I im rund 110 Kilometer vor der Küste gelegenen Areal in der deutschen Nordsee bis Ende 2013 errichten. „Die Taufe der INNOVATION symbolisiert zugleich den Startschuss für die Verschiffung der ersten Fundamente von Global Tech I. Damit ist die pünktliche Errichtung des weltweit ersten voll im Zeitplan liegenden 400 MW Windparks gewährleistet. Dank der bereits unbedingten Netzanschlusszusage im Jahr 2010 für Global Tech I werden die insgesamt 80 Windkraftanlagen zum Jahresende 2013 rund eine Million Menschen mit bezahlbarem und sicher erzeugtem Nordseestrom versorgen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG. Das dritte und bisher größte HOCHTIEF-Errichterschiff besitzt insgesamt eine Ladekapazität von 8.000 Tonnen, was einem Gewicht von 14 voll beladenen Airbus A380 entspricht. Die INNOVATION kann gleichzeitig drei Tripod-Fundamente und neun rund 60 Meter lange Pfähle in das Baufeld in der Nordsee transportieren. Über vier hydraulische Beine errichtet sich das 147 Meter lange Kranhubschiff mit einer Fläche von rund 1,5 Fußballfeldern zu einer festen Arbeitsplattform in der deutschen Nordsee. Der Einsatz in einer Wassertiefe von bis zu 65 Meter erfolgt mit Hilfe eines Liebherr-Krans, der die Installation der Windkraftanlagen auf See präzise möglich macht. Dieser Kran ist für bis zu 1.500 Tonnen Gewicht ausgelegt und verfügt dadurch über höchste Sicherheitsreserven bei der Errichtung der rund jeweils 900 Tonnen schweren Fundamente. „Diese Zusammenarbeit bringt die gesamte Offshore-Industrie einen entscheidenden Schritt weiter. Ich bin stolz, dass Windreich als erster die enormen technischen Möglichkeiten der INNOVATION nutzen wird“, sagt Willi Balz. Global Tech I erhielt im letzten Jahr eine 1,047 Milliarden Euro Projektfinanzierung von 16 Banken, darunter auch die Europäische Investitionsbank und die KfW. Willi Balz hatte zuvor schon 800 Millionen Eigenkapital von lediglich sechs namhaften süddeutschen Investoren bereitgestellt. Der Bau von Global Tech I hat pünktlich im August 2012 begonnen. Im nächsten Schritt wird ab Herbst 2012 die parkinterne Verkabelung und danach die Montage der Windturbinen von Global Tech I starten. Auch für die beiden Folgeprojekte „MEG 1“ und „Deutsche Bucht“ die pünktlich in den Jahren 2014 beziehungsweise 2015 starten, liegen bereits alle erforderlichen Vertragsabschlüsse und Vorleistungen vor; insbesondere auch die Netzanschlusszusagen.

AA) Energiewende: Windreich zieht durch

27.07.2012
Olaf Dostalek, Geschäftsführer AMBAU Windservice und Torre Poppe,
Die Ambau Windservice GmbH hat vor Kurzem von der Betreibergesellschaft des Windparks alpha ventus, bestehend aus den Energieunternehmen EWE, E.ON und Vattenfall, einen Wartungsauftrag erhalten. Dieser läuft über einen Zeitraum von fünfeinhalb Jahren. Der Auftrag beinhaltet, dass die Ambau Windservice GmbH alle notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Bereich des Korrosionsschutzes und des Stahlbaus, sowie auch die Begutachtungen einzelner Komponenten an allen zwölf Windenergieanlagen der fünf Megawattklasse des Offshore-Windparks durchführt.

Energiewende: Windreich zieht durch

Windreich zieht durch Die Windreich AG, erfolgreicher Projektierer und Entwickler von Offshore-Windparks in der Deutschen Nordsee wird die drei Windparks Global Tech I, MEG 1 und Deutsche Bucht planmäßig umsetzen. Der Vorstandsvorsitzende der Windreich AG, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, erklärt dazu: ‘Die Chancen für das Gelingen der Energiewende sind ausgezeichnet. Deutschland hat mit dem Ausstieg aus der Atomkraft ein richtungsweisendes Zeichen gesetzt – jetzt liegt es an uns Unternehmern, Taten folgen zu lassen. Die Rahmenbedingungen mögen der RWE nicht gut genug sein, für uns sind sie perfekt, weil wir als inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen frühzeitig – also lange vor der Energiewende – die Weichen richtig gestellt haben. Dies kommt uns heute insbesondere bei den Netzanschlüssen zugute.‘ Der erfahrene Windpionier betont: ‘In Wahrheit sind alle technischen und logistischen Probleme längst gelöst. Wir sind bei der Realisierung der ersten 400 MW Offshore-Parks zehnmal weiter als es der Bevölkerung von interessierten Kreisen vorgegaukelt wird.’ ‘Die mittelständischen Unternehmen treiben die von der Bevölkerung gewollte und von der Politik beschlossene Energiewende mit hohem Einsatz voran – die Windreich AG setzt die gesteckten Ziele konsequent um‘, so der frühere Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Dr. Walter Döring. Windreich-Chef Balz: ‘Die Zweifel an der Einhaltung des bis 2020 vorgegebenen Zeitplans sind reine Spekulation. Wir können nicht nachvollziehen, warum der treibenden Kraft der Energiewende, dem Mittelstand in Deutschland, unter anderem auf diese Weise der Rückenwind entzogen wird. Allein unser Nordseeprojekt MEG 1 wird bis zu 30.000 Arbeitsplätze neu schaffen und sichern, insbesondere in den industrieschwachen Küstenregionen.’ Die Windreich AG hat im Onshore-Markt über viele Jahre bewiesen, dass Windkraft-Projekte mit überschaubaren Mitteln realisierbar und reibungslos umsetzbar sind. Das bislang größte Offshore-Projekt ‘Global Tech I’ wird über eine Million Menschen mit sauberer Energie versorgen und jährlich rund 5 Tonnen Atommüll einsparen. Mit intelligenter Vertragsgestaltung, erstklassigem Risikomanagement und einem souveränen Projektmanagement ist die Energiewende machbar. ‘Wir haben die Genehmigung für den Bau von drei Offshore-Windparks in der Deutschen Nordsee. Für alle drei gibt es eine verbindliche Netzanschlusszusage, die existierende Kabeltrasse transportiert den Strom bis ins Ruhrgebiet. Das verschafft Investitionssicherheit’, so Willi Balz. ‘Wir sind überzeugt, dass Nordsee-Windkraft die wichtigste Ressource für eine nachhaltige Deckung unseres Energiebedarfs ist. Der Testpark Alpha Ventus hat in den letzten beiden Jahren bewiesen, dass Offshore-Windstrom bezahlbar und sogar grundlastfähig ist, da der Park nur an drei Tagen im Jahr keinen Strom produziert hat. Mit den im generell windschwachen Jahr 2011 nachweislich produzierten 4.500 Volllaststunden übertrifft die Realität der in der Fraunhofer Strompreisstudie zugrunde gelegten Werte um glatte 25 Prozent.’ Gegründet im Jahr 1999 von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz verfügt die Windreich AG mit Sitz in Wolfschlugen über Firmenbeteiligungen im Bereich On- und Offshore Windenergie. Die Windreich AG beschäftigt mehr als 130 erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zählt heute zu den erfolgreichsten Windkraftunternehmen in Deutschland mit bereits über 1.000 finanzierten, gebauten oder bewirtschafteten Windkraftanlagen. Unter den Top Ten der besten Offshore Windparks Deutschlands befinden sich drei Windparks der Windreich AG. Darunter auch das als Projekt des Jahres 2011 preisgekrönte Global Tech I mit 400 MW Nennleistung auf Platz 1. Global Tech I erhielt im letzten Jahr eine 1,047 Mrd. Euro Projektfinanzierung von 16 Banken, darunter auch die Europäische Investitionsbank und die KfW. Willi Balz hatte zuvor schon 800 Mio. Eigenkapital von lediglich sechs namhaften süddeutschen Investoren bereitgestellt. Alle genehmigten Offshore Projekte verfügen über Netzanschlusszusagen und liegen somit im Plan. Mit einer Nennleistung von ca. 8,4 GW wurden bereits weitere 20 Projekte in der Deutschen Nordsee gesichert. Damit trägt Windreich nachhaltig zur Energiewende in Deutschland bei und kann zukünftig nahezu 20 Mio. Menschen CO2 frei durch Windenergie versorgen.
 

