3. Dr. Hans-Heinrich Witte (Präsident der WSD Nord) die Leitung des Aufbaustabes zur Einrichtung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt übernehmen.

Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals

Kampf um Flüsse und Kanäle

Mittwoch, 08. August 2012

Der Elbe-Lübeck-Kanal spielt für den Güter- und Warenverkehr keine übergeordnete Rolle. Foto: IHK LübeckDer Elbe-Lübeck-Kanal spielt für den Güter- und Warenverkehr keine übergeordnete Rolle. Foto: IHK Lübeck

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) setzt trotz eines Vetos aus Berlin auf den Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals. Um die Bundesregierung zum Umdenken zu bewegen, seien jedoch belastbare Zahlen notwendig, wie das geforderte Ladungsvolumen von sechs Millionen Tonnen jährlich erreicht werden könne, sagte Meyer. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lübeck habe ein Gutachten zu den Wachstumspotenzialen des Kanals in Auftrag gegeben, sagte der Minister nach einem Treffen mit  Wirtschaftsverbänden aus dem Raum Lübeck am Montag.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".

WSA–Umbau irritiert Stadtpolitik
Gehen durch Berlins Pläne Kompetenzen verloren?
Brunsbüttel

Sorge um den Fortbestand des Wasser- und Schifffahrtsamts Brunsbüttel (WSA) treibt die städtischen Politiker um. Nach einem Bericht von Bürgermeister Stefan Mohrdieck im Hauptausschuss am Mittwochabend stand für die Mitglieder des Gremiums fest, die Stadt müsse sich gegen Pläne des Bundesverkehrsministers wehren. Der baut die gesamte Wasser- und Schifffahrtsdirektion um, verlagert Zuständigkeiten.

In diesem Zusammenhang könnte es passieren, dass die Kanalsteuerung nach Cuxhaven verlagert werde, brachte der Verwaltungschef eine Information aus Kiel mit. Eine Aufgabe, die Brunsbüttel seit 2007 für den gesamten Nord-Ostsee-Kanal wahr nimmt. Jeweils zwei Mann versehen gleichzeitig Dienst in der Verkehrslenkung. Insgesamt sind in diesem Bereich 18 Mitarbeiter beschäftigt.

„Die Frage ist, ob wir uns nächstes Jahr dazu räuspern müssen“, so Mohrdieck. „Dann ist es zu spät“, hielt Wilhelm Malerius (SPD) dagegen. „Es wäre falsch, wenn die Lenkung in Cuxhaven angesiedelt wird.“ Ausschussvorsitzender Andreas Wohlert (CDU) bestätigte diese Einschätzung. Überlegt wird nun, den Wirtschaftsminister einzuladen. Reinhard Meyer solle die Brunsbütteler informieren.

Es gebe keinen Grund zur Sorge, hält Thomas Fischer, Pressesprecher des WSA dagegen. „Der Standort Brunsbüttel ist als solcher nicht gefährdet“, erklärte er gestern gegenüber unserer Zeitung. „Die Kanalsteuerung bleibt in Brunsbüttel.“

Bestimmte Aufgaben würden wohl an Kiel-Holtenau abgegeben. Der nautische Sachbereich dürfte nach Cuxhaven gehen. Die 18 Schleusenmeister in Brunsbüttel seien natürlich unverzichtbar. Verwaltung und bestimmte Ingenieurleistungen dagegen seien nicht an die Stadt als Standort gebunden, so Fischer. Das größte Fragezeichen setzt er zunächst hinter den Zeitrahmen und die künftige Personalstruktur.

Ralf Pöschus

Ferlemann: Änderungen im Detail noch möglich

Umbau der WSV-Verwaltung steht

Freitag, 03. August 2012

Die Schleusen zum Nord-Ostsee-Kanal: Erfolgt die Verwaltung künftig aus dem fernen Bonn?

Der geplante Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung steht in seinen Grundzügen fest. Das machte der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, am Mittwoch in Kiel klar. Er zeigte sich aber offen für Änderungen im Detail, die auch durchaus weitreichend sein könnten. Angesichts der heutigen Kommunikationsmittel sei es völlig egal, wo die Zentrale sei, so der Minister. Der Bund will die Verwaltung straffen, um Mittel für Investitionen freizubekommen. Das Netz der Behörden in Deutschland soll bis 2020 verkleinert werden.

Kaum Hoffnung für Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals
Kiel

Der geplante Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung steht in seinen Grundzügen fest. Das unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, gestern in Kiel. Ferlemann zeigte sich aber offen für Änderungen im Detail, die auch durchaus weitreichend sein könnten.

Zugleich verteidigte der Staatssekretär die umstrittene Entscheidung, die Verwaltung künftig von einer Zentralbehörde mit Sitz in Bonn zu steuern. Angesichts der heutigen Kommunikationsmittel sei es völlig egal, wo die Zentrale sei. Amtschef in Bonn soll der bisherige Präsident der Kieler Wasser- und Schifffahrtsdirektion, Hans-Heinrich Witte, werden.

Der Kieler Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) geht zwar davon aus, dass mit Witte zunächst auch die Belange der Küste hinreichend berücksichtigt werden. Die Sorge, ob das auch in Zukunft so bleiben wird, sei er aber noch nicht losgeworden. Die vorgesehene Trennung der Zuständigkeiten für den Nord-Ostsee-Kanal – Verkehrssteuerung in Cuxhaven und Bau/Unterhaltung in Kiel – habe ihn noch nicht überzeugt, sagte Meyer. Ferlemann verteidigte die Pläne. Mit der Zweiteilung werde kein Schiff später abgefertigt oder ankommen.

Wenig Hoffnung machte Ferlemann für einen Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals, den Minister Meyer gefordert hatte. Nach den jetzigen Plänen soll die Wasserstraße nur auf derzeitigem Stand gehalten werden. Ferlemann begründet dies mit dem Ladungsaufkommen von nur 600 000 Tonnen im Jahr. Selbst bei zwei Millionen Tonnen würde das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ausreichen, um einen Ausbau zu begründen, sagte der Staatssekretär. „Wenn die über fünf Millionen kommen, können wir darüber reden.“ Meyer räumte ein, es müsse darum gehen, mehr Güter auf die Wasserstraßen zu bekommen.

Ferlemann unterstrich auf Fragen von Journalisten zugleich die Bedeutung der Elbquerung als zentraler Bestandteil der Autobahn A 20. der Tunnel sei ein Kernprojekt, die A 20 insgesamt habe höchste Priorität. Zur vorgesehenen Privatfinanzierung der Elbquerung sagte Ferlemann, derzeit laufe dazu noch die sogenannte Eignungsabschätzung. Ziel sei es, möglichst viel Verkehr in den geplanten Tunnel zu ziehen. Damit solle auch Hamburg entlastet werden, wo der Verkehr in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter deutlich steigen wird.

Meyer betonte, die A 20 werde erst mit einer Elbquerung ihre „volle verkehrliche Wirkung“ erreichen. Der Kieler Minister bekannte sich erneut zu dem Beschluss der Kieler Koalition, die A 20 nach Westen in dieser Wahlperiode nur bis zur A 7 zu bauen. „Wir wollen die A 20 Abschnitt für Abschnitt bauen und zwar hintereinander“, sagte Meyer.

sh:z Norddeutsche Rundschau
dpa/dpa-HamburgSchleswigHolstein
vom 01.08.2012 14:52
Lübecker Nachrichten

 

Staatssekretär: Struktur für neue Schifffahrtsverwaltung steht

Der geplante Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung steht in seinen Grundzügen fest. Das machte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, am Mittwoch in Kiel klar. Er zeigte sich aber offen für Änderungen im Detail, die auch durchaus weitreichend sein könnten. „Das ist nicht starr.“ Das Ministerium sei flexibel für eventuelle Nachsteuerungen auf Anregung von Fachleuten. Ferlemann verteidigte die umstrittene Entscheidung, die Verwaltung künftig von einer Zentralbehörde mit Sitz in Bonn zu steuern. Angesichts der heutigen Kommunikationsmittel sei es völlig egal, wo die Zentrale sei.

Der Bund will die Verwaltung straffen, um Mittel für Investitionen freizubekommen. Das Netz der Behörden in Deutschland soll bis 2020 von 53 auf 34 verkleinert werden, die Zahl der Wasser- und Schifffahrtsämter von 39 auf 30 zurückgehen. Ferlemann nahm in Kiel-Holtenau am Mittwoch am Richtfest für ein neues Gebäude des Wasser- und Schifffahrtsamtes teil. Mit dem Millionenprojekt werde die herausragende Bedeutung des Nord-Ostsee-Kanals unterstrichen, sagte der Staatssekretär.

Mathias Stein

abe gerade ein neues Motto für die "WSV-Reform" gefunden:

"Wir wollen endlich wieder mehr Bürokratie wagen!"

Das ist nämlich das Ergebnis von der Gründung der Generaldirektion, der Schaffung von Revierämtern und die Zerschneidung von Außenbezirken und Bauhöfen !!

xDer Kampf um jedes Amt beginnt mit Bildern ....

Ich freue micht auf ganz viele Bilder von Euch ...
bevozugt .... von kaputten Bauteilen und Anlagen
und ganz ganz viele WSV Schilder !!!!

Die ersten Ämter rüsten schon die Schilder um und trauern 😉
· · · vor 3 Stunden
  • Dir und Mathias Stein gefällt das.
    • Richard Schmachtenberg trauern nützt nichts und keinem, wir müssen aktiv am Prozess teilnehmen, im jetztigen Stadium heißt das Information der Politker, insbesonders die die entscheiden im Haushaltsausschuss und im Bund.

 

 

Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten von gestern, wird in der kommenden Woche Dr. Hans-Heinrich Witte (Präsident der WSD Nord) die Leitung des Aufbaustabes zur Einrichtung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt übernehmen. Später soll er auch Leiter der Generaldirektion werden. In den Kieler Nachricht wird er mit dem Satz "Die größte Aufgabe bei dem bevorstehenden Aufbau der neuen Behörde wird es sein, die Menschen mitzunehmen." Ich habe Hans-Heinrich Witte bei verschiedenen Sitzungen, Personalversammlungen und Gesprächen kennenlernen können. Der Ausspruchs Wittes, jeder habe einen sicheren Arbeitsplatz, aber nicht den sicheren Arbeitsplatz in der WSV , fast schon legendär.
Witte war und ist federführend bei den Privatisierungsentscheidungen - die WSV-offizielle Sprachregelung spricht von Vergaben - im Bereich der Fähren am Nord-Ostsee-Kanal und bei den Festmacherdiensten. Leiharbeit, schlechtere Arbeitsbedingungen und ungerechte Bezahlung in diesen Bereichen sind bis heute die Folge dieser Entscheidungen.
Bei den Instandsetzungswerften bei den Bauhöfen in Wedel und Rendsburg wurde die Ausbildung der Holzmechaniker_innen mit den Worten "Holz habe keine Zukunft" abgeschafft.
Ich fürchte mit Einführung des bundeseinheitlichen "Vergabehandbuches" wird dieses im Bereich der Handwerker Muster für bundesweites Handeln sein.
Der neue Präsident der "Super-WSD" (neue Wortschöpfung der Kieler Nachrichten) pflegt dennoch eine respektvollen Umgang mit den Beschäftigten und den Personalräten und ist ein Freund klarer Ansagen.
Nach dem Ministeriumsnebel der vergangenen Monate bin ich gespannt auf dieses klaren Ansagen.

 

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28.07.2012 00:00 Uhr 0 Kommentare

Hoher Nutzwert, wenig Individualität

Handwerkskunst: Beim Aschaffenburger Wettbewerb »Die Gute Form« setzen sich Möbel durch, die im Erscheinungsbild eher zeitlos wirken

Aschaffenburg . Die Form der Funktion unterzuordnen, bedeutet nicht, ebendieser Form keine Funktion zuzusprechen: Denn Ästhetik kann durchaus von Nutzen für die Alltagstauglichkeit eines Gegenstands sein. Was sich seit Jahren zeigt, findet seine Fortsetzung und lässt letztlich ein Wiederholen der letztjährigen Aussagen zu:

Franz Ortlauffs Meisterstück ASCHAFFENBURG. Dass Handwerkskunst wertbeständig ist, dokumentiert ein im Aschaffenburger Schlossmuseum gezeigter Schreibschrank um 1760. Er ist das Meisterstück des Mainzer Schreiners Franz Ortlauff. Bemerkenswert neben der hohen Qualität des Schranks ist der Umstand, dass der Schöpfer dieses alten Möbels noch namentlich bekannt ist - denn das ist bei Stücken aus jener Zeit selten genug der Fall. red/Foto: Ines Otschik bSchlossmuseum Aschaffenburg: Schlossplatz 4, Internet www.museen-aschaffenburg.de; geöffnet Dienstag bis Sonntag 9 bis 18 Uhr (Oktober bis März Dienstag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr

Auszubildende im Schreinerhandwerk konstruieren ihre Gesellenstücke auf deren Funktionstauglichkeit hin und orientieren sich in nahezu allen Fällen an einer streng auf Geometrie in schlicht-eleganten Ausformungen setzende Ästhetik.
Entsprechend setzten sich beim Wettbewerb »Die Gute Form« der Schreinerinnung Aschaffenburg am Samstagabend bei den Juroren jene Möbel durch, die in Nutzwert und Erscheinungsbild eher zeitlos erscheinen. Vorbei scheinen die Zeiten - vier, fünf Jahre ist es her -, dass die Prüflinge der Innung vor allem auf stark verspielte Formen zum Beweis ihrer handwerklichen Fähigkeiten achteten und weniger Augenmerk auf die vollkommene Gebrauchsfähigkeit des Produkts legten.
Für seinen aus Eiche geschreinerten Schreibtisch mit einem ausgedienten Ölfass als Fuß erhielt Marco Geis (Johannesberg) vom Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg den ersten Platz beim Wettbewerb »Die Gute Form« zugesprochen. Auf den zweiten Platz des Gestaltungswettbewerbs kam Dominik Vorbeck (Aschaffenburg) von der Firma Hans Hammerbacher (Aschaffenburg) mit einer TV-Hifi-Bank aus Eiche, den dritten Platz erhielt Innungssiegerin Sophia Kroth (Leidersbach) vom Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg mit einem Wohnzimmertisch aus Eiche. Zweiter Innungssieger Christian Debes (Mömbris) vom Ausbildungsbetrieb Klaus Wissel (Mömbris) mit einem Hifi-Möbel aus Ahorn und Nussbaum sowie dritter Innungssieger Florian Flörchinger (Glattbach) von der »Holzbrücke« (Aschaffenburg) kam mit einem Couchtisch aus Nussbaum und Ahorn waren am Wettbewerb nicht beteiligt. Insgesamt war das Niveau der Wettbewerbsbeiträge auf einem gleichmäßigen, gegenüber den Vorjahren aber nicht vergleichbaren Stand. Die Teilnehmer versuchten nach Dafürhalten der Jury zu wenig, ihren Möbeln eine eigene Note zu geben und orientierten sich zu stark an - hier aber auf gutem Niveau - der rein handwerklichen Ausfertigung der Stücke. Insofern fiel Marco Geis' Sieger-Schreibtisch auf, als er beispielsweise für Juror Markus Schmitt, einen gelernten Schreiner und heute freischaffenden Bildhauer, den Aspekt einer massiven Formsprache durch die benutzten Werkstoffe Eichenholz und Ölfass konsequent umsetzte.
Auffallend ist der Trend, für die Gesellenprüfung und die »Gute Form« vor allem Fernsehschränke und Hifi-Möbel sowie Hängeschränke zu präsentieren. Neu ist die Rückbesinnung auf Eiche als Werkstoff: eine Zeitgeist-Erscheinung nach Meinung von Innungsfunktionären. In den vergangenen Jahren hatte Buche als Material dominiert.
Mit dem Wettbewerb »Die Gute Form« sollen Ästhetik und Kreativität der handwerklichen Ausbildung betont werden, um auf die Bedeutung und Möglichkeiten der individuellen Formengebung und Gestaltung im Handwerk aufmerksam zu machen. Teilnahmevoraussetzung ist bei den Schreinerinnungen die Note 3 für die praktische Prüfungsarbeit in der bestandenen Gesellenprüfung, ein Höchstalter von 23 Jahren und die Mitgliedschaft des Ausbildungsbetriebs in der Innung. Einfluss auf die Gesellenprüfung hat der Wettbewerb nicht. Die jeweiligen Innungssieger werden bei der Heim- und Handwerker-Messe Anfang Dezember in München präsentiert. Dort wird dann auch der Landessieger aus den 70 beteiligten Innungen ermittelt.
In diesem Jahr waren neun der 20 für die Gesellenprüfung eingereichten Stücke im Bereich der Schreinerinnung Aschaffenburg an der »Guten Form« teilnahmeberechtigt. Die Jury setzte sich zusammen aus Oberstudiendirektor Anton Kunkel von der Gewerblichen Berufsschule Aschaffenburg, Diplomingenieur Ludwig Holzschuh (Aschaffenburg), Bildhauer Markus Schmitt (Mömbris), der Galeristin und Kunstmäzenin Karin Brass (Aschaffenburg), Ute Sommer (Sulzbach) als Vorsitzende der Unternehmerfrauen Aschaffenburg-Miltenberg und Stefan Reis von der Main-Echo-Kulturredaktion. Sie erhielten bei den Bewertungen am Samstag in der Aschaffenburger Stadthalle vom Prüfungsvorsitzenden Peter Helfrich (Haibach/Glattbach), Innungsobermeister Michael Deller und Kulturwart Benno Karl zusätzliche Informationen zur Philosophie der Stücke.
Bereits vergangene Woche hatten sich im Main-Spessart-Kreis 16 Schreinergesellen der dortigen Jury »Die gute Form« gestellt. Der erste Platz ging an Sabi Sabev (Karsbach-Höllrich) von der Schreinerei Michael Feser (Gemünden) für ein TV-Sideboard, der zweite Platz an Achim Gerschütz (Zellingen) von der Schreinerei Gerschütz (Zellingen) für eine Garderorbe und der dritte Platz an Benedikt Haas (Zellingen) von der Schreinerei Heußlein (Billingshausen) für ein Hängesideboard.
Beide Schreinerinnungen zeigen die ausgezeichneten sowie weitere Gesellenstücke in öffentlichen Ausstellungen. str

»Die gute Form« für die Schreinerinnung Aschaffenurg: heute, Montag, 10 bis 18 Uhr kleiner Saal der Stadthalle Aschaffenburg; für die Schreinerinnung Main-Spessart: bis Freitag, 3. August, Raiffeisenbank Karlstadt, Alte Bahnhofstraße 36, Montag bis Freitag 8.30 bis 16 (Donnerstag bis 17 Uhr)

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne