25th SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair

Vom 4. bis zum 7. September

25 Jahre SMM

Bislang erfolgreichste Weltleitmesse

Samstag, 08. September 2012
Mehr als 50.000 Besucher besuchten die 25. SMM.
„Die SMM hat ihre Position als wichtigster Impulsgeber für die maritime Industrie auch 2012 eindrucksvoll untermauert.“ Das erklärte Hamburgs Messechef Bernd Aufderheide zum Abschluss der Weltleitmesse. Die 25. shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, die am Freitag nach vier Tagen zu Ende ging, sei mit 2100 Ausstellern und über 50.000 Fachbesuchern, darunter zahlreiche internationale Delegationen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft, die bislang erfolgreichste SMM gewesen. Das starke Interesse zeige, dass es gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wichtig sei, sich auszutauschen, sich zu präsentieren und auf Innovationen zu setzen. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"
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04.09.2012
SMM Daily News vom 4. September
Die diesjährige SMM, die von heute bis zum 7. September in den Hamburger Messehallen stattfindet, setzt ihren Erfolgskurs zum 25. Jubiläum fort. Mit 90 000 m2 Ausstellungsfläche kann die maritime Leitmesse wieder einen Rekord verzeichnen. Eine zentrale Rolle auf der SMM spielen Innovationen aus den Themenbereichen Effizienzsteigerung und Umweltschutz sowie dem Offshore-Markt. Neuheiten und Innovationen in SMM Daily News

http://worldmaritimenews.com/archives/64472

 

Drydocks World and Maritime World to Display Capabilities at SMM (Germany)

Posted on Sep 2nd, 2012 with tags , , , , , , , , , .
Drydocks World and Maritime World to Display Capabilities at SMM Drydocks World, the world leader prolific shipyard, will have a strong representation at Europe’s largest maritime exhibition, SMM being organized in Hamburg-Germany from 4th to 7th September 2012.

Heute Abend Feier im CCH

Wirtschaftsminister eröffnet 25. SMM

Montag, 03. September 2012 Die Weltleitmesse der maritimen Industrie besteht 25 Jahre und wird heute Abend eröffnet. Rund 800 Gäste aus Wirtschaft und Politik werden bei der großen Feier im Congress Centrum Hamburg dabei sein. Die Begrüßung erfolgt durch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Mit über 2000 Ausstellern aus mehr als 60 Ländern auf mehr als 9. 000 Quadratmetern verzeichnet die Veranstaltung einen neuen Rekord. Highlights sind neben dem SMM Ship Finance Forum der gmec, global maritime environmental congress, und die MS&D, international conference on maritime security and defence, mit dem Thema maritime Sicherheit und Verteidigung. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht" http://smm-hamburg.de/home/  

SMM Offshore Dialogue: Branche diskutiert neue Herausforderungen

http://hamburg-messe.de/en/hamburg/visithamburg/
Branche diskutiert neue Herausforderungen

SMM feiert 25. Jubiläum

SMM feiert 25. Jubiläum Michael Zapf (Z) Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, eröffnet am Montag, 3. September, ab 19 Uhr, die SMM, shipbuilding, machinery & marine technology, international trade fair hamburg, im CCH-Congress Center Hamburg. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, begrüßt am Vorabend des ersten Messetages die rund 800 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik. Zum 25. Jubiläum spricht neben prominenten Rednern aus der maritimen Wirtschaft außerdem Olaf Scholz, Erster Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg. Vom 4. bis 7. September präsentieren über 2000 Aussteller aus 60 Ländern in zwölf Hallen auf dem Hamburger Messegelände Hightech-Produkte und Technologien für Werftindustrie, Schiffbau-Zulieferindustrie und Meerestechnik. Mit der Halle B8 wurde in diesem Jahr eine zusätzliche Halle aufgebaut. Erwartet werden rund 50.000 Fachbesucher aus aller Welt. Schirmherrin der SMM 2012 ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mehr als 30 Gemeinschaftsbeteiligungen nutzen die SMM, um neue Entwicklungen zu präsentieren und internationale Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Neu sind in 2012 der bulgarische Nationenpavillon „Marine Cluster Bulgaria“ und der Nationenpavillon aus Argentinien. Weitere neu hinzugekommene Länder sind: Australien, Brasilien und Slowenien. Im Flächenranking nach gebuchter Fläche liegt die Gastgebernation Deutschland an der Spitze, gefolgt von den Niederlanden, Norwegen, Großbritannien, Dänemark und China, um die ersten Sechs zu nennen. „Die 25. SMM bricht alle Rekorde und ist das Top-Event der Branche. Wir haben im Jubiläumsjahr auf mehr als 90.000 qm Fläche die meisten Aussteller und die größte Themenvielfalt. Hochkarätig international besetzte Konferenzen begleiten die Weltleitmesse als Premium-Events“, sagt Aufderheide. Thematisch bildet die SMM 2012 das gesamte Spektrum der maritimen Branche mit ihren aktuellen Brennpunkten ab. Maritimer Umwelt- und Klimaschutz, maritime Sicherheit und Verteidigung, Offshore sowie Finanzierung sind die Topthemen, wobei jedes Thema sein Forum in hochrangig und international besetzten Konferenzen und Workshops findet. Weil es neben drastisch gestiegenen Bunkerkosten vor allem striktere internationale Umweltauflagen sind, die den Einsatz effizienzsteigernder Technologien erforderlich machen, ist ein Schwerpunkt der SMM 2012 erneut das Thema „Green Shipping“. Die Experten treffen sich vom 3. bis 4. September auf dem gmec, global maritime environmental congress, um sich unter anderem über die Reduktion von CO2- und Schwefel oder Ballastwassermanagement in vier Workshops auszutauschen. Der gmec wird zum zweiten Mal veranstaltet und ist als Premium-Event 2012 Bestandteil des SMM-Rahmenprogramms. Vor dem Hintergrund der strengeren gesetzlichen Anforderungen an kreditgebende Banken wird die Finanzierung zunehmend zum Knackpunkt beim Schiffsneubau. Eines der bestimmenden Themen beim Ship Finance Forum, das die HMC und die Financial Times Deutschland am 3. September zum vierten Mal veranstalten, sind deshalb Alternativen zu klassischen Finanzierungsformen auf internationaler Ebene. Das Offshore-Segment ist zugleich einer der vielversprechendsten Zukunftsmärkte für technologisch führende Schiffbauunternehmen und Zulieferer. Inzwischen zum festen Kanon der SMM-Veranstaltungen gehört deshalb der 2. SMM Offshore Dialogue. Branchenexperten diskutieren am 6. September über Öl- und Gasförderung auf See und Offshore-Windenergie. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Ein weiterer Schwerpunkt der SMM 2012 ist das Thema „Maritime Sicherheit und Verteidigung“. Denn die tägliche Bedrohung der Handelsschifffahrt durch Piraterie und das wachsende Engagement der Seestreitkräfte in verschiedenen Einsatzgebieten zeigt, dass die Themen zivile Sicherheit und militärische Verteidigung immer mehr ineinandergreifen. Partner der mit internationalen Marinevertretern und Sicherheitsexperten hochkarätig besetzten Konferenz sind die DVV Media / Griephan und das Deutsche Maritime Institut (DMI). Die MS&D findet vom 4. bis 5. September statt. Die Teilnehmer können sich auf der SMM über neue Produkte und Lösungen von maritimen Überwachungs- und Schutzsystemen, Sicherheits- und Verteidigungstechnologien, Sensor-, Informations- und Kommunikationstechnik, Kommando- und Informationssystemen sowie Beratungs- und Sicherheitsdienstleistungen in der neuen Halle B 8, aber auch konzentriert im jeweiligen Ausstellungssegment informieren. Insgesamt umfasst das hochkarätige Rahmenprogramm der SMM rund 150 Workshops, Symposien und Konferenzen. Weitere Veranstaltungen sind beispielsweise der Turkish Maritime & Naval Summit und der CIMAC Circle 2012 (International Council on Combustion engines) am 6. September sowie und die Marine Coatings Conference am 5. September. Die 25. SMM 2012 ist täglich von 9.30 Uhr bis 18 Uhr, geöffnet. Der Katalog in gedruckter Form (inklusive SMM Green Shipping Guide 2012) kostet 28 Euro.
Schiffbau-Messe im Schatten der Krise
Kaum neue Aufträge für die Branche: Unternehmen setzen Hoffnungen auf umweltfreundliche Schiffe und Offshore
Hamburg
In der Schifffahrt gehört der Blick zum Horizont immer dazu. Selten aber hat die maritime Branche so sehnsüchtig auf das geschaut, was sich in der Ferne abzeichnen mag. Die weltgrößte Messe für Schiffbau und Marinetechnik (Shipbuilding, Machinery & Marine Technologie, SMM) in Hamburg (4. bis 7. September) erscheint als eine einzige Suche nach dem Silberstreif. Die meisten Aussteller und Besucher setzen dabei am ehesten auf Offshore und Green Shipping, um aus dem tiefen Wellental herauszukommen. Diesen Schwerpunkt setzte auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), der das Branchentreffen gestern Abend eröffnete. Dramatische Überkapazitäten im Weltschiffsmarkt, ein desolates Neubaugeschäft in Europa, massive Finanzprobleme bei Reedern und Investoren – all diesen Widrigkeiten zum Trotz sind die Hamburger Messehallen bei der 25. Auflage der SMM voller denn je. „Wir sind seit langem ausgebucht“, meldet Hamburgs Messechef Bernd Aufderheide. 2100 Aussteller aus 62 Nationen drängen sich in zwölf Hallen und auf dem Freigelände unter dem Fernsehturm. Zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland. Die hohe Beteiligung spiegele die Dynamik und Innovationskraft der Branche auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wider, sagt Aufderheide. Die Veranstalter rechnen mit 50 000 Fachbesuchern. Diese erwarten wie stets die neuesten Technologien für Schiffbau- und Schiffbauzulieferindustrie, vor allem energieeffizientere und umweltschonendere Technik. Green Shipping heißt das Zauberwort für immer sparsamere und umweltfreundlichere Fahrzeuge und Antriebstechnologien. Dem Thema widmet sich ein eigener Umweltkongress (gmec). Nicht von ungefähr erwartet die Besucher auf dem Vorplatz vor den Messehallen ein 97-Tonnen-Propeller mit einem besonders großen Durchmesser. Die Schiffsschraube der Mecklenburger Metallguss (MMG) verfügt dank seiner Flügelgeometrie einen um drei bis vier Prozent höheren Wirkungsgrad - mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die Betriebskosten des Schiffes und den CO2-Ausstoß. Auch für die unverändert drängende Frage nach der Sicherheit auf Handelsschiffen suchen Experten beim Kongress MS&D nach Antworten. Vor allem aber der Offshore-Bereich liefert Schiffbauern und Zulieferern am ehesten Futter für Hoffnungen auf bessere Zeiten. Beim SMM Offshore Dialogue wollen Hochkaräter der Branchen am Donnerstag, 6. September, über den Ausbau der Offshore-Windenergie, aber auch über Öl- und Gasförderung auf See diskutieren. Die Entwicklung der Windenergie vor den Küsten berge neue Chancen für den Schiffbau, betonte der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Hans-Joachim Otto (FDP): „Ohne Windenergie auf See kann es keine erfolgreiche Energiewende geben.“ Die nun nachgefragten Windpark-Errichterschiffe, Wartungsschiffe und Kabelleger seien eine Domäne der hiesigen Schiffbauindustrie. Neuen Chancen sehe die Bundesregierung zudem im Tiefseebergbau, in der Öl- und Gasgewinnung, der Unterwassertechnik sowie bei der Verkehrsleit- und Sicherheitstechnik. Direkte Staatshilfen für die maritime Wirtschaft schloss der Staatssekretär allerdings aus. Auch der neue europäische Branchenverband SEA setzt auf die Energiewende und das heraufziehende grüne Zeitalter auf See. „Wir legen unseren Fokus auf saubere, sichere und energieeffiziente maritime Technologien“, erklärte SEA-Vize-Chef Dirk Lehmann. Das seien die wichtigsten Antriebsfedern für neue Marktchancen der gebeutelten Branche. Ganz ohne Hilfe könne die maritime Industrie in Europa ihren Wissensvorsprung bei Zukunftstechnologien allerdings kaum halten. Mit Blick auf die hoch subventionierte Konkurrenz in Asien forderte Lehmann: „Europas Politik muss unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit garantieren.“
Trotz der aktuellen Insolvenz der P+S-Werften in Wolgast und Stralsund rechnet der SEA-Vize nicht mit einem weiteren Werftensterben. Hierzulande sei inzwischen ein „Minimum-Level“ erreicht.
Markus Lorenz Norddeutsche Rundschau

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szmtag

MM Exhibitors to Present New Defence Technologies for Naval Ships (Germany)

Posted on Aug 22nd, 2012 with tags , , , , , , , , , , .
SMM Exhibitors Present New Defence Technologies for Naval Ships Michael Zapf (Z) The maritime environment has changed significantly in recent years, due to piracy and terrorism, climate change and environmental protection, and the offshore sector. Global trading of goods continues to grow, and 90% of it is carried by sea, so security of the overall global maritime logistic chains is at the focus of attention. The means and technologies used by the maritime industry to deal with this are the subject of MS&D 2012, international conference on maritime security and defence hamburg, to be held on the occasion of SMM on 4 and 5 September. Information on new products and solutions for maritime surveillance and protection systems, security and defence technologies, sensors, information and com­munication technology, command and information systems, and consulting and security services, can be obtained by MS&D participants at SMM, the world’s leading maritime industries fair, in the new Hall B8, and in concentrated form in the respective exhibition segment. Leading shipyards with a strong naval shipbuilding section bring their successful designs and latest concepts for naval vessels to the 25th SMM. For example ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) with their shipyards Blohm + Voss Naval, Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), and Kockums. HDW leads technology in fuel cell powered submarines, and will present the new type 212A. Blohm + Voss Naval gives information on the F125 frigate, designed for operations in crisis areas as part of the allied defence missions, and for defence against asymmetrical threats. TKMS are building four ships in the F125 class together with Friedrich Lürssen shipyard, for delivery between 2016 and 2018. Apart from the F125, the Lürssen Group in Bremen will present an export version of the Offshore Patrol Vessel, a fast patrol boat which is specially adapted to the needs of small navies; the Fast Interceptor Boat 25; and a design study for the Multi-role Light Frigate, a versatile vessel with innovative technological systems, electric propulsion and a low radar reflection profile. “Our products are, among other things, a response to the asymmetric threats from terrorism and piracy,” explains Jörg Ahrens, Sales Director Naval Ships at Lürssen. These new challenges are also met by other shipyards such as Dearsan Shipyard, Turkey, which has developed a new programme of patrol boats, initially for the Turkish Navy. MS&D visitors will also find it well worthwhile to visit the SMM stand of Abeking & Rasmussen, who are using their proven Small Waterplane Area Twin Hull – SWATH system, a proven method of counteracting heavy sea state conditions in patrol boats, and delivered the first ship of this kind to the Latvian Navy last year. The DCNS Group, France, which is a heavyweight in maritime defence, presents a portfolio including submarines and surface vessels, and also infrastructure components. Innovative defence technologies are also available from many marine equipment suppliers at the 25th SMM. For example LEXXWAR (Long-term Experimental Setup for Asymmetric Warfare), designed and realised by the Defence Technology Department of Germany’s Federal Office of Defense Technology and Procurement (BWB) and the Defence Technology Department for Ships and Naval Armaments, Maritime Technology and Research (WTD 71), with the support of the Fraunhofer-Gesellschaft; its will be demonstrated at SMM 2012. The heart of this system is an operations centre housed in a 20-foot double container, which collects data from its own dedicated sensors and external information, to generate a status display for port protection, and to initiate countermeasures in the event of a threat. Sensor technology will also be presented by ELAC Nautic at SMM 2012. The company offers underwater navigation and communication systems, and sonar technology. A new flexible Integrated Platform Management System for naval ships will be presented by Logimatic from Aalborg. It was designed primarily for the Royal Danish Navy, but is likely to meet with the interest of other naval forces, too. Rheinmetall Defence Electronics GmbH, a supplier of reconnaissance, command and fire control systems, guided weapons platforms and drone systems, intends to enhance its contacts with international navies at SMM 2012. LexGabinia, Darmstadt, has also worked out new ideas to deal with threats from piracy. The name of the company is derived from an anti-piracy law adopted by the Romans in 67 BC; it has developed a new protective system comprising up to three rolls of NATO razor wire attached along the railing of a ship to prevent boarding attempts by pirates. The system is not permanently fitted, but is deployed only when the ship is operating on dangerous routes. Sven Fürus, the CEO of LexGabinia, describes the benefits of this system: “This kind of barrier is easy to put up and take down again as often as necessary, in just a few simple steps. When deployed it does not constitute any risk of injury to the ship’s crew.” Another execution of this concept by the company is a mobile variant, used for example to block stairs, etc. Tilse Industrie- und Schiffstechnik GmbH has developed a special bullet-proof compound safety glass to prevent damage to the windows on the bridge, which is often the first target of pirates, and will present this at SMM 2012. Formglas Spezial® BB comprises various thicknesses of glass (depending on protection category) and UV and seawater-proof cast resin layers. Tilse uses only genuine glass, because other materials such as films, polycarbonates, etc., may result in optical distortion. MaRisk, by Danish ship security specialist Risk Intelligence ApS, is a system for surveillance and timely warning of attacks, to be run on the ship’s computer and a smartphone. Smart implementation of security is a competitive advantage, says CEO Hans Tino Hansen. That applies particularly to ships travelling at slow speed through dangerous waters. The company presents new tools for MaRisk at SMM. The system can both trigger alarms and conduct in-depth analyses, says Hans Tino Hansen. Product features include near real-time incident updates and seamless integration into satellite-based fleet tracking. The company also offers customised security consulting. Raytheon Anschütz, a manufacturer of navigating systems based in Kiel, is also engaged in the security sector. At SMM 2012 it presents Synapsis, a new generation of integrated navigation systems. The innovative prototypes include an integrated electronic chart display on a multi-function system, a C2 (Command & Control) system, developed by the Surveillance Systems Division. It can work with integrated surveillance devices such as video cameras and other sensors. “Future operation scenarios in the military sector could include smaller multi-function fighting ships or OPVs which do not have their own operations centre on board, which have smaller bridges and thus less space, or which are deployed with smaller, alternating crews,” explains Martin Richter, Marketing Manager at Raytheon.

Logwin auf der Fachmesse SMM

Logwin auf der Fachmesse SMM Auch in diesem Jahr präsentiert sich der international tätige Logistikdienstleister Logwin Anfang September auf der Fachmesse SMM. Die SMM ist das führende Forum der maritimen Industrie mit Schwerpunkt auf Schiffsbau, Schiffsmaschinen und Meerestechnik. Über die Logistik rund um die Schiffsteile können sich Besucher am Logwin-Stand in Halle B6 informieren. Die Nachfrage nach dem Spezialservice Ship Parts Logistics bei Logwin steigt immer weiter – allein in den vergangenen drei Jahren um 28 Prozent. Immer mehr Schiffe ordern Ersatzteile erst im Bedarfsfall, denn das spart Kosten für Anschaffung und Lagerung. Waren früher zumindest die wichtigsten technischen Komponenten für Navigation, Brücke oder Maschine zwei- oder sogar dreifach vorhanden, lagern diese heute meist nur noch in einfacher Ausfertigung auf den Schiffen. „Der Trend geht eindeutig weg von der Ersatzteil-Bevorratung hin zur Bestellung bei Bedarf“, sagt Volker Hoebelt, Director Global Sales + Marketing im Logwin-Geschäftsfeld Air + Ocean. Weltweit gefragter Service Erst im Mai dieses Jahres importierte Logwin Dieselmotoren von Shanghai nach Korea für einen der weltweit größten Hersteller von Schiffsbau-Equipment. Für eine Werft flog Logwin eilige Ersatzteile von Singapur nach Indien. Eine steigende Nachfrage verzeichnet Logwin auch im Offshore-Bereich: „Immer häufiger beliefern wir Bohrinseln auf hoher See oder Bulk-Frachter, die Mineralien erkunden – zum Beispiel vor der Küste von Perth“, sagt Volker Hoebelt. Die Zustellung der Ship Parts erfolgt zumeist im Hafen oder auf der Werft, immer öfter aber auch direkt an Bord. Je nachdem, wo auf der Welt das Schiffsteil benötigt wird, ist eines der 18 regionalen Ship Parts Logistics Center von Logwin für die Auslieferung zuständig. Die Logistikzentren befinden sich in Athen, Bangkok, Dubai, Hamburg, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hong Kong, Johannesburg, Larnaca, London, Mailand, Miami, Perth, São Paulo, Santiago de Chile, Seoul, Shanghai, Singapur und Valetta. In enger Zusammenarbeit mit dem weltweiten Standortnetz steuert Logwin aus den Logistikzentren die Ersatzteil-Anlieferung innerhalb der Region. „Unsere Kollegen vor Ort wissen genau, worauf es ankommt“, sagt Volker Hoebelt. „Sie kennen sich mit den jeweiligen Sicherheitsbestimmungen, den Zollvorschriften und den Anlieferbedingungen bestens aus.“ Über die IT-Plattform „Logwin Boat“ sind die Kunden jederzeit über den aktuellen Sendungsstatus informiert. Gleichzeitig verwaltet das IT-Tool die Lagerbestände der 18 Ship Parts Logistics Center.

HC Merwede to Showcase Its Innovative Vessels at SMM (Germany)

DB Schenker auf der SMM

DB Schenker auf der SMM HMC / H.G. Esch, Ingenhoven Architects (HMCEI) Einen speziellen Service für die punktgenaue Ersatzteillieferung in der weltweiten Schifffahrt präsentiert die Schenker Deutschland AG auf der Messe SMM (shipbuilding, machinery & marine technology) in Hamburg. Mit DB SCHENKERmarineparts sorgt Deutschlands führender Anbieter für integrierte Logistik für die reibungslose Ersatzteillieferung an Werften, Reparaturdocks oder direkt an Bord eines Schiffes. stellen die Logistikexperten die maßgeschneiderte Branchenlösung in Halle B6, Stand 211 vor. „Ob Notfall oder reguläre Wartung – dank weltweit hoher Logistikstandards und fest definierter Laufzeiten garantieren wir eine punktgenaue Versorgung mit Ersatzteilen“, erklärt Jochen Müller, Vorstand Luftfracht, Messen/Spezialverkehre der Schenker Deutschland AG. Weltweit sind für diesen speziellen Service rund 400 Experten von DB Schenker Logistics in den wichtigsten Häfen im Einsatz, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für Reeder, Schiffseigner, Werften und Lieferanten erreichbar. „Unlängst konnte ein Frachtschiff wegen eines Maschinenschadens nicht in Yokohama einlaufen. Wir brachten ein 50 Kilogramm schweres Paket per Luftfracht von Deutschland nach Tokio und lieferten es dort mit einem von uns angemieteten Helikopter per Seilwinde an Bord des Schiffes“, berichtet Silvia G. Belina, Business Development DB SCHENKERmarineparts der Schenker Deutschland AG. Auch wenn defekte Komponenten dringend repariert werden müssen, stehen die Logistiker ihren Kunden zur Seite: die Experten holen die beschädigten Teile vom Schiff ab, befördern sie zur Werkstatt und bringen sie zeitnah zurück an Bord. Dadurch sind Schiffe zeitnah wieder einsatzbereit. Über die Online-Plattform My MPS können sich Kunden jederzeit über den aktuellen Stand der Lieferung informieren. Das Leistungsspektrum von DB SCHENKERmarineparts reicht von der Auftragsabwicklung, der Materialbeschaffung und Bestandskontrolle über das Projektmanagement bis zum flexiblen und zügigen Versand ohne Maß- und Gewichtsbegrenzungen. Dabei setzen die Spezialisten auf das weltweite Netz von DB Schenker Logistics. Mit eigenen Hubs, die speziell auf die Bedürfnisse der Schiffsindustrie zugeschnitten sind, bündelt DB Schenker weltweite Ersatzteillieferungen der Kunden und ermöglicht so eine kostengünstige Abwicklung. Posted on Aug 9th, 2012 with tags , , , , , , , .

Germany: SMM 2012 on Track to Set Attendance Record

Posted on Aug 20th, 2012 with tags , , , , , , , , , , .
SMM 2012 on Track to Set Attendance Record The European debt crisis; a weak US employment market; declining growth rates in emerging economies such as China and India: prospects for the global economy are not exactly bright at the moment. These are the challenging coordinates for the decision-makers of the maritime industry as they get ready to gather for the 25th SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg. Record participation at SMMUnder these challenging economic conditions it is especially important for companies to remain in close contact with their customers,” says Peter Bergleiter, Business Unit Director at Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC), the host of SMM. The world’s leading maritime industry fair offers an ideal platform for this. “As SMM celebrates its 25th anniversary, we can proudly announce record fair attendance,” says Bergleiter. The Business Unit Director is expecting more than 2,000 exhibitors this year. With more than 90,000 square metres, exhibition floor space is likewise at an all-time height. Order book decreases significantly Shipbuilding does not remain unaffected by the marked slowdown of the world economy. After shipyards had reported an unprecedented production record in excess of 100 million gross tons in 2011, overcapacity and dropping ship prices should be expected for the coming years, says Martin Stopford, CEO of the shipping intelligence network Clarkson Research. “Shipyards cannot sustain the present production output beyond 2012,” says Stopford. Production will drop to 94 million tons this year, and to 70 million next year, he adds. This is reflected in the global order book: According to current figures published by Clarkson, orders shrank to 5,142 ships totalling just over 100 million CGT (Compensated Gross Tons) during the first quarter of 2012, following a 2011 year-end level of 6,313 ships (123.2 million CGT). While 1,254 vessels worth roughly 25.4 million CGT were delivered from January until June, only 485 new orders totalling 8.8 million CGT were received during that period. Market segments still reporting strong demand include offshore supply vessels (135 orders worth just over 1 million CGT) and LNG tankers (18 orders totalling 1.5 million CGT). Light at the end of the tunnel There are positive signs in other segments as well: While charter and freight rates in the containership segment continue to be under pressure, the current inactive fleet, according to Lloyd Intelligence, comprises 264 vessels with a combined capacity of 383,000 TEU. This is equivalent to 2.4 per cent of the global fleet, only half of what it was in late February. Factors promising some relief on the supply side include the increasing number of units scrapped. “We estimate 100 to 130 containerships to be scrapped world-wide by year’s end,“ says Hermann Ebel, CEO of the German ship-owning company Hansa Treuhand. In the face of rising fuel costs and stricter environmental requirements imposed by international standards, the future belongs to technically advanced, efficient ships. Strong financial performers such as the German Schulte Group or the British ship-owning company Zodiac have begun taking advantage of the low newbuilding prices. Furthermore, Maersk Broker has reported numerous on-going negotiations on larger units. Most experts expect supply and demand in the containership segment to level out in 2013/2014, thereby prompting a considerable increase in charter and freight rates. Attractive segments Meanwhile, the shipbuilding and supply industries are discovering new fields of activity: “We are successfully working global markets by tapping into new client groups and market segments,” says Dr Christian Schliephack, vice chairman of the board of the German industry association VDMA’s shipbuilding and supply division and Managing Director of ship transmission manufacturer Reintjes. “While our existing customers are ordering very few new ships at the moment, we are receiving more orders in the offshore as well as the retrofitting and service segments.” Forecasters believe an annual global market volume of US$200 billion to be realistic in the medium term. “The energy demand, in particular for offshore oil and gas as well as wind, offers huge opportunities for the maritime industry,” confirms Ah Kuan Seah, Vice President of the Environment Solutions Group of the US classification society ABS. Being well prepared for the future: That is the challenge the maritime business needs to meet today. No other event on earth can compete with SMM when it comes to offering industry representatives a wealth of ideas and innovative technology solutions all in one place. “Globalisation will continue, and there will always be plenty of cargo needing to be moved,” says Clarkson CEO Stopford. And more than 90 per cent of that volume will continue to be transported by the international shipping business – with increasingly efficient, environment-friendly ships. Background: SMM 2012 SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, is under the patronage of Chancellor Dr Angela Merkel. SMM is the top event in the international maritime industry calendar, celebrating its 25th anniversary this year. 2,000+ exhibitors from more than 60 countries will be present at SMM 2012 from 4 to 7 September on over 90,000 sqm of exhibition space, and more than 50,000 trade visitors are expected to attend. Highlights: • gmec, global maritime environment congress, offering a forum for international experts to discuss current environmental challenges and solution concepts; • SMM Ship Finance Forum hosted by HMC jointly with Financial Times Deutschland, a platform discussing topics of ship finance; • MS&D, international conference on maritime security and defence; • SMM Offshore Dialogue, where industry experts will discuss oil and gas production at sea as well as offshore wind energy. Trade visitors from all parts of the world can also look forward to an extensive supporting programme with more than 150 programme items. IHC Merwede to Showcase Its Innovative Vessels at SMM (Germany) As a global market leader for dredging and wet mining vessels and equipment, and a reliable supplier of custom-built ships and products for offshore construction, IHC Merwede will be among the leading exhibitors at SMM 2012. The biennial international trade fair for Shipbuilding, Machinery & Marine Technology will take place in Hamburg from 4 to 7 September. IHC Merwede will take its place at stand 201 in hall B4 again this year to showcase its innovative vessels, advanced equipment and life-cycle support for the dredging, mining and offshore markets. A number of impressive scale models will demonstrate the wide range of innovative vessels engineered and manufactured by IHC Merwede. The company’s goal of meeting the specific requirements of every customer worldwide is highlighted by: the custom-built trailing suction hopper dredger CONGO RIVER; the self-propelled cutter suction dredger ATHENA; the pipelaying vessel SEVEN PACIFIC; and the well intervention vessel WELL ENHANCER. In addition, IHC Merwede’s expertise is supported by its line-up of special vessels, including the split hopper and backhoe dredgers on display. The IHC Merwede stand will also feature examples of advanced equipment designed to meet the demands of the dredging, mining and offshore sectors. These will include a flexible spud carrier for a self-propelled cutter suction dredger, a revolutionary spud system, the Curve® and the Bonecrusher®. The flexible spud carrier – fitted to a standard cutter suction dredger – has been developed with hydraulic buffer cylinders to increase its flexibility. The cylinders are connected to nitrogen pressure vessels and can be set to move in or out at pre-defined forces acting on the spud connected to the sea floor. In this way, the dredger is able to move along with the waves – in case there is too much force – to prevent the spud bending or even breaking. Additionally, the effect of the sea state on the spud load is made visible, enabling the operator to make an informed decision on whether to stop or continue operations, which in turn will lead to the increased availability of the equipment. IHC Special Dredging Equipment has developed a revolutionary spud system for IHC Merwede’s standard backhoe dredgers. Each spud pole consists of a maximum of four elements, which can be easily connected with a fast-locking mechanism. The key benefits of this are: a safe spud system with hydraulic cylinders instead of winches, sheaves and wires; aft spuds positioned close to the excavator, decreasing reaction forces on the pontoon; and no spud-tilting system is required, resulting in increased space on deck for maintenance, bucket changes and the improved stability of the pontoon. One of the latest products to be developed by IHC Parts & Services is the Curve®, a type of pump impeller with blades designed to improve the suction characteristics and reduce the wear rate of a dredge pump. Another is the patented BoneCrusher®, which is a suction/discharge hose with innovatively shaped steel rings to protect the rubber from abrasion and therefore ensure durability. “SMM encompasses all of our activities in the world of dredging, mining and offshore,” says IHC Merwede President Govert Hamers. “We will be capitalising on our leading position within the shipbuilding industry at SMM 2012 with some exciting new initiatives, including the revolutionary spud system for the standard backhoe dredgers.” IHC Lagersmit (stand 227 in hall A1) will be exhibiting for the first time under its new name of IHC Sealing Solutions. This change, which came into effect on 6 July, is the result of the continued international growth that the company has experienced in recent years. Additionally, the company’s focus has shifted in past decades from the manufacture of bearings to the production and marketing of seals for rotating shafts. IHC Metalix, IHC Piping and IHC Interior will be at stand 509 in hall B7. IHC Metalix specialises in the production of construction kits for ship, yacht and offshore building. It will exhibit its highly sophisticated logistics system for supplying detailed, sorted and documented construction parts. This makes IHC Metalix an excellent partner in the supply chain for its custom

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Marine Service präsentiert LNG Tank Container auf der SMM

Marine Service präsentiert LNG Tank Container auf der SMM Für Schiffe, die auf LNG als Brennstoff umgerüstet werden sollen, bietet die Marine Service GmbH eine einfach umsetzbare Tank-Lösung, die erstmalig auf der SMM präsentiert wird: den LNG Tank Container. Im Format eines mobilen Standardcontainers (FEU) stellt er eine ökonomisch sinnvolle Möglichkeit dar, Flüssiggas zu bunkern und mit dem Gas das Antriebssystem zu versorgen.Gerade im Hinblick auf die Verschärfung der Emissionsbestimmungen in den ECAs ab 2015 kann der LNG-Container eine echte Option für Reedereien sein, um ältere Schiffstypen auf LNG umzurüsten und sie so weiterhin in den geschützten Gewässern einzusetzen“, so Jörg Redlin, Director Marketing & LNG Division bei dem Ingenieurbüro für die maritime Wirtschaft, das seit fast 50 Jahren weltweit im LNG-Markt tätig ist. Der LNG Tank Container kann wie jeder normale Frachtcontainer per LKW, Bahn oder Feederschiff transportiert und an Deck gelagert werden. Der Anschluss ans Brennstoffsystem erfolgt mittels Schnell-Trocken-Kupplungen, die ein Höchstmaß an Sicherheit bieten, und eines Gasaufbereitungs-Containers. Während der SMM haben Interessierte am Stand von Marine Service im Außengelände (Stand A4-FG004) die Möglichkeit, den LNG-Container aus der Nähe in Augenschein zu nehmen und sich mit den Experten von Marine Service auszutauschen.

Trapping Pirates at SMM Hamburg 2012 (Germany)

Posted on Aug 2nd, 2012 with tags , , , , , , , .
Trapping Pirates at SMM Hamburg 2012 (Germany) New technology to deter pirates is a key topic for discussion at this year’s SMM conference in Hamburg. Westmark BV’s patented P-trap anti-boarding device is now providing ship-owners with a non-lethal barrier to harden vessels against pirate attacks. The P-trap will be displayed to the public at the maritime tradeshow SMM, held in Hamburg Germany from September 4 through 7. Tradeshow visitors can view a scale model of the P-trap as well as a video, providing test results from navy, coastguard and rescue services at Westmark and Vecom booths (507). An additional Westmark alliance stand is located in B8 (dedicated to Marine Defense and Safety), this section provides ship-owners with additional security strategies. Westmark BV, based in the Netherlands, created the P-trap, an engine blocking system which creates a security zone around the perimeter of the ship and prevents other vessels from approaching too closely in an attempt to board. Side booms extend from the bow on both sides of the ship, carrying a set of long thin lines that are dragged just below the water surface, thus creating a barrier along the entire length of the ship. A pirate skiff or whaler entering the security zone will inevitably run into the lines, which are designed to disable the engine, leaving the pirate skiff inoperable. The P-trap is designed to continuously protect against multiple simultaneous attacks day and night and does not require crew involvement once deployed before entering high risk areas. Westmark has created several P-trap systems, designed to fit most seagoing ships. “The P-trap concept is as simple as locking your doors and windows before going to bed at night. It’s practical and it makes sense,” said Lodewijk Westerbeek van Eerten, creator of P-trap. “The option to lock the perimeter of a ship offers seafarers an extra layer of protection and peace of mind so that they can focus on their core business—the transport of goods.” Within the past year P-trap was named finalist at the Lloyd’s List Awards, Global 2011, finalist at the Seatrade Awards 2011 and declared winner at the Safety at Sea International Awards 2011 in the security category by Fairplay. Dockwise, a global market leader in the transport of extremely large and heavy cargoes purchased and tested the system one of its ships. Following three successful transits through the Gulf of Aden using the P-trap, Dockwise expanded the use of the system on board its entire fleet. “We welcome the opportunity to provide additional tools and resources to our crews to reduce the   Weltgrößte Schiffbau-Messe Hamburg Die weltgrößte Schifffahrts- und Schiffbau-Messe, die „Schiff-Maschine-Meerestechnik“ (SMM) startet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 4. bis 7. September auf dem Gelände der Hamburg-Messe. Mehr als 2000 Aussteller aus über 60 Ländern präsentieren sich auf mehr als 90 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Erwartet werden mehr als 50 000 Fachbesucher aus aller Welt. Messechef Bernd Aufderheide: „Insgesamt sind es mehr als 150 Rahmenprogrammpunkte, die die 25. SMM bietet.“ Unter den Ausstellern liegen die europäischen Unternehmen, gemessen am Flächenranking vorn. Auf Deutschland folgen die Niederlande, Norwegen und Großbritannien. Die steigende Präsenz asiatischer Aussteller spiegelt die Dynamik dieser Region. So folgt die Volksrepublik China, Weltschiffbaunation Nummer eins, auf Platz fünf und hat Dänemark (auf Platz sechs bereits überholt. Im Flächenranking liegt noch vor Japan die Türkei, die ihre Fläche um 30 Prozent vergrößert hat. Eine zusätzliche Halle (2300 Quadratmeter) ist dem Themenkomplex „Maritime Sicherheit und Verteidigung“ gewidmet. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt wird „Green Shipping“ sein: Neben drastisch gestiegenen Bunkerkosten sind es vor allem striktere internationale Umweltauflagen, die den Einsatz Effizienz steigernder Technologien erforderlich machen. Zu diesen Themen wird die dritte Ausgabe des „Green Shipping Guide“ veröffentlicht. Der dritte Schwerpunkt der Messe bildet der „SMM Offshore Dialogue“. Am 6. September diskutieren Branchenexperten über Öl- und Gasförderung auf See und Offshore-Windenergie, einem der Zukunftsmärkte für technologisch führende Schiffbauunternehmen und Zulieferer. In einer Sonderschau werden zum Thema Offshore Öl & Gas und Tiefseeexploration Entwicklungsprojekte präsentiert und die Stiftung Offshore Windenergie zeigt die Ausstellung „Faszination Offshore“. Bereits zum vierten Mal findet das „SMM Ship Finance Forum“ statt. Bernd Aufderheide: „Unter dem Thema ‚Tomorrow’s Champions’ soll es Antworten auf globale Finanzierungsfragen in Schiffbau und Schifffahrt liefern.“ Norddeutsche Rundschau

 SMM 2012: Aktuelle Perspektiven der Schiffsfinanzierung

HMC / H.G. Esch, Ingenhoven Architects (HMCEI)

Knapp, knapper, Eigenkapital: Die maritime Wirtschaft ist mit massiven Finanzierungsproblemen konfrontiert. Doch so schwierig die Lage ist – es wird auch Gewinner geben. „Tomorrow’s Champions“ ist folgerichtig der Titel des SMM Ship Finance Forum, das am 3. September in Hamburg stattfindet – einen Tag, bevor die SMM 2012 ihre Tore öffnet. Zur 25sten SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, 4. bis 7. September, auf dem Gelände der Hamburg Messe, werden mehr als 50.000 Fachbesucher aus aller Welt in Hamburg erwartet.

Bereits zum vierten Mal richtet der SMM-Veranstalter HMC (Hamburg Messe und Congress) gemeinsam mit der „Financial Times Deutschland“ die englischsprachige Konferenz aus, zu der über 200 Teilnehmer und hochkarätige Redner aus aller Welt erwartet werden.

Die Finanzierung ist eines der Schlüsselthemen der maritimen Wirtschaft“, sagt Peter Bergleiter, Geschäftsbereichsleiter der HMC. Entsprechend groß sei die Bedeutung der Fachkonferenz. Albrecht von Arnswaldt, Verlagsleiter der G+J Wirtschaftsmedien zu denen die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND gehört, bestätigt „wir freuen uns sehr zum vierten Mal das Ship Finance Forum in Kooperation mit der HMC durchzuführen. Mit dieser Veranstaltung als „Kick-off“ zur SMM Messe gelingt es uns seit Jahren, die führenden Finanzexperten der maritimen Wirtschaft in Hamburg zusammenzubringen. Das ist von besonderer Bedeutung, denn die Lösung der Kapitalklemme entscheidet in naher Zukunft über Wohl und Wehe der ganzen Branche“.

Wohin geht die Reise bei der Schiffsfinanzierung? Moderiert von Herbert Fromme, Korrespondent von „Lloyd`s List“ und „Financial Times Deutschland“, diskutieren renommierte Experten aus der internationalen Schiffbau-, Schifffahrts- und Finanzindustrie – darunter etwa Ron Widdows, neuer CEO der Rickmers Holding und langjähriger Chef von Neptun Orient Lines in Singapur.

Neue Modelle gefragt

Rund 90 Milliarden Dollar wurden nach Analysen von Clarkson Research im vergangenen Jahr in neue Schiffe investiert – das ist zwar weit weniger als im Rekordjahr 2007, aber immer noch eine enorme Summe, die die Reedereien nicht aus eigener Kraft stemmen können. Doch sowohl Eigenkapital von Anlegern als auch Fremdkapital von Banken sind immer schwieriger aufzutreiben. Privatanleger scheuen vor dem Hintergrund zahlreicher Insolvenzen von Einschiffsgesellschaften vor weiteren Engagements zurück.

Das klassische deutsche KG-Modell ist vorerst obsolet“, sagt Dr. Torsten Teichert. Der Vorstandschef des Emissionshauses Lloyd Fonds AG präsentiert auf dem SMM Ship Finance Forum Ideen zur künftigen Rolle von Schiffsfonds. Teichert erwartet, dass internationale Investoren künftig stärker im maritimen Sektor mitmischen.

Der Einstieg amerikanischer Private Equity-Gesellschaften bietet den deutschen Reedern eine Finanzierungsalternative zu den bisherigen Modellen“, bestätigt Dr. Dirk Lammerskötter, Mitglied der Geschäftsleitung der HSH Corporate Finance. Allerdings seien hier die Renditeerwartungen erfahrungsgemäß deutlich höher.

Banken in Warteposition

Während einige traditionsreiche Schiffsfinanzierer wie HSH und Unicredit ihr Engagement sukzessive reduzieren, springt die staatliche KfW IPEX-Bank immer wieder bei der Projektfinanzierung ein – beispielsweise bei zwei modernen RoFlex-Fähren für die finnische Reederei Bore/Rettig, die die Flensburger Schiffbaugesellschaft liefert. Auch beim Neubau eines Kran-Hubschiffs zur Montage von Offshore-Windkraftanlagen im Meer für HOCHTIEF Solutions auf der polnischen Crist-Werft ist das Institut im Boot. Dr. Carsten Wiebers, Leiter der Abteilung Schifffahrt der KfW IPEX-Bank: „Als einer der weltweit größten Schiffsfinanzierer leistet die KfW IPEX-Bank mit der Finanzierung des Errichterschiffs jetzt einen Beitrag zur Energiewende und unterstützt zudem die maritime Wirtschaft.” Auch im Konsortium zur Finanzierung der beiden größten Kreuzfahrtschiffe, die je in Deutschland gebaut wurden, ist die KfW IPEX-Bank aktiv. Die Meyer Werft liefert die Schiffe im Gesamtauftragswert von 1,2 Mrd. Euro 2013 bzw. 2014 an Norwegian Cruise Lines ab.

Doch wegen der immer strengeren Bankenregulieren (Basel II und III) tun sich die meisten Institute schwer mit der volatilen Branche. Die Erwartungen, dass etwa asiatische Institute hier in großem Umfang in die Bresche springen, haben sich bisher nicht bestätigt – in der Regel geht es hier am ehesten um Paket-Konstruktionen, bei denen ein Schiff von südkoreanischen oder chinesischen Werften mit einer Finanzierung oder Kreditabsicherung gekoppelt wird.

In Deutschland richtet sich das Augenmerkt deshalb verstärkt auf alternative Finanzierungsinstrumente wie Schuldscheindarlehen, Genussrechtskapital und Schiffspfandbriefe. Einige große internationale Reedereien sind bereits börsennotiert oder können sich über die Ausgabe von Anleihen Zugang zum Kapitalmarkt verschaffen. So hat das etwa die viertgrößte Linienreederei der Welt, Hapag Lloyd, gemacht. Finanzvorstand Peter Ganz berichtet auf dem SMM Ship Finance Forum von den Erfahrungen des Unternehmens.

Günstiger Einstiegszeitpunkt

Immerhin profitieren Investoren von einem ausgesprochen günstigen Preisniveau: „Ich glaube, das Risiko-Rendite-Verhältnis ist derzeit das beste für viele Jahre“, sagt Dagfinn Lunde, Vorstandsmitglied der DVB Bank und Panelteilnehmer beim SMM Ship Finance Forum. Das bestätigen die Zahlen von Clarkson Research: „Von ihrem Höhepunkt im Jahre 2008 sind die Schiffbaupreise um 30 bis 40 Prozent gefallen“, sagt Clarkson-Geschäftsführer Dr. Martin Stopford. Keine Frage: Die Krise bietet Investoren interessante Möglichkeiten. Da Neubauten meist außerdem energieffizienter sind als Schiffe der fahrenden Flotte, wird auch die dramatische Betriebskostensituation deutlich gemildert. Schon denken einzelne Reedereien über einen Ausbau ihrer Flotte nach – vorausgesetzt, sie finden die passenden Finanzierungspartner.

Die SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Das Top-Event der internationalen maritimen Wirtschaft findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Produkte vorstellen, Innovationen erleben, Kunden treffen, Beziehungen intensivieren, Geschäfte abschließen: Zur SMM 2012 werden auf mehr als 90.000 qm Ausstellungsfläche über 2.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern und über 50.000 Fachbesucher erwartet.

Highlights sind neben dem SMM Ship Finance Forum, die MS&D, international conference on maritime security and defence, mit dem Thema maritime Sicherheit und Verteidigung und der gmec, global maritime environmental congress. Die Konferenz zum maritimen Umweltschutz ist als Premium-Event zum zweiten Mal fester Bestandteil des SMM-Rahmenprogramms. Zum festen Kanon der Veranstaltungen gehört auch der SMM Offshore Dialogue, der zum zweiten Mal stattfindet. Hier diskutieren Branchenexperten über Öl- und Gasförderung auf See und Offshore-Windenergie. Die Fachbesucher aus aller Welt erwartet außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 150 Programmpunkten.

Maritime Know-How in Demand for Offshore Wind Energy and Oil & Gas Production

A question of money - “Tomorrow’s Champions” are the subject of the SMM Ship Finance Forum

21.06.12 13:29

By: Angelika Schennen

 

Leading experts from all parts of the world discuss current challenges and perspectives in ship financing

Top event on 3 September – one day before the start of SMM 2012, the premier trade show for the maritime industry

Wanted: equity capital. The maritime industry is currently faced with massive financing problems. But, difficult though the situation is, there will also be winners. Logically enough, “Tomorrow’s Champions” is the theme of the SMM Ship Finance Forum to be held in Hamburg on 3 September – one day before the start of SMM 2012. The 25th SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, will take place at the Hamburg Fair site from 4 to 7 September, with expected attendance by more than 50,000 trade visitors from all parts of the world.

This is the fourth time that SMM organiser HMC (Hamburg Messe und Congress) is co-hosting this English-language conference together with Financial Times Deutschland; more than 200 participants and eminent speakers are expected from all parts of the world.

“Financing is one of the key subjects in the maritime industry”, says Peter Bergleiter, Business Unit Director at HMC. The importance of this specialist event is correspondingly great. Albrecht von Arnswaldt, Director of the business publishing house G+J Wirtschaftsmedien, to which FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND belongs, confirms this – “we are delighted to host this fourth Ship Finance Forum in cooperation with HMC. This event, as the ‘kick-off’ to the SMM trade fair, has enabled us year by year to get the leading finance experts of the maritime industry together in Hamburg. That is particularly important, because a solution to the credit crunch will be a make-or-break issue for the whole of the industry in the near future.”

Where is ship financing headed? The conference chaired by Herbert Fromme, Correspondent, Lloyd’s List and Financial Times Deutschland, features discussions with leading experts from the international shipbuilding, shipping and finance industry, including Ron Widdows, the new CEO of Rickmers Holding and for many years chief of Neptun Orient Lines (NOL) in Singapore.

New models in demand According to analyses by Clarkson Research, some $90 billion were invested in new ships  last year – that is a lot less than in record year 2007, but still an enormous amount, which the shipping lines cannot raise under their own steam. At present it is becoming increasingly difficult to obtain equity capital from investors, and loan capital from banks. Private investors are scared off further commitments in a context of numerous insolvencies of single-ship companies.

“The classic German KG model has become obsolete for the time being,” says Dr. Torsten Teichert, Chairman of the Management Board of Lloyd Fonds AG. He will present ideas on the future role of shipping funds at the SMM Ship Finance Forum. He expects that international investors will in future become more involved in the maritime sector.

“The entry of US Private Equity companies gives German shipowners a funding alternative to the previous models,” says Dr. Dirk Lammerskötter, Management Board of HSH Corporate Finance. But experience shows that their profit expectations are substantially higher.

Banks take wait-and-see attitude While some of the traditional ship financiers such as HSH and Unicredit are successively reducing their commitment, the public-sector KfW IPEX-Bank is increasingly moving into project financing – for example with two modern RoFlex ferries for the Finnish shipping company Bore/Rettig, to be supplied by Flensburger Schiffbaugesellschaft. It is also involved in the new building of a crane lift ship for assembly of offshore wind turbines for HOCHTIEF Solutions, in construction at Crist shipyard in Poland. Dr. Carsten Wiebers, Head of the Shipping Department of KfW IPEX-Bank, says “As one of the world’s largest ship financiers, KfW IPEX-Bank is now making a contribution to the energy turnaround by financing the assembly vessel, and at the same time it is supporting the maritime industry.” KfW IPEX-Bank is also a playing an active part in the consortium for financing the two largest cruise vessels ever built in Germany. The ships will be delivered by Meyer Werft to Norwegian Cruise Lines in 2013 and 2014, with a total order volume of EUR 1.2 billion.

However, bank regulations are becoming more and more stringent (Basel II and III), which means that most of the banks find it hard to work with this volatile industry. So far the expectations that an Asian bank would fill the gap by moving into this sector in a big way have not been fulfilled – as a rule such arrangements operate with a linked package deal whereby a ship built by a South Korean or Chinese shipyard also gets a funding arrangement or credit guarantee from these countries.

So in Germany more attention is now directed towards alternative financing instruments such as borrower’s note loans, profit participation capital, and ship mortgages. Some of the major international shipping companies are already stock exchange listed, or can get access to the capital market by means of bond issues. That is the approach used by Hapag Lloyd, the fourth largest shipping line in the world. Finance Director Peter Ganz reports on the experience of the company at the SMM Ship Finance Forum

A good time to enter the market Investors currently benefit from an extremely favourable price level – “I think the risk-return ratio is at present the best it has been for many years,” says Dagfinn Lunde, Director of DVB Bank and a panel participant at the SMM Ship Finance Forum. That is also confirmed by the figures from Clarkson Research: “Compared with their peak in 2008, shipbuilding prices have dropped by 30 or 40%,” says Dr. Martin Stopford, Managing Director at Clarksons. There is no doubt about it – the crisis does give investors worthwhile openings. Newbuildings are mostly more energy-efficient than ships in the current fleet, so that is very useful in view of the dramatic rise in fuel costs. Individual shipping companies are already thinking of adding to their fleets – provided they find the right financing partners.

Background – SMM 2012 SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, has the patronage of Chancellor Dr. Angela Merkel. This top event in the international maritime industry calendar celebrates its 25th anniversary this year. It is the ideal forum to present products, see innovations, meet new customers, cultivate relationships and close deals – with 2,000+ exhibitors from more than 60 countries on over 90,000 sqm of exhibition space and more than 50,000 trade visitors expected.

Highlights alongside the SMM Ship Finance Forum include MS&D, international conference on maritime security and defence; and gmec, global maritime environmental congress – a premium event and an integrated component in the SMM supporting programme for the second time. Another regular feature is the SMM Offshore Dialogue, held for the second time this year, with industry experts discussing oil and gas production at sea and offshore wind energy. Trade visitors from all parts of the world can also look forward to an extensive supporting programme with more than 150 programme items.

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he second SMM Offshore Dialogue

SMM Offshore Dialogue Logo
Following the successful start in 2010, the SMM Offshore Dialogue is back again this year, and looks well set to become a permanent fixture at SMM. More than 500 experts are expected from industry, discussing the potentials of offshore oil and gas production and offshore wind energy. The SMM Offshore Dialogue is supported by the Federal Ministry of Economics and Technology and is free of charge. “Wind” focus with special show
  • Installation and assembly
  • Operation and maintenance
  • Potentials and synergies of maritime industry and wind industry
  • Standardisation
“Oil and gas” focus with special show
  • Offshore – research and development
  • Exploration – opportunities and requirements
  • Deep-sea production plants – new challenges

Online registration

Click here to register online (free of charge): Registration SMM Offshore Dialogue 2012

PM_10_shipFinanceForum_E.pdf (217 KB)

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Posted on Jun 14th, 2012 with tags and, Demand, energy, For, in, Know-How, Maritime, offshore, oil, wind.   The offshore segment is one of the most promising fields of activity for the maritime industry ‑ with the main focus on provision of hardware and services both for wind energy as a growth market and for the boom sector of offshore oil and gas production. The technical challenges and economic opportunities will be addressed by the expert panels at SMM Offshore Dialogue on 6 September at SMM 2012, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, at the Hamburg Fair site. This leading industry event on the occasion of the world’s premier maritime industry fair is expected to attract more than 500 international experts.  Sophisticated projects The complexity of offshore energy production is increasing. The rise in oil prices means that exploration and development of hard-to-access offshore deposits in ultra deep sea areas is becoming increasingly worthwhile, and is attracting major investments by oil and gas production companies. “Increasing expectations of more demand for crude oil and a continuing high price level lead us to expect double-digit growth rates in expenditures in offshore exploration and production,” says Ralf Bedranowsky, Global Head of DB Shipping, the ship financing unit of Deutsche Bank. The know-how of the maritime industry is needed here – with new supply vessels, platforms, drilling ships and equipment, and engineering services. The same also applies to the offshore wind energy sector. Europe, and in particular the UK, have a key role to play here. According to figures from the EWEA (European Wind Energy Association), a total of 1,371 turbines were on stream in the whole of Europe at the end of 2011 with installed power rating of 3.8 GW. Another 18 projects which are currently in progress will increase capacity to 9 GW. Approvals have been granted in a total of twelve European countries for a further 18 GW. That opens up enormous business fields for the maritime sector, for example in laying foundations, building transformer stations, installation and maintenance of turbines, and laying marine cables. The shipbuilding and marine equipment industries are well placed in these activities thanks to their existing expertise. The close connections between these two segments will in future be given particular attention by Hamburg Messe und Congress (HMC). “Right after the next SMM, in September 2014, a new event will be held on the Hamburg Fair site, that is WindEnergy Hamburg, the global on- & offshore expo,” says Peter Bergleiter, Divisional Manager at HMC. That gives tremendous synergy effects for exhibitors and trade visitors.  Special show on offshore technologies The fascination of the deep sea – a special show on offshore technologies will be held in the framework of SMM 2012 in the South Foyer, presenting the latest development projects. It features leading research institutes and companies with presentation of their latest exhibits, films and animations – an easy-access way of getting additional information on expeditions and the range of scientific work. For example, the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research shows models of the Polarstern, a research ship with a distinguished history, and of the Antarctic research station Neumayer III. MARUM Bremen gives information on the seabed drilling system MARUM-MeBo, a remote-controlled robot system which is lowered to a depth of 2,000 metres to drill up to 70 metres into loose sediment and solid rock. GEOMAR, the Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel, gives a live presentation of four underwater vehicles: ABYSS, Float, Glider and OBS, and also presents a 3D globe. HYDROMOD presents a useful result of deep-sea research and mining, that is a manganese node. The “Fascinating Offshore” exhibition by the OFFSHORE WINDENERGIE Foundation has a range of exhibits, multi-media presentations and audio-visual presentations explaining in an instructive but entertaining way the future technology of energy generating offshore.  Attractive supporting programme Alongside the special show and the SMM Offshore Dialogue, SMM 2012 also has further focal areas, known as “premium events”: gmec, global maritime environmental congress, is an integrated part of the SMM supporting programme for the second time. The Ship Finance Forum will be held for the fourth time, hosted jointly by HMC and Financial Times Deutschland on the day before the start of SMM. MS&D, international conference on maritime security and defence hamburg, opens up another attractive and exciting range of topics. Making product presentations, seeing innovations, meeting new customers, cultivating business relations, closing deals – SMM, to be held for the 25th time this year, is the leading event of the international maritime industries. Over 2,000 exhibitors from more than 60 countries are expected at SMM 2012. There will be more than 50,000 trade visitors from all parts of the world, and the supporting programme comprises more than 150 programme items. .  
Bertram Solcher/HMC

500 Experten beim zweiten SMM Offshore Dialogue erwartet

500 Experten beim zweiten SMM Offshore Dialogue erwartet Das weltweite Orderbuch zeigt: Das Offshore-Segment ist für die Schiffbau- und Zulieferindustrie einer der vielversprechendsten Zukunftsmärkte. Nach Angaben der britischen Schifffahrtsanalysten Clarksons befanden sich Ende 2011 weltweit 993 Offshore-Schiffe im Auftragsbestand – darunter beispielsweise Versorger- und Errichterschiffe für die Offshore-Windindustrie sowie Plattform-Versorger und PSO-Schiffe für die Offshore-Öl- und Gasindustrie. Allein 2011 sind 352 neue Aufträge zur Konstruktion der Offshore-Spezialschiffe bei Werften eingegangen. 403 Offshore-Schiffe wurden im letzten Jahr abgeliefert. Die hohen Wachstumspotenziale des Offshore-Sektors resultieren zum einen aus Klimakonventionen zur Reduzierung von CO2-Emissionen und dem Abbau der Atomindustrie, zum anderen aus der Tatsache, dass große Öl- und Gasreservoirs nur noch auf dem Meer, also Offshore, zu finden sind. Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz sowie Havarien von Bohrplattformen zeigen beispielhaft, dass der Offshore-Sektor nicht nur große Potenziale, sondern auch viele Herausforderungen mit sich bringt. Auch sie werden beim SMM Offshore Dialogue von Vertretern der Zulieferer- und Energieindustrie sowie von Beratungsunternehmen und Verbänden diskutiert. Offshore Oil & Gas Dialogue: Verlagerung der Technologien unter Wasser Session Chairman des Themenblocks „Offshore Oil & Gas“ ist Walter Kühnlein, Geschäftsführer des deutschen Beratungsunternehmens sea2ice in Hamburg. Er betonte bereits beim ersten SMM Offshore Dialogue 2010, dass immer mehr Öl- und Gasfelder in immer größeren Wassertiefen oder gar in eisbedeckten Gebieten gefunden und erschlossen werden müssen. Eine Tendenz, die sich in den Vorträgen des „Offshore Oil & Gas Dialogue 2012“ widerspiegelt: So wird unter anderem das brasilianische Unternehmen Petrobras vertreten sein. Der viertgrößte Ölkonzern der Welt stößt bei der Erschließung neuer Ölfelder vor der brasilianischen Küste im sogenannten „Pré-Sal-Gebiet“ in kaum erschlossene Tiefen vor: Der Konzern will sich durch eine bis zu 2.000 meterdicke Salzschicht bohren. Teilweise befinden sich die Ölvorkommen hier in 7.000 Meter Tiefe. Im tiefen Wasser sind es vor allem die hohen Drücke am Meeresboden sowie die langen vertikalen Förderleitungen durch den Wasserkörper, die technologisch anspruchsvolle Konzepte erfordern“, so Kühnlein über die Herausforderungen an die Offshore-Technik. Nach Meinung des Offshore-Experten wird die Technik zur Förderung von Öl und Gas in Zukunft immer weiter unter die Wasser- bzw. Eisoberfläche verlagert: „Komplette Förder- und Produktionsanlagen werden in Zukunft direkt auf dem Meeresboden sitzen und damit Oberflächeneinflüssen wie riesigen Wellen und Eisgang entzogen werden und somit sicherer für Mensch und Natur sein.“ Einen Einblick in diese Unterwassertechnologien gewährt das deutsche Unternehmen Heinr. Bornemann GmbH mit einem Vortrag über das Projekt „ISUP – Integrated Systems for Underwater Production of Hydrocarbons Solutions“, das den Aufbau und Betrieb von Unterwasser-Erdöl-/Erdgas-Produktionsanlagen zum Ziel hat. Die selbstgelegte Minimalhürde bei diesem Vorhaben liegt bei einer Wassertiefe von 2.000 Metern. Die Entfernung zur Landanlage soll bis zu 100 Kilometer betragen können. Neben den Herausforderungen an Tiefsee-Produktionsanlagen thematisieren die Redner auch die Chancen und Anforderungen der Exploration von Öl- und Gasfeldern. Dr. Bas Buchner, Vorsitzender von MARIN (Maritime Research Institute Netherlands), wird auf die Forschung und Entwicklung im Bereich der Offshore-Öl- und Gasförderung eingehen. Offshore Wind Dialogue: Der aufstrebende Markt steht vor HerausforderungenDie Prognosen für die Offshore-Windindustrie waren deutlich optimistischer, als sie sich heute darstellen“, so Thorsten Herdan, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Power Systems und Vizepräsident der deutschen Stiftung Offshore Windenergie, der als Session Chairman den „Offshore Wind Dialogue“ leiten wird. Insbesondere in Deutschland, wo die energiepolitischen Ziele zum Ausbau der Offshore-Windenergie besonders ambitioniert sind, hat die Branche mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen, die die Diskussionen in diesem Themenblock sicher dominieren werden. Sie reichen von Netzanbindungsproblemen über ungeklärte Haftungsfragen beim Netzausbau und -betrieb bis hin zu Investitionsunsicherheiten. Neben diesen politischen Rahmenbedingungen zeichnet sich die Offshore-Windindustrie weiterhin durch Pionierarbeit aus. Eine Standardisierung von Technologien und Prozessen wird derzeit noch herbeigeführt – bis sie besteht, sind Fertigungsprozesse oftmals kosten- und zeitintensiv. Auf die Herausforderungen der Installation und Konstruktion von Offshore-Windparks wird Hans Kahle, Geschäftsführer der RWE Innogy Offshore Logistic GmbH, eingehen. Das Unternehmen ist für die logistische Umsetzung der Offshore-Windprojekte von RWE Innogy verantwortlich. Darüber hinaus betreibt die RWE Innogy Offshore Logistic GmbH eine für die Errichtung von Windparks auf See ausgelegte Hafenanlage in Bremerhaven und disponiert zwei speziell angefertigte Installationsschiffe. Dass Offshore-Windparks nach ihrer Errichtung weiterhin bedient werden müssen, gerät bei den Diskussionen um die Errichtung und Anbindung der Windräder oftmals in den Hintergrund. Über das Thema „Betrieb und Wartung“ wird daher Dr. Felix Ferlemann, CEO der Siemens Wind Power Division in Hamburg, berichten. Siemens rechnet allein in Europa bis 2030 für die Offshore-Windenergie mit einer installierten Leistung von mehr als 80 Gigawatt. Dies entspricht der Leistung von etwas mehr als der Hälfte des derzeit in Deutschland installierten Kraftwerksparks. Von diesen 80 Gigawatt sind laut Siemens derzeit erst sechs Prozent erschlossen. Auf den Aspekt der Finanzierung wird die Dong Energy Renewables Germany GmbH eingehen. Dong Energy, einer der führenden Energiekonzerne in Nordeuropa mit Hauptsitz in Dänemark, errichtet die Nordsee-Windparks Borkum Riffgrund 1 und 2 und betreibt zahlreiche Offshore-Windparks in Dänemark und Großbritannien. Podiumsdiskussionen zum „Offshore Oil & Gas Dialogue“ und „Offshore Wind Dialogue“ bieten den Teilnehmern und Referenten die Möglichkeit, nicht nur Erfahrungen auszutauschen, sondern gemeinsam Lösungen für die bestehenden und künftigen Herausforderungen der Branche zu entwickeln. Hier werden das Zusammenspiel und die Synergien zwischen der maritimen und der Offshore-Öl- und Gasindustrie sowie der maritimen und der Offshore-Windindustrie im Fokus stehen. Rund 500 Branchenexperten werden erwartet, wenn die Hamburg Messe mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) am 6. September zum zweiten Mal den SMM Offshore Dialogue veranstaltet. Der Workshop findet im Rahmen der SMM 2012, Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, auf dem Gelände der Hamburg Messe statt. Im Fokus stehen die Themenbereiche „Offshore Oil & Gas“ sowie „Offshore Wind“. Das weltweite Orderbuch zeigt: Das Offshore-Segment ist für die Schiffbau- und Zulieferindustrie einer der vielversprechendsten Zukunftsmärkte. Nach Angaben der britischen Schifffahrtsanalysten Clarksons befanden sich Ende 2011 weltweit 993 Offshore-Schiffe im Auftragsbestand – darunter beispielsweise Versorger- und Errichterschiffe für die Offshore-Windindustrie sowie Plattform-Versorger und PSO-Schiffe für die Offshore-Öl- und Gasindustrie. Allein 2011 sind 352 neue Aufträge zur Konstruktion der Offshore-Spezialschiffe bei Werften eingegangen. 403 Offshore-Schiffe wurden im letzten Jahr abgeliefert. Die hohen Wachstumspotenziale des Offshore-Sektors resultieren zum einen aus Klimakonventionen zur Reduzierung von CO2-Emissionen und dem Abbau der Atomindustrie, zum anderen aus der Tatsache, dass große Öl- und Gasreservoirs nur noch auf dem Meer, also Offshore, zu finden sind. Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz sowie Havarien von Bohrplattformen zeigen beispielhaft, dass der Offshore-Sektor nicht nur große Potenziale, sondern auch viele Herausforderungen mit sich bringt. Auch sie werden beim SMM Offshore Dialogue von Vertretern der Zulieferer- und Energieindustrie sowie von Beratungsunternehmen und Verbänden diskutiert. Offshore Oil & Gas Dialogue: Verlagerung der Technologien unter Wasser Session Chairman des Themenblocks „Offshore Oil & Gas“ ist Walter Kühnlein, Geschäftsführer des deutschen Beratungsunternehmens sea2ice in Hamburg. Er betonte bereits beim ersten SMM Offshore Dialogue 2010, dass immer mehr Öl- und Gasfelder in immer größeren Wassertiefen oder gar in eisbedeckten Gebieten gefunden und erschlossen werden müssen. Eine Tendenz, die sich in den Vorträgen des „Offshore Oil & Gas Dialogue 2012“ widerspiegelt: So wird unter anderem das brasilianische Unternehmen Petrobras vertreten sein. Der viertgrößte Ölkonzern der Welt stößt bei der Erschließung neuer Ölfelder vor der brasilianischen Küste im sogenannten „Pré-Sal-Gebiet“ in kaum erschlossene Tiefen vor: Der Konzern will sich durch eine bis zu 2.000 meterdicke Salzschicht bohren. Teilweise befinden sich die Ölvorkommen hier in 7.000 Meter Tiefe. „Im tiefen Wasser sind es vor allem die hohen Drücke am Meeresboden sowie die langen vertikalen Förderleitungen durch den Wasserkörper, die technologisch anspruchsvolle Konzepte erfordern“, so Kühnlein über die Herausforderungen an die Offshore-Technik. Nach Meinung des Offshore-Experten wird die Technik zur Förderung von Öl und Gas in Zukunft immer weiter unter die Wasser- bzw. Eisoberfläche verlagert: „Komplette Förder- und Produktionsanlagen werden in Zukunft direkt auf dem Meeresboden sitzen und damit Oberflächeneinflüssen wie riesigen Wellen und Eisgang entzogen werden und somit sicherer für Mensch und Natur sein.“ Einen Einblick in diese Unterwassertechnologien gewährt das deutsche Unternehmen Heinr. Bornemann GmbH mit einem Vortrag über das Projekt „ISUP – Integrated Systems for Underwater Production of Hydrocarbons Solutions“, das den Aufbau und Betrieb von Unterwasser-Erdöl-/Erdgas-Produktionsanlagen zum Ziel hat. Die selbstgelegte Minimalhürde bei diesem Vorhaben liegt bei einer Wassertiefe von 2.000 Metern. Die Entfernung zur Landanlage soll bis zu 100 Kilometer betragen können. Neben den Herausforderungen an Tiefsee-Produktionsanlagen thematisieren die Redner auch die Chancen und Anforderungen der Exploration von Öl- und Gasfeldern. Dr. Bas Buchner, Vorsitzender von MARIN (Maritime Research Institute Netherlands), wird auf die Forschung und Entwicklung im Bereich der Offshore-Öl- und Gasförderung eingehen. Offshore Wind Dialogue: Der aufstrebende Markt steht vor HerausforderungenDie Prognosen für die Offshore-Windindustrie waren deutlich optimistischer, als sie sich heute darstellen“, so Thorsten Herdan, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Power Systems und Vizepräsident der deutschen Stiftung Offshore Windenergie, der als Session Chairman den „Offshore Wind Dialogue“ leiten wird. Insbesondere in Deutschland, wo die energiepolitischen Ziele zum Ausbau der Offshore-Windenergie besonders ambitioniert sind, hat die Branche mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen, die die Diskussionen in diesem Themenblock sicher dominieren werden. Sie reichen von Netzanbindungsproblemen über ungeklärte Haftungsfragen beim Netzausbau und -betrieb bis hin zu Investitionsunsicherheiten. Neben diesen politischen Rahmenbedingungen zeichnet sich die Offshore-Windindustrie weiterhin durch Pionierarbeit aus. Eine Standardisierung von Technologien und Prozessen wird derzeit noch herbeigeführt – bis sie besteht, sind Fertigungsprozesse oftmals kosten- und zeitintensiv. Auf die Herausforderungen der Installation und Konstruktion von Offshore-Windparks wird Hans Kahle, Geschäftsführer der RWE Innogy Offshore Logistic GmbH, eingehen. Das Unternehmen ist für die logistische Umsetzung der Offshore-Windprojekte von RWE Innogy verantwortlich. Darüber hinaus betreibt die RWE Innogy Offshore Logistic GmbH eine für die Errichtung von Windparks auf See ausgelegte Hafenanlage in Bremerhaven und disponiert zwei speziell angefertigte Installationsschiffe. Dass Offshore-Windparks nach ihrer Errichtung weiterhin bedient werden müssen, gerät bei den Diskussionen um die Errichtung und Anbindung der Windräder oftmals in den Hintergrund. Über das Thema „Betrieb und Wartung“ wird daher Dr. Felix Ferlemann, CEO der Siemens Wind Power Division in Hamburg, berichten. Siemens rechnet allein in Europa bis 2030 für die Offshore-Windenergie mit einer installierten Leistung von mehr als 80 Gigawatt. Dies entspricht der Leistung von etwas mehr als der Hälfte des derzeit in Deutschland installierten Kraftwerksparks. Von diesen 80 Gigawatt sind laut Siemens derzeit erst sechs Prozent erschlossen. Auf den Aspekt der Finanzierung wird die Dong Energy Renewables Germany GmbH eingehen. Dong Energy, einer der führenden Energiekonzerne in Nordeuropa mit Hauptsitz in Dänemark, errichtet die Nordsee-Windparks Borkum Riffgrund 1 und 2 und betreibt zahlreiche Offshore-Windparks in Dänemark und Großbritannien. Podiumsdiskussionen zum „Offshore Oil & Gas Dialogue“ und „Offshore Wind Dialogue“ bieten den Teilnehmern und Referenten die Möglichkeit, nicht nur Erfahrungen auszutauschen, sondern gemeinsam Lösungen für die bestehenden und künftigen Herausforderungen der Branche zu entwickeln. Hier werden das Zusammenspiel und die Synergien zwischen der maritimen und der Offshore-Öl- und Gasindustrie sowie der maritimen und der Offshore-Windindustrie im Fokus stehen.

Maritime Wirtschaft: Strategien zu größerer Umweltverträglichkeit

Mit welchen Strategien, Maßnahmen und Technologien kann die maritime Wirtschaft ihren eingeschlagenen Weg zu größerer Umweltverträglichkeit erfolgreich fortsetzen? Antworten liefert der gmec, global maritime environmental congress, der am 3. und 4. September 2012 im Rahmen der SMM auf dem Hamburger Messegelände stattfindet. International renommierte Experten stellen das bisher im Bereich maritimer Umweltschutz Erreichte vor, zeigen Trends auf und diskutieren innovative künftige Entwicklungen. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH: „Durch die Einbindung des gmec-Kongresses in das Rahmenprogramm der SMM bieten wir den Kongressteilnehmern und den Fachbesuchern eine einmalige Kombination. Da auf der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft alle global führenden Anbieter der Branche vertreten sind, können sich die gmec-Besucher unmittelbar über die jüngsten marktfähigen technischen Lösungen informieren und Hersteller sowie Nutzer von maritimer Umwelttechnik auf der Konferenz Inspirationen für künftige Entwicklungen holen.“ Chris Hayman, Chairman Seatrade Communications Limited und Mitglied im für das Konferenzprogramm zuständigen Steering Committee gmec, sieht in dem Umweltkongress ein wirksames Instrument auf dem Weg zu mehr Umweltverträglichkeit und verbessertem Klimaschutz im maritimen Sektor: „Die gmec-Konferenz fördert den Ideen- und Wissensaustausch der hochkarätigen Experten und Führungskräfte aus Wissenschaft und maritimer Industrie und beschleunigt somit die Entwicklung und Markteinführung wirksamer umweltkonformer Technologien und Produkte.“ Nach der Begrüßung der Kongressteilnehmer des gmec am 3. September, dem Vortag des ersten SMM-Messetages, durch Spyros Polemis, Chairman des International Chamber of Shipping, und Corrado Antonini, Honorary Chairman CESA (Community of European Shipyards Associations), werden von internationalen Experten in einer Round Table-Diskussion vor einem geladenen Kreis von Gästen aktuelle und künftige Aspekte des „Green Shipping“ beleuchtet. Der zweite gmec-Konferenztag wird durch vier Sessions strukturiert. In zwei parallelen Vortragsreihen werden die ökologischen und ökonomischen umweltrelevanten Aspekte der maritimen Branche in konkreten Lösungen behandelt. Unter dem Motto „setting the green course“ schlägt der Kongress einen Bogen von A wie Abfallentsorgung über Ballastwassermanagement, Schadstoffemissionen, Ölleckagen, maritimen Umweltschutzregularien bis hin zu Z wie „zero emission perspective“. In Session 1 führt Chairman Torsten Schramm, COO beim Germanischen Lloyd, durch die Vorträge zum Thema „CO2- und Treibhausgasemissionen“. Einer Untersuchung der International Maritime Organization (IMO) zufolge betrug 2007 der Anteil der internationalen Schifffahrt am globalen Kohlendioxidausstoß 2,7%. Der gewachsene Welthandel und das damit einhergehende Wachstum der Welthandelsflotte haben diesen Anteil seither steigen lassen. Die Welthandelsflotte betrug laut einer Statistik des Bremer Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) Anfang dieses Jahres 48.700 Schiffe mit mehr als 300 gt (gross tons), ein Plus von 3% gegenüber 2011. Bei Einbeziehung von Einheiten mit mehr als 100 gt wuchs die Flotte sogar um 4% auf 103.400 Einheiten. Die IMO–Experten schätzten in ihrer Analyse, dass der CO2-Ausstoß von 1,12 Mrd. t (2007) bei unveränderter Entwicklung auf 1,475 Mrd. t im Jahre 2020 ansteigen würde. Effizienzsteigerungen der Schiffsantriebe und verschärfte internationale Umweltschutzvorschriften dürften den Anstieg des Kohlendioxidausstoßes geringer ausfallen lassen. Ob der CO2 – Emissionshandel als Lenkungsinstrument in der Schifffahrt Chancen hat, wird auf der Konferenz ein wichtiger Aspekt und Diskussionspunkt sein, desgleichen die „zero emission perspective“. Zum Schadstoffausstoß zählen auch Schwefeldioxid, Stickoxide, Feinstaub und Rußpartikel, die insbesondere durch das von der Schifffahrt überwiegend genutzte Schweröl verursacht werden. Das ist das Kernthema der Session 3, die am Nachmittag der CO2-Session folgt und von Carolyn Comer, Global Sales Manager für Marine-Brennstoffe bei Shell, moderiert wird. Den Hauptverursacher der Partikelemissionen, der Schwefelgehalt des Brennstoffes, hat die IMO bereits durch ein „Korsett“ beständig geringerer Grenzwerte eingebremst. Noch im vergangenen Jahr galt global ein Anteil von 4,5% Schwefel im Schweröl-Brennstoff als akzeptiert. Ab 2012 ist die Grenze global auf 3,5% gesenkt. Wie notwendig die Reduzierung des Schwefelgehalts ist, zeigt die IMO-Studie von 2007. Ohne Verringerung des Schwefelgehalts würden die Schwefeloxidemissionen der globalen Schifffahrt von 16,2 Mio. t im Jahr 2020 auf 22,7 Mio. t ansteigen. Durch die sukzessive Absenkung auf 0,5% ab 2020 dürften sich die SOx-Emissionen um 78% auf 4,9 Mio. t verringern lassen. Ein Themenkomplex dieser 3. gmec-Session sind auch die sogenannten SECAs, kurz ECAs, Sulphur Emission Control Areas, die die Anrainerstaaten der Ost- und Nordsee schon vor einigen Jahren eingerichtet haben. Seit 2010 gilt in diesen Fahrtgebieten ein Schwefelgehalt von 1 %, der ab 2015 auf 0,1% gesenkt wird. In der Planung und Diskussion sind bereits weitere ECA-Zonen, z.B. die Küsten Nordamerikas und das Mittelmeer. Im Gespräch sind auch Mittelamerika, Südkorea und Australien. Welche technischen und wirtschaftlichen Folgen sich daraus für die Schifffahrt ergeben, ist ein Schwerpunkt dieser gmec-Session. Weitere Themen sind LNG als Alternative zu Schweröl oder Dieselöl für den Hauptantrieb der Schiffe, Reinigungssysteme für Ölbrennstoffe sowie Abgasreinigungssysteme. Die Behandlung von Ballastwasser steht im Mittelpunkt der Session 2, die am Vormittag parallel zur Session 1 stattfindet. Chairman Henrik von Platen, Executive Vice President der Samco Shipholding Pte Ltd, führt durch die Vorträge, die Leistungen vorhandener Systeme, Bedingungen in Häfen, US-Vorschriften und ökonomische Aspekte wie Investitionen und Betrieb behandeln. Dass sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren zahlreiche effektive Systeme auf dem Markt etabliert haben, ist auf die im Jahr 2004 erlassenen IMO-Regularien zurückzuführen. Durch diese „International Convention for Control and Management of Ship`s Ballast Water and Sediments“ soll eine Verschleppung von Organismen in andere Meeresgebiete verhindert werden. Entsprechend dieser Vorschrift dürfen weniger als zehn lebende Organismen von mindestens 50 µm pro Kubikmeter Ballastwasser auftreten, ehe das Wasser wieder ins Meer geleitet wird. Das soll durch Anlagen an Bord erreicht werden, die das Ballastwasser reinigen, entweder mittels Erhitzung, per Filtration oder auch auf chemischem Wege. Mittlerweile können die Hersteller von Wasserbehandlungssystemen solche Anlagen anbieten. Wie notwendig das ist, zeigt die Tatsache, dass allein Containerschiffe jährlich rund zehn Milliarden Tonnen Ballastwasser brauchen, um die Ballance zu halten, wie Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft schon vor zehn Jahren ermittelten. Bis spätestens 2016 müssen sämtliche Seeschiffe, Neubauten und bereits in Fahrt befindliche, mit Ballastwasserbehandlunganlagen ausgerüstet sein. In der vierten, sich an das Thema Ballastwasser anschließenden Session geht es um „Green initiatives“, die Chairman Dirk Lehmann, Geschäftsführer des Zulieferunternehmens Becker Marine Systems, das sich als Hersteller von Hochleistungsruderanlagen einen Namen gemacht hat, den Kongressteilnehmern präsentieren wird.

Deutsche Reeder mit Schutz vor Piraten in Afrika unzufrieden

24.05.2012, 06:30 Uhr

Weltweit bald weniger neue Schiffe. Messe SMM im September

Hamburg. Der Schutz deutscher Handelsschiffe vor Piraten reicht deutschen Reedern nicht aus. "Der Einsatz von nur einer Fregatte vor Somalia ist eine Schande. Die Marine tut aus politischen Gründen nicht, was sie tun könnte und was dem wirtschaftlichen Interesse Deutschlands entspricht", sagte der Hamburger Reeder und Schiffsmakler Thomas Rehder gestern im Vorfeld der Schiffbauleitmesse SMM in Hamburg. Rehder verwies darauf, dass Hunderte Seeleute zum Teil über Monate als Geiseln genommen würden. Es liege aber in der Verantwortung der Staaten, die Seewege zu schützen. Der Einsatz privater bewaffneter Kräfte an Bord sei allenfalls die zweitbeste Lösung, so Rehder. Er wird 2013 Präsident des Dachverbandes der europäischen Reeder in Brü

Hamburger Schiffbaumesse widmet sich der maritimen Sicherheit

vom 23.05.2012 um: 17:38 Uhr | Quelle: dapd   Hamburg (dapd-nrd). Die Sicherheit auf den Meeren ist ein Schwerpunkt der Internationalen Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) im September in Hamburg. Seit 2008 nehme die Zahl der Piratenangriffe zu, aktuell befänden sich mehr als 100 Geiseln in den Händen somalischer Piraten, sagte der Vize-Präsident des europäischen Reederverbands ECSA, Thomas Rehder, am Mittwoch in Hamburg. Piraterie stelle den Welthandel vor Schwierigkeiten. “Das Problem liegt aber nicht auf See, sondern an Land in der Armut begründet”, sagte Rehder. Die militärischen Maßnahmen zu verstärken oder bewaffnete Schutzleute an Bord zu nehmen, sei daher nur die zweite Lösung. Die SMM wird sich dem Thema maritime Sicherheit Messeangaben zufolge auf 2.300 Quadratmetern widmen. Neuheiten im Ausrüstungsbereich, Kommunikationstechnik und Überwachungssysteme sollen vorgestellt werden. Weitere Themenschwerpunkte der Messe auf insgesamt 90.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind Umweltschutz und Offshore-Windenergie. Letztere gilt bei vielen Schiffbauunternehmen und Zulieferern als vielversprechender Zukunftsmarkt. Zu der 25. Auflage der Schiffbaumesse vom 4. bis 7. September werden mehr als 50.000 Besucher und rund 2.000 Aussteller erwartet. Die SMM steht wieder unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Interview mit Hans-Joachim Stricker, Vizeadmiral a.D. der Deutschen Marine und Chairman der MS&D-Konferenz MS&D 2012 – international conference on maritime security and defence hamburg – Im Rahmen der SMM 2012 am 4. und 5. September auf dem Gelände der Hamburg MesseDer Wandel des maritimen Umfelds, die Sicherheit der maritimen Logistik und die Entwicklung der zukünftigen maritimen Fähigkeiten werden uns in diesem Jahr besonders beschäftigen“, sagt der Konferenz-Chairman Hans-Joachim Stricker, Vizeadmiral a.D. der Deutschen Marine, in einem Exklusivinterview für die Hamburg Messe und Congress (HMC) mit Blick auf die inhaltlichen Schwerpunkte der diesjährigen internationalen Konferenz für maritime Sicherheit und Verteidigung. Die MS&D 2012 wird am 4. und 5. September im Rahmen der SMM von der HMC mit den Partnern DVV Media / Griephan und dem Deutschen Maritimen Institut (DMI) auf dem Gelände der Hamburg Messe veranstaltet. Die Vortragsthemen liefern zugleich die theoretische Basis und den Erfahrungshintergrund für Technologien und Lösungen, wie sie zum Thema sichere und umweltfreundliche Schifffahrt in diesem Jahr verstärkt auf der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft präsentiert werden. Die Konferenz decke sämtliche Fragen ab, die unter Sicherheits- und Verteidigungsaspekten kurz- und mittelfristig den maritimen Bereich besonders berühren, von maritimer Sicherheit über den Klimawandel bis hin zur neuen Dynamik im Offshore Sektor, so Stricker. Die MS&D unter dem Dach der SMM durchzuführen, hält der Konferenz-Chairman für „besonders attraktiv“. Die SMM führe viele Unternehmen und maritime Experten nach Hamburg, da sei es im Sinne einer „concentration of effort“ geboten, mit der MS&D 2012 „längsseits zu gehen“ und ein zusätzliches Forum zum Gedankenaustausch und zur Informationsgewinnung zu bieten. Die Teilnehmer könnten gewissermaßen zwischen „Hardware und Software pendeln“. Bei Hardware bezieht sich Stricker besonders auf die Angebote, die von Werften, Systemlieferanten und weiteren Zulieferern zu maritimen Sicherheits- und Verteidigungsthemen auf der SMM 2012 präsentiert werden. „Das Aufgabenspektrum der Marinen weltweit ist heute wesentlich umfangreicher geworden als dies noch vor 20 Jahren der Fall war“, kommentiert der MS&D-Chairman, der bis Juli 2010 als Befehlshaber der Flotte die Entwicklung der Deutschen Marine maßgeblich mitbestimmt hat. Das Spektrum der heutigen Marineeinsätze habe sich stark erweitert. Zu den Aufgaben der klassischen Verteidigung seien viele Aufgaben aus dem Bereich der maritimen Sicherheit gekommen wie die Kontrolle der Wirtschaftszonen, Katastrophenhilfe auch in weit entfernt gelegenen Gebieten sowie die Piratenabwehr und Terrorismusbekämpfung auf See. Stricker ist überzeugt, dass die Möglichkeiten zur internationalen und nationalen Kooperation noch lange nicht ausgeschöpft sind. „Die MS&D bietet unter anderem eine hervorragende Plattform um weitere Möglichkeiten der Kooperation auszuloten“, sagt der Vizeadmiral. Beispiele für gelungene internationale Kooperationen im operativen Bereich sind für Stricker die Operation ATALANTA und der UNIFIL-Einsatz vor der Küste des Libanon. Im Bereich Entwicklung und Ausrüstung müsse die Zusammenarbeit insbesondere in Europa verbessert werden. Auch wenn durch ATALANTA die Piratenattacken und Schiffskaperungen speziell vor der Küste Somalias nicht vollständig unterbunden werden konnten, so sei der gegebene Auftrag, die Schiffe des „UN World Food Programme“ sicher nach Mogadischou zu bringen, effektiv erfüllt worden. Überdies sei die Anzahl der Kaperungen im Golf von Aden durch die EU-, NATO- und internationalen Operationen deutlich zurückgegangen. Die Einschiffung von Sicherheitspersonal hält der ehemalige Flottenbefehlshaber für den „effektivsten Schutz vor Angriffen durch Piraten“. „Klar ist aber auch, dass der Marineeinsatz nur die Symptome bekämpft und nicht die eigentlichen Ursachen des Phänomens Piraterie beseitigen kann“, betont Stricker. Ein positives Beispiel für die Verbesserung der Sicherheit von Seewegen sei die Straße von Malakka. Die intensive Zusammenarbeit der Anrainerstaaten bei der Piratenabwehr habe die Sicherheit in diesem Seegebiet. erheblich erhöht. Auch die Gefahr durch asymmetrische Bedrohungen dürfe man nicht unterschätzen, warnt der Vizeadmiral. Häfen stellen empfindliche Ziele dar, und so widmet sich ein Panel der MS&D-Konferenz ganz dem Thema „Security of Maritime Logistics“. Die Auswirkungen des Klimawandels werden auf der MS&D ebenfalls nicht ausgespart. Man müsse die Folgen ganzheitlich betrachten, fordert Stricker, denn die Auflagen zum Klima- und Umweltschutz gelten für zivile und Marine- Einheiten gleichermaßen. Den Einfluss der MS&D auf die anstehenden Sicherheitsprobleme im maritimen Bereich sieht Stricker positiv. Die Konferenz könne natürlich keine bindenden Entscheidungen treffen, aber sie biete den Teilnehmern „ein umfangreiches Angebot an Themen, Lösungen, Erfahrungen und Erkenntnissen, die dann an ganz verschiedenen Stellen in die tägliche Arbeit einfließen werden. Ich halte dies für einen entscheidenden Effekt der Konferenz.“ Auf der SMM 2012 können sich die Fachbesucher insbesondere in der neuen Halle B 8 aber auch konzentriert im jeweiligen Ausstellungssegment über Technologien, Systeme und Ausrüstungen, die zur Verbesserung der Sicherheit beitragen, informieren. Die SMM 2012, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, ist das Top-Event der internationalen maritimen Wirtschaft und findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Zur SMM 2012 werden sich auf mehr als 90.000 qm Ausstellungsfläche über 2.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern präsentieren. Während die Vorbereitungen zur SMM 2012, der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, 4. bis 7. September; auf dem Gelände der Hamburg Messe, auf Hochtouren laufen, steht die europäische Schiffbaubranche unter Druck: 2011 überstieg die Zahl der Ablieferungen bezogen auf die Tonnage mit ca. 2,45 Mio. CGT zum vierten Mal in Folge die Menge der Neubestellungen (2011: 1,8 Mio. CGT), das Orderbuch schrumpfte damit innerhalb von fünf Jahren auf ein Drittel (rund 5,7 Mio. CGT). Dennoch: Die Bedeutung der Industrie für Europa ist beträchtlich – der Umsatz der Branche mit europaweit mehr als 500.000 Beschäftigten beläuft sich auf über 80 Milliarden Euro pro Jahr. Nun haben der europäische Werftenverband CESA (Community of European Shipyards Associations) und der Zulieferverband EMEC (European Marine Equipment Council) vereinbart, eine gemeinsame Interessenvertretung für die maritime Schiffbauindustrie zu gründen. In dem neuen Verband werden nahezu 100 Prozent der maritimen Industrie aus 18 Ländern vertreten sein. „Die Bündelung der Aktivitäten wird die Position der europäischen Schiffbaubranche stärken, das werden wir auch auf der SMM erleben“, sagt Peter Bergleiter, Geschäftsbereichsleiter beim SMM-Veranstalter Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC). Zunehmende Spezialisierung Unterdessen fokussiert sich die europäische Schiffbauindustrie immer stärker auf den Bau technologisch anspruchsvoller Schiffstypen: Die deutsche Meyer Werft und der italienische Wettbewerber Fincantieri haben sich als führende Anbieter für Kreuzfahrtschiffe etabliert, STX Europe baut in Norwegen außerdem Fähren, Offshore-Versorger und Marineschiffe. Die deutsche Sietas-Werft und die polnische Crist-Werft arbeiten an Offshore-Errichterschiffen, die Flensburger Schiffbaugesellschaft stellt im Sommer die vierte Fähre für Seatruck fertig und hat u.a. Aufträge für zwei Schwerlastschiffe in den Büchern. Nordic Yards baut für Siemens die dritte Offshore Hochspannungs-Gleichstrom-Konverterplattform. Ein interessantes Aufgabenfeld tut sich bei LNG-Tankern auf. Die Experten der „Deutsche Shipping“, der Schifffahrtssparte der Deutschen Bank, erwarten hier mittelfristig einen signifikanten Bedarf. Die Industrie hat schon reagiert: Die Meyer-Werft liefert Ende des Jahres ihren ersten LNG-Carrier an die niederländische Reederei Anthony Veder ab. Das Geschäftsprinzip der niederländischen Damen-Gruppe, die unter anderem auf Schlepper und Offshore-Versorger spezialisiert ist, gilt stellvertretend für die ganze Branche: „Wir operieren in jedem Nischenmarkt, denn wenn wir die Gelegenheit haben, uns zu verbessern, innovativ zu sein oder zu investieren, ergreifen wir sie“. Globale Orientierung Auch auf der SMM 2012 werden die europäischen Unternehmen prominent vertreten sein: Gemessen an der gebuchten Fläche liegt Deutschland an der Spitze, gefolgt von den Niederlanden, Norwegen und Großbritannien. Die Volksrepublik China, Weltschiffbaunation Nr. 1, folgt auf Platz 5 und hat hier Dänemark (auf Platz 6) bereits überholt. Die Aussteller begegnen auf der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft nicht nur ihren Wettbewerbern und Geschäftspartnern, sondern auch Kunden aus aller Welt – insgesamt werden zur SMM 2012 mehr als 50.000 Fachbesucher erwartet. „Die SMM ist so global ausgerichtet wie die maritime Branche“, sagt Bergleiter. Deutschlands Schiffbau- und Offshore-Zulieferer etwa nehmen weltweit eine Spitzenposition ein und machen rund drei Viertel ihres Umsatzes außerhalb des Landes. Ein neuer Schwerpunkt der Zulieferindustrie ist der energie- und kostensparende und gleichzeitig umweltschonende Betrieb von Schiffen und Offshore-Anlagen. Hier hat die deutsche Industrie einen technologischen Vorsprung zu verteidigen. „Die Entwicklungen am Antriebsstrang und speziell am Motor liefern dazu exzellente Beispiele“, so Klaus Deleroi von MAN Diesel & Turbo SE. „Nur Technologieführer mit Systemkompetenz sind in der Lage, die Emissionswerte über den gesamten Lebenszyklus des Motors hinweg zu optimieren.“ Nicht nur auf diesem Gebiet werden die Aussteller auf der SMM 2012 bemerkenswerte Innovationen präsentieren können. Das gilt auch für die asiatischen Wettbewerber: So werden neben zahlreichen Unternehmen aus China die beiden wichtigsten Werftenverbände CSIC und CSSC vertreten sein. Außerdem dabei: der koreanische Werftenverband KOSHIPA und ein großer koreanischer Pavillon mit Zulieferfirmen. Neben wichtigen japanischen Werften präsentiert sich der japanische Zuliefererverband JSMEA. Die Schiffbaustandorte China, Südkorea und Japan repräsentieren nach Berechnungen der Branchenanalysten von Clarkson Research auf Tonnagebasis nahezu 90 Prozent des weltweiten Orderbuchs. Professionelle Präsentation Die SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, ist das Top-Event der internationalen maritimen Wirtschaft und findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Produkte vorstellen, Innovationen erleben, Kunden treffen, Beziehungen intensivieren, Geschäfte abschließen: Zur SMM 2012 werden auf mehr als 90.000 qm Ausstellungsfläche über 2.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern und über 50.000 Fachbesucher erwartet. Highlights sind die MS&D, international conference on maritime security and defence, mit dem Thema maritime Sicherheit und Verteidigung und der gmec, global maritime environmental congress, der als Premium-Event zum zweiten Mal fester Bestandteil des SMM-Rahmenprogramms ist. Bereits zum vierten Mal veranstalten HMC und „Financial Times Deutschland“ gemeinsam das Ship Finance Forum. Zum festen Kanon der Veranstaltungen gehört auch der SMM Offshore Dialogue, der zum zweiten Mal stattfindet. Hier diskutieren Branchenexperten über Öl- und Gasförderung auf See und Offshore-Windenergie. Die Fachbesucher aus aller Welt erwartet außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 150 Programmpunkten.
12. Apr 2012 —25th SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, 4. bis 7. September auf dem Gelände der Hamburg MesseSMM 5, 12. April 2012Während die Vorbereitungen zur SMM 2012, der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, 4. bis 7. September; auf dem Gelände der Hamburg Messe, auf Hochtouren laufen, steht die europäische Schiffbaubranche unter Druck: 2011 überstieg die Zahl der Ablieferungen bezogen auf die Tonnage mit ca. 2,45 Mio. CGT zum vierten Mal in Folge die Menge der Neubestellungen (2011: 1,8 Mio. CGT), das Orderbuch schrumpfte damit innerhalb von fünf Jahren auf ein Drittel (rund 5,7 Mio. CGT). Dennoch: Die Bedeutung der Industrie für Europa ist beträchtlich – der Umsatz der Branche mit europaweit mehr als 500.000 Beschäftigten beläuft sich auf über 80 Milliarden Euro pro Jahr.Nun haben der europäische Werftenverband CESA (Community of European Shipyards Associations) und der Zulieferverband EMEC (European Marine Equipment Council) vereinbart, eine gemeinsame Interessenvertretung für die maritime Schiffbauindustrie zu gründen. In dem neuen Verband werden nahezu 100 Prozent der maritimen Industrie aus 18 Ländern vertreten sein. „Die Bündelung der Aktivitäten wird die Position der europäischen Schiffbaubranche stärken, das werden wir auch auf der SMM erleben“, sagt Peter Bergleiter, Geschäftsbereichsleiter beim SMM-Veranstalter Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC).Zunehmende SpezialisierungUnterdessen fokussiert sich die europäische Schiffbauindustrie immer stärker auf den Bau technologisch anspruchsvoller Schiffstypen: Die deutsche Meyer Werft und der italienische Wettbewerber Fincantieri haben sich als führende Anbieter für Kreuzfahrtschiffe etabliert, STX Europe baut in Norwegen außerdem Fähren, Offshore-Versorger und Marineschiffe. Die deutsche Sietas-Werft und die polnische Crist-Werft arbeiten an Offshore-Errichterschiffen, die Flensburger Schiffbaugesellschaft stellt im Sommer die vierte Fähre für Seatruck fertig und hat u.a. Aufträge für zwei Schwerlastschiffe in den Büchern. Nordic Yards baut für Siemens die dritte Offshore Hochspannungs-Gleichstrom-Konverterplattform. Ein interessantes Aufgabenfeld tut sich bei LNG-Tankern auf. Die Experten der „Deutsche Shipping“, der Schifffahrtssparte der Deutschen Bank, erwarten hier mittelfristig einen signifikanten Bedarf. Die Industrie hat schon reagiert: Die Meyer-
Werft liefert Ende des Jahres ihren ersten LNG-Carrier an die niederländische Reederei Anthony Veder ab. Das Geschäftsprinzip der niederländischen Damen-Gruppe, die unter anderem auf Schlepper und Offshore-Versorger spezialisiert ist, gilt stellvertretend für die ganze Branche: „Wir operieren in jedem Nischenmarkt, denn wenn wir die Gelegenheit haben, uns zu verbessern, innovativ zu sein oder zu investieren, ergreifen wir sie“. Globale Orientierung Auch auf der SMM 2012 werden die europäischen Unternehmen prominent vertreten sein: Gemessen an der gebuchten Fläche liegt Deutschland an der Spitze, gefolgt von den Niederlanden, Norwegen und Großbritannien. Die Volksrepublik China, Weltschiffbaunation Nr. 1, folgt auf Platz 5 und hat hier Dänemark (auf Platz 6) bereits überholt. Die Aussteller begegnen auf der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft nicht nur ihren Wettbewerbern und Geschäftspartnern, sondern auch Kunden aus aller Welt – insgesamt werden zur SMM 2012 mehr als 50.000 Fachbesucher erwartet. „Die SMM ist so global ausgerichtet wie die maritime Branche“, sagt Bergleiter. Deutschlands Schiffbau- und Offshore-Zulieferer etwa nehmen weltweit eine Spitzenposition ein und machen rund drei Viertel ihres Umsatzes außerhalb des Landes. Ein neuer Schwerpunkt der Zulieferindustrie ist der energie- und kostensparende und gleichzeitig umweltschonende Betrieb von Schiffen und Offshore-Anlagen. Hier hat die deutsche Industrie einen technologischen Vorsprung zu verteidigen. „Die Entwicklungen am Antriebsstrang und speziell am Motor liefern dazu exzellente Beispiele“, so Klaus Deleroi von MAN Diesel & Turbo SE. „Nur Technologieführer mit Systemkompetenz sind in der Lage, die Emissionswerte über den gesamten Lebenszyklus des Motors hinweg zu optimieren.“ Nicht nur auf diesem Gebiet werden die Aussteller auf der SMM 2012 bemerkenswerte Innovationen präsentieren können. Das gilt auch für die asiatischen Wettbewerber: So werden neben zahlreichen Unternehmen aus China die beiden wichtigsten Werftenverbände CSIC und CSSC vertreten sein. Außerdem dabei: der koreanische Werftenverband KOSHIPA und ein großer koreanischer Pavillon mit Zulieferfirmen. Neben wichtigen japanischen Werften präsentiert sich der japanische Zuliefererverband JSMEA. Die Schiffbaustandorte China, Südkorea und Japan repräsentieren nach Berechnungen der Branchenanalysten von Clarkson Research auf Tonnagebasis nahezu 90 Prozent des weltweiten Orderbuchs. Professionelle Präsentation Die SMM, shipbuilding, machinery & marine technology international trade fair hamburg, ist das Top-Event der internationalen maritimen Wirtschaft und findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Produkte vorstellen, Innovationen erleben, Kunden treffen, Beziehungen intensivieren, Geschäfte abschließen: Zur SMM 2012 werden auf mehr als 90.000 qm Ausstellungsfläche über 2.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern und über 50.000 Fachbesucher erwartet. Highlights sind die MS&D, international conference on maritime security and defence, mit dem Thema maritime Sicherheit und Verteidigung und der gmec, global maritime environmental congress, der als Premium-Event zum zweiten Mal fester Bestandteil des SMM-Rahmenprogramms ist. Bereits zum vierten Mal veranstalten HMC und „Financial Times Deutschland“ gemeinsam das Ship Finance Forum. Zum festen Kanon der Veranstaltungen gehört auch der SMM Offshore Dialogue, der zum zweiten Mal stattfindet. Hier diskutieren Branchenexperten über Öl- und Gasförderung auf See und Offshore-Windenergie. Die Fachbesucher aus aller Welt erwartet außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 150 Programmpunkten. Weitere Informationen unter: smm-hamburg.com   Pressekontakt: Angelika Schennen, Telefon: 040-3569-2440, e-mail: angelika.schennen@hamburg-messe.de *Original: We operate in every niche market because if we see an opportunity to improve, innovate or invest, we take it    
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

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