Windreich: Offshore-Windenergie ist machbar

PowerWind GmbH: Fünf Windturbinen nach Großbritannien und Polen verkauft

Wichtiger Schritt zur erfolgreichen Unternehmenssanierung. Der Windenergieanlagenhersteller PowerWind GmbH hat fünf Windturbinen nach Großbritannien und Polen verkauft.
Offshore-Windenergie ist machbar

PowerWind GmbH: Fünf Windturbinen nach Großbritannien und Polen verkauft

Wichtiger Schritt zur erfolgreichen Unternehmenssanierung. Der Windenergieanlagenhersteller PowerWind GmbH hat fünf Windturbinen nach Großbritannien und Polen verkauft. Der Abschluss der Lieferverträge mit drei Neukunden ist ein weiterer Erfolg der Anfang Mai gestarteten Sanierungsmaßnahmen. In den vergangenen Wochen hatte sich PowerWind bereits mit wichtigen Lieferanten auf die Fortsetzung der jahrelangen Zusammenarbeit geeinigt. Der polnische Kunde El. Wiatrowa Wola Raciborowska hat zwei Anlagen vom Typ PowerWind 56 mit einer Nennleistung von jeweils 900 Kilowatt bestellt. Ihre Errichtung in Kutno (Raciborow) ist für das dritte Quartal 2012 geplant. Ebenfalls bis Ende September sollen drei Anlagen vom Typ PowerWind 500 mit jeweils 500 Kilowatt Nennleistung in Großbritannien installiert werden. Zwei der drei Windenergieanlagen wurden an den Projektentwickler Temporis Wind verkauft. Die dritte Anlage geht an Resilient Energy Great Dunkilns, ein auf Community Wind spezialisiertes Joint Venture Unternehmen zwischen The Resilience Centre und einem lokalen Landbesitzer. Entscheidend für die Kaufentscheidung war neben der Produktqualität die Überzeugung der Kunden, dass PowerWind die gestarteten Sanierungsmaßnahmen erfolgreich abschließen wird. „Wir sind von der PowerWind-Technologie sehr überzeugt und wollen mit dem Unternehmen langfristig zusammenarbeiten“, sagte Harry Bond, Partner von Temporis Wind. „Die PowerWind 500 ist ein ideales Produkt für Community Wind Projekte in Großbritannien. Wir sind bereits in Gesprächen zu Folgeprojekten in 2012 und 2013.“, sagte Andrew Clarke, Direktor von Resilient Energy Great Dunkilns.   ARCADIS has completed a Formal Safety Assessment (FSA) study for a group of stakeholders led by the Dutch Ministry of Infrastructure and the Environment, Rijkswaterstaat, the Port of Rotterdam and the Port of Amsterdam. The study assessed the safety of shipping in the context of numerous wind park developments located off the coast of the Netherlands. The Dutch Ministry of Infrastructure and the Environment, with a number of offshore sector stakeholders, has been developing spatial plans for the North Sea to facilitate the development of offshore wind farms. After being appointed in 2010 to conduct an initial FSA, ARCADIS analysed a series of routeing variations for shipping off the Dutch coast, to identify the best possible layout of wind parks from multiple variants. The assessment, which was the world’s largest navigational routeing measure ever undertaken, was a critical part of the overall project to facilitate safe and efficient navigation within close proximity to the wind parks. It will also ensure the safe protection of the wind turbines themselves, as well as improve a number of inefficiencies caused by the current route system. ARCADIS initially undertook Hazard Identification Studies (HAZID), which were used to identify the hazards and associated risks that may impact upon the implementation of the wind parks. These studies involved a number of key stakeholders, who each had an interest in the development under consideration. The initial study revealed a number of preferred options and a subsequent process of more rigorous hazard identification and risk analysis was used to help identify the preferred option. Captain Thomas J. Proctor, for ARCADIS, said: “The detailed work we have undertaken will go a long way to providing safe and efficient shipping routes through what will be one of the world’s largest cluster of wind parks, in one of the busiest traffic areas in the world, and we are delighted to have been a part of this important project for the past two years.”  

Windreich AG: Bilanzgewinn steigt trotz hoher Investitionen

Am 06.06.2012 fand die Bilanzpressekonferenz der Windreich AG in den Räumen der Börse Stuttgart statt. Der Vorstandsvorsitzende Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz berichtet über die Markt- und Wachstumspotenziale allgemein, die Marktposition der Windreich AG und deren Investoren und selbstverständlich über das erfolgreich verlaufene Geschäftsjahr 2011 der Windreich AG. Die Gesamtleistung des Unternehmens erhöhte sich von 150,2 Mio. Euro auf 160,9 Mio. Euro und übertraf damit die Planung um gut 5 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn stieg von 2 Mio. Euro auf 11,9 Mio. Euro. Die HGB Bilanz weist ein von 110 Mio. Euro auf 172 Mio. Euro gestiegenes Anlagevermögen, sowie ein von 302 Mio. Euro auf 412 Mio. Euro gestiegenes Umlaufvermögen aus. Diese Vermögenswerte wurden im Bereich Offshore im Wesentlichen durch hohe Investitionen zur Erlangung von drei Netzanbindungen geschaffen. Der Cashflow betrug erwartungsgemäß – 32 Mio. € und setzt sich zusammen aus dem operativen Cashflow von – 38 Mio. €, hierin enthalten sind aufgrund einer Verdoppelung der Mitarbeiterzahl von 4,7 Mio. Euro auf 8,8 Mio. Euro gestiegene Personalkosten, aus dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von + 69 Mio. € und aus Investitionstätigkeit von – 63 Mio. €. Allein in den drei Offshore Projekten MEG 1, Deutsche Bucht und Austerngrund (noch zu 100% im Eigentum der Windreich AG) wurden bis heute stille Reserven in einer Größenordnung von > 500 Mio. Euro geschaffen. Die Eigenkapital-Quote nach HGB liegt bei 26% und unter Einbeziehung der stillen Reserven bei ca. 60%. Die Gesamtleistung von 160,9 Mio. Euro setzt sich zusammen aus 9 Mio. Euro Stromerlösen von Onshore Windkraftanlagen im Eigenbestand der Windreich AG und ihrer Töchter bzw. aus Betriebsführungserlösen. Diese Erlöse sind durch die gesetzlich festgelegten Einspeisetarife garantiert und durch Bestandserhöhung stetig steigend. Hinzu kommt ein Beitrag von 77 Mio. Euro aus Onshore und 69 Mio. Euro aus Offshore sowie 5 Mio. Euro übrige Erlöse. Die hervorragenden Aussichten für die Zukunft wurden den anwesenden Journalisten anhand der 5-jährigen Unternehmensplanung ausführlich erläutert. Bereits der Verkauf eines der drei Offshore Projekte würde einen dreistelligen Ergebniszuwachs bedeuten. Für die gesamte Windbranche rechnet man in Deutschland Onshore mit zweistelligen und Offshore mit dreistelligen Wachstumsraten. Insbesondere Offshore ist die Windreich AG mit ihrem 35% Marktanteil besser aufgestellt als andere Mitbewerber. Auch wurden Schwierigkeiten wie z.B. Netzanschlüsse, Errichtungsrisiko oder Finanzierbarkeit, im Gegensatz zur Branche, vom Team der Windreich AG souverän gemeistert – wie das mehrfach preisgekrönte Projekt Global Tech I eindrucksvoll belegt.     WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF, Nordseewerke und die Stiftung Offshore Windenergie räumen mit Vorurteilen einer angeblich schwierigen Branche auf und präsentieren ihr Erfolgsmodell für Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme von Offshore-Windparks. Dank effektiver Zusammenarbeit von erfahrenen Partnern können die Chancen der Energiewende genutzt werden. Herausforderungen in der Logistik und Verkabelung sind gemeistert. Obwohl die Offshore-Branche derzeit aggressiv in den Sinkflug geredet und geschrieben wird, beweist eine kleine Gruppe von erfahrenen Unternehmen, dass auch in einem schwierigen Umfeld Erfolge machbar sind. Die realisierten Meilensteine von WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF und den Nordseewerken sind der Beweis. Pioniergeist, Know-how und ein Netzwerk an starken Partnern machen es diesen Unternehmen möglich, mit negativen Schlagzeilen aufzuräumen. Die Windreich AG zeigt, dass das Zusammenspiel in der Offshore-Branche zu realisieren ist: Mangel an Errichterschiffen, unzureichende Personalkapazitäten oder fehlende Netzkabel sind bei diesem Projektmanagement kein Thema. Als Macher der Energiewende haben die Windenergie-Experten maßgeblich die Entwicklung der Offshore-Branche beeinflusst. “Als führender Projektentwickler deutscher Offshore-Windparks verfügt Windreich bereits für drei Windparks über die Netzanschluss-Garantie des zuständigen Netzbetreibers sowie die unbedingte Netzzusage der Bundesnetzagentur. Pro Windpark wird mit einer Leistung von bis zu 400 Megawatt kalkuliert. Im dritten Quartal 2012 wird das Umspannwerk in den Windpark Global Tech I in der Nordsee transportiert. Exakt wie geplant wird Global Tech I im Jahr 2013 komplett ans Netz gehen und damit sauberen Strom für über 1 Million Menschen produzieren” freut sich Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Inhaber der Windreich AG. Mit zwei Errichterschiffen von Hochtief wird eine reibungslose Installation gewährleistet. Sowohl die von Windreich bevorzugt verwendeten AREVA Windkraftanlagen als auch das Errichtungskonzept und Fundamentdesign haben sich bei Alpha Ventus in 20 Monaten Betriebserfahrung in der rauen Nordsee bewährt. “Die technische Verfügbarkeit der AREVA Anlagen lag im Durchschnitt bei 98%” freut sich der CEO von AREVA Wind, Jean Huby. Das konstante und hohe Windpotenzial und damit die Stromproduktion hat die “Fachwelt” überrascht und liegt selbst im schwachen Windjahr 2011 um 15% über Plan. Nur an drei Tagen im Jahr wurde kein Strom produziert. Das bedeutet Grundlastfähigkeit! Die Erfolge sind nachweisbar: Global Tech I wurde im April vom Fachmagazin ›Infrastructure Journal‹ zum ›Best Project of the Year‹ gekürt. Und laut wind:research liegen drei Windparks der Windreich AG unter den Top 10 der Offshore Windparks in Deutschland – auf Platz 1, 4 und 8. Zum Vergleich, das beste Projekt von einem der vier großen deutschen Energieversorger liegt auf dem 10. Platz. Für die Entwicklung, Produktion und Installation der Komponenten haben ALSTOM, AREVA und die Nordseewerke den Zuschlag bekommen. Während die Nordseewerke die Tripods stellen, liefert AREVA achtzig M5000-Turbinen. AREVA hat schon Ende 2009 die ersten sechs Offshore-Turbinen des Windparks Alpha Ventus in Deutschland aufgebaut. Die Turbinen werden im Bremerhaven produziert und überzeugen durch ihre Leistungsfähigkeit und ihre robuste, kompakte Bauweise, die optimal für Transport, Installation und erfolgreichen Betrieb auf offener See ist. Von den bisher verkauften 252 AREVA Maschinen gehen 202 zu Windreich. Die Planung für das folgende Offshore-Projekt laufen bei Windreich auf Hochtouren: Im Anschluss an die Inbetriebnahme des Global Tech I beginnt die Installation des MEG 1. Sein Umspannwerk wird über eine Fachwerkkonstruktion mit Pfählen im Boden verankert. Diese Bauweise ermöglicht eine schnellere Offshore-Errichtung und die Gründung ist besser an die vor Ort erkundeten Bodenverhältnisse anzupassen. Für die Netzanbindung kann das vorhandene 800 MW Kabel von Borkum West 2 genutzt werden. Mit der langjährigen Erfahrung von ALSTOM Grid hat Windreich einen sehr professionellen Partner für die so wichtigen Umspannwerke gewonnen. Hier kommt es insbesondere auf die pünktliche Lieferung an, welche Herr Scholz von ALSTOM Grid auch künftig zusichert. Die bereits verlegte HV/DC Kabeltrasse reicht bis zur Stadt Diele nördlich des Ruhrgebiets. Dort können ca. 20 Offshore Windparks ihre Leistung einspeisen. Auch das Norge Kabel mit der Anbindung an norwegische Pumpspeicherwerke wird dort angeschlossen. Erst danach ist die viel zitierte Nord-Süd Trasse überhaupt erforderlich. Würde sie heute schon bestehen wäre sie noch gar nicht genutzt. Warum sie trotzdem ständig gefordert wird versteht kein Elektrotechniker. Es liegt an der Bundesregierung, den eingeschlagenen Kurs der Energiewende nicht nur beizubehalten, sondern auch voranzutreiben. Ob die vollen Potentiale der Offshore-Windenergie ausgeschöpft werden können, steht und fällt mit dem Maßnahmenplan des neuen Bundesumweltministers. Eine konsequente Förderung der fähigen und umsetzungswilligen Projektentwickler und der mit ihnen verbundenen Industrien, sowie die Einräumung der höchsten Agendapriorität kurbelt das Wachstum der deutschen Offshore-Branche an und stärkt ihre Position im europäischen Wettbewerb. Wer heute konsequent in die Errichtung von Kraftwerken die keinen Treibstoff benötigen investiert, wird künftig die niedrigsten Energiepreise weltweit haben. Windenergie ist schon heute effizient und konkurrenzfähig. Schon moderate Preisanstiege für Kohle, Öl, Gas reichen aus, die Offshore-Windenergie zum günstigsten Stromlieferanten überhaupt zu machen. Und das für die Ewigkeit weil der Treibstoff Wind auch künftig nichts kostet und hier auch keine Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten besteht. d
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne