HPR aktuell Sonderausgabe – Juli-Aug. 2012(1) Bundesminister Ramsauer setzt die WSV auf Grund

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/wirtschaftfassmerwerftbernenordergruende100.html http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2938252/Kritik-an-Wasserstra%DFen-Planung.html http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_6_23200.php 28.08.2012, 04:57 Uhr. NWZonline.de - Aus der Region - nwzonline.de - In einem Brief an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer kritisiert die Wirtschaft im Nordwesten die Pläne des Ministeriums zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Die Präsidenten der Industrie- und Handelskammern Oldenburg und Emden, Gert Stuke und Wilhelm Brüning sowie die Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Peters (Oldenburg) und Dr AnmerkBtr.HP: Seite nicht aufrufbar , selbst versuchen blauer  bote Schifffahrt Anmerk.des Btr. HP: Sehr sorgfälig lesen, da hier z:B nur die Oberelbe gemeint ist und nicht die Unterelbe Hamburg-Brunsbüttel-Cuxhaven . Mit Vorsicht kritisch aufnehmen ! Cornelia Behm, Bündnis 90/Die Grünen: Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung muss weiter gehen 28.08.2012 05:17 - [hf] Angesichts der von Industrie- und Handelskammern und Wirtschaftsverbänden aus Brandenburg geäußerten Forderungen zum Ausbau des Wasserstraßennetzes erklärt die Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen): ",Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten.' Diese Erfahrung gilt für die Wasserstraße nicht. Im Gegenteil: Der Verkehr auf Deutschlands Binnenwasserstraßen verharrt auf einem vergleichbaren Niveau wie vor den zwischenzeitlich getätigten Investitionen und liegt seit 1990 bei ca. 60-65 Mrd. tkm pro Jahr. Es ist nicht länger vertretbar, Millionen Euro in sinnlose Ausbauprojekte zu stecken, obwohl nicht mehr Güter auf dem Wasser transportiert werden, um die Straße zu entlasten. Mit einer kritischen Analyse der Prognosen und einer ehrlichen und bedarfsorientierten Planung hätte man diese Geldverschwendung vermeiden können. Denn der Verkehr konzentriert sich weiterhin auf dem Rhein und den Wasserstraßen im Westen Deutschlands. Auf den östlichen Wasserstraßen wie Elbe, Saale und dem Korridor Wolfsburg-Berlin-Stettin ist er nicht gestiegen. Und es ist auch kein Zuwachs zu erwarten. Einzelne Unternehmen, die ihre Güter sinnvollerweise auf dem Wasser transportieren wollen, sollten statt auf den Ausbau der Wasserstraßen besser auf Schiffe setzen, die an die Wasserstraßenklasse angepasst sind. http://www.localxxl.com/dresden/27-august-2012-16-42-uhr-hafen-und-verkehrsverein-will-wasser-und-schifffahrtsamt-erhalten-1346081910-ftz/ http://www.bergedorfer-zeitung.de/lauenburg/article163482/Protest_auf_beiden_Seiten_der_Elbe.html http://www.bergedorfer-zeitung.de/geesthacht/article163480/Hickhack_um_die_Eisbrecher_Flotte_Wird_Reform_zum_Sicherheitsrisiko.html Ergebnisse 1 bis 7 von 7 für »Nord Schleuse Brunsbüttel« [Zum Artikel: Neue Schleusenkammer für Nord-Ostsee-Kanal] Neue Schleusenkammer für Nord-Ostsee-Kanal Mit einem ersten Spatenstich hat symbolisch der Bau der fünften Schleusenkammer in Brunsbüttel begonnen. Die Kosten für das Projekt liegen bei 300 Millionen Euro. Relevanz: [Zur Bildgalerie: Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal] Bildergalerie Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal Die fast 100 Kilometer lange, meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt durchquert Schleswig-Holstein von der Elbmündung bis zur Kieler Förde. Relevanz: [Zum Artikel: Zum Staunen an den Nord-Ostsee-Kanal] Zum Staunen an den Nord-Ostsee-Kanal Seh-Leuten bieten sich spektakuläre Perspektiven, wenn riesige Schiffe durch das schleswig-holsteinische Binnenland gleiten. Tipps für einen Ausflug zum Nord-Ostsee-Kanal. Relevanz: [Zum Artikel: Regierung fordert schnellere NOK-Sanierung] Regierung fordert schnellere NOK-Sanierung Der Defekt an einem Schleusentor in Kiel-Holtenau ist behoben. Seit Sonntag war nur eine der insgesamt vier Kammern funktionsfähig. Verkehrsminister Meyer fordert jetzt eine schnelle Sanierung des NOK. Relevanz: [Zum Artikel: NOK-Ausbau rückt näher] :  

Projekt droht das Aus

Bau des Saalekanals nicht wirtschaftlich

Mittwoch, 29. August 2012 Auch an der Saale droht einem Infrastrukturprojekt im Zuge der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung das Aus: Einem bisher unveröffentlichen Gutachten zufolge ist der Bau des Saalekanals zu unwirtschaftlich, schreibt der DVZ-Brief Express. Im Laufe der Woche wollen der Bund und das Land Sachsen-Anhalt über das weitere Vorgehen informieren. Der Kanal soll das Umfahren der unteren Saale bis zur Elbe ermöglichen. Grund für das schlechte Nutzen-Kosten-Verhältnis sei hauptsächlich, dass es kaum noch Verlader gibt, die das Binnenschiff auf der Saale sinnvoll nutzen könnten. Den Ämtern soll es an "den Kragen" gehen, so oder ähnlich sollen die Äußerungen Ramsauers während der letzten Verkehrsministerkonferenz gewesen sein. In dieser Woche wollte Peter Ramsauer dem Hauptpersonalrat seine "Abwicklungspläne" für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung vorlegen. Der Termin ist abgesagt worden. Es heißt, dass der Bundesverkehrsminster die Kanzlerin bei wichtigen Termine vertreten müsse. "Böse" Zungen behaupten dieses habe etwas mit den Landtagswahlen in NRW zu tun.
Auf dem Weg nach Berlin: verdi-Bundesfachkommission Bundesverkehrsverwaltung Die wichtigste Fragestellung: Wie können wir die Abwicklung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes stoppen ? Mathas Stein PR Chef Holenau Verkehrsexperte SPD

Charivari Lokalnachrichten

Unterfranken: SPD fürchtet um über 800 Stellen in den Wasser- und Schiffahrtsämtern

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Ein personeller Kahlschlag von über 830 Stellen droht möglicherweise in den unterfränkischen Wasser- und Schifffahrtsämtern. Die unterfränkische SPD kritisiert Pläne von Verkehrsminister Ramsauer: dieser wolle eine zentrale Generalbehörde in Bonn einrichten, im Gegenzug würden Behörden vor Ort geschlossen.

Dadurch würden in Unterfranken 835 Stellen gefährdet, so die SPD, unter anderem bei den Wasser- und Schifffahrtsämtern in Schweinfurt und Aschaffenburg mit Aussenstelle in Würzburg. Ramsauer habe die Entscheidung ohne Einbeziehung der Personalvertretungen und vorbei am Parlament und dem Bundesrat im stillen Kämmerlein vorbereitet, so die Sozialdemokraten.

07.05.12 - 15:15 Uhr, (c) pauline / pixelio.de

 

Im Bundestag notiert: Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Verkehr und Bau/Kleine Anfrage - 04.05.2012

Berlin: (hib/HLE) Um Struktur und Aufgaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes geht es in einer Kleinen Anfrage der SPD-Fraktion (17/9432). Die Abgeordneten habe dazu 86 Fragen gestellt. In einer Vorbemerkung zur kleinen Anfrage wird die WSV als wichtiger Garant von Arbeitsplätzen in den Regionen bezeichnet.Auch unterwegs aktuell informiert mit der kostenlosen App "Deutscher Bundestag" und unter m.bundestag.de.
 

Bundesverkehrsminister Ramsauer dementiert Pläne zur Auflösung der WSD in Mainz

20.04.2012 - MAINZ Von Michael Jacobs Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat am Donnerstag gegenüber dem rheinland-pfälzischen Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) Berichte dementiert, nach denen bei einer geplante Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) alle sieben Direktionen, einschließlich der WSD Südwest mit Hauptsitz in Mainz aufgelöst und deren Aufgaben an ein zentrales Amt in Bonn übertragen werden sollen. Ramsauer habe auf Nachfrage versichert, dass es keine Standortschließungen geben werde, sagte Lewentz. Gewerkschafter: Höchste Wachsamkeit geboten Trotz des prompt erfolgten Dementis, so Verdi-Fachbereichsleiter Rheinland-Pfalz, Paul-Christian Koch, sei dennoch höchste Wachsamkeit geboten. Bereits vor einigen Jahren habe es ähnliche Überlegungen gegeben. Ramsauer hole nun die früheren Pläne hervor und versuche erneut sie umzusetzen. Verdi habe sich schon damals vehement gegen die Auflösung der Direktion in Mainz gewehrt. Als „katastrophal“ bezeichnete Rudolf Wald, Bezirkspersonalratsvorsitzender der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Südwest die fehlende Transparenz bei den Planspielen im Bundesverkehrsministerium. So habe es im Vorfeld weder eine Kosten-Nutzen-Analyse gegeben noch Informationen, wie die Reform überhaupt in den Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP einschrieben wurde, sagte Wald. „Ich sehe die Gefahr, dass hier auf Kosten der Beschäftigten parteipolitisch agiert wird.“ WSD Südwest beschäftigt 2.500 Mitarbeiter Falls es doch zu einer Neuordnung käme befürchtet Wald, dass die WSD Südwest, die mit 2.500 Mitarbeitern auf 1.183 Kilometern die Bundeswasserstraßen Rhein, Neckar, Mosel, Saar und Lahn verwaltet, „ausblute“. Den Beschäftigten in den insgesamt neun Ämtern und zirka 20 Außenbezirken würden ihre angestammten Aufgaben entzogen, die Kompetenzen auf eine zentrale Stelle in Bonn verlagert. Die Mitarbeiter verlören damit ihre Job-Perspektive. Auch wenn der derzeitige Hauptsitz auf dem Mainzer Lerchenberg mit seinen aktuell 160 Mitarbeitern nach einer Reform bestehen bliebe, so Wald, werde der Standort nur noch ein Nebenschauplatz sein, Arbeitsplätze stünden dann auf dem Spiel. Weniger pessimistisch sieht WSD Südwest-Präsident Heinz-Josef Joeris die Auswirkungen einer möglichen Reform. Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, habe zugesagt, dass sich eine Neuordnung an der Bedeutung der deutschen Wasserstraßen orientiere. Da der Rhein die wichtigste davon sei, mache man sich wenig Sorgen. Auch bei einer möglichen Umstrukturiereung, meint Joeris, werde der Standort Mainz, der etwa auch bundesweit für den Schiffs-TÜV zuständig ist, Bestand haben. Bundestagsabgeordnete warnt vor Panikmache Vor Panikmache warnte indessen die Mainzer CDU-Bundestagsabgeordnete Ute Granold. Alle relevanten Untersuchungen würden voraussichtlich erst Ende April / Mitte Mai abgeschlossen sein. Vor Juni seien keine verbindlichen Entscheidungen zu erwarten. Sie habe bereits Ende 2010 gegenüber Ramsauer angemahnt, dass bei der Reform der WSV auch regionale Aspekte besonders berücksichtigt werden müssten, so Granold. So habe sich die lokale Präsenz der WSV gerade in Mainz und Bingen unmittelbar an der wichtigsten deutschen Wasserstraße besonders bewährt. Hier gelte es, vor Ort vorhandenes Know-how zu sichern. Auf Ablehnung stoßen die Ramsauer-Pläne bei der SPD-Stadtratsfaktion. Nicht nur im Mainzer Interesse müsse der Standort der Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen Südwest in Mainz erhalten bleiben, betonte Fraktionsvorsitzender Oliver Sucher. Es sei wichtig, dass Strukturen vor Ort mit fachkundigen Mitarbeitern vorhanden sind, um zu guten Ergebnissen zu kommen. „Es kann nicht sein, dass über hunderte von Arbeitsplätzen entschieden werden soll, ohne die Beteiligten einzubinden.“  

httpv://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/did=9606288/pv=video/nid=233240/7x6vbp/index.html

Über die Zukunft der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung herrscht Unklarheit. SPD-Politiker und Gewerkschafter befürchten, dass der Bund einige Standorte auflösen und drastisch Stellen abbauen will. Davon wäre auch die Direktion Südwest mit Sitz in Mainz betroffen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagte dagegen, es werde kein Standort aufgegeben.

Mehr Videos von SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz:

Verkehrsminister lassen WSA-Zukunft offen

Hannoversch Münden, Do. 19.04.12 21:09
Nachrichten von HNA
Hann. Münden. Auch nach der Konferenz der Verkehrsminister von Bund und Ländern am Mittwoch und Donnerstag in Kassel geht die Zitterpartie für die Beschäftigten des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) in Hann. Münden weiter. Zur Neuklassifizierung der Bundeswasserstraßen und daran angebunden die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) soll ein Bund-/Länderbericht im Mai vorgelegt werden. Die knappen Mittel zur Unterhaltung der Wasserstraßen müssen konzentriert werden – daran ließ Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in Kassel keine Zweifel. Von 7300 Kilometern deutscher Wasserstraßen werde auf 2100 Kilometern praktisch keine Fracht mehr bewegt. Der Investitionsbedarf etwa an Schleusen des Rheins oder am Nordostseekanal, beide von Frachtern extrem befahren, sei hingegen riesig. „Da kann ich doch auf den nicht befrachteten Flussabschnitten keine sündhaftteuren Ausbauten finanzieren“, sagte Ramsauer.

Verwirrung um vermeintliche Schließung von Schifffahrtsdirektionen

(Quelle: ddp)

19.04.2012 - 17:47 Uhr: Berlin/Mainz (dapd-rps). Die Direktionen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Bund werden nicht geschlossen. "Ich stelle klipp und klar fest: Es wird keine Standortschließungen und Kündigungen geben", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) am Donnerstag bei der Verkehrsministerkonferenz in Kassel. Zuvor hatten besonders in Rheinland-Pfalz Informationen des SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann für Verwirrung gesorgt. Er veröffentlichte ein Schreiben, dem zufolge bundesweit sieben Direktionen vor dem Aus stehen. Diese Berichte wies Ramsauer als "Unfug" zurück. Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) sah sich zu einer Richtigstellung der Veröffentlichung seines Parteikollegen gezwungen: "Bundesminister Ramsauer hat mir auf Nachfrage versichert, dass es keine Standortschließungen geben werde." Die entsprechenden Berichte entbehrten jeder Grundlage, sagte Lewentz. Hartmann hatte mitgeteilt, dass die Bundesregierung ein zentrales Amt in Bonn plane und dort die Verwaltungsstellen in einer neuen Generaldirektion zusammenfassen wollen. Den Angaben des Mainzer Abgeordneten zufolge sollten davon die Standorte Kiel, Aurich, Hannover, Münster, Würzburg, Magdeburg und Mainz betroffen sein. Hartmann hatte kritisiert, dass eine vom Bundesverkehrsminister einberufene Koordinierungsstelle hinter den Kulissen den Kahlschlag vorbereite und Ergebnisse erst nach den Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verkünden wolle. In Rheinland-Pfalz wären von dem Vorhaben Hunderte Arbeitsplätze unter anderem in der Hauptstelle Mainz sowie an den Außenposten Bingen, Worms oder Oppenheim betroffen, hieß es von Hartmann. Die CDU kritisierte mangelnde Abstimmungen bei den Innenpolitikern der SPD. "In der SPD scheinen einige vor dem Hintergrund der anstehenden personellen Veränderungen innerhalb der Landesregierung nur noch an ihre persönliche Profilierung zu denken", sagte die infrastrukturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Anke Beilstein, mit Blick auf die Spekulationen um einen möglichen frühzeitigen Rückzug von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD). Offenbar wolle sich Hartmann, der als künftiger Innenminister im Land gehandelt werde, mit aller Gewalt in der Öffentlichkeit bekannt machen. "Die Leidtragenden von solchem vorauseilenden Populismus sind die Beschäftigten." Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums sagte auf Anfrage, dass die Ergebnisse der vom Bundestag beschlossenen "Koordinierungsstelle für die Modernisierung der WSV" Ende Mai dem Finanz- und dem Verkehrsausschuss des Bundestages und der Öffentlichkeit vorgestellt würden. Die WSV ist zuständig für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen und für die Regelung des Schiffsverkehrs. dapd

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Mainz Lewentz widerspricht - Schifffahrtsverwaltung bleibt

Mainz Lewentz widerspricht - Schifffahrtsverwaltung bleibt
Lewentz sagte, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) habe ihm bei der Verkehrsministerkonferenz in Kassel versichert, dass keine Standorte aufgelöst werden sollen. Laut Hartmann plant der Bund dagegen alle sieben Direktionen in Deutschland zu schließen und durch ein zentrales Amt in Bonn zu ersetzen. Dies würde auch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest mit Hauptsitz in Mainz betreffen. In deren gesamten Verwaltungsbereich sind etwa 2.500 Menschen beschäftigt. Sie ist unter anderem für den Bereich vom Ober- und Mittelrhein von der deutsch-schweizerischen Grenze bei Basel bis zur rheinland-pfälzisch/nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rolandseck zuständig. Insgesamt werden von ihr 1.183 Kilometer Bundeswasserstraßen verwaltet. Nach Hartmanns Angaben hatte das Bundesverkehrsministerium das Vorhaben ursprünglich erst Mitte Mai - nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen - öffentlich machen wollen.
Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest steuert die Aufgaben der nachgeordneten Wasser- und Schifffahrtsämter. Dazu gehören vor allem Unterhaltung, Betrieb und Ausbau der Bundeswasserstraßen. Die Direktion führt zudem die Prüfungen der Schiffsführer durch und erteilt entsprechende Patente, ahndet Ordnungswidrigkeiten im Schiffsverkehr und erhebt die Schifffahrtsabgaben im süddeutschen Raum.
   
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne