Expertenteam untersucht “Flaminia” MSC Box Carrier Catches Fire in Middle of North Atlantic

http://www.maritimheute.de/ralf-nagel-kritisiert-europaisches-notfallkonzept-fur-schiffshavarien/ Ralf Nagel, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbands Deutscher Reeder (VDR), kritisiert das europäische Notfallkonzept für Schiffshavarien. Anlässlich der Ankunft der havarierten „MSC Flaminia“ in deutschen Hoheitsgewässern erklärt Nagel: „Wer an Bord alles tut, um einen sicheren Schiffsbetrieb zu gewährleisten, darf im Notfall von Landseite nicht im Stich gelassen werden. Die Schifffahrt investiert hohe Summen in die Sicherheit und den Umweltschutz an Bord.“

http://www.uena.de/nachrichten/norddeutschland/3552447/weiteres-marodes-schiff-in-wilhelmshaven-sorgt-fuer-aerger

 

Feuerwehr kühlte Container

Hitze-Probleme auf "MSC Flaminia"

Donnerstag, 13. September 2012
Experten begannen mit der Untersuchung des Havaristen. Foto: HavariekommandoExperten begannen mit der Untersuchung des Havaristen. Foto: Havariekommando
Der in Wilhelmshaven liegende havarierte Containerfrachter „MSC Flaminia“ macht den Bergungsexperten vor Ort weiter Probleme. Innerhalb weniger Stunden hat die Feuerwehr zweimal auf dem im JadeWeserPort festgemachten Schiff eingegriffen. Ein mit Papierrollen gefüllter Container habe sich auf 200 Grad erhitzt, teilte das Havariekommando in Cuxhaven gestern mit. Feuerwehrleute hätten die Temperatur mithilfe von Schaum und Wasser auf 30 Grad abgesenkt. Die Lage sei jetzt unter Kontrolle. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"  

dapd - Hintergrund) Havarie der «Flaminia» wird weit über zehn Millionen Euro kosten - Wrack wohl nur noch Schrott - Schaden an der Fracht völlig unklar - Angeblich viel Getreide an Bord -- Claus-Peter Tiemann -

http://www.localxxl.com/jade/-dapd-hintergrund-havarie-der-flaminia-wird-weit-ueber-zehn-millionen-euro-kosten-wrack-wohl-nur-noch-schrott-schaden-an-der-fracht-voellig-unklar-angeblich-viel-getreide-an-bord-claus-peter-tiemann-1347084838-fta/

Tel., Internet: www.nautischerverein.de

Verehrte Mitglieder, wie Sie erfahren haben, erteilten nunmehr die Anrainerstaaten die Genehmigung zum Durchfahren ihrer Gewässer für die havarierte "MSC Flaminia". Unser Referent Kapitän Peter Meyer war bis Donnerstag den 30.08 als Berater an Bord des Havaristen und wir waren zuversichtlich, daß er morgen, Montag den 03.09., zur Verfügung steht um den Vortrag zu halten. Doch leider hat ihn das Havariekommando Cuxhaven kurzzfristig aufgefordert, dem Havaristen mit dem Einsatzschiff für die Deutsche Bucht "Neuwerk" entgegen zu fahren. Deshalb wird am Montag als Referent Kapitän Norbert Clasen den Vortrag übernehmen. Kapt. Clasen war ebenfalls zusammen mit Kapt. Meyer Bergungsinspektor der Reederei Schuchmann Bergung, Bugsier und Bergungsreederei. Als Buchautor hat er mehrere Bücher über den weltweiten Einsatz der Hochseeschleppfahrt und Bergung veröffentlicht. Bernd Appel Vors. NV Brunsbüttel  
Gift-Frachter nimmt Kurs auf Helgoland
Das havarierte Containerschiff „MSC Flaminia“ wird voraussichtlich am Freitag zwölf Meilen südwestlich von Helgoland auf Reede gehen – und später zum Jade-Weser-Port geschleppt werden, um Löschwasser und Treibstoff abzupumpen. Das mit mehr als 2800 Containern und giftigen Chemikalien beladene Schiff war im Juli auf dem Atlantik in Brand geraten. Ein Seemann starb, ein weiterer wird vermisst.
„Flaminia“: Sicherheits-Check vor der Passage durchs Watt
helgoland/kiel
Der Rettungsweg für die „MSC Flaminia“ führt durch schleswig-holsteinisches Seegebiet: Am Freitag wird das auf dem Atlantik Mitte Juli in Brand geratene deutsche Containerschiff auf der Helgoländer Außenreede erwartet. Das kündigte Dietmar Wienholdt, Abteilungsleiter für Wasserwirtschaft, Meeres- und Küstenschutz im Kieler Umweltministerium, gestern an. Dort, zwölf Seemeilen südwestlich der Felseninsel, soll das havarierte Schiff noch einmal genauestens auf Schäden untersucht werden, bevor es aller Voraussicht nach den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven anläuft. Ob die Reise dorthin bereits nach wenigen Stunden oder erst nach Tagen vor Helgoland weitergeht, sei Kaffeesatzleserei, sagte Jens Rauterberg vom Havariekommando in Cuxhaven. Die Behörde, die nach dem spektakulären Brand der „Pallas“ 1998 vor Amrum eingerichtet worden war, koordiniert den Hilfseinsatz. Die 300 Meter lange „Flaminia“ wird aus dem Ärmelkanal in die Deutsche Bucht geschleppt. Die Tiefwasserreede vor Helgoland wurde als vorläufiges Ziel gewählt, weil es sich sowohl außerhalb der küstennahen als auch der küstenfernen Hauptschifffahrtsroute befindet und zugleich schon auf deutschen Hoheitsgebiet. Das Begutachten der Schäden liegt in den Händen von Hamburger Feuerwehrexperten. „Wir machen das, damit wir vor dem Durchqueren des Wattenmeers nichts übersehen“, erklärte Rauterberg. Nachdem aus unbekannter Ursache in einem Laderaum Feuer ausgebrochen war, hatte es an Bord mehrere Explosionen gegeben. Ein Seemann starb, ein weiterer wird vermisst. Das Schiff hat 2800 Container, darunter auch solche mit Gefahrgut, geladen. Nach jetzigen Erkenntnissen ist es um den Havaristen „besser bestellt als befürchtet“, betonte Wienholdt. Außenhülle und Ruderanlage seien intakt, der Brand mit Ausnahme einiger Glutnester im unzugänglichen Mittelteil gelöscht. Bei nur einem Grad Schieflage bestehe kein Anlass, die Ladung noch auf See zu bergen oder Treibstoff und Löschwasser abzupumpen. Das sei stets mit höheren Risiken behaftet als an Land. Durch das viele Löschwasser hat sich der Tiefgang der „Flaminia“ von 14 auf 16 Meter gesteigert. Darauf sind als einzige deutsche Häfen der Jade-Weser-Port und Bremerhaven ausgelegt. Deutliche Kritik übte Wienholdt an der Verweigerungshaltung mehrerer ausländischer Häfen, dem Havaristen ein Einlaufen zu erlauben. Dass die internationale Nothafen-Vereinbarung ignoriert worden sei, soll ein politisches Nachspiel haben. Schleswig-Holstein möchte dazu mit Niedersachsen und dem Bundesverkehrsministerium ein gemeinsames Vorgehen abstimmen.
Frank Jung Norddeutsche Rundschau

Veranstaltungsprogramm 2012/ 13 Nautischer Verein Brunsbüttel Montag, 03. September 2012- 19.30 Uhr- Hotel „Zur Traube„

Kapitän Peter Meyer- vorm. Schuchmann Bergung, Bugsier und Bergungs AG: Bergung großer Havaristen, eine immense Herausforderung für Mensch und Technik In den vergangenen Monaten ereigneten sich schwere Havarien sehr großer Seeschiffe wie die „Costa Concordia“ und die gegenwärtig mit Schlepperhilfe nach Wilhelmshaven unterwegs befindliche „MSC Flaminia“, die große öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben. Um aufzuzeigen welche Schwierigkeiten bei einer Bergung zu bewältigen sind, konnten wir einen der weltweit bekanntesten Havarieexperten gewinnen, um von den Herausforderungen an die Berger nicht nur bei solchen Großereignissen zu berichten, sondern auch die Besonderheiten bei weniger spektakulären Bergungen aufzuzeigen. Bernd Appel Vorsitzender NV Brunsbüttel

 

Havarie der "MSC Flaminia"

 

Brandbekämpfung erfolgreich

Donnerstag, 30. August 2012

Die Bekämpfung letzter Glutnester auf dem havarierten Containerschiff " MSC Flaminia" kommt voran. Bergungsexperten hätten mehrere Container gelöscht, teilte die Reederei NSB im niedersächsischen Buxtehude mit. Am Dienstag waren neben dem Bergungsteam auch Spezialisten des Havariekommandos an Bord des deutschen Containerschiffs gegangen. Das Schiff war am 14. Juli auf dem Atlantik in Brand geraten und wartet derzeit in der Nähe der Südwestspitze Englands darauf, nach Deutschland geschleppt zu werden. Unterdessen wird darüber diskutiert, ob das Notfallkonzept der EU verbessert werden muss. Kein Land wollte einen Hafen für die "MSC Flaminia" zur Verfügung stellen.THB

Containerfrachter

28. August 2012 | 17:44 Uhr | Von dpa

Experten untersuchen gerade den schwer beschädigten Containerfrachter "Flaminia". Der Frachter war am 14. Juli auf dem Weg von den USA nach Europa aus bisher nicht bekannter Ursache in Brand geraten. Foto: dapd

Nach Tagen des Wartens können Experten den schwer beschädigten Containerfrachter "Flaminia" direkt an Bord untersuchen. Jetzt sollen zunächst chemische Analysen gemacht werden.
Cuxhaven. Experten an Bord der "Flaminia": Ein sogenanntes Fact-Finding-Team hat am Dienstag auf dem teilweise ausgebrannten Containerschiff mit Untersuchungen begonnen. Ein Chemiker soll Proben unter anderem vom Löschwasser in den Laderäumen nehmen, teilte das Havariekommando in Cuxhaven mit. Die Auswertung werde einige Tage dauern. Nach Schätzungen der Reederei NSB sind beim Löschen des Brandes rund 20.000 Tonnen Wasser in das Hamburger Schiff gepumpt worden. Brandbekämpfer machen sich auf die Suche nach letzten Glutnestern, die vollständig erstickt werden müssen, damit der Frachter durch den Ärmelkanal geschleppt werden kann. Umweltverbände kritisierten die Vorgehensweise Die knapp 300 Meter lange und mit mehr als 2800 Containern beladene "Flaminia" liegt derzeit vor der Südwestspitze Englands und soll auf Reede in der Deutschen Bucht gehen, wenn keine Gefahr mehr besteht. Bevor das Schiff repariert werden kann, soll die Ladung im JadeWeserPort in Wilhelmshaven (Niedersachsen) an Land gebracht werden. Der Leiter des Havariekommandos, Hans-Werner Monsees, traf sich unterdessen mit Vertretern von Umweltverbänden zum Gespräch. Beide Seiten vereinbarten, regelmäßig Informationen auszutauschen. Vonseiten der Umweltverbände und von den Kommunen an der Küste gab es Kritik, weil der beschädigte Frachter durch das Wattenmeer geschleppt werden soll. Das ist allerdings nötig, weil weder Frankreich noch Großbritannien dem Schiff das Anlaufen eines Hafens erlaubt hatten. "Das ist ein Irrsinn auf hoher See, über den wir noch reden müssen" Nach Einschätzung von Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) wird die Bergung des havarierten Containerschiffs das Land noch etliche Monate beschäftigen. "Es bleibt dabei ein Restrisiko, das aber beherrschbar ist", sagte Birkner am Dienstag. Dass der Frachter in deutsche Gewässer gebracht wird, ist nach Birkners Ansicht notwendig und geboten, weil sich bislang kein anderer Staat dazu bereiterklärt habe. "Dass das Schiff wochenlang brennend im Atlantik herumtrieb und keine europäische Notfallregelung getroffen werden konnte, ist ein Irrsinn auf hoher See, über den wir noch reden müssen", sagte der Umweltminister. Die unter deutscher Flagge fahrende "Flaminia" war am 14. Juli auf dem Weg von den USA nach Europa aus bisher nicht bekannter Ursache in Brand geraten. Es hatte Explosionen gegeben, ein Seemann wurde getötet, ein weiterer wird vermisst. Mehrere Laderäume sind vom Feuer zerstört. Das Heck des Schiffes und die Aufbauten blieben unbeschädigt, ebenso die Außenhülle. Nach Erkenntnissen des Havariekommandos traten keine Betriebsstoffe aus. An Bord befinden sich 151 Container mit Gefahrgut. 72 davon wurden zerstört.Norddeutsche Rundschau

Havariekommando

Brennende "Flaminia" ist keine Gefahr fürs Watt

26. August 2012 | 16:40 Uhr | Von Sönke Möhl, dpa
Ein Löschboot versucht am 20. Juli die brennende "Flaminia" auf dem Atlantik zu löschen. Foto: Reederei NSB

Ein Löschboot versucht am 20. Juli die brennende "Flaminia" auf dem Atlantik zu löschen. Foto: Reederei NSB

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Erstmals seit dem Ausbruch des Feuers auf dem Containerschiff "Flaminia" gibt es gute Nachrichten. Die Temperaturen in den Laderäumen sind deutlich gesunken.
Cuxhaven. Bei der Bergung des teilweise ausgebrannten Containerfrachters "Flaminia" hat das Havariekommando jede Gefährdung des Wattenmeers ausgeschlossen. Es würden keine übereilten Schritte unternommen, versicherte der Leiter der Behörde, Hans-Werner Monsees, am Sonntag. "Es geht darum, Menschenleben zu schützen und Umweltgefahren auszuschließen." Der Zeitplan bis zur Ankunft des Schiffes im JadeWeserPort werde deshalb ausschließlich von den Fortschritten auf dem fast 300 Meter langen Containerschiff bestimmt, versicherte Monsees. Aus Politik und Tourismus hatte es in den vergangenen Tagen Widerstand gegen den Plan gegeben, das Schiff nach Wilhelmshaven zu schleppen. Am Sonntag konnten erstmals seit längerer Zeit wieder Bergungsspezialisten an Bord des Schiffes gehen, das von Schleppern gesichert in der Nähe der englischen Südwestspitze liegt. Die Experten stellten sinkende Temperaturen in dem vom Feuer zerstörten Bereich des Frachters fest. Im Laderaum 3, in dem am Donnerstag noch ein Glutnest war, seien jetzt noch 50 Grad gemessen worden, sagte der Nautische Direktor der Reederei NSB, Eckart Möller. In dem Laderaum lagern zwei Gefahrgutcontainer mit Nitromethan, für die jetzt keine Gefährdung mehr bestehe. Die Chemikalie kann unter anderem als Lösungsmittel oder Treibstoff eingesetzt werden. "Es gibt keine Entwarnung, aber es gibt auch gar keinen Grund für irgendeine Hysterie", sagte Behördenleiter Monsees zur Gesamtsituation. Es sei kein offenes Feuer mehr an Bord. Aufbauten, Heck, Ruder und Außenhaut intakt Der Germanische Lloyd habe bestätigt, dass die Aufbauten, das Heck, die Ruderanlage und die Außenhaut der "Flaminia" intakt seien. Das Schiff habe 2,5 Grad Schlagseite, es seien keine Betriebsstoffe ins Meer ausgelaufen. An Bord befinden sich 2876 Container, davon 151 mit Gefahrgut. "Wir haben alle Unterlagen, die wir brauchen für diesen Schadensfall, da gibt es gar keine Unklarheiten", sagte Monsees. An Bord befänden sich keinerlei radioaktive Stoffe. Von den Gefahrgutcontainern seien 72 durch das Feuer zerstört worden, 24 seien beschädigt und 55 intakt. In den Tanks der "Flaminia" befanden sich am 20. August 1247 Tonnen Schweröl, 651 Tonnen leichtes Schweröl, 86 Tonnen Diesel und 174 Tonnen Schmierstoffe. Möller schätzte die Menge des Löschwassers nach der Brandbekämpfung an Bord auf rund 20.000 Tonnen. Weitere Arbeiten in der Deutschen Bucht Der Plan des Havariekommandos sieht vor, das Schiff auf eine Tiefwasserreede in der Deutschen Bucht zu schleppen, sobald klar ist, dass keine Gefahr für Ladung und Schiff mehr besteht. Entweder werde man die Laderäume, in denen es noch Wärmeentwicklung gebe, unter Wasser setzen oder einzelne Glutnester gezielt suchen und löschen, sagte Monsees. Auf der Reede sollen je nach Erfordernis Betriebsstoffe und Löschwasser in Tankschiffe umgepumpt werden. Bei Bedarf sollen auch einige Container umgeladen und die übrige Ladung gesichert werden. Erst danach dürfe das Schiff in den JadeWeserPort kommen, wo die gesamte Ladung an Land gebracht werden soll. Anschließend könne das Schiff repariert werden, sagte Möller. Frankreich und England verweigerten Anlauf ihrer Häfen Die unter deutscher Flagge fahrende "Flaminia" mit Heimathafen Hamburg war am 14. Juli auf der Fahrt von den USA nach Europa in Brand geraten. Es hatte Explosionen gegeben, ein Seemann wurde getötet, ein weiterer wird vermisst. Die Reederei NSB hat nach Möllers Angaben eine Fachfirma damit beauftragt, die Ursache des Feuers zu suchen. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wird nach Monsees Einschätzung auf europäischer Ebene über den Fall gesprochen werden müssen. England und Frankreich hatten der Reederei nicht erlaubt, den Havaristen in einen ihrer Häfen zu bringen. So musste das Schiff bei zum Teil schlechtem Wetter auf offener See bleiben, bis das Bundesverkehrsministerium die Anweisung gab, die "Flaminia" in einen deutschen Hafen zu holen.Norddeutsche Rundschau

Havarierte "MSC Flaminia"

In zwei Wochen in Deutschland

Mittwoch, 22. August 2012

Der nach einem Feuer stark beschädigte deutsche Containerfrachter "MSC Flaminia" wird voraussichtlich in zwei Wochen in Deutschland eintreffen. Zunächst werde der Zustand des Schiffes von Experten untersucht, sagte...

» "MSC Flaminia" wartet auf Zufahrtsgenehmigung

Vor Südengland eingetroffen

Dienstag, 31. Juli 2012
Der Brand auf dem Schiff ist mittlerweile gestoppt.
Die Bergung des durch einen Brand stark beschädigten Hamburger Containerschiffes „MSC Flaminia" schreitet voran. Die Reederei NSB teilte mit, dass sich der Schleppverband mit dem Schiff auf einer Warteposition etwa hundert Seemeilen vor der britischen Küste befinde und auf die Genehmigung zum Einlaufen in ein küstennahes und geschütztes Seegebiet warte. Während ein Trupp von Feuerlöschexperten an Bord des Havaristen sei, werde nicht geschleppt. Wann damit begonnen werden könne, Container für Container zu untersuchen, um eventuell noch schwelende Boxen zu löschen, sei noch unklar. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Havarie der "MSC Flaminia"

Feuer unter Kontrolle

Mittwoch, 25. Juli 2012
Das Feuer auf der "MSC Flaminia" ist mittlerweile unter Kontrolle.
Nach Aussagen der Bergungsexperten vor Ort ist das Feuer an Bord des Hamburger Containerschiffes „MSC Flaminia“ seit Montagnachmittag unter Kontrolle. Die Temperaturen auf dem Schiff würden von Bord eines Schleppers mittels Laserthermometer permanent überprüft. Aufgrund von dichtem Nebel könne das Bergungsteam aber derzeit nicht an Bord gehen. Sobald dies möglich ist, soll durch einen Bergungstrupp Container für Container untersucht und gegebenenfalls gelöscht werden. Erst dann, so die NSB, könne eine Genehmigung erteilt werden, einen Nothafen anzulaufen. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

MSC Box Carrier Catches Fire in Middle of North Atlantic

By On
 

Photos Reveal Damage to MSC Flaminia After Blast, Firefighting Efforts Underway

By On
MSC Flaminia SMIT’s firefighting tugboat Fairmount Expedition reached the MSC Flaminia at approximately 11:00 a.m on Tuesday and immediately commenced fire fighting operations on the still burning box ship. The extent of damage to the MSC Flaminia and its cargo still cannot be determined, however, pictures taken by the crew of the M/V Hanjin Ottawa indicate that neither the superstructure, engine room, stern section or forecastle of the ship have been directly affected by the explosion or fire. Here’s a close up of the damage to the MSC Flaminia: MSC Flaminia damage close up NSB Niederelbe, operator of the German-flagged MSC Flaminia, says that fire fighting operations will continue and the salvage captain is expected to give an initial assessment of the situation shortly. Meanwhile the second engineer of the Hanjin Ottawa, which is the MSC Flaminia’s sister ship that has been on scene since early Tuesday, was transferred to the Fairmount Expedition tug and will assist the salvage team with technical expertise and is expected to reactivate the fire fighting systems on board the burning vessel.  Once safe, the search will resume for the still missing crewmember and the MSC Flaminia will be towed back to Europe.
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Explosion auf der "MSC Flaminia"

Smit soll Havaristen bergen

Mittwoch, 18. Juli 2012
Die „Fairmount Expedition“ sollte am frühen gestrigen Abend eintreffen. Foto: Keppel-Verolme Die „Fairmount Expedition“ sollte am frühen gestrigen Abend eintreffen. Foto: Keppel-Verolme
Mit der Bergung des am vergangenen Wochenende in Brand geratenen deutschen Containerschiffes "Buxclipper" ("MSC Flaminia") ist das niederländische Unternehmen Smit beauftragt worden. Wie die NSB-Reederei mitteilte, seien zwei große Feuerlöschschlepper auf dem Weg zum Unglücksort. Zur Unterstützung der Bergungsmaßnahmen habe NSB zusätzlich ein Schiff aus der eigenen Flotte zum Standort der "MSC Flaminia" umgeleitet. Bis zum Eintreffen der Schlepper bleibe die Ursache des Unglücks sowie der Zustand des Schiffes ungeklärt, so die Reederei. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"
 

MSC Flaminia Update: Blast Leaves Two Dead, Three Injured

By On
The 6,750 teu box ship, MSC Flaminia Additional details are starting to trickle in Monday about the explosion on board the MSC Flaminia that occurred over the weekend in the mid-Atlantic, killing two and injuring three others. The MSC Flaminia ablaze in the mid-Atlantic. Image via Tradewinds The operator of MSC Flaminia, NSB Niederelbe of Germany, said that the vessel suffered an explosion as crews were battling a fire that broke out in the vessel’s number 4 cargo hatch.  The ship was transiting the north Atlantic Ocean on its way from the Charleston to Antwerp with 2,876 containers. As gCaptain had reported earlier, the explosion forced all crew to abandon ship and prompted the Falmouth Coastguard to broadcast an alert to all vessels in the area asking for assistance.  The very large crude carrier, DS Crown, was first on the scene and was able to recover 24 crew from a liferaft. A total of four crewmembers were reported to have sustained injuries and one crewmember was missing.  It was later reported that one of the four crewmembers had died from the injuries sustained. On Monday, the three injured crewmembers were transfered to the MSC Stella and later taken by helicopter to a hospital in Azores.  In a statement, NSB Niederelbe says that two of the men are in stable condition and one has been transferred to Portugal to receive care. The remaining 18 crew members, together with two passengers, remain onboard the DS Crown which is expected to arrive at the UK port of Falmouth on Wednesday evening. NSB Niederelbe has also revealed that it has contracted SMIT Salvage of Rotterdam to lead salvage operations.  SMIT has already dispatched two large firefighting tugs to the Flaminia. The first, Fairmount Expedition, is expected to arrive in the area on Tuesday evening while the second tug, Anglian Sovereign, equipped with additional firefighting equipment, will leave Inverness, Scotland, on Monday and is expected to arrive on scene either late Thursday or early Friday. NSB Niederelbe also says that an additional vessel in their fleet has been re-routed to help support the salvage operations. No word yet on what may have caused the fire and explosion or the extent of the damage to the vessel, NSB Niederelbe said, adding that we will have to await salvage crews to arrive on scene to make those determinations. NSB Niederelbe operates a fleet of 109 ships with a total capacity of more than 460,000 teu.
msc flaminia fireMSC Flaminia, image by Ian ShiffmanThe 75k gross ton container ship, MSC Flaminia, is adrift and burning far out in the North Atlantic after it’s crew was forced to evacuate after an explosion in the ship’s hold on Saturday.Of the 25 crew on board, one crew member is still missing.ds crown frontline tankers supertanker vlccDS Crown, formerly Front Crown, image: FrontlineAfter receiving a relayed mayday call at 10:07 GMT yesterday, Falmouth UK Coastguard broadcast an alert to all vessels in the remote area half way between the UK and Canada.  Upon receiving the alert, the supertanker DS Crown (formerly Front Crown) immediately changed course to intercept the MSC Flaminia, and six other merchant vessels were also diverted to help with the search and rescue operation.Upon arriving on-scene, DS Crown recovered 24 people from a lifeboat and a liferaft arrived and confirmed that the MSC Flaminia was still burning.  Four crew had suffered injuries and were subsequently transferred to the vessel MSC Stella which will take them to the Azores.The crew of the MSC Flaminia included German, Polish and Filipino nationals and weather conditions on scene were winds force 3-4 with a one meter swell.Last year, the MSC-owned container ship M/V Rena, ran aground in spectacular fashion on New Zealand’s Astrolabe Reef, spilling fuel, containers, and eventually cracking in half and sinking.

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About The Author

Rob Almeida

Rob Almeida is partner and CMO of Unofficial Networks and an editor of gCaptain.com. He graduated from the United States Naval Academy in 1999 with a B.S in Naval Architecture and spent 6.5 years on active duty as a Surface Warfare Officer. He worked for a year as a Roughneck/Rig Manager trainee on board the drillship Discoverer Americas in 2009/10. He is an accomplished sailor and competes in the US Australian Rules Football League with the Baltimore/Washington Eagles. He can be reached via email at rob@gcaptain.com
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

3 Gedanken zu “Expertenteam untersucht “Flaminia” MSC Box Carrier Catches Fire in Middle of North Atlantic

  1. Mit dem havarierten Holzfrachter, der Wochen brennend in der Nordsee trieb , bekleckerten sich damals die verantwortlichen Würdenträger schon nicht mit Ruhm,aber dass jetzt schon wieder ein ähnliches Unglück passiert und man hat immer noch keinen “Plan B” in der Schublade, empfinde ich als menschenverachtend der Bevölkerung der Anrainerstaaten gegenüber.Die Idee, den Havaristen zum Jade Weserport zu schleppen, vergleiche ich mit einem Kraftfaher, der sein brennendes Auto zwecks Löschversuchen, statt auf´s frei Feld auf eine Tankstelle fährt.

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